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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 121

05.09.2026
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Samstagnachmittag – ein paar Stunden vor dem Club
Die Vorfreude lag schwer und süß in der Luft.
Anna stand vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer und hielt zwei Kleider vor den Körper. Das eine war schwarz und eng, mit einem tiefen Ausschnitt. Das andere dunkelrot, kürzer, fast schon frech. Jonas lag halb angezogen auf dem Bett und beobachtete sie.
„Das rote“, sagte er heiser. „Ich will, dass man sieht, was darunter ist… und was nicht.“
Anna warf ihm einen schiefen Blick zu und legte das schwarze Kleid beiseite. Sie streifte das rote über. Es endete mitten auf dem Oberschenkel und spannte über ihre Brüste. Darunter trug sie nur einen winzigen, durchsichtigen String.
Jonas stand auf, trat hinter sie und legte die Hände auf ihre Hüften. Sein schon harter Schwanz drückte gegen ihren Po.
„Nina wird das sehen“, murmelte er und küsste ihren Nacken. „Und ich will sehen, wie sie dich anschaut, während du das trägst.“
Anna lehnte sich gegen ihn und schob eine Hand nach hinten, direkt in seine Boxershorts. Sie umfasste seinen Schwanz und wichste ihn langsam.
„Und ich will sehen, wie du sie anschaust“, flüsterte sie. „Besonders wenn sie uns endlich sagt, was sie ausprobieren will.“
Jonas stöhnte leise und schob den String zur Seite. Seine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen. Anna war bereits feucht.
„Du bist jetzt schon tropfnass“, stellte er fest.
„Weil ich den ganzen Tag daran denke“, keuchte sie. „An den Club. An sie. An dich. An dieses verdammte Geheimnis.“
Jonas drehte sie herum, hob sie auf die Kommode und schob ihren String ganz zur Seite. Mit einem einzigen Stoß war er in ihr. Anna krallte sich an seinen Schultern fest und stöhnte auf.
Sie fickten hart und direkt, mitten im Anziehen. Das Kleid war noch an, nur hochgeschoben. Jonas stieß tief und fest, eine Hand an ihrem Hals, die andere an ihrer Hüfte. Anna kam schnell – zu aufgeladen, zu voller Vorfreude. Jonas folgte kurz darauf und spritzte tief in sie hinein.
Als er sich zurückzog, lief ein dünner Faden Sperma an ihrem Oberschenkel herunter. Anna lächelte schmutzig, wischte ihn mit dem Finger auf und steckte ihn sich in den Mund.
„Damit ich den Geschmack noch habe, wenn wir sie abholen“, sagte sie leise.
Jonas küsste sie hart. „Du machst mich fertig.“

Eine Stunde später – Nina kommt vorbei
Nina klingelte pünktlich. Sie trug ein schwarzes, eng anliegendes Kleid, das ihre Figur betont, und hohe Schuhe. Ihre Haare waren offen und leicht gewellt. Als Anna die Tür öffnete, sahen sich die beiden Frauen einen Moment lang nur an.
Dann zog Anna sie in eine lange, innige Umarmung und küsste sie – langsam, aber mit klarer Absicht. Nina erwiderte den Kuss und stöhnte leise, als Annas Hände über ihren Po glitten.
Jonas trat dazu. Nina lächelte ihn etwas schüchtern, aber klar an. Er küsste sie auf die Wange, dann, als sie den Kopf drehte, auch auf den Mund. Der Kuss war kürzer, aber intensiv.
„Du siehst unglaublich aus“, sagte Anna und musterte sie offen.
Nina errötete leicht. „Ihr auch. Besonders du.“ Ihr Blick wanderte absichtlich über Annas rotes Kleid.
Sie setzten sich noch einmal kurz ins Wohnzimmer. Ein Glas Sekt. Die Spannung war greifbar.
Anna stellte das Glas ab und sah Nina direkt an. „Bevor wir gehen… willst du uns deinen Wunsch schon sagen? Oder soll er noch ein Geheimnis bleiben?“
Nina biss sich auf die Unterlippe. Man sah ihr an, dass sie hin- und hergerissen war. Schließlich schüttelte sie den Kopf.
„Noch nicht. Ich… ich will es euch sagen, wenn wir dort sind. Wenn die Atmosphäre passt. Wenn ich merke, dass ich es wirklich will.“
Anna streichelte ihre Hand. „Dann warten wir. Aber du weißt: Wir sind offen. Für sehr vieles.“
Nina nickte und lächelte nervös. „Das macht es nicht einfacher. Es macht es… heißer.“
Jonas beobachtete die beiden Frauen und spürte, wie sich sein Schwanz erneut spannte. Die Luft zwischen ihnen war elektrisch.
Bevor sie aufbrachen, zog Anna Nina noch einmal an sich und küsste sie tiefer. Eine Hand glitt unter Ninas Kleid und strich über den nackten Po. Nina trug keinen Slip.
„Gute Entscheidung“, flüsterte Anna gegen ihren Mund.
Nina lachte leise und atemlos. „Ich dachte mir, es ist praktischer.“
Jonas trat hinter Nina, drückte sich leicht an sie und küsste ihren Hals. Für einen Moment standen die drei so eng beieinander – atmend, erregt, voller Vorfreude.
Dann lösten sie sich.
„Bereit?“, fragte Jonas.
Nina atmete einmal tief durch und nickte. „Ja. Ich bin bereit.“
Anna nahm ihre Hand. Jonas die andere.
Zusammen verließen sie die Wohnung.
Der Club wartete.

Das Geheimnis auch.

Und die Nacht hatte gerade erst begonnen.

❤️Bedankt haben sich:
eduard60 , Tom-Fred , NiceOS67 , Arinja , LordLecktsogern
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