Kostenlos mitmachen

SEXGESCHICHTEN!

Auf der Suche nach dem ultimativen Kopfkino? Die kostenlosen & erotischen Geschichten, eingesendet von unsereren Mitgliedern verhelfen dir zu diesem Genuß! Bitte macht weiter so, ihr seid die Besten!

Geschichte von tom0751

Fickerlebnis beim Kongress

Auch in diesem Jahr fand wieder der große Kongress statt. 3 Tage dauert der Kongress. Rund 1000 Teilnehmer aus der gesamten Republik nehmen an den Foren teilnehmen. Mein Verband ist mit 10 Personen dabei, wobei Eduard und ich die Senioren sind. Für den 2. Abend ist eine Galaveranstaltung für etwa 500 Personen im Hotel geplant. Daher dürfen für eine Begleitung mitbringen. Eduard wird alleine kommen und stellt mir den freien Platz zur Verfügung. Meine Frau Anita (auch schon 70) kommt mit und ich lade Larissa (eine ehemalige Mitarbeiterin, 36) zusätzlich ein. Ich bekomme sogar noch ein Zimmer für sie am 2. und 3. Tag. Wir verabreden, dass sie früh zum Hotel kommt und die beiden Frauen dann tagsüber einen Bummel durch die Stadtmachen. Und so geschieht es. Während ich bei schönstem Wetter in abgedunkelten Räumen an verschiedenen Gesprächsrunden teilnehme, erkunden die beiden Schönen die Stadt und seine Boutiquen.
Gegen 17 Uhr enden die Veranstaltungen. Ich gehe nach vorne ins Forum, wo Anita und Larissa an der Bar sitzen und einen Aperol Spritz zu sich nehmen. Ich bestelle mir einen Kaffee und ein Glas Wein. Die beiden Frauen erregen schon eine gewisse Aufmerksamkeit. Anita trägt zu einer engen schwarzen Jeans eine genauso enganliegende gelbe Bluse, deren oberste drei Knöpfe geöffnet sind. Und Larissa trägt eine Leggings in Lederoptik, dazu eine durchsichtige schwarze Bluse mit großem rechteckigen Ausschnitt. Aus beiden Ausschnitten quellen herrliche Brüste. Larissa hatte ihre schulterlangen brünetten Haare zu einem Zopf gebunden, was ihr ein sehr jugendliches Aussehen verleiht. Ich habe gerade ausgetrunken, als Eduard dazukommt. "Welche der beiden Damen darf ich denn zu Tisch führen?" "Mich ", kommt die Antwort von Anita. Sie vereinbaren, dass er sie um 19.15 Uhr abholt, ich mache das gleiche mit Larissa, die sich dann unter den bewundernden Blicken vieler entfernt, um sich "schick" zu machen. Anita eilt ihr nach und Arm in Arm marschieren sie zum Aufzug. Schnell noch einen Espresso und dann gehen auch wir, uns für den Abend frisch zu machen. Als Anita aus dem Bad kommt, stockt mir der Atem. Sie trägt den schwarzen Overall, den ich vor einiger Zeit besorgt habe. Der ist vorn bis zur Taille offen und im Nacken gebunden. Dazu eine schwarze Hebe, die ihre leicht hängenden Titten in Form bringen. Dazu eine weiße Perlenkrawatte. "Mach deinen Mund wieder zu. Dein Püppchen hat das gleiche an. Haben wir vorhin beschlossen." Ich bitte Anita, sich noch einmal zu drehen. Da entdecke ich, dass der Overall jetzt im Schritt mit einem All-Over-Reißverschluss ausgestattet ist. Ich selbst ziehe eine schwarze Hose, ein weißes Hemd und ein graues Jackett an. Gerade als ich fertig bin, klopft es und Eduard steht vor der Tür. Im schwarzen Anzug. Anita streift sich ihre silbernen Plateauschuhe über und stöckelt mit Edi davon. Ich flitze einen Stock höher, wo mich Larissa bereits erwartet. Hammer! Auch ihr Overall hat einen Reißverschluss. Sie trägt keinen BH. Ihre prächtigen Brüste stehen perfekt. Ihre Perlenkrawatte ist silbern. Und ihre Haare! Da hat sie Extensions eingesetzt, die ihr bis zur Taille reichen. Die Haare hat sie anmutig über die rechte Schulter in den Ausschnitt gelegt. Die perfekt geschminkte Augenhöhle unterstreicht ihre wunderschönen Augen. Ich bin hin. "Na mein Lieber! Gefällt dir, was du siehst?" Ich schlucke und nehme sie wortlos in den Arm und drücke sie fest. "Mein Schatz, du bist perfekt!" Zusammen gehen wir in den Saal, wo wir an unseren Tisch gebracht werden, an dem schon Edi und Anita sitzen. Jetzt fallen Edi fast die Augen aus dem Kopf. Mehr oder weniger galant schiebe ich Larissa den Stuhl zurecht, wobei ihr ganz "ungewollt" eine Brust aus dem Träger rutscht. "Deine Frau sieht aber auch geil aus!" "Sag ihr das selbst." Was sie dann auch später macht.
Nachdem das Büfett geplündert ist, tritt eine Showband auf, die den Saal so richtig aufmischt. Die Stimmung ist ausgelassen. Und als dann der Saal verdunkelt wird, gibt es kein Halten mehr. Ganz schnell ist die Tanzfläche voll. Die Musik verleitet zum Engtanz. Ich presste Larissa an mich. Ihre festen Brüste drücken gegen meinen Oberkörper, ich umfasse ihren Rücken und ihren geilen Arsch und presse sie so fest es geht an mich. Dabei wandern meine Lippen über ihr Gesicht und suchen ihren Mund. Und mein Schwanz? Ist prall und schiebt sich zwischen ihre Beine. So tanzen wir eine ganze Weile. Hin und wieder dreht sie sich um, so dass ich von hinten um sie greife und ihre Titten leicht knete, während mein Schwanz durch den Stoff der Kleidungen an ihrer Arschritze reibt. Dann spüre ich plötzlich, dass sie mit einer Hand nach dem Pflock greift und ihn leicht massiert. Das kann nicht gut gehen, denke ich. Da dreht sie ihren Kopf zur Seite und ich erfasse die Gelegenheit, um zuerst ihren Hals, dann ihre Stirn und schließlich verlangend ihren Mund zu küssen. "Schatz, nicht hier! Komm, da hinten ist ein Ausgang mit Vorhängen zu. Lass uns schauen, ob wir da ficken können", regt sie an und mich auf. Wir gehen in die Ecke, schieben den Vorhang zur Seite und was sehen wir? Anita steht über einen Tisch gebeugt und wurde von Eduard gebumst. Schnell hat Larissa den Reißverschluss durch den Schritt geöffnet, ich meinen Kleinen aus der Hose geholt und schon liegt sie mit dem Rücken auf dem Tisch neben Anita. Und genauso schnell ist mein Schwanz in ihrer Dose und rammelt diese traumhaft schöne Frau. Mir kommt es recht schnell. Kaum habe ich mich in sie ergossen, werde ich zurückgezogen und zwei junge Männer greifen nach ihr. Der eine packt mit beiden Händen ihre Titten und knetet diese heftig, während der andere sein Ungetüm an Gerät in ihre Fotze haut. Ein geiler Anblick. Ich drehe mich um und sehe, dass auch Anita erneut bestiegen wird. Und beide schreien ihre Lust heraus. Bei Larissa tauschen gerade die Männer ihre Position, als der Vorhang geöffnet wird und zwei Security hereinschauen. Sie bleiben stehen und betrachten das Geschehen, während die beiden jungen Männer Larissa nun so gelegt haben, dass beide gleichzeitig ihre Schwänze in ihre Fotze einführen können und sie gemeinsam ficken. Das scheint Larissa zu gefallen, denn erneut kommt es ihr, was man am Beben ihres Beckens sieht und durch ihre Lustschreie hört. Zum Glück ist die Musik sehr laut. Edmund ist mit seinen 78 noch erstaunlich gut drauf. Er bearbeitet wie ein Berserker die Möse von Anita von hinten, während diese sich selbst zwei Finger in ihren Arsch schiebt und die Rosette bearbeitet. Ich gehe zu den beiden, und schiebe ihr meine Hand bis auf den Daumen in den Darm und ficke sie so. Durch die zusätzliche Enge ihrer Möse wird Edi so gereizt, dass er sich heftig in sie ergießt, während sie selbst einen kräftigen Schuss Mösensaft produziert, der an Edis Schwanz vorbei aus ihrer Möse quillt. Die beiden Securitys kommen dazu und fordern uns auf, uns wieder anzuziehen und das Tisch- und Stuhllager zu verlassen. Die beiden Burschen sind schnell verschwunden, während ich die Ladys mit Tempos versorge, damit sie nicht ihre Kleidung mit Sperma versauen. Als die beiden Frauen wieder angezogen sind, meint der ältere der Securities, dass er uns eigentlich von der Veranstaltung weisen müsse. Aber die beide Damen wüssten bestimmt, wie man das aus dem Weg räumen könnte. Klar, sowohl Anita als auch Larissa hatten verstanden. "Ich muss mich frischmachen", erklärte Larissa und dass sie auf ihr Zimmer gehen werde. Sie gibt ihnen ihre Nummer und meint, in einer Viertelstunde wäre sie wohl fertig. Anita hat Edi noch eine spezielle Runde versprochen, und sagt, dass sie dann später dazukäme. Ich stehe belämmert da. Die 5 gehen und ich begebe mich an die Bar, wo mich die beiden Burschen empfangen mit der Frage, ob ich öfter mit den beiden "heißen Geschossen" kommen würde.
Anita geht aufs Zimmer und erfrischt sich, wobei sie ihre Möse mit dem Bidet säubert. Dann zieht sie sich ein knappes weißes Nighty an, dass ihre Brüste kaum bedeckt und kurz unterm Beckenkamm endet. Keinen Slip, dafür einen weißen Strapsgürtel und transparent weiße Netzstrümpfe. Dazu High Heels ohne Plateau aber 14 cm Stilettoabsatz. Sie betrachtet sich im Spiegel, schiebt ihre Titten noch einmal zurecht, damit die Nippel gerade so aus dem Nighty schauen. Jetzt kann Edi kommen. Der ist, wie Anita festgestellt hat, ausgehungert. Sie geht zur Tür, öffnet diese und lehnt sie nur an. Dann setzt sie sich mit weit geöffneten Beinen auf das schwarze Ledersofa.
In der Zwischenzeit hat auch Larissa alle Möglichkeiten ihres Bades genutzt, um sich frisch zu machen. Da sie ahnt, was auf sie zukommen kann, cremt sie ihre Möse und ihren Arsch, der eigentlich tabu ist, gut ein. Sie legt ein paar Spielsachen, die sie mitgebracht bzw. mit Anita bei Orion gekauft hat, auf den Couchtisch. Das könnte die Männer zusätzlich scharfmachen. Denn sie will was von dem Fick haben und nicht nur benutzt werden. Nach kurzer Überlegung zieht sie eine schwarze Lederhebe an, zwar unnötig, sieht aber geil aus, dazu einen im Schritt offenen Lederslip, bis in den Schritt reichende Crotchstiefel (zum Glück hatte sie die mitgebracht). So stellt sie sich verträumt vor den Spiegel, streichelt über ihren Körper, kämmt noch einmal ihr Haar. Irgendwas Geiles fehlt noch. Aja. Schnell nochmal ins Bad und die Augenhöhlen noch einmal tiefschwarz (Asch) tönen. Dann die Lippen grellrot nachziehen. Nippelhütchen auf die Brustwarzen setzen und schwarze Lackhandschuhe. Jetzt können die Stecher kommen.
Anita hat noch das Deckenlicht mit der Fernbedienung gelöscht und die Wandlichter gedämmt und über die Soundbox leise einschmeichelnde Musik angestellt. Kaum ist sie damit fertig, öffnet sich die Tür und Edi tritt ein. Schwarze Hose, weißes Hemd und schwarze Fliege. Anita steht auf, umarmt ihn und presst ihre Titten fest an ihn. Im Takt der Musik beginnen sie, sich zu wiegen, während sie mit ihren Händen in ihren Haaren wühlen und ihre Lippen sich einem langen Zungenkuss vereinigen. Als Anita spürt, dass die Erregung Edi erfasst, tritt sie etwas zurück, zieht ihm die Fliege aus und öffnet sein Hemd. Mit ihrem Mund über seine Brust leckend, gleiten ihre Hände zu seiner Hose, öffnen diese und holen seinen prall abstehenden Schwanz hervor. Sie hockt sich vor ihn und leckt und neckt die Schwanzspitze mit ihrer Zunge, während er mit beiden Händen in ihrer Lockenpracht wühlt. Sie richtet sich wieder auf, gibt ihm einem Kuss, dreht sich um und schmiegt sich mit ihrem Rücken an ihn, so dass sein Schwanz in ihrer Arschkerbe zu liegen kommt und er mit beiden Händen sie umfassend ihre Titten kneten kann. Was er auch ausgiebig macht. Dadurch treten ihre Nippel noch weiter aus den Warzenhöfen hervor, was ihn dazu verleitet an ihnen zu ziehen und sie zu zwirbeln. Dadurch wird sie im Schritt ganz gut feucht. Sie geht einen halben Schritt nach vorne, umfasst mit einer Hand seinen Schwanz und zieht ihn, mit wiegenden Hüften vor ihm gehend zum Sofa. Dabei hat er einen tollen Blick auf ihre kräftigen einladenden Arschbacken. Anita dreht sich um, zieht ihm das Hemd aus und hilft ihm aus der Hose. Dann setzt sie sich mit weit geöffneten Beinen auf das Sofa, zieht ihn heran und lässt seinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden, während sie ihn mit einer Hand wichst und mit der anderen seinen Sack krault. Er versucht dabei ihre Titten zu kneten, was ansatzweise gelingt. Anita rutscht etwas nach vorne, entlässt seinen Schwanz aus ihrem Mund, presst ihre Titten zusammen und dabei seinen Schwanz zwischen ihnen. Sofort beginnt Edi diesen zwischen den Brüsten zu reiben. Und jedes Mal, wenn die Schwanzspitze aus dem Tittenkanal herauskommt, stößt sie mit der Zungenspitze zu. Bis Edi stöhnt und sagt, er halte das nicht mehr aus. Sofort dreht die sich um, kniet sich auf das Sofa und bietet ihm ihre Möse an. Hinter dem Sofa hängt in etwa 1,5 m Entfernung ein Spiegel. So können beide sehen, wie ihre noch immer festen Titten im Takt seiner Stöße hin und her fliegen. Edi trommelt seinen Schwanz immer flotter in ihre triefend nasse Fotze. "Fick mich schneller mein geiler Hengst! Ja! Tiefer! Noch tiefer" feuert sie ihn an. Er hält sich an ihrem Arsch fest, zieht ihr Becken noch weiter zu sich und schiebt sein Teil bis zum Anschlag in sie. Urplötzlich schießt er in sie ab, was sie mit einem heißen Schrei quittiert. In dem Gemisch aus Sperma und Mösenschleim rutscht der Penis aus der Möse. Edi steigt von Anita und setzt sich auf das Sofa, das Anita sicherheitshalber schon mit zwei Duschtüchern abgedeckt hatte. Auch sie setzt sich zunächst hin, spielt etwas mit seinem Schwanz und holt dann aus der Minibar zwei Piccolo. Nach einer kleinen Stärkung kuschelt sie sich an ihn, spielt wieder mit seinem guten Stück, während er eine ihrer Brüste streichelt. So gelingt es, den kleinen Mann noch einmal zum Leben zu erwecken. Zuerst kniet sich Anita zwischen Edis geöffnete Beine und wichst mit beiden Händen den Pimmel, während er mit einer Hand in ihren Haaren wühlt und mit der anderen ihre Titten sucht. Dann schiebt sie das gute Stück tief in ihren Mund und lässt ihn dann ganz langsam wieder herausgleiten. Sie steht auf, zieht Edi hoch und führt ihn zum Bett, auf das sie sich wirft und ihr Beine weit öffnet. Diese Einladung nimmt er gerne an, kniet sich zwischen ihre Schenkel und führt sein gutes Stück erneut in sie ein. Anita winkelt ihre Beine an und legt ihre Knie auf seine Schultern, während sie Arme über ihrem Kopf verschränkt. Und Edi gibt sein bestes. Um ihn noch mehr anzufeuern, nimmt sie ihr rechtes Bein von seiner Schulter und schiebt ihm den extremen Absatz des Schuhs in den Mund, während sie mit dem linken Schuhabsatz seine Brustwarze bearbeitet. Das hält er nicht lange aus, stöhnt auf, reist seinen Schwanz aus ihr und jagt die doch nicht kleine Menge Sperma auf ihren Körper. Sofort vertreibt sie den Glibber auf sich.  "Danke, das hat Spaß gemacht." Beide liegen noch etwas da, dann verabschiedet sich Edi. Er sei jetzt doch etwas geschafft. Anita geht ins Bad und säubert sich. Dabei stellt sie fest, dass sie schon lange nicht mehr so geil war und sie noch lange nicht genug hat. Also zieht sie den neuen weißen Overall an, der wie der schwarze im Schritt völlig zu öffnen ist. Dazu eine schwarze Perlenkrawatte, keinen BH und die gleichen Pumps wie eben beim Fick mit Edi. So will sie mal nach Larissa schauen, was die so macht. Gut, dass wir untereinander die Zweitkarten für die Türen getauscht haben, denkt sie.
Larissa hat kaum Getränke bereitgestellt, da klopft es schon. Sie öffnet und die beiden Securitys treten ein. Ohne Zaudern drängen sie sie zur Couch und drücken sie dort nieder. Während der ältere sich neben sie kniet und beginnt ihre Titten zu kneten, zieht der jüngere seine Hose und Unterhose runter und schiebt seinen Pimmel in ihren Mund. So hatte sie sich das nicht gedacht, musste aber mitspielen. Also leckt sie den Schwanz von allen Seiten, wichst ihn mit beiden Händen und drückt ihre langen Fingernägel in die Schwellkörper. Das zeigt Wirkung. Offensichtlich hat er damit nicht gerechnet, bäumt sich auf und entlädt sich in ihr Gesicht, von dem die Soße auf ihre Titten tropft, die vom Kollegen noch immer bearbeitet werden. Larissa greift sich den Spritzer, zieht ihn herunter mit seinem Mund zu ihren Titten: "Du Sau! Leck sie sauber, du glaubst doch wohl nicht, dass dein Kollege in dem Gesabber wühlen will." Der kann gar nicht anders, so drückt sie seinen Mund auf ihre Brüste, als tatsächlich alles weg zu schlecken. Dann schiebt sie sowohl ihn, als auch den älteren von sich, steht auf und stellt sich in Positur. "Schaut mich an! Ich bin heute so richtig heiß. Ich möchte von euch zu richtig durchgezogen werden, aber nicht auf die plumpe Tour." Die beiden müssen sich zu ihr stellen und sich ausziehen. Dann dreht sie sich zu dem älteren, hebt ihre rechte Hand und schiebt ihm ihren Zeigefinger in den Mund. "Los, lutsch an ihm. Je besser du das machst, um so intensiver werde ich gleich deinen kleinen Pillermann verwöhnen." Der jüngere muss sich vor sie knien und ihre Möse durch den offenen Slip lecken. Dabei umfasst er ihren Hintern und spielt mit ihrer Rosette. Das elektrisiert sie und es beginnt in ihr zu kribbeln. Daher gibt sie dem älteren zu verstehen, dass er sich mit ihren Brüsten beschäftigten soll. Was der sofort mit großer Lust tut. Er greift mit einer Hand nach einer Titte. Zuerst streichelt er sie, dann wird er immer zudringlicher, knetete diese intensiv. Während Larissa den Absatz ihres linken Stiefels dem vor ihr Knieenden auf die Schulter stellt, so dass der Absatz in das Fleisch drückt, streift sie die Nippelkappen ab, was der ältere goutiert, indem er sofort einen der großen und schönen Nippel zwischen drei Finger nimmt. Zuerst dreht er ihn ein wenig. Dann drückt er ihn, bevor er heftig an ihm zieht. Larissa mag das. Aber sie mag da noch mehr. Während der Schleckende noch immer mit ihrer Möse beschäftigt ist, zieht sie ihre Finger aus dem Mund des anderen, was dieser damit beantwortet, dass er sich nach vorne beugt und den gerade bearbeiteten Nippel tief in seinen Mund saugt und leicht mit seinen Zähnen beknabbert, während er mit der jetzt freien Hand die andere Zitze bearbeitet. Ganz nach Larissas Geschmack. Sie merkt, dass ihr Unterleib zu beben beginnt und sie vom Kopf her Gänsehaut bekommt "Lieber Gott, bitte nicht schon jetzt" schießt es ihr durch den Kopf. Daher schiebt sie beide von sich und setzt sich auf das Sofa. Der ältere kniet sich sofort so neben sie, dass er mit Händen und Mund weiter ihre prächtigen Titten erforschen und bearbeiten kann. Der jüngere hat auf dem Tisch einen langen Dildo entdeckt. Er kniet sich zwischen ihre Beine und schiebt den Dildo mit einem Ende in ihre nasse Fotze und startet den Vibrator, während er ihn vorsichtig in der Möse bewegt. Larissa genießt diese Fickbewegungen. Da zieht er das Ding aus ihr und schiebt es in ihre Rosette. Gut, dass sie die vorhin noch gecremt hat. Auch hier wird sie gefickt. Dann biegt er das lange Ding und schiebt das andere Ende in ihre Fotze, startet den Vibrator auch hier und bewegt den Dildo gleichmäßig tief in Fotze und Arsch. Was für ein Gefühl. Da sie in der ganzen Zeit den Schwanz des älteren gewichst hat, scheint der bald zu kommen. "Stell dich über mich. Fick mich in meine Maulfotze!" Das lässt der sich nicht zweimal sagen, stellt sich auf das Sofa über sie und schiebt seinen Schwanz in den weit geöffneten Mund. Auch der jüngere kann es nicht mehr halten. Und er stößt seinen Schwanz zu dem vibrierenden Dildo in ihre Fotze. Was ein geiles Gefühl. Und alle drei kommen fast gleichzeitig. Larissa würde gerne schreien, aber da steckt ja ein ejakulierender Schwanz. Und als der rausgezogen wird, kann sie nur schlucken, schlucken und schlucken. Etwas erschöpft sinken sie nebeneinander auf das Sofa. Nacheinander gehen sie kurz ins Bad. Dann eine kurze Erfrischung. Larissa fragt keck: "War das alles?" "Kannst du denn noch?" "Was glaubt ihr denn, ich bin keine Nonne!" Und sofort schnappt sich der jüngere sie, wirft sie auf das Sofa und greift zwischen ihre Beine und beginnt intensiv mit seiner Hand ihren Kitzler zu bearbeiten. Der ältere steht vor den beiden und wichst seinen Schwanz. Offenbar hat er gewisse Probleme. Larissa fasst es nicht. Trotz ihrem Aussehen, bei ihrer Geilheit kriegt der keinen mehr hoch! Sie winkt ihn näher. Während sie genießt, was da zwischen ihren Beinen geschieht, greift sie mit einer Hand nach seinem Schwanz, mit der anderen stimuliert sie seine Rosette.  Das Ergebnis ist ein sich aufrichtender, und dann prall gefüllter Schwanz. Ein Blick genügt: auch der jüngere ist wieder gut dabei. "Setzt euch nebeneinander!" Dann müssen die zwei die Beine öffnen, und sich selbst die Schwänze masturbieren. Sie kniet sich vor sie und beginnt oral die Herren zu befriedigen. Bei beiden bilden sich auf der Eichel schnell die ersten Tröpfchen. Sofort steigt sie auf den älteren, schiebt seinen Schwanz in ihre brodelnde Möse und beginnt einen wilden Ritt. Der jüngere bleibt nicht untätig, kauert sich hinter sie und schiebt seinen Zebedäus in ihren geilen Arsch. Eigentlich tabu. Aber jetzt hat sie darauf gewartet. Und den beiden gelingt es, mit ihr einen Fickrhythmus zu finden, der ihnen allen guttut. Dabei merken sie nicht, dass Anita hinzu gekommen ist und im Sessel Platz genommen.
Larissa knickt ihr Becken immer schneller, was ihre beiden Stecher dazu bringt, noch schneller in sie zu stoßen. Und die stoßen immer tiefer! Wahnsinn! Larissas Körper beginnt zu jubeln. Vom Kopf jagen immer mehr Wellen durch ihren Körper. Und als der dann der Untenliegende auch noch in ihre Titten beißt, rauscht ein Orgasmus durch ihren Körper. Ihre Möse verkrampft sich. Und beide Schwänze werden quasi ausgequetscht und spritzen in Fotze und Darm. Zufrieden rollt sich Larissa in den Sitz und sieht Anita. Die sitzt mit weit geöffneten Beinen im Sessel und bearbeitet ihre Möse mit dem Lipstick. Und kommt! Larissa ist aber mit den Beiden noch nicht fertig. Sie fordert den jüngeren auf, sich auf das Sofa zu setzen und seinen Schwanz zu wichsen. Dann setzt sie sich so auf ihn, dass ihre überquellende Fotze auf seinem Mund liegt. Sie befiehlt ihm, ihre Fotze mit Lippen und Zunge zu reinigen, während sie mit einer Hand ihre festen Brüste bearbeitet und mit der anderen Hand versucht, den Schwanz des neben ihr stehenden älteren noch einmal in Form zu bringen. Während sie ihre Nippel kräftig stimuliert, genießt sie es, wie ihre Fotze tief und kräftig geleckt wird. Um das Wunder bei dem älteren zu bewirken, leckt sie ab zu seine Eichelspitze, die noch immer nach ihrem Fotzensaft schmeckt. Der unter ihr fängt so langsam an zu beben, ein sicheres Zeichen, dass er gleich kommen wird. Das macht sie noch mehr an und auch sie spürt, dass sie erneut vor einer Explosion steht. Sie fordert den Stehenden auf, sich umzudrehen und seinen letzten Saft Anita ins Dekolleté zu spritzen. Als sie sieht, dass er wichsend vor Anita steht und diese ihre Brüste zum Empfang freigelegt hat, greift sie sich selbst ihre Titten und presst diese hart und so intensiv, dass sie bei ihrem Orgasmus aus den Brustwarten spritzt und dem Knaben unter ihr in den Mund pisst. Das kommt für ihn so plötzlich und unerwartet, dass es auch ihm kommt. Und Anita empfängt noch eine kleine Ladung auf ihre Titten, die sie genüsslich auf ihnen vertreibt, während der kleine Freudenspender in ihrer Möse erneut seine Pflicht erfüllt. Larissa steigt von ihrem Beglücker ab und fragt: "War es das, was ihr wolltet?" Als beide nicken, scheucht sie sie ins Bad. Als sie weg sind, macht sie sich frisch, zieht die Hebe aus und ein schwarzes Kleid an, dass im Oberteil wie der Overall gearbeitet ist, unten aber einen bis zum Becken geschlitzten Rockteil hat. Die Stiefel lässt sie an. Anita will den mittlerweile getrockneten Spermaglibber nicht entfernen. "Das ist wie Spannlack. Und jeder soll sehen, dass man auch im Alter noch gut drauf ist." Nur die Krawatte legt sie ab. "Anita, kannst du noch einmal?" "Ja, wenn der Richtige anbeißt." "Und was machen wir nachher mit Herbert?" "Da habe ich eine Idee. Der wird, wenn er mit uns im Bett liegt, ohnehin schnell abspritzen." Damit ist klar, wie es weitergeht.
"Warte mal, Anita, ich habe das für uns." Larissa greift zu einem kleinen schwarzen Beutelchen und holt zwei Brustketten heraus. Geschickt legt sie eine um Anita’ Hals. Der Schmetterling am Treffpunkt der Kette liegt genau zwischen den Brüsten. Dann nimmt sie die Enden der Kette und befestigt sie an den Brustwarzen. "Nicht zu fest, Larissa, das tut sonst weh." Und dann hilft Anita Larissa, die Kette umzulegen. Bei den langen Haaren nicht so einfach. "Bei mir darfst du ruhig strammer ziehen, ich mag das." Bei beiden ein geiles Bild, wie die feinen Ketten über die Titten streichen.
Zusammen fahren sie hinunter ins Forum, das noch immer gut gefüllt ist. Auf dem Weg durch die Menschenmenge achten sie nicht darauf, dass ihre Brustwarzen bedeckt bleiben. Nicht nur deshalb wird ihnen von vielen nachgeschaut. Auf der Rückseite der Manhattan-Bar entdecken sie Herbert in einem Pulk von Männern. Sie schieben sich zu ihm und begrüßen ihn mit Wangenküsschen. Sofort stehen sie im Mittelpunkt. Wenn sie all den Sekt trinken würden, zu dem sie eingeladen werden, müssten sie die ganze Nacht trinken und wären schnell hackezu. Es bildet sich um sie herum so ein kleiner Kosmos, aus dem sie mit gierigen, geilen Blick angesehen werden, wobei natürlich die Aussicht auf die Titten am meisten lockt, aber auch das wunderschöne Gesicht und die langen Haare von Larissa finden bewundernde Blicke. Wenn die beiden sich umdrehen, werden sie ganz zufällig berührt, meist an den Brüsten, die da aber auch verlockend meist nackt zur Schau gestellt sind. Und da macht es keinen Unterschied, ob das die stehenden frischen Titten von Larissa sind oder die schon leicht Fallenden von Anita. Auch die Brustketten werden zum Gesprächsthema. Und da beide Frauen nicht auf den Mund gefallen sind, ergibt sich bald ein fröhlich-erotisches Wortgeplänkel.  Ganz langsam leert sich der Thekenbereich, so dass das Personal die Deckenfluter ausschaltet und nur noch das Kerzenlicht diesen Bereich erhellt.
Larissa sitzt auf einem Barhocker am Eck des Tresens und legt sich leicht nach vorne auf diesen, wobei sie ihren Kopf abstürzt. Dass dabei ihre Titten völlig frei liegen, interessiert sie nicht. Sie ist sehr stolz auf ihre Figur. Über Eck zu ihr sitzt ein etwa 50jähriger, der fortwährend auf ihre Titten starrt. "Auf, trau dich! Fass schon an!" ermuntert sie ihn. Zögernd kommt er der Aufforderung nach und fasst mit einer Hand nach der linken Titte, die ihm am nächsten ist. Vorsichtig zieht er an der Brustkette, wodurch die Zitze noch größer wird, als sie ohnehin schon ist. Da greift sie zu und knetet mit ihrer Hand seine und damit ihre Brust. Mit der anderen Hand schlägt sie den Rock zur Seite, damit er am Oberschenkel vorbei ihre Fotze sehen kann.  "Gefällt dir das? Schau genau hin. Da waren heute schon viele Schwänze drin. Ich glaube, deiner fehlt da noch." Und sie greift mit einer Hand in seinen Schritt, während sie sich nach vorn beugt, damit ihre vollen Brüste vor ihm stehen. Er fasst noch fester zu. Und sie bearbeitet durch den Stoff der Hose sein Gerät und spürt, dass er gut geladen hat. Sie gleitet langsam vom Hocker, stellt sich rückwärts vor ihn, öffnet seine Hose und flüstert ihm zu: "Nimm dir, was du dir schon seit ‚ner Viertelstunde nehmen willst." Mit geübten Griff holt seinen Penis aus der Hose und führt ihn zwischen dem Leder ihrer Stiefel vorbei von hinten in ihre Lustgrotte. Vorsichtig, damit niemand es bemerkt, bewegt sie ihr Becken, wodurch er tiefer in sie eindringt. Sie erleichtert ihm das, indem sie sich breitbeinig hinstellt. Er greift unter ihren Armen hindurch nach ihren Brüsten und drückt diese fest zusammen, während er das Tempo seiner Stöße erhöht. Larissa beantwortet das, indem sie ihren geilen Arsch noch etwas weiter herausstellt. Das gibt ihm den Rest und er schießt die seit einer Weile angestaute Ladung in sie. Schnell reinigt sie seinen Schwanz mit einer Serviette, wobei sie kühl lächelnd sagt "Das war ganz nett, vielleicht sieht man sich ja wieder." Schnell eilt sie auf die Toilette, um den Glibber aus ihrer Möse zu drücken. Auf dem Rückweg sieht sie, dass in einer Ecke an einen Pfeiler gestützt, gerade Anita genommen wird. Oha. Die "Alte" ist gut drauf!
Während Larissa am Tresen angemacht wird oder provoziert, bleibt das nicht unbeobachtet. Zu Anita gesellt sich ein Herr, der sie anspricht. "Sag mal, du bist doch die Anita W.? Erinnerst du dich an mich? Walter. Ich war drei Klassen unter dir und unsterblich in dich verliebt. Aber du hast ja nur Augen für diesen Fritz gehabt." Anita erkennt ihn und schnell sind sie im Gespräch. Und immer wieder meint er, den runtergerutschten Träger des Overalls hochschieben zu müssen. Er merkt zunächst nicht, dass sie bewusst die Träger rutschen lässt, um ihre noch immer straffen Brüste zu zeigen. Irgendwann erkennt er die Absicht. Provozierend dreht sie sich mehrmals. Er sieht aber nur ihre Titten und ihr für ihr Alter schönes Gesicht. Nach dem dritten Sekt wird Anita direkt. " Du wolltest mich doch damals ficken. Heute nicht mehr? Du hast jetzt die Gelegenheit!" Dabei schnappt sie sich eine seiner Hände und führt sie in ihren Schritt an ihre Möse. Der gute Mann schluckt zunächst und schaut sich unsicher um. Als jedoch Anita seinen Schwanz aus der Hose pellt und mit beiden Händen masturbiert, versteht er. Mit zunächst zittrigen Hand greift er nach ihren Titten, während er mit der anderen versucht ihre Klitoris zu reiben. Sehr schnell wird sein Phallus immer praller. Anita raunt ihm zu, dass er ihr folgen soll und schließt mühsam seine Hose. Dann geht sie in Richtung der WCs, kurz vorher biegt sie in den erweiterten Frühstücksbereich ab, der zurzeit als Abstellbereich für diverse Pflanzen genutzt wird. Ein kleiner Dschungel. Durch den geht sie, bis zu einem Pfeiler kommt. Walter war ihr nachgeeilt. Kaum hat er sie erreicht, reißt er die Träger von ihren Schultern, beugt sich nach vorne und beginnt an ihren Brüsten zu saugen. Sie zieht ihm seine Hose runter und bearbeitet erneut seinen Schwanz und seinen Sack. Als sie spürt, dass er es nicht mehr halten kann, dreht sie sich um, greift mit ihren Händen nach oben und stürzt sich am Pfeiler ab. Dadurch werden ihre Titten und ihr Arsch noch straffer. Sie öffnet ihre Beine und er schiebt seinen Pimmel in ihre Möse. Hastig rammelt er in sie, während er mit beiden Händen ihre Brüste knetet. Er ist so geladen, dass er schon nach wenigen Minuten abspritzt. Anita dreht sich um, geht in die Hocke und leckt den Schwanz sauber, während es aus ihr tropft. Nein, das gute Stück ist "tot". Da helfen keine Wiederbelebungsversuche. Beide ordnen ihre Kleidung und trennen sich mit einem flüchtigen Wangenkuss. Mit dem Umweg über die Toilette geht Anita zur Bar zurück, wo Larissa und Herbert schon auf sie warten. Larissa blickt sie fragend an. "Nichts Besonderes. Er bekam, was er wollte. Abhaken." Die Gläser leeren und dann Schluss. Gemeinsam gehen sie in das Zimmer (eher wie bei Larissa eine kleine Suite). Dort machen sie sich frisch und treffen sich nackt auf dem Bett. Dabei haben die Damen ihre Fußbekleidungen abgelassen.
"So mein Lieber, du hast den ganzen Abend gelitten. Jetzt wollen wir dich belohnen" sagt Larissa und legt sich so neben ihn, dass er in ihre rosa Fotze zwischen dem duftenden Leder sehen kann. Gleiches macht Anita. Und dann beginnen beide, abwechselnd seinen Schwanz mit Händen und Lippen zu bearbeiten. Ab und zu treffen sich ihre Lippen und Zungen an seiner Schwanzspitze, was dazu führt, dass sie sich gegenseitig küssen. Der Pimmel steht bald steif. Und Larissa schiebt einen Absatz in seinen Mund, während er mit beiden Händen die Mösen der beiden schönen Frauen verwöhnt. Dann überlässt Larissa den Schwanz an Anita, beugt sich über Herbert und beginnt mit den Brüsten von Anita zu spielen. Dabei fickt sie mit ihrem Absatz seinen Mund. "Stell dir vor, du bist mit uns zwei geilen Frauen auf einem Weinfest. Wir haben ganz kurze Dirndl an und unsere Brüste quellen aus den Ausschnitten. Die Männer um uns herum sind scharf auf uns. Aber nur du darfst nach unseren Mösen greifen, die da nackt unter den Schürzen sind und schon ganz feucht. Die geilen Blicke der anderen auf uns zwei Frauen, unsere Titten, unsere Gesichter machen nicht nur Anita und mich an, sondern auch dich. Immer wieder werden wir Frauen gebeten, mit Männern für Selfies zu posieren. Dafür drücken wir unsere Titten so weit nach oben, dass die Brustwarzen aus dem Ausschnitt schauen. Und du bist sooo eifersüchtig. Wenn wir bei dir sitzen, spielen wir mit deinem Pimmel. Als die Männer merken, dass sie nicht landen können, wenden sie sich anderen zu. Und wir können uns jetzt miteinander vergnügen. Anita hat deinen Schwanz freigelegt und abwechselnd reiben wir ihn. Und der wird immer dicker. So wie eben. Ein Mann kommt zurück, sieht was abgeht, setzt sich neben deine Frau, öffnet das Dirndl und holt ihre Titten raus. Das macht dich noch mehr an. Und dann öffnet er seine Hose, holt ein riesiges Drumm heraus, hebt Anita hoch und mit ihrer Fotze auf seinen Schwanz und dringt in sie ein. - Anita, komm mit deinem Gesicht näher, der kommt gleich!" Kaum hat sie das gesagt jagt Herbert eine heftige Ladung aus seinem Schwanz und trifft beide Frauen ins Gesicht. Während Larissa ihn noch entspannend weiterwichst, wird sie von Anita abgeleckt. Ganz zart sorgt Larissa dafür, dass der Schwanz wieder in Normalform kommt, dann steht sie auf, geht ins Bad, wohin ihr Anita folgt. Herbert hört lautes Gekicher und Gegacker. Schnell öffnet er noch eine Flasche Sekt und reicht den Damen nach ihrer ausgiebigen Dusche noch ein Gläschen. Dann geht er ins Bad. Als er zurückkommt, liegen die beiden Grazien so wie der liebe Gott sie schuf auf dem Bett. Anscheinend sind sie bereits eingenickt. Sorgsam nimmt er die Bettdecken und deckt sie zu, was von

tom0751 Avatar

tom0751

Profil
5
17
Maik54 Avatar

Maik54 07.12.2023

Eine super Geschichte, die unbedingt fortgesetzt werden sollte, denn die beiden geilen Frauen werden bestimmt noch einige Schwänze vernaschen