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Geschichte von tom0751

Da hat sich einer gewaltig geirrt

Am Rand des Gewerbegebietes steht seit Mitte der 80er die „Villa K.". Leicht erhöht thront das Gebäude auf einem kleinen Hügel. Von außen ist das große Haus nicht einsehbar. Ein kleiner dicht bewachsener Park und eine zweifache Hecke schützen vor neugierigen Blicken. Was zunächst Wohn- und Bürohaus eines Handwerkers war, diente nach dessen Pleite und Wegzug angeblich als Drehort für Pornofilme, dann als Swingerclub, bevor es zu einem reinen Bürohaus umfunktioniert wurde. Fünf Jahre etwa war das Haus zu mieten für "besondere" private Veranstaltungen. Durch seine Ausstattung war der Treff sehr beliebt. Hier fand man Gäste aus einem Umkreis von fast 100 km. Im Parterre gab es einen luxuriösen Partyraum und mehrere kleinere Räume zum Treff unter Gleichgesinnten. Im Dachgeschoss fand sich neben dem Büro eine offene Küche, deren Anrichte und Theke zu einem größeren Raum gehörten. Auch hier gab es Räume, die besonderen Themen vorbehalten waren. Im Kellergeschoss befanden sich neben den üblichen Vorratsräumen usw. vier Räume, die für BDSM und als Klinik eingerichtet waren.
Und wieder einmal war im Internet eine Gruppe dabei, sich zu organisieren und die Villa für einen Abend zu buchen. Von Bekannten erfuhr ich davon, hatte aber selbst kein Interesse. Da fiel mir ein, dass eine Frau aus dem Umfeld meiner Frau erzählt hatte, dass sie von ihrem Mann beim Sex immer wieder zu Dingen genötigt werde, die sie nicht oder nur ungern tun wolle. Das habe schon dazu geführt, dass sie zu einem Darmchirurgen gemusst habe, da ihr Mann ihr einen übergroßen Dildo mehrfach in den Anus geschoben habe und dadurch die Rosette eingerissen sei. Auch werde sie von ihm beim Sex häufig geschlagen, eher verprügelt, wodurch er einen Höhepunkt bekomme, sie sich aber erniedrigt, gedemütigt und als Objekt behandelt fühle. Den Weg in eine Beratung oder zum Anwalt hat sie bisher gescheut. Vielleicht sollte ich den beiden eine Info zukommen lassen, dass da etwas in Vorbereitung ist, wo er seine Spielchen vielleicht mit anderen machen könnte. Also rief ich Judith an und wies sie auf den Interneteintrag hin. Für sie klang das interessant und nachdem sie mit Hugo, ihrem Mann, gesprochen hatte, nahm sie Verbindung mit dem Team auf, das das Treffen veranstalten wollte. Nachdem sie dort ihr Begehr ausführlich geschildert hat, bekamen sie die Einladung zugestellt.
Auf der Fahrt zum Event erzählte Hubert Judith, was er so alles mit ihr vorhat. Das ging von Fesseln und Peitschen über intensiven Arschfick, am Kreuz hängen und ähnlichem bis hin zur "Massenvergewaltigung". Judith sagte ihm, dass sie mit letzterem einverstanden sei, mit dem Rest nicht. Ein diabolisches Grinsen war seine Antwort. An der Villa angekommen, wurden sie von den Veranstaltern begrüßt und gebrieft, was geht und was nicht. In der Tat hatte Hubert gute Karten, zumal ihm auch gleich einer der SM-Räume zugeteilt und gezeigt wurde. Danach gingen sie zunächst an die Bar. Beide schauten, welche Type sich hier tummelten. Da die meisten schon weitgehend in Reizwäsche waren, konnte Hubert gleich einige Männer ausmachen, die er für sein Projekt ansprechen wollte. Hauptsache, sie schienen kräftige Fickstangen für Judiths Möse zu haben. Aber auch die eine oder andere Frau gefiehl ihm. Nun, der Abend ist lang. Nach einiger Zeit kam eine junge Frau zu ihnen und stellte sich vor: "Mein Name ist Tanita, da Sie heute zum ersten Mal hier sind und auch zum ersten Mal unsere speziellen Räume nutzt, werden sie zunächst von mir und meiner Freundin Sandra begleitet." Hubert und Judith schauten sich an. Das hatten sie nicht erwartet. "Kommen Sie bitte mit, ich werde Sie zunächst einmal mit der passenden Kleidung versorgen." Zusammen gingen sie in den Keller, in dem eine weitere junge Frau in der geräumigen Umkleide auf sie wartete. Zu nächst zogen sich Sandra und Tanita um. Die dunkelhaarige, zierlich wirkende Sandra zog sich eine schwarze Lederkorsage an, die so gefertigt war, dass ihre vollen Brüste wie auf Schalen lagen. Dazu trug sie einen schwarzen Lederslip, der ihre Möse nur knapp bedeckte. Hochhackige mit Nieten be- setzte Pumps rundeten zusammen mit einem Lederkropfband das Bild ab. Tanita half ihr, die Haare zu einem Zopf zu binden, was ihr ein strenges Aussehen gab. In Huberts Hose geht der Punk ab. Dann kleidete sich Tanita um. Mega hohe Plateauoverknees in rot und schwarz wurden kombiniert mit einem schwarzen Lederminirock und einem roten Lederoberteil, das im Brustbereich so ausgeschnitten ist, dass ihre riesigen Brüste herausfiehlen. Hubert konnte sich kaum halten. Auch Tanita schmückt ihren Hals mit einem mit Nieten bestücktem Lederkropfband, während Sandra ihre bis zum Po reichenden goldblonden Haare ebenfalls zum strengen Zopf band. Lüstern verfolgte Hubert, wie die beiden Damen dann Judith entkleideten. Dabei tastete Sandra deren schwere Brüste anerkennend ab, strich ihr über den Bauch, dann über den festen wohlgeformten Arsch und tastet nach der Rosette. "Oh, da müssen wir noch etwas machen. Geh mal aus Klo und entleere dich maximal. Denn wenn dein Wunsch auf eine Massenvergewaltigung echt ist, wird der eine oder andere auch deinen Darm füllen wollen." Und sie ging sie mit Judith zum angrenzenden Bad. Nachdem sie die Tür geschlossen hatte, erklärte sie, dass Tanita und sie eingeweiht sind. Judith könne sich auf sie verlassen. Hubert werde sich wundern. Dann nimmt sie ein Klistier und drückt das in Judiths Arschloch. "In 10 Minuten bist du sauber." Unterdessen hatt sich Hubert ausgezogen und stand mit einer steifen Lanze vor Tanita. "So bekommen wir dich nicht in die Klamotten." Sie kniete sich vor ihn, rotzte ihm auf den Schwanz und masturbierte ihn, bis er in das bereitgehaltene Taschentuch feuerte. " Du gehst dann auch ins Bad. Blase und Darm entleeren. Wir wollen hier keine Sauerei." Als Judith zurückkam, ging Hubert sofort ins Bad. Tanita und Sandra zogen ihr ein schwarzes Lederkleid an, dessen Ausschnitt es zuließ, dass die großen Brüste von Judith (80 E?) aus dem Ausschnitt leicht nach unten fallen. Das Kleid war am Rücken geschnürt und hat vorne einen bis weit unter den Nabel reichenden Zipper, der den Zugriff zur Fotze erleichterte. Zudem legen sie ihr Brustwarzenklemmen mit dem Hinweis an, dass sie keine weiteren Gewichte anlegen werden. Zudem baten sie Judith, schwarze Netzstrümpfe anzuziehen und entsprechende schwarze Pumps. Dann drückte Sandra ihr noch eine große Portion Gleitgel in den Arsch und auch ein wenig in die Möse. Jetzt durfte sich Judith auf einen mit einem Lacktuch be- deckten Sessel im SM-Zimmer setzen.
Hubert bekam einen im Schritt offenen Riemenbody angezogen, der Hodensack und Schwanz nicht frei schwingen lässt. Zudem bekam er an den Armen und Beinen Lederbänder mit Metallringen, wie sie auch am Body sind.
Zusammen traten die drei dann in den Raum. An einer Wand waren zwei Andreaskreuze angebracht, dazu mehrere Stahlringe in unterschiedlichen Höhen. An einer anderen Wand stand ein etwa 75 cm hoher Stahlkäfig auf den eine dreistufige Treppe führte. Daneben standen zwei Liegen, von der Decke schaukelte in der Mitte eine Liebesschaukel und eine Standschaukel vervollkommete das Interieur. Weitere Spielzeuge hingen an den Wänden bzw. lagen in einer Vitrine.
Sandra gruff die Arme von Hubert, führte hn zu einem der Andreaskreuze und band ihn mit den Metallringen fest. Der wsr so perplex ä, dass er sich nicht wehrte. Schnell hatte Tanita ihm auch noch einen Spreader zwischen den Beinen befestigt. Hilflos stand er nun da. Sein Sack und sein Schwanz baumelten schutzlos zwischen seinen Beinen. Als er protestieren wollte, schob ihm Sandra noch einen Knebel in den Mund. Dann griff sie zu einer Peitsche und begann zunächst leicht, dann immer fester seinen Oberkörper zu schlagen. Währenddessen rollte Tanita einer der Liegen zur Tür und fordert Judith auf, sich auf diese zu legen, dass ihre Beine weitgeöffnet von der Liege herunterbaumelten. Zu Hubert gewendet sagte sie "Du wolltest Judith vergewaltigen lassen. Okay. Dann wirst du jetzt zusehen, wie sie ununterbrochen gefickt wird." Sie öffnete die Tür und herein amen drei nackte Männer, die sofort zu Judith gingen, mit ihren Titten spielten und sich auch spielerisch mit ihrer Möse betätigten. Als sie feststellten, dass sie dort feucht ist, begann der erste, seinen Schwanz in sie zu stoßen. Hubert musste das mitansehen und stellte fest, dass das seiner Frau offenbar Spaß machte. Sandra war jetzt dazu übergegangen auch seinen Schwanz mit der Peitsche zu bearbeiten, während Tanita Gewichte an seiner Brust und seinem Sack befestigt und immer neue Gewichte nachlud. Er stöhnte immer lauter und übertönte das lustvolle Stöhnen Judiths, deren Titten intensiv geknetet wurden, während der erste Mann mit Ausdauer in ihre Fotze stieß. Bald kam esJudith zum ersten Mal, als der jugendlich wirkende Lover ihre Möse füllte. Und dann ging das bei ihr im Fünfminutentakt. Hatteeiner in sie gespritzt , verließ er den Raum und der nächste kam herein. Nach dem 5. Ficker bat Judith darum, in der Liebesschaukel gefickt zu werden. Tanita hilft ihr in die Beinringe, und schnallte die Arme fest. Dann kippte sie die Schaukel etwas nach hinten, spreizt die Beine soweit wir möglich und ermöglichte so den Männern einen freien Blick auf die pulsierende Möse und ein leichtes Eindringen in diese. Zudem konnten sie so auch leichter Judiths Maulfotze penetrieren, wovon ausgiebig Gebrauch gemacht wurde. Hin und wieder ölte Tanita Judiths Arsch ein, aber nur wenige machten zunächst davon Gebrauch. Judith hatte nicht mitgezählt, aber so etwa ab dem 12. Stecher in ihrer Fotze, war ihr nach einer DP, was sie unter Gewimmer von sich gab. Sofort stellten sich zwei kräftig gebaute Kerle nebeneinander vor sie und schob ihre Schwänze im gleichen Takt in die klatschnasse Möse. Laut jubelnd empfing Judith diese Huldigung, während Tanita die leichte Rückenlage zurücknahm, ein weiterer Mann hinter sie trat und seinen Stift in ihre Rosette schob.
Hubert wandt sich vor Schmerzen, aber er hatte zwischenzeitlich auch schon einmal seinen Saft in den Raum gejagt. Daraufhin banden die beiden Frauen ihn los und zwangen ihn auf den Boden, wo er sein Ejakulat aufle- cken musste. Von dort führten sie ihn zu der Standschaukel und schnallte ihn dort auf die Lederplane fest. Sandra ließ dann die Plane bis knapp über dem Boden ab, stellte sich über ihn und pisste ihm ins Gesicht. Das gleiche machte dann Tanita. Und wieder wurde er losgeschnallt und musste ie Flüssigkeit vom Boden lecken. Dabei wurde er von Sandra an einer Leine geführt und bekam gleichzeitig seinen Arsch mit der Lederggerte geschlagen. Und dann ging es zurück zur Schaukel. Hier musste sich Hubert auf den Bauch legen. Er bekam wieder einen Knebel in den Mund. Und musste weiter zusehen, wie Judith immer wieder gefickt wurde und das sichtbar genoß. Er selbst hatte sich mittlerweile etwas an die Schläge gewöhnt. Doch Sandra nahm jetzt ein Paddel. Und das tut doch mehr weh. Sie fragte die im Raum befindlichen Männer, ob einer Hubert in den Arsch ficken möchte. Und in der Tat. Einer kam herüber und schmetterte sein Ding ansatzlos in den nicht geölten Arsch. Hubert wollte schreien, doch der Knebel.... Und der Mann hatte Ausdauer! Es dauert lang, bis er endlich Huberts Arsch füllt. "Eigentlich stehe ich nicht auf Männer. Aber der Arsch war geil." Sandra band nun Hubert los und führte ihn zur Liebesschaukel, wohl gerade der geschätzt 20. Mann Judith benutzte. "Jetzt ist für 10 Minuten Pause" gab sie den wartenden Männern Bescheid und schloß die Tür. Dann zwang sie Hubert zwischen Judiths Beine: "und du leckt jetzt die Möse sauber. Und wenn du ihr wehtust, hat dein Schwanz die nächste Zeit keine Freude mehr!" Brav leckte Hubert die Fotze seiner Frau, die von Tanita mit beiden Händen weit geöffnet wurde, aus, während Sandra zur Drohung seinen Sack umklammerte. Als Tanita zufrieden ist, führten die beiden Hubert wieder zu "seiner" Schaukel. Er musste sich wieder auf den Bauch legen, wurde festgeschnallt und seine Beine wieder mit dem Spreader geöffnet. Dann schiebt Tanita einen Tisch heran, auf dem ein motorbetriebener Schubdildo montiert war, visierte die Rosette an und startete das Gerät, dass ihm nun den Arsch intensiv fickte. Zurück bei Judith schob ihr Sandra noch eine Menge Gleitcreme in den Arsch und forderte sie auf, sich auf die Liege zu knien. Dann senkt sie diese ab, so dass die Herren bequem ihre Fotze oder falls gewünscht ihren Arsch erreichten. Dann öffnete sie die Tür, wo schon wieder einige warten. Denn im Raum oben hat sich herumgesprochen, dass hier eine sexhungrige Endvierzigerin wartete. Und wie erwartet, war nun für die meisten das Arschloch das Ziel der Begierde.
Hubert hatte mittlerweile ein Zeichen gegeben, dass er nicht mehr kann, Tanita schaltete den Fick-o-mat aus, schnallte ihn ab und half ihm zu einem Stuhl, von wo aus er sehen konnte, wie Judith gerade von zwei Männern gleichzeitig gefickt wurde. Einer wütete in ihrer Fotze, einer in ihrem Enddarm.
Das führte zum Schluss dazu, dass Tanita dabei half, dass sich drei Schwänze in Judiths Fotze tummeln, während Sandra den Arsch mit einem Vibrator bearbeitete. Danach war Judith total erschöpft und beendete das "Spiel".
Gemeinsam mit Sandra und Tanita gingen sie hoch in den großen Raum. Wobei das Gehen eher ein Wanken war. Sandra und Tanita mischten sich unter die Pärchen, denn auch sie wollten noch etwas erleben.

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Traeumer69 08.01.2024

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