Kostenlos mitmachen

SEXGESCHICHTEN!

Auf der Suche nach dem ultimativen Kopfkino? Die kostenlosen & erotischen Geschichten, eingesendet von unsereren Mitgliedern verhelfen dir zu diesem Genuß! Bitte macht weiter so, ihr seid die Besten!

Geschichte von tom0751

Zum Fremdfick gebracht

Während meiner Ausbildung lernte ich eine sehr attraktive Frau kennen. Leider verheiratet. Aber da ihr Mann mehr mit seinem Beruf verheiratet war und dort sich mehr um die Mitarbeiterinnen kümmert, war die Ehe am Ende und bald geschieden. Durch gemeinsame Arbeiten kamen wir uns näher und schließlich vögelten wir bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Und irgendwann zogen wir dann auch zusammen. Meine geile Frau wurde damals regelrecht abhängig von mir und meinem Schwanz. Wir waren total verliebt und ich extrem stolz auf diese heiße Frau. Doch zuerst zu ihr: Sie heißt Anita, ist 1,64 cm groß, hatte damals schwarze Haare mit roten Strähnchen und eine zierliche, sportliche Figur. Viele sagten, sie sehe süß aus, wobei sich das Augenmerk der Männer aber schon immer lieber auf die D-Körbchen in ihrer Bluse richtete. Mit ihr konnte ich bei meinen Freunden so richtig angeben, zumal sie es liebte „offenherzug“ aufzutreten und immer perfekt gestylt war.
Schon bald übernahm ich den Einkauf ihrer Kleidung. So auch im Frühsommer des Jahres, in dem wir zusammenzogen. Es war ein insgesamt sehr heißes Jahr. Wir waren auf der Suche nach einem schönen Sommerkleid und besuchten nacheinander mehrere Geschäfte. In einem großen Kaufhaus wurde ich fündig. Ich reichte ihr ein luftiges Teil. Es war aus einem fast transparenten, weißen Stoff. Der Schnitt war sehr gewagt. Das Kleid endete knapp unterm Arsch, so dass ihre tollen Beine sexy zum Tragen kamen. Das Rückenteil war transparent, das Vorderteil hatte einen extrem tiefen Ausschnitt, der durch eine weiße Schließe gebändigt wurde. Durch ihre große Oberweite klaffte der Ausschnitt auseinander, so dass Titten nur spärlich bedeckt waren. Sie ging in eine Umkleidekabine und zog das Kleid an. Da sie in diesem Aufzug nicht rauskommen wollte, rief sie mich zu sich. Vor den Kabinen standen noch weitere Männer, die auf ihre Frauen warteten. Ich ging zu ihr und öffnete der Vorhang komplett und betrachtete sie (wie auch die anderen Männer) von allen Seiten. Dann bat ich sie, den BH auszuziehen. Da sie zögerte, öffnete ich ihren BH. Dabei schob ich vor all den Leuten den ohnehin bereits tiefen Ausschnitt noch etwas weiter zur Seite, zog ihr den BH aus und warf ihn vor der Kabine auf den Boden. Dann drehte ich sie um und befahl ihr, die Arme zu heben. Das tat sie dann auch und legte ihre Hände hinter den Kopf und betrachtete sich im Spiegel. Dieses Kleid war weniger als nichts. Durch den dünnen Stoff konnte man die Umrisse der Titten gut erkennen, die dunklen Brustwarzen und Warzenhöfe zeichneten sich deutlich ab. Da sie sehr erregt war, drückten sich die Nippel frech durch den Stoff. Ich sah im Spiegel auf die gaffenden Männer hinter mir. Geil, wie die herüberstarrten. Da das Kleid seitlich offen war, konnten sie ihr alle seitlich in das Kleid und damit auf die prallen Titten sehen. All diese fremden Blicke auf ihren ungeschützten Titten zu spüren, war für sie wohl einerseits schrecklich. Andererseits erregte sie diese Situation und ich sah, wie sich ihre Nippel unter den Blicken noch weiter aufrichteten und hart wurden. „Gekauft!"
Wir gingen noch in die Schuhabteilung und erwarben "turmhohe" Stilettos aus Plexiglas. Im Parkhaus forderte ich sie auf, die Schuhe und das Kleid anzuziehen, was sie auch machte.
Am folgenden Wochenende fuhren wir in die Nachbarstadt. Dort fand eine "weiße Nacht" statt. Anita musste das neue Teil anziehen und los ging es. Die Veranstaltung war ausgebucht. Wir schlenderten über den Platz, wobei wir uns zunächst mit ein paar Häppchen und Getränken versorgten. Dann gesellten wir uns zu einer größeren Gruppe, die sich so gestellt hatte, dass man einen gute Blick auf die Bühne hatte, aber auch in Schlagweite zu den Versorgungsständen war. Die Musik war topp und so war bald alles beim Swingen und Tanzen. Als es dunkler wurde, bat ich Anita, BH und Slip auszuziehen. Und da sie etwas exhibitionistisch ist, machte sie das sofort, während sie sich weiter im Takt der Musik bewegte. Nur beim Slip musste ich kurz helfen. Nach einer halben Stunde eetwa machte die Band eine kurze Pause und wir setzten uns zu der Gruppe. Uns gegenüber saß ein ca. 40jähriger Typ, der Anita schon länger beobachtet hatte. Sein Blick fiel allein auf ihren Schoß! Denn was Anita bislang noch nicht bemerkt hatte, war, dass die Vorderhälften des Kleides beim Hinsetzen auseinandergezogen wurden und der Typ durch den so entstehenden Spalt die Möse sehen konnte. Beim Hinsetzen war sie zudem aus einem der Schuhe gerutscht und beugte sich nun nach vorn, um ihn wieder anzuziehen. Dabei hatte der Kerl gegenüber natürlich einen herrlichen Blick in den Ausschnitt. Doch mir reichte das noch nicht. "Versehenhlich" nahm ich die Seite des Vorderteiles und zog daran. Der Ausschnitt wurde dadurch noch weiter aufgezogen und das Ende des Stoffes glitt über ihre Brustwarze. Der Rest ergab sich von alleine. Die Titte bahnte sich den Weg nach draußen. Sie rutschte völlig aus dem Ausschnitt, sodass der Kerl gegenüber ihr die ganze Pracht sehen konnte. Sie wagte kaum zu atmen, bis ich endlich losließ und sie ihr Kleid richten konnte.Dem Mann gegenüber hatte die Vorstellung offensichtlich begeistert. Er starrte noch immer auf die Stelle, an der eben noch die Titte zu sehen war und hatte offenbar etwas großes Steifes in seiner Hose. Als die Band wieder spielte, sagte Anita, dass sie mal "Pippi" müsse und ging in Richtung der Toiletten. Während ich wieder mich der Bühne zuwandte, folgte der Herr Anita. Es dauerte einige Zeit, bis sie zurückkam. "Wow, hatte der einen Schwanz!" Dann berichtet sie, dass sie bemerkt habe, dass er ihr folgt. Das habe sie gereizt. Sie sei daher noch langsamer gefangen, bis er neben ihr gelaufen sei. "Hallo, warum folgen Sie mir?" "Lassen wir das 'Sie', wenn es dich nicht stört, mein Schwanz hat Verlangen nach dir!" So direkt war sie in der Öffentlichkeit nur selten angesprochen. Aber es gefiel ihr. "Was würdest du denn investieren?" Das hätte sie noch nie gemacht. Naja, einen Fuffie für einen Fick im Stehen würde er schon geben. Anita hat dann gepokert. "Sagen wir einen Fuffie und noch einen Drink an der Bar." Er war einverstanden. Und schnell seien sie hinter der Toilette im Gebüsch gewesen. Zum Glück habe sie im Täschchen ja immer ein paar Kondome dabei. Er die Hose runter und mit seinen Händen an ihre Titten, sie mit einer Hand an seinen Schwanz, mit der anderen seinen Mund angewiesen, schnell umgedreht, ihm den Arsch hingestreckt und seinen angezogenen Schwanz in ihre Möse geschoben. 3 oder 4 Stöße - und er habe schon abgespritzt. Schade, sie hätte den dicken Kolben noch gerne genossen, aber er sei total überreizt gewesen. Dann mit dem Umweg über die Toilette an eine Bar. Dort einen Prosecco Und dann sei er weg gewesen.

Wir blieben bis zum Ende der Veranstaltung. Sie wurde noch öfter angemacht, aber zu mehr hatte sie keine Lust nicht mehr. Auf dem Heimweg hielten wir auf einem Autobahnparkplatz an. Anita war von der Anmache so scharf, dass sie jetzt sofort gefickt werden wollte. Ich parkte so, dass das Heck in Richtung Wald zeigte und das Auto durch einen LKW auch etwas verdeckt stand. vom Rücksitz eine Decke, Heckklappe auf und die Ladefläche mit der Decke ausgelegt, das war schnell gemacht. Ich hatte meine Hose noch nicht richtig runtergezogen, da lag Anita schon mit hochgeschlagenem Rockteil und blanker Fotze im Kofferraum. Vorspiel? Nur nicht! Mein Schwanz stand steil und kräftig. Ich schob ihn ihr sofort in die nasse Möse und wurde von der mit kräftigen Bewegungen empfangen. Ich beugte mich über sie und Auto und hieb ihr das Ding so tief und so schnell ich konnte in die Spalte. Wie lange ich das durchhalten würde? Ihre Mösenwände quetschten meinen Angang richtig aus, so dass er schon nach kurzer Zeit sich in sie ergoß. Ich hatte mich kaum aus ihr zurückgezogen, da wurde ich von hinten in gebrochenem Deutsch gefragt "Darf ich auch ficken? Habe langen Schwanz." Ich drehte mich um und da standen zwei LKW-Fahrer und bearbeiteten ihre Dinger. Zu Anita gedreht zuckte ich mit den Achseln. Sie sah an mit vorbei, musterte die zwei und nickte. Ich ging zur Beifahrertür und holte ihre Tasche, aus der sie zwei Kondome nahm. Dann winkte sie die Männer zu sich, nahm nacheinander der Schwänze und rollte ihnen eine Lümmeltüte drüber. Dann setzte die sich auf die Ladefläche, zog die zwei zu sich und begann beide Scheänze zu massieren und abwechselnd zu lecken. Ich kletterte hinter sie und kniete mich so hin, dass ich ihre frei liegenden Brüste bearbeiten und den beiden präsentieren konnte. Anita merkte schnell, dass die zwei bald kommen würden. Daher drehte sie sich um, zog das Kleid hoch und forderte sie auf, sie abwechselnd zu besteigen. Daraus wurde aber nichts, der Erste schoss schon nach knapp 10 Stößen in die Tüte und der andere füllte das Reservoir auch ganz schnell. Während die sich wieder anzogen, versetzte ich den Wagen wieder in den Ausgangszustand und Anita verschwand kurz im Gebüsch. Als zurückkam standen die Zwei auch wieder da und boten jedem von uns eine Dose Bier an. "Du bist öfter hier? Wir kommen immer wieder vorbei. Würden auch gut bezahlen." Oha. Wir machten ihnen klar, dass wir zufällig hier waren, was sie sehr bedauerten. Als wir uns von ihnen trennten und weiterführen, fand Anita auf ihrem Sitz zwei Fünfziger. Anzüglich grinste sie "Der Abend hat sich gelohnt!"

Die nächste Zeit hatten wir viel um die Ohren und kaum Gelegenheit mal aushäusig zu sein. Ich das Gefühl, dass Anita sich nicht nur gerne zeigte, sondern auch die "Folgen" genoss. Ich beoachtete, dass sie den Fummel jetzt auch anzog, wenn ich nicht mit ihr unterwegs war. Ihre exhibitionistische Ader war eröffnet. Und ich wollte ihren Marktwert testen.
Also legte ich ihr an einem späten Freitagabend das Kleid hin, dazu ein paar Plateau-High-Heels. Sie zog das an.Ich fuhr mit ihr im Auto zum Bürgerpark. Dort hatte sich in den letzten Jahren ein Straßenstrich angesiedelt. Für Amateurinnen war der Strich tabu, es sei denn sie zahlten zuvor der Konkurrenz… Das hatte ich aber nicht vor. Wie gesagt, ich wollte ihren Marktwert testen. Ich wusste ja, dass sie zur Förderung der Karriere ihres ersten Mannes für dessen Chefs öfter die Beine breit- und den Arsch aufgemacht hatte. Ihr Mann hatte da völlig unverständlich mehr Augen für das weibliche Personal. Einer der Chefs hatte ihr dabei zudem immer mal einen größeren Schein in den Slip geschoben. Auch nachdem ihr Mann dort nicht mehr tätig war, hatte sie das auch zur Finanzierung ihres Studiums hin und wieder fortgesetzt.

Wir kamen also zum Park und bogen in einen Seitenweg ein. An der Hauptstraße hatten jetzt um 22 Uhr 4 oder 5 Huren gestanden. Hier am Seitenweg stand eine wohl noch recht junge Amateurnutte. Anita fragte mich, was wir hier wollten. Ich sagte ihr, dass ich ihren Marktwert testen wolle, damit ich dann später in der Kneipe die entsprechenden Preise aushandeln könne. Sie sah mich entsetzt an. Als ich ihr berichtete, wie heiß meine Kumpel auf sie seien, spielte sie mit.. Aber zunächst beobachteten wir den Verkehr. Es war schon recht dunkel. Auf der Hauptrennstrecke standen die Pferdchen unter den Laternen und hatten recht gut zu tun. Hier auf der Nebenstrecke kam nur ab und zu ein Auto vorbei, das dann bei der Dame hielt. In der Zeit, in der wir sie beobachteten, hatte sie zwei Freier, die sie wohl an Ort und Stelle im Auto bediente. Es kam noch eine zweite Dame dazu. Weiße Stiefel, Mikrorock und ein Hängerchen, das noch nicht mal die Warzen ihrer vollen Brust bedeckte. Ich stieg aus und sprach mit den beiden. Dann zurück zu Anita.

„So, auf geht es. Du gehst jetzt den Weg hoch und runter und bietest dich an. Mach Dich teuer. Ich will wissen, was die Kerle Dir für welchen Dienst zahlen. 1 Stunde hast Du. “ Also stieg sie aus. Langsam stöckelte sie den Weg entlang in Richtung Parkmitte. Immer wenn ein Wagen entlangkam, blieb sie stehen und zeigte ihre Titten. Es war halt nicht viel los. Erst nach etwa 20 Minuten blieb ein mittelgroßer Wagen stehe. Anita beugte sich so herab, dass ihre Titten frei baumelten. Die Verhandlungen zogen sich dahin. Ich zweifelte schon. Doch da bog der Wagen langsam in einen Seitenweg, Anita öffnete die Tür, zog sich aus und setzte sich neben den Fahrer. Der begann sofort ihre Titten zu kneten, während sie seinen Schwanz wichste und ihm dann einen Blowjob verpasste. Dann stieg sie urplötzlich aus, er rannte um das Auto herum, sie bückte sich auf die Motorhaube und er stieß seinen Schwanz unverzüglich in sie. Das Gerammel war nur von kurzer Dauer. Er zog seinen Pint aus ihr und spritzte alles auf ihren Arsch. Kaum gekommen, zog er sich an, stieg ein und fuhr davon. Anita ging ein paar Meter zum Gebüsch, pinkelte, säuberte ihre Fotze und ihren Arsch und zog sich wieder an. Das Ganze hatte keine 10 Minuten gedauert. Also hatte sie noch einen zweiten Versuch. Und der kam schnell. Ein Caddie kam langsam die Straße entlang. Hielt erst bei der ersten Dame und fuhr dann im Schritttempo zu Anita. Zwei Personen saßen drin. Die Verhandlungen dauerten etwas länger. Anita schien sich abwenden zu wollen, da bekam sie offenbar ein gutes Angebot. Auch das Fahrzeug fuhr in den Seitenweg. Anita ging hin. Kaum hatte sie den Caddie erreicht, stiegen die beiden Personen aus. Eine nackte Frau und ein Mann, der nur noch ein Hemd anhatte. Zusammen mit Anita stiegen sie auf die Ladefläche und legten sich dorthin. Ich musste aussteigen, um zu sehen, was da abging. Der Mann hatte Anita ausgezogen, während die Frau ihm einen Blowjob verpasste.

Er hatte einen riesigen Phallus. Mit beiden Händen rieb die Frau das Ding, das offenbar immer dicker wurde. Anita knete die Titten der Frau, während der Mann versuchte, mit seinen Händen Anitas Fotze zu erreichen. Das Spiel dauert nicht lange. Anita ging in die Hundestellung, der Mann hinter sie und die Frau setzte den Pimmel auf Anitas Arschloch, in das er sofort ansatzlos eindrang. Was bei Anita zu einem lautem Schrei führte. Der Typ rammte sein Schwert in sie wie wahnsinnig rein. Vielleicht 5 Minuten bearbeitete er den Arsch, während die Frau die Titten von Anita streichelte. Mit einer heftigen Zuckung schoss dann der Mann seine Ladung aus seinem Rohr in das mit einem Kondom geschützte Arschloch, zog seinen erschlaffenden Pint aus Anita, säuberte sich, ging ums Auto und zog sich wieder an. Die Frau half Anita beim Aufstehen und Anziehen und stieg dann auch ein. Leicht schwankend kam Anita zu unserem Auto zurück. „Reicht das oder muss ich noch?“ Ich raunzte sie an, dass noch 15 Minuten Arbeit zu verrichten seien. Sie gab mir das bisher verdiente Geld aus ihrem Umhängetäschchen. Nicht schlecht. „Der Erste wollte erst nur 30 zahlen. Ich hatte ihn schnell bei 75. Dann legte er Wert aufs Bumsen im Freien. Das waren dann 100. Und das Pärchen wollte sofort auf der Ladefläche. Da verlangte ich 150. Dann sagte sie, dass er eine Riesenlatte habe, die nicht in ihren Arsch passe. Das wolle er aber. Ich sah mir das Gerät an. Also 200 koberte ich an. 150 wurden draus. Als sie wegfuhren legte sie noch einen Fufi drauf, da der Schwanz mir doch weh getan haben müsse.“ Nicht schlecht für den Anfang. Trotzdem schickte ich sie nochmal auf die Strecke.

Langsam fuhren mehrere Autos vorbei, blieben aber bei den jungen Nutten stehen. Das schien zu dieser Stunde der Babystrich zu sein. Ich wollte das Ganze gerade abbrechen, da kamen 5 Jungs die Straße herunter. Alter so zwischen 16 und 20 wie mir schien. Sie sprachen Anita an. Diese schob das Oberteil zur Seite, sodass einer von ihnen ihre Titten prüfen konnte, was er ausgiebig tat. Der Kleinste fasste ihr in den Schritt, holte seine Finger raus, leckte an ihnen und nickte. Es gab noch einen kurzen Wortwechsel, dann umringten die fünf Anita und schoben sie am Seitenweg keine 10 m vor mir hinters Gebüsch. Ich war gespannt und gleichzeitig alarmiert. Ich öffnete das Fenster, um zu hören, ob ich eingreifen müsse. Aber was ich hörte, war ein mehrstimmiges Stöhnen. Auf der anderen Straßenseite ging ein älteres Ehepaar mit seinem Hund. Sie blieben stehen, schauten herüber und gingen dann kopfschüttelnd weiter. Die Jungs mussten gut drauf sein, denn es dauerte fast 30 Minuten, bis sie mit Anita in der Mitte wieder erschienen. Kurz vor meinem Auto blieben sie stehen. Einer kam zu mir, reichte mir das Kleid und das Täschchen. „Hier, das bringe ich Dir schon mal. Und jetzt machst du die Lampen an und leuchtest auf deine Schlampe. Wir werden sie im Lampenlicht jetzt vögeln und jeder der vorbeikommt, soll es sehen.“ Er dreht sich um und ging zu den Anderen. Ich legte den Schalter um. Völlig nackt stand Anita jetzt im Lichtkegel. Der größte der Knaben zog ihren Oberkörper herunter, sodass sie mit ihrem Mund seinen Schwanz erreichte und schob ihn sofort in ihre Maulfotze. Gleichzeitig standen nun die anderen Kerle hinter und wichsten ihre Schwänze. Dann stieß einer seinen Pimmel voller Wucht in ihre Fotze, sodass sie fast aus den Schuhen kippte. Er rammte seinen Pfahl ein paar Mal in sie, um dann mit einem tierischen Schrei in sie zu entladen. Dem Mundficker ging es nicht anders. Der gerade noch in ihrer Fotze war, stellte sich nun vorn neben seinen Kumpel und forderte, dass sie beide Schwänze sauber lecken solle. Was sie auch tat. Der Reihe nach wurde sie nun von allen gefickt. Immer wieder fuhren ganz langsam Wagen vorbei, deren Fahrer sich das Geschehen genüsslich ansahen, um dann ein paar Schritte weiter Erleichterung durch eine der Teenies zu bekommen. Ich hielt es nicht mehr aus und krabbelte aus dem Wagen. Im Gehen zog ich meine Hose aus: „Jungs, ist gut, den letzten Schuss mache ich.“ Ich hatte meinen Bock kaum in sie getrieben, da schoss er schon los.

Das war jetzt auch Anita zu viel. Sie fing leicht zu wanken an. Die Jungs schnappten sie und führten sie vorsichtig zum Auto. Einer griff durch die geöffnete Tür und schnappte sich ein Tuch, um sie abzureiben, zwei andere hielten sie fest, während die letzten beiden sie anzogen. Dann gaben sie ihr jeder einen Kuss und schoben sie auf den Beifahrerplatz. Der älteste der Knaben kam zu mir: „Wenn sie das mal wieder braucht, melde dich am Westbahnhofkiosk und frage nach Bodo.“ Dann verschwanden sie. Nettes Angebot. „Und, was haben die bezahlt?“ „Von jedem habe ich 25 bekommen. Das war aber so geil, eigentlich hätte ich bezahlen müssen.“ Das verbat ich mir aber, schließlich ging es darum, ihren Marktwert zu erfahren. Anschließend fuhren wir nicht nach Hause, sondern in meine Stammkneipe. Dort waren jetzt bestimmt noch der scharfe Günther und der ständig geile Michael. „Was willst du denn hier noch?“ „Ich werde Dich jetzt versteigern.“ In der Tat, Günther und Michael waren noch dazu. Dazu Moritz, der alte Wirt, und zwei andere Kumpels. Als sie Anita sahen, entfuhr ihnen ein anerkennender Pfiff. Sie glotzten Anita gierig an. Diese setzte sich auf einen der Barhocker und zog das Oberteil so zurecht, dass ihre Titte frei lag und von jedem gesehen werden konnte. Und der Arsch war auch wunderbar zu bestaunen. Ich bestellte für mich ein Bier und für sie einen Sekt. Die Kameraden rutschten sofort näher. „Ist das deine Frau, von der du immer erzählst?“ „Darf man die Glocken anfassen?“ „Hey Puppe, lässt du dich hier ficken?“ „So ein steiler Zahn war hier schon lange nicht mehr.“ Ich unterbrach: „Ich stelle vor: meine geile Frau. Ja, ihr dürft sie begrapschen, aber mehr vorerst nicht.“ Und sofort fielen sie über sie her. 8 Hände befummelten sie. Sie selbst atmete mehrfach tief durch und signalisierte mir so, dass sie zu einer letzten Runde bereit war. „Hört mal her! Sie hat heute schon mehrere Schwänze in sich gehabt. Einer geht noch. Wer das meiste bietet, darf sie hier vor uns allen in alle ihre Löcher ficken. Und wenn ich sage in alle, meine ich das auch so.“ Ich sah, wie sich die Augen von Anita ängstlich weiteten. Das machte mir richtig Spaß. „Also los! Machen wir den Anfang. Wer bietet mit?“ „Na, Mädchen, dann wollen wir mal sehen, was du so bieten hast. Stehe mal auf!“ forderte Günther sie auf. Sie folgte seiner Anweisung und schon hatte er einen Finger der rechten Hand in ihre Pflaume gesteckt, während er den Daumen der linken Hand in ihren Arsch schob. Mit einem bei ihm üblichen „Kennerblick“ nickte er: „Nicht schlecht, ich biete mal 30“. Michael umfasste ihre Taille, um dann ihre Brüste zu wiegen. Dann bot er 50. Die beiden anderen Spezies tuschelten miteinander, dann sagte einer „Wir bieten nicht mit, zahlen aber jeder 20, wenn wir beim Ficken zusehen dürfen.“ Mir war das Recht. Moritz hatte mittlerweile die Tür verschlossen und ein frisches Kleenex-Paket auf die Theke gestellt, „Für alle Fälle.“ Günther erhöhte auf 75, worauf Michael auch die Anal- und Fotzenprobe machte und feststellte, dass beide Löcher noch voll mit Sperma seien. Das machte ihn so scharf, dass er auf 100 erhöhte. Günther zog mich in eine Ecke und fragte mich, ob ich damit einverstanden sei, wenn jeder der beiden 100 hinlegen würden, aber auch beide das Vergnügen haben dürften. Da brauchte ich nicht lange nachzudenken. Ich nickte und schon zog er seine Geldbörse und blätterte seinen Anteil auf den Tisch. Michael erschrak, denn er wusste von dem Deal nichts. Als er informiert war, legte auch er seinen Anteil dazu. Dann zogen beide ihre Hosen aus. Ihre Schwänze ragten weit hervor und sie schritten langsam zu Anita. Günther griff sie sich von hinten und befummelte ihre Titten, während sein Schwanz an ihrer Arschritze rieb. Michael setzte sich auf die Theke und zog ihren Kopf fest an sich heran, sodass er seinen Pint mit einem Ruck bis in ihren Rachen schieben konnte. Mein Gott, hoffentlich erstickt sie nicht, so rammelte er sie in ihr Maul. Währenddessen hatte Günther sieden Rockteil hochgeschlagen und schob sein pralles Ding in ihren noch immer spermagefüllten Arsch. Anita ging mit und beantwortete jeden Stoß mit einem Gegenstoß und einem Grunzen. Ich schaute mich um. Die beiden anderen Burschen saßen auf ihren Stühlen, sahen dem Treiben zu und wichsten ihre Schwänze. Moritz lehnte am Gläserschrank und leckte sich die Lippen. Michael wollte jetzt mehr. Er verständigte sich mit Günther, der sofort von ihr abließ. Sie nahmen Anita hoch und legten sie auf einen Tisch, sodass ihre Beine herunterhingen und ihre Fotze einladend offen lag. Und von der Tischseite konnte man wunderbar ihre Lippen erreichen, um sie in den Mund zu ficken. Was Günther sofort machte, während Michael seinen Hammer in ihre Fotze donnerte. Bald wollte auch Günther „etwas mehr für sein Geld“. Er legte sich auf den Tisch, sie bestieg in mit ihrer Fotze und Michael kniete sich hinter sie und schob seinen Pimmel zusätzlich in ihre Fotze. Gut 5 Minuten fickten die beiden sie so. Der Schwanz in meiner Hose regte sich. Aber ich wollte mir das für nachher aufheben. Ich gab den beiden Wichsern ein Zeichen, dass sie dazu gehen sollten. Beide verstanden sofort. Der eine schob ihr seinen Schwanz in den Mund, während der andere seinen auf ihrem Rücken rieb. Es dauerte nicht mehr lange und alle vier Männer kamen gleichzeitig auf und in sie. Sie bäumte sich auf und ließ sich dann schlapp neben Günther fallen, der von ihrem Fotzenschleim und dem üppigen Sperma eine Handvoll nahm und ihr ins Gesicht schmierte. Dann standen alle auf, die Männer reinigten sich mit den Tüchern, während Anita zur Toilette wankte. Moritz zapfte noch ein Runde Bier. Als Anita zurückkam, herrschte er sie: "Du geile Sau! Du vögelst hier mit meinen Gästen und versaust mit dem Sperma das ganze Lokal!“ Er zwang sie, die Spermaflecken mit dem Kleid vom Boden aufzuwischen und mit ihrem Mund den Tisch sauberzulecken. Jetzt sah ich, was er vorhatte. Der alte Bock hatte mit seinen 70 Jahren eine heftige Latte stehen, die er ihr jetzt, wo sie mit ihrer Zunge gerade das Sperma von der Tischplatte leckte, in die Fotze hieb. Das war wohl zu viel für Anita. Denn sie fiel nach vorn und fing an zu wimmern. Trotzdem trieb der Alte seine Latte weiter in sie hinein, zog dann plötzlich sein Ding aus ihr heraus und spritzte eine Menge (alle Achtung!) auf ihren Arsch. Michael half ihr auf, nahm das Kleid und führte sie noch einmal zu WC. Als sie zurückkamen, zahlten wir unsere Rechnung. Günther fragte grinsend, wann es denn eine Fortsetzung geben werde. Ich sagte ihm, dass es keine geben werde und ich allen anraten würde, mit der ¾-Stunde nicht anzugeben. „Kein Wort – zu niemand!“

Anita fiel so wie war ins Bett und dort in einen tiefen Schlaf. Ich zog sie vorsichtig aus, deckte sie zu und warf das Kleid in das Waschbecken. Sehr zufrieden rollte ich mich auch ins Bett. Ich wusste jetzt, dass ich mit Anita noch viel Spaß haben würde. Und das Geld sollte sie selbst behalten, um sich immer sexy Klamotten zu kaufen.

tom0751 Avatar

tom0751

Profil
5
17
Alisa3232 Avatar

Alisa3232 06.03.2024

Finden Sie einen Sexpartner in Deutschland - www.xcamsgirl.com

swissman50 Avatar

swissman50 02.03.2024

supppppper!

Maik54 Avatar

Maik54 19.02.2024

Sehr schöne und geile Geschichte, die man unbedingt fortsetzen sollte