Die Lektion
Ich hörte den Schlüssel im Schloss, bevor die Tür aufging. Nina kam herein, die Tasche noch über der Schulter, ein müdes Lächeln auf den Lippen. Sie sah mich an, und in ihren Augen glitzerte dieses vertraute, freche Funkeln. Die Art, die mich den ganzen Nachmittag über in einen Zustand ständiger Erregung versetzt hatte.
„Kaffee?“, fragte sie und stellte die Tasche ab. „Kaffee“, bestätigte ich, aber mein Blick hing an ihrem Mund, der sich zu einem Grinsen verzog.
Wir tranken tatsächlich eine Tasse. Sie saß auf der Küchenbank, die Beine übereinandergeschlagen, und erzählte von ihrem Tag. Jedes Wort war harmlos, aber ihre Stimme, die Art, wie sie den Rand der Tasse berührte, war reine Provokation. Sie wusste genau, was sie tat. Sie hatte es den ganzen Nachmittag getan, Nachricht für Nachricht.
„Und dann hat der Kunde wirklich gesagt…“, begann Nina. Ich stellte meine Tasse ab. Das Porzellan klirrte scharf auf der Holzplatte. „Komm.“
Ich stand auf, nahm ihre Hand und zog sie vom Hocker. Sie lachte, ein kurzes, kehliges Geräusch, ließ sich aber führen. Im Flur schob ich sie vor mir her, Richtung Schlafzimmer. Meine Hand lag fest auf ihrem unteren Rücken. Ich schloss die Tür hinter uns und drehte den Schlüssel um. Das leise Klicken schnitt durch die Stille.
Sie drehte sich zu mir um, das Grinsen noch immer auf den Lippen. „Was hast du vor?“
Ich antwortete nicht. Stattdessen packte ich den Bund ihrer weichen Arbeitshose und zog sie nach unten, zusammen mit dem Slip darunter. Nina stolperte leicht, als ich sie mit einer Hand auf die Schulter drückte und sie nach vorne beugte, bis ihr Oberkörper auf der Bettkante lag. Ihr Atem ging jetzt schneller.
Ich ging zum Nachttisch, öffnete die Schublade. Der schwarze Umschnalldildo lag dort, neben dem Fläschchen Gleitgel. Ich nahm beides. Nina hob den Kopf, sah über die Schulter, als ich den Gurt um meine Hüften schnallte und den dicken, schwarzen Silikonkörper festdrehte. Ich sah ihr zu, wie sie zusah. Ihre Augen waren weit, ihre Lippen leicht geöffnet.
Ich kniete mich hinter sie, strich mit einer Hand über ihren nackten Hintern. Ihre Haut war warm. Mit den Fingerspitzen sammelte ich die Feuchtigkeit, die bereits aus ihrer Fotze sickerte, und verteilte sie langsam, kreisend, über ihrem engen Arschloch. Sie stöhnte leise, drückte ihr Gesicht in die Decke.
„Heute“, sagte ich, und meine Stimme klang rau, „heute ändern wir die Reihenfolge.“
Ich drückte die Spitze des Dildos gegen ihre nasse Öffnung. Sie war weich, gab bereitwillig nach. Ich schob ihn hinein, langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in ihr verschwunden war. Nina keuchte, ihre Finger krallten sich in die Bettwäsche. Ich ließ ihn dort, spürte, wie ihre Muskeln sich um das Fremdobjekt schlossen.
Dann richtete ich mich auf, positionierte mich zwischen ihren gespreizten Beinen. Meinen eigenen, harten Schwanz führte ich zu ihrer anderen Öffnung, zu der kleinen, rosa Rosette, die jetzt glänzte von ihrem Saft. Ich drückte die Spitze dagegen. Sie war eng. Unglaublich eng.
„Atme aus“, befahl ich leise.
Sie tat es, und ich drang ein. Ein langsames, brennendes Vordringen. Nina stöhnte, ein langes, zitterndes Geräusch, als ich Stück für Stück tiefer in ihren Arsch glitt, bis meine Hüften an ihrem Fleisch anlagen. Voll. Sie war vollgestopft mit mir und dem Dildo, der in ihrer Fotze pulsierte, wenn ich mich bewegte.
Ich begann zu ficken. Langsam zuerst, ein ziehender Rhythmus, bei dem ich fast ganz herauszog, bevor ich wieder eindrang. Ihre Atemzüge wurden zu schnellen, flachen Stößen. Sie wand den Hintern, forderte mehr. Ich gab es ihr. Meine Hände packten ihre Hüften, hielten sie fest, während ich meinen Schwanz tiefer in ihren Darm trieb. Das nasse Schmatzen des Gleitmittels, das Knallen meiner Haut gegen ihre, ihr unterdrücktes Stöhnen füllten den Raum.
Nach einigen Minuten zog ich mich ganz aus ihr heraus. Nina wimmerte protestierend. „Leck“, sagte ich nur und schob meinen Schwanz, glänzend und feucht, zu ihrem Gesicht. Sie drehte den Kopf, ohne zu zögern, und nahm mich tief in den Mund. Ihre Zunge arbeitete, säuberte jeden Zentimeter, schmeckte die Mischung aus ihr und mir. Ich stöhnte, griff in ihr Haar und hielt sie dort, während sie mich blies, gierig, devot. Dann zog ich mich zurück, positionierte mich wieder und rammte meinen Schwanz erneut in ihren engen Arsch.
Wir wechselten ab. Dildo in ihrer Fotze, mein Schwanz in ihrem Arsch. Dann mein Schwanz in ihrem Mund, während der Dildo sie weiter penetrierte. Ninas Laute wurden unkontrollierter, höher. Ihre Hände griffen nach nichts mehr. Sie war nur noch Körper, nur noch Empfindung.
Als der Orgasmus sie überrollte, war es anders als alles, was ich je gesehen hatte. Ein Zucken, dann ein heftiges Beben, und aus ihrer Fotze, um den Dildo herum, spritzte ein Strahl klarer Flüssigkeit. Nicht nur ihr Saft. Es war mehr, ein schwaches, durchsichtiges Rinnsal, das das Laken unter ihr durchnässte. Sie schrie auf, ein scharfes, befreiendes Geräusch, und ihr Körper sackte erschöpft zusammen.
Ich hielt inne, atmete schwer. Dann löste ich den Gurt, ließ den Dildo auf den Boden fallen. Jetzt war nur noch ich. Ich zog Nina vom Bett, ließ sie vor mir auf den Teppich knien, den Oberkörper nach vorne gebeugt. Diese Position erlaubte mir einen noch tieferen Winkel. Ich packte ihre Hüften und fickte ihren Arsch, jetzt nur noch mit meinem Schwanz, hart und unerbittlich. Sie bettelte. Leise, heiser.
„Bitte… bitte, komm in mir. Gib es mir. Ich brauche es. Ich bin dankbar… dankbar für die Lektion.“
Ihre Worte trieben mich an. Ich stieß zu, spürte, wie sich etwas in mir zusammenballte, heiß und unausweichlich. Ich drang so tief wie möglich ein, presste mich gegen sie und explodierte. Mein Samen schoss in ihren Darm, heiß und reichlich. Ich hielt mich in ihr, pulsierend, während ich mich leerte.
Als ich mich zurückzog, beobachtete ich sie. Nina blieb auf den Knien, den Kopf gesenkt. Aus ihrem geöffneten Arsch lief mein Sperma, ein dicker, weißer Strom, der über ihre Haut und auf den Teppich tropfte. Der Anblick war obszön. Und unglaublich erregend.
Ich trat vor sie, hielt meinen immer noch halb harten, verschmierten Schwanz vor ihr Gesicht. „Sauber lecken.“
Sie gehorchte sofort, senkte den Kopf und leckte mich mit flachen, breiten Strichen sauber, schluckte alles hinunter, was von ihr und mir übrig war. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Gesicht eine Maske völliger Hingabe.
Ich strich ihr über den nassen, verstrubbelten Scheitel. Die Lektion war gelernt.