Nachhilfe bei Frau Keller Teil 123
Später in der Nacht – Saunabereich des Clubs
Nach dem intensiven Spiel im Play-Bereich wollten die drei etwas herunterkommen. Der Saunabereich lag etwas abseits, ruhiger, mit gedämpftem Licht und dem typischen Geruch von heißem Holz und Aufguss.
Sie zogen sich aus und gingen nackt hinein. Die Hitze schlug ihnen sofort entgegen. In der großen finnischen Sauna saß bereits ein Mann.
Er war dunkelhäutig, groß, athletisch gebaut, mit breiten Schultern und einem ruhigen, selbstbewussten Blick. Als sie eintraten, musterte er sie kurz, ohne aufdringlich zu wirken. Dann ließ er den Blick wieder sinken.
Was man jedoch nicht übersehen konnte: Zwischen seinen Beinen lag ein sehr dicker, langer Schwanz. Selbst im nur halb erigierten Zustand war er beeindruckend – dunkel, schwer, mit einer kräftigen Eichel. Die Hitze und die nackten Körper schienen ihn bereits leicht zu erregen; er wurde sichtbar fester, während sie sich setzten.
Anna und Nina setzten sich auf die mittlere Bank, Jonas etwas seitlich. Die Luft war dick und heiß. Schweiß bildete sich sofort auf der Haut.
Der Mann hob den Blick erneut. Seine Augen glitten langsam über Annas Brüste, dann über Ninas Körper, dann zu Jonas. Es war kein frecher Blick – eher abwartend, prüfend. Anna erwiderte ihn. Nina ebenfalls, etwas länger.
Die Stille wurde geladen.
Anna streichelte absichtlich Ninas nackten Oberschenkel. Nina atmete tiefer. Jonas beobachtete beides: die beiden Frauen und den Mann, dessen Schwanz inzwischen deutlich härter und schwerer zwischen seinen Beinen lag. Die Adern zeichneten sich ab. Er war wirklich groß.
Nina flüsterte Anna kaum hörbar zu: „Siehst du das…?“
Anna nickte kaum merklich. „Ja.“
Der Mann lehnte sich etwas zurück und spreizte die Beine ein Stück weiter, ohne etwas zu sagen. Sein Schwanz schlug leicht gegen seinen Bauch, dick und schwer. Ein klarer Tropfen glänzte bereits an der Spitze.
Anna spürte, wie es in ihr zog. Sie drehte den Kopf zu Nina und küsste sie – langsam, aber mit klarer Absicht. Nina erwiderte den Kuss sofort. Ihre Hände glitten über schweißglänzende Haut. Aus dem Augenwinkel sahen beide, wie der Mann seinen Schwanz jetzt langsam mit einer Hand umfasste und ihn einmal von unten bis oben streifte.
Jonas’ Atem wurde schwerer. Sein eigener Schwanz war bereits wieder hart.
Anna löste sich von Ninas Lippen und sah den Mann direkt an. Dann stand sie auf und ging die zwei Schritte zu ihm. Sie setzte sich nicht sofort, sondern blieb vor ihm stehen. Schweiß tropfte zwischen ihre Brüste.
„Darf ich?“, fragte sie ruhig.
Der Mann nickte. Seine Stimme war tief, als er antwortete: „Yes.“
Anna kniete sich zwischen seine Beine. Ihre Finger umschlossen den dicken Schaft – sie konnte ihn kaum ganz greifen. Er war heiß und pulsierte leicht. Sie leckte einmal über die Eichel, kostete den Tropfen, und nahm dann so viel wie möglich von ihm in den Mund. Es war eine Herausforderung. Ihre Lippen spannten sich um die Dicke.
Nina beobachtete das mit offenen Lippen. Dann rutschte auch sie näher. Sie küsste Annas Schulter, dann ihren Hals, und griff ebenfalls nach dem schweren Schwanz. Zu zweit wichstten und leckten sie ihn. Ihre Zungen trafen sich manchmal an der Eichel, während der Mann tief und kontrolliert atmete und den Kopf leicht zurücklegte.
Jonas saß immer noch auf seiner Bank. Eine Hand umschloss seinen eigenen Schwanz. Er wichste sich langsam und beobachtete, wie die beiden Frauen den fremden, dicken Schwanz verwöhnten. Es erregte ihn enorm.
Der Mann legte irgendwann eine große Hand in Annas Haar und eine in Ninas. Nicht grob, aber bestimmt. Anna verstand. Sie setzte sich rittlings auf seinen Schoß, den Rücken zu ihm, und ließ sich von Nina helfen, den dicken Schwanz an ihren Eingang zu führen. Als sie sich langsam darauf herabsenkte, entwich ihr ein langes, zittriges Stöhnen. Die Dehnung war intensiv. Sie brauchte mehrere langsame Bewegungen, bis er einigermaßen in ihr war.
„Fuck… er ist so dick…“, keuchte sie.
Nina kniete vor ihr und leckte Annas Klit, während Anna sich vorsichtig auf dem fremden Schwanz bewegte. Der Mann hielt ihre Hüften und stieß von unten sanft entgegen. Die nassen Geräusche waren in der stillen Sauna deutlich zu hören.
Jonas wichste sich fester. Seine Augen wanderten von Annas gestrecktem Körper zu Ninas Mund an ihrer Klit und zu dem dicken Schwanz, der in Anna verschwand.
Nach einer Weile wechselten sie. Nina setzte sich auf den Mann. Auch sie brauchte Zeit, um ihn aufzunehmen. Als er tiefer in sie glitt, vergrub sie das Gesicht an Annas Schulter und stöhnte gedämpft. Anna küsste sie, streichelte ihre Brüste und rieb ihre Klit, während der Mann Nina langsam und tief von unten fickte.
Die Hitze der Sauna, der Schweiß, die nassen Körper und der Anblick des dicken, glänzenden Schwanzes, der immer wieder in Nina verschwand, machten die Szene extrem intensiv.
Jonas stand irgendwann auf und trat näher. Er fasste Anna von hinten an die Brüste und küsste ihren Nacken, während er zusah, wie der Mann seine Freundin und Nina nacheinander nahm. Sein Schwanz drückte hart gegen Annas Po.
„Du findest das geil, oder?“, flüsterte Anna atemlos.
„Sehr“, knurrte Jonas. „Ich will zusehen, wie er euch beide fickt.“
Der Mann wechselte erneut. Diesmal legte er Anna auf die untere Bank, spreizte ihre Beine und schob den dicken Schwanz wieder in sie. Die Stöße wurden fester. Anna stöhnte laut in der Sauna. Nina setzte sich über Annas Gesicht und ließ sich von ihr lecken, während der Mann Anna weiter fickte.
Jonas setzte sich daneben, seinen Schwanz in der Hand, und wichste sich im Takt der Stöße. Seine Augen waren dunkel vor Erregung.
Anna kam zuerst – heftig, mit zitternden Beinen, während der dicke Schwanz sie dehnte und Nina auf ihrem Mund saß. Nina folgte kurz darauf, als Anna ihre Klit saugte. Der Mann zog sich zurück, bevor er kam, und wichste seinen glänzenden, extrem harten Schwanz ein paar Mal. Mit einem tiefen Laut spritzte er über Annas Bauch und Brüste. Dicke, schwere Stränge.
Jonas kam kurz darauf selbst, als er den Anblick von Annas mit Sperma bedecktem Körper und Ninas gerötetem, erfülltem Gesicht sah.
Eine Weile herrschte nur schweres Atmen und das leise Prasseln von Wassertropfen auf den heißen Steinen.
Der Mann lehnte sich zurück, noch immer beeindruckend auch im erschlaffenden Zustand. Er nickte den dreien kurz zu – respektvoll, ohne weitere Worte – und verließ irgendwann die Sauna.
Anna, Nina und Jonas blieben noch einige Minuten sitzen. Schweiß und Sperma glänzten auf der Haut. Nina lehnte den Kopf an Annas Schulter. Jonas streichelte beiden über die nassen Oberschenkel.
„Das war… heftig“, flüsterte Nina.
Anna lachte heiser. „Ja. Sehr.“
Jonas küsste Annas Schläfe und dann Ninas Hand. „Und unglaublich heiß.“
Die Sauna knisterte leise.
Draußen pulsierte der Club weiter.
Aber in diesem Moment brauchten die drei nur sich selbst und die Nachwirkung dessen, was gerade geschehen war.