Zu früh zu Hause
Wow, was für Tage das wieder waren. Viel Essen und Trinken mit der Familie und danach zu Freunden nach Wien um dort Silvester zu feiern. Dummerweise musste ich einen Tag früher zurückfliegen, da der eigentliche Flug für morgen storniert wurde.
„Naja, dann habe ich in der WG wenigstens noch einen Tag Ruhe, bevor alle wieder eintreffen“, dachte ich mir und trete ein. Wie erwartet liegt alles ruhig vor mir und da eh niemand da ist, brauche ich auch keine übliche Begrüßung in den Raum zu werfen.
Erst einmal nett duschen gehen. Das mache ich dann auch, heiß und lang. Dabei rasiere ich mich sorgfältig im Schambereich und trockne mich anschließend ab. Da niemand da ist, kann ich auch einfach nackt herumlaufen…..stört ja nicht und fühlt sich gut an.
Während ich mich so umsehe, sehe ich einen Lichtschimmer unter deiner Tür hindurch scheinen. „Wieder das Licht vor der Abreise angelassen L“….und öffne beiläufig die Tür und höre schweren Atem. Ich halte inne, horche genauer hin und blicke langsam in deinen Raum.
Du liegst nackt auf deinem Bett, deine helle Haut strahlt mir quasi entgegen. Du hast einen beneidenswert heißen Körper und ich darf dir gerade bei etwas zusehen, was meinen Ständer direkt in die Höhe schnalzen lässt. Du liegst dort mit deinen Kopfhörern auf den Ohren und schaust in deinen Laptop….augenscheinlich einen Porno. Dabei arbeitet deine Hand heftig zwischen deinen Beinen und du Stöhnst dabei laut, atmest schnell. Deine perfekten Brüste anzusehen bringt mich dazu dir hier und jetzt auf deine Busen spritzen zu wollen. Ich sehe dir zu, wie du dich befriedigst und überlege, wie ich diese Situation für mich nutzen könnte. Ich bin dabei aber sehr unkreativ und fange meinerseits an dich zu beobachten und beginne zu masturbieren………..
Während ich dich so beobachte und mein steifes Glied mit einer Hand bearbeite, bemerke ich, wie dein Blick etwas zur Seite gleitet und du kurz innehältst. Ich sehe in die Richtung in die Du siehst und schaue dir durch deinen Spiegel in die Augen. Mit wird ganz heiß, weil ich nackt in deiner Tür stehe und meinen Schwanz in der Hand habe. Du schaust mir fest durch den Spiegel in die Augen und beginnst mit deinen Fingern weiter zwischen deinen Beinen zu masturbieren. Schaust mir dabei aber fest in meine Augen und formst mit der anderen Hand einen Finger, der mich zu dir lockt. Ich zögere, öffne dann aber langsam die Tür weiter.
Nun schaust du mich nicht mehr durch den Spiegel, sondern direkt an. Dein Blick gleitet meinen Körper herunter und schaut auf meine Hüfte, während du deine Beine anstellst, deinen Oberkörper aufrichtest und zwei deiner Finger zwischen deinen Beinen in dich gleiten lässt.
Wie der deutest du mir näher zu kommen. Noch näher! Ich stehe nun direkt vor dir. Du deutest mir mit dem Kopf zu dir herunter zu kommen und deutest mir einen Kuss an.
Mit wird schwindelig bei dem Anblick und ich beuge mich zu dir herunter. Du packt meine Haare, ziehst mich herunter und legst deinen Oberkörper dabei wieder flach auf das Bett. Mein Gesicht legst du mit den Lippen kurz über deinem heißen Bauchnabel ab. Ich kann nicht anders und muss dich dort küssen. Deine Haut schmeckt wunderbar und ist sehr warm. Deine Bauchdecke zuckt bei meiner Berührung. Du stöhnst unter der Berührung auf. Meine Zunge umkreist deinen Bauchnabel und ich küsse ihn dabei. Nun gleiten meine Küsse etwas weiter deinen Körper hinunter und hören erst kurz über deinen Schamlippen auf.
Ich verharre und warte auf ein Zeichen, ob ich weitermachen darf, da ich immer noch nicht glauben kann, in welcher Situation ich mich gerade befinde.
Du greifst mit einer Hand deine Brust und knetest sie fest. Mit der anderen Hand greifst du wieder in meine Haare und zeihst meinen Kopf zwischen deine warmen Beine, die du weit spreizt. Du bist bereits so derart nass, dass ich deine Geilheit schmecken kann. Ich lecke deinen Saft von deinem Kitzler und umkreist ihn mit meiner Zungenspitze. Küsse ihn und sauge an Ihm. Du bist schon so geschwollen vor Lust, dass ich gefühlt noch härter und geiler werde. Wie ein verrückter fange ich an dich zu lecken, während du meinen Kopf fester auf deine Muschi drückst. Meine Zunge gleitet in dich und streichelt dich von innen. Leckt dich aus. Deine Finger zwirbeln deine harten Nippel und du stöhnst laut. Es ist niemand außer uns im Haus. Also lässt du deine ganze Lust raus. Dein Stöhnen bringt mich noch weiter in Fahrt und zudem leitet deine freie Hand eine der meinen unter deinen Hintern. Ich packe deine Pobacke und beginne sie zu kneten, ziehe damit deine Schamlippen weiter auseinander und meine Zunge versteht es dies auszunutzen im dich noch geiler zu machen.
Deine Hand aber greift mich wieder und schiebt mich zwischen deine Backen. Ich fasse es nicht und massiere dein Poloch mit meinem Mittelfinger. Ich übe leichten Druck dagegen aus, so dass du dein Becken noch mehr gegen mein Gesicht drückst und meinen Kopf dabei in der gleichen Stellung hältst. Ich bekomme kaum noch Luft und lecke dich weiter. Immer wilder wird dein Stöhnen und du schreist leise vor Lust. Eigentlich aus Versehen dringt mein Finger leicht in deinen Po ein und du zuckst dabei vor Erregung. Drückst dich gegen ihn, so dass ich tiefer in dich gleite.
Ich nutze die Chance und lasse meinen Daumen zeitgleich in deine nasse Fotze gleiten, so dass beide Löcher eng gefüllt sind, während meine Zunge deinen Kitzler weiter verwöhnt. Das treibt dich in den Wahnsinn und du schreist laut auf als dich der Orgasmus durchzuckt. Ich spüre deine Verkrampfungen um meine Finger und du drückst mein Gesicht noch ein wenig fester zwischen deine Beine.
Du lässt keine Lockerung aufkommen und ziehst mich an meinen Haaren zu dir hoch. Meine Hüfte liegt nun über deiner und du schreist mich fast an: „Fick mich! Jetzt! Und zwar richtig!!“.
Ich lasse meine Hüfte herunter und dringe direkt und tief in Dich ein. Mein Schwanz erfüllt Dich vollständig und du beginnst vor Lust zu schreien. Schließt deine Beine hinter meinem Becken und gibst so das schnelle Tempo vor. Zudem greifst du meine Hüfte und ziehst mich immer wieder schnell und hart an dich. Wir klatschen aneinander. Mein Schwanz ist so hart, dass du jeden Zentimeter in dir spüren kannst und du nutzt deine vollständige Kontrolle über mich voll aus. Ich greife deine Busen, während ich meine Hüfte immer wieder vor und zurückschiebe. Du bist so eng. Deine Busen greife ich fest und genieße das Gefühl der warmen und weichen Haut, die so im Gegensatz zu deinen steifen Brustwarzen steht. Ich spüre deine Geilheit und ficke dich noch härter.
Du zuckst plötzlich und deine Muschi wird gefühlt noch enger um meinen Schwanz, so dass ich auch nicht mehr an mich halten kann. Ich ziehe mich aus dir, sehe deinen nackten Körper vor mir liegen, nass, schwitzig, heiß, geil. Deine Brüste so fest in meinen Händen. Spritze dich mit meinem Saft voll. Es spritzt über deinen Bauch bis hoch über deine Titten bis zu deinem Hals. Ich muss dabei schreien und spüre deine Hände an meiner Hüfte, die mich animieren, noch mehr zu geben. Ich höre nicht auf und kann mich kaum noch kontrollieren.
Du wartest, bis wir wieder denken können und drehst mich auf den Rücken. Nimmst meinen Schwanz in deinen Mund und saugst das letzte aus mir heraus. Ich weiß gar nicht, wie ich mich fühle, so geil bin ich. Ich zittere immer noch. „Warte hier und bleib so liegen! Ich möchte mich nur kurz abduschen“, sagst du und verschwindest aus dem Zimmer. „Ich werde mich hüten, mich auch nur zu bewegen“, denke ich mir und warte auf Dich.
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