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SEXGESCHICHTEN!

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Geschichte von Streumer

Unerwartet im Cafe

Ich hattte mir Halterlose angezogen und ein süßes rotes Höschen – und ich fand mich schön darin - als Mann. Vor dem Spiegel wurde ich wie so oft ganz geil und ich streichelte mich am ganzen Körper. Nun hatte ich schon lange die Idee, dass ich so mal in die Öffentlichkeit gehe. Aber mit dem normalen Gewand drüber natürlich. Also Jeans und Pulli und Jacke angezogen und los gings. Ich wollte in ein Cafe, von dem ich wusste, dass es eine dunkle Ecke hat, in der man ein wenig unbeobachtet sitzen kann.
Im Cafe holte ich mir Apfelkuchen und einen Cappuccino und tatsächlich – mein Eckchen war frei. Ich setzte mich an den kleinen Tisch und schaute mich um, ob ich unbeobachtet war. Dann streichelte ich über mein Glied in der Hose. Niemand konnte es sehen. Und das machte mich noch kühner: Ich schob meine Hose ein wenig nach unten, so dass ich in meinem roten Höschen auf dem Polster saß. Das machte mich sehr geil. Ich war so richtig aufgeregt. Nun begann ich langsam, den Kuchen zu essen und den Kaffee zu trinken. Immer wieder streichelte ich über mein Höschen und spürte, wie sich mein Glied versteifte. Plötzlich kam ein Gast herein und suchte sich auch einen Tisch. Von seinem Platz aus konnte er mich zwar sehen, aber nicht, dass ich meine Hose runtergezogen hatte. Es war ein Mann. Sympathisch, mittleren Alters. Na ja, dachte ich mir, wenn er sich nur für mich interessieren würde! Ich war so geil gerade, obwohl ich auch Angst hatte davor, dass der Fremde mich in Verwirrung stürzen könnte.
Nach einiger Zeit schaute sich der Fremde etwas um und blickte immer wieder zu mir her. Oh je, dachte ich, und fühlte mich unsicher. So wie ich da saß, im Höschen nur, konnte das wohl peinlich werden. Und nun stand der Mann auch noch auf und ging zu mir her. Mir blieb fast das Herz stehen. Aber er fragte nur, ob er den Zucker haben könnte, an seinem Tisch stand keiner. Ja klar, sagte ich aufgeregt. Und ich glaube, dass er da kurz gesehen hat, dass ich im Höschen da saß. Ich würde mir wünschen, dachte ich, dass er sich für mich interessiert, aber ich hatte auch Angst davor. Ich hatte noch nie mit einem Mann erotischen Kontakt.
Er stand aauf. Er ging zu mir her und lächelte mich an und fragte, ob er sich zu mir setzen dürfte. Ich war total verlegen, wurde rot und stotterte: „Ja – jaaaa – jaaa!“ Mein Herz pumperte laut. Er interessiert sich für mich! Er will zu mir her! Oh wie schön!
Er setzte sich an das Tisch-Eck gleich neben mich. Wir unterhielten uns über das Wetter, über das Cafe und über sonstige Belanglosigkeiten. Und dann – dann – im Herzen wartete ich schon drauf – dann kam seine Hand langsam zu mir herüber und er streichelte mir sanft über das Höschen. Mein Glied versteifte sich und ich war sehr aufgeregt. Seine Finger waren so angenehm zu spüren, so sanft und war – und sie fanden ihren Weg unter das Höschen hinein – zu meinem Glied. Nun streichelte er es ohne Stoff dazwischen. Und das in aller Öffentlichkeit. Ich zitterte vor Aufregung.
Dann zog er seine Hand zurück, holte ein Kondom aus seiner Tasche, öffnete die Plastikhülle und streifte mir das Kondom über mein erigiertes Glied. Er lächelte mich an und sein Kopf senkte sich über meinen Unterleib und – ja, er nahm mein Glied in seinen Mund. Ich stöhnte leise auf. Ahh, ein Mann interessierte sich für mein Glied, ich habe ihn mitmeinem Höschen und meinen Halterlosen so gereizt, dass er es in seinen Mund nahm und lutschte und saugte. Nach kurzer Zeit schon hielt ich es nicht mehr aus - - - ich hatte einen Orgasmus du musste abspritzen. Er hob seinen Kopf und nahm meine Hand und führte sie an seine Hose. Er öffnete seinen Reißverschluss und zog die Hose ein wenig herunter, wie ich vorhin. Nun saß er im Slip auf dem Polster. Er führte meine Hand zu seinem Slip und ich fühlte seinen starken Zauberstab unter dem Stoff. Wie er bei mir, so fingerte ich mich dann in seinen Slip hinein und fühlte beglückt seinen Penis. Er war dick und stark und hart und heiß. Die Berührung raubte mir fast die Sinne. Ja, ich durfte ein männliches Glied berühren, ich, der ich immer nur geträumt hatte davon. Nun war es Wirklichkeit geworden. Ich war im Himmel! Da nahm er meine Hand weg und holte wieder ein Kondom aus der Tasche, öffnete die Plastikumhüllung und rollte es über sein Glied. Er nickte mir freundlich zu. Ja, ich will es tun, dachte ich mir, ich will zum ersten Mal in meinem Leben ein Männerglied - - - in meinen Mund nehmen. Langsam, fast zögerlich, unsicher, scheu näherte sich mein Gesicht seinem Glied. Immer näher. Ja, ich will es tun! Ja! Ja! Ja! – Ich öffnete meinen Mund ganz weit und ließ seinen Penis in meinen Mundraum ein. Wie groß es war. Und wie lang! Es stieß an meinem Gaumen an und ich hob meinen Kopf wieder etwas hoch, damit ich genügend Luft bekam. Dan schlossen sich meine Lippen und meine Zunge befühlte sein Glied und meine Lippen fühlten sein Glied und mein Speichel umhüllte sein Glied und er stöhnte verhalten auf – wir waren ja in einem Cafe, in einer Ecke und jeden Moment konnten Leute kommen.
Es dauerte auch nicht sehr lange, da hörte ich sein unterdrücktes Stöhnen lauter werden und sein Glied schien fast zu explodieren - - - er hatte einen Orgasmus und spritzte seinen Samen in das Kondom. Langsam wurde sein Glied dann kleiner und ich behielt es auch so noch im Mund. Es war weich und warm und wundervoll. Dann hob er sachte meinen Kopf hoch – das Unglaubliche war vorbei.
Wir zogen beide unsere Hosen wieder rauf und saßen wie ganz gewöhnliche Cafe-Besucher da. Wir sprachen noch ein bisschen miteinander und er verabschiedete sich. Ob wir uns mal wieder sehen im Cafe, fragte er. Ich nickte freudig.
Das Kondom mit meinem Samen hatte ich mit nach Hause genommen. Ich war noch wie betäubt, stellte ich wieder vor den Spiegel und bewunderte mich. Ich streifte das Kondom nochmal über, es machte mich wieder geil, ich dachte daran, was ich so unerwartet, aber doch herbeigesehnt erlebt hatte. Ein Mann hat mein Glied in seinen Mund genommen und ich seines! Er hat mich begehrt – und ich ihn. Und wir haben es in aller Öffentlichkeit gemacht. Bei diesem Gedanken erlebte ich an diesem Tag den zweiten Orgasmus und spritze nochmal meinen Samen in das Kondom.
Ich war glücklich!
Lieber Leser! Ich hoffe, dass auch du glücklich bist, nachdem du diese Geschichte gelesen und miterlebt hast! Streichle dein Glied oder deine Muschi, stöhne genüßlich und genieße die Geilheit, die unser Leben so schön machen kann! Ciao!

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Streumer

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❤️Bedankt haben sich:
49_baer, spitz50, Toby66, luziffer222, Moselkerl1
Cruiser911 Avatar

Cruiser911 19.03.2023

Ja ich habe mein Glied gestreichelt.