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Geschichte von tom0751

Sex im Park

Es ist Hochsommer. Unsere Freundin Larissa ist an dem Wochenende auf dem Weg zu ihren Eltern kurz bei uns und erzählt uns, dass bei ihr in der Nähe im September in einem Waldschlösschen samt Park historisch angehauchte Pornos gedreht würde. An zwei Wochenenden wäre das Gelände für Sexparties freigegeben. Ob wir Interesse hätten. Na klar. Sie besorgt die Eintrittskarten und Hotelzimmer.
Drei Tage später sind die Karten da. Das mitgelieferte Infoblatt nformiert über das Event. Der Garten sei samt den reservierten Parkplätzen blick- dicht abgeriegelt. Beginn der Veranstaltung sei um 22 Uhr, Ende um 3 Uhr. Eintritt ab 21 Uhr. Es wird erwartet, dass die Herren im Frack, Smoking oder schwarzen Anzug kommen. Die Damen werden erwartet in brustfreien Kleidern, deren Röcke, sofern es sich um Maxikleider handelt, sich aufknüpfen lassen. Zudem müssen die Damen unter dem Kleid nackt sein.
Der Veranstalter bietet auf dem Gelände drei Versorgungs- und Sanitäreinrichtungen an mit jeweils einer Getränkebar. Am Parkplatz stehen Container zum Umziehen bereit, die abgelegte Kleidung kann in Spinden verwahrt werden. Im Park werden Sitzgruppen, King-Size-Himmelbetten, Futons und Diwane zur Verfügung stehen.
Es wird erwartet, dass die Damen sich jederzeit von jedem anderen Anwesenden anfassen lassen und ihm / ihr zu Diensten sind. Aber auch hier gilt das berühmte „Stopp“.
Vor einem Jahr hatte ich bereits für Anita in rotes Kleid der O im Internet gekauft. Die Brustschalen ließen sich dank Klettverschluss entfernen. Und auch alles andere entsprach den Vorstellungen der Veranstalter. Zudem hatte ich bei Carnificium (leider hat die Schneiderin den Shop mittlerweile geschlossen) ein weiteres brustfreies bodenlanges Kleid, dessen Korsage aus grün-goldenem Brokat war, erstanden. Der Rockteil bestand aus vier Bahnen, die mit Kordeln zu binden waren, so dass Arsch und Fotze freigelegt werden könnten.
Am Abend der Veranstaltung holen wir Larissa ab. Sie ist ein Begleitung eines jungen Mannes. „Das ist Christian, ein Mitglied im Club, der heute Abend Service macht.“ Ganz schnell haben wir ihren kleinen Koffer im Kofferraum neben den Kleidersack von Anita gelegt. Und ab geht es.
An der Zufahrt bekommt jeder von uns ein Armband mit einem Code. Dieser Code öffnet den Zugang zu den Containern und auch zu einem persönlichen Spind und wird zur Abrechnung von Getränken usw. gebraucht. Hinter der „Schleuse“ warte ich auf die Damen. Zunächst kommt Larissa. Sie trägt ein schwarzes Lackkleid – Vokuhila. Es ist vorne so hoch geschnitten, dass man ihre rasierte Scham sieht, hinten ist das Kleid geschnürt, so dass der knackige Arsch hervorsticht. Ihre Titten stehen frei ab. Dazu trägt sie eine goldene Kette mit Anhänger, die bei jedem Schritt in ihrem Busen hüpft. Und dann kommt Anita. Sie hat sich wegen der Wärme für das leichtere rote Kleid entschieden und die Brustschalen gleich weggelassen. So fallen ihre leicht nach unten neigenden, straffen Titten über den Stoffrand etwas nach unten. Auch sie hat eine Kette um, mit einem mit Swarowski-Steinen besetzen Kreuz. „Hi Anita, wenn ich dir einen Rat geben darf, binde gleich die Kleiderbahnen hoch, dann wirst du weniger von Männern angesprochen, ob du drunter auch wirklich nackt bist.“ Mit Gelächter machen die Beiden das dann. Beide haben Pumps mit einem nicht zu hohen Blockabsatz an. Bei den meist ungepflasterten Wegen sehr sinnvoll. Wir machen uns auf einen Rundgang durch den Garten und ziehen dabei immer wieder begehrliche Blicke auf uns – wohl eher richten sich die Blicke auf die Frauen als auf mich. Die Hecken, Sträucher und Bäume sind in verschiedenen Farben beleuchtet, was ein tolles Flair ergibt. Eine dezente Musik schwebt über dem Garten. Überall stehen kleine Bänkchen, Sessel, Knieschemel oder auch Sexhocker. Das eine oder andere Himmelbett ist dezent in Nischen eingepasst. Allein das Ambiente ist den Eintritt wert. Am zentralen Brunnen ist ein Zentrum aufgebaut mit Getränketheken, einem Cateringservice mit Fingerfood. Dazu ist dort eine Bühne, auf der es zu jeder vollen Stunde einen Showact geben soll. Auf unserem Weg entdecken wir einen Pranger Davor ist eine gepolsterte Kniebank angebracht.
Wir gehen weiter durch den sehr schönen Park. Uns kommt ein Paar entgegen. Er im Smoking, sie mit einem langen dunkelblauen Kleid. Sie trägt eine hohe Perücke mit Ringellöckchen, die an eine Rokokofrisur erinnern. Um den Hals hat sie eine dreifache Perlenkette. Ihre schweren Brüste zollen der Schwerkraft Tribut und hängen weit über den Kleiderrand. Aber attraktiv. Das Paar bleibt stehen und begrüßt Larissa herzlich. Sie stellt uns als Freunde vor und uns das Paar als Mitinitiatoren dieser Veranstaltung. „Aha, dass sie gleich mit zwei Damen hierherkommen – ist ja Luxus. Aus dem Rhein-Main-Gebiet sind heute auch andere Paare da. Wie aus der ganzen Republik.“ Wir verabschieden uns mit einem „Man sieht sich.“
Langsam gehen wir wieder zum zentralen Veranstaltungsort. Dort soll gleich eine erste Show beginnen. Im Vorbeigehen greifen wir uns ein Sektglas. Auf der Bühne ergreift jetzt ein Mann im dunkelvioletten Anzug das Mikrophon und begrüßt. Dabei weist er daraufhin, dass auf der Bühne vier Acts geplant. Ein Mitmachact sei der vierte: "Hierfür haben wir die kolumbianische Darstellerin Paolina gewinnen können. Sie wird sich zu Gunsten der Brustkrebshilfe hier von so vielen wie möglich ficken lassen."
Für den ersten Act kommt eine goldblonde Darstellerin hinterm Vorgang hervor und zerrt an einem Halsband eine zweite Ftau hinter sich her. Die Blonde hat ein rückenfreies schwarz-weißes Kleid an. Die straffen Titten fallen aus dem Ausschnitt. Die Brünette andere Frau trägt ein rosafarbenes enganliegendes Bandeaukleid. Ihre Hände sind auf dem Rücken gefesselt. So wird sie bis zur Bühnenmitte geschleift. Dort wird sie mit den Händen an eine von oben herunterkommende Schlaufe gebunden und sofort nach oben gezogenen wird, bis sie den Boden nur noch mit den Zehenspitzen berührt. Mit einem Ruck reißt ihr Blondeden Fetzen an Kleid vom Leib. Geil, wie sie jetzt dasteht. Die nach oben gestreckten Armen und das Pendeln strecken ihren Körper vollendet. Wobei die beiden herrlich geformten Titten von einem ledernen Har- ness-BH gehalten werden. Die Zitzen schauen lustig und sehr erigiert durch das Leder. Sie trägt keinen Slip. Jetzt schält sich Puma aus ihrem Kleid. Sie hat eine brustfreie Lederkorsage an, dazu einen schwarzen Gürtel, an dem ein überdimensionaler Strap-on. Zunächst greift sie zu ihrer Peitsche, um mit ihr die Titten, den Bauch, die Scham und den Arsch der sich Windenden zu schlagen. Nicht fest aber immerhin, es klatscht ganz gut. Wie es jetzt weitergeht, kann sich jeder, der Kopfkino beherrscht, gut vorstellen. Zum Schluss liegen beide auf einem Bett, die Blonde leckt die die geschundene Spalte und schiebt dann das Riesending mal in Fotze, mal in den Arsch. Bei letzterem kreischt die Brünette wiederholt laut auf. Diese Show ist irgendwie faszinierend.
Mittlerweile haben sich meine beiden Damen vor mir positioniert, um den Dingen besser zusehen zu können. Für Anita ist das völliges Neuland. Für Larissa wohl eher nicht. Vorsicht schiebe ich meine Hände bei beiden an der Arschritze vorbei hin zu den Engelspforten. Beide sind äußerst erregt und nass. Daher erlaube ich mir, mit den Fingern in den Grotten zu spielen. Sie drehen sich zueinander und fangen an, gegenseitig ihre Titten zu betasten, die Brustwarzen vorsichtig zu zwirbeln und die Bälle zu kneten. Wie auf Kommando geht beiden plötzlich einer ab, so dass meine Finger klatschnass werden. Dann lehnen sich beide an mich, wobei Anita feststellt „Fürs Erste war das gut.“ Gemeinsam wollen wir eine lauschige Ecke suchen und machen uns auf ihn Richtung der Heckengänge. Aber wir kommen nicht weit.
„Ja Holla! Wen haben wir denn hier?“ ertönt eine sonore Stimme, die ich sofort erkenne. Und ich spüre, wie Anita von dem Herrn umarmt und von mir weggezogen wird. Wir drehen uns zu ihm um. Ja. Er ist es, unser „Gärtner ihres Vertrauens“, der einmal im Jahr unseren Garten stutzt. „Was machen Sie denn hier?“ „Ich soll mit meiner Truppe den Garten am Montag und Dienstag frisieren, damit er am Mittwoch wieder besucht werden kann. Und so was nutzt man doch.“ Dabei greift er bei Anita noch kräftiger zu, die sich aber auch nicht im Ansatz wehrt. Herr P. ist ein Hüne von Mann, sonnenverwöhntes Gesicht und eine blonde Lockenpracht. Geschätzt 45 Jahre. Neugierig fragt er, auf Larissa schaurnd: "Wer ist das schöne Mägdelein?“ Ich sage ihm, dass sie eine Bekanntschaft aus Berlin ist und uns hierher gelotst hat.
Dann spricht er mich an, während er zärtlich die Titten meiner Frau streichelt: „Sie geben doch zu, dass zwei Frauen eine zu viel ist. Werte Frau, ihre Zustimmung vorausgesetzt werde ich sie jetzt entführen. Sie werden den Himmel erleben und wochenlang davon träumen.“ Sagt es, greift Anita um die Taille und verschwindet mit ihr in der Dunkelheit. „Du, ich glaube Anita sehen wir erst zur Heimfahrt wieder“ entfährt es Larissa. „Lass mich heute Abend deine Sub sein. Wir werden viel Spaß ha- ben.“ „Wieso Sub?“ „So werden im Roman 'Kleid der O' die Frauen bezeichnet. Sie haben sich unterzuordnen unter den Willen ihres Herrn. Das heißt: du darfst die nächsten Stunden über mich verfügen.“ „Ja, wenn das so ist, dann los!“ Ich öffne meine Hose, hole meinen Schwanz raus, drücke sie nach unten und schiebe ihn ihr in die Maulfotze. Sie nuckelt zunächst sehr zart, dann rotzt sie auf ihn, um ihn dann mit Stöhnen wieder zu verschlucken. Bis sie fast erstickt. So geht das eine Weile, dann steht sie auf dreht sich um, beugt sich über die Lehne einer vor uns stehenden Bank und präsentiert mir ihren geilen Arsch. Mit einem Rutsch bin ich in ihrer rasierten feuchte Spalte. Es folgt ein wildes Gerammel, bis es uns beiden gleichzeitig kommt. „Für den Anfang nicht schlecht“, ist ihr Kommentar und „Warten wir ab, was der Abend noch bringt.“ Wir gehen langsam den Weg hinauf in Richtung Schloss. Lin- kerhand sind mehrere mit Polster versehene Bänke aufgestellt. Einige sind von fickende Paaren besetzt. Einige sind noch frei. Wir entscheiden uns, beim Schloss einen Sekt zu genießen und anderen etwas zuzusehen. Von der Terrasse aus hat man einen wunderbaren Blick über den illuminierten Park. Wir wollen gerade wieder gehen, da kommen zwei Herren auf uns zu. „Der Herr, ist gestattet, dass wir uns ihre Begleiterin näher anschauen?“ Ich gebe mein Einverständnis. Der etwas ältere (geschätzt 50) greift Larissa zwischen die Beine und befummelt ihre Fotze. Der andere zwingt sie mit einem festen Griff ihren Mund zu öffnen und rotzt ihr hinein. Da muss sie heftig schlucken. Dann beginnt er ihre Titten kräftig zu massieren, was sie mit heftigem Stöhnen beantwortet. Der Fummler stellt fest „Da unten ist ja eine volle Ladung drin. Alle Achtung!“ Dabei zieht er ihr mit seinem Ring kräftig durch die Klitoris. „Na Kleiner, wenn du mit deiner Inspektion zufrieden bist, werden wir sie jetzt ordentlich vögeln.“ Dann hebt er Larissa auf seinen mittlerweile steil aus der Hose ragenden Schwanz und drückt ihn tief in sie hinein. Larissa kann gar nicht anders als ihn mit ihren Beinen zu umschlingen. Der Junior kommt nun von hinten und blitzschnell schiebt er ihr seinen Stab in den Arsch. So vögeln sie im Rhythmus, bis Larissa laut ihren Orgasmus herausschreit. Senior setzt sie ab und zwingt sie in Hocke, so dass die Schwänze vor ihrem Mund sind. Sofort fängt sie an zu saugen und nimmt teilweise beide auf. Bis sie spritzen. Der gesamte Saft verteilt sich auf ihren Titten. „Junge Frau, das hat uns Spaß gemacht. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen. Und damit das klar: die klebrige Masse wird jetzt nicht abgewischt. Dass Publikum soll sehen, was du so rumtragen kannst.“ Und schon verschwinden sie. In meiner Hose zeigt sich eine Beule. Mit einer Geste weise ich Larissa daraufhin. Sie schüttelt den Kopf. „Lass mir eine Pause. Das war so geil. Aber ich muss jetzt etwas trinken.“ Auf der Terrasse ist eine kleine Anrichte. Dahinter steht Christian. Eigentlich soll er wohl Getränke ausschenken. Es stehen ja auch ein paar gefüllte Gläser da. Aber er ist anderweitig beschäftigt. Vor ihm kniet eine Dame. Ihre überreichlichen Titten fallen schwer nach unten. Solche Massen habe ich bisher noch nicht gesehen. Ich schaue Larissa an. Auch sie verdreht leicht die Augen. Neben den beiden steht ein Mann, der ihr Kinn umfasst hat und immer wieder den Kopf in Richtung von Christians Gemächt schiebt. „Du alte Schlampe, du wirst jetzt dem jungen Herrn einen so blasen, dass seine Ladung in den Rachen schießt. Wenn du das nicht machst, werde ich dich noch heute Nacht den vier Negern im Hotel ausliefern. Und was die mit dir machen, ist mir egal.“ Ich habe das Gefühl, die vier Neger sind ihr lieber. Ich staune, dass Christian überhaupt einen Ständer hat. Da sehe ich, dass der Mann mit seiner freien Hand Christian wichst. Larissa kann es nicht mehr aushalten: „Den erlöse ich jetzt.“ Geht hin, stößt die Alte zur Seite und faucht sie an "Dann lass dich halt von deinen Bimbos totvögeln!“ und dreht sich zu Christian um „Chrissy, komm, gib mir dein Bestes!“, dreht sich um, beugt sich nach vorne und führt Christians Schwanz in ihre Rosette, wo dieser nach 2 Stößen eine volle Ladung ablässt, die zum Teil aus Larissa rausläuft. „Das musste sein“, sagt sie mir, hakt sich unter und geht mit mir und zwei gefüllten Sektgläsern in den Park zurück. Wir setzen uns bei einem Rondell zu einem anderen Paar, dass wohl auch eine Pause macht. Wir erfahren, dass Paulina, die eben auf der Bühne einen ersten Auftritt eingeschoben habe, in Prostituierte gewesen sei. Habe dann Brust- krebs bekommen. Mit vergrößerter Brust sei zurück ins Milieu, dort für den Film entdeckt und seit derzeit unter Vertrag. Wir machen noch ein wenig Smalltalk. Dann meint Larissa, sie müsse sich jetzt doch mal duschen und etwas Anderes anziehen.
Anita war in der Zeit von P. abseits von den Hauptwegen zu einem kleinen Rhododendronhain geführt worden, der eine dort auf gestellte Liegefläche umrahmte. Auf dem Weg dahin, hatten sie mehrfach angehalten, da er Anita anderen Paaren zur Schau stellte und dafür sorgte, dass ihre Titten, ihre Möse und ihr Arsch eingehend begutachtet und begrapscht wurden. Anita machte das an und aus ihrer Möse floss jede Menge Fotzenschleim. So hat es P. leicht, mit seinem Schwanz in sie einzudringen, nachdem er sie auf die Fläche gelegt und ihre Röcke hochgeschlagen. Wild bäumt sie sich ihm entgegen, um seinen Phallus so tief wie möglich in sich aufzunehmen. Dabei griff sie nach ihren Brüsten, um diese intensiv zu quetschen. Als P. realisierte, dass sie wahnsinnig in ihre Titten verliebt ist, unterstützte er sie, indem er mit seinem Mund intensiv die Nippel bearbeitete, wobei sie ihm neckisch immer wieder zusätzlich einen Finger in den Mund schob. Um noch kräftiger in der Missionarsstellung in ihr wüten zu können, schob er bald beide Arme unter ihren Oberkörper und hob diesen samt ihrem Kopf leicht an. Und ließ er seinen Säften freien Lauf, was auch ihr einen intensiven Orgasmus bescherte. Die damit verbundenen Lustschreie haben ein Paar angelockt. Er trug ein schwarzes Volanthemd, das bis zum Nabrl geöffnet war und aus seinem Hosenschlitz hing ein beachtliches Instrument heraus. Sie war sehr sparsam bekleidet. Ein vorne und hinten geschlitzter roter Midirock und eine goldgelbe Korsage, die ihre verhältnismäßig kleinen Brüste aufbäumte gaben ihr ein apartes Aussehen. Nachdem P. sich von Anita gelöst hatte, führte der Herr seine Dame zu ihr und forderte sie auf, Anitas Fotze sauber zu lecken, während er sich neben Anita kniete und seinen Schwanz in ihren Mund schob. Die Dame zzögerte etwas, bevor sie dann mit beiden Händen zugriff, um die Schamlippen weit zu öffnen und mit ihren Lippen gierig an der Möse zu knabbern. Der betörende Fotzenduft sorgte dafür, dass sie dann ganz schnell ihre Zunge in die Fotze steckte und die ganze dort vorhandene Flpsdugkeut zu schlürfen. Das und der Prügel in ihrem Mund sorgten bei Anita erneut für einen Orgasmus, mit dem sie heftige Ladung Saft in den Mund der Lady spritzte, während der Herr sich über ihr Gesicht ergoss. Wortlos stehen die beiden auf und gehen. P. hilft Anita hoch und dabei sich mit Feuchthtüchern, die am Kopfende liegen zu reinigen. Dann greift er ihren Arm und führt sie über eine kleine Brücke, an einem Teich entlang zu einer Lichtung, an deren Rand ein kleiner Amortempel steht. Dort haben sich schon mehrere Paare niedergelassen und fleißig dabei sich zu verwöhnen. Die beiden stehen und betrachten das Ganze. Anita öffnet die Ps Hose und holt den Schwanz hervor. Ganz zart streichelt sie das Gerät, das aber Probleme hat, wieder hart zu werden. Eine junge Dienstmagd, die mit einem Tablett leerer Gläser vorbei kommt, wird von Anita angehalten. "Bitte stell das Tablett ab. Leg deine Titten frei und blase meinem Herrn ordentlich den Schwanz." Die junge Frau ist das wohl gewohnt. Denn sofort kniet sie vor P., massiert mit ihren Tittrn seinen Schwanz und leckt ihn dann, bis er wieder "gebrauchsfertig" ist. Dem Ganzen schaut ein lüsternen Mitfünfziger zu, der die junge Dame dann hochzieht, sie von hinten umfasst, nach vorne beugt und sofort seinen Schwanz in sie rammt. Anita hat den Penis von P. gegriffen, zieht ihn zur Tempeltreppe, setzt ihn dorthin und sich mit weit geöffneten Beinen auf ihn und zieht sich das Ding rein. P. umfasst sie von hinten mit beiden Händen und knetet ihr Brüste und Zitzen, als ob da noch Milch rauskäme. Anita mag diese Behandlung. Steil geht sie ab, als P. ihre Titten fest umklammert und nach oben schiebt und sie auffordert, ihre Zitzen zu lecken. Dabei schiebt er sein Gerät noch tiefer in sie, bis es beiden fast gleichzeitig kommt. Dann brauchen sie eine Pause. Am Tempel ist eine kleine Theke. Beide nehmen ein Wasser und gehen den Weg zurück zum Hauptweg. Auf einer Bank bleiben sie eng umarmt sitzen. P. streichelt Anitas Brüste und presst ihre Nippel immer wieder zusammen bis diese erneut stehen. Er merkt, dass sie erneut kommt und auch sein "Kleiner" wieder Lust hat. Schnell zieht er sie hoch und drängt sie zu einem kleinen Diwan im Nebenweg, legt dich hin und zieht Anita auf sich.
Auf dem Weg zu den Containern gehen wir den spärlich beleuchteten Neptungang entlang. „Da! Ist das nicht Anita mit diesem Herrn P.?“ deutet Larissa zu einer Liegefläche an einem Nebenweg. Ja, das sind die beiden. P. liegt unten und Anita reitet wild auf ihm. „Hi! Geht es gut?“ frage ich. „Himmlisch“ jauchzt Anita. „Wir sind schon bei der dritten Runde. Der Kerl hat wohl seit Wochen nicht mehr gebumst.“ Larissa geht hin, greift nach den baumelnden, obwohl sehr festen Titten von Anita und leckt diese. Ich kann nicht anders. Ich knie mich zwischen die Beine von P. und schiebe meinen Schwanz zusätzlich in Anitas Fotze. Die reagiert darauf, indem sie Larissa auffordert, sich so vor sie stellen, dass sie deren Möse lecken kann. Es ist herrlich, abwechselnd in Anita zu stoßen. Larissa beugt sich soweit nach vorne, dass ich ihre Euter mit meinen Lippen fassen und an ihnen saugen kann. Mir kommt es leider sehr schnell. Daraufhin auch P.. Aber Anita hat noch nicht genug. sie zeigt Larissa auf die Liege, wirft sich so über die, dass sie mit ihren Lippen und ihrer Zunge deren Möse erreicht und ihre eigene Fotze auf deren Gesicht drückt. Anita drückt ihre Zunge tief in Larissa, während diese die Schamlippen. Anita kräftig mit ihren Lippen und Zähnen bearbeitet. Es dauert nicht lange und beide spritzen so heftig ab, dass sie den Mösensaft kaum auflecken können.
uch Anita will sich jetzt säubern und umziehen. Wir bringen sie zu den Containern und warten dort bei einem Bier. Die beiden alleine jetzt hier laufen lassen, kommt nicht in Frage. Wir bestimmen, mit wem sie es treiben. Die junge Dame, die uns das Bier ausschenkt, trägt ein sehr enges Maids-Dress, so dass ihre Brüste über den Dressrand ge- drückt werden und die neugierigen Brustwarzen hart erregt über den Ausschnittrand schauen. Sie erzählt, dass sie gerade von der Hauptbühne hierhergekommen sei. Paulina sei voll in Aktion und treibe es mit Männern und Frauen. Wir werden da wohl man vorbeischauen. P. fragt mich, wie denn „die Kleine“ so sei. Ich antworte: „Dass sie bildschön ist, sieht man. Sie hat viel Humor, kann aber auch böse werde.“ Ich schildere den Vorfall mit Christian. „Und beim Sex ist sie einfach Wahnsinn. Ihre Fotze ist so samtweich, dass man beinahe Angst hat, sie zu ficken. Aber ihre Schamlippen können auch so hart sein, dass sie damit Nüsse knacken könnte. Unglaublich dieses Weib.“ Und da kommen sie auch schon. Anita hat das neue O-Kleid angezogen und Larissa trägt ein mikrokurzes Hochzeitskleid mit einem extremen Ausschnitt, so dass ihre beiden Kugeln frei abstehen. „Das hat mir ein lieber Gast vor Jahren geschenkt. Ich trage es immer wieder gern.“ Beide haben ihre Brustwarzen mit Nippel-Tattoo geschmückt. Sie bestellen sich schnell ein Wasser. Anita meint, sie hätten jetzt den Versuch gewagt mit High-Heels zu gehen, die Wege seien ja gut und das sei erotischer.
Nachdem wir unsere Gläser geleert haben, nimmt P. Larissa in den Arm und geht vor uns her in Richtung Zentrum. Ich fasse Anita bei der Hand und führe sie hinterher. Bei Paulina ist tatsächlich Riesenandrang. Wir gehen weiter und kommen am Pranger vorbei. Und was wir da sehen ist irre. Der Mitinitiator der Party hat dort seine Frau drapiert. Ihr Kopf mit der blonden Perücke steckt in der Wand, die Hände ebenfalls durch die Wand geschoben. Ihre Augen sind verbunden. Vor ihr stehen mehrere Männer, die ihr abwechselnd ihre Schwänze in den Mund stoßen. Auf der anderen Seite baumeln ihre mächtigen Brüste. An den Nippeln sind an den Piercings Gewichte befestigt, die die Warzen und die Titten noch weiter nach unten ziehen. Auch ihre Schamlippen werden von Ge- wichten nach unten gezogen. Auch hier stehen Männer um sie herum. Sie benutzen beide Eingänge, um sie zu ficken. Einige Frauen schlagen sie mit Peitschen und Paddeln. Ein Herr klärt uns auf: trotz Befehl ihres Herrn habe sie sich mehreren Männern verweigert. Das müsse sie jetzt mit dieser Vergewaltigung büßen. Naja, wer es brauch – wir nicht. Wir suchen uns in einem ruhigen Nebengang eine große Liege. P. schmeißt sich richtig auf das Polster, zieht Larissa über sich und beginnt sofort heftig in sie einzustoßen. Ich lege Anita und mich daneben und beginne ihre Titten zu streicheln. Dann wandern meine Hände nach unten und vorsichtig in ihrer Fotze, die schon bald nass wird. Neben uns stöhnen und keuchen P. und Larissa, die auf dem doch wieder erstaunlich harten Knüppel herumhoppst, um die Wette. Ich ziehe Anita auf mich und lasse meine Lanze wohl zum letzten Mal in dieser Nacht in eine Fotze eintauchen. Fast gemeinsam kommen wir Vier zum Höhepunkt. Nach ein paar Minuten mit Kuscheln richten wir uns auf und setzen uns auf die Kante. Da kommt eine Gruppe von 6 Männern und 2 Frauen zu uns, schauen uns an. Einer der Männer fragt „Hättet ihr etwas dagegen, wenn wir eure beiden Subs mal so richtig verwöhnen? Dafür stehen euch unsere Sklavinnen zur Verfügung.“ Kurze Abstimmung mit Blicken, Larissa und Anita waren einverstanden. Ich habe kaum die Zustimmung gegeben, da fallen sie wie ausgehungerte Tiere über unsere Damen her. Die beiden Sklavinnen bringen es tatsächlich fertig, dass P. noch einmal ein Harten bekommt. Bei mir läuft nichts mehr. Ich schaue dem Treiben zu. Alle sechs ficken nacheinander Larissa und Anita, spritzen aber nicht in sie. Jeder wichst nach der Belochung seinen Pint bis alle um die beiden herumstehen und dann von oben ihr Sperma auf die Titten rauschen lassen. Und das ist nicht wenig. Als sie fertig abgetropft haben, packen sie ihre Geräte ein, küssen ihre Sklavinnen, die spermaverschmierte Lippen haben und verabschieden sich mit einem mit „Die beiden Weiber sind Klasse.“
P. begleitet uns noch zu den Containern und verabschiedet sich herzlich, wobei er Larissa seine Karte zusteckt mit dem Hinweis, dass er öfter mal in Berlin sei und sich auf ein Wiedersehen freue. Und zu Anita meint er, dass er beim nächsten Gärtnern bei uns mal "reinschaut".Die beiden Damen gehen kurz sich säubern und umziehen. Während wir einsteigen eröffnet mir Anita, dass sie mit Larissa beschlossen habe, dass diese den Rest der Nacht bei uns verbringe, so brauche ich nicht mehr zu fahren. „Mädels, ich bekomme aber keinen mehr hoch, wenn ihr das meint.“ Beide kichern
Im Hotelzimmer liegen wir schnell auf dem Kingsize-Bett. Larissa beugt sich über Anita und flüstert ihr zu. „Du, ich habe da noch was. Das macht viel Spaß.“ Sie greift unter das Kopfkissen und holt einen kleinen Vibrator hervor, der aussieht wie ein Lippenstift. „Der saugt und vibriert gleichzeitig. Das ist ein tolles Gefühl. Nicht nur wenn ich alleine bin, nutze ich das, sondern auch zum Vorspiel.“ Sagt es und macht das Ding an und führt es an die Klitoris von Anita. Dort reibt sie das Gerat mit leichtem Druck hin und her. Anita bekommt sofort eine feuchte Fotze, wie ich sehe, und fasst sich selbst mit beiden Händen in diese. Larissa treibt es mit dem Ding immer weiter und saugt dabei mit ihren Lippen an Anitas rechtem Nippel. Mit einem „Das iss es“ kommt es Anita heftig. Dann nimmt sie das Gerät und bearbeitet die Fotze von Larissa, der es auch schnell kommt. Mein Kleiner regt sich noch einmal. Aber steif wird er nicht mehr. Ich schaue den Beiden, die jetzt noch miteinander kuscheln und sich streicheln, zu. Irgendwann fallen mir die Augen zu. Es ist wohl schon lange hell, als ich aufwache. Links und rechts von mir liegen die Mädels. Anita hat sich mit ihren Titten an mich geschmiegt. Und – ganz süß – Larissa liegt auf dem Rücken und nuckelt an ihrem Daumen. Ich wage mich nicht zu rühren und schlafe noch einmal.
Spät nach einem gemeinsamen Frühstück in einem Straßencafé bringen wir noch Larissa zu ihrem Hotel. Dann geht es los in Richtung Urlaub. Irgendwann unterwegs sagt Anita plötzlich: „Das war gestern eine irre Party. Aber ich brauch es eher liebevoller. Und diese Larissa ist ein ganz sympathisches Mädchen. Die würde ich gerne öfter mal sehen. Ich glaube mit der könnte ich trotz des Altersunterschieds Pferde stehlen gehen.“ Aus dem Augenwinkel heraus sehe ich, dass sie dabei ihre Bluse geöffnet hatte und gedankenverloren mit ihren Nippeln spielt.

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❤️Bedankt haben sich:
Maik54, Longdong900, Pussyfan68, schleuderer
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Maik54 06.02.2024

echt geile Geschichte, sollte unbedingt fortgesetzt werden