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Geschichte von tom0751

Black night (1)

In einem angesagte Nachtclub ist eine "Black Night" angesagt. Zutritt an dem Abend nur für Personen die in überwiegend schwarzer Kleidung kommen. Der Club hat Sitzplätze nur an zwei Seiten, ansonsten Stehtische rund um den Dancefloor. Auf den Tischen stehen Kerzen, die den Saal mit einem warmen Licht erhellen. Der Dancefloor ist mit einigen wenigen Spots beleuchtet. Der Club ist rappelvoll. Die Stimmung ist aufgeladen, was auch daran liegt, dass die Damenwelt, ob es ihnen steht oder nicht, sehr knapp bekleidet ist. Larissa ist eine der Ladys, die kaum von der Tanzfläche kommt und hottet gewaltig ab. (zu Larissa: zu dem Zeitpunkt 33 Jahre, 1.64 m, 70 D, sehr lange schwarze Haare). Sie ist bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke, unter der sie nichts trägst, dazu eine schwarze Leder-Hotpants und rote Overkneestiefel. Kurz nach Mitternacht dann die Wahl zur Black- Night-Lady. Sieben oder acht Damen werden benannt, meist von ihren Lovern oder aus ihren Cliquen heraus. Auch Larissa ist dabei. Sie werden auf dem Floor präsentiert, dann eine erste Abstimmung. Drei Damen werden ins Finale "gewählt". Larissa gehört dazu. Sie dürfen wählen, wie sie sich präsentieren. Sie wählt Tabledance an der Stange. Par excelance, was sie dort zeigt, wobei ihre Brüste immer nur soweit frei liegen, dass man viel erahnen kann, aber doch die Brustwarzen bedeckt blieben. Während ihres Tanzes ist das Licht im Saal aus. Nur die Kerzen schimmern und ein "Nachfolger" hüllt Larissa in ein warmweißes Licht. Erst als zum Schluss ihres Tanzes, als das rhythmische Klatschen der Zuschauer extrem wird, öffnet sie die Lederjacke soweit, dass ihre perfekten Brüste völlig frei lagen. Frenetischer Beifall. Bei der Abstimmung wird sie mit weitem Vorsprung gewählt. Der Preis: ein Jahr freie Getränke in dem Club und eine VIP-Karte für „ewig“. Ich lehne mich zurück und genieße, wie diese meine wunderschöne und sexy Freundin umschwärmt wird. Etliche Herren ziehen sie auf die Tanzfläche, wo ihre nackten Brüste im dampfenden Rhythmus des Beat hüpfen. Aber sie lehnt alle Avancen von Herren, die sie "nach Hause begleiten" wollen, ab mit dem Hinweis, dass sie nicht nur für diese Nacht schon vergeben ist. Es geht so langsam auf 2 Uhr los, als sie sich wieder anzieht und zu mir kommt. Wir verlassen den Club und fahren in das Hotel, in dem wir für ein paar Tage ein Appartment gebucht haben.

Nach dem Frischmachen im Bad gehen wir zum Bett. Ich bleibe nackt, während Larissa ein Nichts von schwarzem Negligee angezogen hat. Eng aneinander gekuschelt liegen wir da. Einen Arm habe ich unter ihren Hals gelegt, mit der freien Hand streichele ich ihre langen schwarzen Haare. Dann lasse ich sie über ihr sehr jugendliches Gesicht über ihren Hals zu ihren Brüsten gleiten und beginne mit diesen zu spielen. Die steifen Brustwarzen rollen ich zwischen Daumen und Zeigefinger, während ich ihre festen Titten abwechselnd mit dem Handrücken massiere. Ein leichtes Stöhnen ihrerseits ermutigt mich dazu, mich etwas zu ihr zu drehen, ihren Kopf zu mir zu ziehen und ihren Mund mit meinen Lippen zu verschließen. Vorsichtig dringe ich mit meiner Zunge zwischen ihre Lippen und stelle erfreut fest, dass ihre Zunge das Spiel erwidert. Ich spüre, dass sie beginnt, mit kreisenden Bewegungen ihr Becken zu sti- mulieren. Ich lasse meine Hand weiter über ihre Brust, ihren Bauch hinunter zu ihrer Möse gleiten und stelle fest, dass sie sich dort mit beiden Händen streichelt. Ich richte mich auf, beuge mich über sie und beginne ihr Gesicht zu küssen. Beginnend an der Stirn über ihre traumhaften Augen, ihre kecke Nase, ihren leckeren Mund über ihre frechen Wangengrübchen wandern meine Lippen über ihren Hals zu ihren Brüsten, die ich gierig in meinen Mund sauge, bevor ich mich weiter auf die Wanderschaft zu ihrer Fotze begebe. Ich lege mich zwischen ihre Beine, so dass ich ihre Möse mit einer Hand weit spreizen kann und ihr bei ihrem Spiel zusehen kann. Ich kann dem Duft nicht widerstehen. Ich muss diese Möse lecken und mit meiner Zunge in sie eindringen. Sie hebt mir ihr Becken entgegen, so dass ich noch tiefer in sie eindringen kann. Ihr Becken zuckt immer heftiger und auch meine Lenden beginnen zu brodeln. Ich richte mich auf, schaue in ihre in Augen. Von dort kommt ein zärtlicher Blick. Diese stille Aufforderung führt dazu, dass ich mich zwischen ihre weit geöffneten Beine knie. Sie fasst nach meinem Schwanz und führt ihn zu ihrer Öffnung. Zuerst vorsichtig, dann immer heftiger beginne ich in sie zu stoßen. Sie beantwortet das mit heftigen Bewegungen des Beckens. Ich weiß nicht, wie lange wir so vereinigt waren. Die melkenden Bewegungen ihrer Fotze führen dazu, dass wir beide gleichzeitig zum Höhepunkt kommen. Ich lasse mich auf sie fallen und beginne gierig ihren Mund zu küssen. Langsam rutscht mein Schwanz aus ihr. Sie entfernt das gut gefüllte Kondom. Dann liegen wir nebeneinander, halten uns an der Hand, ziehen eine Decke über uns und fallen ansatzlos in einen tiefen Schlaf.

Am frühen Morgen werde ich durch Kaffeeduft geweckt. Im Evakostüm sitzt Larissa im Bett neben mir und hält zwei Becher Kaffee in den Händen. Ohne viele Worte schlürfen wir das Lebenselixier. Dann gehen wir unter die Dusche, wo Larissa sich sofort liebevoll um meinen Kleinen kümmert. Ihre Bemühungen zeigen Erfolg. Als sie merkt, dass der Kleine bald spritzt, dreht sie sich um und fordert mich auf, ihr auf ihren göttlichen Arsch zu spritzen. Was der Kleine auch sofort tut. Das folgende 10minütige gemeinsame Duschen bereitet viel Vergnügen. Beim Anziehen erzählt Larissa, dass sie bereits mit ihren Kindern telefoniert hat, die sich bei Oma und Opa sehr wohl fühlen.

Nach dem Frühstück verlassen wir das Hotel, um eine Rundfahrt über Rügen zu machen. Es wurde ein toller Tag bei bestem Wetter. An einem Strandabschnitt gehen wir baden. Nach dem Wassern hauen wir uns auf das Strandlaken, nachdem ich Larissa vorsichtig abgetrocknet und eingecremt habe. Eine Tätigkeit, die wohl so mancher Zuschauer gerne übernommen hätte. Während wir da so liegen, kann ich meine Hände nicht von ihr lassen. Vorsichtig schliebe ich eine Hand in ihrem Slip an ihrer Pospalte vorbei zu ihrer Möse und massiere diese ganz sanft. Schnell wird sie feucht und an den Bewegungen ihres Unterkörpers kann ich erkennen, dass sie einen kleinen, nicht zu heftigen Orgasmus hat. Wiedergutmachung für das Erlebnis unter der Dusche. Der Tag ist außerordentlich heiß. Im Hotel machen wir uns frisch und gehen zum Abendessen in das Restaurant auf dem Dach. (Bevor Fragen kommen, das Hotel gibt es so nicht, reines Kopfkino) Larissa hat sich provozierend schick angezogen. Ein weißer Ledertellerrock, der ihre Knie umspielt. Dazu ein weißes Top, bei dem sich die Träger über ihrer Brust kreuzen. Sofort richten sich viele Blicke auf sie. Nach dem Verzehr einer köstlichen Fischplatte gehen wir hinaus auf die Terrasse, wo eine Bar und gemütliche Sitzecken zum Verweilen einladen. Auch mehrere kleinere Pools stehen zur Verfügung. Wir hatten einen für die Zeit des Sonnenuntergangs gebucht. Verträumt sitzen wir aneinandergeschmiegt und halten Händchen wie ein junges Liebespaar. Verrückt. Der kühle Wein und der Cocktail entfalten ihre Wirkung. Das Kuscheln wwird immer intensiver. Wir albern miteinander. Wobei Larissa den Vorschlag macht, dass wir doch beim nächsten Mal Anita, meine Frau (65), mit zu der Clubnight nehmen sollten. Die hätte dort bestimmt auch gute Chancen. Nun, das wäre der Hammer, in der Tat. Etwa eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang wird uns der Pool zugeteilt, wir bekommen Bademäntel und Badetücher. Während wir uns umziehen, stellt das Personal eine Flasche Sekt in einem Sektkühler auf den Pool und dazu die Gläser. Da ich schneller zurück bin, warte ich auf Larissa, um ihr in den Pool zu helfen. Dieser ist etwa 2,5 m im Durchmesser, hat eine unter Wasser liegende Sitzbank und das Wasser war angenehm temperiert. Larissa kommt sich sexy in den Hüften wiegend zu mir und lässt ihren Bademantel fallen. Da steht sie vor mir: im Evas Kostüm. Ich kann mich an ihr nicht satt genug sehen. Da unser Pool vor Blicken geschützt ist, kann ich schnell von ihr ein paar Bilder im Licht der untergehenden Sonne machen, bevor ich ihr in den Pool helfe.

Sie setzt.sich sofort auf die Bank, das Wasser reicht ihr bis kurz unter die Brustspitzen. Noch ein Bild. Dann steige ich zu ihr, reiche ihr ein Glas und setze mich mit einem großen aufrechtstehenden Kolben neben sie. Aneinander geschmiegt genießen wir wortlos die über der Stadt und der Ostsee untergehende Sonne. Worte sind nicht nötig. Die Gefühle reichen völlig aus, um unser Glück zu zeigen. Der Barkeeper hatte mittlerweile eine zweite Flasche gebracht und wohl gemerkt, dass er jetzt erst einmal nicht stören sollte. Als die Sonne dunkelrot ihre letzten Strahlen herübersendet, macht ich im Gegenlicht noch ein paar Gegenaufnahmen von Larissa. Wobei meine Latte noch mehr schwkillt. Ich setze mich neben sie und lege meinen Arm um ihre Schulter, ziehe sie zu mir und übergieße ihre Brüste mit einem Glas Sekt, um den dann von ihr abzulecken. Während ich das mit Nachdruck und höchstem Genuss tue, fasst sie mit beiden Händen meinen Schwanz und massiert ihn. Für mich ein Höchstgenuss. Vorsichtig greife ich zwischen ihre Beine und führe einen Finger in ihre Spalte und reine diese intensiv. Ihre Fotze ist nicht nur durch das Wasser feucht. Auch sie witd immer kurzatmiger. Sie steht urplötzlich auf und setzt sich mit ihrer Möse auf meinen Pint, der mühelos in sie rutscht. Dann beginnt sie auf mir zu reiten, während ich sie von hinten umfasse und ihre festen Brüste kräftig bearbeite. Und dann kommt es uns beiden heftig. Ich schieße eine heftige Ladung in ihre zuckende Möse, was sie mit lautem Stöhnen erwidert. Sie lehnt sich zurück und bleibt so noch auf mir sitzen, bis Klein-Thomas aus ihr rutscht. "Scheiße, ich habe die Lümmeltüte vergessen" entfährt es mir. "Ich verhüte anders" ist ihre Antwort. Dann dreht sie sich etwas zu mir um und fährt fort: "Und wenn, was wäre schlimm daran?" Ich kann nicht anders als sie innig zu knutschen. So langsam wird es kühl. Wir ziehen unsere Bademäntel an, klauben unsere Kleider zusammen und gehen in unser Zimmer. Eng gekuschelt und die Beine ineinander verschränkt schlafen wir schnell ein und einem noch heißeren Sommertag entgegen.

Dieses Mal bin ich zuerst wach. Schnell den Kaffee gekocht und meinen Schatz mit einem Kuss geweckt. Beim Frühstück kommt Larissa auf ihre Idee zurück, Anita einmal zur Clubparty mitzunehmen. Ich werde mal darüber nachdenken. Für heute haben wir am Vormittag vor, uns die Stadt anzusehen, irgendwo Kaffee zu trinken und dann nach Hausdorf zu fahren, wo wir an einem einsamen Strand (Tipp des Portiers) schöne Bilder von Larissa in einigen tollen Outfits machen wollen. Beim mittäglichen Kaffeetrinken musste ich Larissa einbremsen. Nach dem dritten Stück Torte. Was kann das schlanke Ding mit der Modellfigur alles wegstecken! Schade, dass Modells alle 1.80 m groß sein müssen. Larissa wäre ideal. Tolle Figur, strahlendes Lächeln, äußerst charmant und eine sexy Ausstrahlung. Und diese Augen. Die lassen mich nie wieder los.

Der Strand ist in der Tat ein Hammer. Feinster, weißer Sand. Dünen. Dahinter Küstenwald. Etwa 2 km breit. Und fast niemand da. In der Ferne sind ein paar wenige Familien mit Kindern zu sehen. Und hier bei uns drei Paare. Wir gehen etwas weiter in Richtung Steilküste und sind alleine. Die nächsten 90 Minuten sind mit Fotoshooting verlaufen. Larissa in den schönsten Outfits. Ob lang oder extrem mini, ob mit U-, V- oder Wasserfall-Ausschnitt bis zum Nabel. Das Weib sieht in allem phänomenal aus. Manchmal muss ich ihr Posieren korrigieren, ihre Brüste durch eine weitere Öffnung des Ausschnitts noch besser zur Geltung bringen oder auch die Schlitze der Kleider so arrangieren, dass ihr perfekter fester Arsch geil zu Geltung kommt. Zum Schluss steigt sie in ein Nichts von Kleid. Lang. Weiß, weitgehend transparent. Nur der Brust- und Rückenbereich sind bedeckt. Die Seiten offen. So steigt Larissa nach einigen Fotos ins Meer und kommt dann im Gegenlicht der Sonne wieder aus dem Wasser. Das Kleid klebt an ihr. Ihre perfekte Silhouette wird so noch mehr betont. Ihre Brustwarzen drücken durch den dünnen Stoff und ihre unbedeckte Möse zeichnet sich deutlich ab. Ich mache davon etliche Bilder. Dann lassen wir uns auf die Strandmatte fallen, nachdem auch ich noch ein kurzes Bad genommen habe. Wir schauen uns um. Niemand zu sehen. Schon ziehe ich das klatschnasse Etwas hoch, knie mich zwischen ihre geöffneten Beine und beginne an ihrer Möse zu saugen. Hier strömt ein Gemisch aus Fotzenduft und Salzwasser mir entgegen. Begierig lecke ich die wunderbare Spalte, als ich merke, dass sie noch feuchter wird, schiebe ich zwei Finger in sie und beginne, sie mit diesen vorsichtig zu ficken. Genüsslich lasse ich meine Lippen weiter nach oben wandern und sauge ausgiebig an ihrem Kitzler, während ich weiter in ihrer Möse wühle. Weiter geht es über ihr Becken- außenseiten zum Nabel, in dem ich meine Zunge mit einem Tremolo spielen lasse. Und weiter über ihre Brust hin zu ihren erregten, steif stehenden Nippeln, die ich vom Kleid befreie. Dann sauge ich diese abwechselnd tief in meinen Mund und bearbeite sie mit meiner Zunge. Larissa liegt völlig ruhig da und scheint das Alles zu genießen. Weiter geht mein Mund auf Erforschungsreise über ihren Hals, das Kinngrübchen zu ihrem Mund, den ich mit meinen Lippen umschließe, während ich meine Zunge auf Erkundung schicke. Und weiter arbeiten meine Finger in ihrer Möse, wobei der Daumen jetzt auch noch die Klitoris bearbeitet. Und nun habe ich noch ihre strahlenden Augen vor mir. Diese zu küssen ist unverzichtbar und dann geht mein Mund noch zu einem ihrer Ohren, das ich erst außen knabbere und dann mit der Zunge erforsche.

Und dann bricht es aus ihr hervor: „Jetzt fick mich doch endlich!“ Darauf habe ich gewartet. Ich kniee mich zwischen ihre Beine und ziehe ihren Körper auf meine Oberschenkel, so dass ihre Möse einladend offen direkt vor meinem Pint liegt Ich stioße sofort in sie, was sie mit heftigen Gegenbewegungen beantwortet. Mein Phallus schwillt heftig an. Sie ballt eine Hand zur Faust und beißt in diese. Ich beuge mich vor, so dass sie nach unten rutscht, ohne dass mein Schwanz aus seinem Versteck herauskommt. In der Missionarsstellung benötigen wir nur noch wenige Bewegungen und es kommt uns beiden heftig. Ich bleibe zunächst lächelnd mit den Armen neben ihr aufgestützt auf ihr liegen. Dann beuge ich mich zur hinunter, um sie zärtlich zu küssen. Sie machr sich frei: „Komm, lass uns noch einmal ins Wasser gehen!“ Sie wälzt mich zur Seite, stehtauf und rennt ins Wasser. Ich hinterher. Nebeneinander laufen wir in das gar nicht kühle Ostseewasser und schwimmen dann lange miteinander, wobei wir immer wieder zueinander finden und unsere Körper gegenseitig umschlingen. „Mein Lieber, das wirst du die Nacht noch büßen! Wir wollten Bilder machen und nicht bumsen!“ Damit dreht sie um und schwimmt in Richtung Strand. Ich überhole sie und war schneller am Strand, so dass ich sie stolz betrachten kann, als sie aus dem Wasser gespurtet kommt. ich hülle sie in ein Badetuch während ich sie abtrocknete. „Das zwischen meinen Beinen mache ich selbst!“ scherze sie, doch zu spät. Ich bin schon dabei, ihre Spalte zu rubbeln. „Hör auf, ich brauch eine Pause“ ist ihre Reaktion. Okay. Ich schaue sie an – und bin wieder fasziniert, wie schön sie ist. Eine hellblaue Jeansshorts und eine weiße unter der Brust gebundene Bluse bringen ihre vollendete Figur zum Blühen. Nachdem wir uns noch einige Zeit in der Sonne geaalt haben, fahren wir zurück ins Hotel. Erster Gang an die Bar, um eine Erfrischung zu tanken. Dann ab zu unserer "Suite". Wir wollen zum Abendessen in ein Fischlokal am Hafen. Da Larissa Haare waschen will, was bei der Fülle immer etwas länger dauert, gehe zuerst ins Bad. Duschen, Cremen, fertig. Dann Anziehen. Aber was bei dem Wetter? Okay, Jeans und kurzärmeliges Hemd geht immer. Für uns Männer nie so das Problem. Aber Frauen? Schick, sexy und praktisch schließen sich da schon mal aus. "Lass dich überraschen" ist die Antwort auf meine Frage. Und damit geht Larissa ins Bad. Gut 45 Minuten später steht sie vor mir. Atemberaubend der Anblick. Fangen wir unten an: Sandaletten mit etwa 8 cm Absatz, nude. Darüber eine weiße Hose im Bootcut-Stil. Eine weiße Bluse mit tiefem, aber nicht zu gewagtem Ausschnitt, ein nudefarbener BH mit Viertelschale und in ihrem Busen hängt eine Kette mit einem mit Steinen besetzten Herz. Und ihre Haare sind sie mit einer ebensolchen Spange zu einem Zopf gebunden.

Die paar Schritte zum Lokal gingen wir in der warmen Abendsonne zu Fuß. Das Essen war köstlich, der Wein hervorragend. Man hätte den Abend dort verbringen können, zumal es mich stolz machte, dort mit einer strahlende Larissa zu sitzen, die viele bewundernde Blicke auf sich zsieht. Wir gehen zurück ins Hotel und suchen in der Hotelbar einen Ecktisch für uns. Der letzte Abend unseres Aufenthalts bricht an. Larissa will noch einmal "hoch" und kommt nach einer gefühlten halben Stunde wieder zurück. Aber in was für einem Aufzug! Hammer. Silberne Riemchensandaletten mit 10 cm Plateau und 18 cm Absatz (geschätzt). Dazu ein knapper Minirock in rosa, über den sie einen Gürtel trug, dessen lange silberne Fransen über den Minirock hinausfielen. Und dazu ein gleich farbenes Top mit einem Megaausschnitt. Rund um den Ausschnitt trägt sie eine schwarze Stola. Mein Schwanz geht sofort in Stellung. Mit wiegenden, aufreizenden Schritten kommt sie zu mir. Die sabbernden Blicke anderer Barbesucher waren ihr sicher. Und ich deute so manchen Blick zu mir mit der Frage: " Was will der alte Bock mit so einer Frau?" Gut, die Antwort weiss ich: Ich bin in sie vernarrt, dseitdem ich sie vor 13 Jahren zum ersten Mal gesehen habe.
Sie setzt sich elegant mit überschlagenen Beinen zu mir, so dass diese in das richtige Licht getaucht sind. Dieses kleine Luder spielt mit mir... und die ausziehenden Blicke der anderen Männer aber auch Frauen machen mich schon eifersüchtig. Da die Hotelbar sehr voll war, setzt sich ein Paar zu uns an den Tisch. Unschwer erkennbar aus dem tiefsten Sachsen, beide so um die 50. Wie sich herausstellt aus der Nähe von Dresden. Humormäßig liegen wir auf einer Wellenlänge, so dass der späte Abend sehr kurzweilig wird. Gegen Mitternacht drängt Larissa auf den Rückzug in unser Zimmer. Ich bin gespannt, was sie da vorhat. Ihre Andeutungen sind diffus.

Zunächst muss ich mich ausziehen und auf das Bett legen. Dort befestigt sie meine Hand- und Fußgelenke mit Ledermanschetten am Rahmen. Dann stellt sie sich vor mich und zsieht sich langsam aus. "Na, Kleiner! Gefällt dir was du siehst?" "Du bist so geil, wem du nicht gefällst, der muss bekloppt sein." "Aber ich glaube, du brauchst noch etwas Aufmunterung." Sie geht zu ihrem Koffer und anschließend ins Bad. Ich muss fast 10 Minuten warten. Dann tritt sie wieder vor das Bett. Wahn- sinn. Sie trägt schwarze Overkneestiefel aus Leder, die fast in ihren Schritt reichen und extrem hohe Absätze haben. Dazu einen saukurzen schwarzweißen Minirock, der gerade so über ihren Arsch und ihre Fotze reicht sowie eine schwarze Korsage, die kurz unter ihren Brüsten endet. Dazu hat sie ihre Lippen schwarz geschminkt und die Augenhöhle in ein kräftiges Dunkellila gefärbt. "So mein Lieber, dann wollen wir einmal." Damit nimmt sie am Fußende Platz und beginnt mit einer Hand meinen Sack zu massieren. "Ich glaube, du brauchst eine andere Behandlung. Du Sau, leck den Absatz." Und schon habe ich den Absatz eines Stiefels im Mund. Ich kann gar nicht anders, als ihn zu lecken, wobei sie ihn immer tiefer in meinen Mund schiebt. "Und jetzt leck den Schaft." Und sie legt sich so, dass ich den Schaft, der intensiv nach Leder riecht, ablecken muss. Gleichzeitig quetscht sie meinen Sack so intensiv, dass es fast schmerzhaft ist. Als sie spürt, dass die Schmerzgrenze erreicht ist, dreht sie sich um und beginnt, meine Brustwarzen zu zwirbeln. Ein irres Gefühl. Mein Schwanz wird immer härter. Doch Larissa hat kein Einsehen. "Stell dir vor, die Tür geht auf und es kommen zwei nackte Männer herein. Die heben mich vom Bett und setzen mich dort auf den Stuhl. Der Größere schiebt mir seine Prachtlatte in den Mund und der andere kniet sich vor mich und leckt meine Möse. Während der Pimmel in meinem Mund wütet, bearbeiten seine Hände meine Titten. Und das tut er so gekonnt, dass diese sogar Flüssigkeit absondern. Dann stehe ich auf, stelle mich ans Fenster und schaue hinaus. Nacheinander ficken mich die beiden. Und du musst alles mit ansehen. Und jetzt mache ich das Fenster auf und die Leute auf der Terrasse unten können sehen, wie die zwei meine Brüste melken und mich abwechselnd von hinten ficken. Och, der Saft der beiden läuft aus meiner Möse und schleimt in die Stiefel hinein. Aber auch an den Stiefeln außen herunter. Dann setzt sich einer von denen auf den Stuhl, greift mich und ich muss mich auf seine noch immer pralle Latte setzen. Und während er mich fickt, vögelt mich der andere in den Mund, bis er erneut abspritzt und sein Saft über meine Titten quillt. Na, gefällt dir das? Ich mache jetzt noch was Anderes mit deinem Schwanz. Ich werde ihn jetzt abbinden, bis er dunkelblau anläuft. " Und schon greift sie nach einem Band und bindet das Stück ab. Dann setzt sie sich mit ihrer Fotze auf meinen Mund. "Leck mich du heißer Bock. Ich will, dass du mich so leckst, dass meine Fotze in dein Maul spritzt." Gleichzeitig beginnt sie den abgebundenen Pimmel zu berotzen und massieren. "Gell, du würdest jetzt gerne mit deinen Händen mich packen. Aber die sind festgezurrt, mein Schatz. Oh, was sehe ich denn da? Dein Schwanz tropft ja. Okay, erlösen wir ihn." Sie entfernt das Band, reibt weiter den Schwanz und knetet die Hoden. Ich halte es nicht mehr aus. „Oh Larissa, ist das geil!" Und schon schieße ich eine immense Fontäne ab, die sie zwischen ihre Titten trifft. "Nicht schlecht für Dein Alter" kommentiert sie trocken, dreht sich um und befiehlt: "Sauberlecken", wobei sie die Handfesseln löst. Gehorsam und mit großer Wonne widme ich mich ihren Titten. Nachdem diese wieder sauber sind, setzt sie sich wieder so auf mich, dass ich ihre Fotze lecken muss. Dieses Mal aber kann ich mit meinen Händen ihr Becken fest auf mein Gesicht drücken. Es dauert nicht lange, da schießt ihr der Fotzensaft aus der Möse. Erleichtert löst sie meine restlichen Fesseln. Erschöpft liegen wir nebeneinander. Irgendwann in der Nacht gehen wir uns noch reinigen und fallen in einen tiefen Schlaf. Total verpennt wache ich auf. Larissa ist schon auf und telefoniert eben mit den Kids. Ich krabbele aus dem zerknäulten Bett, gebe ihr einen Kuss auf ihre Haare und mache mich im Bad frisch. Dann geht es ans "Kofferpacken". Gleich nach dem späten Frühstück fahren wir los. Ich hatte ihr versprochen, sie nach Hause zu bringen. Sie trägt einen kurzen Jeansrock und eine dazu passende weiß- blaue Jeansjacke und ein weißes Top.

Von Stralsund zur A20 sind rund 35 km. Auf der Strecke wiederholt Larissa ihren Vorschlag, bald mit Anita die Clubnacht zu besuchen. Sie hat sich das Programm mitgenommen und liest vor, wann wieder eine Black Night ist. Ein Termin passt, da wir wieder eingeladen sind, beim Kranichzählen mitzumachen. "Ich versuche, Anita zu überzeugen. Meine Bedingung: dein Mann ist dabei." Da schluckt Larissa. "Oh, ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist. Aber ich versuche es mal." Also hatten wir jetzt beide unsere Aufgabe. Meine schien mir leichter. Wir waren kaum auf der A 20, da hatten wir beide das Gefühl, den Kaffee loswerden zu müssen. Also die nächste Tank- und Rastsanlage angesteuert. Ich war zuerst wieder zurück. Larissa kam beschwingt zum Parkplatz. Wir sind kaum auf der Autobahn, da sehe, ich warum. Sie ist unterm Rock nackt und hat diesen so hochgezogen, dass ich ihre Möse sehen kann. Zudem öffnet sie die Jeansjacke. Auch darunter: nichts. "Uff, dann zieh die Jacke doch auch aus", scherze ich. Und sie macht es. Immer wenn ich einen LKW überholte, fahre ich ganz langsam an ihm vorbei, damit der Brummifahrer auch was zu sehen hat. Und Larissa wäre nicht Larissa, wenn sie nicht meine Hose geöffnet und den Lümmel herausgeholt hätte. "Na, dann wollen wir mal sehen, zu was der Kleine heute fähig ist" und beginnt ihn leicht zu massieren. Das ist zu geil. Kurz vor Prenzlau bittet mich Larissa, dass sie jetzt weiterfahren wolle. Völlig nackt läuft sie ums Auto herum und setzt sich hinters Steuer. Ich habe keine Ahnung,was sie vorhat. Bei Kloster Chorin verlässt sie die BAB und fährt durch ein Naturschutzgebiet zu einem verschwiegenen Parkplatz. "Steig aus, komm Rum und fick meine Titten" ist ihre Order. Ich öffne die Tür und gehe zur Fahrerseite, wo sie schon breitbeinig sitzt , so dass ich meinen Schwanz zwischen ihre Titten schieben kann. Mit beiden Händen presst sie ihre Brüste zusammen, so dass meine Latte äußerst gereizt wird. Plötzlich steht sie auf, stellt sich mit weit geöffneten Beinen vor die Kühlerhaube, auf die sie sich abstützt. "Mein Lieber, ein letztes Mal für diese Tage: Fick mich, Spritz mich voll, ich will deinen letzten Saft in meiner Möse spüren. Rammel so tief du kannst." Ich gebe mein Bestes. Obwohl ich durch ihre Vorbehandlung extrem erregt bin, kann ich mich zurückhalten. Erst als sie selbst laut schreit vor Erregung, knalle ich mei- nen Schwanz mit aller Kraft ganz tief in sie und jage etliche Kubikzentimeter Sperma in sie. Während wir uns wild küssen, erholen wir uns wieder. Zum Glück habe ich Erfrischungstücher und mehrere Fläschchen Wasser dabei. So könnn wir uns reinigen. Wieder angezogen fahren wir dann weiter. Der Abschied fällt mir schwer. Ein paar Tage später habe ich Anita soweit, dass sie zum Besuch der Clubnacht zustimmt. Und nachdem Larissa signalisiert, dass auch ihr Göttergatte mitkommen will, ist alles geritzt. Schnell buche ich wieder in dem Hotel. Larissa hat schon bald Babysitter gefunden. Und die beiden Frauen vereinbaren ihr Outfit. Soweit ist alles bestens.

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tom0751

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❤️Bedankt haben sich:
boeckchen3, Regi6465, Maik54, Longdong900, darius41m, schleuderer
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Alisa3232 06.03.2024

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Maik54 Avatar

Maik54 20.02.2024

super geile Story die bald fortgesetzt werden sollte