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Geschichte von tom0751

A. allein Zuhause

Montagabend. Ich lag schon früh im Bett. Was war das für ein Wochenende! Mein Mann kam am Freitag von einer einwöchigen Seminarveranstaltung zurück und war ausgehungert. Schon in der Küche bei der Zubereitung des Abendessens fickte er mich wie ein Wilder. Und dann am Abend im Wohnzimmer verlegte er sein Rohr mehrfach auf dem Flokati und dem Sofa in mich. Es war einfach geil. Es kündigte sich ein heißes Wochenende an. Doch es kam anders. Plötzlich war sie wieder da, diese verdammte Migräne. Und das Wochenende war versaut. Da konnte Thomas sich abmühen, wie er wollte, es ging nichts. Und heute musste er noch einmal für drei Tage weg. So lag ich auf dem Bett und hatte eine wahnsinnige Sehnsucht in meiner Möse. Mit einer Hand knetete ich meine Titten, während die andere mit zwei Fingern meine Schamlippen spreizte und mit einem Finger meine Lustperle bearbeitete. Das tat gut. Meine Titten wurden immer kräftiger Gewalt, sodass die Nippel immer härter wurden und steil standen. Ein wohliges Gefühl breitete sich von ihnen aus in alle Richtungen. Sowohl in Richtung Kopf als auch Möse. Ich merkte, wie diese immer feuchter wurde und griff nun auch mit der zweiten Hand kräftig zu und bearbeitete meine Klitoris massiv. Dabei wanderten die Zeigefinger immer wieder in den Lustkanal und weiteten diesen. Ich begann zu stöhnen. Wenn doch nur jetzt ein Mann da wäre! Zum Glück hat mir Thomas vor einiger Zeit ein paar Glücksspender mitgebracht. Schnell habe ich zum Nachttisch gegriffen und drei der Teile ins Bett geholt. Flugs war der Auflegevibrator eingeschaltet und zwischen meinen Arschbacken auf der Rosette positioniert, während der Lipstick zwischen meinen Schamlippen saugte und vibrierte. Ein göttliches Gefühl! Meine Möse bebte immer mehr vor Vergnügen. Mit der Fernbedienung gönnte ich meiner Rosette eine noch heftigere Vibration und schob dann den voll geladenen Spritzvibrator in mein sehnsüchtiges Loch. Heftig stieß ich das Ding so tief es nur ging in mich. Und immer wieder löste ich die Pumpe aus, die den Pornsperm in meinem lüsternen Loch jagte, bis der vermischt mit meinem Mösensaft aus mir quoll. Ich weiß nicht, wie viele Orgasmen ich hatte. Ich wachte irgendwann auf und stellte fest, dass der kleine Vibrator noch immer meine Rosette stimulierte und der Spritzer zwar noch in meiner Möse steckte, aber der Akku wohl leer war.

Am nächsten Tag bekam ich von Marius, dem 23-jährigen Sohn unserer Nachbarn den Anruf, dass er am Nachmittag mein Auto zur HU bringen werde. Der junge Mann war wie sein Bruder immer wieder hilfsbereit. Und da ich in technischen Dingen nicht besonders gut drauf war, hatte ich ihn darum gebeten. Wenn was ist am Auto, kann er mir das erklären. Ich war kaum vom Dienst zurück, da war er schon da. Er werde das Auto gegen Abend bringen. Okay. Ich zog mich um. Bequem. Jeansshorts und weit geschnittenes T-Shirt. Dass das meine Brüste nicht vollständig bedeckte, war Absicht.

Da er prinzipiell ablehnte, für seine Hilfe mit Geld entlohnt zu werden, musste etwas Anderes her. Und ich hatte dann auch was davon. Wie verabredet, kam er kurz vor 18 Uhr und brachte noch zwei Döner mit. Kaum waren die verputzt, zog er mich vom Stuhl auch, schob mir das Shirt vom Leib, riss meine Shorts nach unten, drehte mich um und drückte mich gegen die Anrichte, über der ein Spiegel hing. Und sofort waren seine Hände an meinen mit einem Push-up hochgedrückten Titten. "Anita, heute gebe den Ton!" war seine Ansage. Es war ein geiles Bild, das ich da im Spiegel sah: Ein junger Mann knetete meine Brüste, wobei er sie immer weiter aus dem BH drückte, während der dicke Schwanz in seiner Hose sich an meinem Arsch rieb. Mit meinen Armen griff ich nach hinten und zog seinen Kopf an mich heran, sodass er meinen Nacken und meine Schultern mit seinen Lippen bearbeiten musste. Und er beherrschte das gut und setzte zudem seine Zunge ein. Und als er diese dann in meinen empfindlichen linken Gehörgang schob und mit seinen Lippen an meiner Ohrmuschel knabberte, setzte es bei mir aus. Ich hatte einen irren Höhepunkt. Während Marius weiter mit seinen Händen meine Titten wiegte und meine jetzt sehr empfindlichen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte, nestelte ich seinen Gürtel und seine Hose auf und schob beides so weit hinunter, dass sein prächtig, kräftig stehender Schwanz die Pforte zum Glück erreichen und in sie eindringen konnte. Ich machte die Beine etwas breiter, denn ich wollte ihn in voller Größe in mir haben. Gleichzeitig beugte ich mich weit nach vorn, wodurch meine Brüste bei jedem seiner Stöße heftig auf die Anrichte knallten. Das Bild im Spiegel machte uns beide noch schärfer. Und als er sich dann mit seinen Händen in meinen Arschbacken verkrallte, war es mit meiner Beherrschung endgültig aus: Ich jubelte einen Orgasmus heraus, der seinen Schwanz heftig molk und dafür sorgte, dass sein Sperma tief in meine Möse spritzte. Ich war aber noch nicht satt.

Schnell half ich ihm, die Schuhe und Hose komplett auszuziehen, dann schnappte ich ihn bei der Hand und zog ihn ins Schlafzimmer, wo ich ihn ungestüm aufs Bett warf, seine Beine auseinanderschob und sofort seinen erschlafften Schwanz mit dem linken Griff und massierte, während ich mit meinen Lippen, der Zunge und den Zähnen seine Eichel und dann den ganzen Schwanz zärtlich bearbeitete. Zudem bearbeitete ich mit der rechten Hand seine Hoden. Er reagierte darauf, wie erhofft. Schnell stand das Gerät wieder in voller Pracht, während er sich vor Erregung auf dem Bett wandte. Als ich ihm dann auch noch einen Finger in die Rosette steckte, war es mit ihm komplett vorbei. Er riss mich hoch, warf mich auf den Rücken, drang sofort in mich ein, beugte sich über mich und bearbeitete mit seinen Zähnen meine Nippel. Erneut pressten sich die Wände meiner Fotze energisch zusammen und umklammerten den in ihr wütenden Schwanz. Ich hielt das nicht mehr länger aus. "Ja! Baby, mach es mir! Gib mir deinen Saft! Ja! Noch tiefer! Komm! Spritz mich voll, mein junger Hengst! Komm endlich, du Sau!" In diesem Augenblick entlud sich Marius so heftig in mich, dass ich das Gefühl hatte, zerrissen zu werden. Der Orgasmus schüttelte mich heftig durch und ließ mich auch noch beben, als der Kerl neben mir lag und mit einer Hand ganz sanft meine Fotze streichelte. Und ich kam nicht runter. Als er das merkte, griff er Lipstick und bearbeitete mit dem noch ganz zärtlich meine Perle, während ich mit einer Hand in meiner Möse wühlte und mit der anderen meine Rosette streichelte. Noch ein kleiner Orgasmus, dann bebte die Erregung doch langsam ab. Mit einem langen Kuss, bei dem unsere Zungen sich zu verknoten schienen, blieben wir noch länger liegen.

Als er dann gegangen war, legte ich mich im Wohnzimmer auf die Couch und rief meinen Mann an, wie jeden Abend, wenn er unterwegs war. Während des Gesprächs spielte ich mit meinen Knospen und musste ein paar Mal stöhnen, was ihn erregte, denn er erzählte mir, dass er gerade seinen Schwanz in der Hand habe und den wichse, bei der Vorstellung, dass nächste Woche der Gärtner käme...

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Alisa3232 Avatar

Alisa3232 06.03.2024

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