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Geschichte von Hugo1976

Schatten an der Wand

11.01.2026
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Drei der fünf Wochen waren nun schon vorbei der Reha im beschaulichen (ehe öden) Bad Kreuznach. So richtig was gebracht hatt es ja wohl nicht, dachte sich Nicole. Nur ein paar nette Bekanntschaften, aber die Therapie….??

Gruppe, Dienst nach Vorschrift und jede Menge kranke Seelen.

Wie immer montags kamen die Neulinge. Frischfleisch in „Fachkreisen“ genannt. Die Alteingesessenen logierten in der Empfangshalle, um sich die Neulinge anzuschauen.

Neben den meist älteren Semestern erblickte Nicole einen Typen mit wenig Haupthaar und markanten Gesichtszügen. Anfang, Mitte 40 schätzte sie ihn ein. Gute Figur, ein „Schnittchen“ unter den meist älteren oder etwas „abgewrackten“ Typen. Ein erster Blickkontakt sollte erstes Interesse bekunden.

Mittags bei der Mahlzeit, welch Wunder, setzte sich der Typ direkt hinter Nicole an den Nachbartisch. Beim hinsetzen schubste er zufällig sie am Rücken. Oh sorry kam es wie vorbereitet aus seinem Mund. Es tut mir leid, mein Name ist Jörn. Leicht verlegen antwortete sie, dass nichts passiert sei und sie im Übrigen, Nicole hieß.

Nach dem Essen hängt man meistens noch etwas in der Lounge ab, oder macht sich draußen zum „Raucherhaus“ auf, um seine Sucht zu befriedigen. Auch hier welch Zufall wieder Jörg, Jörn, oder wie. Direkt das Feuerzeug zückend stand er da, um ihre Zigarette anzuzünden. Es brannte lichterloh. Nicht nur die selbst gestopfte Zigarette, die im ersten Teil ohne Tabak war, sondern auch die Blicke.

Schnell im Smal-Talk verfangen wurden erste „Regeln“ und Abläufe im Haus, dem Neuling erklärt. Für Abends noch schnell ein Kurztrip in die angrenzende Altstadt ausgemacht, traf man sich abends an der Raucherlounge zum „Tanztee“. Ein Pärchen, das sich hier gefunden hatte, begleitete die Beiden.

Ein paar Minuten bis zur „Stammkneipe“ und dort in lustiger Runde etwas getrunken und viel erzählt, gelacht und „gebaggert“ ging es zurück ins „Kurhotel“. Dort herrschte wie immer Abends reges Treiben im Gemeinschaftsraum, auf den Fluren und ja zum Teil auch auf den Zimmern, wie deutlich zu hören war. Mit einer kurzen Umarmung und Dank für den schönen Abend ging es zurück auf´s Zimmer. Gleich ist Nachtruhe angesagt, offiziell zu mindestens…




Beim Frühstück am nächsten Morgen begegneten sie sich kurz, machten aber wieder einen Zeitpunkt für den heutigen Abend aus, um das Ritual von Gestern zu wiederholen. Gesagt, getan, nur der Tag wollte mit den langweiligen Gruppenbehandlungen einfach nicht vorbei gehen.

Nach dem Abendesse noch schnell eine smoken und dann sich noch ein wenig „aufbrezzeln“. Frisch geduscht wurde das neue Unterwäsche-Set, ein Geschenk ihres Mannes, angezogen, die knappe und perfekt sitzende Jeans und die blaue Bluse. Haare gestylt und schnell ab zum Treffpunkt „Rauchertempel“. Die beiden anderen waren auch schon da. Als Jörn kam, ging es hurtig ab Richtung Kneipe. Auf dem Weg dorthin machte er ihr eindeutig klar, welchen Eindruck sie auf ihn machte.

Der Abend verlief ähnlich wie am Vortag. Viel erzählen über Altes, Lustiges und Trauriges. Gegen 22 Uhr ging es wieder zurück ins „Sanatorium“. Nach eine letzte Zigarette im Raucherhaus und dann husch husch, ab auf die Zimmer. Nur ging Jörn diesmal nicht den Abzweig zu seinem Flur sondern marschierte mit Richtung Nicole´s Zimmer. Dort angekommen schloss sie die Tür auf, drehte sich um und wollte sich verabschieden.

In dem Moment schubste er sie leicht nach hinten in ihr Zimmer. Fest griffen seine Hände ihren Kopf und er setzte einen festen Kuss auf ihre Lippen. Kurz nach Luft schnappend, wollte sie sich eigentlich dagegen wehren. Doch zu schnell hatte er wieder seine Lippen auf ihr gedrückt und seine Zunge verschwand in ihrem Mund. Langsam löste sich ihre Spannung und sie erwiderte sein Zungenspiel.

Seine Hände wanderten überall über ihren Körper. Schnell den obersten Knopf der Bluse aufgeknöpft und das Teil flog auf den Boden. Gut, dass er die Tür mit dem Fuß bereits zugemacht hatte. Darunter kam das Spitzen-Dessous Oberteil in rot, das mehr preisgab, als es verbarg, zum Vorschein. Mit diesem Anblick war er nicht mehr zu bremsen. Schnell hatte er den Gürtel der Jeans und den Knopf geöffnet, um die Hose auszuziehen, um das Unterteil dem Kombi zu sehen. Zarte Spitze gab den Blick frei auf ihr frisch modelliertes und rasiertes Dreieck.

Während er sich schnell sein Shirt über den Kopf abstreifte, wurden ihre Lippen davon nur kurz getrennt. Mit geschickten Händen öffnete er in ihrem Rücken den Verschluss des BH´s. Prall und steil richten sich ihre Brustwarzen ihm entgegen. Erst zart küssend, dann fordernd saugend, machte er sich über komplette Oberkörper von ihr her.

Beim auf die Knie gehend streifte er ihr den Slip über die Füße nach unten ab. Schnell verschwand sein Kopf in ihrem Schoß. Dick geschwollen streckten sich ihre Schamlippen ihm entgegen. Mit der Zunge trennte er die beiden Seiten und suchte den Weg zu ihrer Perle.


Das kleine Licht auf der Kommode warf nur ein schummriges Licht in den Raum. Er schob sie geradeswegs Richtung Bett. Ein schmales Bett im „Jugendherbergsstil“ ließ nicht viel Raum für Positionen. Er schob sie nach vorne und sagte, sie sollte sich auf die Bettkante knien und nach vorne beugen. Er kniete sich dahinter auf den Boden und kam so in perfekter Höhe mit dem Mund an ihre geöffnete Spalte. Die Zunge rotierte was das Zeug hielt und im Wechsel saugten seine Lippen an den Schamlippen. Durch das Licht in ihren Rücken konnte sie das „Spiel“ als
Schatten auf der Wand verfolgen.

Nun sollte auch er an die Reihe kommen. Sie stand auf drehte sich um und öffnete seine Hose. Direkt sprang ihr sein bereits steil aufgerichteter stattlicher Schwanz entgegen. Diesmal ging sie auf die Knie am Boden. Mit der Zungenspitze berührte sie leicht seine Eichel. Leichtes Kreisen der Zunge stimulierte seinen Schwanz zu Zuckungen. Mit etwas Spucke wurde sein Teil gleitfähig gemacht und verschwand fast zur Gänze in ihrem Mund. Das Teil füllte diesen komplett aus und stieß schon im Rachen an. Viel „aufblasen“ musste sie den Schwanz nicht mehr, denn er stand wie eine Eins.

Sie stand auf drehte sich und kniete sich erneut auf das Bett. Er hatte verstanden und sein strammer Kerl drang ohne Probleme in ihre klatschnasse Spalte ein. Das Kopfkissen verhinderte, dass der Rest des Hauses, die Geilheit aus ihr heraus kommend, mit einem lauten Schrei hören konnte. Schlechtes Gewissen brauchte sie ja keins zu haben. Denn ihr Freund zu Hause hat ihr gesagt, dass sie, wenn sie die Gelegenheit hätte, sich mal richtig durchficken zu lassen. Jörn pumpte seinen Schwanz in abwechselnden Tempos in sie hinein. Als sein Schwanz plötzlich an fing zu zucken, um ihr kurze Zeit später eine riesige Ladung warmen Spermas in sie reinlaufen zu lassen, bemerkte sie bei sich ebenfalls ein bisher ungekanntes Gefühl.

Ein riesiger Orgasmus überkam sie und sie spritze eine Fontäne Flüssigkeit an der Seite seines Schwanzes heraus. Sie hatte erstmals „gequirlt“, sprich den weiblichen Erguss erlebt. Danach wurde die Stellung gewechselt. Er legte sich auf den Rücken und sein Schwanz stand schon wieder kerzengerade nach oben. Schnell schwang sie ihre Beine herum und setzte sich rittlinks auf diesen. Schnell hatte ihre Mumu den Kerl gefunden und in sich aufgenommen. Mit wechselnden Reit- und Kreisbewegungen wurde sein Teil erneut zum glühen gebracht. Mit jeweils zwei Fingern seiner Hände zwirbelte er ihre Brustwarzen, etwas schmerzhaft, jedoch geil zu gleich.

Die Nachtruhe-Stunde war längst vorbei, als sie auch in der dritten Stellung weiter machten. Nun lag sie mit dem Bauch auf dem Bett Er legte sich darüber und drang erneut in sie ein. Aber diesmal nicht in ihre Mumu, sondern in ihren Anus. Das zerreißt mich dachte sie, aber mit zunehmender Zeit der Entspannung glitt der Prügel



sanfter und damit genussvoller in sie ein. Zarte Küsse auf ihren Rücken und ihren Hals ließen ein Schauer über ihren Rücken laufen. Und in Verbindung mit einer erneuten Ladung warmen Spermas in sie hinein, schüttelte es ihren gesamten Körper durch.

Mit diesem „Spiel“ entglitten die beiden dem Licht der Lampe und dusselten ein. Mitten in der Nacht schreckten sie auf, um dann schnell wieder Ordnung in das ehrenwerte Haus zu bringen. Jörn verschwand nachdem er sich kurz die Hose und das Shirt überstreifte in sein Zimmer. Sie brachte das Bett soweit es ging noch in Ordnung und versuchte noch die zwei Stunden zu schlafen, bis der neue Tag in der „Anstalt“ beginnt.

Das können ja noch anstrengende knappe zwei Wochen werden, bis es wieder nach Hause geht.

❤️Bedankt haben sich:
Mattes68
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Hugo1976

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