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Geschichte von tom0751

Benutzt (3)

Nach dem Vierer wollte Mona erst mal Ruhe haben. Babsi kam dazu und sagte zu ihr, dass sie extrem scharf aussehe. Und berichtete, dass alle Frauen gut zu tun hätten, aber auch sie brauche eine Pause. Mona hatte kaum ihren Sekt ausgetrunken, da wurde sie von Vivi gebeten zu einem Ehepaar in eines der Separees zu gehen. Die hätten nach ihr gefragt. Mit wiegenden Hüften stolzierte Mona dorthin und wurde gebeten, Platz zu nehmen. Das etwa 50jährige Paar stellte sich vor. Nach einer OP sei es ihr für die nächsten Wochen nicht möglich GV zu haben. Daher sei sie mit ihrem Mann hierher gekommen. Hier gebe es keine "billigen" Flittchen, die Damen hätten alle Niveau. Aber Mona sei ihnen besonders aufgefallen. Sie hätte gerne, dass Mona mit ihrem Mann einen Quickie machen würde. Und sie wolle zusehen. Mona tat so als müsse sie überlegen.  Wo? Hier oder im Zimmer? Die beiden entschieden sich für das Separee,  Mona rief 100 Euro auf, die sie sofort erhielt. Sie setzte sich neben den Mann und half seiner Frau, ihn von der Hose und dem Slip zu befreien. Dann schoben sie den Tisch nach vorne und Mona hob das Rockteil an, so dass die beiden ihre frisch rasierte Muschi sehen konnten. Dann kniete sie sich vor den Mann und massierte dessen Eier und den Schwanz mit einer Hand, während sie mit ihrer Zunge den Schwanz ganz langsam seitlich entlang leckte und dann in ihrem Mund verschwinden ließ und fast genüsslich bis zum Anschlag in sich aufnahm.  Der Mann hatte sich zurückgelehnt und genoss.  Seine Frau sah gespannt zu. "Macht Ihnen das nichts aus, den so tief in den Mund zu nehmen?" Mona nahm den Kopf zurück "da waren schon ganz andere Kaliber drin. Aber der hier schmeckt auch noch gut. Ich zeige dir noch ein paar Tricks, wie du deinen Mann befriedigen kannst, solange du noch nicht ficken darfst." Und stülpte ihre Lippen wieder über den Schwanz. Aber gerade so, dass sie den Eichelrand und das Bündchen liebkosen konnte. Der Mann zuckte zusammen. Daraufhin schluckte Mona ihn noch einmal bis zum Anschlag und biss leicht zu und ließ dann, immer wieder an ihm knabbernd, den Schwanz frei. Jetzt richtete sie sich auf, fasste den Pimmel und schob ihn unter der Lederhebe zwischen ihre Titten und ließ ihn dort Fickbewegungen machen. Mona drückte ihre Titten fest zusammen, damit der Schwanz ordentlich Druck bekam. Der Mann wurde immer geiler. Mona griff zu ihrem Täschchen, holte ein Kondom., eine kleine Tube und noch etwas raus, was die Frau nicht identifizieren konnte.  Geschickt streifte Mona dem noch immer ihre Titten fickenden Schwanz das Kondom über. Dann befreite sie ihn aus dem Tittenkanal, stand auf, drehte sich um und beugte sich über den Tisch. "So, der Herr bedienen sie sich!" forderte sie ihn auf und bot ihm ihre Fotze an. Er stand auf, schaute kurz zu seiner Frau, die ihn anlächelte und nickte. Und sie griff zu. Mit beiden Händen zog sie Monas Scheide auseinander,  so dass er mühelos in sie eindringen konnte. Mona griff zu der kleinen Tube und einem Fingerling, und schob beides zu der Frau. "Streich dir das über den Zeigefinger, schmier seine Rosette ein und fick ihn dann so tief du kannst in den Arsch" hechelte sie, denn der Mann hatte ordentlich Dampf drauf. Die Frau tat, was ihr geraten worden war und der Mann wurde noch ungestümer. Und schoss dann unter Aufbäumen in die Fotze. Zum Glück hat er ein Kondom an, dachte Mona. Diese Menge wäre durch meine Möse mir aus dem Hals gespritzt. Der Mann zog sich aus ihr zurück, drehte sie um und gab ihr einen langen Kuss. Ein Kleenex sorgte für Sauberkeit. Ob Mona auch Hausbesuche mache, wurde sie gefragt. Nein, denn sie sei nur heute da. Aber die anderen Damen wären bestimmt bereit. Sie verabschiedete sich und ging wieder zum Tresen. Babsi hatte wohl gerade eine Pechsträhne, sie saß noch immer ohne Freier da, Sveja kam gerade mit einem zurück. Mona gab beiden den Tipp mit dem Paar und beide gingen sofort zu denen. Hausbesuche tagsüber sind gutes Geld. Beide kamen strahlend zurück.Und hinter ihnen kamen gleich drei Männer an den Tresen. Einer kam von einem Tisch, die beiden anderen kamen zur Tür herein. Der vom Tisch griff sich Sveja und war schnell mit ihr einig.
Die zwei Neulinge schauten sich interessiert um. Der eine mochte so um die 70 sein, der andere knapp 20. Der ältere Herr stellte sich neben Babsi und schaute in ihr Dekolleté. Dann murmelte er etwas zu ihr, griff in seine Jackentasche und schob ihr zwei Scheine zwischen ihre Brüste. Sie nahm seine Hand und verschwand mit ihm in Richtung Treppe. Der junge Mann blieb unentschlossen an der Bar stehen. Mona ging zu ihm, griff seine Rechte und legte sie auf ihre Brust. "Schätzchen, gefällt dir was du siehst? Na, pack mal kräftig zu." Was das Jüngelchen auch tat. "Bist du Mona?" "Woher kennst meinen Namen?" "Mein Vater hat dir heute den Bockschein ausgestellt. Wir hatten am Abend Stress, da meinte er, ich solle zu dir gehen und mal so richtig ficken. Dann würde ich schon wieder klarer." Mona musste lachen. Wie viel Zeit er hätte, ob er schon Erfahrung habe, ob eine Freundin habe. "Das ist es ja. Die ist 6 Jahre jünger als ich. Und Vater meint, die wäre zu jung. Ich solle erst mal Erfahrung mit einer Älteren machen." Mit einem Blick auf die Uhr sagte ihm Mona, dass sie eine halbe Stunde Zeit habe und egal was laufen würde, 100 nehme. Er nickte und sie gingen aufs Zimmer, wo sie ihm unanständig Unterricht gab. Als er ging, hatte er wohl zum ersten Mal Oralverkehr gehabt, eine Frau geleckt, einen Tittenfick erlebt und eine Frau sowohl in die Fotze als auch in den Arsch gestoßen. Und - in den 30 Minuten war er dreimal gekommen. "Sag deinem Vater, dass das mit der jungen Freundin in Ordnung ist. Ihr werdet viel Spaß haben." Zusammen gingen sie die Treppe hinab. Mona trug jetzt nur noch das Lederoutfit. Zusammen mit ihr ging der junge Herr zur Theke. "Ich muss noch auf Opa warten, der ist mit anderen Dame weg." Mona war sprachlos. Und sie machte jetzt erst einmal Pause, bzw. sie wurde aufgefordert an der Stange zu tanzen. Das war ein nettes Zubrot. Denn häufig steckten Männer der Tänzerin einen Schein in den Slip oder in den BH, gleichzeitig könnte man hier seinen Körper herrlich prostituieren. Während ihrer Zurschaustellung betrachtete sie das Publikum. Jetzt, so gegen 2 Uhr hatten sich die Reihen gelichtet, aber es waren noch einige Herren da, die sich von den Animierdamen anmachen ließen. Die stampfende Musik ging zu Ende und Mona ging wieder an die Bar, wo der junge Mann noch wartete. Von der Treppe her war Gelächter zu hören und der alte Herr kam und hatte eine lachende Babsi am Arm. "Hiermit übergebe ich den potentesten 75er der Welt an seinen Enkel." Mit einem Handkuss an Babsi verabschiedete der sich von Babsi und zusammen verließen beide das Lokal. Der Mann habe eine irre Potenz, schwärmte Babsi. Erst habe er sie beim Tittenfick völlig vollgespritzt, dann nach einer kurzen Erholung habe er ihren Mund zum Überlaufen gebracht und zum Abschluss unter der Dusche noch ein wenig für ihre Möse übriggehabt. "Der will jetzt jede Woche kommen."
Vom Eingang her kam nun ein Mann im schwarzen Anzug und mit einem weißen Schal. "Oh, der Herr Baron gibt sich die Ehre" flüsterte Babsi. Der Mann käme einmal im Monat immer so gegen 2:30 Uhr. Immer in dieser Kleidung. Wer das sei, wisse man nicht. Er käme mit dem Taxi und fahre nach seinem Besuch in ein Hotel. Er kam an die Theke,  an der im Augenblick alle Damen saßen, schaute in die Runde und sagte: "Champagner für die Damen! Ah, Sie sind neu hier", sagte er zu Mona. Dann ging er zu ihr, griff ihr in den Schritt und an die Titten. "Bravo. Wir werden viel Spaß haben!" Mittlerweile waren zwei der Damen mit Freiern verschwunden. Babsi flüsterte Mona zu, dass der Mann richtig viel Geld springen lasse für seine Ideen. Da drehte der sich auch schon zu Mona um. "Ich biete dir 250 Euro, wenn du mir vor Allen auf der Drehscheibe mit deinem Mund, deinen schönen Titten und den Händen meinen Schwanz verwöhnt, während nacheinander alle anwesenden Männer dich ficken dürfen." Mona schaute sich um, es waren wohl nach an die 15 Männer da. Babsi gab ihr ein Zeichen. "Werter Herr, ihr Wunsch ist erfüllbar, jedoch ist ihr Angebot nicht in Ordnung." Er schaute Mona an, ging dann zu Vivi und ließ sich das Kartenlesegerät geben, gab eine Zahl ein, zeigte diese Vivi und nachdem diese genickt hatte, gab er seine PIN ein, drehte sich um, schnappte sich einen Stuhl, stellte den auf die Drehscheibe, zog seine Hose aus und rief: "Freistoß für alle!" Unter dem Beifall der Männer stieg Mona zu ihm, kniete sich vor ihn und begann ihn zu verwöhnen. Sie wollte ihn lange leiden lassen, denn sie wollte, das alle Knaben ihre Fotze verwöhnten. Der Lustmolch hatte sich so gesetzt, dass der Hintern von Mona genau an der Kante der Drehscheibe war, die sich ganz langsam drehte. Die Männer standen mit heruntergelassenen Hosen um die Scheibe und warteten darauf, dass Mona bei ihnen vorbeikam, um dann schnell ein paar kräftige Stöße in ihrer Fotze anzubringen. Babsi sorgte dafür, dass alle ein Kondom übergestreift hatten. Zusammen mit den anderen noch anwesenden Damen sorgte sie dafür, dass die Schwänze schön stabil blieben, denn auch sie wollten, dass Anita es heute noch ordentlich besorgt bekam. Die konnte so vorsichtig sein, wie sie wollte, der Baron kam sehr schnell und schoss ihr in die Maulfotze. Und was für eine Menge! Sie könnte den Schleim kaum schlucken.  Aber sie arbeitete weiter. Und das, was sich da in ihrer Möse tat, war auch nicht schlecht. Einige der Männer waren schnell fertig, Andere blieben standhaft.  In den 30 Minuten füllte der Baron ihren Mund dreimal. Dann war er fast zeitgleich mit dem letzten Ficker fertig. Er machte sich sauber, zog sich an, ging zur Bar und bestellte für sich und die Damen noch einen Champagner und bestellte ein Taxi. Bis auf Babsi und Sveja waren die Damen weg oder im Aufbruch, so dass Mona jetzt mit Vivi abrechnete. Was sie da auf den Tresen legte, überraschte alle. Dazu kam noch die Gutschrift des Barons. Minus den ausgeschenkten Getränken überc1200 Euro. Fast einstimmig sagten Sveja und Vivi "Du darfst öfter kommen." Die Tür ging auf - und herein kamen zwei St. Pauli- Fans, die Mona sehr bekannt vorkamen und ein Dritter: ich.  "Jungs, ich kann nicht mehr. Ich bin wundgefickt. Ich hole euch einen runter. Mehr ist nicht. Oder besser: Vivi ist heute Nacht noch jungfräulich. Und Sveja und Babsi haben bestimmt nichts gegen Überstunden, oder?" Beide nickten. Und Brigittes Mann schnappte sich Sveja und Vivi, die noch schnell das Lokal abschloss, während Mirjams Mann voller Übermut Babsi die Treppe hinauftrug. Mona berichtete mir, was sich seit 21.30 Uhr getan hatte. "Und trotzdem fühle ich mich nicht so benutzt, wie ich mir das vorgestellt habe." Wir bedienten uns an der Bar und warteten auf die fünf. Nach einer knappen halben Stunde kamen die dann. Vivi bestellte ein Großraumtaxi, dass uns jeweils vor der Haustür absetzen würde. Beim Warten tauschten Mona und Babsi ihre Mobilfunknummern, denn Babsi wollte mit Mona in Kontakt bleiben.Den Sonntag und Montag verbrachte Anita damit, ihren Körper, insbesondere Fotze und Arsch zu pflegen. Sie gingen zweimal am Tag zum Schwimmen, den Rest des Tages faulenzen sie im Garten. Am Montagabend klingelte mein Smartphone. Vivi. Sie wollte wissen, ob sich Anita erholt hat und. Ob ich das Gefühl hätte, dass Anita das angestrebte "Benutztwerden" erlebt habe. Ich konnte nur sagen, dass sie das nur rudimentär erlebt habe. Das habe ihr alles viel zu sehr Spaß gemacht. Damit endete unser Gespräch.

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tom0751

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❤️Bedankt haben sich:
boeckchen3, ingekurt, schleuderer