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Geschichte von tom0751

Benutzt (1)

Was schenkt man einer Frau, die schon fast alles hat, zum 60. Geburtstag? Anita sah für ihr "Alter" noch verdammt gut aus. Eine 38er Figur, schulterlange schwarze Locken, eine Büste 75 C, wobei die Titten noch immer fest waren. Zurück zum Geburtstag. Durch Zufall kam eine Freundin zu Besuch und die beiden unterhielten sich über vergangene Zeiten. Als Anita mal ans Telefon musste, fragte ich Liesel, ob sie eine Ahnung hätte. Die grinste und sagte, ich solle sie mal anrufen. Die beiden tratschen weiter, so dass ich einen kleinen Imbiss bereitete und eine gekühlte Flasche Wein dazustellte. Die beiden Frauen wurden immer ausgelassener und kicherten wie pubertierende Teenies. Es war dann später Abend, als Liesel ganz schön angeschickert von ihrem Mann abgeholt wurde. Dabei bedeutete sie mir, dass ich sie unbedingt anrufen solle Zwei Tage später rief ich sie an. Ja, Anita habe ihr gegenüber geäußert, dass sie sehr gerne auf Empfehlung von Uschi 14 Tage Urlaub in einer kleinen Stadt an der Ostsee machen würde. Und dass sie gerne mal wieder wie in ihrer Jugend von Männern vernascht würde.  Da hatte sie nichts anbrennen lassen. Da gab es wilde Partys, bei denen die männlichen Teilnehmer wohl alles fickten, was ihnen war die Flinte kam. Und wenn man das "Opfer" zuerst über Sessel und Tische jagen musste. Und Anita war eines der sich anbietenden und am häufigsten bestiegenen Weiblein. Zunächst war ich etwas geschockt, dann ratterte es in meinem Kopf und es entwickelte sich in den nächsten Tagen ein Plan. Ich erinnerte mich an meinen Klassenkameraden T.F., der mal im Rhein-Main-Gebiet zwei Striplokale betrieben hat. Seine Mobilfunknummer hatte ich noch vom letzten klassentreffen.Er war von meinem Anruf überrascht. Noch mehr von meinem Hilferuf. Er wolle mal nachdenken und sich wieder melden. In der kleinen Stadt an der Ostse hatte ich sehr schnell eine FeWo gefunden. Nicht weit vom Strand in einer kleinen, uneinsehbaren Gartenanlage. So fuhren wir dorthin und durften zu unserer Freude feststellen, dass die Vermieter für 10 Tage verreisen würden, so, dass wir die hübsche Anlage mit verschwiegenen Ecken alleine für uns hätten. Die ersten Tage waren sagenhaft. Baden in der nahen Ostsee. Nackt im Garten liegen und dort auch bumsen. Im Strandcafé etwas Kühles trinken und, da es warm war, auch im Garten schlafen.Mitten in der ersten Woche Anruf von T.. Ein Bekannter von ihm betreibe in der nächstgrößeren Stadt noch den Nightclub "Trave Treff". Das sei ein Nightclub mit Separees und Zimmern für bestimmte Aktivitäten. Manni habe sich den Wunsch angehört und zugestimmt, nachdem er ein Bild von Anita gesehen habe. Er werde sich bald melden.Noch am gleichen Tag meldete er sich. Den Wunsch könne er erfüllen. Am Samstag sei sein Schuppen meist gut besucht, wobei da immer wieder auch Paare da seien, die sich den Tabledance und die Stripshows als Anregung ansehen würden. Er schlug vor, dass sich am nächsten Tag Vivi, sein weiblicher Kompagnon, mit uns gegen 10 Uhr im Strandcafé treffen werde. Wir waren einverstanden und waren schon kurz vorher da. Anita trug einen kurzen, weißen schwingenden Rock, dazu eine enge schwarze Bluse, die sie bis zu Nabel geöffnet hatte, und hochhackige Pumps. Kurz nach uns kam Vivi. Etwa 175 groß, mit einer mittellangen blonden Lockenpracht, blaue Augen, ein freundliches Gesicht. Sie trug eine knackenge weiße Jeans, weiße Sneakers und ein pinkes T-Shirt, dass ihre vermutlich 80 E -Brüste kaum bändigen konnte. Trotz der tollen Kleidung wirkte sie etwas verbraucht. Im Gespräch hatte sie eine sehr angenehme Stimme. Wir hörten ihr zu, was sie mit ihrem Kompagnon sich ausgedacht hatte. Ich solle Anita gegen 21:30 zu dem Etablissement bringen. Manni werde sie an der Tür abholen und mit ihr zum Tresen gehen, wo andere eingeweihte Frauen auf Freier warteten. Wichtig sei, dass sie auch nein sagen dürfe, wenn ein Freier nicht ihren Vorstellungen entspräche. Für sie sei im 1. Stock ein Zimmer reserviert. Bei GV bestehe Gummipflicht. Sie rate, vorher mit dem Freier auszuhandeln, welche Dienstleistungen er erwarte und zu welcher sie bereit sei. Dann erklärte sie die in der Bar aufgerufene Preisliste. Anita war verwirrt, denn sie wollte ja von so vielen Männern wie möglich bestiegen werden, ohne dafür Geld zu nehmen. Das ginge nicht, sagte Vivi. Sie könne das Geld abgeben, sie werde es dann an die anderen Damen verteilen, denn diese würden ihr so viele Freier wie möglich zuschustern. Was die Kleidung betraf, wäre es gut, wenn sie sowohl etwas tief ausgeschnittenes Damenhaftes anhätte. Lack und Leder lägen im Zimmer in ihrer Größe bereit. Okay. Das war alles in Ordnung. Dann ging es in meine Richtung. Ob ich nicht eifersüchtig sei. Ich gab zu, dass dies so sei. Aber ich würde den sehnlichen Wunsch akzeptieren. Okay, dann solle ich aber nicht dableiben, sondern gegen 4 Uhr wiederkommen. Dann hätte ich die Chance, sie als Letzter zu benutzen. Nachdem wir mit all dem einverstanden waren, erklärte Vivi, dass es noch etwas zu regeln gäbe. In Schleswig-Holstein müsse sich jede Prostituierte, und als solche gelte Anita in der Nacht, bei der Behörde anmelden. In einer Stunde hätte sie für Anita schon einen Termin gemacht. Auf dem Weg dorthinmüssten sie noch 2 Passbilder machen, auch der Fotograf warte schon. Sie werde Anita begleiten, aber nicht dabeibleiben, denn das Gespräch dauere in der Regel eine Stunde. Ich solle Anita abholen, wenn sie mich angerufen hat. Wir waren platt, wie die das alles organisiert hatten. Ich beglich die Rechnung des Strandcafés und die beiden Damen machten sich auf den Weg.Ich hatte damit gerechnet so gegen 13 Uhr angerufen zu werden, fuhr also gegen 12 45 los. Es wurde 14 Uhr. Noch immer kein Anruf. Ich parkte in Altstadtnähe und setzte mich auf eine Parkbank. Hatte es Schwierigkeiten gegeben? Viertel nach Zwei kam der Anruf. Ich solle doch bitte zum Sexshop kommen. Das waren rund 200 m hin, halbe Strecke zur Behörde. Anita stand vor der Tür. "Der Laden wurde mir empfohlen. Gehen wir rein." In dem großzügig geschnittenen Laden stand ein junger Mann an der Kasse und war im Gespräch mit einem Kunden. Eine Verkäuferin war am Dessousstand und sortierte die Unterwäsche. Anita ging zu ihr und bat um Beratung. "Zu welchem Anlass werden die Dessous gebraucht?" Anita erzählte, dass sie Manni ein paar Tage aushelfe. Die Verkäuferin nickte und meinte, dass man da nichts mit Lack und Leder brauche. Manni versorge damit die Damen bestens. "Ich empfehle Ihnen, die Lederhebe und den offenen Lederslip zur vorgerückten Stunde zu tragen. Es gibt da ein paar Stammgäste, die darauf stehen." Anita solle schon mal in die Umkleide gehen, sie werde mit ein paar Sachen nachkommen. Anita hatte ihr noch gesagt, dass sie schwarze Sandaletten mit 5 cm Plateau und 16 cm Absatz habe, was von der Dame mit Kopfnicken registriert. Nach ein paar Minuten kam sie mit einem Korb voller Wäscheteile und bat mich hinzu. Die Stücke waren alle sexy, fast ordinär. Aber das sollte ja sein. Wir wollten wie alles in zweifacher Ausfertigung. "Darf ich eine Frage stellen? Haben sie in der letzten Zeit Analsex gehabt? Ich möchte vorwarnen. Ein großer Teil der Kunden bei Manni steht darauf." "Nein, das ist nicht mein favorite", meinte Anita. "Oje, dann werden sie Probleme haben. Ich rate ihnen, nehmen sie zwei Analplugs mitsamt Gleitcreme und weiten sie vorsichtig den Eingang. Mindestens18 Stunden den kleinen, dann die restliche Zeit den größeren. Rate ich ihnen dringend." Ich nickte und Anita stimmte zu. Wir bezahlzen und gingen. Nach dem Einsteigen stellte ich fest, dass ich eigentlich mit einem früheren Anruf gerechnet hätte. Da sprudelte es aus ihr hervor. " Vivi hat das alles perfekt vorbereitet. Die Passbilder waren schnell aufgenommen und nach einer Viertelstunde habe ich sie bekommen. Dann auf zur Behörde.  Da hat sich Vivi verabschiedet. Ich musste ein paar Minuten warten, dann würde ich in das Büro gebeten. Ein etwa 4ojähriger Mitarbeiter stellte sich vor. Wir müssten mit Hilfe des PC einen Fragebogen ausfüllen, dann müsse er mit mir ein Gesundheitsgespräch führen und dann erhielte ich den Ausweis. Das mit dem Fragebogen ging flott. Anita erbat sich von ihm den Aliasnamen Sveja. Als er sich beim Gesundheitsgespräch danach erkundigte, für was ich den 'Bockschein' brauche, staunte er. Im Wesentlichen ging es um die Kondompflicht beim GV, der Meldepflicht von Geschlechtskrankheiten, dann wiederum um das Angebot von Beratung usw. Um das Ganze abzukürzen, habe ich ein paar Blusenknöpfe geöffnet.  Da bekam er sichtlich Schnappatmung. Ich bat ihn, mal kurz auf Toilette gehen zu können. Das nutzte ich, um den Slip auszuziehen und meine Möse zu cremen. Ich wollte den Typ heiß machen. Zurück im Büro setzte ich mich so, dass er sowohl meine Titten als auch meine Möse sehen konnte. Während er mit einer Hand in den Papieren blätterte rieb er mit anderen den Schwanz in seiner Hose. Dann fragte er mich, ob der Ausweis nur für diese Stadt gelten solle oder noch für eine weitere Stadt im Bundesland. Das könne er eintragen. Spontan gab ich die Landeshauotstadt an, was er im Ausweis notierte und in den PC eingab. Gehen auch mehr Städte, fragte ich ihn. Das ginge nur, wenn er dafür im PC eine Begründung angebe. Da stand ich auf, ging zu ihm, öffnete seine Hose und holte seinen Pimmel raus. Dann zog ich meine Bluse aus und rieb seinen Schwanz zwischen meinen Titten. Dabei leckte ich immer wieder seine Eichel. Er stöhnte laut auf. Und griff mit beiden Händen zu meinen Brüsten, um sie zu kneten. Und auch die Rumstadt nannte ich und nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte ihn kräftig. Mit der Zunge fuhr ich entlang des Schwellkörpers, mit den Lippen knetete ich seine Eichel und saugte dann seinen Schwanz bis zum Anschlag ein. Als ich spürte, dass er gleich kommen würde, hörte ich auf und sagt 'und R.......' Dabei stand ich auf und setzte mich auf seinen Schoß und führte seinen Schwanz ein und ritt ihn, bis er abspritzte. Und das war eine Menge. Ich griff nach einem Taschentuch und reinigte mich zwischen den Beinen. 'Möchten Sie noch mehr Orte' fragte er, während er umständlich sein Hemd in die Hose steckte und den Reißverschluss zuzog. Ich zählte noch mehrere Orte auf. 'Da brauche ich die Genehmigung vom Chef.' sprach es und griff zum Telefon. Kurz später teilte er mit, dass der gerade in einer Besprechung sei und gleich käme. Lächelnd fuhr er fort, dass der gerne Antragstellerinnen auf dem Schreibtisch ficke. In möglichst alle Löcher. Es dauerte nicht lange, da kam ein stattlicher Mann ins Büro, stellte sich vor und ließ sich das Begehr nennen. Er schaute sich die Eingaben im PC an. 'Bis zu 3 Orte können ohne Problem eingegeben werden. Für mehr brauche ich das Okay des oberen Behörde.' Damit verließ er den Raum. Ich fragte, was das bedeute, worauf ich die Antwort bekam, das jetzt er telefonieren würde. Es dauerte keine 5 Minuten, da klingelte das Telefon. Es sei alles klar, der Chef käme gleich rüber, er selbst werde jetzt für eine halbe Stunde das Büro verlassen und in die Kantine gehen. Kaum war der Mitarbeiter weg, kam der Vorgesetzte, zog die Tür zu und verschloss sie. Er trat hinter mich, zog mich hoch, umfasste mich von hinten, zog mir die Bluse aus und begann, meine Titten zu walken. Dabei drückte er sie so, dass die Nippel über den BH rausschauten. Er fing an, sie zu zwirbeln. Ich wurde im Schritt feucht. Er drehte mich um, beugte sich nach vorne und saugte meine Zitzen abwechselnd tief in seinen Mund, wobei er sie mit seiner Zunge umkreiste. Gleichzeitig umfasste er mich mit einer Hand, schob den Rock nach oben und fingerte meinen Arsch. Ich ging ab. Bevor ich spritzen würde, sollte er sein 'Recht bekommen. Ich schob ihn von mir, öffnete seinen Gürtel und den Reißverschluss. Schnell hatte ich ihm die Hose nach unten gezogen und aus seiner Unterhose den steifen Pimmel gezogen. Vielleicht hätte ich das nicht machen sollen. Obwohl ihn seine runtergezogene Hose behinderte, drehte er mich um, warf mich mit meinem Oberkörper auf den Schreibtisch, so, dass meine Titten auf die Platte knallten und schob mir seinen Schwanz in die Fotze. Mit kräftigen Stoßen fickte er mich so von hinten, dass meine Titten immer wieder auf die Schreibtischplatte knallten, was mir jedoch noch mehr Lust bereitete. Das führte dazu, dass ich einen massiven Orgasmus bekam, meine Scheide sich zusammenzog, wodurch der Pimmel so gepresst wurde, dass er abschoss. Damit war aber nicht genug. Er zog ihn aus mir, wischte mit einer Hand durch meine Fotze und schmierte sein Sperma auf meinem Arschloch. Und obwohl er mich gerade gefüllt hatte, war sein Pimmel noch hart und er stieß in rücksichtslos in meinen Arsch. Ich schrie auf, das machte ihn aber noch mehr an und er hob sein Prachtstück so tief in mich, dass auch ich es anfing zu genießen und mit ihm einen Höhepunkt bekam. Er drehte mich um, so, dass ich mit dem Rücken auf dem Schreibtisch lag. Er spreizte meine Beine weit ging mit dem Kopf nach unten und leckte Arschritze und Anus sauber, dann zog er meine Schamlippen auseinander und tat mit meiner Möse dasselbe. Ich sage dir, das war ein einmaliges Erlebnis. Wir richteten unsere Kleider, er bat mich die Tür aufzuschließen und setzte sich an den Schreibtisch. Dann tippte er wild auf der Tastatur, während er mir den Sexshop empfahl. Als sein Kollege hereinkam, druckte er gerade den Ausweis aus. Er erklärte bei der Übergabe, dass der Ausweis für 2 Jahre für alle Orte im Bundesland gelte, jedoch müsse das Beratungsgespräch nach 12, höchstens 13 Monaten wiederholt werden. Am liebsten bei ihm. So, jetzt weißt du Bescheid." "Da hast du ja einiges hinter dir." Ich war vor von der detaillierten Beschreibung fasziniert. "Nein, in mir. Fahr schneller, ich laufe aus." In der FeWo legte sich Anita dann nackt in den Garten. Ich gelte ihren Arsch und schob den kleinen Plug hinein. Sie seufzte und schlief ein.
Für den Abend hatten wir zwei Zufallsbekanntschaften zum Grillen eingeladen. Die beiden Paare lagen am Strand neben uns und waren sehr sympathisch. Während Anita zwei Salate zubereitete, deckte ich im Garten den Tisch und bereitete den Grill. Nach den Vorbereitungen zogen wir uns um. Bei mir waren schwarze Jeans und ein weißes kurzärmeliges Hemd angesagt. Anita, die in den Tagen nahtlos knackig braun geworden war, entschied sich für einen extrem knappen weißen Bikini, der ihre Figur, insbesondere ihre vollen festen Brüste unterstrich. Darüber ein weißes durchsichtiges Minikleid. Verführerisch. Auch beiden anderen Frauen kamen in luftigem Outfit. Die Gespräche gingen um Urlaub, Wetter (Was sonst?), Mode, und anderes. Auch um Sex. Das Thema nahm an Fahrt auf, als Miriam( eine der Frauen) Anita fragte, ob sie richtig gesehen habe, dass sie einen Analplug trage. Und ob das nicht weh tut. Anita erklärte ihr, dass das nur zum Beginn sehr gespannt habe. Jetzt sei sie dran gewöhnt. Auf Nachfrage eines der Herrn erklärte sie auch, warum sie den trägt. Man war zunächst sprachlos.  Und dann war Sex und die Vorlieben dabei plötzlich Gesprächsthema. Was da alles zum Vorschein kam! Lange nach Mitternacht gingen wir auseinander. Und Anita und ich hatten auf dem Terrassendiwan den besten Sex seit Jahren.Und dann kam der Samstag. Tagsüber waren wir am Strand. Am frühen Nachmittag brachen wir zur Wohnung auf. Miriam sprach mich an, ob ich schon wüsste, was ich am Abend machen wolle. Die beiden Männer hätten sich verabredet zum Abendspiel von St. Pauli zu fahren. Ob ich Lust hätte mit ihr und Brigitte den Abend zu verbringen. Anita zwinkerte mir zu und ich sagte zu. Kurz vor 21 Uhr kam sie auf Terrasse. Sie sah umwerfend aber nicht übertrieben sexy aus. "Ich habe noch meine Fick-mich-Stiefel eingepackt. Für alle Fälle." Ich brachte sie zu dem Etablissemet, wo Manni sie schon erwartete und in de n Cöub brachte. Er gab mir ein Zeichen, dass ich warten soll. Kurz später kam er und sagte mir, dass er nicht damit rechne, dass Anita vor 4 Uhr frei sei. Ihre Anwesenheit habe sich wohl rumgesprochen. Ich fuhr dann zurück zu Miriam und Brigitte, parkte das Auto in der Nähe, dann rief ich sie an und sagte, dass ich da bin. Ich brauchte nicht zu klingeln. Wie automatisch öffnete sich die Wohnungstür und eine nackte, nein sie hatte einen winzigen goldenen Riostring an, Miriam empfing mich mit einer engen Umarmung. Zusammen gingen wir in das Schlafzimmer, wo Brigitte einen Porno ansah und sich dabei mit einem Dildo verwöhnte. Offenbar waren die zwei miteinander beschäftigt gewesen, demn Miriam stürzte sich auf das Bett und führte das andere Ende des Dildos in ihre Möse und fickt damit sich und Brigitte, die mit beiden Händen die hüpfenden Brüste Miriams fasste und heftig massierte. "Mach mit" forderte Miriam mich auf. Schnell war ich nackt, kniete mich hinter sie, umfasste sie, streichelte ihren flachen Bauch, dann zog ich ihre Arschritze auseinander, rotzte auf ihren Anus und drang ungestüm in ihn ein. Ich glich mein Stoßen ihrem Ritt auf dem Kunstpenis an und kam so immer tiefer in sie. Bis sie es nicht mehr aushielt und mit einem lauten Schrei einen Orgasmus bekam, den Dildo aus sich zog und mit einem zweiten Orgasmus auf Brigitte spritzte, während ich meine volle Ladung in ihren Mastdarm jagte. Erschöpft lagen wir nebeneinander. Dabei erfuhr ich, dass sich die beiden Paare vor 4 Jahren kennengelernt hatten und die Männer immer zum Auftaktspiel des FC fahren würden. Rückkehr in den frühen Morgenstunden. Und da hätten sie sich gegenseitig "betreut".  Brigitte fasste nach einer Pause zu mir rüber, griff meinen Schwanz und zog vorsichtig die Vorhaut mit einer Hand zurück, während sie mit den Fingernägeln die Eichel bearbeitete. "Na, kommt der Kleine noch mal? Will er mal an meiner Möse schnuppern?" Als Antwort drehte ich mich zu ihr, griff nach ihren großen Naturbrüsten und streichelte diese und drehte an den Zitzen. Dann beugte ich mich über ihre Memmen und begann, diese mit Zunge und Mund zu bearbeiten. Das machte sie scharf, denn sie ließ meinen Pimmel los und schob ihre Hände in ihre Möse und bearbeitete diese intensiv. Mit dem Mittelfinger der rechten Hand bearbeitete sie ihre Klit, während sie mit zwei Fingern den Kanal bearbeitete. Und Miriam hatte sich meinen Phallus geschnappt, leckte ihn sanft mit ihrer Zunge und knetete meine Eier. Das war richtig geil und ich spürte, dass ich bald kommen würde. Brigitte griff meine rechte Hand und führte sie zu ihrer triefend nassen Möse. Es war ein Leichtes mit der ganzen Hand in ihre Fotze einzudringen und mit den Fingern von innen zu streicheln. Sie bäumte sich auf "Nimm mich!" schrie sie. Ich wälzte mich auf sie und hieb ihr meinen Säbel in die Fotze, aus der ein unendlicher Strom an Fotzensaft herausrann. Miriam lag hinter uns, nahm mit einem Finger von dem Fotzenschleim, schmierte damit die Rosette von Brigitte ein und fingerte sie. "Ich schieb dir jetzt erst einen, dann zwei und dann drei Finger in deinen geilen Arsch. Das ist wie ein Plug. Und dann fick ich dich mit ihnen." Brigitte konnte nicht antworten, denn ich hatte ihren Mund mit einem Kuss verschlossen. Dabei rammte ich meinen Pfahl immer heftiger in ihre Möse.  Sie ging ab wie Luzie. Es kam ihr kurz hintereinander zwei- oder dreimal. Mein Ständer hielt das aus. Dann spürte ich, dass Miriam meinen Schwanz aus Brigitte zog und ihn zu ihrem Arsch führte. Ich stieß sofort zu, wodurch Brigitte heftig zu beben begann. Ich legte ihre Beine über meine Schultern, so konnte ich noch tiefer in ihren Darm eindringen. Miriam, diese kleine Sau, setzte sich mit ihrer Möse auf Brigittes Mund, so dass diese ihre Fotze lecken konnte, während sie sich selbst ihre hübschen Silikontitten bearbeitete.  Fast gleichzeitig kam Brigitte, die wieder mit beiden Händen ihre Fotze bearbeitet hatte zum Orgasmus. Miriam kam es wenig später. Und sie konnte es nicht lassen, sie pisste Brigitte in den Mund, die den Natursekt gierig aufnahm.  Was waren das für Weiber! Nacheinander gingen wir ins Bad. Es war zwar noch nicht Mitternacht, aber ich wollte mir ja noch etwas Lendenkraft für Anita aufheben. Daher verabschiedete ich mich von den zweien, die schon wieder Spielsachen auf dem Bett ausgelegt hatten.Ich fuhr zu unserer FeWo, setzte mich auf die Couch mit einem Glas Wein. Wie es wohl Anita gerade ergeht?

tom0751 Avatar

tom0751

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HugoFa Avatar

HugoFa 16.01.2024

wieder eine geile Geschichte von Tom. Ich "liebe" Anita ... Tom, kannst Du mir mal eine Liste aller von Dir veröffentlichten Geschichten zukommen lassen? Man kann hier nicht nach Autor suchen. Oder bin ich zu blöd dazu?

Maik54 Avatar

Maik54 16.01.2024

Die Geschichten von Anita sind der absolute Hammer, darum bitte schnell weiter schreiben