Kostenlos mitmachen

SEXGESCHICHTEN!

Auf der Suche nach dem ultimativen Kopfkino? Die kostenlosen & erotischen Geschichten, eingesendet von unsereren Mitgliedern verhelfen dir zu diesem Genuß! Bitte macht weiter so, ihr seid die Besten!

Geschichte von tom0751

Feuchter Skatabend

Seit Jahren treffe ich mich mit Gerd, Frank und Richard beinahe regelmäßig am Donnerstagabend zum Skat. Nachdem unsere Stammkneipe einen neuen Wirt bekommen hat, treffen wir uns reihum Zuhause. Den Spieleinsatz geben wir in eine Spardose. Da kommt soviel zusammen, dass wir einmal im Jahr mit unseren Frauen zum Essen gehen können und der verbleibende Rest (meist die Hälfte) geht an eine Hilfsorganisation.
Als wir mal wieder bei Gerd zu Gast waren, war gerade wegen einer Naturkatastrophe wieder zu einer Spendenaktion aufgerufen worden. Mirija, Gerds Frau, saß mit am Tisch und meinte, ob man das Essen nicht ausfallen lassen könne, und das Geld spenden. Wir waren damit einverstanden und sie wollte in den nächsten Tagen mit den anderen Frauen sprechen.
Ich erzählte noch am Abend Anita davon, die dem zustimmte. Ja, sie werde sich mit den Frauen etwas einfallen lassen. Eine Woche später sind wir bei Frank. Und unsere "Mädels" sind auch alle dabei. Während wir unseren Skat dreschen beraten die. Am Schluss des Abends schlagen sie etwas vor, was uns dann doch überraschte. Im Sommer sollten wir einmal an einem Samstag nachmittags spielen. Bei Frank im Garten. Drei der Mädels würden für das Abendessen sorgen. Dem Tagessieger würde dann die vierte Frau mit ihrem Körper zur Verfügung stehen. UIH! Und wir sollten auswählen, wer nicht kocht. Da alle Frauen damit einverstanden waren, wurde geheim gewählt. Und Anita "gewann".
Der Juni wurde sehr warm. Am vereinbarten Samstag trafen wir uns im Garten. Die drei Damen zogen sich nach einem Begrüßungsgetränk in die Küche zurück. Anita blieb bei uns Männern. Sie trug ein brustfreies, ultrakurzes Servierkleidchen. Dazu weiße Armstulpen und drunter: nichts. Jedesmal, wenn sie sich über den Tisch beugte um die Karten einzusammeln oder Getränke zu reichen, schwebten ihre 80-C-Titten über uns und ihre Fotze lag frei vor unseren Augen. Immer wieder griffen die Herren zu, was Anita offenbar gefiel, denn sie öffnete ihre Beine immer weiter. Nach der 6. Runde war eine Pause angesagt. Die Damen aus der Küche brachten einen kleinen Imbiss. Auch sie hatten sich zwischenzeitlich delikat angezogen. Der Hausherr lag zu dieser Zeit knapp in Führung. Er griff nach Anita, bei der er schon länger zwischen den Beinen gefummelt hatte, und meinte, dass es "für einen Vorschuss" an der Zeit wäre. Sie war dem nicht abgeneigt und da ich zustimmend nickte, ließ sie sich in den Keller in die dort eingerichtete Werkstatt führen. Er zog die Tür sofort zu, warf Anita do auf den Arbeitstisch, dass sie sich mit ihren Armen abstützen musste und hieb ihr sofort seinen Schwanz in die Möse. "Was bist du ein geiles Weib! Dich wollte ich schon länger mal bumsen. Ach, wie geil ist deine nasse Möse. Ich beneide deinen Mann." Und mit jedem Satz trieb er sein Ding tiefer in sie. Und Anita war für 70 auch noch sehr gut drauf. "Ja, gibs mir. Spritz meine Möse voll! Ich brauch das jetzt!" Mit einer Hand griff sie an ihre Spalte und bearbeitete ihre Liebesperle. Das und seine heiße Attacke bescherten ihr einen schnellen Orgasmus. Und er wurde durch das Beben so stimuliert, dass er eine nicht geringe Ladung in sie schoss. "Baby, wenn ich heute gewinne, will ich eine ganze Nacht mit dir ficken!" Anita war da großzügig: "Und wenn nicht, machen wir mal einen richtigen Rudelfick. Ihr Vier und ich!"
Die beiden gingen schnell wieder nach draußen. Gerd grinste mich an. Nun, das war wohl ein Quickie. Nicht das, was Anita eigentlich mag. Und ihre Handbewegung zu mir sagte alles. Die anderen 3 Frauen hatten zwar mit uns geflirtet, aber zu mehr war es nicht gekommen. Und jetzt ging es in die letzten 6 Runden. Zum Schluss lag Richard weit vorne. Es wurde ein kurzweiliger Nachmittag und Abend. Ein gemütliches Holzfeuer brannte im Feuerkorb und unsere Stimmung war bestens. Die Dämmerung brach herein, als Richard Anita bei der Hand nahm und mit ihr ins Haus ging. Er wollte, wie er sagte, den Gewinn einlösen. Die beiden gingen über die Terrasse ins Wohnzimmer und zogen die Tür hinter sich zu. Richard ging zur Musikanlage und sorgte für leise Untermalung. Schnell wiegte sich Anita im Rhythmus der Musik. Er kann zu ihr, nahm sie in die Arme und begann einen herzhaften Zungenkuss, den sie leidenschaftlich erwiderte, während er langsam den Reißverschluss ihres Kleidchens öffnete und das Nichts von ihr abstreifte. Dann beugte er sich nach vorne, küsste ihre Halsbeuge und ließ seinen Mund über ihre Schultern zu ihren festen Brüsten auf Erforschung gehen. Ihre Nippel standen erregt ab. Mit der rechten Hand massierte er vorsichtig ihre linke Brust und das steile Himbeerchen, während sein Mund an ihrer rechten Zitze knabberte und saugte. "Las uns auf die Couch gehen", bat sie fast atemlos. Wortlos dirigierte er sie hin. Während sie sich mit weit gespreizten Beinen hinsetzte, zog sie ihm das Hemd aus und die Hosen runter. Schnell die Schuhe aus und raus aus den Hosenbeinen. Mit beiden Händen zog sie ihn zwischen ihre Beine und drückte seinen Kopf auf ihre schon sehr feuchte Möse. Gierig begann er, in der zu schlürfen, während er einen Finger vorsichtig in sie schob und leicht die Fotze massierte. Mit beiden Händen drückte sie seinen Kopf zwischen ihre Beine, wobei sie ihre Brüste zwischen ihren Oberarmen zusammenpresste. Nach ein paar Minuten zog sie Richard hoch und über sich, beugte sich vor und begann seinen stramm stehenden Schwanz mit Mund und Zunge zu bearbeiten. Gleichzeitig massierte sie mit einer Hand sein Gehänge, während sie mit dem Zeigefinger der anderen Hand seinen Arsch penetrierte. Das war zuviel für ihn. Mit einem heißeren, fast erstickenden Schrei schoss er eine immense Ladung in ihren Mund, so dass sie Mühe hatte alles zu schlucken. Auch ihr war es dabei heftig gekommen. Mit beiden Händen hielt sie seinen Schwanz und leckte den fein säuberlich ab. Er rutschte neben sie, spielte noch ein wenig mit ihren Titten und seine Erregung schwoll ab. Daraufhin legte sie sich auf seinen Oberschenkel, beugte sich über seinen Schwanz und massierte ihn erneut und leckte ihn so lange, bis er wieder stand. "Ich will dich in mir" forderte sie ihn auf, während die mit ihrer Fotze auf seinen Pint kletterte und ihn in sich schob. Sofort begann sie ihn zu reiten, während er mit beiden Händen ihre festen Glocken bearbeitete. Immer tiefer hieb sie sich den Stachel in ihr Fleisch, bis es ihr heftig kam und das Melken ihrer Möse ihn noch einmal leerte. Zufrieden rollten sie voneinander und blieben nach einer kurze Zeit leicht erschöpft sitzen. Gemeinsam machten sie sich im Gäste-WC frisch, sie zog ein sehr knappes Jeanskleid an und zusammen kamen sie wieder zu uns in den Garten.
Als es dann doch schnell frisch wird, verabschieden wir uns voneinander. Auf der Heimfahrt erzählt Anita von den beiden. Und ihrem Angebot. Das wird was werden! "Wie willst du das machen?" "Wir haben noch 14 Tage. Ich werde mit Euch fertig!"
Die nächste Runde bei Richard hatte nur ein großes Thema: Anita. a) dass die mit 70 noch so geil und gut drauf ist, b) sie noch immer eine tolle Figur hat und c) ob sie das ernst meint. Aber auch, dass man von einer psychischen Anspannung nach ihrer Brust-Op nichts spüre, fanden die Herren bewundernswert.
Und dann war der Skatabend bei uns. Anita hatte wie üblich für einen kleinen Imbiss gesorgt. Kaum waren alle da, erklärte sie, wie sie sich den Abend vorgestellt habe. Vor jedem Spiel müsse der Kartengeber einen Tipp abgeben, wer das Spiel gewinne. Läge er richtig, werde sie ein Bekleidungsstück ablegen. Läge er falsch, sei er dran. Wenn sie nur noch die Lederhebe anhabe, werde sie ins Schlafzimmer gehen und uns dort erwarten. Zunächst lief das aber anders. Bis Anita das erste Teil, eine Weste, ausziehen musste, saßen Gerd und Richard schon ohne Hemd und Unterhemd da und Frank nur noch in der Unterhose. Bei mir waren schon Hose und Schuhe aus. In der nächsten Runde verlor Frank erneut. Unterhose runter und schon sprang sein einsatzbereiter Pimmel hoch. "Pha, was haben wir denn da?" Sofort kniete Anita bei ihm, um das gute Stück zu belasten und dann kurz in ihren Mund zu nehmen und zu lutschen. Und dann ging alles sehr schnell. In schneller Folge musste sie ihre Kleidung fallen lassen. Zum Schluss stand sie nur noch mit dem Leder-BH vor uns. Auf Vorschlag von Richard unterbrachen wir das Spielen und folgte Anita ins Schlafzimmer. Gedämpftes Licht empfing uns und das Bett war mit einem bronzefarbenen Lacklaken bedeckt.
Anita legt sich sofort in die Mitte des Bettes. Frank, Richard und Gerd stehen um sie und haben ihre Schwänze wichsend in der Hand. Ich halte mich zurück, denn ich weiß, dass "meine Stunde" kommt, wenn meine Skatbrüder gegangen sind.
Anita richtet sich etwas auf,drückt ihre Brüste heraus und fordert die drei auf, auf die Matratze zu kommen. Was die auch taten. Richard tauchte sofort wieder mit deinem Kopf zwischen ihren Beinen ein, während Gerd und Frank sich neben sie knieten und ihre Brüste bearbeiteten. Anita wichste beide vor ihrem Gesicht schwebenden Schwänze und schob sie sich abwechselnd in den Mund, um sie zu lecken und zu saugen. Ich stand vor dem Bett und massierte ganz langsam meine Stange.
Als Richard spürte, dass seine Zunge Anita allmählich zum Beben brachte, kniete er sich zwischen ihre Beine, hob ihre Kniekehlen auf seine Schultern, schob seinen Schwanzbin die vor ihm liegende zuckende Möse und begann sofort, kräftig und tief in diese zu stoßen. Während sie schnell zwei, drei Orgasmen hatte, konnte er sich zurückhalten, um dann mit zwei massiven Stößen abschließend in sie zu spritzen. Er machte sofort Platz für Frank, der mit seinem großen, dicken Schwanz unverzüglich ihre Möse ausfüllte und diese kräftig bearbeitete. Gerd hatte sich jetzt so positioniert, dass er mit einer Hand ihren Kitzler
bearbeitete, während sie seinen Schwanz mit beiden Händen massierte. Ich hockte mich jetzt so über sie, dass ich mich an der Bettwand abstützen konnte und meinen Penis tief in ihren Mund stecken konnte. Ich hatte ihr unter den Kopf ein Kissen gelegt, so das mein Schwanz besser in ihre Maulfotze passte. Sie umschlossen den Pfahl und saugte ihn so kräftig, dass er noch länger und dicker wurde. Ich liebe das. Das ist besser als Vakuumpumpe , die ich manchmal nutze, um ihr nachts unverhofft ein Riesengerät in die Fotze schieben zu können. An ihrem Saugen merkte ich, dass sie höchst erregt war und schon mehrere kleine Orgasmen hatte. Richard legte sich neben sie und saugte an ihren Zitzen, dieser mit seinen Fingern aus den Warzenhöfen zog und leicht zwirbelte. Das war denn doch zuviel für sie, sie schob mich weg, bat die anderen kurz aufzuhören, drehte sich so in den Doggystyle, dass Richard unter ihr lag und weiter an ihren Nippeln saugen konnte und sie seinen Schwanz lecken konnte, während Gerd und Frank sich so arrangierten, dass sie gleichzeitig in ihre Möse eintauchen konnten. Bei Franks Riesending gar nicht einfach. Sie holte tief Luft, dann waren die beiden in ihr. Ich hockte mich auf ihren Rücken und wichste meinen Schwanz. Diese Behandlung durch vier Männer führte schnell zu einem heftigen Orgasmus bei ihr, was dazu führte, dass wir fast gleichzeitig in sie, auf sie und in ihren Mund spritzen.
Nacheinander machten wir uns frisch und trafen ins am Skattisch wieder, während Anita eine Bettdecke über sich zog, im sich zu
erholen. Beim Spiel konnten wir ins nicht mehr so richtig konzentrieren. Daher beschlossen wir den Abend mit einer Runde Bier und Schnaps.
Ich räumte schnell auf, ging ins Bad und dann ins Schlafzimmer. Anita lag wie ein Kätzchen zusammengerollt unter der Decke. Ich kuschelte mich an sie, schob eine Hand an ihre Spalte und stellte fest, dass es aus ihr noch tropfte. Aber da sie zu schlafen schien, gab ich Ruhe. "Kannst du nochmal?" wurde ich leise gefragt. In meinem Alter eine gute Frage. Manchmal bleibt der Kleine beim Einlochen nicht stabil. Dann bedarf es Hilfsmittel. Wie jetzt, denn jetzt die Vacuumpumpe - da gibt es besseres für die Frau. Ich streichelte ihre Brüste, zog an ihren Nippeln , saugte an ihnen, während eine Hand ihre Spalte suchte. Mit dem Daumen und Mittelfinger zog ich die Schamlippen auseinander und massierte ihre Liebesperle. Schnell wurde ihr Atem kürzer und heftiger. Dann ein erster kleiner Orgasmus. "Gib mir einen Vibrator" bist sie fast tonlos. Ich griff neben mich zum Nachtschränkchen, wo solche Dinge bereitliegen, nahm den Lipstick (vibriert und saugt), schaltete ihn ein und führte ihn zu ihrer Klitoris. Dankbar seufzte sie tief auf, nahm das Gerät selbst und begann es sich selbst damit zu machen. Um sie noch heißer zu machen, nahm ich einen Auflegevibrator und führte ihn mit der rechten Hand an ihren Arschbacken vorbei an ihre Rosette, während ich mit einem zweiten in der linken Hand ihre Titten bearbeitete. Gleichzeitig verschloss ich ihren Mund mit einem intensiven Zungenkuss. Es dauerte nicht lange und ihr kam es kurz hintereinander mehrfach heftig. Wir legten die Teile beiseite sie beugte sich über meinen Schwanz und bearbeitete ihn zärtlich bis hart mit den Händen, den Lippen, der Zunge und ihren Zähnen. "Schieß auf meine Titten", forderte sie mich auf, als sie spürte, dass es mir kam. Ich kniete mich über ihren Brustkorb und entlud heftig, während ich meinen Schwanz von Nippel zu Nippel führte. Genüsslich verrieb sie den Schleim auf ihrer Oberweite, während ich noch ein wenig an ihrer feuchten Spalte spielte. So dürften Skatabende immer enden.

tom0751 Avatar

tom0751

Profil
5
17
❤️Bedankt haben sich:
Maik54, ullay, ingekurt, HugoFa,
Alisa3232 Avatar

Alisa3232 06.03.2024

Finden Sie einen Sexpartner in Deutschland - www.xcamsgirl.com

HugoFa Avatar

HugoFa 11.02.2024

Auch mich macht Anita immer geil. Ich würde gerne mal etwas von ihr sehen …

Maik54 Avatar

Maik54 15.01.2024

Ich habe in der letzten Zeit schon mehrere Geschichten von Anita gelesen und ich muss ehrlich sagen, es macht mich immer wieder richtig geil, freue mich schon auf eine geile Fortsetzung der Episoden