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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 148

19.10.2026
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Zurück bei Anna und Nina ....

Jonas setzte sich zwischen die beiden Liegen, das Handtuch noch um die Hüften geschlungen, die Haut leicht glänzend vom Kokosöl. Anna und Nina hatten sich aufgesetzt. Beide sahen ihn erwartungsvoll an – Anna mit einem wissenden Lächeln, Nina mit offener Neugier.
„Na?“, fragte Anna und reichte ihm eine kalte Flasche Wasser. „Du siehst aus, als wärst du nicht nur massiert worden.“
Jonas trank einen großen Schluck, stellte die Flasche ab und lehnte sich zurück. Ein breites, fast ungläubiges Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.
„Es war… intensiv“, begann er. „Sie heißt Amina. Die Hütte ist nur teilweise verdeckt. Man hätte uns fast sehen können. Sie hat mich erst ganz normal massiert, auf dem Bauch. Starke Hände, richtig gut. Aber ich bin schon dabei hart geworden. Als ich mich umdrehen sollte…“
Er pausierte kurz und schüttelte den Kopf, als müsste er selbst darüber lachen.
„Das Handtuch hat alles gezeigt. Steil nach oben. Ich war kurz peinlich berührt. Wollte mich entschuldigen. Aber sie hat nur gelächelt und gesagt, das passiert. Dann hat sie gefragt, ob es neu für mich ist… mit einer dunklen Frau. Und ich hab gesagt ja. Für sie war es genauso neu – mit einem weißen Mann.“
Nina biss sich auf die Unterlippe. Anna rutschte etwas näher.
„Und dann?“, hakte Anna nach.
„Dann ist ihre Hand unter das Handtuch gewandert.“ Jonas’ Stimme wurde rauer. „Einfach so. Sie hat mich angefasst. Fest. Mit Öl. Hat mich gewichst, während sie mir direkt in die Augen geschaut hat. Ich konnte kaum still liegen. Und irgendwann hat sie sich vorgebeugt… und die Spitze in den Mund genommen.“
Nina stieß hörbar die Luft aus. „Sie hat dir einen geblasen? Mitten in der Hütte?“
„Nicht tief. Aber ja. Mit der Hand und dem Mund. Langsam. Sehr bewusst. Ich bin nach kurzer Zeit gekommen. Über ihre Finger und auf meinen Bauch.“
Anna lachte leise und streichelte über seinen nackten Oberschenkel. „Du klingst richtig stolz.“
„Ich bin es auch“, gab Jonas zu. „Es war heiß. Anders als alles, was ich bisher hatte. Ihre Haut, ihre Lippen, die Art, wie sie mich angeschaut hat… und dass draußen Leute am Strand lagen. Das hat es noch stärker gemacht.“
Er beugte sich etwas vor, die Vorfreude war ihm deutlich anzusehen.
„Wir haben nicht gefickt. Dafür war die Hütte zu offen. Aber sie war genauso geil wie ich. Sie hat gesagt, sie ist richtig nass. Und dann haben wir uns verabredet. Richtig. Irgendwann in den nächsten Tagen. Irgendwo, wo wir ungestört sind. Dann will sie es richtig machen.“
Nina rutschte auf ihrer Liege hin und her. „Und du freust dich drauf.“
„Sehr.“ Jonas sah beide Frauen abwechselnd an. „Ich will sie ficken. Richtig. Ich will wissen, wie sie sich anfühlt. Und ich wollte, dass ihr das wisst. Keine Geheimnisse.“
Anna beugte sich zu ihm und küsste ihn langsam, mit erkennbarem Begehren. „Gut, dass du es uns erzählst. Der Gedanke, dass du sie nimmst… während wir vielleicht in der Nähe sind oder danach alles von dir hören… macht mich nass.“
Nina nickte und legte eine Hand auf seinen anderen Oberschenkel. „Mich auch. Ich will Details. Wenn es soweit ist. Alles.“
Jonas lehnte sich zurück, die beiden Frauen links und rechts von ihm, und spürte, wie die Vorfreude sich mit der Erregung der letzten Stunde vermischte. Das Date mit Amina war ausgemacht. Und Anna und Nina waren nicht nur einverstanden – sie waren klar erregt davon.
Der Nachmittag am Strand hatte plötzlich eine neue, sehr konkrete Spannung bekommen.

❤️Bedankt haben sich:
eduard60 , Tom-Fred
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ceusy00

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Tom-Fred 19.10.2026

mhhh endlich geht es weiter, diese geile schön geschriebene Geschichte die mich immerwieder geil macht und zum intimen spielen mit nassem Abschluss anregt. Danke, smile