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Geschichte von tom0751

Geiler Geburtstag (2)

Geiler Geburtstag (2)
Den Rest der Woche verbrachte ich weitgehend im Schwimmbad und mit Ausruhen. Denn für Samstag war ja Familienfest mit Grillparty angesagt. Dazu waren für den Nachmittag auch ein paar Nachbarn und Sybill eingeladen. Der Abend sollte dann ganz allein uns gehören. Sören und  Henriette, meine Zwillinge, waren jetzt auch schon 21. Sören kam mit seiner Michaela schon sehr früh.  Henriette brachte ihren Freund Max mit, den sie uns damit vorstellte. Wir trafen uns in der Küche bei einem Cappuccino und besprachen, was noch zu erledigen ist und wer was übernimmt. Michaela inspizierte den Kühlschrank, legte eine Liste an und fuhr noch einmal zum EKZ. Ich stand am Küchenblock als ich spürte, dass mich jemand umarmt. Henriette schmiegte sich von hinten an mich und legte ihren Kopf auf meine Schultern während sie mit ihren Händen unter mein prall gefülltes Top fuhr, den BH öffnete und ihn mir geschickt auszog. "Was gibt das? Bist du verrückt?" Ich bekam keine Antwort. Stattdessen zog sie das Top über meinen Kopf und begann meine Glocken zu kneten. Max trat neben mich, schob meinen Rock nach oben und tastete nach meiner Möse. Und ich hatte keinen Slip an!  Vorsichtig fuhr er mit seinen Fingern meine Schamlippen entlang. Wollten die etwa? Mein Sohn ging jetzt um den Küchenblock, stellte sich auch neben mich und griff unter meinem Rock zu meinem Arsch. Er begrapschte ihn kräftig, bevor er mit einem Finger den Weg zu meiner Rosette fand. Was war das geil! "Schwiegermutter, wir haben uns gedacht, dass du es nötig hast. Drum haben wir uns verabredet", sagte Max, der ganz offensichtlich sehr erregt war. Ich griff ihm zwischen die Beine und fühlte da ein Riesending! Glückliche Henriette! Er hob mein rechtes Bein hoch und legte es auf den Küchenblock. So musste ich meinen Oberkörper beugen, wodurch meine Hupen mächtig schwangen. Sören zog den Rock nach oben und Henriette begann, meine so freigelegte Fotze zu lecken. Und das machte sie so gut! Himmel! Mir ging jetzt schon einer ab! "He! Du schmeckst aber geil!" Wenn die wüsste, dass da gestern im Tanzclub nacheinander zwei mir unbekannte Männer dringesteckt haben. Ich war schwanzsüchtig! Sören schob sie zur Seite. "Mama, das wollte ich schon immer!" Und schon hatte ich seine Latte in der Fotze. Wild und ungeduldig wütete er in mir. Das war so irre, dass ich schnell einen heftigen Orgasmus bekam und auch Sören und Max kamen und füllten die Fotze und meinen Mund. Auch Henriette hatte einen Höhepunkt, während er mich fickte, hatte Sören seine Schwester mit der Hand befriedigt. Was hatte ich für Kinder. Wir hatten uns gerade wieder gerichtet, kam Michaela "Hab ich was versäumt?" fragte sie. "Ja, deine Schwiegermutter ist eine ganz geile! Wie hast du das nur so lange ausgehalten Mutti, ohne Mann, ohne Schwanz?" Ich gab keine Antwort. Henriette klatschte sich mit den Drei ab und sagte: "Teil 1 unseres Geburtstagsgeschenks!"Der Nachmittag und frühen Abend brachte viel Spaß. Henriette hatte mir geraten zu den engen mit Cuts versehenen Jeans, die ich mir noch gekauft hatte, eine fast durchsichtige Bluse zu tragen, keinen BH und etwas weiter aufgeknöpft. Ich sollte zeigen, dass ich wieder "da" bin und für ein neues Leben bereit. Ich machte das. Und wurde bewundert. Und alle miteinander freuten sich, dass ich offensichtlich "das Tal der Tränen" hinter mich gebracht hatte. Irgendwann kniff mich Sören in den Hintern "Mutti, dass du keinen Slip trägst, ist der Hammer, dass du aber deine Figur mit dem breiten roten Ledergürtel um deine Taille betonst, ist schon eine Aufforderung." Ich lächelte und versprach ihn, auf mich aufzupassen. Schnell war es Abend. Und da alle halfen, war schnell aufgeräumt und ich hatte einige Einladungen in die Nachbarschaft.Ich setzte mich mit den "Kindern" auf die Terrasse. Sören und Henriette erzählten, dass sie heiraten wollten im Frühjahr. Henriette und Max haben vor, zusammen zu ziehen. Und dann fragten sie mich, wie ich mich derzeit fühle. Ich lächelte. " Macht euch keine Sorgen. Im Beruf ist alles paletti. Wir haben einen tollen Chef und sind ein eingeschworenes Team. Und sonst? Ja, ich habe mich allmählich freigeschwommen. Ich gehe schwimmen, treffe mich mit Sybill öfter. Gestern waren wir tanzen. Ich merke, was ich vermisst und verpasst hab." Und dann erzählte ich Ihnen von meinem Abenteuer am Geburtstag. Die vier staunten mich gebannt an. Den gestrigen Abend verschwieg ich. Henriettte hatte sich zuerst gefasst. Sie würden sich für mich freuen. Und dass mir ungezügelter Sex wieder Spaß mache, hätten sie ja heute erlebt. Und das wäre toll. Und nun hätten sie Geschenk Nummer 2. Umständlich kramte Michaela in ihrem Rucksack und holte einen Umschlag hervor. "Wir möchten dir ein Wellnesswochenende in einer Hotelanlage im Harz schenken. Du fährst in drei Wochen am Mittwoch dahin, dein Chef weiß Bescheid und hat zugestimmt. Du hast dann bis Sonntag Termine bei Kosmetik, Bädern und Massagen. Dazu, wenn du möchtest, Walkingtouren oder Wanderungen. Der Clou ist, dass du in einem der Bungalows wohnst mit eigenem nicht einsehbaren Pool. Was hältst du davon?" Ich war gerührt. Und als ich dann hörte, dass auch ein paar Kollegen und Kolleginnen sich beteiligt hatten, flossen die Tränen. Ich sah mir die Prospekte an. Das sah sehr gut aus. Gegen Mitternacht nach noch einigen Gläsern Sekt schlug Max vor, ins Bett zu gehen. "Alle in deiner, du hast ja eins im XXL-vorhat." Dabei zwinkerte er Sören zu. Ich ahnte, was kommen würde. Und war so geil darauf vom Freund meiner Tochter und meinem Sohn genommen zu werden, dass meine Spalte allein bei dem Gedanken feucht wurde. Es dauerte nicht lange, da lagen wir alle fünf im Bett. Ich in der Mitte, die beiden Männer neben mir und hinter ihnen jeweils ihre Partnerinnen. Michaela hatte das Licht gedimmt. Ich wartete,  was die Jungs tun würden. Und die begannen ganz zart meine Beine, meinen Unterkörper und dann meine Brüste zu streicheln. Meine Titten fassten sie dann kräftiger an. Sören nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte an ihr, während Max seinen Mund auf meinen presste und seine Zunge zwischen meine Lippen schob. Das Spiel der Beiden mit mir war ein Hochgenuss.  Dann wechselten sie sich ab. Meine Möse begann zu Kribbeln. Hoffentlich macht da jetzt einer was. Es war nicht einer, sondern eine. Michaela  hatte sich zwischen meine weitgespreizten Beine gelegt und mit zwei Fingern meine Schamlippen weit geöffnet. "Schau mal Henriette, was für eine geile Fotze deine Mutter hat. Komm hilf mir, sie fertig zu machen!" Henriette beugte sich über Sören zu meiner Möse, die gerade von Michaela wie ein Klavier bearbeitet wurde, und begann mit ihrer Zunge in meiner Fotze zu wühlen. Da die Jungs auf meinen Armen lagen, konnte ich mich weder wehren (hätte ich ohnehin  icht getan) noch mittun. Was die Vier da mit machten: Himmlisch. Aus meinem Inneren durchflutete ein richtiger Strom an Fotzensaft meine Möse. "Schau mal, wie nass die wird. Michaela, übernimm mal." Sofort steckte die mir ihr Zunge in mein Loch. Henriette machte sich ungestüm über Sörens Schwanz her und baute mit Händen und Mund seinen Schwanz zu einem Riesenphallus auf. "Und jetzt gibs ihr! Fick deine Mutter, dass sie den Verstand verliert. Auf!" Sören rollte sich auf mich, Michaela und meine  Henriette dirigierten sein Instrument zu meiner Fotze und schon war er in mir. Und stieß seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich. Ich könnte kaum an mich halten. Mein Sohn fickt mich! Und wie! Was für ein Liebesbeweis! Ich biss  vor Geilheit in meine freie zur Faust geballten Hand.  Sörens Stöße wurden noch kräftiger und schneller. Max bearbeitete meine Titten, deren Warzenhöfe mittlerweile prall angeschwollen waren, während Michaela seinen Schwanz mit einer Hand massierte. Henriette krabbelte um uns herum, setzte sich mit ihrer Möse auf mein Gesicht "Los, leck meinen Kanal, du geile Stück! Leck meine Fotze, aus der bald deine Enkel herauskommen. " Und ich tat es, begierig saugte und leckte ich ihre Möse,  während meine von Sören extrem tief gefickt wurde. Ud dann kam es, Sören und ich hatten gleichzeitig einen Orgasmus. Ich bäumte mich auf und stieß meine Zunge so tief wie möglich in Henriette, die dann auch abspritzt. Kaum hatte er sich in mich ergossen, zog er schon seinen Pint aus mir. Sofort war Max zwischen meinen Beinen und schob seinen Penis in meine klatschnasse Fotze. Die gut geölte Möse machte es ihm leicht in mich hineinzuwerkeln was das Zeug hielt. Ich hatte das Gefühl, dass er mit seiner Eichel bis zu den Eierstöcken vordrang. Herrlich gefickt ud diesen unwiderstehlichen Mösenduft von Henriette. Das machte mich fertig. Laut schrie ich meine Orgasmus heraus. Der kam für Max so überraschend, dass er aus mir rutschte. Vergeblich versuchte er wieder in meine Muschi zu kommen. Zu glitschig. Henriette rutschte etwas tiefer und hielt ihm ihrem Arsch hin. Er verstand sofort, hockte sich auf mein Becken und fickte dort Henriettes Möse. Aber bei weitem nicht so wild, wie er mich gefickt hatte. Ich spürte etwas an meiner Möse. Durch den Spiegelschrank neben dem Bett konnte ich sehen, wie Michaela sich mit einer Hand abstürzte und mit der anderen einen kleinen Saugvibrator in meiner Spalte tanzen ließ. Offenbar hatte sich Sören schnell erholt, denn er kniete hinter ihr und fickte seine Schwester wie ein Kaninchen rammelnd. Dieses kleine Spielzeug entspannte mich und ich konnte es genießen, wird sie vier jungen Menschen nacheinander zum Höhepunkt kamen. Wir waren alle total fertig. Die beiden Mädels kuschelten sich an mich,  während die Jungs noch auf ein Bier in die Küche gingen. Henriette flüsterte mir ganz leise zu "in vier Monaten wirst du Oma von Zwillingen" dann schlief sie ein. Ich! Oma! So jung noch und so geil! Und dann Oma! Ein sonderbares Ziehen in meiner Fotze und auch ich nickte ein. Ich würde geweckt vom Duft frisch gebackener Brötchen und kräftigen Kaffees. Schnell unter die Dusche und etwas Leichtes angezogen und dann hinunter, wo die Vier mich auf der Terrasse erwarteten. So habe ich Frühstück schon lange nicht mehr genossen. Kein Wort zu letzter Nacht. Wir hatten alle das teilweise verbotene Spiel genossen.  Sören fragte nach, ob er sein "Kinderzimmer" herrichten dürfe. Schon jetzt das Thema "Oma", Michaela machte zudem den Vorschlag "ihr" Zimmer als Gästezimmer einzurichten. Und schon war unter ihnen die Diskussion um Einrichtung,  Farbe usw. entbrannt. Ich würde gar nicht mehr gefragt. Bis zum Mittag waren sie sich einig und die Aufgaben verteilt. Dann drängten sie auf Aufbruch und waren schnell weg. Und war fertig. Ich zog mir meinen gelben Bikini an und schlief auf dem Sofa im Wohnzimmer ein. Der nächste Morgen brachte die nächste Überraschung. Vor meinem Büro stand das ganze Team mitsamt Chef, um mir zu gratulieren. Der Chef hatte einen Imbiss organisiert und es dauerte lange bis wir an die Arbeit gingen. In solchen Dingen war mein Chef mehr als großzügig. Kurz vor Feierabend kam er, schloss die Tür hinter sich. "Ich wollte ihnen nur sagen, dass ihre neue Frisur ihnen steht. Auch haben wir alle das Gefühl, dass ihnen der Kurzurlaub gutgetan hat. Ich freue mich für sie." Ich war fast sprachlos. Er drehte sich um, ging zur Tür, drehte sich erneut um und sagte verlegen "Ich hoffe, sie haben heute Abend nichts vor! Ich habe für Sie und mich für heute einen Tisch im Römischen Haus bestellt. Kommen Sie mit?" Ich war perplex. "Aber gerne" mehr brachte ich nicht über die Lippen. Er winkte mir zu und sagte, er hole mich um 19 Uhr ab. Römisches Haus. So mit das beste Restaurant am Ort. Edel, hervorragende Küche, aber überraschend preiswert. Wenn mein Chef mich schon einlud, dann wollte ich mich auch mit ihm sehen lassen. Das gerade gekaufte Sommerkleid musste dass ein, dazu einen BH, der meine Titten auch dem Ausschnitt drückte, eine dezente Kette, deren Perle zwisch en meinen Brüsten lag. So würde er sich mit mir zeigen können. Er war pünktlich, weiße Hose, weißes Hemd und ein jungenhaften Lächeln, das den ganzen Abend blieb. Ich hätte am liebsten.. Aber kurz vor Mitternacht brachte er mich unbeschadet nach Hause, half mir galant beim Aussteigen und hauchte mir einen Kuss auf die Wange. "Vielen Dank für den schönen Abend und reizende Begleitung!" Damit setzte verschwand er in den Wagen und fuhr davon. In der Nacht träumte ich von ihm.
Fortsetzung folgt.

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Alisa3232 06.03.2024

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Maik54 08.01.2024

Die Fortsetzung der Geschichte ist super gelungen, jetzt bin ich schon auf die nächste gespannt mit viel Kopfkino

fuchtel30 Avatar

fuchtel30 07.01.2024

Bin gespannt auf die Fortsetzung.