Der schlafende Spalt 2
Der Tag war zäh gewesen, ein schleppendes Ding aus Arbeit und Warten, und das Gespräch am Morgen hatte nicht stattgefunden. Sie war aus dem Bad gekommen, hatte sich angezogen und war gegangen, mit einem Blick, der sagte: später. Nicht heute Morgen, nicht beim Frühstück, nicht zwischen Tür und Angel. Später. Und ich hatte den ganzen Tag an dieses Später gedacht, an die Art, wie sie die Augenbraue hochgezogen hatte, an die trockene Stelle auf ihrer Haut, an das Laken, das jetzt im Wäschekorb lag.
Jetzt war es Abend, und das Licht im Schlafzimmer war weich und orange, als ich aus dem Bad kam. Ich hatte nur die Boxershorts an, die frische, und meine Haut roch nach Seife. Ich blieb in der Tür stehen, weil sie schon im Bett lag.
Sie lag auf dem Rücken, mitten auf der Matratze, die Decke ordentlich bis zur Brust hochgezogen. Aber das war es nicht, was mich innehalten ließ. Es war die Art, wie sie dalag. Nicht schlafend, nicht weggedreht, nicht zufällig. Ihre Arme lagen locker neben dem Körper, die Handflächen nach oben, die Beine leicht angewinkelt, die Knie nach außen gekippt. Die Decke spannte sich über ihren Hüften und ließ keinen Zweifel daran, dass darunter nichts war. Kein Stoff, kein Slip, kein Nachthemd. Nur Haut.
Sie sah mich an. Nicht fordernd, nicht wütend, nicht spöttisch. Einfach nur ruhig, mit diesem geduldigen Blick, den ich von ihr kannte, wenn sie etwas beobachtete, ohne sich zu verraten.
„Ich dachte, du bist müde", sagte ich.
„Bin ich auch", sagte sie. „Ich leg mich nur hin."
Ihre Stimme war leise, fast beiläufig, aber ihre Augen blieben an mir hängen, während sie die Decke mit einer langsamen Bewegung zur Seite schob. Nicht weit, nur bis zur Taille. Genug, dass ich ihren Bauch sah, die Rundung ihrer Hüfte, den Ansatz ihrer Schenkel. Genug, dass die Luft im Zimmer sich veränderte.
Ich trat einen Schritt ins Zimmer, ließ die Tür hinter mir offen, so wie sie in der Nacht offen gestanden hatte. Mein Schwanz regte sich in der Boxershorts, halb, noch nicht entschlossen, aber wach. Sie musste es sehen. Sie sah es auch, ihr Blick wanderte kurz nach unten, dann wieder zu meinem Gesicht, und um ihren Mund lag ein winziges Lächeln, das nicht ganz eines war.
„Du hast heute Morgen gesagt, wir reden", sagte ich.
„Hab ich."
„Und?"
Sie stützte sich auf die Ellbogen, und die Decke rutschte ein Stück weiter, bis sie flach über ihrem Schoß lag. Ihre Brüste lagen frei, die Brustwarzen hart in der kühlen Abendluft, und sie machte keine Anstalten, sich zu bedecken. Im Gegenteil. Sie ließ sich zurücksinken, streckte die Arme über den Kopf, bis ihre Brust sich hob und ihre Rippen sich unter der Haut abzeichneten.
„Ich hab den ganzen Tag überlegt", sagte sie, „wie ich das Gespräch anfangen soll. Und dann dachte ich: Vielleicht muss ich gar nichts sagen. Vielleicht reicht es, wenn ich so daliege."
Sie schob die Decke jetzt ganz weg, langsam, mit einer Hand, als würde sie ein Tuch von einem Tisch ziehen. Die Decke glitt über ihre Hüften, über ihre Oberschenkel, und blieb zusammengeschoben am Fußende liegen. Sie war nackt, vollständig nackt, und sie lag da wie eine Einladung, die man nicht aussprechen muss.
Ich stand am Fußende und sah sie an. Ihre Fotze, die ich in der Nacht gefingert hatte, lag offen zwischen ihren leicht gespreizten Schenkeln, die Schamlippen dunkel und feucht im warmen Licht. Ihr Bauch hob und senkte sich ruhig, ihre Knie fielen weiter auseinander, ein kleines Stück nur, aber es war genug, um zu zeigen, was sie meinte. Sie sagte nichts mehr. Sie lag nur da, die Hände jetzt neben sich auf dem frischen Laken, und wartete.
Mein Schwanz drückte gegen den Stoff meiner Boxershorts, und ich spürte meinen eigenen Puls in den Eiern. Ich rührte mich nicht. Ich wusste nicht, ob ich sollte. Der Morgen war ihre Ansage gewesen, das Bett neu beziehen, das Gespräch, die hochgezogene Augenbraue. Und jetzt das. Kein Wort über die Nacht, keine Strafe, keine Forderung. Nur ihr nackter Körper auf dem Bett, den sie mir hinhielt wie eine Frage, auf die sie die Antwort schon kannte.
„Du willst also nicht reden", sagte ich.
„Ich hab dir alles gesagt, was ich sagen wollte", sagte sie. „Jetzt bist du dran."
Ihre Hand glitt über ihren Bauch, langsam, ohne Eile, und blieb auf ihrem Venushügel liegen. Nicht fingern, nicht reiben. Nur daliegen, die Finger locker über der Spalte, als würde sie mir zeigen, wo meine Hand in der Nacht gewesen war. Wo meine Finger gewesen waren. Wo mein Sperma herausgelaufen war.
Ich atmete aus, langsam, und der Geruch von frischem Laken und ihrer Haut füllte meine Nase. Das Zimmer war still, nur das leise Geräusch ihres Atems und das ferne Summen des Kühlschranks aus der Küche. Draußen wurde es dunkel, das orange Licht wich einem tiefen Blau, und ihre Haut schimmerte im Halbdunkel, als wäre sie aus etwas Weichem gemacht.
„Komm her", sagte sie.
Nicht befehlend. Nicht bittend. Einfach nur ein Satz, der im Raum stehen blieb, während sie mich ansah, die Augen halb geschlossen, die Lippen leicht geöffnet. Sie bewegte sich nicht, machte keinen Platz, zog mich nicht. Sie lag nur da, nackt und ruhig, und ließ die Einladung zwischen uns hängen wie einen Faden, den ich aufnehmen konnte oder nicht.
Ich trat näher, bis meine Knie das Bett berührten, bis ich ihre Wärme spüren konnte, ohne sie anzufassen. Mein Schwanz stand jetzt hart gegen den Stoff, und ich sah, wie ihr Blick wieder nach unten glitt, wie ihre Brust sich hob, als sie einatmete.
Ich schob die Boxershorts über die Hüften, ließ sie zu Boden fallen, und stieg auf das Bett. Meine Knie neben ihren Hüften, die Hände auf beiden Seiten ihres Kopfes, das Gewicht auf den Unterarmen, als ich mich über sie beugte. Sie machte die Beine weiter auf, ein stilles Willkommen, und ich spürte ihre Feuchtigkeit an meiner Eichel, als ich mich gegen sie legte, ohne einzudringen.
Ihre Hand fand meinen Nacken, zog mich näher, bis meine Stirn ihre berührte.
Ihre Stirn an meiner, ihr Atem warm auf meinen Lippen, und dann sagte sie es. Kein Flüstern, kein Zögern. Ihre Stimme war ruhig und klar, als hätte sie den Satz den ganzen Tag im Mund gehabt und nur auf den Moment gewartet, ihn auszuspucken.
„Fick mich endlich."
Ich hielt inne, die Eichel an ihrer nassen Spalte, und sah ihr in die Augen. Sie sah zurück, ohne zu blinzeln.
„Ich will auch endlich zum Höhepunkt gefickt werden", sagte sie. „Du hattest ja deinen Spaß heute Nacht."
Ihre Fersen gruben sich in meine Oberschenkel, ihre Hüften kippten mir entgegen, und ich spürte, wie ihre Fotze an meiner Eichel rieb, heiß und glitschig. Mein Schwanz zuckte, und ich stöhnte leise gegen ihren Mund.
„Du hast es also die ganze Zeit gewusst", sagte ich.
„Ich hab alles gespürt." Ihre Hand wanderte von meinem Nacken zu meinem Hintern und drückte mich tiefer. „Jede Berührung. Jeden Finger. Und dann das warme Zeug in meinem Arsch."
Sie zog mich mit den Beinen enger, ihre Schenkel um meine Hüften, und ich glitt ein Stück in sie hinein, nur die Eichel, und sie war so nass, dass es fast keine Reibung gab. Sie stöhnte, kurz und tief, und ihre Nägel gruben sich in meinen Arsch.
„Nicht zögern", sagte sie. „Nicht fragen. Fick mich, bis ich komme."
Ich stieß zu, mit einem Ruck, und sie nahm mich ganz auf, bis zum Anschlag, ihre Fotze eng und heiß um meinen Schwanz. Sie keuchte auf, den Kopf in den Nacken geworfen, die Brüste wippten, und ich zog mich fast ganz heraus, nur um wieder hineinzustoßen, härter diesmal, und noch härter, bis das Bett unter uns zu knarren begann.
„Ja", zischte sie. „Genau so."
Ich fickte sie schnell, ohne Rhythmus, nur Stoß um Stoß, und sie kam mir entgegen, ihre Hüften gegen meine, das Geräusch unserer Körper klatschte durch das Zimmer. Mein Schwanz glänzte bei jedem Herausziehen von ihrem Saft, und ich sah hinunter, sah, wie er in ihr verschwand und wieder auftauchte, nass und prall.
„Sag es nochmal", keuchte ich.
„Fick mich", stöhnte sie. „Fick mich, bis ich schreie."
Ich griff unter ihre Knie und schob ihre Beine hoch, bis ihre Waden auf meinen Schultern lagen, und stieß tiefer, aus einem steileren Winkel, und sie schrie auf, wirklich schrie, die Hände ins Laken gekrallt. Ihre Fotze zog sich um mich zusammen, pulsierte, und ich spürte, wie sie zitterte.
„Da", japste sie. „Da, da, nicht aufhören."
Ich fickte sie durch die ersten Wellen, hart und gleichmäßig, und sie kam mit einem langen, kehligen Stöhnen, das in ein Wimmern überging, während ihr Körper sich unter mir aufbäumte. Ihre Schenkel zitterten an meinen Schultern, ihre Fotze krampfte um meinen Schwanz, und ich hielt sie fest, stieß weiter, bis sie schlaff wurde und nur noch kleine Laute von sich gab.
Ich ließ ihre Beine heruntergleiten, legte mich auf sie, den Schwanz noch tief in ihr, und sie schlang die Arme um meinen Rücken, atemlos, verschwitzt, die Haut klebrig an meiner.
„Noch nicht", flüsterte sie. „Du kommst noch nicht."
Ihre Hand fand meinen Hintern wieder, drückte mich an, und sie hob die Hüften, langsam, als wollte sie mich noch tiefer spüren. Ich bewegte mich wieder, langsamer jetzt, und sie stöhnte leise, die Augen geschlossen, die Lippen feucht.
„Heute Nacht hast du dir genommen, was du wolltest", sagte sie, die Stimme rau. „Jetzt nehm ich mir, was ich will."
Sie drehte sich unter mir, ohne dass ich aus ihr glitt, und plötzlich lag sie auf mir, die Hände auf meiner Brust, und ritt mich, ihre Hüften kreisten, ihre Fotze glitt an meinem Schwanz auf und ab. Ihre Brüste hüpften, ihr Kopf fiel zurück, und ich griff nach ihren Hüften, hielt sie fest, während sie schneller wurde.
„Ich will dich spüren", stöhnte sie. „Wenn du kommst. In mir."
Sie ritt mich hart, ihre Schenkel klatschten auf meine, und ich spürte, wie es in mir hochzog, heiß und unaufhaltsam. Sie sah auf mich herab, die Augen dunkel, die Lippen offen, und ich wusste, dass sie es wusste.
„Komm", sagte sie. „Komm in mich."
Ich packte ihre Hüften fester und stieß von unten in sie, einmal, zweimal, und dann kam ich, ein heißer Schwall, der tief in sie schoss, während sie sich auf mir festpresste und stöhnte. Mein Schwanz pumpte in ihr, und sie bewegte sich weiter, langsam, bis ich leer war und zitternd unter ihr lag.
Sie blieb auf mir sitzen, meinen Schwanz noch in sich, und beugte sich vor, bis ihre Lippen an meinem Ohr waren.
„So", flüsterte sie. „Jetzt haben wir beide gehabt, was wir wollten."
Sie hob sich von mir, und ich spürte, wie mein Sperma aus ihr herauslief, warm über meinen Schwanz und auf meinen Bauch. Sie legte sich neben mich, den Kopf auf meinen Arm, und wir lagen da, verschwitzt und still, während das Zimmer langsam dunkler wurde und das Laken unter uns nass war.
Maik54
