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Geschichte von tom0751

Klassentreffen

Seit 20 Jahren trifft sich der Realschulabschlussjahrgang Anitas alle 5 Jahre zu einem Abendessen und zuvor Besuch der Gräber bereits verstorbener Weggefährten. Das ist hier so üblich. Die folgende Grschichte ist wahr und spielt im Jahr 2010. Helmut hatte die Organisation der Treffen seit Jahren in der Hand. Und es gelang ihm immer wieder "verlorene" Kontakte wieder herzustellen. So hatte er durch Zufall erfahren, dass Peter S. als Techniker in der Nähe von Marseille lebt. Nach ein paar Mailwechsel war klar: er kommt. Und wie üblich war ausgemacht, dass Auswärtige bei den Ortsansässigen übernachten. So kam es, dass Peter bei uns nächtigen sollte. Seine französische Frau käme zwar mit, würde aber weiterfahren, um eine Freundin zu besuchen über das Wochenende. Über Peter erzählte mir Anita soviel, dass er damals auf der Abschlussfahrt fürchterlich in sie verschossen gewesen sei. Aber auch genauso schüchtern. Vorher in der Schule sei ihm seine Anhänglichkeit nie aufgefallen. Und sie habe damit lieber mit vielen so genannte Kellerparties gemacht und hatte einen älteren Galan gehabt, der ihr den Hof gemacht hat. So sei Peter in Rom abgeblitzt.
Freitag, früher Nachmittag. Peter und seine Frau Yvette stehen vor der Tür. Schnell ist ein Kaffee zubereitet. Wegen der Wärme bleiben wir im Wohnzimmer, wo Anita und Peter in der Erinnerung kramen und sich dann über ihren Lebensweg austauschen. Er entpuppt sich als äußerst charmant und humorvoll. Seine Gattin ist das nicht minder, auch wenn sie lieber Französisch spricht. Am späten Nachmittag verabschiedet sie sich, sie muss noch 170 km fahren. Den Abend verbringen wir am See, wo der Angelverein wieder Forellen brät. Köstlich.
Am nächsten Tag suchen wir ehemalige "Kultstätten" ihrer Jugend auf. Am Nachmittag treffen sich die Ehemaligen dann, um das geplante Programm abzuarbeiten.
Im Lokal gab es zunächst einen Stehempfang mit Sekt. Helmut hatte sogar die Klassenlehrerin von damals eingeladen. Und die war gekommen. Trotz ihrer 93 noch sehr rüstig. Und hatte ihr Notenbuch dabei und erzählte über fast jeden Anekdoten. "Ja schau! Der Peter und die Anita! Was hast du in der 10. und besonders auf der Abschlussfahrt die Anita abgeschlachtet. Seid ihr jetzt zusammen?" Dieser Irrtum kam wohl daher, dass Peter ständig ganz nahe bei Anita stand und sie während des Small-Talks auch öfter in den Arm nahm, was sie sich gerne gefallen ließ. Die beiden hätten ein Paar sein können. Er hatte genau wie Anita eine weiße Jeans an, wobei sich so mancher fragen dürfte, wie sie in die hineingekommen ist. Dazu trug er ein kurzärmeliges hellblaues Hemd und sie ein eng anliegende Auch hellblaues Shirt, das einen tiefen Wasserfallausschnitt hatte und nur durch ganz dünne Träger gehalten wurde. Als besonderes Accessoire trug sie extrem lange silberne Ohrhänger, die bis zum Brustansatz reichten. Und einen Memoryring an der linken Hand sowie einen Diamantring an der rechten. Der Irrtum ist schnell aufgeklärt. Die nächste Stunde vergeht wie im Flug, soviel hat man sich zu erzählen. Und Peter weicht nicht von Anitas Seite. Auf Hinweis von Helmut setzen sich alle an den langen Tisch. Und wieder ist es Peter gelungen, an Anitas Seite zu kommen. Während des Essens werden immer wieder die Plätze getauscht. Alben mit Bildern aus der Schulzeit bzw. den Klassenfahrten kreisen. Anita kommt irgendwann vom WC zurück. Ihren BH hat sie ausgezogen und in die Handtasche gesteckt. Ihre Nippel stechen durch den Stoff ihres Topps, was sofort bemerkt wird. Schon während des Desserts fängt Peter an, bei Anita zu baggern. Wie gut sie noch immer aussähe, was für eine tolle Figur sie habe usw. Und bald liegt eine seiner Hände auf ihrem Oberschenkel. "Was wäre aus uns geworden, wenn du mich damals genommen hättest?" fragt er sie. Blöde Frage, aber sie antwortet ihm. "Wahrscheinlich wären wir nicht lange zusammen geblieben, du warst viel zu introvertiert und ich war und bin heute extrem lebenslustig." Dabei beugte sie sich zu ihm "Gefällt dir was du siehst? Weißt du, die Titten haben schon viele Männer scharf gemacht. Und bis auf wenige Ausnahmen habe ich das genossen." Peter konnte nicht anders, als die dargebotenen Früchte anzusehen und für die Anderen unmerklich mit einer Hand durch den dünnen Stoff zu streicheln. "Wow, was sind die noch fest!" Er zog seine Hände zurück, da andere mit ihm das Gespräch suchten. Auch Anita war immer wieder in Gespräche verwickelt. Die Dämmerung wich der Nacht. Die ehemalige Klassenlehrerin war von ihrem Enkel abgeholt worden und die Reihen lichteten sich. Da nahm sich Peter ein Herz. "Anita, damals in Rom. Da hätte ich dich gerne gefickt." "Warum hast du das nicht gesagt? Angebaggert hast du mich. Aber nicht gesagt, dass.. Istcegal, damals wäre maximal Petting dein gewesen. Aber wenn du noch immer willst." Dabei legte sie eine Hand in seinen Schritt. Oh, da war etwas dick und fest! "Mir wäre danach", schob sie nach. In dem Augenblick kam Helmut dazu. "Na Ihr Zwei! Was geht denn bei Euch ab? Hier habt ihr den Schlüssel zu meinem Wohnmobil auf dem Parkplatz." Er gab Anita lächelnd den Autoschlüssel und wendete sich anderen Ehemaligen zu. Kurz nacheinander verließen Peter und Anita das Lokal undxtrafen sich am Camper. Kaum hatten sie den bestiegen, fasste Peter nach ihr, schobbihr das Top über den Kopf, befummelte und knetete dann ihre Titten. Gleichzeitig half sie ihm aus seinen Hosen. Sein steife Teil sprang sie sofort an. Sie hockte sich vor ihn, rieb seine Wurzel zwischen ihren Titten bevor sie mit beiden Händen und ihrem Mund seinen Pimmel verwöhnte. Er fasste mit beiden Händen in ihre Locken und drückte ihren Kopf so fest gegen sich, dass sein Ständer ganz tief in ihren Mund rutschte. Und sie hatte zunächst Problemecihn so tief aufzunehmen. Mit beiden Händen umfasste sie seinen Sack und drückte ihn zunächst sanft, dann immer fester. Als sie spürte, dass er es nicht mehr lange aushält, zog sie ihren Mund etwas zurück und leckte das gute Stück, indem sie den Riemen schmatzend mit ihren Lippen molk. Das war zuviel für Peter. Er schoss eine heftige Ladung in ihren Mund. Soviel musste sie schon lange nicht mehr schlucken. Dann leckte sie Peter mit Zunge und Lippen sauber. "Mein guter Peter! Mir juckt die Pflaume. Ich will mehr. Nachher zuhause?" "Wie soll das gehen mit deinem Mann?" "Der macht mit, ist doch klar! Dem gefällt es dabei mit zu machen, wenn mich einer ordentlich durchzieht." Ob dieser Aussicht schwoll der kleine Peter schon wieder. Anita half Peter beim Anziehen. Zusammen schlenderten sie ins Lokal zurück, wo Helmut den Schlüssel mit einem unausgesprochenen Fragezeichen im Gesicht. Anita gab ihm einen Luftkuss. Im Lokal war die Stimmung mittlerweile auf Höchststufe. Die Anekdoten wurden immer lustiger. Zum Schluss wurde festgelegt, wo man dich wieder trifft. Anita rief mich an, damit ich sie und Peter abhole. Es war kurz vor 1 Uhr. Die Beiden stiegen zu mir ins Auto. Kein BH, wie ich feststellte. Also war da was. "Schatz, hättest du was dagegen, wenn Peter nachher zu uns ins Bett kommt? Ich habe ihm was versprochen." Wie könnte ich "Nein" sagen.
Zuhause geht Anita erstmal ins Bad, wir Männer gehen in die Küche und trinken noch einen doppelten Espresso. Aus dem doppelten werden dann zwei. Zusammen gehen wir zum Schlafzimmer. Anita liegt schon auf dem Bett. Wow! Rote Büstenhebe aus Leder, wie auch der Strapsgürtel. Kein Slip. Schwarze Strümpfe. Dazu ihre hochhackigen roten Stilettos. Die Beine weit geöffnet. Zwei Kissen unterm Kopf. So erwartet sie uns. Ganz schnell haben wir uns aus unseren Klamotten geschält und neben Anita geworfen. Von beiden Seiten streichelten wir ihren Körper, wobei ihre Brüste im Mittelpunkt standen, die durch die Hebe zu wunderbaren Wonnehügeln geformt wurden, wobei die steifen Nippel wie kleine Türmchen hervorstechen. Anita fasste unsere Schwänze und begann diese zu reiben. Viel musste sie nicht tun, um sie knüppelhart werden zu lassen. Ich drehte sie etwas auf die Seite, damit wir in Löffelchenstellung kamen, schob den unteren Arm unter ihrem Hals durch und mitcder freien Hand umfasste ich die nun oben liegende Titte und presste diese fest zusammen. Dadurch kam die Zitze noch mehr zur Geltung. Und Peter konnte nicht widerstehen: er nahm dieses Prachtstück von Nippel in seinen Mund und saugte gierig daran, während ich die Brust immer intensiver melkte. Gleichzeitig hatte Peter mit einer Hand ihre Schamlippen gespreizt und spielte mit ihrer Liebesperle, während ich meinen Schwanz in ihrer Arschkerbe rieb. Anita hatte jetzt beide Hände frei. Mit einer griff zu Peters Hand und half ihm, die Lustperle zu bearbeiten, während sie mit der anderen Hand ihre Möse bearbeitete. Ich ließ ihre Titte los und legte meine Hand auf ihre und drückte sie fest in sie hinein. Peter ließ von der Titte ab und legte sich so hin, dass er seinen Riemen in zwischen ihre Lippevn schieben konnte und begann sofort ihn in ihren Rachen zu donnern. Das ging kurze Zeit gut. Dann spürten wir wohl alle, das es gleich zur Explosion kommen würde. Anita schob uns von sich, setzte sich auf Peters Schwanz und ritt den immer schneller. Dabei hatte sie einen ihrer Schuhe ausgezogen und schob dessen Absatz in Peters vor Erregung geöffneten Mund "Du geile Sau! Leck den Absatz! Leck ihn schön sauber! Oder willst du ihn in den Arsch bekommen?" Er schüttelte den Kopf, nahm das Ding begierig auf, während er mit beiden Händen ihre Brüste zu bändigen versuchte. Ich kniete hinter den beiden und hielt Anita fest, die von den kräftigen Stößen Peters u schien eigenen Bewegungen heftig auf und ab gerissen wurde. Ihre festen Arschbacken lockten meinen Penis. Aber in der Stellung war nichts drin für mich. Ich wartete ein wenig und als Anita sich etwas noch vorne beugte, rammtexich meinen harten Prügel zu Peters Schwanz in ihre Fotze. Gemeinsam fickten wir sie so eine Weile. Um ihr noch mehr Erregung zu verpassen, schob ich dann einen Daumfn durch ihre Rosette. Das war zuviel für sie. Mit einem kräftigen Schrei ließ sie ihren Höhepunkt heraus, wodurch Peter und ich fast gleichzeitig in ihrer Möse kamen. Etwas außer Puste lassen wir uns auf das Laken fallen. Aber schon nach kurzer Zeit meint Anita "Die Herren! Keine Müdigkeit vortäuschen! Ich bin noch lange nicht satt." Damit legt sie sich auf Peter und reibt ihre Titten an ihm. Der war auf diesen Überfall nicht gefasst und erschrickt zunächst. Dann greift er um sie und fasst mit beiden Händen ihre Arschbacken und zieht diese weit auseinander und schiebt vorsichtig einen Mittelfinger in ihre Rosette. Ich liege daneben und streichele ihren Rücken und dann wandern meine Hände nach oben und wuscheln in ihren Locken, während sie mit ihrem Mund an Peters Lippen saugt. Dessen kleiner Mann steht ob der Behandlung schon wieder. Anita steht plötzlich auf, geht zum Fenster und öffnet es. Sie beugt sich hinaus, so dass ihre Titten draußen schaukeln und fordert uns auf, sie abwechselnd zu bumsen. Peter gönnt sich die ersten Stöße, dann folge ich. Und je öfter wir wechseln, desto tiefer stoßen wir in sie. Anita gluckst vor Vergnügen. Bevor wir erneut in sie spritzen können, rennt sie zum Bett, wirft sich darauf und will von Peter in die Möse und von mir auf die Titten gespritzt bekommen. Das erledigen wir ganz schnell. Und dann sind wir so erledigt, dass wir schnell einschlafen.
Ich wache auf, weil das Bett so schaukelt. Ein Blinzeln: Anita kauert auf allen Vieren, das Gesicht im Kopfkissen vergraben und hinter ihr kniet Peter und fickt ihre Möse in einem irren Tempo. Dabei ist er schweißgebadet. Mit einer Hand greife ich nach ihr, während die andere meinen Schniedel packt und massiert. Schnell steht das Kerlchen wieder. "Nein, nicht du auch noch", wehrt Anita ab. "Der fickt mich noch tot!" Okay, dann halt nicht. Ich stelle mich so über sie, dass ich ihr auf den Rücken spritzen kann. Mit einer Hand packe ich in ihr Haar, ziehe den Kopf hoch und spritze in ihre Lockenpracht. Da kommt auch Anita und Peter schießt noch einmal in ihre Fotze.
Anita lümmelt sich auf das Laken. Peter geht schnell ins Bad und ich streichle noch ein wenig die Lady. "Oh Mann, der hat mich heute früh dreimal gefüllt. Seine Frau kann sich glücklich schätzen." Und dann schläft sie ein.

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Maik54 07.02.2024

Die Geschichten von Anita, sind immer die Geilheit pur