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Geschichte von tom0751

Geiler Geburtstag (3)

Geiler Geburtstag (3)

Die nächsten drei Wochen war im Büro der übliche Stress. Aber die Stimmung war noch besser als ohnehin schon. Der Chef hatte "verordnet", dass jetzt jede Woche mit einem gemeinsamen Frühstück beginnt. Das kam gut. Und dann kam das lange Wochenende im Harz. Ich war schon früh losgefahren und erreichte die Hotelanlage schon am frühen Nachmittag. Ein Mitarbeiter brachte mich zu meinem Bungalow. Es war an der Ecke der Anlage. "Damit sie nicht erschrecken. Die beiden Bungalows neben ihnen sind erst ab Samstag gebucht." Er hatte mein Gepäck auf einem kleinen Wagen mitgebracht, stellte die beiden Reisetaschen in den Flur und verabschiedete sich. Ich schaute mich um. Ein großer Schlafraum der nahtlos in einen geschmackvoll eingerichteten Wohnbereich überging. Das Bad war geräumig und offenbar neu gemacht. In einer Ecke des Wohnbereichs eine kleine Küchenzeile. Ich schob den Vorhang zurück. Über eine kleine Terrasse ging es in einen Garten, in dessen Mitte ein etwa 3 x 8 m großer Pool war. Auf der linken Seite war die Gartenfläche mit Marmorplatten belegt und überdacht. Und unter dem Dach standen zwei Liegen. Am Ende dieser "Halle" ein kleiner Schrank, in dem ich die Auflagen für die Liegen fand. Um 16 Uhr hatte ich den Kosmetiktermin. Also zog ich mich aus, zog ein paar Bahnen und legte mich auf eine der Liegen.  Pünktlich war ich im Haupthaus bei der Kosmetikerin. Eine ältere Dame, mit leicht sächselndem Tonfall sich vorstellte und mir eine Behandlung empfahl, nachdem sie meine Gesichtshaut intensiv betrachtet hatte. Nach 90 Minuten war ich erlöst und hatte gleich die Termine für die nächsten 3 Tage. Am Freitag solle ich viel Zeit mitbringen, da wäre dann auch Maniküre und Pediküre dran. Herber Charme, aber gut. Nach dem Abendessen ging ich in die Hotelbar. Es wurde ein lustiger Abend, den ich hier mir ein paar Frauen verbrachte, die von ihren Männern zur "Schönheitskur" geschickt. Die vier Damen (alle zwischen 65 und 75) erzählten, dass sie sich seit ein paar Jahren hier eine Woche verwöhnen ließen und abends würden dann einige Wässerchen für gute Laune sorgen. Und ich ließ mich anstecken. Das war eine irre Truppe. Der Barchef kam aus dem Lachen nicht heraus, so drollig waren die. "Mann kennt uns hier. Im Frühjahr und Spätsommer eine Woche" schwärmte die Älteste. Als ich dann im Bett lag, musste ich ab und zu ein Bein hinausstrecken, um die Drehbewegung des Bettes zu stoppen. Zum Frühstück brauchte ich eine ganze Kanne Kaffee. Ich war gleich im Hausanzug gekommen, denn gleich hatte ich es wieder mit der Kosmetikerin zu tun. Auf das Mittagessen verzichtete ich, haute mich aufs Bett und schlief. Als ich aufwachte, waren die Vorhänge zugezogen. Hä? Hatte ich das gemacht? Dann sah ich eine Karte am Vorhang. "Viel Spaß!" es folgten die Namen meiner Kinder. Ich zog den Vorhang auf. Da lagen drei Männer auf den Liegen bzw. auf dem Sessel der Terrasse.  Nackt und rieben ihre Ständer. Wow, sollte ich? Ja! Die sahen alle gut aus. Und die Ständer waren prächtig. Ich zog mir schnell meinen kurzen Schulmädchenrock an, dazu weiße Overknee-Stiefel (irgendwie hatte ich eine Ahnung, dass ich solche Fummel brauche) und einen roten BH. Dann öffnete ich die Tür und trat langsam und betont auf die Terrasse. Mit den Hüften wiegend schritt ich die Reihe ab, begutachtete die steifen Schwänze zog dann, vor ihnen stehend, den Rock so hoch, das sie meine blanke Muschi sehen konnten. Ich bewegte mein Becken in einer obszönen Fickbewegung und ging dann zum Hintersten. Ich beugte mich über ihn, damit er die Wucht meiner Titten sehen konnte, griff nach seiner Rute, wichste die drei-, viermal und Schritt lasziv zum nächsten und dann zum letzten. Überall wiederholte ich das Spiel. Damit hatte ich für mich die Reihenfolge festgelegt, in der ich gefickt werden wollte. Ich stieg über die Liege des ersten und setzte mich mit meiner Möse auf seinen Schwanz, ihm den Rücken zugewandt. Nachdem er etwa 10mal in mich gestoßen hatte, stand ich auf und wiederholte dieses Spiel bei den beiden anderen. Nachdem ich die drei eingeritten hatte, ging ich zum mittleren, setzte mich auf ihn, jetzt mit meinem Gesicht zu ihm und führte seinen Schwengel in mich ein. Ganz langsam glitt ich mit meiner Möse seinem Gerät entlang, bis ich feste auf ihm saß. Ich hoffte, dass er meine Brüste aus dem bewusst zu engen BH befreien würde. Das machte er aber nicht. Die extrem zusammengepressten Titten machten ihn zusätzlich an. Mit beiden Händen griff er nach meiner Hüfte und presste diese fest auf sein Becken. Im Gleichtakt bewegten wir unsere Unterkörper. Ich beugte mich nach vorne, damit er meine gequetschten Titten lecken konnte. Was er dann auch ausgiebig tat. Er konnte ihnen ja nicht ausweichen. Seit ein paar Tagen wusste ich ja, dass sie mit zu meinem Kapital gehörten... Und dann spürte ich, dass da hinter mir ein zweiter Schwanz Einlass begehrte. Ich machte  meine Beine so weit wie möglich, griff nach hinten und dirigierte den zweiten Pimmel in meine Lustgrotte. Was für ein Gefühl! Zwei Schwänze fickten mich um die Wette und dann bekam ich den dritten auch noch vor das Gesicht gehalten. Lustvoll lutschte ich den dicken Pimmel. Was hatte ich in den Jahren versäumt! Die zwei hinter mir beschleunigten ihre Stöße und das Unvermeidliche geschah. Sie spritzten mir gleichzeitig in die Fotze. Und auch mein Mund erhielt eine kräftige Füllung. Die Drei zogen sich aus mir zurück. Aber das war noch nicht alles gewesen. Der aus meiner Sicht Älteste hatte plötzlich Handschellen in der Hand. Er zog mich an den Haaren hoch, zerrte mich zum Rosenspalier und kettete meine Hände so hoch daran, dass ich fast auf den Zehenspitzen stehen musste. Dadurch würden meine Brüste noch straffer gespannt und auch meine Arschbacken wurden glatter, wie ich auf den Handybilder sehen konnte, die er gemacht hatte und mir zeigte. Einer der anderen schnallte meinen BH noch enger, wodurch meine Titten monströs wirkten. Der dritte hatte meine Beine gespreizt und an meinen Füßen eine Beinspreize angebracht, nachdem er mir den Rock vom Leib gezerrt hatte. Noch eine Aufnahme, dann wurde ich umgeschlossen, so blickte ich jetzt in die Rosen. Und es wurde noch ein Bild gemacht. Von meinem Arsch und meiner Fotze, aus der das Sperma der beiden Stecher tropfte. "So, die Bilder gehen an die Auftraggeber. Und dann wollen wir uns das geile Stück mal näher ansehen!" Die Drei traten hinter mich. Einer tastete meinen Arsch ab, zog die Arschritze auseinander und ließ wieder los. Und dann schlugen sie abwechselnd meinen Hintern. Und das sehr kräftig. Zunächst tat das sehr weh und ich wimmerte leise. Aber umso heftiger würden ihre Schläge. Und dann fing ich an, diese Schmerzen zu mögen. So überraschend die Hiebe angefangen hatten, so abrupt hörten sie auf. Dafür wurde mein Hintern mit Öl übergossen und sanft massiert. Dabei zogen sie die Kerbe auseinander und ließen auch Öl auf die Rosette tropfen. "Dieses Prachtweib hat nicht nur geile Titten sondern auch noch einen teuflisch schönen Arsch! Schaut euch diese Rosette an. Die wartet nur darauf von unseren Langen durchstochen zu werden!" Und schon hatte ich einen Schwanz im Darm, der dort sofort wild loslegte. Dafür, dass ich erst vor ein paar Wochen zum ersten Mal in dieses Loch gefickt worden war, nahm ich ihn schon recht gut auf. Was aber dann kam, raubte mir den Atem. Mir wurde zusätzlich ein fetter Vibrator auf Höchststufe laufend in die Fotze geschoben und dort rein- und rausbewegt. Ich konnte nicht anders. Ich musste vor Lust laut schreien und bekam sofort ein Tuch in den Mund geschoben. Und dann fing das Ding auch noch an in mich zu spritzen. Das war zuviel. Ich drehte und wandt mich.  Da wurde auch schon mein Arsch gefüllt. Und sofort entfernten sie die Spreize und die Handschellen. Ich würde zu einem Stuhl geführt. Ich setzte mich. Sofort hatte ich zwei Schwänze vorm Gesicht, die gewichst wurden und dann sehr schnell ihre Ladung in mein Gesicht jagten. Auch davon wurden Bilder gemacht und versendet. Ich, zog die Stiefel aus und sprang in den Pool während die Männer sich anzogen. Einer half mir wieder raus. Bevor sie sich verabschiedeten, bekam ich den Hinweis,  dass ihr Auftraggeber wolle, dass ich am Abend im neuen Sommerkleid an die Bar käme und der BH genauso eng sei wie jetzt. "Die Titten sollen aus dem Kleid quellen. Und der Herr  den du da triffst, weiß nichts von uns und dieser Vorgabe." Was ging hier vor? Was hatten meine Kinder mit mir vor? Ich zog den BH aus und hängte ihn zum Trocknen in die Sonne. Dann ab unter die Dusche, um das Erlebte von der Haut zu spülen. So erregend das auch war, es war grenzwertig. Ich zog meinen Hausanzug an und ging in das Spa, bestieg eines der Räder und strampelte eine halbe Stunde und musste prompt noch einmal unter die Dusche. Dann im Garten noch eine halbe Stunde in der Sonne gelegen.
Doch, es gibt noch einen Teil 4...

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