Das Wochenende bei den Schwiegereltern.
Das Wochenende bei Stefans Eltern sollte eigentlich eine ruhige, familiäre Pflichtveranstaltung werden. Die ländliche Idylle, das große, leicht hellhörige Haus von Uwe und Petra, und die vertrauten, fast schon monotonen Abläufe. Anna und Stefan, seit fünf Jahren verheiratet, spürten schon lange nicht mehr das Prickeln der ersten Tage. Die Ehe war harmonisch, aber im Bett herrschte oft Flaute.
Schon bei der Ankunft lag jedoch eine subtile Spannung in der Luft. Uwe, Stefans Vater, war ein Mann Mitte fünfzig, der sich seine maskuline Ausstrahlung bewahrt hatte – breitschultrig, mit einem intensiven Blick, der Anna vom ersten Moment an nervös machte. Im Gegensatz zu Stefan, der sich sofort in alte Kindheitsmuster zurückzog und auf dem Sofa entspannte, spürte Anna Uwes Augen fast ununterbrochen auf sich gerichtet. Besonders, wenn sie sich bückte oder das enge Sommerkleid ihre Kurven betonte.
Am zweiten Abend eskalierte die Situation schweigend. Nach dem Abendessen klagte Petra über Migräne und zog sich früh ins Schlafzimmer zurück. Stefan, müde von der langen Fahrt und dem üppigen Essen, schlief kurz darauf vor dem Fernseher ein. Anna hielt es in der stickigen Stube nicht mehr aus und ging in die Küche, um sich ein Glas Wasser zu holen. Sie trug nur noch ein leichtes, fast transparentes Satin-Nachthemd.
Als sie sich an der Spüle umdrehte, stand Uwe im Türrahmen. Er hatte das Hemd aufgeknöpft, die Arme verschränkt. Kein Wort fiel. Die Stille im Haus war drückend, man hörte nur das leise Schnarchen von Stefan aus dem Wohnzimmer.
Uwe trat einen Schritt näher, sein Blick glitt ungefiltert über ihren Körper. „Du hast verdammt geile Titten, Anna“, raunte er mit rauer Stimme. Jede Vernunft in Annas Kopf setzte in diesem Moment aus. Das Risiko, die Verbotenheit – es wirkte wie ein Katalysator für ihre jahrelang unterdrückte Lust. Anstatt zurückzuweichen, drückte sie die Brust nach vorne, sodass sich ihre Brustwarzen deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichneten.
„Willst du sie anfassen?“, flüsterte sie provokant.
Uwe fackelte nicht lange. Er packte sie an der Hüfte, drehte sie grob um und drängte sie gegen die Küchenzeile. Seine Hände wanderten sofort unter ihr Nachthemd, kneteten ihren Hintern und schoben den Stoff nach oben. Er zog ihren Slip herunter und stellte fest, dass ihre Muschi bereits klatschnass war.
„Du kleine Schlampe bist ja schon völlig feucht“, raunte Uwe ihr ins Ohr, während er zwei Finger tief in sie stieß. Anna stöhnte leise auf, biss sich auf die Lippen, um nicht laut aufzuschreien. Der Gedanke, dass ihr Ehemann nur wenige Meter weiter auf dem Sofa lag und seine Mutter im Obergeschoss schlief, machte sie wahnsinnig geil.
Uwe öffnete seine Hose, holte seinen harten Schwanz heraus und packte Anna an den Haaren, um ihren Kopf nach unten zu zwingen. Doch bevor er sie blasen ließ, packte er ihre großen Brüste, drückte sie fest zusammen und schob seinen Schwanz tief zwischen das weiche Fleisch. Dieser intensive Tittenfick brachte Anna fast um den Verstand. Uwe stöhnte auf, während er seinen Schwanz immer schneller durch ihre Titten rieb, bis der klebrige Lusttropfen ihre Haut benetzte.
„Ich will dich ficken, jetzt“, knurrte er.
Er drehte Anna um, sodass sie sich mit dem Gesicht zur Arbeitsplatte vorbeugen musste. Ihr praller Arsch war perfekt nach oben gestreckt. Uwe verlor keine Zeit. Er setzte die Spitze an ihrer tropfenden Muschi an und stieß mit einem heftigen Ruck tief in sie hinein. Anna keuchte auf, die Wucht des Stoßes bewegte die gesamte Küchenzeile.
Uwe hielt sie fest an den Hüften, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, während er sie in einem harten, rhythmischen Takt von hinten fickte. Das schmatzende Geräusch, wenn sein Becken gegen ihren Arsch knallte, war in der stillen Küche ohrenbetäubend. Anna vergrub das Gesicht in ihren Händen, um ihre ekstatischen Schreie zu dämpfen, während Uwe sie gnadenlos nahm. Sie fühlte sich wie eine billige Schlampe, und genau das trieb sie über den Rand. Ihre Muschi krampfte sich in einem heftigen Orgasmus um seinen Schwanz.
Uwe spürte ihre Kontraktionen, zog nach einigen letzten, tiefen Stößen fast vollständig aus ihr heraus und spritzte seine heiße Wichse in weitem Bogen über ihren Hintern und ihren Rücken.
Sekundenlang atmeten beide nur schwer. Uwe zog seine Hose hoch, strich Anna einmal fast zärtlich über die Wange und flüsterte: „Braves Mädchen.“ Dann verließ er die Küche und ging nach oben.
Anna blieb zitternd zurück, reinigte sich hastig mit einem Küchentuch und zog ihren Slip wieder an. Als sie kurz darauf ins Wohnzimmer ging, saß Stefan gerade verschlafen auf. „Wo warst du so lange?“, fragte er schläfrig.
„Nur in der Küche, ein Glas Wasser trinken“, antwortete Anna, während sie das leichte Brennen zwischen ihren Beinen spürte und sich zu ihrem Ehemann aufs Sofa setzte.
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Anna_Stefan
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Uwe hatte also noch keinen Bock darauf, seine eigenen Enkel zu zeugen? Bei dieser Schlafmütze von Sohn... wird Uwe wohl selbst bei der Schwiegertochter ran müssen...




