Doppelte Gier
Der Geruch von abgestandenem Kaffee und dem kalten Rauch meiner letzten Zigarette klebte noch an meiner Kleidung, als ich die Tür zum Schlafzimmer aufstieß. Ich war nicht allein. Mein Kumpel, Marcel, folgte mir dicht auf den Fersen, seine schweren Arbeitsschuhe knarrten leise auf dem Dielenboden des Flurs. Ich hatte ihm nur gesagt, ich müsse noch schnell was zu Hause erledigen, ein kleines Vergnügen, das sich nicht warten ließ. Marcel hatte nur genickt und ein verständnisvolles, lüsternes Grinsen geworfen.
Im Schlafzimmer war es nur spärlich erleuchtet. Eine einzelne Lampe auf dem Nachttisch tauchte den Raum in warme, weiche Schatten, die die Konturen der Kommode und das schwere Fußende des Bettes verschwimmen ließen. Und da lag sie. Auf dem Rücken, mitten auf dem Bett, die Beine weit geöffnet, als warte sie bereits auf mich. Ihr langes, blondes Haar bildete einen goldenen Heiligenschein auf dem dunklen Kissen, und ihre großen Brüste hoben und senkten sich mit jedem tiefen Atemzug. Zwischen ihren Schenkeln glänzte ihre glatt rasierte Spalte, nur ein schmaler, gezielter Strich Haar zeugte von ihrer natürlichen Farbe. Sie war in sich versunken, die Augen geschlossen, eine Hand ruhte auf ihrer Bauchdecke und zeichnete langsame, unsichtbare Kreise.
Sie hörte die Tür nicht aufgehen, aber sie spürte die Veränderung in der Luft, die plötzliche Präsenz von zwei Männern. Ihre Augen rissen auf, und ihr Blick traf zuerst meinen. Ein kurzes Aufblitzen von Erkennung, dann, als ihr Blick über meine Schulter glitt und auf Marcel im Türrahmen fiel, erstarrte sie. Ihr Mund öffnete sich zu einem kleinen, keuchenden Laut, ein Schock, der ihren Körper durchfuhr und ihre Schultern steif werden ließ. Sie zuckte instinktiv zusammen, als wollte sie die Beine schließen, aber es war zu spät. Der Anblick war bereits gesehen worden.
Ein breites, triumphierendes Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus. Ich machte ein paar langsame, bedächtige Schritte auf das Bett zu, meine Augen verließen ihre nicht einen Moment. Ich genoss diesen Moment der Überraschung, des kleinen Risses in ihrer kontrollierten Fassade. Marcel stand noch immer im Türrahmen, regungslos, sein Blick starr auf ihre entblößte, feuchte Muschi geheftet, als hätte er den Rest der Welt ausgeblendet. Sein Atem ging flach und schnell.
Ich blieb neben dem Bett stehen, meine Hand wanderte zu meiner Jeanshose. Mit einer geübten Bewegung öffnete ich den Knopf und zog den Reißverschluss hinunter. Mein Schwanz sprang hervor, bereits hart und pochend, die Eichel dunkel und prall. Ich fasste ihn an die Brüste und streckte ihn ihr entgegen, eine stumme, unmissverständliche Aufforderung. Ihre Augen wanderten von meinem grinsenden Gesicht zu meinem erigierten Glied, dann zurück zu Marcel, der immer noch wie erstarrt im Türrahmen stand und nun anfing, sich durch die Hose zu massieren. Die Situation war absurd, elektrisierend und absolut pervers. Sie wusste, dass sie protestieren, schreien, sich wehren sollte. Stattdessen spürte sie, wie eine Welle der Erregung ihre Schockstarre durchbrach.
Sie setzte sich langsam auf, die Decke rutschte von ihr herab und enthüllte ihre üppige, kurvige Gestalt vollständig. Ihr Blick war immer noch auf mich gerichtet, als sie sich zu mir herüberbeugte. Ihre vollen, roten Lippen öffneten sich, und ihre Zunge huschte heraus, um sie feucht zu machen. Dann nahm sie meinen harten Schwanz in den Mund. Ein tiefes, zufriedenes Stöhnen entkam mir, als ihre heiße, feuchte Mundhöhle mich umschloss. Ihre Lippen schlossen sich fest um meine Eichel, während ihre Zunge in kreisenden Bewegungen darüber tanzte. Sie begann, mich rhythmisch zu blasen, ihr Kopf bewegte sich auf und ab, ihre blonden Haare kitzelten meine Oberschenkel.
Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Marcel den Türrahmen verließ. Er schloss die Tür leise und kam langsam auf das Bett zu, während er seinen eigenen Schwanz herausholte und mit festen, schnellen Stößen wichste. Sein Blick war auf ihr Hinterteil gerichtet, das sich nun in der Luft aufrichtete, während sie sich über mich beugte, um mich zu befriedigen. Marcel kniete sich hinter sie auf das Bett. Seine freie Hand glitt über die sanfte Kurve ihres Gesäßes, seine Finger gruben sich kurz in das weiche Fleisch.
Ich fühlte, wie sie zuckte, als Marcels Finger ihre nasse Spalte berührten. Er drückte sie auseinander, und ohne weitere Vorwarnung stieß Marcel seinen harten Schwanz in ihre enge Muschi. Ein lautes, ersticktes Stöhnen entwich ihr, mein Schwanz vibrierte in ihrem Mund durch die Kraft des Stoßes. Marcel begann, sie hart zu ficken, seine Hände griffen ihre Hüfte und zogen sie bei jedem Stoß kräftig auf sich zurück. Ihr ganzer Körper wurde zur Spielwiese, hin- und hergerissen zwischen dem Schwanz in ihrem Mund und dem, der ihre Muschi füllte. Ihre Schreie und Stöhnen wurden zu einem rhythmischen, verzweifelten Klang, der das Schlafzimmer erfüllte. Das kleine Fickstück wurde genau so benutzt, wie sie es verdiente.
Die Intensität steigerte sich. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, und Marcel, ohne zu zögern, zog seinen aus ihrer triefenden Fotze. Sie wurde auf dem Bett umgedreht, bis sie auf allen vieren vor mir kniete, ihr Gesicht mir zugewandt, ihr Arsch in der Luft und Marcel hinter ihr. Marcel drückte seine nasse, glänzende Eichel gegen ihren engen, kleinen Arsch. Mit einem langsamen, aber unnachgiebigen Druck schob er sich hinein. Ihr Körper spannte sich an, ein kurzer Schrei der Schmerz- und Lustmischung entfuhr ihr. Er gab ihr keine Zeit, sich anzupassen. Er stieß seinen Schwanz tief in ihren Po, während ich mich vor ihr kniete und ihr meinen wieder hart gewordenen Schwanz in den Mund schob.
Doppelt penetriert, gefüllt in beiden Löchern, verlor sie die Kontrolle. Ihre Schreie wurden zu einem ununterbrochenen, gellenden Jaulen, während Marcel und ich sie in einem brutalen, synchronen Rhythmus nahmen. Einer füllte ihre enge Muschi, der andere ihren Po, ihre Körper wurden zu einer einzigen, pulsierenden Maschine der Lust. Marcel zog seinen Schwanz mit einem lauten, feuchten Geräusch aus ihrem gedehnten Arschloch. Er wichste sich ein paar Mal, dann explodierte er. Heiße, dicke Wichse spritzte über ihr Gesicht, ihre Wangen, ihre Lippen, ihre geschlossenen Augen. Sie keuchte, ihr Gesicht war eine verschmierte, glänzende Maske aus Samen.
In diesem Moment ritt sie mich, ihre Brüste schaukelten vor meinem Gesicht, während sie sich auf und ab bewegte. Ihr Blick war verloren, ihr Atem kam in stoßweisen Keuchen. Ich stieß sie plötzlich und kräftig von mir weg. Sie fiel zur Seite, ihr Körper zitterte. Ich rollte sie auf den Bauch, zog sie an den Hüften hoch, bis ihr Arsch wieder in der Luft war. Ihr Loch war rot und aufgefahren, schön gedehnt von dem eben brutalen Fick. Die Wichse tropfte ihr noch vom Gesicht, als ich mich hinter sie kniete und meinen eigenen, steinharten Schwanz in ihren geöffneten Arsch schob. Ich stieß hart und tief zu, ohne Gnade. Ihr Körper wurde unter mir durchgeschüttelt. Mit einem letzten, gewaltigen Stoß kam ich, und ich spritzte ihr tief in den Arsch, füllte sie mit meiner heißen Ladung, während ihr der Saft eines anderen Mannes vom Gesicht lief.
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