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Geschichte von tomanita

Allzeit bereit

Es war mal wieder Messe. Dort hatte das kleine Unternehmen, für das ich noch zeitweise tätig war, einen Informationsstand vorbereitet. Wegen Krankheitsfällen trat Personalnot auf. Auf meine Vermittlung engagierte das Unternehmen meine gute Bekannte Larissa, die schon mehrfach ausgeholfen hatte.
Ich bekam vor Ort den Auftrag, sie mit dem Dienstwagen am Flughafen abzuholen. Sie kam mit großem Gepäck, immerhin ging es um 7 Tage. Sie trug eine silberne knackenge Jeans, dazu ein weißes T-Shirt mit tiefem Ausschnitt. Der Riemen der Handtasche lag quer über ihrem Oberkörper, so dass er tief zwischen ihren Brüsten einkerbte. Während wir zum Parkhaus gingen, forderte ich sie auf, mehr von ihren Titten zu zeigen. Mit einem Griff zog sie den Ausschnitt so weit herunter, dass ihre herrlichen, feste Brüste weitgehend frei vor aller Leute Blicken lagen.... Nur die Nippel blieben bedeckt, stachen aber überdeutlich durch das dünne Shirt. Die Blicke der meisten Männer waren begeistert und es gab etliche hocherfreute Kommentare und anerkennende Pfiffe .
Gemeinsam wuchteten wir das Gepäck auf die Ladefläche, wobei ihre Titten fast aus dem Shirt fielen und beim Vorbeugen herrlich abstanden und zum Zupacken einluden. Ich tat dies ausführlich, bis sie sich mit einer schnellen Wendung aus meiner Umklammerung befreite, sich an die Parkhauswand stellte, die Jeans runterzog, sich dabei zur Wand umdrehte und mich aufforderte, sofort meinen Schwanz in ihre Fotze zu stecken. Was ich sofort tat. Und schon nach wenigen Bewegungen in ihrer engen und sehr feuchten Möse spritzte ich ab. „Das wird eine spritzige Woche“, meinte sie lachend und erzählte, dass sie im Flieger ihrem Sitznachbarn mit der Hand einen runtergeholt habe, sie aber zu kurz gekommen sei. Daher sei der Quickie jetzt nötig gewesen. Mir sollte es recht sein. Dieses immergeile Weib zu ficken, war ein Genuss. Mit einem Taschentuch zwischen die Beine geklemmt, saß sie auf dem Beifahrersitz, die Titten mit den steifen Nippeln hingen noch aus dem Shirt, als wir das Parkhaus verließen. Die Typen hinter den Überwachungskameras im Parkhaus werden sich gefreut haben.
Und so fuhren wir auch zum Hotel.... An so mancher Ampel wurde ungläubig in den Wagen geglotzt.
In der Tiefgarage bedeckte sie ihre hervorstehenden Merkmale. In der Lobby trafen wir auf das Team. Der Nachmittag war mit dem Einrichten des Standes und einer Kurzschulung des Standpersonals gefüllt. Für den Abend war ein Tisch im „Weißen Brauhaus“ gebucht Auf dem Weg zum Hotel noch in ein Dirndl-Geschäft. Die stellv. Delegationsleiterin Sandra, die auch "viel Holz vor der Hütte" hatte, wollte sich unbedingt ein Dirndl kaufen. Larissa war unschlüssig. Aber ich überredete sie Und so erstanden wir für die beiden Damen Dirndl, die ihre Figuren perfekt zur Wirkung brachten. Dass die Dirndlblusen nicht viel verhüllten, und daher noch "züchtigere" mit mussten, war nebensächlich. Sandra erstand zudem noch einen Dirndl-BH, der ihre Titten ordentlich nach oben pushte. Das war bei den Sillies von Larissa nicht nötig.
Zurück zum Hotel, wo der verspätete Michael schon wartete. Der war schon seit Jahren spitz auf Sandra und hoffte, hier in München nun endlich mal zum Schuss zu kommen. Wir verabredeten uns zum Treffen in der Lobby und mit dem Taxi zum Lokal "im Tal" zu fahren. Die Damen hatten die Dirndl angezogen, was in der Lobby sofort die Blicke auf sie zog. Im Lokal war ein Tisch im ersten Stock reserviert. Tolles Essen, gutes Bier (und auch Wein) ließen den Abend schnell vergehen. Michael war verbal intensiv bei Sandra am Baggern. Unser "Chef" Murad konnte seine Augen nicht von Larissas Titten abwenden und flirtete sie heftig an. Dabei ließ er seine Hände unter ihren Rock wandern. Da ich neben ihr saß, konnte ich gut beobachten, wie er mit seiner Hand den Weg zu ihrer Möse suchte - und fand. Larissa lehnte sich zurück und genoss ganz offensichtlich diese Behandlung. Aber Murad wollte mehr. So fuhren wir zurück zum Hotel und dort in die Bar.
Dort nahm Murad Larissa voll in Beschlag. Michael schien bei Sandy gelandet zu sein. Ich selbst flirtete mit der jungen Bedienung, die darauf einging. Nach etlichen Grauburgundern, Cocktails oder Bieren ging es dann auf die Zimmer. Ich schlief sofort ein. Wir trafen uns zum Frühstück an einem großen Tisch. Du schienst etwas müde zu sein, Murad dagegen sah sehr zufrieden aus. Verstohlen hob Larissa den Daumen, um zu signalisieren, dass alles in Ordnung sei. Na, dann hattet sie wohl eine heiße Nacht.
Später erzählte sie mir am Stand, was da abgegangen war. " Du, der war ja so etwas von heiß! Schon im Brauhaus hat der mich gefingert. bis meine Möse klatschnass war. Und in der Bar hat er weitergemacht bis ich einen heftigen Orgasmus bekam. ich hoffe, es hat niemand gemerkt. Wir sind in die hinterste Ecke, da habe ich sein beachtliches Stück rausgeholt und ihm einen geblasen. Der war gut geladen. Und auf dem Weg nach oben hat er dann schon im Lift mein Dirndl geöffnet und die Träger so heruntergeschoben, dass meine Titten frei vor ihm lagen. Zum Glück hielt der Lift schnell, sonst hätte er mich noch da total entkleidet. Er zog mich zu seinem Zimmer. Widerstand wäre sinnlos gewesen. So fest hielt er mich und außerdem war ich scharf auf seinen Prügel. Wir waren noch nicht richtig im Zimmer, da hatte er mir das Kleid schon über den Kopf ausgezogen. Auf einen Slip hatte ich ohnehin verzichtet. Mit fliegenden Händen half ich ihm aus dem Anzug, kickte meine Pumps von den Füßen und warf mich rückwärts aufs Bett und spreizte meine Beine. "Du geiler Hengst, nimm dir, was du schon den ganzen Tag haben wolltest", stachelte ich ihn an. Meine Möse war sowas von nass, das ich bald auslaufen würde. Aber er zog das in die Länge. Er warf sich so über mich, das mein Kopf zwischen seinen Beinen eingeklemmt wurde und stieß mir dabei seinen Knüppel in meinen gierig geöffneten Mund. Ich konnte das Ding kaum aufnehmen und er stieß es tief in meinen Rachen. Dabei saugte er mit seinem Mund an meinen Schamlippen, spielte mit seiner Zunge an meiner Lustperle und schob mir zwei Finger in meine Möse und fickte mich mit ihnen. Wenn ich nicht den Knübel im Mund gehabt hätte, hätte ich laut geschrien. Mir gingen in kürzester Zeit zwei, drei Orgasmen ab und spritzte, was die Möse hergab. Endlich, ich hielt es schon nicht mehr aus, ließ er ab, jedoch nur, um sich herumzudrehen, meine Beine und meine Arsch anzuheben und seine steife, von meinem Speichel gut genässte Latte in meine erwartungsfrohe Fotze zu schieben. Nach drei oder vier seiner massiven und heftigen Stöße war ich soweit. Meine Möse verkrampfte sich in einem Wahnsinnorgasmus, den ich laut herausschrie, wodurch es auch ihm kam und er mich mit seiner Ficksahne füllte. Du glaubst es nicht, in der Nacht habe ich ihn noch zweimal geritten und zuletzt hat er mir den Rest seiner Sahne nach einem Arschfick auf den Rücken gespritzt. Viel geschlafen haben wir nicht. Bin froh, dass heute seine Frau kommt. " Während ihrem Bericht hatte mein Schwanz sich gemeldet. Ich nahm ihre rechte Hand und führte sie zu ihm, während ich mit der anderen Hand unter ihren knielangen Rock fasste. Ui! War das dort feucht. Während sie mit der Hand mein bestes Stück drückte, drang mein Zeigfinger an ihrem Microslip vorbei in ihre Fotze ein. Schnell löste die sich von mir und zog mich nach hinten in den Lagerraum. Ruckzuck lag meine Hose auf dem Boden, ich riss ihr linkes Bein hoch, legte es auf den Tisch, schob den Rock über ihren Arsch und drang ungestüm in ihre Möse ein. Mit hechelndem Gestöhne machte die mich noch mehr an. Und fast gleichzeitig kam es uns. Mit einem langen Kuss umarmten wir uns, bevor wir unsere Kleidung ordneten. Gerade rechtzeitig, den Murad kam herein: "Ach hier seid Ihr! Das hätte ich mir denken können." Grinste und verschwand.
Am frühen Abend trafen wir uns dann im Hotel. Frischmachen, legere Kleidung und ab in ein Brauhaus. Dort waren wir zu sechst. Also die Stimmung war toll, das Essen typisch bayerisch. Michael und Sandy waren einfach gut drauf, auch Murad mit seiner Frau war gut aufgelegt. Und dass Larissa und ich händchenhaltend nebeneinandersaßen, wunderte niemand. Schon früh begannst sie, meinen Kleinen durch die Hose zu streicheln, während ich sie an mich drückte und verstohlen versuchte , ihre perfekten Titten zu berühren. Früher als gestern verließen wir das Lokal und fuhren zurück. Noch an der Bar vorbei, 2 Glas Wein und ein Flasche Wasser zum Mitnehmen. Dann verabschiedeten wir uns von den anderen und gingen nach oben auf Larissas Zimmer. Wir hatten die Tür kaum geschlossen, da fielen wir übereinander her, zogen uns unter Küssen gegenseitig aus, um dann wild umschlungen auf dem Bett zu landen. Ich tauchte mit meinem Mund sofort unter und leckte ihre leckere Möse, die wunderbar duftete. Dann schob ich mich mach oben, leckte ihren Bauch (?), ihre Titten und schob dann meine Zunge zwischen ihre Lippen, während ich mit der rechten Hand die Schamlippen und die Fotze streichelte. Das hat sie bis zu einem ersten Orgasmus genossen. Dann setzte sie sich auf mich, nahm meinen „Kleinen“ in beide Hände und begann. ihn zu massieren. Dabei rotzte sie hin und wieder auf die Eichel und feuerte mich mit Dirty Talking massiv an. Ich konnte es kaum noch halten. Als sie das merktest, „sattelte" sie auf und ritt meinen Schwanz, bis er sich mit einem heißen Schwall in sie ergoss. Damit hattest sie aber noch nicht genug. Mit einem Vibrator musste ich es ihr anschließend noch einmal besorgen. Das brachte Klein-Thomas noch mal in Stellung und auf ihre Aufforderung spritzte ich die Ladung auf ihren süßen, knackigen Arsch.
Dann killten wir den Wein und schliefen in der Löffelchenstellung aneinander gekuschelt ein. Noch zweimal in dieser Nacht überkam uns das Verlangen. Bin mal gespannt, was diese Woche noch bringt, war mein Gedanke beim Aufwachen – da war sie schon längst unter der Dusche.

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❤️Bedankt haben sich:
Maik54, scrooce, ingekurt, HugoFa
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HugoFa 15.05.2024

Wieder eine geile Geschichte von Dir! Und, hat die Woche noch Überraschungen gebracht? Berichte doch bitte.

Maik54 Avatar

Maik54 14.05.2024

Wie immer,eine super Story, ich finde sie absolut genial und gelungen, bitte weiter so