Nachhilfe bei Frau Keller Teil 134
Der Dampfraum....
Sie wurden in einen angrenzenden, deutlich dunkleren Raum geführt. Sofort schlug ihnen dicke, feuchte Hitze entgegen. Der Dampf war so dicht, dass man kaum zwei Meter weit sehen konnte. Die Umrisse der Körper verschwammen. Nur Silhouetten, Hautglanz und das Geräusch von Atem und Tropfen.
Die Männer führten sie zu einer breiten, gepolsterten Bank in der Mitte. Die Handtücher fielen ganz. In dem dichten Nebel war Nacktheit plötzlich etwas anderes – weniger entblößend, dafür intensiver.
Marcus stellte sich hinter Anna, Daniel hinter Nina. Die Hände kamen zurück, diesmal ohne den Vorwand der rein medizinischen Massage. Das Öl auf ihrer Haut vermischte sich mit dem kondensierenden Dampf. Die Berührungen wurden langsamer, kreisender, absichtlicher.
Marcus’ Hände glitten über Annas Brüste, nicht mehr zufällig, sondern bewusst. Er wog sie, strich mit den Daumen über die schon harten Nippel. Anna atmete scharf aus, sagte aber nichts. Neben ihr stöhnte Nina leise auf, als Daniels Hände dasselbe bei ihr taten.
Im dichten Dampf sah man nur Fragmente: Die dunkle Hand auf heller Haut. Den Umriss eines breiten Rückens. Die Bewegung einer Hüfte. Das Glänzen von Öl und Feuchtigkeit.
Marcus beugte sich vor, seine Brust berührte Annas Rücken. Sie spürte deutlich die Härte in seiner Hose, als er sich gegen sie drückte. Groß. Dick. Bereits stark erregt. Anna schloss die Augen und lehnte sich absichtlich fester zurück.
„You both very beautiful“, murmelte er nah an ihrem Ohr. Sein Akzent war stärker in der Hitze.
Anna drehte den Kopf leicht. Im Dampf sah sie nur den Umriss seines Gesichts. „Then don’t stop.“
Das war der Punkt, an dem die letzte professionelle Grenze fiel.
Marcus’ Hand glitt zwischen ihre Beine. Er fand sie bereits tropfnass. Zwei Finger schoben sich in sie hinein, während sein Daumen über ihre Klit kreiste. Anna stöhnte offen und spreizte die Beine weiter. Neben ihr hörte sie Nina lauter werden – Daniels Hand arbeitete offensichtlich genauso gezielt.
Die beiden Männer wechselten sich irgendwann. Marcus trat zu Nina, Daniel zu Anna. Neue Hände, neue Art zu berühren. Daniel war direkter, fast fordernder. Seine Finger in Anna waren tiefer, schneller. Sie hörte sich selbst stöhnen, ohne sich zurückzuhalten.
Im dichten Dampf war alles auf Wärme, Geräusche und Berührung reduziert. Man sah kaum noch, wem welche Hand gehörte. Nur dass es große, dunkle Hände waren, die sie öffneten, dehnten und immer weiter trieben.
Irgendwann kniete Marcus vor Anna. Sie spürte seinen Atem an ihrem Bauch, dann seine Zunge. Er leckte sie langsam und gründlich, während Daniel hinter Nina stand und sie mit den Fingern fickte. Die Geräusche waren feucht und deutlich – Stöhnen, das nasse Geräusch von Fingern und Zungen, das schwere Atmen der Männer.
Anna kam zuerst. Heftig, mit zitternden Beinen, eine Hand in Marcus’ kurzen Haaren vergraben. Kurz darauf hörte sie Nina mit einem langen, gebrochenen Laut kommen.
Die Männer ließen ihnen einen Moment. Im Dampf sah man nur noch verschwommene Umrisse und das Glänzen von Haut. Dann spürte Anna, wie Marcus ihre Hand nahm und sie nach unten führte – direkt an seinen Schwanz. Auch durch die Hose war er extrem dick und hart. Nina wurde gleichzeitig an Daniels Hose geführt. Ein leises, fast synchrones Aufatmen beider Frauen war zu hören.
Noch passierte nichts weiter. Noch nicht.
Aber die Spannung war jetzt so dicht wie der Dampf selbst.
Marcus strich Anna mit dem Daumen über die Unterlippe und sagte nur: „We have more time… if you want.“
Anna sah durch den Nebel zu Nina. Auch wenn sie ihr Gesicht kaum erkennen konnte, wusste sie, dass Nina dasselbe dachte wie sie.
Der Nachmittag war längst keine gewöhnliche Massage mehr.
Und er war noch nicht zu Ende.