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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 115

19.08.2026
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Später in der Nacht ........
Nach dem intensiven ersten Mal lagen die drei noch lange wach, aber irgendwann wurden die Bewegungen langsamer, die Küsse zärtlicher. Die Erschöpfung holte sie ein.
Nina lag in der Mitte, eng umschlungen von beiden. Anna hatte einen Arm über ihre Taille gelegt, Jonas lag hinter Nina und hielt sie fest. Die Laken waren zerwühlt, die Luft im Zimmer noch schwer vom Sex.
Nina seufzte leise und zufrieden, als sie die Augen schloss. Anna küsste ihren nackten Schulterblatt, Jonas drückte seine Lippen in ihren Nacken.
„Schlaf“, flüsterte Anna. Und so schliefen sie ein. Zu dritt. Nackt, warm und eng aneinander.
Am nächsten Morgen
Das Licht fiel durch die halb geöffneten Vorhänge, als Nina als Erste die Augen öffnete. Für einen Moment wusste sie nicht genau, wo sie war – dann spürte sie die beiden Körper links und rechts von sich. Anna schlief noch, das Gesicht entspannt und schön. Jonas hatte eine Hand auf Ninas Hüfte liegen.
Nina lächelte müde und streckte sich vorsichtig. Das leichte Ziehen zwischen ihren Beinen erinnerte sie an die Nacht.
Irgendwann wachten auch die anderen beiden auf. Es gab keine Peinlichkeit. Nur ein paar verschlafene Küsse, ein leises Lachen und das Gefühl von Nähe.
Sie standen auf, zogen sich nur das Nötigste über und gingen in die Küche. Jonas machte Kaffee, Anna schnitt Obst und toastete Brot. Nina saß auf der Küchenzeile, nackt unter einem von Annas großen Shirts, und beobachtete die beiden mit einem kleinen Lächeln.
Das Frühstück war einfach, aber schön. Sie aßen am großen Tisch, tranken Kaffee, redeten leise über die Nacht. Nina gab zu, dass sie mehrmals aufgewacht war und jedes Mal kurz gebraucht hatte, um zu realisieren, dass sie wirklich zwischen den beiden lag.
„Es hat sich… richtig angefühlt“, sagte sie irgendwann und sah in ihre Tasse. „Auch heute Morgen noch.“
Anna griff über den Tisch und legte ihre Hand auf Ninas. „Für uns auch.“
Jonas beobachtete die beiden Frauen mit dunklen Augen. Die Anspannung kehrte langsam zurück.

Zurück im Bett
Es war Nina, die als Erste aufstand und Anna ansah.
„Können wir… nochmal? Bevor ich gehe?“
Anna lächelte und stand ebenfalls auf. „Ja.“
Sie gingen zurück ins Schlafzimmer. Diesmal gab es weniger Zurückhaltung. Kaum waren sie auf dem Bett, küssten sich die beiden Frauen tief und hungrig. Jonas zog sich aus und setzte sich zuerst an den Bettrand, ließ ihnen Raum.
Anna legte Nina auf den Rücken und küsste sich ihren Körper hinunter. Sie leckte sie langsam und ausgiebig, bis Nina schon wieder stöhnte und die Beine spreizte. Dann sah Anna zu Jonas.
„Komm. Nimm sie.“
Jonas kniete sich zwischen Ninas Beine. Seine Eichel glitt durch ihre Nässe. Mit einem langen, kontrollierten Stoß schob er sich in sie hinein. Nina stöhnte auf und krallte die Finger ins Laken.
„Fuck… ja…“
Jonas begann, sie in einem tiefen, gleichmäßigen Rhythmus zu ficken. Jeder Stoß war bewusst und fest. Nina warf den Kopf zurück, die Brüste wippten mit der Bewegung.
Anna legte sich seitlich neben sie, küsste ihren Hals und flüsterte: „Du siehst so geil aus, wenn er dich fickt.“
Dann rutschte sie tiefer.
Während Jonas weiter in Nina stieß, beugte sich Anna über ihren Unterleib und begann, sie zu lecken. Ihre Zunge glitt über Ninas Klit, immer dann, wenn Jonas teilweise aus ihr herausglitt, und auch über seinen Schwanz. Die Kombination aus dem harten Ficken und Annas Zunge ließ Nina laut und unkontrolliert stöhnen.
„Oh Gott… Anna… Jonas… das ist zu viel…“
„Nimm es“, keuchte Jonas und stieß tiefer. „Komm für uns.“
Anna saugte fester an Ninas Klit, während Jonas das Tempo erhöhte. Das feuchte, schmatzende Geräusch von Sex erfüllte den Raum. Nina zitterte immer stärker. Ihre Beine begannen zu beben.
„Ich komme… ich komme gleich…“
Jonas fickte sie hart und tief, Anna leckte und saugte unablässig. Nina riss die Augen auf, stieß einen langen, gebrochenen Schrei aus und kam heftig. Ihre Innenwände pulsierten krampfartig um Jonas’ Schwanz, ihre Schenkel zuckten unkontrolliert. Ein klarer Schub Feuchtigkeit trat aus ihr aus und benetzte Annas Mund und Jonas’ Schoß.
Anna leckte sie weiter durch den Orgasmus hindurch, bis Nina vor Überempfindlichkeit wimmerte und sie vorsichtig wegschob.
Jonas zog sich langsam aus ihr heraus. Sein Schwanz glänzte nass. Anna richtete sich auf, küsste ihn tief und ließ ihn ihren eigenen Geschmack und den von Nina kosten.
Nina lag schwer atmend da, die Beine noch leicht geöffnet, die Haut gerötet und glänzend.
„Das war… heftig“, keuchte sie. „Ich hab selten so stark kommen müssen.“
Anna legte sich neben sie und streichelte ihren Bauch. „Du hast so schön orgasmiert.“
Jonas legte sich auf Ninas andere Seite. Die drei blieben noch eine Weile so liegen, die Körper aneinander, die Hände langsam und vertraut.
Irgendwann kuschelten sie wieder enger zusammen. Der zweite Morgen-Sex hatte etwas Bestimmtes gehabt: weniger vorsichtig als in der Nacht zuvor, aber immer noch voller Aufmerksamkeit füreinander.
Nina lächelte irgendwann gegen Annas Haut.
„Ich glaube, ich könnte mich an das hier gewöhnen.“
Anna und Jonas sahen sich über sie hinweg an und lächelten beide.
Der Vormittag war noch jung.
Und keiner von ihnen hatte es eilig.

❤️Bedankt haben sich:
eduard60 , Tom-Fred , NiceOS67 , Arinja
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