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Geschichte von Darkrocco69

Was für ein verfickter 30. Geburtstag II 🥵🥵 - Der Tag danach 🥵🥵

Es war Sonntag, der Folgetag zum endgeil verfickten 30. Geburtstag meiner Freundin Cassandra welcher etwa 10Uhr, nach gerade mal etwa 7 Stunden Schlaf damit begann das ich vom jammernden Schnaufen meiner Freundin munter wurde.
 
Ich war immernoch total von den nächtlichen Ereignissen mit meiner Schwiegermutter Kerstin geflasht als ich wach wurde, hatte immernoch totales Kopfkino und wäre am liebsten sofort über Cassandra hergefallen da ich schon wieder totale Lust auf einen geilen Fick hatte.
 
Ich fragte Cassandra was los ist und Sie antwortete mir: „Mit brummt total der Schädel und ich habe einen totalen Filmriss des gestrigen Abends“.
Waage konnte Sie sich noch daran erinnern dass Sie mit ihrer Mutter zum Abschluss ihrer Party eine Flasche Rotwein ausgetrunken hatte, danach war alles weg, sagte Sie.
„Würde es Dich stören wenn ich noch etwas liegen bleibe, evtl. noch ein paar Stunden versuche zu schlafen, ich komme jetzt absolut noch nicht hoch“
 
Ich sagte daraufhin zu Ihr: „Warte kurz, ich bin gleich wieder da“.
Ich ging in unsere Küche, nahm die noch halbvolle Flasche Sekt aus dem Kühlschrank, befüllte ein Glas und ging mit Ihren Kopfschmerztabletten und einer zusätzlichen Flasche zurück ins Schlafzimmer.
„Hier trink das“ sagte ich zu Cassandra, Sie setzte sich auf, trank das Glas Sekt und legte sich wieder auf ihren Rücken hin. Ich legte Ihre Kopfschmerztabletten auf Ihren Nachttisch neben dem Bett, stellte die Flasche Wasser daneben und sagte zu ihr: „und jetzt versuch noch etwas zu schlafen, in ein paar Stunden sieht die Welt schon wieder ganz anders aus, ich mache in der Zwischenzeit klar Schiff und kümmere mich um alles weitere“.
 
Sie zog unsere 2 Meter breite Bettdecke hoch und schloss die Augen.
Es dauerte nur einen kurzen Moment und ihr tiefes Atmen sagte mir das Sie eingeschlafen war.
Ich blieb noch einen kurzen Moment neben ihr stehen und als ich muchsmäuschenstill das Schlafzimmer verlassen wollte schlug mein geiles Fickluder unsere Bettdecke zur Seite, drehte sich nach rechts und zog wie gewöhnlich ihr rechtes Bein auf unserer Bettdecke bis zum Anschlag nach oben.
„Ich dachte mich trifft der Schlag, ich war wie im falschen Film und hatte ein totales Dejaveau“.
Mein kleines geiles Fickluder hatte genau den gleichen schwarzen, Ouverten Spitzentanga mit dem Metall-Kettchen wie meine Schwiegermutter Kerstin vergangene Nacht an.
 
Im Vorbeilaufen sah ich zwischen ihren prallen Schenkeln, durch ihre Liegeposition weit geöffneten Lippen das Ihr enges Fickloch glänzend und feucht mit dem darüber verlaufenden Metall-Kettchen war.
Mein Schwanz wurde vom Anblick und meinem Kopfkino sofort hart und bohrte sich nach oben über den Rand meiner Boxershorts heraus.
Ich war schlagartig total geil und hätte ihr mein mittlerweile knüppelhart stehendes Fickrohr am liebsten sofort wieder bis zum Anschlag in ihre geil enge Fotze gerammt.
Allerdings schoss mir sofort die Erinnerung in den Kopf was passiert war als ich Sie das letzte Mal mit Kater nach einer Party wachgefickt hatte! „Keine gute Idee“ dachte ich mir!
In diesem Moment hatte ich plötzlich in der Hoffnung auf einen späteren geilen Nachmittagsfick einen noch viel geileren Gedanken.
 
Ich öffnete muchsmäuschenstill den Schubkasten von Cassandras Nachttischschrank in welchem sich für gewöhnlich ihr CloneBoy-Vibrator und andere heiße Toys befanden.
Cassandras weiterhin tiefes atmen zeigte mir das Sie seelenruhig schlief, also verteilte ich eine Portion des extrem geil riechenden, wärmenden Gleitgels auf der prallen Eichel, hob das Metall-Kettchen von Cassandras endgeilem Tanga etwas zur Seite und setze den Vibrator mittig auf ihr glänzendes Fickloch auf.
Ich wartete etwa 2 Sekunden und als ich sah das Cassandra seelenruhig weiter schlief drückte ich die pralle Eichel in ihr Fickloch hinein.
Cassandra gab ein leises „hmmmmmmmm“ von sich und ich dachte mir: „Fuck, das war‘s jetzt“, aber Sie schlief seelenruhig weiter!
Zentimeter für Zentimeter drückte ich den CloneBoy langsam in ihr enges Fickloch bis er vollständig in ihr steckte. Sie bewegte sich keinen Millimeter und atmete seelenruhig weiter, also platzierte ich das Metall-Kettchen ihres Tangas mittig über dem Vibrator sodass er nicht herausrutschen konnte wenn Sie sich bewegen sollte, nach einem kurzen weiteren Moment des total geilen Wartens verließ ich muchsmäuschenstill unser Schlafzimmer um mich meinem immernoch knüppelharten Schwanz zu widmen.
 
Ich schlich mich ins Wohnzimmer, machte es mir auf unserer riesengroßen gemütlichen Couch bequem und startete über unsere Media-Box auf unseren 65 Zoll Fernseher eins unserer unzähligen Sextapes, ein einstündiges FullHD Video mit unzähligen Nahaufnahmen und endgeilem Stöhnen von Cassandra welches wir Outdoor an einem See aufgenommen hatten, allerdings waren meine Gedanken fast ausschließlich bei dem endgeilen Fick mit meiner Schwiegermutter Kerstin vergangene Nacht.
Mein knüppelhartes Fickrohr pulsierte total und war von den ununterbrochen heraus strömenden Lusttropfen total  klitzschnass.
Ich wichste meinen Schwanz voll solcher Intensität das ich bereits nach etwa 25 Minuten Videolaufzeit im hohen Bogen lustvoll abspritzte und die Hälfte meines Ficksaftes unseren Couchtisch traf.   
 
Nachdem ich meine Sauerei auf dem Couchtisch beseitigt und den Fernseher ausgeschaltet hatte ging ich in die Küche, kochte mir endlich meinen heißgeliebten morgendlichen Kaffee und ging in der Zwischenzeit des Durchlaufens schnell duschen.
Nach der herrlich erfrischenden Dusche schaute ich nochmals kurz muchsmäuschenstill zu Cassandra ins Schlafzimmer, Sie schlief seelenruhig, atmete tief und lag noch genauso da wie als ich vor etwa einer dreiviertel Stunde unser Schlafzimmer verlassen hatte.
 
Ich ging also in die Küche, trank meinen Kaffee und schaute auf mein Handy um zu sehen ob sich meine Schwiegermutter Kerstin bereits wegen ihrem Auto gemeldet hatte, schließlich war es bereits 11Uhr vormittags, aber nein, keine Nachricht, kein Anruf, nichts.
Ich grübelte wie ich es nun am dümmsten machen sollte, sollte ich Kerstin schreiben, sollte ich Sie anrufen oder einfach warten bis Sie sich meldet …, die Zeit drängte jedoch ja auch etwas, denn irgendwann würde Cassandra ja dann doch aufstehen wenn Sie Ihre Mietzekatze ausgeschlafen hat.
 
Ich entschloss mich also Kerstin folgende Nachricht zu schreiben: „Einen hoffentlich wunderschönen Guten Morgen liebe Schwiegermutti, ich hoffe Du hattest eine angenehme Nacht und keine so ne Mietzekatze im Kopf wie dein Töchterchen, Sie schläft schon wieder. Danke für die schöne Party, deine Hilfe beim Aufräumen und deine beiden leckeren Torten gestern. Wie möchtest Du den wegen deinem Wägelchen verfahren? LG Rocco“
Währenddessen trank ich gemütlich auf einem unserer Küchenstühle sitzend meinen Kaffee.
 
Kurze Zeit später klingelte mein Handy, eine Nachricht, mein Herz klopfte mir bis zum Hals da ich absolut nicht wusste wie Kerstin sich melden und nach den Ereignissen der vergangenen Nacht reagieren würde.
Ich schaute nach und es war die Antwort von Kerstin: „Einen ebenfalls hoffentlich wunderschönen Guten Morgen mein Lieblings-Schwiegersohn. Danke, ich hatte eine sehr aufregende unvergessliche Nacht, bin aber seit 9Uhr schon wieder wach und in der Küche beschäftigt. Mein Auto kannst Du bringen wie du möchtest, ich bin ja zuhause und kann dich dann auch wieder heimfahren da es Cassandra ja scheinbar etwas übertrieben hat wenn du möchtest. LG Kerstin“
 
Ich trank meinen Kaffee aus und antwortete Kerstin mit folgenden Worten: „Alles klaro, dann mache ich mich jetzt fertig & auf den Weg zu Dir. Wäre dann in etwa 20 Minuten bei Dir.“
Bevor ich aber gehen konnte dachte ich mir muss ich nochmal leise nach Cassandra schauen.
Ich öffnete vorsichtig die Schlafzimmertür und schaute hinein, Sie schlief, also „los jetzt“ dachte ich mir voll total heißem Kopfkino sich um Kerstin und was passieren würde wenn ich dann gleich bei Ihr sein werde drehend.
Als ich gerade beim Schuhe anziehen war klingelte mein Handy erneut, eine Nachricht von Kerstin: „Komm dann bitte gleich hoch, die Haustür lässt sich aufdrücken und wo mein Notschlüssel für die Wohnungstür liegt weißt du ja. Bis dann gleich, LG Kerstin“
 
Voller Kopfkino stieg ich in Kerstins Auto, dem typischen Frauenauto, einem Kleinwagen in welchem ich mit reichlich 1,90m Körpergröße auch ohne Fahrersitz hätte von der Rückbank aus hätte fahren können. Ich fuhr also mehr schlecht als recht ungemütlich los.
Es war kurz vor dreiviertel 12 als ich bei meiner Schwiegermutter vor dem Haus einparkte.
Ich ging also ins Haus, hoch in den zweiten Stock und es war alles genauso wie Kerstin geschrieben hatte. Nachdem ich meine Schuhe vor der Wohnungstür ausgezogen hatte und den versteckten Notschlüssel unter der Einlegesohle des rechten feuerroten Turnschuhs von Kerstin herausgenommen hatte welche sich zwischen den unzähligen anderen Schuhen im Regal vor der Wohnungstür befanden steckte ich diesen langsam ins Türschloss, zog die Tür zu mir heran, drehte den Schlüssel langsam nach links und öffnete behutsam die Tür.
Das Klacken des schwergängigen Schlosses hatte verraten das ich da war und Kerstin rief mir sofort entgegen: „Komm ruhig rein, ich bin in der Küche“ … „Ich komme gleich“ erwiderte ich Ihr, „wenn ich in diesem Augenblick nur hätte schon erahnen können das aus meiner Antwort die wortwörtliche Wahrheit werden würde, ich hätte wohl eher ich bin gleich da oder ähnliches“ geantwortet.
 
Ich schloss die Wohnungstür hinter mir, blickte diagonal durchs Wohnzimmer in den sichtbaren Teil der Küche und ging die 4 Schritte weiter geradeaus Richtung Badezimmer und öffnete die Tür.
Kerstin hatte ich in dem Moment jedoch nicht zu Gesicht bekommen. Es war muchsmäuschenstill in der Wohnung, keine Geräusche aus der Küche die hätten erahnen lassen was Kerstin gerade macht, absolute totenstille und als ich ins Badezimmer trat dachte ich erneut mich trifft der Schlag.
Über dem Rand von Kerstins Badewanne hing er wieder, der schwarze Ouverte Spitzentanga mit dem Metall-Kettchen von letzter Nacht.
 
Ich nahm ihn in meine linke Hand, knüllte ihn zusammen, drückte ihn an meine Nase und atmete tief ein. Der endgeile Geruch von Kerstins ultra engem Fickloch stieg meine Nase hinauf und mein Schwanz begann sofort hart zu werden.
Langsam öffnete ich meine Hand und leckte am glänzenden Metall-Kettchen.
Die Rückstände von Kerstins endgeil schmeckendem Ficksaft prickelten auf meiner Zungenspitze, nun hatte ich eine mehr als sichtbare Beule in der Hose.
Für nochmaliges wichsen, dachte ich mir war jetzt keine Zeit, also legte ich den Tanga wieder über den Rand von Kerstins Badewanne, öffnete behutsam die Tür des Badezimmers, trat in den Flur heraus und schloss sie versehentlich ins Schloss fallend hinter mir.
 
Es war muchsmäuschenstill in Kerstins Wohnung, total geheimnisvoll und mein Herz klopfte mir wie verrückt während mein Schwanz immer härter wurde.
Ich ging die 4 Schritte durch den Flur nach rechts ins Wohnzimmer, noch weitere 5 Schritte im Wohnzimmer um den gleich vorn rechts stehenden Esstisch herum und war nun nur noch einen Schritt davon entfernt zu sehen was mich erwarten würde.
 
Mein Herz schlug mir voll Aufregung bis in den Kopf und mein Schwanz war mittlerweile so knüppelhart das ich meinen Gürtel + Hosenknopf öffnen musste.
Meine Pralle, über den Rand meiner Boxershorts herausstehende Eichel wurde nur noch meinem T-Shirt verdeckt.
„Komm ruhig rein“ sagte Kerstin lustvoll mit tiefem Atem ohne dass ich Sie sehen konnte.
Ich machte den letzten Schritt nach vorn, blickte nach links in die Küche und dachte mich trifft der Schlag. Da lag Kerstin zwischen Ihren, auf beiden Seiten verlaufen Küchenzeilen auf Ihrer durch die vergangene Nacht neu mit feuerroter Satin-Bettwäsche bezogenen Bettdecke mit dem Rücken auf Ihrem Küchenfußboden, beide prallen Schenkel nach links und rechts und bis zum Anschlag nach oben angezogen, mir ihr endgeil enges Fickloch daraus folgend weit aufgerissen und Ihr genauso geil eng aussehendes Arschloch hinreckend.
Mit Ihrem rechten Mittel- & Ringfinger fingerte Sie heftig Ihr vom Ficksaft blütenweißes Fickloch, mit Ihrer linken Hand massierte Sie gleichzeitig ihren angeschwollenen Kitzler und begann endgeil zu stöhnen als ich vor Ihr stand.
 
Ich hätte Sie am liebsten sofort & mehrfach mit meinem warmen Saft anspritzen wollen, aber das hatte ich ja zum Glück dann später noch vor mir.
In diesem Moment ließ ich meine Hose und meine Boxershorts fallen, stieg heraus, griff mit der rechten Hand nach meinem knüppelharten & extrem prall geschwollenen Schwanz und wichste Ihn vor Ihr als wenn ich Sie anspritzen wollte während ich mir mit der linken Hand mein T-Shirt auszog.
Unsere Worte der unermesslichen Geilheit überschlugen sich durch unser gegenseitiges stöhnen förmlich. Ich ließ mich zwischen Ihren weit gespreizten prallen Schenkeln auf meine Kniee fallen und traf mit meiner prallen Eichel genau mittig auf ihr von ihrem Ficksaft blütenweiß bedecktes Fickloch der Unersättlichkeit. „Härter“ stöhnte Kerstin endgeil, ich griff mit der rechten Hand nach meinem knüppelharten Schwanz und schlug ihn 3x kurz hintereinander brachial mittig auf ihre endgeile Fotze.
Ihr weißer Ficksaft spritzte in alle erdenklichen Richtungen durch die Luft, über Ihren Bauch auf ihre endgeilen Riesentitten, an meinen Oberkörper und an beide Küchenzeilen rechts und links.
 
„Du hast doch wohl nicht gedacht das du mir bei deinem Prachtschwanz mit einem einzigen geilen Fick davon kommst, oder? … Alle guten Dinge sind mindestens 3“ sagte Kerstin zu mir, während ich meinen knüppelharten Schwanz zwischen Ihren Lippen über Ihrem Fickloch hin und her schob und antwortete Ihr: „Ich hätte mir bis gestern nicht mal die Nacht mit Dir erträumen lassen, woher soll ich also wissen was du noch alles vorhast … Außerdem bist du die Mutter meiner Freundin und hast selbst einen Freund“. Sie erwiderte: „egal jetzt, fick mir meine Fotze endlich“
Ich drückte meine pralle Eichel gegen Ihr enges Fickloch und stieß meinen Schwanz zur Hälfte hinein
„ist das schon alles“ stöhnte Sie und fickte Sie Anschlag das es heftig klatschte.
 
Erneut zog Sie Ihre prallen Schenkel komplett an, Ihre Füße baumelten rechts & links neben meinem Kopf in der Luft und ich rammte ihr meine 24cm unermessliche pralle Geilheit von Fickrohr ununterbrochen immer wieder bis zum Anschlag in ihr klitzschnasses Fickloch.
Ihr Ficksaft lief unermesslich aus ihr heraus, spritzte an ihre Oberschenkelinnenseiten, meinen Oberkörper und Ihren Bauch.
Unter uns hatte sich auf Ihrer frisch bezogenen Bettdecke ein weißer See der unermesslichen Geilheit gebildet.
Nach etwa genau 45 Minuten hatten meine beiden Knie die Farbe Ihrer feuerroten Bettdecke angenommen und schmerzten vom harten Betonboden welcher nur mit PVC bedeckt war fürchterlich und ich fragte Kerstin stöhnend: „kannst Du mich bitte weiter reiten?“ … Sie antwortete: „Na dann lass uns umdrehen“ … Ich legte mich neben Sie und schon saß Sie auch schon auf meinem Fickrohr welches Sie förmlich aufspießte und ritt mich etwa 15 Minuten weiter bevor auch Ihre Knie feuerrot waren. Mit Ihrem letzten Stoß sagte Sie: „Lass es uns im Bett zuende bringen, das ist gemütlicher“
 
Kerstin stand, meinen Schwanz endgeil langsam aus ihrem Fickloch herausgleitend auf, ließ mich hinter sich aufstehen, packte mit der rechten Hand meinen knüppelharten Schwanz und zog mich hinter sich her. Auf dem Weg von der Küche durchs Wohnzimmer in Richtung Flur grübelte ich kurz:
„Wir hatten nun Sex in 7 verschiedenen Stellungen, aber in keiner hatte ich es bis jetzt geschafft in Ihrem engen Fickloch anzustoßen, bei meiner Freundin Cassandra kam schon nach 20cm der Punkt des Widerstands, die letzten 4cm gingen dann immer nur mit heftigem Druck, worauf Cassandra tierisch abfuhr, aber sei es drum … „ich hatte da ja noch eine endgeile Möglichkeit das zu Testen“ dachte ich mir. Entgegen der gestrigen Nacht zog mich meine Schwiegermutter Kerstin vom Wohnzimmer gerade durch den Flur ins alte Kinderzimmer von Cassandra welches seit Auszug als Ihr Gästezimmer fungierte.
 
Kerstin sagte zu mir: „leg Dich hin, ich will deinen Schwanz weiter reiten …“
Ich legte mich also sofort aufs Bett und wichste meinen knüppelharten Schwanz kurz währenddessen Kerstin bereits dabei war mich zu besteigen.
Sie nahm mir mein Fickrohr aus der Hand, drückte meine pralle Eichel gegen ihr enges Fickloch und ließ sich auf mich fallen. „verdammte Scheiße ist das geil“ stöhnte Sie und ritt meinen Schwanz heftig auf und ab. Unaufhörlich hämmerte Sie sich meinen knüppelhartes Fickrohr bis zum Anschlag in ihre geil enge Spalte, stöhnte unermesslich geil und plötzlich fing Sie am ganzen Körper an zu zittern und schrie: „Ichhhhhh kommmmmmmme …“ Verdammte scheiße war das ein heftiger Orgasmus, Kerstin hatte am ganzen Körper Gänsehaut und Ihre riesigen Titten mit den knüppelharten Nippeln schaukelten vor meinen Augen hin und her …
 
„Jetzt machs mir von hinten und spritz mir endlich deinen Ficksaft tief in meine Fotze“ sagte Sie.
„Endlich war meine unausgesprochene Frage im Kopf ob Kerstin den überhaupt verhütet ohne darüber gesprochen zu haben beantwortet … Ich war mir zwar sicher dass Sie verhütet, schließlich hatten wir ja bereits das zweite Mal heißen Sex ohne Gummi, aber ein kleines Restbedenken hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt doch noch“  … „Ich war mehr als erleichtert und beruhigt“
 
Sie hob ihr rechtes Bein dass ich unter Ihr heraus rutschen konnte.
Ich kniete mich hinter Kerstin und rammte ihr mein Fickrohr wieder bis zum Anschlag in ihr geil enges Fickloch, Sie stöhnte heftig auf. Spannte Ihre Beckenmuskulatur total geil an und ich hämmerte Ihr meinen Schwanz unaufhörlich bis zum Anschlag in Ihre Fotze das es bei jedem Stoß laut klatschte.
Langsam merkte ich das es nicht mehr lange dauern wird bis ich abspritzen werde, da begann Kerstin erneut unter heftigem stöhnen: „ohhhh jaaaaaa, fick mich, Du hast so einen geilen Schwanz“ am ganzen Körper zu zittern: „verdammte scheiße fickst du geil, ich komme schon wieder“ … die Muskulatur ihrer engen Fotze zog sich noch enger zusammen als Sie eh schon war und in diesem Moment spritze ich heftig in Ihr brachial enges Fickloch ab.
 
Mein Schwanz war zu diesem Zeitpunkt etwa 15cm in ihrem endgeil engen Fickloch, ich stieß ununterbrochen weiter zu während mein Schwanz heftig pulsierte und es fühlte sich an als würde mein Ficksaft ununterbrochen durch mein knüppelhartes Rohr in ihre Fotze hineinpumpen.
Trotz meiner heftig klatschenden Stöße schaffte ich es nicht auch nur einen Tropfen meiner Wichse aus Kerstins endgeil enger Fotze herauszuficken.
„Sie musste ein mehr als brachial tiefes Fickloch haben“ dachte ich mir, zog meinen langsam schlaffer werdenden Schwanz aus Ihrer Fotze heraus und ließ mich neben Kerstin aufs Bett fallen.
„Verdammte Scheiße war das ein heftig geiler Fick“ sagte Kerstin, ich erwiderte: „Du fickst fast besser wie Cassandra“ … Kerstin wurde plötzlich feuerrot und bekam kein Wort mehr heraus.
 
Der auf dem Nachttisch neben der kleinen Stehlampe stehende Wecker zeigte mittlerweile 14:30Uhr
Nachdem unser Atem wieder etwas flacher geworden war sagte Kerstin: „Dann bring ich Dich mal langsam nachhause, oder?“ … Ich erwiderte: „Ja, wird glaube langsam Zeit, Cassandra ist bestimmt schon wach“ … weiter sagte ich: „und was ist nun mit Gerald & Cassandra?“ Kerstin erwiderte: „Gerald ist ein unspontanes Weichei & im Bett eine totale Schlaftablette … der hat allerhöchstens einen 12cm Pimmel, hat mich noch nie zum Kommen gebracht und spritzt nach nicht mal 3 Minuten ab, er leckt & fingert mich nicht und seinen Pimmel geblasen haben will er auch nicht“ … „Und Cassandra?“ fragte ich … „Ich kenne meine Tochter um Welten besser als Du denkst, also mach dir mal keine Gedanken, wir kommen schon klar“ antwortete Sie … „Ich wusste zwar absolut nicht was mir das jetzt sagen sollte, aber wenigstens war mir jetzt in Bezug auf Gerald klar warum Kerstin & ich in den letzten 12 Stunden 2x extrem geilen Sex hatten und für was Ihre Spitze, das alle guten Dinge mindestens drei sind war“ , ich erwiderte: „hm, alles klar“
Wir zogen uns an und Kerstin fuhr mich wie besprochen nachhause.
 
Es war 15Uhr als wir zuhause bei uns vor dem Haus ankamen, bevor ich mich von Kerstin mit einer Umarmung und dem üblichen Wangenküsschen verabschieden wollte fragte ich Sie: „Kommst Du noch auf einen Sprung mit hoch?“ , Kerstin verneinte und sagte: „Ich muss erstmal heim duschen, danke nochmal für den geilen Fick! … so einen Orgasmus hatte ich schon ewig nicht mehr, wenn überhaupt schon mal in dieser Intensität“.
Ich umarmte Kerstin vom Beifahrersitz aus und als ich Ihr die üblichen Wangenküsschen geben wollte legte Sie ihre rechte Hand auf meine linke Wange, drückte mir einen Kuss auf den Mund und sagte mit einem wahnsinnig geilen Fickblick: „Wir sehen uns du geile Sau“ und griff mir gleichzeitig mit ihrer linken Hand an meinen Schwanz.
„Ich hätte Sie am liebsten sofort auf die Rückbank gezerrt und wieder gefickt“, aber in Ihrem Auto war ja null Platz, außerdem wäre das wohl vor unserem Haus keine so gute Idee gewesen.
 
Also stieg ich aus und ging zur Haustür, im Vorbeifahren winkte ich Kerstin noch zum Abschied, dann schloss ich die Haustür auf und ging ins Haus.
Vor der Wohnungstür die Schuhe ausgezogen ging ich in unsere Wohnung, schloss die Tür hinter mir und schlich mich muchsmäuschenstill ohne meine Hausschuhe anzuziehen auf Socken Richtung unserem Schlafzimmer, welches sich am anderen Ende der Wohnung befindet.
Durch die geschlossene Tür hörte ich bereits genau das was ich heute Vormittag mit meiner Aktion „CloneBoy“ beabsichtigt hatte, Cassandra stöhnte lustvoll: „Ohhhh fuuuuuck, verdammt ist das geil“.
 
Behutsam öffnete ich die Schlafzimmertür, da schalmeite es mir schon entgegen: „Wird aber auch langsam Zeit das Du wieder heim kommst, komm her und gib mir deinen Schwanz, ich will ficken“
Mein Schwanz begann erneut, nun bereits das 6. Mal in 1 ½ Tagen knüppelhart zu werden.
Auf dem Weg um unser Bett riss ich mir meine Kleidung vom Leib und als ich neben Cassandras Bettseite stand und Sie nach meinem Schwanz griff dachte ich: „Fuuuuck, du wolltest doch erst noch duschen“ … ich hoffte inständig das Cassandra beim blasen meines Schwanzes nichts merkte, denn mein Rohr schmeckte sicher noch nach dem endgeilen Fotzensatz von ihrer Mutter Kerstin.
 
Sie riss sich ihren noch vibrierenden CloneBoy aus Ihrer geilen Fotze und schob sich mein Rohr in den Mund, nach anfänglichem zärtlichen blasen griff Sie plötzlich extrem hart mit ihrer Hand zu und begann mein Rohr zu melken als würde Sie mich innerhalb Sekunden zum abspritzen bringen wollen.
„Sie hat es gemerkt“ mir kam ein unbehagliches Gefühl hoch.
Plötzlich sagte Sie zu mir: „setz dich aufs Bett, mit dem Rücken ans Kopfteil und wichs deinen Schwanz weiter“
Ich tat sofort ohne Wiederwort was Sie sagte, Sie sprang auf, tippelte auf ihrem Handy welches bis dahin noch auf ihrem Nachttisch neben dem Bett lag, dann bestieg Sie wortlos meinen knüppelharten Schwanz und ritt ihn als gäbe es kein Morgen.
Gleichzeitig legte Sie mir beide Hände auf die Schultern und drückte mir Ihre Fingernägel in die Haut.
 
Cassandra fickte mich wortlos und einfach nur laut stöhnend mit einer solchen Intensität weiter, es wirkte fast wie eine Bestrafung, plötzlich klingelte es … „erwartest Du noch Besuch?“ sagte ich zu Ihr … Sie schaute mich entschlossen an und antwortete: „Sie hat Dich gefickt, stimmts?“ …
Ich wusste nicht was ich antworten sollte … Cassandra sprang auf und sagte im Gehen mit rauer Stimme: „wichs deinen Schwanz …“, verließ unser Schlafzimmer und schloss die Tür hinter sich.
Wenige Sekunden später sagte Sie mit super freundlicher Stimme im Flur: „Komm hoch“ …
„dann kurz komplette Ruhe“, plötzlich zwei kurz aufeinanderfolgende Küsschen und die wieder super freundlich gestimmten Worte: „Zieh Dich aus“ von Cassandra …
Ich wichste zeitgleich weiter meinen knüppelharten Schwanz wie Cassandra es mir beim Herausgehen aus dem Schlafzimmer gesagt hatte.
Plötzlich ging die Schlafzimmertür auf und ich dachte mich trifft der Schlag.
Cassandra & Ihre Mutter Kerstin kamen beide splitterfasernackt herein und Cassandra sagte zu mir: „Jetzt fickst Du meine Mutter vor mir so heftig, ich will das Sie nicht mehr laufen kann“ … „Cassandras Mutter Kerstin lief wortlos feuerrot an …“ , ich dachte mir währenddessen: „Kerstin konnte in der Kürze der Zeit kaum zuhause gewesen sein und geduscht haben, also war ihre endgeile Fotze immernoch wie vor etwa einer dreiviertel Stunde als ich meine Wichse in Sie hineingepumpt hatte“
 
Ich sprang ebenfalls wortlos wie Kerstin auf Cassandras Bettseite gegenüber unserer Schlafzimmertür heraus und lief um unser Bett herum während sich Kerstin mit Ihrem endgeilen Fickloch zur Tür gewandt, mit Ihrem Prachtarsch direkt an meiner Bettkannte quer über mein Bett auf den Rücken legte, ihre prallen Schenkel bis Anschlag nach oben zog und ihre Beine weit öffnete.
Cassandra ging währenddessen an mir vorbei, legte sich zu uns gewandt normal in Ihr Bett, griff nach ihrem CloneBoy-Vibrator, startete die Vibration auf kleinster Stufe und lutschte daran als wäre er ein Lolly. Der erneute Anblick von Kerstins endgeilem Fickloch machte mich wieder unbeschreiblich geil, also kniete ich mich zwischen ihre weit geöffneten Schenkel vor mein Bett und schlug ihr sanft mit meiner rechten flachen Hand mittig zwischen ihre weit gespreizten Lippen, direkt auf ihr endgeil enges Fickloch … Kerstin stöhnte wie in den letzten Stunden schon mehrfach endgeil mit den Worten: „Ohhhh fuck ist das geil“ auf …
 
Ich begann Kerstin sofort danach von Ihrem engen Arschloch beginnend über ihren Damm, zwischen ihre prallen Lippen bis zu Ihrem prallen Kitzler geil zu lecken und Sie stöhnte noch heftiger …
Cassandra sah mich an und sagte: „Jetzt fick meine Mutter endlich“
Sofort stand ich auf, packte mit meiner rechten Hand meinen knüppelharten Schwanz und schlug Kerstin meine pralle Eichel erneut 3x kurz nacheinander auf ihr geiles Fickloch, Sie stöhnte: „ Fuuuuuck hast du einen geilen Schwanz“ … Cassandra grinste schelmig und sagte: „Mama, du weißt doch bereits wie geil Rocco mit seinem Schwanz fickt“, hob ihr linkes Bein hoch in die Luft, schob sich ihren CloneBoy bis zum Anschlag in Ihre geile Fotze und stöhnte lustvoll: „Fuuuuuck ist das geil“ … In diesem Moment stieß ich Kerstin mein knüppelhartes Fickrohr bis zum Anschlag in Ihre enge Fotze, Sie stöhnte: „Scheiße ist das geil“ und hatte dadurch keine Möglichkeit Cassandras Aussage zu beantworten.
 
Ich rammte Ihr meinen knüppelharten Schwanz 5 oder 6 Mal vor meinem Bett stehend bis zum Anschlag in Ihr endgeiles Fickloch, währenddessen öffnete ich meinen obersten Kasten vom Nachttischschrank welcher sich links von mir befand und holte Cassandras Special-Fick-Toy, einen 28cm langen und 1cm dicker Wandstärke Penis-Sleeve heraus, dann zog ich meinen klitzschnassen knüppelharten Schwanz aus Kerstins Fickloch heraus, zog den Sleeve über meinen prallen Schwanz, zog den Haltering über meine vor Geilheit festen Eier und sagte: „Jetzt bekommst du den Endgegner“ (wie Ihn Cassandra liebevoll nannte).
 
Der Sleeve war 4cm verlängernd und durch die 1cm Wandstärke war mein pralles Fickrohr nun auf sage und schreibe 28cm Länge & 8cm Durchmesser an der dicksten Stelle angewachsen.
Die ersten 5cm des Sleeve maßen etwa 6cm Durchmesser, also perfekt zum reinficken, dann ging der Durchmesser steil nach oben.
Ich drückte Kerstin eine etwa Würfelzuckergroße Menge des endgeil riechenden und wärmenden Gleitgels von Damm bis Kitzler und rieb mein Monster-Fickrohr auf Ihrer Fotze hin und her, Kerstin stöhnte himmlisch … Cassandra sagte stöhnend neben uns liegend: „Jetzt fick ihn endlich Anschlag rein“
 
Gleichzeitig drückte ich einen Streifen des Gleitgels auf der Oberseite entlang, holte nach hinten aus und schob Kerstin die ersten 5cm meines Monsterschwanzes in ihr enges, voll weißem Ficksaft stehendes Fickloch, Kerstin gab ein halb schreiendes Stöhnen der unermesslichen Geilheit von sich „Scheiße ist der brachial groß“, ich fickte meinen Schwanz zögerlich Zentimeter für Zentimeter tiefer in Kerstins enge Fotze da sagte Cassandra stöhnend neben uns: „Jetzt fick meine Mutter endlich richtig, Sie soll nicht mehr laufen können“
 
Mein Schwanz fühlte sich vom inneren Druck des Sleeve und vom zusätzlichen äußeren Druck von Kerstins geil enger Fotze wie in den Schraubstock gespannt an, dann hämmerte ich Kerstin meinen kompletten Monsterschwanz Anschlag in ihr klitzschnasses Fickloch, Sie gab einen endgeil stöhnenden Schrei von sich: „Fick weiter, ich kooommmmmmme“
 
Ich zog zurück und hämmerte nochmal mit voller Wucht in Kerstins geiles Fickloch, Sie zitterte am ganzen Körper noch extremer als bei den letzten Orgasmen, dann stöhnte Sie mir entgegen: „zieh ihn raus …“ In diesem Moment als ich ihn raus zog kam ein Strahl aus Kerstins Fotze wie ihn noch nicht mal bei Cassandra erleben durfte, ich war klitzschnass, da stöhnte Cassandra neben uns: „Na Mama, kannst Du noch?“. Kerstin zitterte am ganzen Körper und fragte: „Was war denn das jetzt?“
Cassandra lachte: „Das war ein Squirt, du hast vor endgeiler Geilheit abgespritzt“ … unser Bett war mehr als klitzschnass.
 
„Das habe ich in 55 Jahren noch nicht erlebt“ stöhnte Kerstin, ich schob Ihr meinen Schwanz sofort wieder in Ihr geil enges Fickloch und etwa 2 bis 3cm bevor ich Ihn komplett versenkt hatte spürte ich plötzlich den bis jetzt noch nicht gemerkten Widerstand in Kerstins Fotze.
„Jetzt machs mir von hinten“ sagte Kerstin.
Wir drehten und um 90° normal aufs Bett und ich hämmerte Kerstin meinen Monster-Schwanz ununterbrochen Doggy in Ihr endgeil enges Fickloch.
Sie stöhnte unaufhaltsam. Mit jedem Stoß schlug mein Becken auf ihren geilen Arsch auf und es klatschte heftig laut. Zum Glück wohnten Cassandra und ich alleine im Haus, denn das endgeile Stöhnen von Kerstin und Cassandra hätte potentielle Nachbarn sicher zum Klingeln animiert.
Cassandra war neben uns bereits zwei Mal extrem geil stöhnend durch Ihren CloneBoy gekommen und sagte plötzlich: „Jetzt fick mich auch“.
 
Ich zog meinen Monster-Schwanz langsam aus Kerstins geiler Fickspalte, Cassandra drehte sich ebenfalls auf ihre Knie damit ich Sie Doggy ficken konnte, was zugleich auch ihre Lieblingsstellung war und machte mir durch das Herausziehen ihres Vibrators Platz in Ihrer Fotze.
Da sagte Kerstin zu Cassandra: „Den nehm ich jetzt, entriss Ihr den Vibrator, schob ihn sich zwischen Ihre Beine hindurch in ihr geiles Fickloch.
Ich war in der Zwischenzeit zu Cassandra rüber gerutscht und war gerade dabei Ihr meinem Monster-Schwanz reinzuficken, da sagte Cassandra: „Und jetzt fick uns gleichzeitig …“
Kerstins rechte Hand ließ den Vibrator sofort los, ich griff mit meiner linken Hand danach und genauso wie ich Cassandra meinen Monster-Schwanz in Ihr Fickloch stieß hämmerte ich Kerstin den CloneBoy-Vibrator mit voll aufgedrehter Vibration heftig in Ihre Fotze.
 
Unaufhörlich hämmerte ich Cassandra und Ihre Mutter gleichzeitig und beide stöhnten endgeil ununterbrochen. Mein Radiowecker auf meinem Nachttisch zeigte mittlerweile 17Uhr, da hatten beide gleichzeitig laut stöhnend ihren nächsten Orgasmus und Kerstin stöhnte: „Ich kann nicht mehr“
Cassandra stöhnte lachend: „Jetzt schon? Jetzt geht’s doch erst richtig los!“ zog mir ihr Becken vom Schwanz, schob mich in Richtung Ihrer Mutter, drehte sich um 180° mit ihrem Kopf nach unten gedreht auf ihren Rücken und sagte: „Los Mama, leg Dich auf mich“
Kerstin gab kein Wort von sich und kniete sich über Cassandra.
Cassandras Kopf war nun genau unter der Fotze Ihrer Mutter, da sagte Cassandra zu mir: „Los, fick meine Mutter weiter“ … Kerstin holte tief Luft und stöhnte heftig weiter als mein Monster-Schwanz erneut von hinten in Ihr Fickloch einschlug.
 
Cassandra leckte ihre Mutter gleichzeitig am Kitzler und spielte mit ihrer Hand an meinen Eiern.
Ich stieß Kerstin gleichzeitig ununterbrochen weiter und Stoß um Stoß stöhnte Sie lauter „das Sie noch nie so geil gefickt wurde, wie brachial groß mein Schwanz sei und das Sie das niemals vergessen werde“. Ein Orgasmus jagte den nächsten und nicht nur Wir, sondern auch unser Bett war mehr als klitzschnass, überall weißer Fotzensaft der unermesslichen Geilheit und alle klitzschnass geschwitzt.
 
Mein Radiowecker zeigte mittlerweile 17:30Uhr, wieder eine halbe Stunde weggefickt, aber das war ja durch die 1cm Wandstärke des Sleeve absolut nicht verwunderlich, denn ich fickte nur und spürte absolut nichts außer den pressenden Druck um meinen knüppelharten Schwanz.
Wir hätten noch Stunden so weiterficken können, aber nach unzähligen Orgasmen von Kerstin und Cassandra wollte ich auch endlich geil auf beiden abspritzen.
Ich fragte bzw. sagte also: „Und jetzt will ich meinen Schwanz geil geritten haben!“ … Insgeheim machte ich mir aber Gedanken ob ich überhaupt noch abspritzen würde, denn so viel endgeilen Sex wie an diesem Wochenende hatte ich in meinem Leben noch nie!
 
Ich legte mich also auf Cassandras Bettseite und zog den Sleeve von meinem knüppelharten Schwanz. Kerstin bestieg mich, schob sich mein knüppelhartes Fickrohr in ihre Fotze und begann mich endgeil stöhnend zu reiten.
Cassandra setzte sich gleichzeitig mit ihrer klitzschnassen Fotze über meinen Kopf und ich begann Sie zu lecken und massierte ihre geilen Brüste, Sie stöhnte ebenfalls endgeil und nach kurzer Zeit merkte ich langsam den Geilheitsanstieg in meinem Schwanz.
Plötzlich begann mein Schwanz wie ein Nadelstich zu pulsieren und ich spritzte gefühlt unaufhörlich in Kerstins endgeil engem Fickloch ab.
 
Mein Schwanz pumpte meine Wichse nur so heraus und plötzlich roch ich nur noch Sperma und endgeil riechenden Fotzensaft.
Kerstin ritt meinen Schwanz unter endgeilem stöhnen einfach weiter als würde es Sie garnicht interessieren und ich merkte das es nicht mehr lange dauern würde das Sie erneut kommen würde.
Meine Zunge lief plötzlich bei Cassandra zur Hochform auf und ich leckte Sie heftig das auch Ihr Stöhnen verriet das Sie gleich erneut kommen würde.
 Ich drückte Cassandra meinen Mittelfinger in ihr geil enges Arschloch und beide kamen gleichzeitig laut stöhnend. Beide zitterten am ganzen Körper und auch ich war fix und fertig.
Mein Schwanz pulsierte immernoch unaufhörlich und wir waren alle 3 klitzschnass durchgeschwitzt.
 
„Was für ein verfickt geiles Wochenende dachte ich mir“, Wir lagen mittlerweile zu dritt nebeneinander im Bett, ich in der Mitte zwischen Cassandra & Kerstin.
Mein Radiowecker zeigte mittlerweile 18:30Uhr.
Nachdem wir uns alle 3 einigermaßen aklimatisiert hatten und aufgestanden waren fragte ich: „Was war das eigentlich gerade?“ … Kerstin und Cassandra lachten: „Das sollte eigentlich schon gestern Abend passieren oder was glaubst du warum wir beide den gleichen Tanga mit dem Metall-Kettchen anhatten?!“
 
„Also alles geplant“ dachte ich mir! Ich wollte garnicht wissen was Kerstin und Cassandra schon so alles zusammen gemacht hatten, aber ich fand das Wochenende geiler als geil!
Kerstin ging dann 19Uhr mit den verabschiedenden Worten: „ Bis zum nächsten Mal“ und grinste mich dabei schelmisch an.
 
Cassandra erzählte mir dann am späteren Abend noch dass der gemeinsame Fick mit Ihrer Mutter von beiden wegen Gerald geplant war und das ich schon Ihr zweiter Freund war mit dem das so abgelaufen ist und das noch viele geile Dinge auf mich warten würden, Sie war sich nur unsicher ob ich ihre Mutter ficken würde!
 
Weitere 100% real abgelaufene Storys folgen, seid also auch auf die Fotos in unserer Gallery gespannt!!!
 
Ich war immernoch total von den nächtlichen Ereignissen mit meiner Schwiegermutter Kerstin geflasht als ich wach wurde, hatte immernoch totales Kopfkino und wäre am liebsten sofort über Cassandra hergefallen da ich schon wieder totale Lust auf einen geilen Fick hatte.
 
Ich fragte Cassandra was los ist und Sie antwortete mir: „Mit brummt total der Schädel und ich habe einen totalen Filmriss des gestrigen Abends“.
Waage konnte Sie sich noch daran erinnern dass Sie mit ihrer Mutter zum Abschluss ihrer Party eine Flasche Rotwein ausgetrunken hatte, danach war alles weg, sagte Sie.
„Würde es Dich stören wenn ich noch etwas liegen bleibe, evtl. noch ein paar Stunden versuche zu schlafen, ich komme jetzt absolut noch nicht hoch“
 
Ich sagte daraufhin zu Ihr: „Warte kurz, ich bin gleich wieder da“.
Ich ging in unsere Küche, nahm die noch halbvolle Flasche Sekt aus dem Kühlschrank, befüllte ein Glas und ging mit Ihren Kopfschmerztabletten und einer zusätzlichen Flasche zurück ins Schlafzimmer.
„Hier trink das“ sagte ich zu Cassandra, Sie setzte sich auf, trank das Glas Sekt und legte sich wieder auf ihren Rücken hin. Ich legte Ihre Kopfschmerztabletten auf Ihren Nachttisch neben dem Bett, stellte die Flasche Wasser daneben und sagte zu ihr: „und jetzt versuch noch etwas zu schlafen, in ein paar Stunden sieht die Welt schon wieder ganz anders aus, ich mache in der Zwischenzeit klar Schiff und kümmere mich um alles weitere“.
 
Sie zog unsere 2m breite Bettdecke hoch und schloss die Augen.
Es dauerte nur einen kurzen Moment und ihr tiefes Atmen sagte mir das Sie eingeschlafen war.
Ich blieb noch einen kurzen Moment neben ihr stehen und als ich muchsmäuschenstill das Schlafzimmer verlassen wollte schlug mein geiles Fickluder unsere Bettdecke zur Seite, drehte sich nach rechts und zog wie gewöhnlich ihr rechtes Bein auf unserer Bettdecke bis zum Anschlag nach oben.
„Ich dachte mich trifft der Schlag, ich war wie im falschen Film und hatte ein totales Dejaveau“.
Mein kleines geiles Fickluder hatte genau den gleichen schwarzen, Ouverten Spitzentanga mit dem Metall-Kettchen wie meine Schwiegermutter Kerstin vergangene Nacht an.
 
Im Vorbeilaufen sah ich zwischen ihren, durch ihre Liegeposition weit geöffneten Lippen das Ihr enges Fickloch glänzend und feucht mit dem darüber verlaufenden Metall-Kettchen war.
Mein Schwanz wurde vom Anblick und meinem Kopfkino sofort hart und bohrte sich nach oben über den Rand meiner Boxershorts heraus.
Ich war schlagartig total geil und hätte ihr mein mittlerweile knüppelhart stehendes Fickrohr am liebsten sofort wieder bis zum Anschlag in ihre geil enge Fotze gerammt.
Allerdings schoss mir sofort die Erinnerung in den Kopf was passiert war als ich Sie das letzte Mal mit Kater nach einer Party wachgefickt hatte! „Keine gute Idee“ dachte ich mir!
In diesem Moment hatte ich plötzlich in der Hoffnung auf einen späteren geilen Nachmittagsfick einen noch viel geileren Gedanken.
 
Ich öffnete muchsmäuschenstill den Schubkasten von Cassandras Nachttischschrank in welchem sich für gewöhnlich ihr CloneBoy-Vibrator und andere heiße Toys befanden.
Cassandras weiterhin tiefes atmen zeigte mir das Sie seelenruhig schlief, also verteilte ich eine Portion des extrem geil riechenden, wärmenden Gleitgels auf der prallen Eichel, hob das Metall-Kettchen von Cassandras endgeilem Tanga etwas zur Seite und setze den Vibrator mittig auf ihr glänzendes Fickloch auf.
Ich wartete etwa 2 Sekunden und als ich sah das Cassandra seelenruhig weiter schlief drückte ich die pralle Eichel in ihr Fickloch hinein.
Cassandra gab ein leises „hmmmmmmmm“ von sich und ich dachte mir: „Fuck, das war‘s jetzt“, aber Sie schlief seelenruhig weiter!
Zentimeter für Zentimeter drückte ich den CloneBoy langsam in ihr enges Fickloch bis er vollständig in ihr steckte. Sie bewegte sich keinen Millimeter und atmete seelenruhig weiter, also platzierte ich das Metall-Kettchen ihres Tangas mittig über dem Vibrator sodass er nicht herausrutschen konnte wenn Sie sich bewegen sollte, nach einem kurzen weiteren Moment des total geilen Wartens verließ ich muchsmäuschenstill unser Schlafzimmer um mich meinem immernoch knüppelharten Schwanz zu widmen.
 
Ich schlich mich ins Wohnzimmer, machte es mir auf unserer riesengroßen gemütlichen Couch bequem und startete über unsere Media-Box auf unseren 65 Zoll Fernseher eins unserer unzähligen Sextapes, ein einstündiges FullHD Video mit unzähligen Nahaufnahmen und endgeilem Stöhnen von Cassandra welches wir Outdoor an einem See aufgenommen hatten, allerdings waren meine Gedanken fast ausschließlich bei dem endgeilen Fick mit meiner Schwiegermutter Kerstin vergangene Nacht.
Mein knüppelhartes Fickrohr pulsierte total und war von den ununterbrochen heraus strömenden Lusttropfen total  klitzschnass.
Ich wichste meinen Schwanz voll solcher Intensität das ich bereits nach etwa 25 Minuten Videolaufzeit im hohen Bogen lustvoll abspritzte und die Hälfte meines Ficksaftes unseren Couchtisch traf.   
 
Nachdem ich meine Sauerei auf dem Couchtisch beseitigt und den Fernseher ausgeschaltet hatte ging ich in die Küche, kochte mir endlich meinen heißgeliebten morgendlichen Kaffee und ging in der Zwischenzeit des Durchlaufens schnell duschen.
Nach der herrlich erfrischenden Dusche schaute ich nochmals kurz muchsmäuschenstill zu Cassandra ins Schlafzimmer, Sie schlief seelenruhig, atmete tief und lag noch genauso da wie als ich vor etwa einer dreiviertel Stunde unser Schlafzimmer verlassen hatte.
 
Ich ging also in die Küche, trank meinen Kaffee und schaute auf mein Handy um zu sehen ob sich meine Schwiegermutter Kerstin bereits wegen ihrem Auto gemeldet hatte, schließlich war es bereits 11Uhr vormittags, aber nein, keine Nachricht, kein Anruf, nichts.
Ich grübelte wie ich es nun am dümmsten machen sollte, sollte ich Kerstin schreiben, sollte ich Sie anrufen oder einfach warten bis Sie sich meldet …, die Zeit drängte jedoch ja auch etwas, denn irgendwann würde Cassandra ja dann doch aufstehen wenn Sie Ihre Mietzekatze ausgeschlafen hat.
 
Ich entschloss mich also Kerstin folgende Nachricht zu schreiben: „Einen hoffentlich wunderschönen Guten Morgen liebe Schwiegermutti, ich hoffe Du hattest eine angenehme Nacht und keine so ne Mietzekatze im Kopf wie dein Töchterchen, Sie schläft schon wieder. Danke für die schöne Party, deine Hilfe beim Aufräumen und deine beiden leckeren Torten gestern. Wie möchtest Du den wegen deinem Wägelchen verfahren? LG Rocco“
Währenddessen trank ich gemütlich auf einem unserer Küchenstühle sitzend meinen Kaffee.
 
Kurze Zeit später klingelte mein Handy, eine Nachricht, mein Herz klopfte mir bis zum Hals da ich absolut nicht wusste wie Kerstin sich melden und nach den Ereignissen der vergangenen Nacht reagieren würde.
Ich schaute nach und es war die Antwort von Kerstin: „Einen ebenfalls hoffentlich wunderschönen Guten Morgen mein Lieblings-Schwiegersohn. Danke, ich hatte eine sehr aufregende unvergessliche Nacht, bin aber seit 9Uhr schon wieder wach und in der Küche beschäftigt. Mein Auto kannst Du bringen wie du möchtest, ich bin ja zuhause und kann dich dann auch wieder heimfahren da es Cassandra ja scheinbar etwas übertrieben hat wenn du möchtest. LG Kerstin“
 
Ich trank meinen Kaffee aus und antwortete Kerstin mit folgenden Worten: „Alles klaro, dann mache ich mich jetzt fertig & auf den Weg zu Dir. Wäre dann in etwa 20 Minuten bei Dir.“
Bevor ich aber gehen konnte dachte ich mir muss ich nochmal leise nach Cassandra schauen.
Ich öffnete vorsichtig die Schlafzimmertür und schaute hinein, Sie schlief, also „los jetzt“ dachte ich mir voll total heißem Kopfkino sich um Kerstin und was passieren würde wenn ich dann gleich bei Ihr sein werde drehend.
Als ich gerade beim Schuhe anziehen war klingelte mein Handy erneut, eine Nachricht von Kerstin: „Komm dann bitte gleich hoch, die Haustür lässt sich aufdrücken und wo mein Notschlüssel für die Wohnungstür liegt weißt du ja. Bis dann gleich, LG Kerstin“
 
Voller Kopfkino stieg ich in Kerstins Auto, dem typischen Frauenauto, einem Kleinwagen in welchem ich mit reichlich 1,90m Körpergröße auch ohne Fahrersitz hätte von der Rückbank aus hätte fahren können. Ich fuhr also mehr schlecht als recht ungemütlich los.
Es war kurz vor dreiviertel 12 als ich bei meiner Schwiegermutter vor dem Haus einparkte.
Ich ging also ins Haus, hoch in den zweiten Stock und es war alles genauso wie Kerstin geschrieben hatte. Nachdem ich meine Schuhe vor der Wohnungstür ausgezogen hatte und den versteckten Notschlüssel unter der Einlegesohle des rechten feuerroten Turnschuhs von Kerstin herausgenommen hatte welche sich zwischen den unzähligen anderen Schuhen im Regal vor der Wohnungstür befanden steckte ich diesen langsam ins Türschloss, zog die Tür zu mir heran, drehte den Schlüssel langsam nach links und öffnete behutsam die Tür.
Das Klacken des schwergängigen Schlosses hatte verraten das ich da war und Kerstin rief mir sofort entgegen: „Komm ruhig rein, ich bin in der Küche“ … „Ich komme gleich“ erwiderte ich Ihr, „wenn ich in diesem Augenblick nur hätte schon erahnen können das aus meiner Antwort die wortwörtliche Wahrheit werden würde, ich hätte wohl eher ich bin gleich da oder ähnliches“ geantwortet.
 
Ich schloss die Wohnungstür hinter mir, blickte diagonal durchs Wohnzimmer in den sichtbaren Teil der Küche und ging die 4 Schritte weiter geradeaus Richtung Badezimmer und öffnete die Tür.
Kerstin hatte ich in dem Moment jedoch nicht zu Gesicht bekommen. Es war muchsmäuschenstill in der Wohnung, keine Geräusche aus der Küche die hätten erahnen lassen was Kerstin gerade macht, absolute totenstille und als ich ins Badezimmer trat dachte ich erneut mich trifft der Schlag.
Über dem Rand von Kerstins Badewanne hing er wieder, der schwarze Ouverte Spitzentanga mit dem Metall-Kettchen von letzter Nacht.
 
Ich nahm ihn in meine linke Hand, knüllte ihn zusammen, drückte ihn an meine Nase und atmete tief ein. Der endgeile Geruch von Kerstins ultra engem Fickloch stieg meine Nase hinauf und mein Schwanz begann sofort hart zu werden.
Langsam öffnete ich meine Hand und leckte am glänzenden Metall-Kettchen.
Die Rückstände von Kerstins endgeil schmeckendem Ficksaft prickelten auf meiner Zungenspitze, nun hatte ich eine mehr als sichtbare Beule in der Hose.
Für nochmaliges wichsen, dachte ich mir war jetzt keine Zeit, also legte ich den Tanga wieder über den Rand von Kerstins Badewanne, öffnete behutsam die Tür des Badezimmers, trat in den Flur heraus und schloss sie versehentlich ins Schloss fallend hinter mir.
 
Es war muchsmäuschenstill in Kerstins Wohnung, total geheimnisvoll und mein Herz klopfte mir wie verrückt während mein Schwanz immer härter wurde.
Ich ging die 4 Schritte durch den Flur nach rechts ins Wohnzimmer, noch weitere 5 Schritte im Wohnzimmer um den gleich vorn rechts stehenden Esstisch herum und war nun nur noch einen Schritt davon entfernt zu sehen was mich erwarten würde.
 
Mein Herz schlug mir voll Aufregung bis in den Kopf und mein Schwanz war mittlerweile so knüppelhart das ich meinen Gürtel + Hosenknopf öffnen musste.
Meine Pralle, über den Rand meiner Boxershorts herausstehende Eichel wurde nur noch meinem T-Shirt verdeckt.
„Komm ruhig rein“ sagte Kerstin lustvoll mit tiefem Atem ohne dass ich Sie sehen konnte.
Ich machte den letzten Schritt nach vorn, blickte nach links in die Küche und dachte mich trifft der Schlag. Da lag Kerstin zwischen Ihren, auf beiden Seiten verlaufen Küchenzeilen auf Ihrer durch die vergangene Nacht neu mit feuerroter Satin-Bettwäsche bezogenen Bettdecke mit dem Rücken auf Ihrem Küchenfußboden, beide prallen Schenkel nach links und rechts und bis zum Anschlag nach oben angezogen, mir ihr endgeil enges Fickloch daraus folgend weit aufgerissen und Ihr genauso geil eng aussehendes Arschloch hinreckend.
Mit Ihrem rechten Mittel- & Ringfinger fingerte Sie heftig Ihr vom Ficksaft blütenweißes Fickloch, mit Ihrer linken Hand massierte Sie gleichzeitig ihren angeschwollenen Kitzler und begann endgeil zu stöhnen als ich vor Ihr stand.
 
Ich hätte Sie am liebsten sofort & mehrfach mit meinem warmen Saft anspritzen wollen, aber das hatte ich ja zum Glück dann später noch vor mir.
In diesem Moment ließ ich meine Hose und meine Boxershorts fallen, stieg heraus, griff mit der rechten Hand nach meinem knüppelharten & extrem prall geschwollenen Schwanz und wichste Ihn vor Ihr als wenn ich Sie anspritzen wollte während ich mir mit der linken Hand mein T-Shirt auszog.
Unsere Worte der unermesslichen Geilheit überschlugen sich durch unser gegenseitiges stöhnen förmlich. Ich ließ mich zwischen Ihren weit gespreizten prallen Schenkeln auf meine Kniee fallen und traf mit meiner prallen Eichel genau mittig auf ihr von ihrem Ficksaft blütenweiß bedecktes Fickloch der Unersättlichkeit. „Härter“ stöhnte Kerstin endgeil, ich griff mit der rechten Hand nach meinem knüppelharten Schwanz und schlug ihn 3x kurz hintereinander brachial mittig auf ihre endgeile Fotze.
Ihr weißer Ficksaft spritzte in alle erdenklichen Richtungen durch die Luft, über Ihren Bauch auf ihre endgeilen Riesentitten, an meinen Oberkörper und an beide Küchenzeilen rechts und links.
 
„Du hast doch wohl nicht gedacht das du mir bei deinem Prachtschwanz mit einem einzigen geilen Fick davon kommst, oder? … Alle guten Dinge sind mindestens 3“ sagte Kerstin zu mir, während ich meinen knüppelharten Schwanz zwischen Ihren Lippen über Ihrem Fickloch hin und her schob und antwortete Ihr: „Ich hätte mir bis gestern nicht mal die Nacht mit Dir erträumen lassen, woher soll ich also wissen was du noch alles vorhast … Außerdem bist du die Mutter meiner Freundin und hast selbst einen Freund“. Sie erwiderte: „egal jetzt, fick mir meine Fotze endlich“
Ich drückte meine pralle Eichel gegen Ihr enges Fickloch und stieß meinen Schwanz zur Hälfte hinein
„ist das schon alles“ stöhnte Sie und fickte Sie Anschlag das es heftig klatschte.
 
Erneut zog Sie Ihre prallen Schenkel komplett an, Ihre Füße baumelten rechts & links neben meinem Kopf in der Luft und ich rammte ihr meine 24cm unermessliche pralle Geilheit von Fickrohr ununterbrochen immer wieder bis zum Anschlag in ihr klitzschnasses Fickloch.
Ihr Ficksaft lief unermesslich aus ihr heraus, spritzte an ihre Oberschenkelinnenseiten, meinen Oberkörper und Ihren Bauch.
Unter uns hatte sich auf Ihrer frisch bezogenen Bettdecke ein weißer See der unermesslichen Geilheit gebildet.
Nach etwa genau 45 Minuten hatten meine beiden Knie die Farbe Ihrer feuerroten Bettdecke angenommen und schmerzten vom harten Betonboden welcher nur mit PVC bedeckt war fürchterlich und ich fragte Kerstin stöhnend: „kannst Du mich bitte weiter reiten?“ … Sie antwortete: „Na dann lass uns umdrehen“ … Ich legte mich neben Sie und schon saß Sie auch schon auf meinem Fickrohr welches Sie förmlich aufspießte und ritt mich etwa 15 Minuten weiter bevor auch Ihre Knie feuerrot waren. Mit Ihrem letzten Stoß sagte Sie: „Lass es uns im Bett zuende bringen, das ist gemütlicher“
 
Kerstin stand, meinen Schwanz endgeil langsam aus ihrem Fickloch herausgleitend auf, ließ mich hinter sich aufstehen, packte mit der rechten Hand meinen knüppelharten Schwanz und zog mich hinter sich her. Auf dem Weg von der Küche durchs Wohnzimmer in Richtung Flur grübelte ich kurz:
„Wir hatten nun Sex in 7 verschiedenen Stellungen, aber in keiner hatte ich es bis jetzt geschafft in Ihrem engen Fickloch anzustoßen, bei meiner Freundin Cassandra kam schon nach 20cm der Punkt des Widerstands, die letzten 4cm gingen dann immer nur mit heftigem Druck, worauf Cassandra tierisch abfuhr, aber sei es drum … „ich hatte da ja noch eine endgeile Möglichkeit das zu Testen“ dachte ich mir. Entgegen der gestrigen Nacht zog mich meine Schwiegermutter Kerstin vom Wohnzimmer gerade durch den Flur ins alte Kinderzimmer von Cassandra welches seit Auszug als Ihr Gästezimmer fungierte.
 
Kerstin sagte zu mir: „leg Dich hin, ich will deinen Schwanz weiter reiten …“
Ich legte mich also sofort aufs Bett und wichste meinen knüppelharten Schwanz kurz währenddessen Kerstin bereits dabei war mich zu besteigen.
Sie nahm mir mein Fickrohr aus der Hand, drückte meine pralle Eichel gegen ihr enges Fickloch und ließ sich auf mich fallen. „verdammte Scheiße ist das geil“ stöhnte Sie und ritt meinen Schwanz heftig auf und ab. Unaufhörlich hämmerte Sie sich meinen knüppelhartes Fickrohr bis zum Anschlag in ihre geil enge Spalte, stöhnte unermesslich geil und plötzlich fing Sie am ganzen Körper an zu zittern und schrie: „Ichhhhhh kommmmmmmme …“ Verdammte scheiße war das ein heftiger Orgasmus, Kerstin hatte am ganzen Körper Gänsehaut und Ihre riesigen Titten mit den knüppelharten Nippeln schaukelten vor meinen Augen hin und her …
 
„Jetzt machs mir von hinten und spritz mir endlich deinen Ficksaft tief in meine Fotze“ sagte Sie.
„Endlich war meine unausgesprochene Frage im Kopf ob Kerstin den überhaupt verhütet ohne darüber gesprochen zu haben beantwortet … Ich war mir zwar sicher dass Sie verhütet, schließlich hatten wir ja bereits das zweite Mal heißen Sex ohne Gummi, aber ein kleines Restbedenken hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt doch noch“  … „Ich war mehr als erleichtert und beruhigt“
 
Sie hob ihr rechtes Bein dass ich unter Ihr heraus rutschen konnte.
Ich kniete mich hinter Kerstin und rammte ihr mein Fickrohr wieder bis zum Anschlag in ihr geil enges Fickloch, Sie stöhnte heftig auf. Spannte Ihre Beckenmuskulatur total geil an und ich hämmerte Ihr meinen Schwanz unaufhörlich bis zum Anschlag in Ihre Fotze das es bei jedem Stoß laut klatschte.
Langsam merkte ich das es nicht mehr lange dauern wird bis ich abspritzen werde, da begann Kerstin erneut unter heftigem stöhnen: „ohhhh jaaaaaa, fick mich, Du hast so einen geilen Schwanz“ am ganzen Körper zu zittern: „verdammte scheiße fickst du geil, ich komme schon wieder“ … die Muskulatur ihrer engen Fotze zog sich noch enger zusammen als Sie eh schon war und in diesem Moment spritze ich heftig in Ihr brachial enges Fickloch ab.
 
Mein Schwanz war zu diesem Zeitpunkt etwa 15cm in ihrem endgeil engen Fickloch, ich stieß ununterbrochen weiter zu während mein Schwanz heftig pulsierte und es fühlte sich an als würde mein Ficksaft ununterbrochen durch mein knüppelhartes Rohr in ihre Fotze hineinpumpen.
Trotz meiner heftig klatschenden Stöße schaffte ich es nicht auch nur einen Tropfen meiner Wichse aus Kerstins endgeil enger Fotze herauszuficken.
„Sie musste ein mehr als brachial tiefes Fickloch haben“ dachte ich mir, zog meinen langsam schlaffer werdenden Schwanz aus Ihrer Fotze heraus und ließ mich neben Kerstin aufs Bett fallen.
„Verdammte Scheiße war das ein heftig geiler Fick“ sagte Kerstin, ich erwiderte: „Du fickst fast besser wie Cassandra“ … Kerstin wurde plötzlich feuerrot und bekam kein Wort mehr heraus.
 
Der auf dem Nachttisch neben der kleinen Stehlampe stehende Wecker zeigte mittlerweile 14:30Uhr
Nachdem unser Atem wieder etwas flacher geworden war sagte Kerstin: „Dann bring ich Dich mal langsam nachhause, oder?“ … Ich erwiderte: „Ja, wird glaube langsam Zeit, Cassandra ist bestimmt schon wach“ … weiter sagte ich: „und was ist nun mit Gerald & Cassandra?“ Kerstin erwiderte: „Gerald ist ein unspontanes Weichei & im Bett eine totale Schlaftablette … der hat allerhöchstens einen 12cm Pimmel, hat mich noch nie zum Kommen gebracht und spritzt nach nicht mal 3 Minuten ab, er leckt & fingert mich nicht und seinen Pimmel geblasen haben will er auch nicht“ … „Und Cassandra?“ fragte ich … „Ich kenne meine Tochter um Welten besser als Du denkst, also mach dir mal keine Gedanken, wir kommen schon klar“ antwortete Sie … „Ich wusste zwar absolut nicht was mir das jetzt sagen sollte, aber wenigstens war mir jetzt in Bezug auf Gerald klar warum Kerstin & ich in den letzten 12 Stunden 2x extrem geilen Sex hatten und für was Ihre Spitze, das alle guten Dinge mindestens drei sind war“ , ich erwiderte: „hm, alles klar“
Wir zogen uns an und Kerstin fuhr mich wie besprochen nachhause.
 
Es war 15Uhr als wir zuhause bei uns vor dem Haus ankamen, bevor ich mich von Kerstin mit einer Umarmung und dem üblichen Wangenküsschen verabschieden wollte fragte ich Sie: „Kommst Du noch auf einen Sprung mit hoch?“ , Kerstin verneinte und sagte: „Ich muss erstmal heim duschen, danke nochmal für den geilen Fick! … so einen Orgasmus hatte ich schon ewig nicht mehr, wenn überhaupt schon mal in dieser Intensität“.
Ich umarmte Kerstin vom Beifahrersitz aus und als ich Ihr die üblichen Wangenküsschen geben wollte legte Sie ihre rechte Hand auf meine linke Wange, drückte mir einen Kuss auf den Mund und sagte mit einem wahnsinnig geilen Fickblick: „Wir sehen uns du geile Sau“ und griff mir gleichzeitig mit ihrer linken Hand an meinen Schwanz.
„Ich hätte Sie am liebsten sofort auf die Rückbank gezerrt und wieder gefickt“, aber in Ihrem Auto war ja null Platz, außerdem wäre das wohl vor unserem Haus keine so gute Idee gewesen.
 
Also stieg ich aus und ging zur Haustür, im Vorbeifahren winkte ich Kerstin noch zum Abschied, dann schloss ich die Haustür auf und ging ins Haus.
Vor der Wohnungstür die Schuhe ausgezogen ging ich in unsere Wohnung, schloss die Tür hinter mir und schlich mich muchsmäuschenstill ohne meine Hausschuhe anzuziehen auf Socken Richtung unserem Schlafzimmer, welches sich am anderen Ende der Wohnung befindet.
Durch die geschlossene Tür hörte ich bereits genau das was ich heute Vormittag mit meiner Aktion „CloneBoy“ beabsichtigt hatte, Cassandra stöhnte lustvoll: „Ohhhh fuuuuuck, verdammt ist das geil“.
 
Behutsam öffnete ich die Schlafzimmertür, da schalmeite es mir schon entgegen: „Wird aber auch langsam Zeit das Du wieder heim kommst, komm her und gib mir deinen Schwanz, ich will ficken“
Mein Schwanz begann erneut, nun bereits das 6. Mal in 1 ½ Tagen knüppelhart zu werden.
Auf dem Weg um unser Bett riss ich mir meine Kleidung vom Leib und als ich neben Cassandras Bettseite stand und Sie nach meinem Schwanz griff dachte ich: „Fuuuuck, du wolltest doch erst noch duschen“ … ich hoffte inständig das Cassandra beim blasen meines Schwanzes nichts merkte, denn mein Rohr schmeckte sicher noch nach dem endgeilen Fotzensatz von ihrer Mutter Kerstin.
 
Sie riss sich ihren noch vibrierenden CloneBoy aus Ihrer geilen Fotze und schob sich mein Rohr in den Mund, nach anfänglichem zärtlichen blasen griff Sie plötzlich extrem hart mit ihrer Hand zu und begann mein Rohr zu melken als würde Sie mich innerhalb Sekunden zum abspritzen bringen wollen.
„Sie hat es gemerkt“ mir kam ein unbehagliches Gefühl hoch.
Plötzlich sagte Sie zu mir: „setz dich aufs Bett, mit dem Rücken ans Kopfteil und wichs deinen Schwanz weiter“
Ich tat sofort ohne Wiederwort was Sie sagte, Sie sprang auf, tippelte auf ihrem Handy welches bis dahin noch auf ihrem Nachttisch neben dem Bett lag, dann bestieg Sie wortlos meinen knüppelharten Schwanz und ritt ihn als gäbe es kein Morgen.
Gleichzeitig legte Sie mir beide Hände auf die Schultern und drückte mir Ihre Fingernägel in die Haut.
 
Cassandra fickte mich wortlos und einfach nur laut stöhnend mit einer solchen Intensität weiter, es wirkte fast wie eine Bestrafung, plötzlich klingelte es … „erwartest Du noch Besuch?“ sagte ich zu Ihr … Sie schaute mich entschlossen an und antwortete: „Sie hat Dich gefickt, stimmts?“ …
Ich wusste nicht was ich antworten sollte … Cassandra sprang auf und sagte im Gehen mit rauer Stimme: „wichs deinen Schwanz …“, verließ unser Schlafzimmer und schloss die Tür hinter sich.
Wenige Sekunden später sagte Sie mit super freundlicher Stimme im Flur: „Komm hoch“ …
„dann kurz komplette Ruhe“, plötzlich zwei kurz aufeinanderfolgende Küsschen und die wieder super freundlich gestimmten Worte: „Zieh Dich aus“ von Cassandra …
Ich wichste zeitgleich weiter meinen knüppelharten Schwanz wie Cassandra es mir beim Herausgehen aus dem Schlafzimmer gesagt hatte.
Plötzlich ging die Schlafzimmertür auf und ich dachte mich trifft der Schlag.
Cassandra & Ihre Mutter Kerstin kamen beide splitterfasernackt herein und Cassandra sagte zu mir: „Jetzt fickst Du meine Mutter vor mir so heftig, ich will das Sie nicht mehr laufen kann“ … „Cassandras Mutter Kerstin lief wortlos feuerrot an …“ , ich dachte mir währenddessen: „Kerstin konnte in der Kürze der Zeit kaum zuhause gewesen sein und geduscht haben, also war ihre endgeile Fotze immernoch wie vor etwa einer dreiviertel Stunde als ich meine Wichse in Sie hineingepumpt hatte“
 
Ich sprang ebenfalls wortlos wie Kerstin auf Cassandras Bettseite gegenüber unserer Schlafzimmertür heraus und lief um unser Bett herum während sich Kerstin mit Ihrem endgeilen Fickloch zur Tür gewandt, mit Ihrem Prachtarsch direkt an meiner Bettkannte quer über mein Bett auf den Rücken legte, ihre prallen Schenkel bis Anschlag nach oben zog und ihre Beine weit öffnete.
Cassandra ging währenddessen an mir vorbei, legte sich zu uns gewandt normal in Ihr Bett, griff nach ihrem CloneBoy-Vibrator, startete die Vibration auf kleinster Stufe und lutschte daran als wäre er ein Lolly. Der erneute Anblick von Kerstins endgeilem Fickloch machte mich wieder unbeschreiblich geil, also kniete ich mich zwischen ihre weit geöffneten Schenkel vor mein Bett und schlug ihr sanft mit meiner rechten flachen Hand mittig zwischen ihre weit gespreizten Lippen, direkt auf ihr endgeil enges Fickloch … Kerstin stöhnte wie in den letzten Stunden schon mehrfach endgeil mit den Worten: „Ohhhh fuck ist das geil“ auf …
 
Ich begann Kerstin sofort danach von Ihrem engen Arschloch beginnend über ihren Damm, zwischen ihre prallen Lippen bis zu Ihrem prallen Kitzler geil zu lecken und Sie stöhnte noch heftiger …
Cassandra sah mich an und sagte: „Jetzt fick meine Mutter endlich“
Sofort stand ich auf, packte mit meiner rechten Hand meinen knüppelharten Schwanz und schlug Kerstin meine pralle Eichel erneut 3x kurz nacheinander auf ihr geiles Fickloch, Sie stöhnte: „ Fuuuuuck hast du einen geilen Schwanz“ … Cassandra grinste schelmig und sagte: „Mama, du weißt doch bereits wie geil Rocco mit seinem Schwanz fickt“, hob ihr linkes Bein hoch in die Luft, schob sich ihren CloneBoy bis zum Anschlag in Ihre geile Fotze und stöhnte lustvoll: „Fuuuuuck ist das geil“ … In diesem Moment stieß ich Kerstin mein knüppelhartes Fickrohr bis zum Anschlag in Ihre enge Fotze, Sie stöhnte: „Scheiße ist das geil“ und hatte dadurch keine Möglichkeit Cassandras Aussage zu beantworten.
 
Ich rammte Ihr meinen knüppelharten Schwanz 5 oder 6 Mal vor meinem Bett stehend bis zum Anschlag in Ihr endgeiles Fickloch, währenddessen öffnete ich meinen obersten Kasten vom Nachttischschrank welcher sich links von mir befand und holte Cassandras Special-Fick-Toy, einen 28cm langen und 1cm dicker Wandstärke Penis-Sleeve heraus, dann zog ich meinen klitzschnassen knüppelharten Schwanz aus Kerstins Fickloch heraus, zog den Sleeve über meinen prallen Schwanz, zog den Haltering über meine vor Geilheit festen Eier und sagte: „Jetzt bekommst du den Endgegner“ (wie Ihn Cassandra liebevoll nannte).
 
Der Sleeve war 4cm verlängernd und durch die 1cm Wandstärke war mein pralles Fickrohr nun auf sage und schreibe 28cm Länge & 8cm Durchmesser an der dicksten Stelle angewachsen.
Die ersten 5cm des Sleeve maßen etwa 6cm Durchmesser, also perfekt zum reinficken, dann ging der Durchmesser steil nach oben.
Ich drückte Kerstin eine etwa Würfelzuckergroße Menge des endgeil riechenden und wärmenden Gleitgels von Damm bis Kitzler und rieb mein Monster-Fickrohr auf Ihrer Fotze hin und her, Kerstin stöhnte himmlisch … Cassandra sagte stöhnend neben uns liegend: „Jetzt fick ihn endlich Anschlag rein“
 
Gleichzeitig drückte ich einen Streifen des Gleitgels auf der Oberseite entlang, holte nach hinten aus und schob Kerstin die ersten 5cm meines Monsterschwanzes in ihr enges, voll weißem Ficksaft stehendes Fickloch, Kerstin gab ein halb schreiendes Stöhnen der unermesslichen Geilheit von sich „Scheiße ist der brachial groß“, ich fickte meinen Schwanz zögerlich Zentimeter für Zentimeter tiefer in Kerstins enge Fotze da sagte Cassandra stöhnend neben uns: „Jetzt fick meine Mutter endlich richtig, Sie soll nicht mehr laufen können“
 
Mein Schwanz fühlte sich vom inneren Druck des Sleeve und vom zusätzlichen äußeren Druck von Kerstins geil enger Fotze wie in den Schraubstock gespannt an, dann hämmerte ich Kerstin meinen kompletten Monsterschwanz Anschlag in ihr klitzschnasses Fickloch, Sie gab einen endgeil stöhnenden Schrei von sich: „Fick weiter, ich kooommmmmmme“
 
Ich zog zurück und hämmerte nochmal mit voller Wucht in Kerstins geiles Fickloch, Sie zitterte am ganzen Körper noch extremer als bei den letzten Orgasmen, dann stöhnte Sie mir entgegen: „zieh ihn raus …“ In diesem Moment als ich ihn raus zog kam ein Strahl aus Kerstins Fotze wie ihn noch nicht mal bei Cassandra erleben durfte, ich war klitzschnass, da stöhnte Cassandra neben uns: „Na Mama, kannst Du noch?“. Kerstin zitterte am ganzen Körper und fragte: „Was war denn das jetzt?“
Cassandra lachte: „Das war ein Squirt, du hast vor endgeiler Geilheit abgespritzt“ … unser Bett war mehr als klitzschnass.
 
„Das habe ich in 55 Jahren noch nicht erlebt“ stöhnte Kerstin, ich schob Ihr meinen Schwanz sofort wieder in Ihr geil enges Fickloch und etwa 2 bis 3cm bevor ich Ihn komplett versenkt hatte spürte ich plötzlich den bis jetzt noch nicht gemerkten Widerstand in Kerstins Fotze.
„Jetzt machs mir von hinten“ sagte Kerstin.
Wir drehten und um 90° normal aufs Bett und ich hämmerte Kerstin meinen Monster-Schwanz ununterbrochen Doggy in Ihr endgeil enges Fickloch.
Sie stöhnte unaufhaltsam. Mit jedem Stoß schlug mein Becken auf ihren geilen Arsch auf und es klatschte heftig laut. Zum Glück wohnten Cassandra und ich alleine im Haus, denn das endgeile Stöhnen von Kerstin und Cassandra hätte potentielle Nachbarn sicher zum Klingeln animiert.
Cassandra war neben uns bereits zwei Mal extrem geil stöhnend durch Ihren CloneBoy gekommen und sagte plötzlich: „Jetzt fick mich auch“.
 
Ich zog meinen Monster-Schwanz langsam aus Kerstins geiler Fickspalte, Cassandra drehte sich ebenfalls auf ihre Knie damit ich Sie Doggy ficken konnte, was zugleich auch ihre Lieblingsstellung war und machte mir durch das Herausziehen ihres Vibrators Platz in Ihrer Fotze.
Da sagte Kerstin zu Cassandra: „Den nehm ich jetzt, entriss Ihr den Vibrator, schob ihn sich zwischen Ihre Beine hindurch in ihr geiles Fickloch.
Ich war in der Zwischenzeit zu Cassandra rüber gerutscht und war gerade dabei Ihr meinem Monster-Schwanz reinzuficken, da sagte Cassandra: „Und jetzt fick uns gleichzeitig …“
Kerstins rechte Hand ließ den Vibrator sofort los, ich griff mit meiner linken Hand danach und genauso wie ich Cassandra meinen Monster-Schwanz in Ihr Fickloch stieß hämmerte ich Kerstin den CloneBoy-Vibrator mit voll aufgedrehter Vibration heftig in Ihre Fotze.
 
Unaufhörlich hämmerte ich Cassandra und Ihre Mutter gleichzeitig und beide stöhnten endgeil ununterbrochen. Mein Radiowecker auf meinem Nachttisch zeigte mittlerweile 17Uhr, da hatten beide gleichzeitig laut stöhnend ihren nächsten Orgasmus und Kerstin stöhnte: „Ich kann nicht mehr“
Cassandra stöhnte lachend: „Jetzt schon? Jetzt geht’s doch erst richtig los!“ zog mir ihr Becken vom Schwanz, schob mich in Richtung Ihrer Mutter, drehte sich um 180° mit ihrem Kopf nach unten gedreht auf ihren Rücken und sagte: „Los Mama, leg Dich auf mich“
Kerstin gab kein Wort von sich und kniete sich über Cassandra.
Cassandras Kopf war nun genau unter der Fotze Ihrer Mutter, da sagte Cassandra zu mir: „Los, fick meine Mutter weiter“ … Kerstin holte tief Luft und stöhnte heftig weiter als mein Monster-Schwanz erneut von hinten in Ihr Fickloch einschlug.
 
Cassandra leckte ihre Mutter gleichzeitig am Kitzler und spielte mit ihrer Hand an meinen Eiern.
Ich stieß Kerstin gleichzeitig ununterbrochen weiter und Stoß um Stoß stöhnte Sie lauter „das Sie noch nie so geil gefickt wurde, wie brachial groß mein Schwanz sei und das Sie das niemals vergessen werde“. Ein Orgasmus jagte den nächsten und nicht nur Wir, sondern auch unser Bett war mehr als klitzschnass, überall weißer Fotzensaft der unermesslichen Geilheit und alle klitzschnass geschwitzt.
 
Mein Radiowecker zeigte mittlerweile 17:30Uhr, wieder eine halbe Stunde weggefickt, aber das war ja durch die 1cm Wandstärke des Sleeve absolut nicht verwunderlich, denn ich fickte nur und spürte absolut nichts außer den pressenden Druck um meinen knüppelharten Schwanz.
Wir hätten noch Stunden so weiterficken können, aber nach unzähligen Orgasmen von Kerstin und Cassandra wollte ich auch endlich geil auf beiden abspritzen.
Ich fragte bzw. sagte also: „Und jetzt will ich meinen Schwanz geil geritten haben!“ … Insgeheim machte ich mir aber Gedanken ob ich überhaupt noch abspritzen würde, denn so viel endgeilen Sex wie an diesem Wochenende hatte ich in meinem Leben noch nie!
 
Ich legte mich also auf Cassandras Bettseite und zog den Sleeve von meinem knüppelharten Schwanz. Kerstin bestieg mich, schob sich mein knüppelhartes Fickrohr in ihre Fotze und begann mich endgeil stöhnend zu reiten.
Cassandra setzte sich gleichzeitig mit ihrer klitzschnassen Fotze über meinen Kopf und ich begann Sie zu lecken und massierte ihre geilen Brüste, Sie stöhnte ebenfalls endgeil und nach kurzer Zeit merkte ich langsam den Geilheitsanstieg in meinem Schwanz.
Plötzlich begann mein Schwanz wie ein Nadelstich zu pulsieren und ich spritzte gefühlt unaufhörlich in Kerstins endgeil engem Fickloch ab.
 
Mein Schwanz pumpte meine Wichse nur so heraus und plötzlich roch ich nur noch Sperma und endgeil riechenden Fotzensaft.
Kerstin ritt meinen Schwanz unter endgeilem stöhnen einfach weiter als würde es Sie garnicht interessieren und ich merkte das es nicht mehr lange dauern würde das Sie erneut kommen würde.
Meine Zunge lief plötzlich bei Cassandra zur Hochform auf und ich leckte Sie heftig das auch Ihr Stöhnen verriet das Sie gleich erneut kommen würde.
 Ich drückte Cassandra meinen Mittelfinger in ihr geil enges Arschloch und beide kamen gleichzeitig laut stöhnend. Beide zitterten am ganzen Körper und auch ich war fix und fertig.
Mein Schwanz pulsierte immernoch unaufhörlich und wir waren alle 3 klitzschnass durchgeschwitzt.
 
„Was für ein verfickt geiles Wochenende dachte ich mir“, Wir lagen mittlerweile zu dritt nebeneinander im Bett, ich in der Mitte zwischen Cassandra & Kerstin.
Mein Radiowecker zeigte mittlerweile 18:30Uhr.
Nachdem wir uns alle 3 einigermaßen aklimatisiert hatten und aufgestanden waren fragte ich: „Was war das eigentlich gerade?“ … Kerstin und Cassandra lachten: „Das sollte eigentlich schon gestern Abend passieren oder was glaubst du warum wir beide den gleichen Tanga mit dem Metall-Kettchen anhatten?!“
 
„Also alles geplant“ dachte ich mir! Ich wollte garnicht wissen was Kerstin und Cassandra schon so alles zusammen gemacht hatten, aber ich fand das Wochenende geiler als geil!
Kerstin ging dann 19Uhr mit den verabschiedenden Worten: „ Bis zum nächsten Mal“ und grinste mich dabei schelmisch an.
 
Cassandra erzählte mir dann am späteren Abend noch dass der gemeinsame Fick mit Ihrer Mutter von beiden wegen Gerald geplant war und das ich schon Ihr zweiter Freund war mit dem das so abgelaufen ist und das noch viele geile Dinge auf mich warten würden, Sie war sich nur unsicher ob ich ihre Mutter ficken würde!
 
Weitere 100% real abgelaufene Storys folgen, seid auch auf die Fotos in unserer Gallery gespannt!!!

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Darkrocco69

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Maik54 Avatar

Maik54 11.06.2024

Die Geschichte ist super geil geschrieben, hoffentlich geht's bald weiter

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fuchtel30 11.06.2024

Gespannt auf eine geile Fortsetzung!!!