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Geschichte von tom0751

1994 Wilder Westen

1994. Mein Chef ruft mich in sein Zimmer. "Anita, sie haben sich für den Austausch mit Wisconsin beworben. Es hat geklappt. Ein Kollege musste absagen, sie sind die Nachrückerin. Gratuliere!" Ich bin fassungslos. Damit habe ich nicht gerechnet. 3 Monate später geht es los. Wir sind 15 Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen Bundesland. 10 Tage sollen wir nicht nur das amerikanische Schulsystem kennenlernen, sondern auch an ausgewählten Beispielen Einblick in die Geschichte des Landes nehmen.
Die ersten drei Tage sind hart. Die Zeitumstellung, viele Vorträge, viel Sitzen. Und abends im Hotel an der Bar - wieder Sitzen und anstrengender Small-Talk. Der vierte Tag ist dann interessant. Ich wache mit Rückenschmerzen und Nackenverspannung auf (Scheiß Klimaanlage). Nach dem "Frühstück" geht es zunächst zu einer pumpkin farm. Soweit das Auge reichen kann: Kürbisse aller Art. Und typisch american style sind hunderte zu Figuren aufeinander gestürmt. Einer der leitenden Farmer erzählt von der Entwicklung der Farm und dem, was als Endprodukt an die Verbraucher geht. Das Interessante an diesem Projekt ist, dass fast alle Mitarbeiter/innen Indigene sind. Auch im Management. Wir besuchen die Produktionshallen und am Nachmittag kommen wir dann in eine rege Diskussion über den Umgang der sog. "Weißen" mit den Indigenen. Neben mir saß ein Navajo aus Arizona. Etwa 10 Jahre älter als ich. Nicht unattraktiv, aber sehr von sich überzeugt. Und in seinen Ansichten recht radikal. Ich wagte es, ihm in einigen Dingen zu widersprechen, was mir ein Blitzen in seinen Augen einbrachte. In der ersten Kaffeepause spricht er mich an. Ich sei seine Seelenverwandte. Dazu traumhaft schön. Aber leider nicht dem Indigenen zugeneigt. Was ein Quatsch. Dass ich attraktiv bin, weiß ich. Da machten mir schon viele zuhause den Hof. Aber dem Indigenen nicht zugeneigt - naja.  Er ging weiter, um sich mit anderen zu unterhalten, blickte aber immer wieder zu mir. Als wir in den Raum zurückgehen, spüre ich eine Hand in meinem Nacken, die dort meine Halswirbel drückt. "My darling, du bist so verspannt!" höre ich den Indianer. Der Druck verstärkt sich und die Verspannungen lassen etwas nach. Meine indigene Nachbarin flüstert mir zu, dass er in seinem Reservat als hervorragender Schamane gelte. Aber auch als Frauensammler. Oha. Dann weiss ich Bescheid. Die Veranstaltung endet recht früh, so dass wir noch einen Bummel durch den nahegelegenen Park machen und uns über das bisher Erlebte austauschen.  Wir alle sind beeindruckt von dem Erlebten und besonders angetan von der Gastfreundschaft. Milena, unsere Jüngste, haben es insbesondere die Boys angetan. "Da sind ein paar ganz schnuckelige dabei. Und für den Indianerchef würde ich die Beine breit machen." Amüsiertes Gelächter ist die Antwort.
Zum Abendessen und anschließenden Empfang durch den Mayor der Stadt ist Umziehen angesagt. Für diese hochoffiziellen Anlässe habe ich ein dunkelblaues Kostüm eingepackt. Dazu eine weiße, tief ausgeschnittene Bluse mit Volants im Brustbereich, eine dunkle, transparente Strumpfhose und hochhackige Pumps. Es ist noch Zeit, um meine bis auf die Brüste reichenden Locken zu waschen und mich dezent zu schminken. Am Tisch werde ich zwischen dem Assistenten des Mayors und Klaus, unserem Delegationsleiter platziert. Der Assistent ist ein humorvoller, gedrungen wirkender älterer Herr, der sich während des Essens sehr bemüht, mir die schönen Seiten der Stadt und des Landes in bunten Farben zu erklären. Milena ist tatsächlich neben den Indianer gesetzt worden. Wie ich bemerke, versucht sie intensiv ihn anzubaggern.
Das Menue mit den Tischreden dauert fast 2 Stunden. Danach gehen die Offiziellen der Stadt. Und der Rest trifft sich an der Hotelbar.
Die Stimmung ist ausgelassen, auch Dank der nicht unerheblichen Mengen Alkohol, die da konsumiert werden. Milena hat inzwischen erkannt, dass der Indianer nicht interessiert ist und wendet sich Klaus und dem Head der High School zu. Der Indianer baggert unentwegt an mir. Wenn da nicht soviel Schmalz käme, wäre er ja recht nett. Das sage ich ihm unverblümt. Und sofort ändert er sein Verhalten und ist charmant. Ich ziehe meine Jacke aus, weil es in der Bar sehr warm ist. Das eröffnet ihm einen noch besseren Blick auf meine Kurven. Und schon legt er seinen Arm um mich. Zieht mich an sich und fängt an, möglichst unbemerkt meine Titten zu streicheln. Milena ist wohl mit den beiden Herrrn los. Ich wehre die Hände an meinen Brüsten ab, öffne dabei aber die Bluse so weit, dass sie bis unter den BH-Steg Einblick gewährt. Das macht ihn noch mehr an. Mit einer Hand streicht über meinen Rücken, die andere versucht er zwischen meine Beine zu schieben. Ich bin mir unsicher. Mein Kopf sagt nein, meine Fotze sagt ja. Das ist wie ein Deja-vue. Vor 8 Jahren hatte ich eine ähnliche Situation auf einer Klassenfahrt. Mir ging es am zweiten Abend nicht gut. Hatte wohl einen Sonnenstich und fror entsetzlich. Mein Kollege N. übernahm die Aufsicht und ich verzog mich ins Bett. Später kam er, um mich zu wärmen. War lieb und nett, aber ich spürte, dass sein Fieberthermometer mehr wollte. Aber ich nicht. Am nächsten Abend erneut, ich ging im 10 zu Bett mit Nackenschmerzen, später kam er und massierte mich. Und er wollte aber mehr. Und bekam, was er wollte. Er sammelte wie ein Kaninchen in mich und kam zweimal, ich hatte nichts von dem Fick. Erst als ich
während des Bumsens an meinen Mann dachte, kam es mir. Nur mit Mühe bekam ich damals einen schwachen Orgasmus. Immerhin hat mein Mann ein Rohr von 5 cm Durchmesser und 19 cm Länge. Manchmal sprengt mich das. Ich habe meinem Mann, der damals
auch Kollege war, davon berichtet.  Der hat sich N. vorgenommen, nachdem der mir immer wieder Briefchen zusteckte.
Und jetzt? "Darling, du bist so verspannt. Ich werde deine Verspannungen lösen." Ich bin wie gelähmt. Er fasst eine Hand, ich kann gerade noch meine Jacke greifen, da zieht er mich schon zum Aufzug. Kaum hat sich der geschlossen hat er mit schon Bluse und BH ausgezogen und umfasst meine 70 C-Titten. Ich atme tief durch. Der Aufzug hält und er zieht mich zu meinem Zimmer. Woher weiss er, welches mir ist. Schnell die Karte aus der Jacke, Tür auf. Und schon zieht er mich zum Bett, legt mich auf es, wobei er Rock, Slip, Strumpfhose und Schuhe gleichzeitig von mir abzieht. Der Kerl hat Übung. Ich bin mir noch immer unsicher. Will ich das überhaupt? Aber schon ist auch er nackt. Er dreht mich wortlos auf den Bauch und beginnt meine Wirbelsäule vom Nacken bis zum Steiß mit seinen Daumen zu massieren. Das tut gut. Fast eine halbe Stunde lang bearbeitet er meinen Rücken. Ich werde beinahe schläfrig. Einzig die Berührung meiner Rosette bei der Massage des Steißes hält mich wach. Und macht mich an. Außer meinem Mann war noch kein Kerl so zart mit ihr umgegangen. Und Kerle hatte ich genug bei unseren Partys. Ich merke, dass die Masage guttut. Aber ich spüre auch, dass meine Pflaume feucht wird. Er (ich weiss seinen Namen noch immer nicht, in der Diskussion wurde er Dave genannt) bittet mich auf die Knie zu gehen und meine Arme weit nach vorne zu strecken. Dann kniet er sich zwischen meine geöffneten Beine und massiert mit beiden Händen meinen Rücken, umfasst meine Rumpf und knetet meine Brüste. Meine Nippel stehen schon. Meine Möse hat über den Verstand gesiegt. Eigentlich erwarte ich, dass ich sein Gehänge und seinen Schwanz an Arsch und Fotze fühle. Aber da ist nichts. Oder hält er Abstand? Seine Tittenmassage führt zu einem (ich würde sagen mittleren) Orgasmus. Jetzt will ICH mehr. Ich werfe mich herum, greife nach seinem Schwanz. Und erschrecke. Statt eines von mir erwarteten langen und/oder dicken Gerätes ist da nur ein kleiner Stachel zu sehen. Ich fordere ihn auf, sich zu legen, knie mich so zwischen seine Beine, dass er meine Titten bearbeiten kann und greife nach seinem Schwanz. Mit beiden Händen massiere ich das Ding, das dadurch etwas größer wird. Ich rotze auf den Pimmel und benutze den Rotz als Gleitmittel. Das macht ihn an, denn er fängt an, sein Becken ruckartig zu bewegen. Das ermuntert mich, ihn jetzt oral zu verwöhnen. Ich schiebe den Schwanz in meinen Mund und verwöhne ihn mit Lippen und Zunge. Als ich mit der Hand spüre, dass er kurz vor der Explosion steht, werde ich mich neben ihn, winke meine Beine in der Luft an und fordere ihn auf, seinen Pillermann in meine Dose zu schieben. Das macht er und rammelt dann los. Ich habe keine Ahnung, wie lange er mich so bearbeitet. Ich merke, dass meine Scheide trocken wird und schiebe in von mir. Dann spucke ich in meine Hand und befeuchte meine Fotze, bevor ich auf ihm reite. Dabei reibt meine Klitoris intensiv auf seinem Schambein. Und mir geht doch noch einer ab. Dadurch wird die Möse wird glitschiger und er tobt noch einmal in mir, bevor er mich herumwirft, sich breitbeinig über mich stellt und seinen Saft auf mein Gesicht stopfen lässt. Dann liegt er erschöpft neben mir. Irgendwann wecke ich ihn, er meint, dass das ganz toll gewesen sei. Und er wolle mich als Zweitfrau mit ins Reservat nehmen. Da bitte ich ihn zu gehen. Und die Nacht zu vergessen.
Beim "Frühstück" setzen sich Milena und die Indianerin, die sich als Debbie vorgestellt hatte, zu mir. Es gib reichlich Kaffee. Die Indianerin berichtet, dass Hotah (so heisst der Indianer, was soviel wie Kriegergeist bedeute) in der Nacht ausgecheckt habe. Ob wir wüssten, warum. Ich habe nur gesagt, dass er mich als Zweifrau haben wollte. Beide müssen laut lachen. "Und nach deinem Nein ist er geflüchtet. Was glaubt ihr, wieviel Zweitfrauen der hier schon holen wollte." Melina ist kleinlaut. Auf dem Weg zum Bus flüstert sie mir zu, dass beide Männer ihr einen Korb gegeben hätten. Wir setzen uns nebeneinander. Und entwickeln für den Abend einen Plan. Sie soll ihren Spaß haben. Vormittags besuchen wir eine Universität und haben Kontakt mit Studenten, die Deutsch studieren und Lehrer werden wollen. Sehr interessant deren Vorstellungen. Einige werden in Kürze für ein halbes Jahr zum Praktikum kommen. Auf dem Weg zur Mensa kommen wir an einer ganzen Reihe von Telefonzellen vorbei. Ob ich nach Deutschland telefonieren will. Ja. Da erhalte ich von einer Studentin eine Vorwahl. "Da kostet es nur ein Drittel." Muss ich mir merken. Und ich rufe meinen Mann an, der sich sofort meldet. Die sitzen noch in der Schule und machen einen Notfallplan, nachdem fast die Hälfte des Kollegiums krank ist. "Du rufst an, gibt es einen besonderen Grund?" Ich druckse etwas herum. "Also es gibt einen neuen Norbert?" Also ahnt etwas. Ich berichte meinem Mann, was passiert ist. Seine Reaktion ist unglaublich. "Ich hab mir so etwas heute Nacht gedacht. Hatte so ein Gefühl. Du weisst, was das bedeutet?" Ich ahne Schlimmes  "Wenn ich dich am Flughafen abhole, wirst du auf dem erstbesten Waldparkplatz gefickt. Und das Inständig. Ich liebe Dich. Aber jetzt muss ich hier weitermachen." Puuh, da hatte ich anderes erwartet. Ich folge den anderen. Am Nachmittag ist eine Fahrt durch den Nationalpark vorgesehen. Ein etwa 60jähriger Ranger begleitet uns. Und er wird fündig. Er kann uns eine Braunbärenfamilie und zwei Grizzlys zeigen. Die Fahrt endet in einer Lodge, wo es dann ein deftiges Essen gibt. Zurück zum Hotel. Der Ranger fährt mit, er wird uns am frühen Abend noch zwei Videos zeigen. Milena klemmt sich sofort an ihn. Hat es wohl sehr nötig. Im Hotel ist noch ein Imbiss vorgesehen, dann kommt die Erinnerung, dass am Folgetag unsere Hosts gegen 8 Uhr uns abholen für die nächsten Tage. Dann auf die Zimmer, frisch machen, umziehen. Ich erlaube mir das selbe Outfit wie gestern. Auf Anraten der Indianerin ziehe ich um. Der verschmähte Liebhaber soll angekündigt haben mit "Verstärkung"  zu kommen. Klaus bietet mir an, dass ich in seinem Zimmer schlafen kann. Ohne Hintergedanken. Ich glaube ihm und ziehe um. Milena kommt in einer knackengen Lederhose, hochhackigen Pumps und einer transparenten weißen Bluse. Ohne BH. Ihre silikonverstärkte Oberweite sprengt fast den Stoff. Der Ranger stellt uns seinen Mitarbeiter vor. Dann geht es los. Die Videos haben nur den Naturton.. So berichten die zwei gemeinsam über ihre Begegnungen mit den Wildtieren. Keine störende Musik. Authentisch und einfach Klasse. Danach gib es noch eine Fragerunde. Und dann ist wieder Treffpunkt Bar. Der junge Ranger ist von Milena sehr angetan und die beiden verschwinden sehr schnell. Es ist schon nach 22 Uhr, da erscheint der Indianer mit einem weiteren Herrn. Als er mich sieht, setzt er sich in der Lounge so in einen Sessel, dass er den Aufzug beobachten kann. Klaus hat das mitbekommen. "Den werden wir los", meint er und geht zur Rezepetion und kommt nach wenigen Augenblicken zurück. "Wir fahren in einer Viertelstunde hoch, zu Dritt oder Viert. Und halten auch in deinem ehemaligen Stochwerk. Fahren aber weiter hoch und gehen in mein Zimmer, bzw.. die anderen in ihr Zimmer. Die zwei Hoteldetektive erwarten die beiden und werden sie rausschmeißen. " Und so geschieht. Als der Indianer sich weigert, wird der Sheriff geholt, der kurzen Prozess macht, wie wir am Morgen erfahren.  Ich schlafe sehr unruhig. Das Theater hat mich schon etwas genervt. Ich döse nur so vor mich hin. Und manchmal schlafe ich wohl auch wirklich. Irgendwann merke ich, dass ich mich an Klaus gekuschelt habe, der einen Arm unter meinen Hals geschoben hat und mit der anderen
Hand krault er ganz sacht meinen Bauch. Ein herrliches Gefühl. Als er merkt, dass ich wach bin, raunt er mir, dass ich weiterschlafen soll. Mach das mal mit einer Männerhand auf dem Bauch, die Schmetterlinge zum Fliegen bringt. Trotzdem gelingt mir das wohl noch einmal für eine Stunde. Ich werde wach und die Hand ist immer noch da. Als er das merkt, krabbelt er mit seiner Hand weiter hinunter zu meiner Spalte und krault diese durch den Slip hindurch.  Ich fasse nach seiner Hand und drücke sie fest auf meine Schamlippen. Dabei gelingt es mir zwei seiner Finger tief zwischen sie zu pressen. Und ich will mehr. Ganz schnell ist der Slip weg und mein Oberteil fliegt in die Ecke. Und schon taucht er mit seinem Kopf zwischen meine Beine, knetet meine Klitoris und saugt an meiner Möse. Ich werde kurzatmig. Da nimmt er meinen Kitzler in seinen Mund, beginnt ihn zu saugen.  Ein Wahnsinnsgefühl! Wie elektrische Schläge rasen die Erregungen durch meinen Körper. Ich fordere ihn auf, sich so auf mich zu legen, dass er weiter mit Mund und insbesondere Zunge meine Möse bearbeiten kann, während ich sein Prachtexemplar zuerst lecke und dann tief in meinen Mund einsauge. Mit einer Hand bearbeitet er meinen Geburtskanal, während er mit der anderen meine Rosette penetriert. Lange halten wir beide das nicht mehr aus. Er wirft sich neben mich und dreht mich auf den Bauch und penetriert weiter mein Arschloch, während die andere Hand seinen Schwanz wichst. Ich greife zwischen meine Beine und reibe meine Lustperle. Und als er sein Sperma auf meinen Arsch schießt, kommt es mir herrlich. Wir fallen nebeneinander und er vollendet sein Werk, indem er seinen Saft genüsslich in meinen Arsch schiebt. Nein. Ich habe dieses Mal kein schlechtes Gewissen.
Die nächsten 5 Tage bei meiner Austauschpartnerin sind angenehm, sieht man davon ab, dass sie drei Katze
n hat und ich eine Katzenallergie. Der Rückflug von Chikago ist wunderbar. Wir fliegen bei bestem Wetter mit Rückenwind. Links neben mir sitzt Klaus, der schon bald seine rechte Hand auf mein Bein legt und wieder mit Kraulen anfängt, dabei aber einschläft. Rechts sitzt Milena, die sich an mich lehnt. "Ist das süß!" flüstert sie. Und dann erzählt sie, dass sie an dem Abend mit George, dem jungen Ranger, nicht im Bett sondern in einer Bar gelandet ist. Und er sie in der Zeit jeden Abend besucht habe. Sei ein feiner Kerl. Umweltbiologe. Er versuche über Weihnachten zu ihr zu kommen. Ich freue mich für sie. Und da sie ab Februar für 1 Jahr nach USA geht....
Fast 45 .Minuten früher in Frankfurt. Mein Mann wartet mit einem riesigen Strauß roter Rosen auf mich. Auf dem Weg ins Parkhaus bleibt er mehrfach stehen um mich zu umarmen und wie ein verdurstender Teenager zu knutschen. An einer Kasse gibt er mir den Autoschlüssel und zeigt mir, wo der SUV geparkt ist. "Du gehst jetzt voraus. Ich warte hier mit dem Gepäck noch 10 Minuten, dann folge ich. Du ziehst dich völlig aus und nur das, was im Auto liegt an." Okay. Er hatte mir etwas angekündigt.
Ich gehe zum Wagen, öffne die Heckklappe. Was hat der Mann vor? Ein paar weiße Overkneestiefel mit weitem Schaft und sehr hohen Heels. Dazu eine kurze weiße Kunstpelzjacke. Sonst nichts. Okay. Soll er haben. Ganz schnell stehe ich nackt neben dem Wagen und habe dann die "Kleinigkeit" angezogen. Die Stiefel sind neu. Also gehe ich auf dem Parkdeck mal die Autoreihe hoch und runter. Sollen die an den Monitoren der Ü-Kameras doch ihren Spaß haben. Mein Mann lässt sich Zeit. Er verfrachtet mein Gepäck auf dem Rücksitz und es geht los. Auf der A 3 ist fast nichts los. "Hol meinen Schwanz raus und leck ihn", kommt die Anweisung. Ich beuge mich rüber, öffne seine Hose und mache wie befohlen. Sein Ständer reagiert extrem. Naja, 12 Tage Stau... kurz vor der Abfahrt richte ich mich wieder auf und massiere das gute Stück weiter. Runter von der Autobahn, durch den Kreisel und nach etwa 2 km rechts ab auf den kleinen Waldparkplatz. Er fährt durch bis auf die Ausfahrt, schaltet den Motor aus und löscht die Lichter. Wir steigen aus. Er greift mich, dreht mich um, so dass ich mich am Dach abstützen kann, holt sein Schwanz aus der Hose und rammt ihn wild in mich. So habe ich ihn lange nicht mehr erlebt. Er tobt in meiner Möse, als ginge es ums Überleben. Dabei wird sein Schwengel extrem dick. Geil, wie der mich ausfüllt. Mit jedem Stoß wird meine Fotze nasser und enger. Urplötzlich lässt er von mir ab, zieht mich vor das Auto, legt mich auf die Motorhaube und schiebt sein Gerät in meine fluschige Möse. Ich schreie vor Lust und Vergnügen. So wild war es schon lange nicht mehr. Und alle, die vorbeifuhren können sehen, wie er mich fickt. Einige hupen. Beim Dröhnen einer LKW-Hupe bekomme einen heftigen Orgasmus mit anschließenden kleineren Höhepunkten, während er sich zuckend mehrfach in mich entlädt. Sehr zufrieden lasse ich mich herunterheben. Mit wackeligen Beinen setze ich mich ins Auto, nachdem ich mich mit mehreren Papiertaschentüchern ausgepolstert habe. Wir bleiben noch etwas, bevor dann in Richtung Zuhause fahren. "Zufrieden mit der Strafe?" fragt er schelmisch lächelnd. "Oder willst zu daheim noch mehr?" "Ich bin sehr zufrieden. Ich werde öfter verreisen. Und nachher? Da werde ich deinen Kleinen nochmal richtig verwöhnen."





Von meinem/meiner Galaxy gesendet

tom0751 Avatar

tom0751

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HugoFa Avatar

HugoFa 20.02.2024

Geile Geschichte, die aber nach einer Fortsetzung schreit.

Maik54 Avatar

Maik54 03.01.2024

Guter Anfang einer geilen Geschichte, hoffentlich kommt da noch mehr

Cruiser911 Avatar

Cruiser911 31.12.2023

Eine schöne geile Geschichte, vielen Dank dafür