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Geschichte von tom0751

Geiler Geburtstag (1)

Montagfrüh. Nicht zur Arbeit müssen. Ich hatte mir diese Woche frei genommen. Eine Woche nur für mich. Am Samstag würden meine zwei Kinder mit ihren Partnern kommen, um meinen Geburtstag nachzufeiern. Ich wollte den Rummel im Betrieb umgehen. 40. Was heißt das schon. Ich stand auf, warf die Kaffeemaschine an, ging ins Bad, machte mich frisch und setzte mich dann im Negligee auf die Terrasse, um zu frühstücken. Gegenüber öffnete sich die Tür und meine Nachbarn traten heraus. Wie jeden Morgen begleitete sie ihn zur Garage. Was war denn das? Schob er tatsächlich eine Hand unter ihren Bademanrtel und fummelte da? Tatsächlich. Das Spiel der Zwei erregte mich. Mit zitternder Hand führte ich die Espressotasse an meine Lippen, während ich mit der anderen Hand zwischen meinen Beinen wühlte. Gebannt schaute ich ihnen zu. Ich hätte gerne mehr gesehen, doch er zog sie in die Garage. Ich stellte mir vor, was da gerade vorging. Da kam sie wieder heraus, winkte mir zu, was ich beantwortete. Mein Unterleib war im Aufruhr. Schnell ging ich ins Wohnzimmer, warf einen Porno ein und ließ mich von ihm weiter stimulieren, während ich mit beiden Händen meine Möse bearbeitete, bis ich einen heftigen Orgasmus bekam. Das war ein Auftakt für die Woche! Heute war Wellness angesagt. Zunächst ein Termin zur Maniküre und Pediküre.  Dann ein Besuch in einer öffentlichen Sauna. Und dann Zuhause im Garten auf die Liege. Für den Abend war ich mit zwei Freundinnen zum Essen verabredet. Langer Abend, gutes Essen, viel Wein. Spätabends fiel ich einen tiefen Schlaf. Als ich aufwachte, war der Nachbar schon weg, seine Frau saß auf deren Terrasse und war mit einem Laptop beschäftigt. Als die mich bemerkte: das übliche Zuwinken.Am späten Vormittag ging ich zur Bushaltestelle und fuhr in die City. Mir gegenüber saßen zwei Burschen, so etwa 18, 19 Jahre alt, die mich von oben bis unten begutachteten. Das war einerseits erregend, andererseits ungewohnt. Am Markt stieg ich aus. Ich hatte einen Termin bei meiner Friseuse. Als ich nach 2 Stunden den Laden verließ, war ich total verändert. Ich hatte einen neuen flotten Schnitt bekommen, der meine Löwenmähne richtig zur Geltung brachte. Zudem hatte meine Frieseurin meine dunklen Haare mit blonden und ins rötliche gehenden Strähnchen versehen. Die Idee von ihr war prima. Ich fühlte mich ein paar Jahre jünger. So konnte ich am Freitag mit meiner Freundin Sybill in den Tanzclub gehen. Was sah ich da? Die beiden Knaben aus dem Bus standen auf der anderen Straßenseite und schauten zu mir. Ich tat, als hätte ich sie nicht gesehen und ging nebenan in das Schuhgeschäft. Ein paar höhere Stilettos sollten es schon sein. Ich probierte ein paar an. Dabei sah ich, dass die zwei mich durch die Fensterscheibe betrachteten. Was wollten die von mir? Ich nahm zwei Paar, bezahlte und ging hinaus. Die Zwei waren weg. In Gedanken ging ich die Einkaufsstraße entlang. Im Schaufenster eines Dessousladens sah ich heiße Unterwäsche. Wenn ich am Freitag einen Typen aufreißen wollte, musste ich so etwas haben.  Also hinein. Ich ließ mir einiges zeigen und war überrascht, als einer der beiden Verfolger neben mir stand und ein paar Dessous in der Hand hielt. Die sollte ich mal anprobieren. Was er da hatte, war extrem sexy. Meine Mutter hätte gesagt: sündhaft. Die Verkäuferin lächelte und zeigte mir den Weg zu einer Anprobe im hinteren Bereich des Ladens. Wie selbstverständlich folgte mit der junge Mann. Mir gefiel das und schon wurde meine Pflaume nass. Ich betrat die Garderobe, zog mich aus und die von ihm ausgewählten Fummel an. Im Spiegel sah ich, dass das Nichts einfach geil war. "Ich habe da noch etwas gefunden", hörte ich ihn. Und schon trat er ein. Mit noch einem Slio und einem Minikorsett. Aber wichtiger: aus seiner Hose ragte ein Prachtstück von Schwanz. Ohne eine Wort zu sagen, trat er zu mir, drehte mich um, stellte meinen rechten Fuss auf den Schemel und stieß in meine nasse Grotte. Ich konnte nicht anders. Ich hatte seit drei Jahren keinen Mann gehabt. Und jetzt fickte mich dieser junge Mann hier in der Anprobe ungestüm in die Fotze. Recht schnell kam es mir, auch weil ich mit der Hand, mit der ich mich nicht abstürzte, meinen Kitzler heftig bearbeitete. Mir kam es. Und ihm auch. Was hatte der mir da eine Ladung verabreicht! Mir lief der Saft an den Beinen hinunter. Mit einem Taschentuch reinigte ich mich notdürftig, während er mit den Dessous die Anprobe verließ. Völlig außer Atem kam ich zur Kasse. Dort stand er, hatte eine Einkaufstüte in der Hand und bezahlte. "Nein, das will ich nicht", sagte ich. "Schon in Ordnung. Du siehst fantastisch aus. Lass mir die Freude, dir etwas Tolles zu schenken." Zusammen gingen wir zur Tür, wo gerade die Verkäuferin das Schild "Vorübergehend geschlossen" entfernte und meinem namenlosen Stecher zuzwinkerte. Vor dem Laden reichte er mir die Tüte mit einem verschmitzten "bis bald". Langsam schlenderte ich die Fußgängerzone entlang. Im Eiscafe Cortina einen Eisbecher und einen Milchkaffee. Hatte ich die Zwei schon wieder gesehen? Nein, da habe ich wohl halluziniert. Noch einmal im Cafe auf die Toilette und die Möse endgültig trockengelegt. Dabei habe ich den Slip in die Tüte gegeben, denn der war versaut mit meinem Saft und seinem Sperma. War das geil in der Umkleide! Und jetzt noch in ein Modegeschäft. Entweder ein sommerliches Minikleid oder einen Minirock mit einem knappen Oberteil, das meine Brüste zum Herausquellen bringen sollte. Ich will am Freitag auffallen. Ich brauchte nicht lange. Ein weißes mit Blüten bedrucktes weit schwingendes Kleid mit einem tiefen herzförmigen Ausschnitt war genauso schnell gefunden wie ein ultrakurz schwarzer Minirock mit rückseitigem Schlitz und einem blauen gemusterten, hautengen Shirt, das einen Outcut hatte, so dass der Bauch und die Brüste fast bis zu den Nippeln frei lagen. Ich war begeistert. Ich überlegte, ob ich jetzt zurück in die Stadtmitte zum Bus laufen sollte oder durch den Stadtpsrk hinüber zu der nächsten Haltestelle. Das wäre noch ein schöner Spaziergang. Ich entschied mich für den Spaziergang. Ich war kaum 100 m gegangen, da bekam ich links und rechts Gesellschaft. Die beiden jungen Männer gingen neben mir, nahmen mir wortlos die Taschen ab und führten mich zu einem Seitenweg. Ich ahnte, was kommt. Und ja, ich wollte es. Von diesen beiden hier im Park gefickt werden. Wir verließen den Weg und kamen zu einer nur schwer einsehbaren Lichtung. Die Jungs stellten die Taschen und Tüten ab und nahmen mich in ihre Mitte. Der hinter mir stehende, dunkelhaarige Typ umfasste meine Titten, öffnete die Bluse, so dass diese aus den Ausschnitt fielen. Aber nur wenig. Ich war stolz auf meine großen und festen Brüste. Und dann fing er an, die Brustwarzen zwischen seinen Fingern zu zwirbeln. Das löste in meiner Möse ein heftiges Verlangen aus. Der vor mir stehende Blonde hatte den Rock hochgeschoben und bearbeitete mit beiden Händen meine Arschbacken. Was für ein Gefühl! Ich hatte das Gefühl wahnsinnig zu werden. Zudem steckte er mir unverfroren frech seine Zunge in den Mund. Ich konnte nicht anders. Ich musste mit meiner Zunge seine umkreisen. Mein Rückenfreund griff dann von vorne zwischen meine Beine und begann, die Schamlippen auseinander zu ziehen und drang mit einem Finger in meine Möse ein. Oh Gott. Zwei so junge Männer verwöhnten mich! Der Zweite steckte zudem einen Finger in meine Rosette und fickte die so ganz leicht. Das fühlte sich köstlich an. Ich war noch nie in den Arsch gefickt worden. Ob es jetzt dazu kam? Nach weiteren Spielchen mit Titten, Möse und meinem Arsch drehte der Dunkelhaarige mich um, schob mich zu einem Baum, gegen den ich mich stützen sollte und schob mir sofort seine Latte in meine willige Möse. Wir waren beide äußerst gereizt. Ich zumal der andere neben mir stand, sich nach vorne beugte und mit seinem Mund meine rechte Titte saugte. Das hielt ich nicht lange aus, meine Fotze zog sich zusammen und ich hatte einen herrlichen Orgasmus, während meine Möse mit reichlich jugendlichem Saft gefüllt wurde. Mein Stecher zog seinen Schwanz zurück und schlug meine Arschbacken sehr kräftig mit beiden Händen mehrfach während er seinen Kumpel aufforderte, es mir ordentlich zu besorgen. Ich wusste, was mich erwarten würde, der Knabe war ja heute schon mal in mir. Schnell stand er hinter mir und setzte die Hiebe fort, während er seine Latte in meiner Fotze versenkte und diese sehr tief ausfüllte, so dass das Sperma seines Freundes noch tiefer in meine Möse geschoben wurde. Der stand dabei, zog meine Arschbacken auseinander und fingierte das kleine Loch.  "Guck mal, was die für eine süße Arschmöse hat! Wäre das nichts für dich?" Dabei rotzte er auf meine Rosette und schob die Rotze hindurch. Urplötzlich zog mein Stecher seinen Schwanz aus mir, setzte die Eichel an meiner Rosette an und schob sie mir vorsichtig aber tief in den Darm. Da er sehr sanft war, war der Schmerz auszuhalten. Und als er dann zu ficken anfing: mein Gott! Wie geil ist das denn? Meine Möse wurde nun von außen gedrückt. Was für ein Gefühl! Und sein Kumpel bearbeitete mit beiden Händen meine Möse. Mir kam es einmal, zweimal, dreimal bevor sich mein Analficker in mich ergoß. Er hieb mir noch mehrmals auf den Arsch, während seine Lanze schrumpfend aus mir rutschte. Er zog meinen Rock über meinen Hintern, dann half er seinem Kumpel meine Bluse zu schließen. Es war unheimlich. Die Zwei sprachen fast kein Wort miteinander. Dann packten sie meine Einkäufe, brachten mich zur Haltestelle, halfen beim Einstieg und winkten noch einmal. Komische Typen. Aber das war geil. An der nächsten Haltestelle stieg meine Nachbarin ein und setzte sich neben mich. Mit Blick auf die Taschen und Tüten fragte sie: "Gut eingekauft in der Stadt?" Ich bejahte. Dann bemerkte ich, dass sie die feuchten Spuren auf meinen Beinen betrachtete. "Oh, der Tag war auch sonst erfolgreich. Schön für Dich!" Es war kaum.zum Aushalten. Zuhause stürzte ich ins Bad, riss mir die Klamotten vom Leib und duschte ausgiebig. Dann rein in den Hausanzug, die Einkäufe in den Schrank, eine Flasche Sekt auf und die Anrufe abhören. Immerhin hatte ich Geburtstag. Und ich hatte mir heute viel gegönnt, das Beste aber waren die Jungs. Gegen 18.30 klingelte es. Ich öffnete die Tür: meine Nachbarn und Sybill. Mit je einer Flasche Sekt. Mit "Happy Birthday" gratulierten sie mir. Es war ein wunderbar warmer Sommerabend. So setzten wir uns in die Abendsonne auf die Terrasse. Viola, meine Nachbarin, und Sybill rückten die Rattansessel in die Sonne, während Hans-Peter und ich auf dem Doppelsitzer Platz nahmen. Sybill fragte mich, ob ich denn den Tag genossen hätte. Ich erzählte, dass ich Shoppen war und einen wunderbaren Bummel gemacht hätte. "Mehr war da nicht?" Jetzt wurde ich hellhörig. Was wussten die? "Doch, mir haben zwei junge Burschen den Tag versüßt." Ich musste erzählen. Während ich vom Sex mit den beiden berichtete, schob HaPe mir eine Hand unter das Oberteil und fing an meine Brüste zu streicheln. Das und die Erinnerung führte dazu, dass ich schon wieder feucht wurde. Nachdem mein Bericht beendet war, erklärte mir Viola, dass Sybill die Idee gehabt hätte, mir ein besonderes Geburtstagsgeschenk zu machen. Da hätten die Drei beschlossen über eine Agentur zwei Männer zu buchen, die mich an meinem Geburtstag verwöhnen sollten. Seit dem frühen Morgen hätten die parat gestanden, um mich, egal wo, zum u beglücken. Ich fasste es nicht, was ich da hörte. Der Druck in meiner Möse wurde immer stärker. Und der Alkohol verfehlte seine Wirkung nicht. "Was habt Ihr vor?" "Ahnst du das nicht?" fragte Viola. Ich nahm noch einen Schluck. Dann sagte ich, dass ich mal auf die Toilette müsse und raste in das Obergeschoss, riss mir den Hausanzug runter, griff mir den weißen Riostring, den ich letztes Jshr auf Ibiza gekauft hatte, eilte zum Bad und zog dann dort den Fetzen an, der meine nahtlos braune Haut noch besser zur Geltung brachte. Noch schnell meine weißen High-Heels an und wieder runter auf die Terrasse. Ich konnte es nicht glauben: HaPe lag nackt auf meiner Gartenliege und ließ sich von den beiden auch fast unbekleideten Frauen seinen Schwanz verwöhnen. Als sie mich sahen, kamen die beiden zu mir, nahmen mich in ihre Mitte und führten mich zu HaPe, der jetzt seinen steil ausgerichteten Schwanz selbst wichste. Ich sollte mich so über die Liege stellen, dass ich mich auf seinen Pfahl setzen konnte. Das ging mir zuschnell. Nein. Ich wollte nicht nur gefickt werden. Ich wollte genießen. Wie mit den zwei Prachtkerlen. Also entzog ich mich den beiden Damen, stellte einen der Rattansesel so, dass er nahe bei HaPe stand, setzte mich und öffnete meine Schenkel, so dass er den String zwischen meinen Schamlippen sehen konnte. Es hatte so lange gedauert, bis ich wieder Sex hatte. Selbst im Urlaub nicht. Obwohl die Möglichkeit gewesen wäre. Nicht nur einmal. Aber jetzt wollte ich agieren. Sybill hatte sofort erkannt, was ich wollte. Sie stellte sich hinter mich, umfasste von hinten meine Titten und hob sie soweit an, dass ich an meinen Brustwarzen nuckeln konnte. Das hatte ich beim Anschauen von Pornos immer wieder gemacht.  Ein geiles Gefühl. Unterstützt wurde mein aufwallendes Gefühl dadurch, dass Sybill sich über mich beugte und meinen Kopf zwischen ihren Brüsten einklemmte, während ihre Hände mich immer intensiver mit meinen Warzenhöfen beschäftigten. Gleichzeitig hatte sich Viola zwischen meine Schenkel gekniet, schob diese mit ihren Schultern auseinander und streichelte  mit ihren Mittelfingern meine Vulva entlang. Herrlich dieses Spiel, das sie damit zur Vollendung brachte, dass sie mit ihren Lippen meinen Kitzler umschloß und heftig an ihm saugte. Ich wurde immer geiler, mein Unterkörper verfiel in wilde Zuckungen. Viola schob mit einer Hand meine, die am masturbieren war, tief in meine Grotte und fickte mich mit meiner eigenen Hand. Sybil flüsterte mir zu, ich solle zu HaPe schauen. Wahnsinn, wie der seinen Pimmel bearbeitete. Sein Körper bebte in einer wilden Ektase. Und als ich sah, wie er eine Fontäne hoch in die Luft schoss, kam es auch mir heftig. Die beiden ließen von mir ab. Ich forderte sie auf, HaPe noch einmal aufzubauen, was sie auch sofort taten. Sybill stellte sich in einer aufreizend obszönen Position vor ihn und fing an, ihren Körper zu streicheln, während Viola mit Mund und Händen sich um seinen Penis bemühte. Ich selbst hielt meine Möse in Stimmung. Als ich sah, dass HaPe wieder in Stellung war, stellte ich mich hinter Sybill, umfasste deren Titten und quetschte diese zu großen Bergen zusammen. Viola drehte sich um, sah das, kam zu Sybill und fing an deren Möse zu lecken. Ich wollte jetzt HaPe und rief ihm zu, dass er mich fangen müsse, um mich zu bumsen. Und dann lief ich durch den Garten hinüber in deren Garten, wobei meine schweren Titten mächtig schaukelten. Ich hörte ihn hinter mir. Auf der Treppe zu der Terrasse hat er mich eingeholt, drückte meinen Oberkörper nach vorne, schob mit einem Bein meine auseinander, packte meine Titten und stieß sein geiles Prachtstück in mich. Mir wurde schwindelig. Was ein geiler Fick! Er machte eine kurze Pause, zog seinen Pimmel aus mir, fuhr mit ihm durch meine Arschkerbe, um ihn dann wieder in meine Fotze zu hauen.  Ich schaute kurz auf und sah, dass Viola und Sybill uns gefolgt waren und unmittelbar vor uns sich auf einer Matte liegend in 69er Stellung verwöhnten. Das gab mir den letzten Kick, meine Scheide zog sich im Takt seiner Stöße zusammen und presste sein gutes Stück so heftig, dass er eine heftige Ladung Spermien in Richtung meiner Eierstöcke jagte. Er hielt mich gut fest, sonst wäre ich wohl gestürzt. Wir brauchte jetzt alle eine Erholung. Noch ein paar Glas Sekt, dann räumten wir noch auf, meine Gäste verließen mich und versprachen eine baldige Wiederholung.

In Kürze geht die Story weiter.

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Alisa3232 06.03.2024

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Maik54 Avatar

Maik54 08.01.2024

Super geile Geschichte, wenn man so mit seinen Freunden Geburtstag feiern kann