Kostenlos mitmachen

SEXGESCHICHTEN!

Auf der Suche nach dem ultimativen Kopfkino? Die kostenlosen & erotischen Geschichten, eingesendet von unsereren Mitgliedern verhelfen dir zu diesem Genuß! Bitte macht weiter so, ihr seid die Besten!

Geschichte von Bunny22

Das teure Kleid (9)

Der Zug fährt in ihren Heimatbahnhof, wo ihr Mann bereits wartet. Stürmisch umarmen sie sich. Für einen kurzen Moment spürt sie die hand ihres Mannes auf ihrem Venushügel. Die Liebeskugel tanzen immer noch in ihr. Doch sie kann sich beherrschen, hatte sie doch während der Fahrt zwei wunderbare Höhepunkte.
Weiß er von den Kugeln?
Sie gibt ihm den Brief, doch er steckt ihn ungeöffnet in die Jackentasche.
Sie fahren heim und Angelika erzählt vom Geburtstag, aber nicht von den anderen Erlebnissen.
Nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hat, sagt er überraschend zu ihr: „Zieh dich aus. Nackt. Du wirst zu Hause keine Kleider mehr tragen, wenn wir allein sind.“
Es beginnt sich etwas zu ändern: So hat er noch nie mit ihr gesprochen. Angelika ist verdutzt und rührt sich nicht.
„Du wirst mir ab sofort IMMER gehorchen! Ich werde dir keinen Befehl zweimal geben. Folgst du ihm nicht, wirst du bestraft.“
Sie ist immer noch von der Situation verwirrt, zieht sich aber schnell aus. Irgendwie gefällt es ihr.
Er greift ihr zwischen die Beine, findet den Faden der die Kugeln zusammen hält. Und zieht fest an ihm. Schnell und ploppend hat er ihr die Kugeln aus der schmatzenden Votze entfernt. Angelika stöhnt erleichtert auf.
„Für fremde Schwänze ist diese Loch ab sofort tabu!“ sagt er, während er sich die Hose öffnet.
Angelika freut sich auf einen schönen Fick mit ihrem Mann, doch sie ist zu voreilig.
„Blas ihn mir und schlucke alles runter.“
Bereitwillig kniet sie nieder und schließt ihre Lippen um den Schwanz. Sie beginnt zu saugen und er atmet schwer.
„Ich weiß was ihr getrieben habt. Ich kenne Franks Keller und Veronikas Neigung schon lange.“
Staunend sieht sie zu ihm auf und vergisst zu lutschen. Doch er fickt sie mit kleinen Stößen in den Mund, bis sie selbst wieder aktiv wird. Ihre Zunge bearbeitet die Unterseite seines Schwanzes.
„Frank hat mir im Suff von Veronika erzählt und seit dem schickt er mir Bilder und Videos der beiden.“
Immer fester saugt sie an seiner Eichel. “Einmal haben wir sie sogar zu zweit gevögelt, während du mit den Kindern im Garten gespielt hast.“
Wieder hört Angelika auf zu blasen, doch nur kurz, dann beginnt sie erneut mit der Lippenmassage. Sein Schwanz zuckt immer mehr.
„Er hat mich angerufen und mir erzählt, was ihr gemacht habt. Jetzt scheinst du endgültig bereit zu sein, meine Hure zu sein.“
Angelika läuft ein Schauer über den Rücken und spürt gleichzeitig seine Sahne in ihren Hals schießen. Artig schluckt sie alles. Es ist das erste Mal das sie das Sperma ihres Mannes kostet.
„So ist es brav, “ sagt er während er ihr den Kopf tätschelt.
„Heute Abend habe ich noch eine Überraschung für dich.“

Nach dem Abendessen räumt sie die Küche auf. Immer noch ist sie nackt. Er küsst sie und zieht sie ins Arbeitzimmer. Dort reicht er ihr halterlose Strümpfe, eine Büstenhebe und einen Slip-ouvert. Sie zieht alles schnell an und schlüpft in die bereitgestellten Pumps. Angelika muss sich auf einen Stuhl setzten und er fesselt sie mit gespreizten Beinen daran. Er nimmt einen langen Vibrator, an dem ein Kabel befestigt ist und führt ihn ihr so ein, dass er nicht herausrutschen kann.
„Heute Abend kommen meinen Kumpels zum Karten spielen. Der Gewinner wird dann zu dir kommen und dich in deinen Mund ficken. Machst du deine Sache gut, stellt er vielleicht den Vibrator an.“
Entgeistert sie sie ihn an.
„Aber…“
„Kein `Aber`, niemand wird dich erkennen“, sagt er und streift ihr eine Maske über den Kopf. Mund und Nase bleiben frei. Er stellt den Vibrator kurz an und spielt mit ihren Nippeln. Dann geht er hinaus.
Nach ewiger Zeit kommt jemand ins Zimmer. Einen kurzen Moment lang ist es still, dann hört sie wie eine Hose geöffnet wird. Jemand kommt näher und sie öffnet gehorsam den Mund. Sofort wird ihr ein Schwanz zwischen die Lippen geschoben. Sie beginnt zu saugen und kann an dem einsetzenden Stöhnen hören, dass es nicht lange dauern wird. Schnell bekommt sie sein heißes Sperma und schluckt es. Der Schwanz wird ihr entzogen und der Mann verlässt das Zimmer.
Stille.
Eine weitere Ewigkeit vergeht bis sie erneut die Tür geöffnet wird. Das Spiel beginnt von neuem und endet mit dem Unterschied, dass der Vibrator eingeschaltet wird. Sie schnauft, während sich die Wellen des Wohlbefindens in ihrem Unterleib ausbreiten. Um sie herum ist wieder Stille, nur in ihr brummt es leise. Mit dem Geschmack von Sperma im Mund, konzentriert sie sich ganz auf die schönen Gefühle in ihr. Langsam kommt sie dem Orgasmus näher, doch plötzlich schaltet der Vibrator ab.
Wieder vergeht eine Ewigkeit bis erneut die Tür auf geht und ihr mund mit einen weiteren harten Penis gefüllt wird. Dieser ist nun dicker und länger als die anderen und ihr Kiefer beginnt zu schmerzen. Immer tiefer rückt der Schwanz vor, die Angelika würgen muss. Da zieht sich der Schwanz soweit zurück, bis nur noch die Eichel zwischen den Lippen ist und pumpt los. Ihr ganzer Mund füllt sich mit einer Riesenladung Sperma. Hustend schluckt sie alles. Der Schwanz ist schon wieder verschwunden, aber niemand hat den Vibrator in ihrer glühenden Votze wieder eingeschaltet. Kurze Zeit später hört sie ein Rumoren im Haus und dann wird wieder die Tür geöffnet. Man bindet sie los und entfernt den Vibrator aus ihrer glitschigen Votze. Jemand zieht sie zum Schreibtisch und legt sie drauf. Ihre Schenkel werden gespreizt.
„Nicht in meine Muschi, dass darf nur mein Man!“, ruft sie aufgeregt, als sie die dicke Eichel zwischen ihren Schamlippen spürt. Doch zu spät, mit einem Ruck fährt er bis zur Wurzel in sie hinein. Dabei erlebt Angelika sofort einen Höhepunkt. Nun wird sie mit tiefen Stößen unendlich klang gefickt und als sie den Penis in sich explodieren fühlt, hat sie einen weiteren Höhepunkt.
Ihre Maske wird ihr abgenommen und sie küsst ihren Mann, der noch in ihr steckt.
„Das war die Belohnung für deinen Gehorsam.“

Tage später…

„Du kennst doch Rüdiger, oder?“ wird Angelika von ihrem Mann gefragt.
„Ja, warum?“
„Nun, ich möchte mit dir eine Kreuzfahrt mache, aber ich will dafür nichts bezahlen.“
Verständnislos blickt sie ihn an.
„Rüdiger ist 1.Offizier auf so einem Schiff und du bist meine Hure. Klingelt es jetzt bei dir?“
Stumm nickt Angelika.
„Leider reicht es aber nicht aus Rüdiger mal ab und zu einen zu blasen. Dafür ist so eine Kreuzfahrt zu teuer. Ich werde dich an ihn und seine Ofizierskollegen vermieten. Niemand wird deine Möse ficken, aber eventuell deinen Arsch. Dein Blasmaul steht ihnen sowieso zur Verfügung.“
Wieder nickt Angelika, sie hat sich langsam daran gewöhnt.
„Du wirst dich heute Abend bei ihnen vorstellen, gefickt wirst du aber da nicht. Nur wichsen ist erlaubt.“
Sie bereitet sich auf den Abend vor. Sie badet sich, rasiert sich Beine und Scham, cremt ihren Körper ein und frisiert sich.
Dann geht sie zu ihrem Mann, um zu fragen, was sie tragen soll.
„Mach dir keine Gedanken, es ist warm genug, du wirst nur deine Stiefel und deinen Mantel tragen. Ich fahre dich hin.
Angelika weiß, dass Widerworte zwecklos sind, also fügt sie sich seinem Wunsch und hofft, dass niemand sie sieht. Doch ihre Angst schient zunächst unbegründet, sie steigen vor dem Haus ins Auto und fahren zum Hafen. Dort schickt ihr Mann sie allein auf ein großes Kreuzfahrtschiff.
„Man erwartet dich oben an der Gangway.“
Das Herz klopft ihr bis zum Hals, als sie das Schiff betritt und ein Steward ihr entgegen tritt.
„Sind sie Frau Angelika?“
„Ja.“
„Sie werden bereits erwartet. Wenn sie mir bitte folgen wollen.“
Der Steward geht in Richtung Brücke und bleibt schließlich vor einer Tür stehen.
„Hier ist es. Darf ich ihnen den Mantel abnehmen?“
Angelika schluckt. Soll sie `Nein` sagen? Sie traut es sich nicht und öffnet lieber den Mantel. Der Steward steht hinter ihr und nimmt den Mantel ab. Er staunt nicht schlecht, als die nackte Frau vor ihm steht, traut sich aber nicht etwas zu sagen.
Angelika klopft an die Tür und öffnet sie. Drinnen stehen zehn oder elf Männer, alle in weißen Uniformen. Alle sind Offiziere auf dem Schiff. Einer geht auf sie zu und begrüßt sie. Sie erkennt Rüdiger und lächelt nervös.
„Schön dass du da bist. Wir möchten dich heute nur kurz kennen lernen, und wenn du uns gefällst, dann könnt ihr wie verabredet mit uns auf Kreuzfahrt gehen.“
Schüchtern nickt Angelika. Ein Kribbeln breitet sich in ihrem Unterleib aus. Die Männer gehen um sie herum, betatschen ihren Hintern und ihre Brüste. Sie muss die Schenkel spreizen und sich nach vorn beugen. Sie fühlt sich wie eine Kuh auf einer Viehauktion, aber trotzdem breitet sich ihre Geilheit weiter aus und ihre Nippel werden steinhart. Rüdiger reicht ihr eine Art Ei und sagt:
„Du bist ja geil wie eine läufige Hündin. Hier! Das wirst du dir jetzt einführen.“
Ohne Widerworte gehorcht sie und steckt das Ding in ihre feuchte Möse.“ Sie schließt die Schenkel, damit es nicht wieder heraus rutscht.
„Wir werden auf dem Schiff eine extra Kabine für dich herrichten. Immer wenn du das hier spürst…“
Er nimmt eine kleine Fernbedienung in die Hand und drückt drauf. Sofort beginnt das Ei in ihr zu vibrieren.
„…wirst du die Kabine aufsuchen, egal wie spät es ist und egal was du gerade machst. Dein Mann weiß Bescheid und ist der Einzige der es entfernen darf.“
Das Ei vibriert immer stärker in ihr und es entfährt ihr ein Stöhnen.
„Los Nutte, leg dich auf den Tisch.“
Sie platziert sich auf dem Möbel und alle Männer lassen ihre Hosen fallen. Elf steife Schwänze ragen ihr entgegen. Langsam fangen sie an zu wichsen.
„Damit du uns vorher kennen lernst!“, rufen sie und einer nach dem anderen spritzt ihr auf ihre Titten und in ihr Gesicht.
Rüdiger greift ihr an die nasse Muschi und massiert ihren Kitzler. Nur kurz, denn dann kommt sie schon schreiend zum Höhepunkt. Das Ei in ihr brummt noch etwas länger. Grob wischt sie sich das Sperma ab, während die Männer das Zimmer verlassen.
„Du hast deine Sache gut gemacht. Wir werden viel Spaß miteinander haben. Ich melde mich wenn der Reisetermin feststeht. Jetzt geh´“.
Sie steht auf und geht zur Tür. Dahinter wartet bereits der Steward mit ihrem Mantel. Er hilft ihr hinein, benimmt sich dabei sehr anständig, doch Angelika kann deutlich erkennen, dass er einen Steifen hat. Sie wird vom Schiff geführt und verabschiedet.
Ihr Mann wartet unten auf sie und wortlos steigt sie ein. Er steigt ebenfalls ein und fährt los. Zu Hause angekommen, zieht sie sofort den Mantel aus. Er schickt sie in die Küche.
„Setz dich auf den Tisch und gib mir das Ei.“
Weit spreizt sie ihre Schenkel und angelt mit zwei Fingern in ihrer Votze nach dem Ei. Schließlich gelingt es ihr, es unter Stöhnen zu entfernen. Sofort ist ihr Mann da und schiebt seinen steifen Schwanz bis zum Anschlag in sie. Mit wenigen harten Stößen bringt er sie beide zum Höhepunkt und besamt sie.
„Jetzt geh dich waschen, für heute ist es genug.“

Einige Tage später, die Kinder sind noch nicht zurück, erklärt ihr ihr Mann, dass er für drei Tage beruflich fort muss.
„Damit du nicht alleine bist, habe ich dir im Internet einen Ersatz gesucht.“
„Waas?? Das kann doch nicht dein Ernst sein.“
„Doch, er wird hier einziehen und sich um dich kümmern. Alles wird so sein wie immer, nur dass er dich nicht in die Möse ficken darf. Das darf nur ich.“
„Aber die Nachbarn? Was denken denn die, wenn hier ein anderer Mann rum läuft, während du nicht da bist?“
„Erzähl denen doch, was du willst. Mir ist das egal.“
„Aber…“
„Nichts ´Aber´, er kommt heute Abend und stellt sich vor, danach werde ich losfahren.“
Entgeistert blickt Angelika ihn an: „So bald?“
„Ja und jetzt hilf mir den Koffer zu packen.“
Gemeinsam gehen sie nach oben. Einige Zeit später klingelt es an der Tür.
„Los, mach auf“, bekommt Angelika den Befehl.
Normalerweise öffnet sie die Tür nicht mehr, da sie zu Hause immer nackt ist, aber nun bleibt ihr nichts anderes übrig. Sie geht zur Tür und schaut durch den Spion. Draußen steht ein junger, schlanker Bursche von vielleicht 20 Jahren.
„Das kann er doch nicht sein“, denkt sie.
Wieder klingelt es.
„Mach endlich die Tür auf!“, ruft ihr Mann von oben.
Vorsichtig öffnet sie die Tür und versteckt sich so gut es geht hinter der Tür.
„Hallo, du musst Angelika sein, ich bin Julian, dein Ersatzehemann.“ Mit offenem Mund starrt sie ihn an.
Das kann doch nicht war sein, so ein junger Kerl.
„Höflich bist du nicht gerade“, sagt er frech, und geht an ihr vorbei. Angelika schließt die Tür. „Entschuldigen sie, ich hatte etwas anderes erwartet.“
Julian betrachtet sie von oben bis unten und wendet sich dann an ihren Mann, der gerade die Treppe herunter kommt.
„Du hast nicht zu viel versprochen, sie ist wirklich eine MILF!“
„Schön, dass sie dir gefällt“, antwortet er.
Verwirrt blickt Angelika von einem zum anderen.
„Eine MILF? Was ist denn das?“, fragt sie sich in Gedanken.
„Komm mit ins Arbeitszimmer, dann können wir alles besprechen. Angelika wird inzwischen etwas zu Essen machen.“
Sie hat noch in der Küche zu tun als ihr Mann hereinkommt.
„Ich fahre jetzt los und bin in drei Tagen abends wieder da. Benimm dich und denke an das, was ich dir gesagt habe.“
Sie küssen sich leidenschaftlich zum Abschied, dann geht er.
Nun ist sie mit einem quasi Fremden drei Tage allein im Haus.
„Was ist Julian für einer, wie wurde er ausgewählt?“
Dann kommt er herein.
„Hallo Schatz“, ruft er und will sie küssen, doch Angelika weicht aus.
„Denk daran: Ich bin dein Mann!“
Er küsst sie und sie erwidert den Kuss vorsichtig. Sie ist natürlich immer noch nackt und er trägt nur T-Shirt und Jogginghose.
„Ist das Essen schon fertig?“
„Ja!“
Er zieht seine Hose herunter und setzt sich an den Tisch.
„Blas ihn mir während ich esse.“
Angelika nickt und stellt seine Mahlzeit auf den Tisch. Dann kniet sie sich neben ihn und umfasst seinen Schwanz. Er stöhnt sofort leise, beginnt aber mit dem Essen. Sie zieht seine Vorhaut zurück und stülpt ihre Lippen über die Eichel. Sanft beginnt sie zu saugen und der Penis schwillt noch mehr an. Sie nimmt ihn tiefer in den Mund und bearbeitet das kleine Bändchen an der Vorhaut mit der Zunge. Julians Stöhnen wird lauter und er vergisst das essen. Mit steigendem Tempo hebt und senkt sich Angelikas Kopf immer schneller über seinem Schoss, dabei saugt sie immer stärker an ihm. Plötzlich hält er ihren Kopf fest und schnauft laut, dann schießt seine Sperma in ihren Hals. Sie schluckt es herunter, behält dabei aber den Schwanz im Mund. Julian isst nun zu Ende, sein Prügel wird dabei nicht kleiner. Er zieht sie zu sich empor und schiebt den Teller zur Seite.
„Jetzt den Nachtisch“, sagt er und deutet ihr sich vor ihm auf den Tisch zu setzen. Er spreizt ihre Beine und blickt auf ihr feuchtes Loch. Vorsichtig massiert er ihre Schamlippen, die immer mehr anschwellen. Seine Lippen küssen ihre Perle. Stumm genießt sie. Julian steckt ihr langsam einen Finger in die Muschi und leckt weiter am Kitzler. Ihre Muschi zieht sich um den Finger zusammen. Ihr Atem geht rascher. Julian steckt einen weiteren Finger in sie und fickt sie damit immer rascher. Angelika beginnt zu stöhnen, seine Zunge erregt sie immer mehr. Ihr Unterleib hält nicht mehr still. Seine Zunge erhöht nochmals ihr Tempo. Ihre Möse zieht sich krampfartig zusammen.
„Jaaaaahhhh!“
Sie presst ihre Schenkel fest um seinen Kopf. Nun kann er sich nur noch sehr langsam bewegen. Angelika genießt den kräftigen Orgasmus und lässt sich dann erschöpft nach hinten sinken. Auch Julian zieht sich nun zurück und schaut ihre Möse noch mal an. Aus ihr tropft der Saft in langen Fäden heraus und sie ist leicht gerötet. Er steht auf und küsst ihren Mund. Sein Schwanz steht noch immer.
„Gönne mir bitte eine Pause, ich möchte mich ausruhen.“
„Wir duschen jetzt gemeinsam, dabei kannst du mir einen runterholen.“
„Ok.“

Bunny22 Avatar

Bunny22

Profil
5
17
Hanswurst8 Avatar

Hanswurst8

geil

103001 Avatar

103001

Super endlich ein weiter Teil dieser schönen Story. Wäre auch gerne der Ersatzehemann.