Kostenlos mitmachen

SEXGESCHICHTEN!

Auf der Suche nach dem ultimativen Kopfkino? Die kostenlosen & erotischen Geschichten, eingesendet von unsereren Mitgliedern verhelfen dir zu diesem Genuß! Bitte macht weiter so, ihr seid die Besten!

Geschichte von tom0751

Benutzt (4)

Am Folgetag kamen unsere Gastgeber zurück. Ja, wir könnten um 1 Woche verlängern. Am frühen Dienstagachmittag klingelte mein Fon. Babsi. Da Anita im Bett lag und schlief, konnte ich frei reden. Die Damen hatten mit Manni überlegt, wie sie dazu beitragen können, dass Anita das Gefühl des erniedrigenden Benutztwerdends erlebt. Und da sei ihnen eine Idee gekommen und Manni habe schon alles in die Wege geleitet. Es käme jetzt auf mich an. Und sie trug mir ihren Plan vor. Und der gefiel mir. Am Mittwochabend forderte ich Anita auf, sich eine schwarze Netzstrumpfhose, schwarze Stilettos, ein schwarzes hauteng sitzendes Shirt, darunter eine rote Büstenhebe anzuziehen. Dazu den schwarzen Lederminirock und die kurze schwarze Leder-Nietenjacke. "Was hast du vor? Bringst du mich auf den Straßenstrich?" "Warte ab. Wir fahren in die Hafenstadt." Weitere Angaben machte ich nicht. Ich folgte dem Navi ins Hafengebiet, vor einer Industriebrache hielt ich an. "Du wolltest benutzt werden. Das wird jetzt geschehen. Du gehst jetzt diesen Weg hier weiter. Was auch immer geschieht: Manni und ich sehen es und greifen ein, wenn du das nicht willst. Manni hat 5 Typen aus der Segler- und Motorradfahrerszene engagiert, die dich benutzen werden. Es wird nichts geschehen, mit dem du nicht einverstanden bist. Das Zauberwort heißt Vivi. Der Raum, in den dich die Kerle bringen ist mit Kameras und Mikrofonen ausgestattet, so dass Manni und ich sehen, was abgeht. Wir sitzen in dem Sprinter da drüben und sind im Notfall in einer Minute bei dir." Ich verschwieg, dass zwei weitere Freunde von Manni in 5 Sekunden in der Nähe des Raums wären. "Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder du sagst nein, dann war es das, oder du hebst deinen geilen Arsch aus dem Auto und gehst in den dunklen Weg vor und wartest, was geschieht. " Sie drehte sich zu mir um: " Wie lange soll das gehen?" "Das liegt an dir, die Kerle, alle zwischen 45 und 60 sollen sehr potent sein." Sie gab mir einen Kuss und wollte aussteigen. Ab da wäre sie voll unter Beobachtung. Denn riskieren wollten Manni und ich nichts. Manni meldete sich über Telefon. Es würden vier Typen sein. Und sich etwa 10 Minuten verspäten. Das gab mir die Gelegenheit mit Anita auszusteigen und sie noch einmal zu begutachten. "Die Kerle haben 30 bis 45 Minuten Zeit für Dich. Du solltest es ihnen daher vom Outfit nicht zu schwermachen. Zieh dich nochmal aus." Mit einem Fragezeichen im Gesicht machte sie es. Ich gab ihr transparentes Tanktop, dazu einen im Schritt offenen Netzbody. Den BH solle sie gleich auslassen. Ich hatte das Tanktop in M gekauft und den Body in L. Das würde ihre geilen Brüste so richtig zur Wirkung bringen. Kaum hatte sie die Lederjacke an, meldete Manni, dass die 4 nun im Anflug seien. Ich verschloss das Auto, gab Anita noch einen Kuss und stieg zu Manni in den Wagen.Anita ging mit zaghaften Trippelschritten in die dunkle Gasse. Wie aus dem Nichts kamen ihr die Männer entgegen. Zwei in Motorradfahrerkleidung, einer trug eine Latexhose und hatte sein Hemd bis zum Hosenbund geöffnet. Der Vierte trug eine ölverschmierte Jeans und war am Oberkörper unbekleidet. Als sie in Höhe von Anita waren, blieben sie stehen, umrundeten sie und schon ging es los. "Seht ihr auch, was ich sehe? Eine geile Schnecke, oder? Ob die so gut zu ficken ist, wie sie aussieht?" Und schon griff der Redner an ihre Brust, wog sie. "Schwer. Und Natur. Geil." Nun testeten auch die anderen sie ab. Ein anderer sprach sie an "Süße, wir haben Dampf drauf. So etwas wie dich haben wir gesucht für unser Vergnügen. " Damit griff auch er nach ihren Titten.  "Okay, Jungs.  Da im Lager ist Platz für uns. Bringen wir sie dahin." Während der offenbar Älteste die Tür zu einem Lagerraum aufschloss, schoben die anderen Anita vor sich her. Als sie durch die Tür gedrängt wurde, erschauderte sie. Eine Glühbirne schaukelte in einer Fassung von der Decke. Das einzige Fenster war mit einer Decke abgehängt. Links vom Eingang stand ein kleiner Schreibtisch mit 2 Stühlen. Mehrere Regale standen im hinteren Bereich des kleinen Lagers. Und vor den Regalen lag ein Schlauchboot, dass mit Kissen und Decken gefüllt war. "Und gefällt es dir?" Eine Antwort wurde nicht erwartet. Der mit der Jeans stieß sie in den Raum, so dass sie beinahe gestürzt wäre. Aber einer der Motorradfreaks fing sie auf, drehte sie so, dass die anderen zusehen konnten, wie er von hinten ihre Möpse umfasste und knetete. Jetzt fingen sie an zu wetten, ob sie sie allein mit Busensex zum Orgasmus bringen würden. Der Einsatz: Wer verliert darf als letzter. Zwei nahmen sie nun ihre Mitte, schoben sie an die Wand und hoben sie hoch, so, dass sie um die Schultern gehalten wurde und auf den Unterarmen der beiden saß. Der offensichtliche Anführer kniete sich vor sie. Die beiden Männer öffneten Anitas Beine weit, so dass er die Fotze unter dem hochgeschobenen Rock sehen konnte. Sofort fing er an, sie zu fingern, während der Dritte ihre Titten massiv malträtierte. Anita schrie, ob vor Ekstase oder Schmerz war nicht auszumachen. Immerhin wurden ihre Titten extrem gequetscht und in ihrer Fotze wüteten drei Finger, ohne dass ihre Fotze vorbereitet worden wäre. Der Anführer fing nun an Anitas Fotze zu lecken, während der vierte weiter ungestüm ihre Brüste bearbeitete. Und Anita schrie immer lauter. "Schrei nur. Hier hört dich niemand. Der Raum ist schallisoliert." wurde ihr beschieden. Sie fing ob der Behandlung an zu wimmern. Da ließ der Boss von ihr ab und sie wurde auf den Boden gestellt. Die beiden, die sie gehalten hatten, fassten das Shirt und den Body und zerrissen beides, so, dass ihre schweren Titten leicht nach unten fielen. Sofort stürzten sich die beiden auf die Titten und bearbeiteten diese mit ihren Lippen und Zähnen. Anita versuchte sich zu wehren, kam aber nicht gegen sie an. Sie wollte ausweichen, wurde aber durch harte Schläge auf die Nippel gezüchtigt. Der "Boss" bohrte weiter seine Finger ihre Möse, während der Vierte seine Hose geöffnet hatte und seinen Schwanz wichste. Das ging eine ganze Weile.  Dann schob der Wichser seinen Boss zur Seite, stellte sich vor Anita und schoss ihr eine kräftige Ladung auf die Möse. Der Schleim tropfte etwas, wurde aber abgefangen und in die Fotze geschoben. Und der Boss fickte sie immer weiter mit seiner Hand vor ihr stehend. Der ältere der Biker riss ihr die Lederjacke herunter, der andere zerfetzt Top und Body nun total, so dass sie praktisch topless dastand, die Rest der Klamotten baumelten um sie. Der jüngere trat hinter sie, griff ihre Titten und quetschte sie und zog an ihren Brustwarzen. Anita schrie noch lauter. Urplötzlich drückte er sie nach vorne, auch der Boss war überrascht, und schob seinen strammen Max in ihre Möse. 5, 6, 7 Stöße und er schoss eine riesige Ladung in sie und ließ sie los. Damit hatte sie nicht gerechnet und stolperte nach vorne, wo sie aufgefangen und brutal auf das Schlauchboot geschleudert wurde. Dort musste sie sich hinknien. Und alle vier standen wichsend vor ihr. Der ältere Biker konnte es nicht mehr halten, zog sie zu sich und schoss sein Sperma in ihre langen schwarzen Locken. Nun drehten sie sie so, dass sie längs im Boot auf dem Bauch zu liegen kam. Durch den über ihre Hüfte hochgerutschten Lederrock lag ihr geiler, fester Arsch zur Besichtigung frei.   Der Boss setzte sich vor sie und befahl ihr, vor ihm auf die Knie zu gehen und sich mit den Armen so abzustützen, damit ihr Mund seine Latte umfassen konnte. Mit kräftigen Stoßen penetrierte er den Mund, dessen knallroten Lippen den Schwanz fest umschlossen. Einer könnte dem optischen Reiz, den die aus dem restlichen Stoff herunterhängenden und baumelnden Titten nicht widerstehen. Er legte sich so neben / unter sie, dass er ihre Brüste kneten und an ihren Titten kräftig saugen konnte. Ein anderer kniete sich hinter sie, rotzte auf seine Hand, feuchtete damit seinen Schwanz ein und hieb sie ein Wahnsinniger in ihre Lustgrotte. Er sammelte sie mit solch kräftigen Stoßen, dass ihre Euter zu fliegen begannen und mit jedem Stoß der Schwanz vor ihr noch tiefer in ihren Rachen eindrang. Aus ihrem Schmatzen wurde ein halb ersticktes Gurgeln. Der unter ihr Liegende bekam ihre kräftigen Titten um die Ohren gehauen, so dass er sich wegrollte, sich rückwärts auf ihren Rücken setzte, seinen Kumpel beim Ficken anfeuerte und vor Begeisterung die Gesäßbacken von Anita mit heftigen Schlägen versorgte. "Leute! Was für eine geile Alte! Die müssen wir uns öfter holen!" grölte er. Durch die Schläge war Anita noch mehr in Fahrt gekommen, was der Schwanz vom Boss zu spüren bekam. Der war so gereizt, dass er urplötzlich kam und Anita seine ganze Ladung direkt in die Speiseröhre jagte. Die ließ ihn aus ihrem Mund gleiten und leckte ihn im Takt der Stöße weiter. An die Stelle vom Boss setzte sich der Vierte, der die ganze Zeit onanierend dem Treiben zugesehen hatte. Er setzte sich so, das Anita seinen Pimmel sofort inhalieren musste, er aber auch mit beiden Händen die vollen Memmen kneten konnten. Der Reiter stand auf, drehte sich um, hockte sich vor den Stecher und rammte seinen Pflock in ihren Anus, was Anita zu einem kurzen Zucken veranlasste. Offenbar hatte sie mittlerweile Spaß am Analverkehr, denn sie wehrte nicht ab. "Diese Sau ist ja so was von eng! Ich spritz ihr gleich den Darm voll!" Und schon entlud er sich. Auch die anderen zwei spritzten ab
und ließen von ihr ab. Dann wurde ihr befohlen, die zerfetzten Kleidungsstücke auszuziehen und sich auf einen Stuhl zu setzen. Die vier umstellten sie und sie musste mit ihren Händen und ihrem Mund alle nochmal zum Orgasmus bringen. Dass das nicht einfach war, lag nicht an ihr. Aber nach ein paar Minuten war ihr Oberkörper dann doch ein reines Spermabad. Die Männer zogen sich an und der Wortführer sagte zu ihr: "Da in der Ecke ist ein Waschbecken. Und wenn du es mal wieder so richtig brauchst. Über Manni erreichst du uns. Wenn du willst, vergewaltigen wir dich mal nachts auf der Kogge. Zieh einfach die Tür hinter dir zu. Manni schließt dann ab. Tschüss, Kleine!" Und schon waren sie weg.
Ich wollte aufstehen und Anita abholen, doch ich würde zurückgehalten. "Warte, da gibt es noch eine Zugabe." In dem Augenblick fuhr ein Polizeiwagen vor, ihm entstiegen zwei Polizisten, die zum Eingang des Lagers gingen. Anita hatte gerade die Lederjacke angezogen, da wurde die Tür aufgerissen. Zwei Polizisten standen da und sicherten den Raum mit vorgestreckten Pistolen. "Waffen weg! Hände hoch!" Gehorsam hob Anita ihre Hände. Der kleinere der zwei war sofort bei ihr, fesselte eine Hand an einem Wasserrohr, das unter der Decke entlanglief. Dann untersuchte er die Jacke auf Waffen, fand aber nichts. Dann begann das übliche Spielchen. Was sie hier mache? "Das glauben sie mir nicht. Ich wurde von 4 Männern überfallen, hier hereingezerrt und vergewaltigt." "In dem Aufzug? Das sieht eher nach illegaler Prostitution aus." Anita konnte sagen, was sie wollte. Die Polizisten wollten sie verhaften wegen unbefugten Eindringens in einen Lagerraum und dem Verdacht auf illegale Prostitution. Der größere hat sie schon mehrfach umrundet. "Waffenscheinpflichtig ist die Lady ja, wenn ich so ihre strammen Titten sehe." Durch das gestreckte Dastehen sahen die noch voller und kräftiger aus, als sie ohnehin waren. "Was meinst du, nehmen wir sie mit aufs Revier oder schreiben wir das Protokoll hier?" Der kleinere Cop holte ein Notizbuch aus seiner Jacke und legte es auf den Schreibtisch. Der größere umfasste nun ihre Titten, tastete über ihren Körper, schob den Rock hoch, schob einen Finger in ihre Fotze und einen in ihren Arsch. "Schreib: die Tatverdächtige versucht durch aufreizende Zurschaustellung ihrer festen, großen und geilen Brüste die beiden Diensthabenden in ihrer Entscheidung zu Beeinflussen. Das ganze Erscheinungsbild lässt den Schluss zu, dass sie mit ihrem wohlgeformten Körper Eindruck schinden will." Er griff noch einmal in ihre Möse und roch dann an seinem Finger. "Die Einflussnahme auf polizeiliche Ermittlungen unterstreicht sie durch einen intensiven Ausfluss an Vaginasaft und Sperma aus ihrem After."  Er löstw die Handschelle, zog ihr Jacke und Rock aus. Beide Polizisten umkreisten sie. Der kleinere blein vor ihr stehen, nahm seinen Schlagstock und schob in ihre Möse. "Nächster Tatbestand: die Tatverdächtige versucht einen Ausrüstungsgegenstand der Polizei in ihrer Möse zu verstecken. " Dabei bohrte er mit dem Ding heftig in sie hinein. Anita fing zu keuchen an und bewegte
ihren Unterkörper. Der ältere hatte sich mittlerweile seiner Beinkleider und Schuhe entledigt und stand mit steifem Rohr vor ihr. Er griff nach Anita, hob sie hoch und wrf sie auf das Bündel Decken im Schlauchboot. "Das ist eine Sofortverurteilung und Bestrafung am Tatort. Keine Widerrede!" Damit hieb er seinen Steifen in ihre Fotze. Der andere hatte ihre Hände wieder mit Handschellen versehen, sich ausgezogen und kniete nun über ihrem Oberkörper und fickte ihre Titten. Es dauerte nicht lange, da tauschen sie die Rolle. Auch das dauerte nicht lang. Die zwei standen auf und stellten sie in die Mitte des Raums. Und dann holte einer beiden mit dem Knüppel aus und drosch auf ihre Arschbacken, so, dass sich rote Striemen zeigten, während der andere mit seinem Knüppel erneut in ihre Möse fuhr. Mit der anderen Hand drückte er ihren Unterkiefer runter und rotzte ihr in den Mund.  Wenn Anita geglaubt hatte, dass es das war... Die beiden knallten sie nun auf den Stuhl, ihre gefesselten Arme hinter der Stuhllehne und begannen abwechseln sie in den Mund zu ficken.  Als Anita zu Stöhnen anfing, wurden die Handschellen gelöst, aber sie musste sich auf den Stuhlsitz knien. Der Kleinere trat sofort hinter sie und rammelte ihre Fotze.  Nachdem er abgespritzt hat, übernahm der Ältere ihren Arsch. Geduldig ließ Anita das über sich ergehen. Als der dann ihren Darm gefüllt hatte, musste sie sich auf den Stuhl setzen. Die beiden stellten sich neben sie, hoben ihre Schwänze und pissten sie von oben bis unten voll. Das machte Anita fertig und sie bekam den heftigsten Orgasmus des Abends. Die beiden zogen sich an und verließen mit einem "Man sieht sich!" den Raum. Manni und ich stürzten zu ihr und wurden lächelnd mit einem "Das war geil" empfangen. Wir halfen ihr beim Säubern ihres wunderbaren Körpers. Nackt lief sie zum Auto und wollte "nur noch schlafen."

tom0751 Avatar

tom0751

Profil
5
17
❤️Bedankt haben sich:
boeckchen3, Maik54, ingekurt