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Geschichte von H89

Unterwegs 2

20.10.2026
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Ich fuhr weiter. Die Stille zwischen uns war voll, schwer wie eine Decke. Und irgendwo, tief in mir, begann die Hitze schon wieder zu kribbeln.Wir fuhren weiter. Das Schweigen war keine Ruhe, es war eine gespannte Saite. Ich spürte den Stoff meiner Hose gegen meinen noch empfindlichen Schwanz, den leisen, säuerlichen Geruch von Tabak und Sperma, der im Wagen hing. Nina´s Zigarette glimmte zwischen ihren Fingern, die Asche wurde länger, bis sie sie schließlich aus dem Fenster schnippte.

Die letzten Kilometer zogen sich. Ich sah auf die Uhr. Noch sieben Minuten. Die vertrauten Straßen, die immer gleichen Häuserzeilen. Ich wollte etwas sagen, irgendetwas, das diesen Klotz in meiner Brust lockerte. „War der Arzttermin… okay?“

Sie drehte langsam den Kopf zu mir. Ihr Blick war leer, als würde sie durch mich hindurchsehen. „Ja.“

Das war alles. Sie wandte sich wieder dem Fenster zu. Ihre Hände lagen ruhig in ihrem Schoß. Die Bluse, auf die ich gespritzt hatte, war an der Stelle noch leicht feucht, ein kleiner, dunklerer Fleck über ihrer Brust. Sie machte keinen Versuch, ihn zu verbergen.

Ich biss die Zähne zusammen und konzentrierte mich auf die Straße. Die Einfahrt zu unserem Mehrfamilienhaus tauchte auf. Ich bog ein, rollte langsam über den Asphalt und hielt auf unseren Stellplatz. Der Motor erstarb. Die Stille danach war noch lauter.

Nina löste ihren Gurt. Ihre Hand bewegte sich zur Türklinke. Dann, plötzlich, hielt sie inne. Sie sah mich nicht an. Ihre Augen fixierten die Windschutzscheibe, auf der der erste leichte Regen kleine Tröpfchen hinterließ.

Ohne ein Wort griff ihre Hand erneut nach meinem Schritt, die Berührung fest und fordernd, während ihre Augen mich herausforderten.

Ich erstarrte. Durch den Stoff meiner Hose spürte ich ihren festen Griff, direkt über meinem Schwanz, der unter ihrer Berührung sofort wieder reagierte, halb steif und schmerzhaft empfindlich nach dem letzten Mal. „Was…?“

Sie sagte nichts. Ihre Finger drückten zu, ein eindeutiger, schmerzhafter Druck, der Lust und Protest in mir auslöste. Dann lockerte sie den Griff, strich mit der flachen Hand über den Wulst in meiner Hose, langsam, abschätzend. Ihre Augen, die mich jetzt endlich ansahen, waren dunkel und undurchdringlich. Kein Lächeln. Kein Triumph. Nur eine kalte, fokussierte Intensität.

„Du bist noch nicht fertig“, sagte sie schließlich. Ihre Stimme war leise, aber sie schnitt durch die Stille im Auto.

„Ich bin gerade erst gekommen“, brachte ich hervor, meine eigene Stimme klang heiser und verletzlich.

„Das war eine Sache.“ Sie beugte sich zu mir, ihr Gesicht war jetzt nur noch eine Handbreit entfernt. Ich konnte den Geruch ihrer Haut riechen, vermischt mit Zigarette und dem leisen, metallischen Hauch von mir. „Das war für dich. Jetzt ist meine Reihe.“

Ihre Hand verließ meinen Schritt und griff nach meiner Hand. Sie führte sie zu ihrer Hose, einer engen, schwarzen Jeans. Sie drückte meine Finger gegen den Stoff, zwischen ihre Beine. Ich spürte die Hitze, die von ihr ausging, und die leichte Feuchtigkeit, die sich bereits durch das Material abzeichnete.

„Du hast mich nass gemacht“, flüsterte sie direkt in mein Ohr. „Mit deinem Gesabber. Mit deinem Kommen auf meine Bluse. Jetzt mach mich fertig.“

Ein Schauer lief mir den Rücken hinunter. Es war keine Bitte. Es war eine Anweisung. Die gleiche sachliche Kontrolle, mit der sie mich eben noch befriedigt und dann gereinigt hatte. Die Hitze in meinem Bauch, die nie ganz verschwunden war, loderte wieder auf, wilder, hungriger.

Ich nickte, unfähig zu sprechen. Meine Finger krallten sich in den Stoff ihrer Jeans. Mit der anderen Hand tastete ich nach dem Knopf.

„Hier nicht“, sagte sie scharf und hielt meine Hand auf. „Drinnen.“

Sie stieg aus, ließ mich mit pochendem Herzschlag und einer halb harten Erektion im Fahrersitz zurück. Ich sah ihr zu, wie sie zur Haustür ging, den Schlüssel herausholte, ohne sich noch einmal umzusehen. Sie erwartete, dass ich folgte.

Ich holte tief Luft und stieg ebenfalls aus. Der leichte Nieselregen kühlte mein Gesicht. Ich schloss das Auto ab und ging ihr nach. Sie hielt die Tür für mich auf, und ich trat ein in den muffigen Flur.

Sie ging die Treppe hoch, zwei Stockwerke, ohne ein Wort. Ich folgte dem Klacken ihrer Absätze auf dem Linoleum. In unserer Wohnung angekommen, schob sie die Tür auf und ließ mich eintreten.

Sie stand mitten im Wohnzimmer, im trüben Licht des Nachmittags, das durch die Jalousien fiel. Sie hatte ihre Jacke schon abgelegt. Jetzt wandte sie sich zu mir um.

„Mach die Hose auf“, sagte sie. Nicht laut. Nicht zärtlich. Eben.

Meine Hände zitterten leicht, als ich den Knopf meiner Hose öffnete, den Reißverschluss herunterzog. Meine Boxershorts folgten. Mein Schwanz sprang heraus, voll erigiert jetzt, dunkelrot und mit einer Ader pulsierend. Die Lust überlagerte die leichte Empfindlichkeit.

Sie musterte mich, ihre Augen wanderten langsam von meinem Gesicht zu meinem Schwanz und zurück. Dann drehte sie sich um und ging zur Couch. Sie setzte sich nicht. Sie stellte sich davor, stützte sich mit den Händen auf die Rückenlehne und spreizte leicht die Beine.

„Komm her“, sagte sie über die Schulter.

Ich ging zu ihr. Der Teppich unter meinen nackten Füßen fühlte sich rau an. Ich blieb direkt hinter ihr stehen. Ich konnte den Duft ihres Haares riechen, den süßlichen Schweiß an ihrem Nacken.

Ihre Hände griffen nach hinten, packten meine Hüften und zogen mich näher, bis mein harter Schwanz gegen das feste Denim ihrer Jeans presste. Sie rieb sich langsam an mir, ein bewusster, reibender Kreis mit ihren Hüften.

„Die Hose runter“, stieß sie aus, und ihre Stimme hatte jetzt einen heiseren Unterton.

Ich kämpfte mit ihrem Gürtel, mit dem Knopf ihrer engen Jeans. Sie half mir nicht. Sie stand einfach da, atmete tief ein und aus, während ich die Hose über ihre Hüften, ihre Oberschenkel schob. Sie trug einen schwarzen Slip. Der Stoff war an einer Stelle bereits dunkel vor Feuchtigkeit.

Ich zog auch den Slip runter. Sie hob ein Bein nach dem anderen, um mir zu helfen. Dann stand sie wieder da, nur mit ihrem Oberteil bekleidet, die Jeans und der Slip um ihre Knöchel. Die kühle Luft der Wohnung traf ihre nackte Haut. Ich sah die Gänsehaut auf ihrem Arsch, den feuchten Glanz zwischen ihren Schenkeln.

Ihre Hand griff wieder nach hinten, umfasste meinen Schwanz und führte ihn zu sich. Sie positionierte die Spitze direkt an ihrer Öffnung. Sie war so nass, dass ich sofort hineinglitt, einen Zentimeter, dann zwei. Sie war eng und heiß, und sie zog mich mit einer fast gewaltsamen Anspannung ihrer Muskeln in sich hinein.

„Jetzt“, befahl sie, und ihre Stimme brach. „Jetzt fick mich.“

Ich gehorchte. Ich packte ihre Hüften, meine Finger gruben sich in ihr Fleisch, und stieß zu. Ein tiefer, voller Stoß, der mich bis zum Anschlag in sie hineintrieb. Sie stöhnte auf, ein keuchendes, gutturales Geräusch, und presste ihren Arsch gegen mich.

Ich zog mich zurück und stieß wieder zu. Ein rhythmisches, nasses Klatschen begann, als meine Hüften gegen ihren Arsch schlugen. Sie war so verdammt nass, jedes Mal hörte ich das schmatzende Geräusch unserer Vereinigung. Sie beugte sich weiter über die Couchlehne, bot sich mir an, und ich nahm sie, Stoß für Stoß.

Ihre Atemzüge wurden zu schnellen Stößen. „Härter“, keuchte sie. „Komm schon.“

Ich packte fester zu, stieß mit mehr Wucht, verlor mich in der Hitze und Enge ihrer Fotze. Sie fing an, sich auf meinen Schwanz zu bewegen, ihm entgegenzukommen, ihr Rhythmus verschmolz mit meinem. Das Geräusch unserer Körper war das Einzige im Raum.

„Ich spür dich überall“, stöhnte sie, ihr Gesicht war in die Couchlehne gedrückt. „So voll. Fick mich, fick mich einfach.“

Ihre Worte trieben mich an. Ich fühlte, wie die Anspannung in meinem Bauch wieder aufstieg, schneller diesmal, unaufhaltsam. Meine Eier zogen sich zusammen. Ich war kurz davor.

„Nina, ich…“

„Komm“, unterbrach sie mich, ihr Ton war ein Befehl und ein Flehen zugleich. „Spritz in mich. Jetzt.“

Das war zu viel. Ich rammte mich ein letztes Mal tief in sie, mein Griff an ihren Hüften wurde krampfhaft, und dann kam ich. Es war ein langer, zuckender Orgasmus, der mich aus der Tiefe herausriss. Ich stieß einen heiseren Schrei aus, während ich mich in sie ergoss, heiß und pulsierend.

Unter mir zuckte sie zusammen. Ihr Körper verkrampfte sich um meinen Schwanz, und sie kam mit einem unterdrückten, hohen Stöhnen, ihre Muskeln fluteten mich in wellenartigen Kontraktionen. Sie zitterte unter meinen Händen, bis der letzte Nachschub aus mir heraus war und wir beide, schweißbedeckt und keuchend, über der Couchlehne zusammenbrachen.

Ich blieb in ihr, spürte unseren gemischten Saft, der zwischen unseren Schenkeln heraustropfte. Ihr Atem kam in kurzen Stößen gegen den Stoff der Couch.

Langsam glitt ich aus ihr heraus. Sie richtete sich auf, wacklig, und drehte sich zu mir um. Ihr Gesicht war verschwitzt, ihre Haare klebten an den Schläfen. In ihren Augen war die frühere Leere verschwunden, ersetzt durch eine tiefe, erschöpfte Befriedigung.

Sie sah auf meinen schlaff werdenden Schwanz, der mit unserer Feuchtigkeit glänzte, dann auf ihre eigenen nackten Beine

❤️Bedankt haben sich:
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