Der schlafende Spalt
Es war kurz nach drei, als ich aufwachte, die Blase drückte, und ich schob die Decke zurück, ohne richtig wach zu werden. Der Weg zum Bad war ein halbes Tappen im Dunkeln, die Fliesen kalt unter meinen nackten Füßen, das Wasser beim Pinkeln laut in der Stille. Ich spülte nicht, um sie nicht zu wecken, wusch mir nur flüchtig die Hände und ging zurück ins Schlafzimmer. Die Tür stand einen Spalt offen, das Mondlicht fiel quer über das Bett, und da blieb ich stehen.
Meine Frau lag auf der Seite, von mir weggedreht, die Decke bis zur Hüfte getreten. Sie schlief nackt, wie so oft im Sommer, und in dem fahlen Licht sah ich alles: die Rundung ihres Hinterns, die leicht gespreizten Schenkel, und dazwischen, frei liegend, ihre Fotze und der dunkle Punkt ihres Anus. Der Atem ging ihr ruhig, tief, die Brust hob und senkte sich langsam. Ich stand da, den Schwanz schon halb steif vom Druck der Blase und jetzt von etwas anderem, und wusste, ich sollte zurück ins Bett kriechen und weiterschlafen. Ich wusste es genau.
Aber ich kniete mich stattdessen neben sie auf die Matratze, so vorsichtig, dass nichts knarrte, und beugte mich über ihre Hüfte. Mein Zeigefinger glitt zuerst nur über die Innenseite ihres Schenkels, dann zwischen ihre Schamlippen. Sie war warm und feucht, nicht vom Schlaf, sondern von dieser ständigen Bereitschaft, die sie im Schlaf immer hat. Ich rieb langsam auf und ab, spürte, wie ihre Spalte unter meinem Finger glitschig wurde, und sie regte sich nicht. Nur ein winziges Seufzen, kaum hörbar.
Ich zog die Finger zurück und leckte sie ab. Ihr Geschmack füllte meinen Mund, salzig und schwer, und mein Schwanz zuckte. Dann schob ich zwei Finger wieder hinein, tiefer diesmal, und begann, sie zu fingern, während meine andere Hand in meine Boxershorts fuhr und den Schwanz umfasste. Ich wichste langsam, den Blick fest auf ihre Löcher gerichtet, auf die glänzende Spalte, in der meine Finger verschwanden, auf den engen Ring darüber. So ging es Minuten. Mein Atem wurde lauter, ihr Atem blieb gleichmäßig, nur ihre Hüfte schob sich irgendwann ein kleines Stück zurück, als wollte sie mehr.
Ich merkte, wie es in meinen Eiern zog, wie der Druck in der Eichel wuchs, und ich ließ meinen Schwanz los. Nicht jetzt. Ich wollte mehr. Ich zog die Finger aus ihrer Fotze, sie glänzten von ihrem Saft, und legte sie an ihren Anus. Erst rieb ich nur außen herum, in kleinen Kreisen, bis der Muskel weich wurde und nachgab. Dann drückte ich den Mittelfinger hinein, langsam, Millimeter für Millimeter, und sie stöhnte im Schlaf, ein tiefes, brummiges Geräusch, das mir durch den ganzen Körper fuhr. Ich holte neuen Saft aus ihrer Möse und schob den zweiten Finger nach. Ihr Arschloch dehnte sich um mich, eng und heiß, und ich arbeitete sie auf, bis auch der dritte Finger hineinpasste. Drei Finger tief in ihrem Darm, und sie schlief immer noch, oder tat zumindest so.
Da dachte ich: Jetzt ist das Loch gedehnt genug. Jetzt kann ich da reinspritzen.
Ich zog die Finger heraus, griff wieder nach meinem Schwanz und wichste schneller, während die andere Hand zwischen ihre Beine zurückfand und ihre Fotze fingerte, zwei Finger tief, der Daumen auf ihrem Kitzler. Ihr Körper zuckte, ihre Hüfte rollte gegen meine Hand, und ich wusste, dass sie wach war, auch wenn sie die Augen nicht öffnete. Das machte es nur geiler. Ich hielt durch, bis ich fühlte, dass es nicht mehr zu stoppen war, bis der Druck in meinem Schwanz unerträglich wurde, und dann zog ich die Hand aus ihrer Möse, packte meinen Schwanz und hielt die Eichel direkt vor ihren gedehnten Anus.
Der erste Schuss traf den Rand, der zweite ging hinein, und dann presste ich die Eichel gegen das Loch und spritzte ab, tief in ihren Darm, während mein ganzer Körper sich zusammenzog. Es lief heiß aus mir heraus, Schwall um Schwall, und ich stöhnte auf, konnte nicht anders. Ihre Hand griff nach hinten, legte sich auf meine, hielt mich fest, während ich zuckte und leer wurde. Als ich fertig war, blieb ich einen Moment so, die Eichel noch am Eingang, und sah zu, wie das Sperma langsam wieder herauslief, über ihren Damm, auf das Laken.
Ich ließ mich zurücksinken, atemlos, den Schwanz noch feucht, und zog die Decke über uns beide. Sie sagte nichts. Ich hörte nur ihren Atem, der jetzt schneller ging, und spürte ihre Hand, die meine kurz drückte, bevor sie sich wieder von mir wegdrehte. Ich schloss die Augen und schlief ein, mitten in dem Geruch von ihrem Saft und meinem Sperma.
Am Morgen wachte ich auf, weil sie die Decke mit einem Ruck wegzog. Sie stand am Bett, nackt, die Arme vor der Brust verschränkt, und sah auf den Fleck auf dem Laken.
„Du machst das Bett neu", sagte sie. „Und dann reden wir darüber, was du letzte Nacht mit meinem Arsch gemacht hast."
Ich setzte mich auf, rieb mir die Augen und grinste. „Ich dachte, du hast geschlafen."
„Ich hab geschlafen", sagte sie und zog eine Augenbraue hoch. „Bis du mit drei Fingern in mir warst. Danach wollte ich sehen, wie weit du gehst."
Sie drehte sich um und ging Richtung Bad, und ich sah ihr nach, auf ihren Hintern, auf die Stelle, wo mein Sperma getrocknet war. Dann stand ich auf, zog das Laken ab und warf es in den Wäschekorb.
Maik54