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Geschichte von tom0751

Geiler Geburtstag (4)

Geiler Geburtstag (4)
Ich setzte mich zu den vier lustigen Frauen. Und schon ging es wieder hoch her. "Hast du das auch gehört? Heute Nachmittag muss hier eine Frau gevögelt worden sein bis in den Himmel. Wir haben das gehört. Aber leider nichts gesehen." Ich tat so, als ob ich nichts wüsste. Und ich hatte ja noch ein Problem. Ich musste den zu engen BH wieder anziehen. Nach dem Essen gingen wir gleich in die Bar. Ich bat dort die lustigste von ihnen, doch mal kurz mitzukommen. Ich bräuchte ihre Hilfe. In meinem Bungalow, erklärte ich ihr, dass ich gebeten worden sei, einen BH anzuziehen, der viel zu eng sei. Sie müsse mir beim Anziehen helfen. Und schon hatte ich die Jacke ausgezogen. "Alle Achtung Mädchen, du hast aber auch Euter! 80 G?" Ich nickte. "E reicht." Gemeinsam packten wir es, die Mengen unterzubringen. Sie ging dann wieder, ich schminkte mich noch dezent, zog das Kleid an und folgte ihr. "Wau, du siehst hammermäßig aus! Wer ist denn der Glückliche?" Ich erklärte ihnen, dass ich das selbst nicht wüsste, meine Kinder hätten ein Treffen mit "einem tollen Mann" arrangiert. Britta, die Älteste, bestellte eine Runde Cognac "Auf den unbekannten Senior". Aber bis dahin war noch Zeit und ich musste die begehrlichen Blicke einiger Herren ertragen. Irgendwann konnte ich den BH nicht mehr ertragen. "Sorry, der BH drückt mir die Luft ab, ich ziehe den aus." So schnell ich konnte, ging ich zu meinem Bungalow, erlöste mich von dem Ding und zog stattdessen eine weiße Hebe an, die fast die gleiche Wirkung hatte. Zurück bei den vier Freundinnen ging es los "Sag mal, warst du die, die es so getrieben hat?" "Mit mir wurde es getrieben. Ich habe es genossen." Zu meiner Überraschung wollten die nicht mehr wissen. "Und jetzt kommt der nächste Gigolo. Du hast es wohl nötig." In Kurzform erzählte über die letzten Jahre. Und schon kam die nächste Runde und ich wurde in ihren Bund feierlich aufgenommen. Was die da wegschluckten! Wohl gut geübt! "Jetzt sind wir aber gespannt, wer da dein Prinz heute Abend sein soll." Das fragte ich mich auch. Aber wenn er nur das Eine wollte: heute nicht mehr.  Zum Einen reichte mir der Nachmittag, zum Anderen hatte ich schon getankt. Ich war so gespannt, wen da meine Rangen ausgewählt hatten und schielte immer wieder zum Eingang. "Mädel, nicht nervös werden. Kannst ja nein sagen, wenn er dir nicht passt." Ich prostete Elvira, der ältesten, zu. In dem Augenblick hörte ich eine Stimme und wäre fasst vom Hocker gefallen. "Hallo Frau Schmied! Schön Sie hier zu sehen!" Mein Chef. Er begrüßte mich und ich stellte ihm meine neuen Freundinnen vor. Er habe sich eine Woche Urlaub gegönnt. In der Nähe sei Stausee und wolle er Wasserskifahren lernen. Galant verabschiedete er sich, da er noch sein Gepäck in sein Zimmmer bringen wolle. Und wünschte noch einen schönen Abend. Wenn der mitbekommt, was hier abgehen soll... Brigitte war gleich Feuer und Flamme. "Eine Sahneschnitte. So elegant. So natürlich!" Und ich wartete auf den Gigolo. Aber es kam keiner. Wir fünf hatten uns in eine Ecke zurückgezogen. Nach etwa einer Stunde kam mein Chef und fragte, ob er sich zu uns setzen dürfe. Das war den vier angeschickerten Weibern sehr recht und sie nahmen ihn mit ihrer humorvollen Art in Beschlag. Und ich fieberte, wo der angekündigte Adonis wohl bleibt. Mein Chef kam bei den vier Freundinnen gut an und schnell war man beim Du. Als er kurz zur Toilette ging, waren sie sich einig: eine absolute Sahneschnitte. Und unverheiratet, wie sie erforscht hatten. "Schade, dass der so jung ist. 42. Ich könnte mich in ihn verlieben!" Das war Elvira. "Werte Freundin" erklang seine Stimme. Da stand er mit diesem lausbübischen Lächeln, dass wir im Betrieb so mochten, mit einem Tablett in der Hand, auf dem sechs Gläser Sekt standen. "Werte Freundin, mein Herz ist seit 2 Jahren nicht mehr frei." Sein Vater habe ihm den Betrieb übertragen und zur Bedingung gemacht, dass er für Nachwuchs sorge. Zur Erfüllung dieses Auftrages habe es bisher an der passenden Partnerin gemangelt. "Aber Du hast vorhin gesagt, dein Herz sei nicht mehr frei!" sagte Brigitte. Auch ich war etwas verwirrt. Nun, seine Herzensdame habe von seiner Zuneigung noch keine Ahnung. Und er sei sich auch erst seit Kurzem sicher. Daher habe er jetzt auch die Auszeit genommen, für eine Woche, um sich ganz sicher zu werden. Dann stand er auf, ging an die Bar und kam wieder zurück. Die Bedienung brachte neue Gläser und eine Flasche Seit. Nachdem die Gläser gefüllt waren, prosteten wir in die Runde,  wobei wir ihm viel Glück für seine Auszeit wünschten. Er hatte sich neben Elvira gesetzt, saß also mir gegenüber. "Also, wenn meine Herzensdame meine Gefühle erwidert, wird mein Vater Opa und in Kürze Uropa." Ich stand auf dem Schlauch. "Meine Traumfrau hat heute ein hinreißendes weißes Blütenkleid an. Jasmin, ich liebe Dich!  Und deine Kinder haben mir einen Koffer mitgegeben, damit du mit mir das Wasserskifahren lernst." So allmählich fiel bei mir der Groschen. Ich glaube, ich wurde puterrot. Die vier Alkies hatten verstanden. Dann jubelten sie und Brigitte rief zur Theke "Noch eine Flasche Schampus!" Ich schaute meinen Chef an. Fassungslos. Die vier Weiber wurden noch ausgelassener, so dass die letzten Gäste sich zu uns umdrehten. Ich schüttelte den Kopf. Gut, das ich das Hochschnallen der Brüste beendet hatte, jetzt wäre ich ohnmächtig. "Jerome, sag mir, das dass kein Traum ist. Ich, ich ...." Und brach ich in Tränen aus. Sofort nahm mich Brigitte an ihre mütterliche Brust. Und da saß mein Chef, wie ein richtiger Lausbub grinsend. "Solltest du andeuten wollen, dass auch du gewisse Gefühle mir gegenüber hast, und da bin ich mir restlos sicher, dann nicke." Ich nickte und er schoss hoch, riss mich hoch und drückte mir einen heftigen Kuss auf den Mund. "Jerome, als damals mein Mann gestorben ist, hast du dich rührend um mich gekümmert. Und ich habe mich bald in dich verliebt, wollte mir das aber nie eingestehen." "Aber deine Kinder müssen das gespürt haben. Denn vor ein paar Monaten nahmen sie Kontakt mit mir auf. Sie wollten dir einen unvergesslichen Geburtstag gestalten mit mir als Gast. Das wollte ich nicht." Die vier Freundinnen schlichen davon. "Und damit du es weisst, mein Alter ist begeistert von dir. Und: er schläft schon hier im Hotel." Jerome brachte mich zu meinem Bungalow und ging zurück zu seinem Zimmer. Ich zog mich bis auf die Hebe aus und legte mich aufs Bett. Er liebt mich. Ich bin in ihn verliebt. Meine Kinder fanden ihn schon "immer" toll. Unruhig wälzte ich mich im Bett. Draußen wurde es hell. Ich schaute auf die Uhr. 3. Ob es ihm genauso ging. Ich griff zum Handy. Kaum war der Rufton raus, war er schon dran. "Jerome, komm bitte. Ich brauch dich jetzt. Ich muss mich sortieren, die Tür lehne ich an." Unheimlich schnell war er da, warf seinen Saunamantel ab und sich neben mir auf das Bett. Und dann überhäufte er mich mit sehnsüchtigen Küssen, während seine Hände auf erfrischende Wanderschaft gingen. Auch meine Hände blieben nicht untätig und so konnte ich zwischen seinen Beinen das Anschwellen eines wundervollen Penis spüren. Er war gerade zum xten Mal dabei mit seinen Lippen meine Nippel zu drangsalieren, da hielt ich es nicht mehr. "Jerome, für mich wird ein Traum wahr. Komm, nimm mich, ich will dich in mir. Nur noch Dich!" Vorsichtig kniete er sich zwischen meine Beine, zog mein Becken hoch auf seine Oberschenkel und ließ dann ganz behutsam seinen Schwanz in mich gleiten. Mit beiden Händen fasste ich um seinen Hals und zog ihn so zu mir herunter. "Jerome, ich liebe Dich. Schon lange. Komm, stoß zu, ich werde verrückt vor Glück!" Und er stieß zu. Kräftig, aber nicht zu schnell. Unsere Becken bewegten sich im gleichen Takt miteinander. Ich genoss es, dass der Mann, den ich seit 2 Jahren vergeblich angehimmelt, ja verehrt hatte, mich so innig fickte. Gemeinsam beschleunigten wir unsere Fickbewegungen. Dabei kam er mit seinem Gesicht meinem immer näher. Und als es mir kam, riss ich ihn zu mir herunter, um ihm den Mund mit einem intensiven Kuss zu verschließen.  Und dann endlich schoss er seine Ladung in mich. Er blieb lange auf mir liegen. Ich umfasste mit beiden Händen sein Gesicht, küsste ihn erneut und strahlte vor Glück. "Warum erst jetzt, Jerome? Warum haben wir das nicht länger gespürt?" "Mein Schatz, du warst oft so traurig, da habe ich mich nicht getraut, dich anzusprechen." Und verschloss er meinen Mund erneut, rutschte von mir runter, legte sich neben mich, legte eine Hand auf meine Brüste und sagte zum wiederholten Mal, dass er mich liebt. Nein. Eingeschlafen sind wir nicht mehr. Ich habe ihn im Bett noch einmal geritten und vor dem Frühstück gab es dann noch einen kurzen Fick im Pool.Zum späten Frühstück holte er mich ab. Und hatte zwei Koffer und eine Reisetasche dabei. "Ab sofort wohne ich bei dir hier. " Als wir uns dem Frühstücksraum näherten,hörten wir lautes Gegacker und eine sonore Männerstimme.  Wir schauten uns Eck: der Seniorchef saß bei den vier Damen und war in seinem Element. Offenbar ließ er zum Frühstück Sekt anfahren. Wir setzten uns an einen kleinen Tisch, der von ihnen nicht gesehen werden konnte. "Sie hätten gestern Abend hier sein müssen! Eine Freundin von uns wurde von ihrem Chef überrascht und er hat ihr seine Liebe erklärt. Das war so süß, fast schnulzig! Und zum Frühstück waren die auch noch nicht!" Wir hatten beide ein Brötchen gegessen und einen Kaffee getrunken. Das musste reichen. Wir standen auf und gingen Hand in Hand an ihren Tisch. Der Senior sah uns zuerst: "Da kommt mein Sohn. Und wie ich sehe mit meiner Wunschschwiegertochter",  stand auf, kam zu uns und nahm mich fest in die Arme. Ansonsten kein Wort. Auch die 4 Kumpaninnen waren mal still. "Ich hatte keine Ahnung, wen er mir vorstellt. Ich habe gehofft. Und jetzt bin ich zufrieden. Die Damen! Ich erwarte sie um 14 Uhr im Marktplatzcafe. Und mit Euch Zwei habe ich ein ernstes Wort zu reden." Zusammen gingen wir in das Gartenrestaurant. "Mein Sohn, ich habe mir Jasmin als Schwiegertochter gewünscht. Ich habe sie all die Jahre im Betrieb beobachtet. Ich gratuliere Euch. Werdet glücklich miteinander. Auch wenn das mit Enkeln wohl kaum etwas wird. Aber ich stelle mir vor, dass ich mich jetzt zurückziehen kann. Und zwar zum Jahresende. Habe schon mit unserem Anwalt gesprochen. Ich werde euch den Betrieb zu gleichen Teilen überschreiben. Keine Widerrede!" Zunächst waren Jerome und ich sprachlos. Das ging mir viel zu schnell. Und dann viel mir ein, dass "Der Alte" mich schon immer gefördert hat. Ich schaute zu Jerome, der mir zunickte. "Ich muss jetzt widersprechen. Teilweise. Du bekommst zwei tolle Enkelkinder, die aus dem Gröbsten raus sind, du kennst sie beide. Und in vier Monaten wirst du Uropa von Zwillingen. Was willst du mehr?" "Dass ihr übermorgen heiratet, nicht dass ihr euch das noch anders überlegt." Dabei lächelte er verschmitzt. Dann stand er auf, verbeugte sich in seiner unverkennbaren Art. "Ich werde mich jetzt noch ausruhen. Die Damen könnten anstrengend werden."  Er wollte gehen. "Papa, bleib noch eine Minute. Damit du es weißt: Jasmin und ich arbeiten auch an Nachwuchs. Wir nehmen es, wie es kommt. Und 45 sind heute medizinisch nicht mehr so das Problem." Ich war perplex, das war nicht abgesprochen. Also weg mit dem Diaphragma. Der Alte schaute uns an und ging dann hüpfend wie ein kleines Kind zum Hoteleingang.Jerome griff meine Hand, zog mich hoch und führte mich zu (jetzt) unserem Bungalow. Wir hatten die Tür noch nicht richtig zu, da drehte er sich zu mir um, riss mir Bluse und Rock vom Körper, hob mich hoch und legte mich aufs Bett. "Arbeiten wir dran", meinte er. Ich machte mich los und sagte ihm, dass das nur Üben werden könne, zuvor müsse ich zum Arzt. Das störte Jerome nicht. Schnell war er ausgezogen und lag neben mir. Mit einem Ständer! Und was für einem! Und griff er feste zu und wühlte in meinen Brüsten, überdeckte mein Gesicht und dann meinen ganzen Körper mit Küssen, bevor er anfing mit seiner freien Hand meine Möse zu stimulieren. Als er spürte, dass ich da feucht- nein, nass - wurde, kniete er sich zwischen meine Beine und begann diese beginnend von den Füßen, die noch in den High-Heels steckten bis hin zu meiner Fotze zu streicheln und zu küssen, während eine Hand weiter meine Möse bearbeitete. Und dann zog er den Steg des Slips zur Seite und und trommelte mit seiner Zunge in meiner Spalte herum. Ich drückte mit beiden Händen seinen Kopf nach unten, so dass sein Kinn auf mein Arschloch drückte. Ich konnte mich nicht wehren, mir kam es zweimal kurz hintereinander, dann zog ich ihn hoch, drückte seinen Schwanz zwischen meine Titten und forderte ihn auf, diese zu ficken und mir seinen Saft ins Gesicht zu schießen. Es waren nur noch wenige Stöße notwenig, dann hatte ich eine Ladung im Gesicht.  Puh, wir legten uns nebeneinander und streichelten uns gegenseitig. Dann warf ich mich herum,  legte mich so auf ihn, dass meine Titten sein Gesicht verpackten, während ich sein Gerät genüsslich zunächst mit beiden Händen bearbeiten konnte. Als er anfing wieder steif zu, begann ich mit einer Hand seine Hoden zu massieren. Besser: zu malträtieren, während ich mit der Anderen seinen Schwanz wichste und immer wieder die Eichel mit meinem Mund berührte. Das schien ihm zu gefallen. Also legte ich noch einen drauf und setzte meine Zähne ein, die nun die Eichel leicht bösen und an seinem Schwanz knabberten. Das turnte ihn spürbar an. Also wichste ich jetzt weiter seinen Schwanz, während ich seine Hosen in meinen Mund saugte und mit der Zunge massierte. Da ging er ab wird die Feuerwehr. Und ich hatte noch eine Ladung im Gesicht und in den Haaren. Er hatte das intensiv genossen und meine dargebotene Fotze nur mit kleineren Leckereien verwöhnt.  Das sollte sich im Laufe der Zeit ändern, dachte ich mit. Ich würde ihm schon beibringen, wer der Chef im Bett ist. Ohne große Absprache sprangen wir in den Pool und alberten wie 16jährige herum. Danach legten wir uns zum Trocknen auf die Liegen und schliefen. Am frühen Nachmittag mieteten wir zwei Pedelecs um mal zum Stausee zu fahren. Dabei kamen wir am Cafe Marktplatz vorbei, wo der Seniorchef in bester Laune Hof hielt und das Kichern und Glucksen der Damen gut zu vernehmen war. Am See fanden wir am Radweg eine Bank mit tollem Ausblick. Etwa 10 m unter uns, aber 20m entfernt war ein kleiner, gut besuchter Badestrand. Und in einiger Entfernung konnte man die Wasserskianlage sehen. Es war einfach schön. Ich schmiegte mich an Jerome. "Was hat euch eigentlich geritten, mir gestern die drei tollen Hechte rein zu schmuggeln?" "Das war eine Idee von Michaela. Du hättest seit dem Tod deines Mannes sexuell gedarbt.  Da müsse etwas getan werden. Und nachdem sie Bilder von dir an Kommilitonen gezeigt habe, wären die begeistert gewesen." Und dann holte er sein Handy raus und zeigte mir Bilder von der gestrigen Reitveranstaltung. "Und es sieht nicht danach aus, dass es dir keinen Spass gemacht hat." Dabei zog er mich fest in seine Arme. "Doch, es war geil. Ich habe das genossen. Aber jetzt habe ich Dich.  Und mit dir möchte ich Familie sein. Ganz ordinär. Aber auch viel spannenden Sex haben." Ich drehte mich zu ihm und gab ihm einen Kuss.
Zurück im Hotel nahm Jerome mich in den Arm und lenkte mich zum Bett, zog uns die Klamotten aus und legte mich auf die zugeschlagene Decke. Dann kniete er sich vor mich, schob meine Beine auseinander, die sich willig öffneten. Mit einer Hand zog er meine Schamlippen auseinander und fuhr mit seiner Zunge die Mösenwände entlang, leckte die Klitoris ausgiebig und knabberte an ihr. Ich lag einfach da und genoss, wie kleine elektrische Schläge von meiner Möse bis ins Gehirn Kapriolen schlugen. Ich fasste an meine Titten und stellte befriedigt fest, dass sie steil und fest standen. Ich zwirbelte sie zusätzlich, was meine Geilheit noch mehr förderte. Mittlerweile wurde ich von Jerome in meiner zuckenden Möse gefingert. Und dann warf er sich auf mich und drang brutal in mich ein. Ich konnte nicht anders. Ich bekam einen heftigen Orgasmus, der mich so schüttelte, dass das Bett bebte. Er zog seinen Schwanz aus mir, rutschte auf meinen Bauch und wichste sein gutes Stück, bis es auf meine Titten spritzte. Gemeinsam verrieben wir den Schleim auf meinen Memmen. "Jas, ich möchte mit dir künftig immer, diesen spontanen, ungezügelten Sex haben. Und ich möchte, dass wir immer füreinander da sind." "Jerome, wir machen diese Nacht noch weiter", war meine Antwort. Wir blieben noch eine Weile liegen. Dann stand ich auf. Haare waschen. Als ich im Bad fertig war, hing am Kleiderschrank ein weißes Kleid. Nein, ein Jumpsuit. Rücken frei und Im Vorderteil würden zwei breite Träger aus Tüll die Brüste gerade bedecken. Und dazu ein silberner Pailetten-BH. Wow. Der Mann hatte Geschmack. Und Mut, mich so zu präsentieren. Auch er machte sich frisch. Er zog sich eine schwarze  Stoffhose und ein mit Silberfäden durchwirktes Hemd an. "Wollen wir wirklich zum Essen gehen und in die Höhle des Löwen oder lieber gleich ins Bett?" fragte ich. Die Antwort kam umgehend. "Erst die Pflicht, dann das Vergnügen." Ich würde ihn beim Wort nehmen.Der Senior hatte erwirkt, dass wir und seine neuen Freundinnen in einer Nebenstube zum Sitzen kamen. Als wir zu ihnen stießen, waren die schon wieder in munteren Plaudereien vertieft. Auf dem Weg durch das Lokal hatte ich Aufsehen erregt. Geil. Während des Abendessens unterhielten wir uns munter durcheinander. Zum Abschluss gab es noch einen Espresso. Jerome stand auf und ging hinaus und kam kurz darauf in Begleitungen von zwei Bedienungen mit, die jede Menge Sektgläser und ein paar Sektflaschen mitbrachten. Nachdem der Sekt serviert und die Tische abgeräumt waren, erhob sich Jerome. "Meine Lieben. Mein Vater hat gestern hier schon ein paar Anordnungen getroffen, die aber erst greifen können, wenn die Betroffenen damit auch einverstanden sind. Somit Frage: Sören und und Mochael wärt ihr mit mir als Stiefvater einverstanden." Anstatt einer Antwort schmiss sich Michaela, die wie Sören mit ihren Partnern mittlerweile gekommen waren, ihm an Hals "Endlich!" Sören streckte nur seinen Daumen nach oben. "Dann frage ich meinen Vater: bist du mit der bezaubernden Jasmin als meiner künftigen Frau einverstanden." "Red nicht soviel! Knutsch sie schon." Das war ganz der Alte. "Jasmin, alle aus der Familie wollen es. Ich will es auch. Möchtest du meine Frau werden?" "So kitschig, Jerome, dass es schon wieder schön ist. Ja. Ich möchte.  Ich will dich!" Und schon lagen wir uns in den Armen und knutschen, wie befohlen. Nachdem die Flaschen geleert waren, gingen wir in die Bar. Offenbar hatte das Personal geplaudert, denn wir würden stürmisch empfangen. Senior bahnte einen Weg in eine ruhigere Ecke, während wir viele gute Wäsche entgegennehmen. Und ich so manchen begehrlichen oder bewundernden Blick ins Dekollete erhielt. Wir gingen dann zu den anderen. Unterwegs griff Jerome der Bedienung, die gerade mit den Getränken in die Ecke unterwegs war, zwei Gläser ab. Er war auf Wein umgestiegen, ich wollte bei Sekt bleiben. Ich ging vor ihm her. Bevor ich mich setzen konnte, bat er mich, stehen zu bleiben. "Wir haben vorhin etwas vergessen." Damit reichte er mir das Sektglas. Wir prosteten uns zu. Mein Gott! Da fiel mir auf, dass in meinem Glas ein Ehering und ein Diamantring lagen. Ich schaute Jerome an. Er griff mit seiner linken Hand nach meinem Gesicht, zog es zu sich, küsste mich und flüsterte "Ich liebe Dich!" Dabei sah ich an seiner Linken den passenden Ehering,  "Ich dich auch. Von ganzem Herzen." Ich trank das Glas auf ex aus und streifte mir die Ringe über. Sie passten. Und der Diamantring war nicht zu protzig, eher zierlich. Da erinnerte ich mich, dass ich bei einem Stadtbummel Michsela vor einem Juweliergeschäft gesagt habe, dass der mir gefalle. Vielleicht würde ich ihn mir zu einem besonderen Tag leisten. Es wurde ein ausgelassener Abend. Ich zog es vor, keinen Alkohol mehr zu trinken und auch Jerome hielt sich merklich zurück. Irgendwann musste ich mal auf die Toilette. Während ich aufstand, flüsterte Jerome mir zu, dass er stolz auf mich sei. Und auch auf meine "pefekte" Figur. Ich solle doch ohne BH zurückkommen. Ehrlich? Und ich machte das. Bei der Rückkehr fielen einigen Damen und Herren die Augen aus dem Kopf. Es blieb nicht aus, dass beim Gehen die Nippel blitzten. Ich muss gestehen: ich bin stolz auf meine Brüste, mag es aber nicht, auf diese fixiert zu werden. So wie heute liebte ich es aber auch zu provozieren und ging dann öfter an den Tresen, um Nachschub zu ordern und meine Oberweite zur Schau zu stellen. Mit einem Griff in seinen Schritt stellte ich fest, dass Jerome dies auch genoss. Irgendwann löste sich die Gesellschaft auf und Jerome führte mich zu unserem Bungalow. Beim Betreten des Schlafzimmers trat er hinter mich, führte seine Hände unter den Trägern durch, legte meine Eurer frei und begann diese mit kreisend-drückenden Bewegungen zu bearbeiten, wobei er gleichzeitig meine Schultern bis hoch in die Nackenhaare abknutschte. Das machte mich an. Aber jetzt wollte ich ihn bearbeiteten. Ich bat ihn, sich auszuziehen und aufs Bett zu legen, ich bräuchte noch ein paar Minuten. Schnell zog ich mir ein ultrakurzes, tief ausgeschnittenes und transparentes Negligee an, dann griff ich mir eine Tube mit Gleitcreme und ein paar Plastikhandschuhe und ein paar Kleinigkeiten mit. Dazu trug ich meine Overknee-Stiefel. Im Spiegel betrachtet: verrucht. Ich ging zum Bett, kniete mich neben seine Oberschenkel und beugte mich vor, so dass er meine Titten gut sehen konnte. Nein, begrapschen sollte er mich nicht. Drum legte ich ihm schnell Handfesseln an, wie ich das in so mancher DVD gesehen hatte. "Und jetzt stell mal dein Kopfkino an. Stell dir vor, du willst mich ficken, aber ich will, dass du leidest." Dabei zog ich mir Handschuhe an, benetzte sie mit Gleitgel und fing an seinen Schwanz zu massieren. "Gell, du kleine Sau, das tut gut, was ich mit dir mache." Ich bog seinen Schwanz etwas nach unten. "Schau auf meine prächtigen geilen Titten. Gib zu, dass du die schon mit deinen Händen und seinem Mund bearbeiten wolltest, als du mich zum ersten Mal gesehen hast. Wahrscheinlich hast du dir in deinem Büro einen runtergeholt,  nachdem du fast in meinen Ausschnitt gesabbert hast. Hast du ihn auch so schön bearbeitet, wie ich das eben mache?" Ich beugte mich vor und drückte ihm einen Kuss auf die Eichel. "Und dann hast du in ein Taschentuch gespritzt. Stimmt's, du geiler Bock. Und bist unter einem merkwürdigen Vorwand wieder zu mir gekommen und hast mich wieder auf die Titten gestarrt. Und das hast immer wieder gemacht. Anstatt mich in den Büro zu Lotsen und dort ordentlich durchzuficken hast du es dir selbst gemacht oder bist in das Blaue Haus und hast es dir da von einer asiatischen Schlampe machen lassen. Gell, das macht dich scharf. Oder hast du nachts von mir geträumt und dich dabei gewichst, bis dein Kleiner gespritzt hat? Ja, mein Schatz, ich merke, dass dich das anmacht. Aber ich bin noch nicht fertig." Ich beugte mich jetzt über ihn und nahm seinen Schwanz zwischen meine Brüste, und rieb ihn da ein paar Mal. Dann richtete ich mich wieder auf, fasste seinen  Schwanz unmittelbar unter der Eichel und massierte ihn dort leicht. "Das magst du doch oder? Ja, dein Schwanz zuckt herrlich. Aber ich will dich jetzt nicht mit meiner Möse erlösen. Stell dir vor, die Tür geht auf und Sören kommt herein. Nackt mit steifem Schwanz. Und während ich dich hier so massiere und verwöhne schiebt er mir seine prächtige Latte in die Möse und fickt mich. Gefällt dir das? Ich merke es. Und dann fordere ich ihn auf, mit einer Hand auch meine Rosette zu verwöhnen. Das macht mich noch wilder.  Oh, was ist das denn? So geil, dass du jetzt schon spritzt? Mein Schatz, dabei fange ich doch eben erst an." Ich griff ein feuchtes Tuch, wischte das Sperma von ihm und meinen Händen. "Du wirst doch noch mehr von dem Zeug haben. Ich will, dass du gleich in mir explodierst. Mhm. Am liebsten wäre ich jetzt mit dir im Stadtwald beim Herbstfest. Du hast unter deiner Wildlederhose nichts an. Und ich trage ein unverschämt tief ausgeschnittenes Dirndl, aus dem meine Titten herausquellen. Und ich werde ständig angeglotzt und angemacht. So mancher versucht, mir klarzumachen, dass ein Fick mit ihm hinterm Zelt das Beste ist, was ich mir vorstellen kann. Wie findest du das? Schließlich hast du das Dirndl ausgesucht und mich aufgefordert, es anzuziehen. Macht dich das an, wenn du siehst, dass andere Männer oder auch so manche Frau mich begehren? Oh ja, ich merke es. Dein Kleiner baut sich auf." Ich wichste ihn vorsichtig immer weiter, während ich ihn weiter auf Fantasiereise mitnahm. Und ich wollte ihn jetzt in voller Größe in mir haben. Drum kniete ich mich zwischen seine Beine, beugte mich nach vorne, damit meine Brüste einladend vor ihm schwangen, nahm auf meinen rechten Zeigefinger eine Portion Creme und führte ihn langsam in seinen Arsch. Und ja, schnell hatte ich seinen G-punkt, die Prostata gefunden und massierte diese ganz vorsichtig durch seinen Anus. "Und dann hast du genug von der Anmache, du stehst auf, ziehst mich hoch und wir verlassen das Bierzelt. Hinterm Zelt steht ein Kühlwagen. Du ziehst mein Dirndl hoch und legst mich auf die Wagendeichsel und fickst mich im Takt der Blasmusik nebenan." Jerome atmete immer heftiger. Mit der linken Hand griff ich unter seinen Hodensack und massierte die Prostata zusätzlich von außen. Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis er zu Beben begann. Sofort zog ich meinen Finger aus ihm, setzte mich auf seinen Schwanz, der sofort zu pulsieren anfing. Drei oder vier Auf- und Abbewegungen von mir und er explodierte in mir wie noch nie. Und auch ich jubelte einen Orgasmus aus mir heraus. Ich schloss die Handschellen auf und warf mich neben ihn. Er drehte sich zu mir, gab mir einen Kuss.  "Das war geil eben. Lass uns das öfter machen. Nur eines: ab sofort ficke nur noch ich Dich. Weder Sören noch sonst jemand. Ich liebe Dich, auch für deine versaute Fantasie. Aber die sollte Fantasie bleiben." Er muss noch etwas gesagt haben, aber ich hörte es nicht mehr, weil ich eingeschlummert war.

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fuchtel30 Avatar

fuchtel30 10.01.2024

Hoffe auf eine geile Fortsetzung.

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Maik54 10.01.2024

echt geile Geschichte, die unbedingt fortgesetzt werden sollte,

HugoFa Avatar

HugoFa 10.01.2024

Tom schreibt einfach tolle Geschichten, die ich "verschlinge"