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Geschichte von tom0751

Der Täter war wieder der Gärtner

Mittwoch. Für heute habe ich mir freigenommen. Die Gärtner kommen, um die Büsche und Bäume zu schneiden. Am späten Vormittag bringe ich Kaffee und Wasser in den Garten. Herr P., nennen wir ihn Michael, zeigte mir ein paar Dinge, die aus seiner Sicht noch zusätzlich gemacht werden müssten. Ich ließ ihm freie Hand, die er sofort nutzte, um unter meinem Pullover meine Titten zu suchen. Dabei raunte er mir zu, dass er seine Ankündigung nicht vergessen habe (siehe "Sex im Park").

Vorsorglich ziehe ich mich in der Wohnung schon mal um. Vor 14 Tagen habe ich mir ein Paar Overknee-Stiefel besorgt, die der Hammer sind. Schwarz, Lackleder, bis in den Schritt reichend, 5 cm Plateau und einem roten 18 cm Stilettoabsatz. Die feierten jetzt Premiere. Dazu ein ultrakurzer schwarz-roter Faltenrock, der gerade so meinen Arsch bedeckte. Und für die Titten hatte ich eine rote Hebe gewählt, dazu ein schwarzes Croptop aus Leder, das die Schultern bedeckte, Bauch und Titten aber freiließ. Der Aufzug müsste seinen geilen Schwanz schnell zum Stehen bringen. Jetzt noch die Augenlider mit einem kräftigen dunklen Violettton versehen. Das müsste perfekt aussehen. Ein Blick in den Spiegel: ich war mit mir zufrieden. Voller Spannung wartete ich.

Bald hörte ich den Pritschenwagen vom Hof fahren, der war voll mit Ästen. Und schon klingelte es. Michael kam hoch "Elias bringt die erste Fuhre weg und macht Mittag. Deine Mutter ist ziemlich neugierig. Als ich unten vorbeikam, machte sie ihre Tür auf und fragte mich, wo ich hin wolle. 'Ins Paradies' war meine Antwort Verdutzt hat die wieder zugemacht." Ich musste lachen. "Dann komm erst einmal rein". Er schaute mich von oben bis unten an, dann machte er dich im Bad schnell frisch. Ich wartete auf ihn in der Küche. Und da kam er. Und wie! Ein Body, wie aus dem entsprechenden Studio. Nein, das habe er nicht nötig. Und sein steifer Schwanz wippte vor ihm ganz offenbar voller Erwartung. Und schon schnappte er mich, hob mich hoch und setzte mich auf die Arbeitsfläche. Ich legte meine Arme um seinen Hals und zog meine Brust ganz nahe zu ihm, während seine Eichel sich zwischen meinen Schamlippen rieb. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter und ließ meine in dem Tag dauererigierten Nippel über seinen Brustkorb streichen. Unterdessen wühlte er mit einer Hand in meinen Locken und krallte sich mit der anderen in einer Arschbacke fest, um meinen Unterkörper noch fester an seinen zu drücken. Ich mochte das, wie er mich da so an sich drückte und sein Schwanz mir eine wohlige Aussicht auf "mehr" versprach. Allmählich lösten wir uns voneinander, er umfasste mich und hob mich hoch. "Bett oder Couch?" war seine Frage. Ich hatte zwar die Couch mit einem Laken abgedeckt, aber das Bett war mir jetzt doch lieber. So trug er mich ins Schlafzimmer, wobei ich mit meinen Beinen seinen Körper einschloss und ihm die Stiefelabsätze in seine Arschbacken drückte. Er warf mich aufs Bett, riss meine Beine auseinander, schob sein Monstrum in meine nasse Möse und vögelte mich, als wäre bald Weltuntergang. Ich wehrte mich spielerisch, indem ich mit meinen Fäusten nach ihm schlug. Er lachte nur und erhöhte sein Tempo, mit dem er meinen Kanal bearbeitete. Ich schaute in seine gierigen Augen und konnte nicht anders. Ich musste seine Brust mit meinen schwarz lackierten Fingernägeln kratzen. Mir egal, wie er das seiner Frau erklärt. Aber die Wirkung war frappierend: Sein Schwanz begann zu pulsieren, was sich auf meine Möse übertrug. Ich hob meine Becken etwas an. Und dann kam es uns beiden fast gleichzeitig. Und das, was sich da in mich ergoss, war eine ganze Menge. Michael rollte sich neben mich, während ich den minimalistischen Rock und das Top auszog. Dann suchte ich mit einer Hand seinen Schwanz und begann ihn sanft zu massieren. Als der wieder etwas kräftiger wurde, hockte ich mich über Michael, sodass meine vollgepumpte Möse auf seinem Mund lag. "Leck die Fotze sauber, mein Lieber! Dann werde ich dich noch mal in den siebten Himmel blasen!" Und er begann sofort. Mit beiden Händen zog er meine Möse auseinander, sodass er mit seiner Zunge tiefer in mich eindringen konnte. Das heizte mich an. Ich schnappte mir sein Prachtstück und leckte dieses von allen Seiten, schob mir die Eichel zwischen die Zähne und nuckelte intensiv an ihr. Das zeigte Wirkung. Das Teil in meinem Mund wuchs wieder zur vollen Größe an. Und das, was sich da in meiner Möse tat, war das Werk eines Könners. Es gab bisher nur wenige Männer, die mich mit ihrer Zunge so verwöhnt haben. Ich warf mich auf den Rücken und forderte ihn auf, sich über mich zu knien und meine Titten zu ficken. Was er auch sofort machte. Mit beiden Händen schob er meine Brüste zusammen und stieß seinen Kolb heftig in das Tal, während ich mit einer Hand meine Fotze bearbeitete und mit dem Zeigefinger der anderen in seine Rosette stieß. Sein Stoßen zwischen meinen Titten wurde immer heftiger und obwohl er gerade erst jede Menge Sahne in mich geschleudert hatte, katapultierte er noch einmal eine große Menge über meine Brüste auf mein Gesicht. Das kam so überraschend, dass ich selbst noch nicht so weit war. Aber da war er schon von mir abgestiegen und schob mir meine beiden Hände zwischen meine Schamlippen und in meine Möse und verhalf mir so noch einmal zu einem heftigen Höhepunkt. Zufrieden gab ich ihm einen Kuss und drehte mich zur Seite, während er aufstand, um sich zu säubern und wieder anzuziehen. Schließlich war er zum Arbeiten da. Er kam noch einmal kurz rein, winkte mir zu und drei Minuten später hörte ich schon wieder die Säge. Eigentlich hätte ich jetzt aufstehen müssen. Aber meine Pflaume wollte noch einen Nachschlag. Ich griff mir nochmals mit beiden Händen zwischen die Beine und rubbelte meine Liebesperle intensiv. Die wurde schnell wieder groß, sodass es reichte, sie mit zwei Fingern zu kribbeln, während ich mit der anderen Hand meine Titten intensiv bearbeitete. Besonders die Nippel waren für die Behandlung dankbar und sendeten bald kräftige Signale an Hirn und Möse. Es war einfach geil, wie mein Körper erneut auf diese Bearbeitung reagierte. Um den Höhepunkt so intensiv wie möglich zu erleben, griff ich nach meinem Lipstick und ließ mir von ihm meine Perle herrlich saugen und mit der Höchststufe der Vibratoren stimulieren, während ich mit der anderen Hand mit einem Auflegevibrator meine Titten verwöhnte. Und dabei träumte ich davon, wie Michael mich zusammen mit meinem Mann im Garten nehmen würden. Das turnte mich so an, dass ich gar nicht anders konnte, als den Lipstick in meine Möse zu schieben, wo er ganze Arbeit verrichtete. Mir kam es äußerst heftig. Und dabei schoss mir ein kräftiger Strahl aus der weit geöffneten Fotze. Ich streichelte meine Titten und meine Möse noch eine Weile, um die Erregung abzubauen. Später ging ich noch runter zu den beiden Männern, um ihre Arbeit abzunehmen. Dabei avisierten mir Michael, dass er in den nächsten Wochen mehrfach in der Nähe zu tun habe und seine Mittagspausen bei mir verbringen wolle. Das wäre schon geil, dachte ich. Aber ich musste ihm schon sagen, dass ich mittags in der Regel noch Arbeit. Schade.

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tom0751

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❤️Bedankt haben sich:
boeckchen3, Maik54
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Alisa3232 06.03.2024

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Maik54 Avatar

Maik54 19.02.2024

Wenn der Gärtner so gut ist, kann man bestimmt was organisieren, damit seine Mitagspause perfekt ist