Samt und Silikon
Der Freitagabend lag schwer und warm über dem Schlafzimmer. Die Vorhänge waren zugezogen, nur die Nachttischlampe warf ein schummriges Orange über die weiße Bettdecke, die er zur Seite geschoben hatte. Er stand am Bettrand, die Augenmaske aus schwarzem Samt in den Händen, und sah hinunter auf seine Frau. Sie lag nackt auf dem Rücken, das blonde Haar fächerte sich über das Kissen wie ausgebreitetes Seidenzeug. Ihre großen Brüste senkten und hoben sich mit jedem Atemzug, die rosigen Brustwarzen standen hart ab. Bis auf den schmalen blonden Strich über ihrem Schoß war sie glatt rasiert, die Haut honigfarben im gedimmten Licht.
„Augen zu“, sagte er, und seine Stimme hatte den rauen Ton von jemandem, der es nicht anders wollte. Er beugte sich über sie, und sie gehorchte. Die Samtmaske glitt über ihre Augen, die Bänder knöpfte er hinter ihrem Kopf fest. Sie zuckte kurz, als das Licht verschwand, dann lag sie still. Nur ihre Finger kneteten das Laken.
Er ließ seinen Blick über sie wandern — die Kurven ihrer Hüften, die weiche Wölbung ihres Bauchs, die Schenkel, die sie instinktiv zusammenpresste. Er legte seine großen Hände auf ihre Knie und schob sie auseinander. Langsam. Ihre Muschi öffnete sich ihm, die Schamlippen schon leicht geschwollen, feucht schimmernd. Er kniete sich ans Fußende, die Matratze gab unter seinem Gewicht nach. Sein Daumen strich eine Linie von ihrem Knie die Innenseite des Oberschenkels hinauf, und sie atmete scharf ein. Er senkte den Kopf. Seine Zunge traf zuerst auf die äußeren Schamlippen, leckte in einer breiten, langsamen Bahn nach oben bis zu ihrem Kitzler. Sie schmeckte salzig und warm. Er kreiste mit der Zungenspitze um die hervortretende Perle, dann saugte er sie sanft zwischen die Lippen. Ihr Becken hob sich, ein leises Stöhnen entwich ihren vollen Lippen. Er leckte tiefer, drang mit der Zunge in sie ein, schmeckte sie, die feuchte Öffnung, die sich unter seinem Mund zusammenzog und öffnete. Er arbeitete sie ausgiebig, wechselte zwischen flachen Lecken und hartem Saugen, bis ihr Atem unregelmäßig ging und die Feuchtigkeit aus ihr herauslief.
Dann richtete er sich auf und griff nach dem Nachttisch. Die Schublade kratzte. Er holte den Doppeldildo heraus — transparentes Silikon, zwei Enden, eines dünner, eines dicker, verbunden durch einen flexiblen Steg. Er hielt ihn kurz unter warmes Wasser, dann kehrte er zurück. Sie lag noch immer so, die Beine gespreizt, die Maske auf den Augen, den Kopf leicht gedreht. Er leckte noch einmal über ihre Muschi, dann über ihr enges Arschloch. Sie zuckte zusammen. „Mach die Beine weiter“, sagte er. Sie gehorchte. Er führte einen Finger in ihre Muschi, dann einen zweiten, dehnte sie, während er mit der Zunge um ihr Arschloch kreiste und es feucht machte. Dann drückte er die Spitze des dünneren Endes gegen ihr Arschloch, langsam, Millimeter um Millimeter, bis es nachgab und der Dildo in sie glitt. Sie stöhnte auf, ihre Finger verkrampften sich im Laken. Das dickere Ende führte er an ihre Muschi, schob es hinein, und nun war sie an beiden Löchern gefüllt. Er griff den Steg in der Mitte und begann, den Dildo rhythmisch rein und raus zu schieben. Die beiden Enden glitten parallel in sie, dehnten ihre Löcher, das Silikon glänzte von ihrer Feuchtigkeit. Sie stöhnte lauter, ihre Hüften bewegten sich im Takt, und ihre Muschi lief aus, ein feuchter Schimmer auf dem Laken unter ihr.
Er zog den Dildo heraus, und ihre Löcher blieben offen, zuckten. „Auf die Knie“, sagte er. Sie drehte sich, das Gesicht zur Matratze, die Knie unter sich gespreizt, der geile Hintern in die Höhe gereckt. Er nahm den Dildo aus ihrer Muschi, legte das dickere Ende beiseite. Sein Schwanz stand hart ab, die Eichel prall und gerötet. Er setzte ihn an ihre nasse Muschi an und schob ihn in einem Zug hinein. Sie keuchte. Er griff nach dem dünnen Ende des Dildos, das noch in ihrem Arsch steckte, und begann, es gleichzeitig rein und raus zu schieben, während er sie fickte. Sein Schwanz pumpte in ihre Muschi, der Dildo in ihrem Arsch, und sie stöhnte, laut, ungefiltert, ihre Stimme brüchig. Er fickte sie hart, seine Hüften klatschten gegen ihren Hintern, der Dildo glitt in ihrem Arsch, und sie kam — ein Schrei, der im Zimmer abprallte, ihre Muschi zog sich um seinen Schwanz zusammen, ihr ganzer Körper spannte sich an und entlud sich.
Er zog den Dildo aus ihrem Arsch. „Leck ihn sauber“, sagte er, und hielt ihr das Silikonende hin. Sie öffnete den Mund, ihre Zunge leckte über beide Seiten des Dildos, schmeckte sich selbst, während er sie weiter fickte, langsamer jetzt, aber tief. Dann legte er den Dildo beiseite.
„Leg dich hin, Kopf zum Fußende.“ Sie rutschte auf dem Bett, legte sich auf den Rücken, der Kopf am Bettrand, die Beine angewinkelt. Er stellte sich vor sie, sein Schwanz nass von ihrer Muschi, und führte ihn an ihre Lippen. Sie öffnete den Mund, und er schob ihn hinein, tief, bis sie würgte. Er fickte ihr Maul, griff in ihr blondes Haar, zog ihren Kopf auf seinen Schwanz. Speichel lief über ihr Kinn. Sie keuchte zwischen den Stößen, ihre Hände an seinen Oberschenkeln. Er zog sich zurück, hielt seinen Schwanz an ihre Lippen, und kam. Die Ficksahne schoss in ihren Mund, dick und weiß, lief über ihre Zunge, über die Unterlippe, tropfte auf ihr Kinn, ihre Wangen. Sie schluckte, aber es war zu viel, der weiße Saft lief über ihr Gesicht, klebte auf ihrer Haut, besamte sie. Sie lag da, die Augenmaske verrutscht, das Gesicht voller Sperma, und atmete flach.
