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Geschichte von tom0751

Neues von Anita

Und sie hat es schon wieder getan. Meine Frau ist so etwas von dauergeil, dass sie ständig provozierende Kleidung trägt und fast nie abgeneigt ist, sexuell aktiv zu werden, wenn der Partner ihr zusagt.
Am letzten Wochenende  waren wir in einer Weinstadt in der von Freitag bis Sonntag die Vorstellung und Prämierung von Weinen stattfinden sollte. Über einen Freund hatte ich das Arrangement für das ganze Wochenende buchen können. Zum Glück mit Zimmer in dem Veranstaltungshotel.
Am Freitagnachmittag startete ein Fachmesse im Ausstellungszelt. Für uns uninteressant. Daher machten wir einen Bummel durch das alte Städtchen. In einem Cafe trafen wir auf 6 Personen, die schon gut drauf waren und zu der Veranstaltung wollten. Schnell war ein netter Kontakt hergestellt. Anita hatte sich betont lässig angezogen. Schwarze Jeans, dazu eine schwarze knackig enge Bluse, deren Knöpfe so weit geöffnet waren, dass man die trotz ihrer 70 Jahre noch prächtigen Titten mehr sehen als erahnen konnte. Einer der Herren griff nach einiger Zeit zum Telefon, um für die beiden Abendveranstaltungen einen Tisch für 6 Personen zu reservieren. Eines der drei Paare war ein Winzerpaar, das an  beiden Abenden Dienst an der Weintheke hatte. Die Stimmung war sehr ausgelassen und bald knisterte es in der Luft.
Für den Abend war zunächst die Weinprämierung angesetzt. Zuvor ein Imbiss. Nach der Prämierung wurden die prämierten Weine zur Verkostung freigegeben. Die Damen trugen allesamt entweder Dirndl oder Abendkleider. Anita hatte sich für ein wadenlanges Dirndl entschieden. Der sehr tiefe Ausschnitt wurde ergänzt durch eine fast durchsichtige Dirndlbluse, die die zum Ausschnitt hochgequetschten Titten betonte. Die prämierten Weine waren nicht alle unsere Kragenweite. Aber Wein macht lustig. Und so wurden auch die Gespräche am Tisch immer freier und dann auch frivoler. Berthold, einer der zwei Männer, machte irgendwann den Vorschlag, dass es doch bestimmt nett wäre, wenn die Damen etwas mehr ihre Reize zur Schau stellen würden. Seine Frau Susanne schaut Mareike, die andere Dame, und nickte. Beide standen auf und gingen zu den WCs. Anita blieb sitzen und zog die Dirndlbluse aus, so dass ihre Brüste jetzt nicht mehr bedeckt waren, wobei die Warzenhöfe mit dem oberen Teil über den Auschnittrand schauten. Und damit auch alles stramm sitzt, öffnete sie den Reißverschluss und bat mich, die Hebe noch etwas enger zu stellen. Die Wirkung war frappierend. "Du bist wirklich schon 70?" fragte Klaus, der dritte Mann im Bund. Die zwei Paare waren so zwischen 40 und 45. Susanne und Mareike kamen zurück. Beide hatten sich ihrer Bluse bzw. dem Shirt entledigt. Susanne trug unter ihrem beigen Kostüm keinen BH, während Mareike zu ihrem schwarzen Hosenanzug einen roten Leder-BH trug. Susanne hatte offensichtlich Silikontitten, etwa 80 D, während Mareike mit einem sehr üppigen  Naturbusen wucherte. Von den Tischen rundum gab es interessierte und verstohlene Blicke zu den Frauen. Unsere Stimmung wurde immer gelöster. Berthold unterhielt sich intensiv mit Anita, während wir anderen uns über Erlebnisse rund um den Wein austauschten. Irgendwann fragte mich Bertold "Darf ich deine Frau entführen?" Seine Susanne antwortete ihm "Bestimmt mein Lieber, aber nicht verführen!" Blieb mir nur einen draufsetzen "Soweit nicht sie ihn verführt". Mit Gelächter standen sie auf und gingen in Richtung der Vinotheke. Weil mich die Blase drückte, ging ich nach ein paar Minuten zu der entsprechenden Einrichtung und kam dabei an der Vinotheke vorbei, wo Berthold und Anita in einem Pulk von Weintrinkern standen. Da würde ich erst später aufkreuzen, ich fand die Gesellschaft am Tisch sehr angenehm. Dort zurück stellte ich fest, dass Klaus bei Susanne ordentlich am Baggern war und Mareike das amüsiert beobachtete. Gerade als ich mit Mareike ins Gespräch kommen wollte, wurde sie von hinten umarmt, wobei die feingliedrigen Hände unter ihre Jacke glitten und ihre Brüste suchten. Ich drehte mich um und sah zwei Frauen, die Mareike fest im Griff hatten und sie Bussibussi begrüßten. Ich machte ihnen Platz, denn offensichtlich waren das langjährige Bekannte. Ich ging zur Vinotheke. In diesem Bereich standen Holzfässer, an denen das Publikum stand und Wein und Winzersekte schlürfte. Von Berthold und Anita keine Spur mehr. Ich ahnte, was die Zwei machten, griff mir einen Riesling und gesellte mich zu einer Gruppe, die völlig unernst über die Gefahren zu hohen Weingenusses debattierte. Da konnte ich mithalten.
Anita war mit Berthold eine Zeitlang in der Vinotheke gewesen und schnell hatten sich zu den beiden drei Männer gesellt. Während sie sich unterhielten fühlte sie, wie eine Hand ihren Arsch betastete. Das gefiel ihr und machte sie an. Ihre Erregung wurde immer stärker, weil eine weitere Hand sie am Arsch streichelte und knetete. Sie stellte ihr Glas ab, hob ihren Rock etwas an und zog den Slip aus, den sie dann in ihrer kleinen Handtasche verstaute. Kaum hatte sie sich wieder aufgerichtet, waren die Hände wieder an ihr. Diesmal schoben die Herren dabei ihren Rock hoch, damit sie die prallen Arschbacken besser greifen konnten. Anita Half ihnen dabei, indem sie ihren Arsch nach hinten streckte und ihre Beine leicht öffnete. Dadurch wurde ihr Oberkörper nach vorne gebeugt und ihre Brüste rutschten aus dem Dirndl. Berthold und der andere Herr bedeckten mit ihren Händen die Titten, was Anita noch mehr provozierte, zumal einer der Arschfummler einen mit Wein benetzten Finger in ihre Rosette schob. Sie holte tief Luft und sagte dann "Okay, Jungs! Ich bin bereit. Aber nicht hier. Wir gehen aufs Zimmer." Perplex schauten die Vier. Dann tranken alle ihre Gläser aus und folgten ihr aufs Hotelzimmer. Dort angekommen forderte sie die Herren auf, sich auszuziehen und aufs Bett zu legen, während sie sich umziehen wollte. Und so kam es. Schnell waren die Herren nackt, warfen sich aufs Bett und fingen in  Erwartung an, ihre Schwänze zu wichsen. Unterdessen zog Anita ihr Dirndl aus und ein anderes an. Rotes Dirndl mit schwarzer Schürze, knapp über den Po reichend. Darunter ein kurzer weißer Petticoat. Weiße Puffärmelchen und freiliegende Brüste. Und um die Männer völlig aufzugeilen hatte sie ihre roten Turm-High-Heels angezogen, auf denen sie trotz der Höhe (20 cm Plateau, 30 cm Absatz) sehr sicher zum Bett ging. So stellte sie sich breitbeinig vor das Bett, hob das kurze Röckchen hoch, so dass die vier ihre Fotze sehen konnten und begann, ihre Möse zu reiben, während sie die Männer aufforderte, ordentlich ihre Schwänze zu reiben "Bringt Eure Ständer ordentlich in Form, ich will alle genießen!" Und schon kniete sie sich einem der beiden in der Mitte Liegenden zwischen die Beine, griff mit ihren Händen nach dessen Schwanz und begann ihn zu lecken. Als der in ihrem Mund steckte, griff sie nach den nächststehenden Schwänzen und fing an, den Herren beim Wichsen helfen. Der vierte stieg so über sie, dass sein Schwanz in ihrer Arschkerbe rieb, während er mit beiden Händen ihre baumelnden Titten bearbeitete. Als Anita spürte, dass der oral Beglückte gleich abspritzen würde, stand sie auf, kniete sich auf den Fußboden und forderte die vier auf, sich um sie zu stellen und ihre Schwänze erneut zu wichsen. Als die damit begannen, griff sie sich nacheinander die Schwänze und leckte diese, wobei sie diese tief in ihren Rachen einsaugte. Das dauerte nur wenige Minuten an und aus allen vier Kolben schossen fast gleichzeitig riesige Ladungen Sperma in ihr Gesicht, in ihren Mund und tropften von dort auf ihre Titten. Genüsslich verrieb sie das, was dahin getropft ist und die Soße von Gesicht und Hals schob sie in ihren Mund und schluckte. Kaum hat sie ihre Lippen abgeleckt, wurde sie hochgekommen und auf das Bett verfrachtet, auf dass sie sich knien musste. Berthold hob das Bisschen Rock hoch, ein anderer trat zwischen ihre Heels und schlug so lange auf ihre Arschbacken, bis diese rot anliefen. Die beiden anderen knieten neben ihr, wichsten mit einer Hand ihren Schwanz, während sie mit der anderen ihre Titten malträtierten. Anita genoss das. "Los Jungs, weiter so, zeigt es mir, gebt es mir!" So feuerte sie die Männer an. Der rechts neben ihr kniete, legte sich auf dem Rücken neben sie, zog sie über sich und saugte sich mit seinem Mund an einer Titten fest, während er seinen Schwanz in ihre glitschignasse Möse stieß. Und das tief und heftig. Der hinter ihr Knieende nutze seine Chance und schob seine Prachtlatte in ihre Rosette und stieß auch da barbarisch zu. Anita schrie kurz auf, dann ging sie im Takt der beiden Stecher mit. Der links Liegende wollte jetzt auch und zwängte seinen Schwanz zusätzlich in ihre Möse. Das war auch für Anita, die schon so manches erlebt hat, zuviel. "Boah!" röhrte sie. "Was macht ihr mit mir? Das ist so geil!" Berthold hatte ihr mittlerweile die Wahnsinnsschuhe ausgezogen. Mit einem gekonnten Griff schob er ihr einen Absatz tief in den Mund. Quasi als Knebel. Denn er hockte sich nun vor den Arschrammler, zog mit seinen Händen ihre Arschmöse noch weiter auseinander und schob seinen Schwanz zusätzlich in die weit geöffnete Rosette. Von vier potenten Fickern gleichzeitig genommen. Das hatte sie noch nie! Ihr Möse begann sich zusammenzuziehen und presste die Schwänze so fest, dass alle vier sich in sie ergossen, während sie mehrere heftige Orgasmen genoss. Die Männer rollten von ihr. Aber sie wollte noch mehr. Sie ließ sich eine Weinflasche geben, öffnete diese und leerte den Inhalt in ihre Fotze: "Und jetzt schön nacheinander austrinken, die Herren!" Was diese genussvoll taten und dabei Anita noch ein paar kleinere Abgänge besorgten.
Als Berthold und Anita später an den Tisch zurückkehrten, war dort gute Stimmung. Susanne fragte, wo sie denn geblieben wären, was Anita damit beantwortete: "Ich habe mit ein paar Herren eine Flasche geleert." Und dass sie sich umgezogen hat, erklärte sie damit, dass der schwarze Hosenanzug viel bequemer sei. Zu dem Anzug trug sie weder eine Bluse noch einen BH, sondern nur ein Lederband, das um ihren Hals gelegt wsr und zwischen ihre Titten fiel. Da der Saal allmählich leerer wurde, gingen wir zusammen in die Hotelbar, in der aber auch nicht mehr viel los war. Wir verzogen uns in eine Ecke. Die Damen bestellten noch Cocktails, wir Männer blieben beim Wein. Da es bequemer war, öffneten alle Damen ihre Blazer. Soviel nackte Titten hat der Raum wohl schon lange nicht mehr gesehen. Mareike hatte mittlerweile auch ihren BH entfernt, so dass ihre üppige Brust leicht nach unten fiel. Die Freundinnen von ihr hatten da viel weniger "zu bieten". Die Damen zogen natürlich wieder Sehkundschaft an. Aber es schien beim Flirt zu bleiben. Berthold hatte sich neben mich gesetzt. "Sag mal, macht es dir nichts aus, wenn deine Frau mit anderen Männern fickt? Und dann noch gleich mit vier?" "Ich bin stolz, dass meine Frau so attraktiv und geil ist, dass andere sie begehren. Dazu kommt, dass sie mir auch einen gewissen Freiraum lässt. Und das Ganze beflügelt unser Sexualleben. Was war denn besonderes, dass du fragst?" "Nunja, vier Schwänze auf einmal in Fotze und Arsch - alle Achtung." Oha, drei bin ich gewohnt. Vier?! Da kann ist sie heute nicht mehr zum Sex zu überreden, dachte ich. Und tatsächlich drängte Anita zum Aufbruch, nachdem wir uns für den Folgetag zu einer Weinbergwanderung verabredet haben.
Kaum im Bett schlief sie ein. War doch etwas zuviel im Zusammenhang von Sex mit Wein. Ich wachte auf, als die Morgensonne ins Zimmer schien und Anita sich mit ihrem Rücken an mich kuschelte. Ich drehte mich zu ihr und schob meinen rechten Arm unter ihrem Hals durch, mit dem linken schob ich ihr das leichte, kurze und schwarztransparente Nighty über ihre Brüste und begann diese zu streicheln und zu kneten. Davon wachte sie auf. Schnell standen ihre Brustwarzen hart und steil ab. Ich legte meine Hand so auf ihre Titten, dass ich mit dem Handballen ihre linke Zitze drücken konnte, während ich die rechte zwischen Daumen und Zeigefinger rieb. Es dauerte nicht lange und sie begann heftiger zu atmen und zu stöhnen. Ich spielte noch etwas mit ihren glatten, festen Brüsten, dann ließ ich meine Hand unter ihre Slip gleiten und ihre Möse suchen, die klatschnass war. Während ich ihre Klitotis rieb und immer wieder mit einem oder zwei Finger in ihre Fotze eindrang, griff sie in meine Pyjamahose, holte meinen Schwanz hervor und begann ihn mit beiden Händen zu massieren, nachdem sie sich auf den Rücken gelegt hatte. Ich wühlte mit meiner Hand immer tiefer in ihrer Fotze, wobei ich ihre Klitoris massiv rieb. Als ich merkte, dass ihre Möse anfing zu beben, griff ich ihre rechte Hand und führte sie zu ihrer Fotze. Gemeinsam bearbeiteten wir dann das vor Mösenschleim triefende Ding bis sie einen heftigen Orgasmus bekam, dem mehrere folgten. Dann forderte sie mich auf, auf ihre Titten zu spritzen. Ich kniete mich über ihren Brustkorb und wichste meinen Schwanz, während sie das Nighty noch weiter hochschob und dann mit ihren Fingerspitzen ihre Zitzen reizte. Der Anblick führte dazu, dass ich schnell und heftig auf ihre Oberweite anschoss.  Sie vertrieb das Sperma auf ihren Brüsten, während ich mit meinem Gesicht zwischen ihren Beinen versank, um ausgiebig ihre Möse mit meinen Lippdn und der Zunge zuverkunden und begierig von ihrem Saft zu schlürfen. Das führte bei ihr zu einem erneuten Höhepunkt, bei dem sie noch einmal eine beträchtlich Menge an Saft aus ihre Fotze spritzte. Und mein Anhang war schon wieder hart. "Schatz, spritz mir auf den Arsch", schrie sie und warf sich herum. Ich riss den triefend nassen Slip herunter, kniete mich zwischen ihre weit geöffneten Beine, riss ihre Arschbacken auseinander und rieb meinen Pimmel zwischen ihnen, bis er noch eine Ladung auf ihre Rosette spritzte. Mit dem Daumen schob ich von dem Zeug vorsichtig in ihren Darm und drückte den noch immer festen Schwanz hinein. Um nicht laut vor Lust zu schreien, vergrub sie ihr Gesicht im Kopfkissen, während meine Bewegungen in ihr immer heftiger wurden. Und dann kam ich doch noch einmal. Das war zuviel für sie. Laut aufschreiend entzog sie mir den Arsch, warf sich herum und leckte meinen Schwanz bis er  in sich zusammenfiel. Dann drehte sie sich zur Seite, zog die Decke über sich und fiel noch einmal in den Schlaf.
Nach einer knappen Stunde habe ich sie vorsichtig geweckt und dabei einen so intensiven Kuss bekommen, wie schon Monate nicht mehr.
Die Weinbergswanderung war ein Genuss. Herrliches Wetter, traumhafte Aussichten, humorvolle Gespräche untereinander, nette Begnungen und gute Getränke bei den Weinbergsstationen. Klaus und Berthold waren sichtlich um Anita bemüht, während Susanne und Mareike sich mit mir unterhielten. An der letzten Jausenstation wurde ein überraschend leichter Rotwein ausgeschenkt, der zum Verweilen einlud. Während wir Männer uns über diesen Wein unterhielten, erzählten sich die Damen, was beim heutigen Weinabend anziehen würden. Da die drei recht lustig waren und redselig, konnten wir gut mithören.  Mareike wollte ein kurzes schwarzes Kleid anziehen, dessen Rock mit Blumenstickereien versehen war  und ihre üppige Oberweite betonen würde. Susanne wollte ein pinkfarbenes Kleid anziehen, dass ihr Brüste und ihre Taille betonen würde "ich will heute abgeschleppt werden" war ihre Devise. Die beiden sahen Anits fragend an. "Ich weiß noch nicht. Was macht denn Klaus besonders an?" Mareike schluckte. "Wieso?" "Ich will ihn heute heiß machen, der schmachtet schon die ganze Zeit mich an. Und versucht mich ständig zu umarmen." "Ich weiß nicht, der ist immer gut drauf, wenn ich meine Brüste kaum bedeckt habe." Anita bekam dann doch heraus, dass er besonders auf schwarz abfährt. Auf dem Weg zum Hotel mahnt Anita "Nehmt noch eine Mütze Schlaf. Die haben eine Gaudi-Band engagiert. Da geht der Punk ab. Ich brauche jetzt auf jeden Fall eine Stunde Schönheitsschlaf." Und das hielt sie auch ein. Allerdings 2 Stunden. Was dazu führte, dass sie in großer Eile Toilette machen musste. Uih! Knallrote Lippen, die Augenlider dunkelviolett, Fingernägel schwarz. Ein Vamp. Bin mal gespannt, was sie anzieht.
10 Minuten später bin auch ich fertig. Schwarze Hose, blaues Hemd und dunkelblaue Sakko. Anita sieht toll aus. Schwarzer Plisee-Lederrock, schwarze halterlose Strümpfe aber lederne Strapsgürtel, wie sie mir  zeigt, kein Slip. Leder-BH 1/4 Cup. Darüber eine Lederbluse mit silbernen Druckknöpfen und transparenten Ärmeln. Und darüber eine weiße Lederweste. Absolut geil. "Welche Schuhe?" Ich empfahl ihr die schwarzen Pumps mit dem 8 cm-Absatz, was sie auch umsetzte. So gingen wir zur Veranstaltung. Klaus hatte Plätze an einem Tisch gebucht, der nicht direkt an der Bühne stand. Gut fürs Gehör. Denn was diese Gauditruppe an Musik losließ, war vom Feinsten aber sehr laut. An unserem Tisch saßen zwei weitere Paare. So um die 60, die sich munter in unsere Gesellschaft einfügten und für viele heitere Momente sorgten. Nach dem offiziellen Programm ging die Party los. Bald saß niemand mehr, sondern fast alle im Saal standen und tanzten und sangen mit. Einige auch auf den Stühlen und Tischen. Anita hatte sich auf den Stuhl gestellt und tanzte wild. Klaus, der neben ihr stand, bekam so ungehinderten Einblick zwischen ihre Beine und auf ihre blanke Möse. Und sie tat alles, damit er reichlich zu sehen bekam. Bei Susanne, die neben mir hoppste, sprangen immer wieder die festen Titten aus dem pinken Kleid. Und sie unternahm nichts, um das zu verhindern. Im Gegenteil öffnete sie beim Armewinken den Ausschnitt noch etwas, so dass ihre perfekt geformten Titten meist frei lagen. Ganz zur Freude vieler Herren in der Umgebung. Nachdem diese Musikrunde vorbei war, ging es im Sitzen mit Gläseranstosen weiter. Dabei öffnete Klaus wie selbstverständlich sie Bluse von Anita, so dass deren Brüste aus ihr hervorpurzelten. Die nächste Runde war dann eine Schunkelrunde. Die führte dazu, dass Susanne und Anita meist oben ohne waren. Die nächste Runde war dann eher besinnliche, leichte Musik. Ich sah, dass Anita ihren Rock hochgeschoben hatte und eine Hand von Klaus zwischen ihre Beine führte. Aha, da geht was ab. Folglich wendete ich mich Susanne zu, die nicht nur wegen ihrer Titten ein "Hingucker" war.
Und dann sagte Anita zu mir: "Wir gehen für ne halbe Stunde", griff Klaus bei der Hand und sie verließen uns. Schnell eilten die zwei Hand in Hand auf unser Zimmer.  Die Tür war noch nicht zu, da warf Klaus Anita aufs Bett, riss ihre Beine auseinander und stürzte sich mit Lippen und Zunge auf ihre Möse. Anita reagierte darauf, indem sie mit einer Hand an ihre Perle griff und diese intensiv rubbelte. Klaus saugte sich an ihrer Fotze fest, wobei er mit zwei Fingern zusätzlich an ihrer Rosette fummelte. Lange hielt sie das nicht aus. Und squirrten war  eine Spezialität von ihr. Und so schoss sie ihm einen heftigen Strahl ins Gesicht. Das machte ihm nichts aus. Er leckte weiter ihre Möse, bis es ihr erneut kam. Mittlerweile hatte sie ihre Bluse komplett geöffnet und zog ihn dann auf sich. "Fick mich! Steck mir deinen Prügel rein! Los! Mach es mir! Spritz mich voll!" So feuerte sie ihn an. Er schob seinen Kolben in sie und hämmerte dann in ihre Fotze wie ein Irrer. Mehrfach kam es ihr, bevor er sich explosionsartig in sie entlud. Aber beide waren noch nicht erschöpft. Er zog sich auf dem Bett aus, während sie schnell ins Bad ging, sich bis auf den BH, die Strümpfe und den Strumpfgürtel auszog. Dazu zog sie Extremheels von gestern an. So kam sie zum Bett zurück, kniete sich so neben ihn, dass er ihre Schuhe und ihre Fotze sehen konnte, während sie seinen Schwanz mit Händen und Mund bearbeitete. Er griff mit einer Hand nach einem der Absätze, mit der anderen fuhr er in ihre nasse Möse. Anita schob seinen Schwanz so tief sie konnte in ihren Mund und saugte kräftig an ihm, während er ihre Möse kräftig wichste. Mit einem lauten "Plopp" entließ sie seinen jetzt knüppelharten Schwanz aus ihrem Mund, setzte sich rittlings auf das gute Stück, so dass er ihr geiles Arschloch vor sich hatte und links und rechts von sich diese wahnsinnigen Absätze. Er schob sich selbst einen der Absätze zwischen die Zähne und begann an ihm zu nuckeln und zu beißen, während sie auf seinem Schwanz einen heißen Ritt vollführte. Er konnte nicht anders, er musste auf jede ihrer Beckenbewegungen mit einem Stoß seiner Lenden antworten. Anita griff nach ihren Titten, schob diese Hoch und leckte sie, wobei sie Nippel mit ihren Fingern reizte. Die Schranktür gegenüber war eine Spiegeltür, so dass beide sich beobachten konnten und sahen, wie Anita immer wieder den Phallus fast aus sich herausrutschen ließ, um ihn dann wieder fest in sich zu rammen. Klaus unterstützte ihre Geilheit, indem er ihre Arschbacken auseinander zog und einen Daumen in ihre Rosette steckte. Das machte Anita so an, dass sie in kurzer Abfolge mehrere Orgasmen hatte, dann warf sie sich neben Klaus und forderte ihn auf, seinen Saft in ihr Gesicht zu jagen. Und das tat er mit Inbrunst. Beide standen auf und gingen zusammen unter die Dusche, wobei Anita sich auch die Haare waschen musste, so dass Klaus alleine in den Saal zurückkehrte.
In der Zwischenzeit hatte ich Susann in den Arm genommen und mit der freien Hand ihre Brüste gestreichelt, was dazu führte, dass sie sich an mich schmiegte und leise fragte, ob ich mehr als nur tatschen wolle. Ich wollte. Wir standen auf und eilten in ihr Zimmer. Sie zog mich ins Bad, riss mir die Hose runter, trat zum Waschbecken, winkelte ihr linkes Bein an und legte es auf das Porzellan. Gleichzeitig zog sie das Kleid von den Titten und hob den Rock. "Fick mich, mach schnell!" Ich hieb ihr den Kolben in ihre Spalte, und fickte sie wie ein Wahnsinniger, wobei ich im Spiegel ihr von Wollust geprägtes Gesicht und ihr schwingenden, festen Titten betrachten konnte. Das machte mich noch mehr an. Und als sie mich aufforderte ihr Loch zu füllen, gab es kein Halten mehr. Mein Schwanz zuckte auf und verströmte sich in ihrer nassen gierigen Fotze. Ich glitt aus ihr, sie pulte sich aus dem Kleid und rannte zum Bett. Ich folgte, Sakko und Hemd wegwerfend. Bis ich bei ihr war, lag sie anmutig und lasziv auf der Seite, ein Bein hoch angewinkelt.  Dadurch lag ihre triefende Möse frei und ihre Titten kamen perfekt zur Geltung. Ich warf mich hinter sie, griff um sie herum um ihre geilen Brüste zu drücken, während sie meinen schlappen Schwanz griff und ihn an ihrer Arschkerbe rieb. Schnell kam der Kleine wieder in Fahrt und zur vollen Größe, während ihre Nippel immer härter und größer wurden. Meine Hand glitt dann von ihren Titten zu ihrer Möse und bearbeitete ihre Perle. Gleichzeitig knabberte ich an ihrem rechten Ohr. Dabei stellte ich fest, dass sie Gänsehaut bekam. Ein gutes Zeichen. Und noch besser war, dass meine Finger feststellten, dass ihre Möse überlief und ihr Becken sich (wie meines) immer heftiger bewegte. "Schieb in mir rein!" Nichts lieber als das. Und schon war meine Prügel in ihrer Fotze. Kräftig rammte ich den Pflock von hinten in ihre willige Spalte, während ich erneut ihre Möpse knetete. Dann drehte sie sich auf den Rücken. Ich war sofort zwischen ihren Beinen, hob diese und ihr Becken so hoch, dass ich bequem in sie eindringen konnte, während sie jetzt selbst ihre strammen Titten massierte und zusätzlich ihre Lustperle bearbeitete. Ich habe schon lange nicht mehr so lange gefickt. Auch ihre perlenden Orgasmen führten nicht dazu, dass ich früh abspritzte. "Jetzt spritzt endlich, du Sau" schrie sie mich an und schlug mit beiden Händdn auf meinen Brustkorb. Ich beugte mich vor, verschloss ihren Mund mit meinen Lippen und schob meinen Pint bis zum Anschlag in sie und schoß eine nochmals heftige Ladung in sie.
Was bei ihr eine Explosion auslöste. Erschöpft lagen wir kurz nebeneinander. Sie machte mir dann das Angebot, mit Anita alle vier Wochen an einem Kreis von gleichgesinnten Paaren mitzumachen. Ich versprach, dass wir uns das überlegen würden.  
Daraus wurde aber nichts, da bei Anita kurz darauf Brustkrebs diagnostiziert wurde.

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