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Geschichte von schor55

Mias Geschichte – 71.

Mias Geschichte – 71.
Am nächsten Morgen kamen Vera und Franzi erst zum Frühstück, als Mia und Judith schon am Tisch saßen. Es schien ein schöner Tag zu werden, die Sonne schien herrlich durch das Fenster. „Na, endlich ausgetobt“, lächelte Mia Franzi an, „oder juckt dein Ärschlein immer noch“. „Ja und ja“, antwortete Franzi ebenfalls lächelnd. „Was meinst du jetzt damit“? fragte Mia zurück. „Wollt ihr euch nicht endlich zum Frühstück setzen, dabei könnt ihr Quasseltanten ja weiter tratschen, während Vera und ich in Ruhe frühstücken können“, sagte jetzt Judith. Als sich die beiden gesetzt hatten, kaum hatte Franzi den Kaffee eingeschenkt, bohrte Mia schon wieder: „Laß dir doch nicht alles aus der Nase ziehen, erzähl“.

„Wenn du es genau wissen willst, liebste Cousine“, begann Franzi, „ja, mein Schatz hat mich gestern Abend noch einmal schön in den Arsch gefickt, und ja, mein Löchlein wäre einer weiteren Behandlung gegenüber nicht abgeneigt“. „Du bist ja unersättlich“, sagte Mia jetzt etwas vorwurfsvoll. „Da mußt du dir aber etwas einfallen lassen“, lachte jetzt Judith, „sonst macht sie dich noch fertig“. „Ja“, grinste Vera, „das glaube ich auch. Und ich weiß auch schon was“. Kaum hatte Franzi einmal in ihr Brötchen gebissen und kaute genüßlich darauf herum, legte Mia schon wieder nach und fragte: „Du, Franzi, verrätst du uns jetzt, welches Gleitmittel du Gestern benutzt hast, ich will mir das auch besorgen“. „Da hast du schlechte Karten, meine Kleine“, sagte jetzt Franzi, „aber laß dir das genauer von Vera erzählen“.

„Soll ich wirklich“, fragte sie Franzi noch einmal. „Ihr tut ja so geheimnisvoll, was ist schon an einem Gleitmittel so Besonders“? fragte jetzt auch Judith neugierig. „Also gut“, sagte Vera, „ich habe jetzt eine pubertierende Freundin im Haus“, sagte Vera, „was Mia gestern Abend geschmeckt hat, war kein Gleitmittel, es war Franzi“. Sie erzählte den beiden Freundinnen etwas knapper die Geschichte, die sie am Vorabend Franzi beigebracht hatte. Die beiden waren sichtlich erstaunt, sogar Mia fiel nichts dazu ein. Nach einer Weile Schweigen sagte Franzi: „Aber bitte behaltet es für euch, es müssen ja nicht gleich alle wissen“. „Kannst dich auf uns verlassen“, sagte Mia. „Und wie fühlst du dich“, fragte Judith jetzt etwas besorgt. „Einfach geil“, lächelte Franzi, „und nicht mehr als Frau zweiter Klasse“. „Das warst du für mich nie, Süße“, sagte Vera daraufhin. „Danke, Schatz, aber du bist ja auch parteiisch, die Liebst mich“. „Ja, mit Haut und Haaren“, bestätigte Vera noch einmal, was Franzi mit einem tiefen Kuß beantworten mußte.


Nach dem Frühstück sagte Vera: „Und nun, komm mal mit, Süße“. Vera zog Franzi ins Schlafzimmer und sagte: „Knie dich aufs Bett, Ärschlein hoch“. „Aber wollten wir nicht eine Runde fliegen“? fragte Franzi etwas verunsichert. „Doch, Süße, aber so geil wie du in letzter Zeit bist, muß ich dem wohl ein bißchen abhelfen. Sie hatte einen aufblasbaren Buttplug im Wohnzimmer mitgenommen. Den drückte sie Franzi jetzt drehend in ihr Loch. Als die dickste Stelle überwunden war, glitt er wie von Selbst bis zum Anschlag in Franzi hinein, die einen kleinen Seufzer ausstieß. Sie wollte sich schon erheben, als Vera sagte: „Still, ich bin noch nicht fertig. Zur Bestätigung klatschte sie mit der Hand auf Franzis Po. Dann nahm sie den Pumpball und blies den Plug auf, so dick, daß Franzi ihn unmöglich aus sich herauspressen konnte. Dann schraubte Vera den Schlauch ab und wackelte etwas, aber der Plug saß bombenfest. „So fertig, Süße, du kannst wieder aufstehen und dein Kleid zurechtrücken“, sagte Vera, „aber beeil dich, wir wollen bald los“.

Franzi stand auf und spürte jetzt erst richtig die Füllung ihres Arschlochs. Beim Zurechtrücken des Kleides dachte sie, ist ja ein tolles Gefühl. Doch bereits, als Vera sie in den Arm nahm und mit ihr das Schlafzimmer verließ, bekam sie eine Ahnung, was nun auf sie zukam. Bei jedem Schritt spürte sie ihre Füllung genau. Zuerst lief sie etwas breitbeinig, doch Vera sagte: „Trampel doch nicht wie eine Bauernmagd, benimm dich wie eine Dame“. Im Flur zogen sie ihre Jacken an, dann wollte Franzi nach dem Autoschlüssel greifen. Doch Vera war schneller und sagte: „Süße, heute darfst du genießen, ich fahre und ich fliege“. „Na gut“, antwortete Franzi. Sie wußte sowieso nicht, ob sie sich mit ihrer Füllung immer konzentrieren konnte. Draußen hielt Vera Franzi die hintere Tür auf und als die auf dem Sitz Platz nahm, stöhnte sie auf, weil der Dildo noch tiefer in ihren Po rutschte.

Judith grinste dabei, sie hatte kapiert, was Vera mit ihrer Süßen angestellt hatte, doch Mia, die auf der anderen Seite von Franzi Platz genommen hatte, sah diese besorgt an und fragte: „Schatz, ist dir nicht gut“. Dabei legte sie einen Arm um Franzi, wie um sie zu trösten. „Der geht es eher zu gut“, meinte Judith. „Wie meinst du das, Geliebte“? fragte Mia. „Nun, ihr Po juckte, und Vera hat etwas dagegen unternommen“. „Hat sie dich geschlagen“? fragte Mia. „Aber Kleine“, antwortete Vera vorwurfsvoll, „ich werde doch meiner Süßen nicht wehtun“. „Bist du schwer von Begriff“, sagte nun Franzi, „sie hat mich gefüllt, und nicht zu knapp, und eben beim Hinsetzen ist das Ding noch ein Stück tiefer in mein Arschlöchlein gerutscht“. Nun grinste Mia: „Da wirst du heute einen schönen Tag haben“ und gab Franzi einen Kuß auf den Mund. „Ja, schön anstrengend“.

„So geht es kleinen Dauergeilchen eben“, sagte Judith lapidar und mußte dabei grinsen. Franzi spürte jede Bodenwelle, die Vera in rasantem Tempo überfuhr, doch mit der Zeit gewöhnte sie sich an ihre Füllung und fand es geil. Als sie auf dem Flughafen ankamen, hatte Stefan Kaiser schon die Maschine startklar gemacht und sie konnten gleich starten. Nachdem alle ihren Platz eingenommen hatten, startete Vera die Maschine. Durch die Ansage mit dem Tower wußte Franzi, daß sie keinen Rundflug machen würden, Vera hatte wohl heimlich einen Flug für sie reserviert. Nach der Startfreigabe flog Vera zunächst in südwestlicher Richtung, um nach kurzer Zeit südlich zu gehen. Sie flogen an der Bergstraße entlang und landeten schließlich in Heidelberg. Vera hatte an alles gedacht, so kam kurze Zeit, nachdem sie gelandet waren, ein Taxi und brachte sie in die Stadt. Langsam bummelten sie durch die Straßen von Heidelberg, dann machten sie sich auf den Weg Richtig Schloß. Sie beschlossen, keine Führung mitzumachen und liefen weiter bergan.

Franzi schnaufte jetzt schon schwerer, ihre Füllung reizte sie sehr. Sie mußte sich beherrschen, langsam rollte ein Orgasmus auf sie zu. Sie hing an Veras Arm und noch bevor sie auf dem glücklicherweise nicht sehr belebten Weg die Mittelstation „Molkenkur“ der Zahnradbahn erreichten, nahm Vera sie in den Arm und verschloß ihren Mund mit einem Kuß, gerade als sie einen Orgasmus laut aus sich herausschreien wollte. Eng drückte sich Franzi an ihren Schatz und rieb ihre Möse zwischen Veras Beinen, um das Gefühl zu verlängern. Mia und Judith waren von dem Geschehen so angeregt, daß ihre Finger an die Spalte der Geliebten bearbeiteten und bald waren auch sie in einem tiefen Kuß versunken. Mia und Judith waren von Franzis Anblick so aufgeheizt, daß sie einen kleinen Abgang bekamen, während Franzi noch immer zitternd in Veras Armen lag. Sie schnaufte schwer und Vera gab ihr die Zeit, die sie brauchte, um sich wieder etwas zu beruhigen.

Danach setzten sie ihren Weg ganz langsam fort, bis sie schließlich das Lokal erreichten. Es war auf der Terrasse hinter dem Restaurant noch ziemlich warm, die Tische im Freien waren gedeckt. So nahmen sie an einem der Tische Platz und hatten von dort einen herrlichen Ausblick auf das Neckartal. Zwar konnten sie ihre Jacken nicht ausziehen, aber sie konnten, ohne zu frieren, gemütlich im Freien sitzen und die Sonne und die herrliche Aussicht genießen. „Hier sollten wir etwas Essen“, meinte Judith. „Ja“, sagte Franzi, „ich war schon einige Male hier, es schmeckt sehr gut“. Als die Kellnerin die Speisekarte brachte, bestellten sie ein Glas Wein, außer Vera natürlich, die mußte sie ja noch Heimfliegen. „Eine Spezialität des Hauses, wie übrigens der Gegend hier, sind Spätzle mit Linsen“, sagte Franzi, die immer mal wieder auf ihrem Sitz hin und her- ruckelte.

Vera schüttelte in Gedanken den Kopf. Sie bewunderte ihre Freundin wieder einmal für ihre Kenntnisse. „Glaubst du, das schmeckt nicht, Schatz“? fragte Franzi ihre Freundin. „Nein, ich bewundere wieder einmal deine Erfahrung und wundere mich, was du doch alles weißt. Aber vielleicht liebe ich dich auch deshalb so sehr, weil du trotz allem Wissen noch so natürlich bist“, antwortete Vera. „Danke, Schatz“, entgegnete Franzi, „zu viel der Lorbeeren, ich war halt schon mehrmals hier und behalte etwas ausgefallene Sachen halt ganz gut“. Vera drückte Franzi einen Kuß auf die Lippen und sagte: „Und trotzdem liebe ich dich“. Franzi freute sich über das Kompliment und die beiden hielten unter dem Tisch Händchen. Als die Bedienung kam, sagte Mia: „Wenn Franzi von den Spätzle mit Linsen so beeindruckt war, werde ich das probieren.

Alle stimmten zu und so hatte die Bedienung eine einfache Bestellung, viermal Spätzle mit Linsen. Nachdem sie bestellt hatten, entschuldigte sich Franzi und suchte die Toilette auf. Der Druck in ihrem Po ließ sie auch ihre Blase spüren und sie mußte sich dringend erleichtern. Verwundert stellte sie fest, daß ihr Höschen ganz feucht war. Als sie sich nach dem Pinkeln die Möse abwischte, hatte sie nicht nur die letzten Tropfen Urin, sondern auch eine schleimige Flüssigkeit am Papier. Etwas verwundert kehrte sie zum Tisch zurück und flüsterte ihrem Schatz ins Ohr, was sie soeben erlebt hatte. Vera strahlte über das ganze Gesicht, sehr zur Verwunderung von Franzi. „Was ist denn daran so schön“? fragte Franzi. „Ach, Süße, es war gestern Abend nicht einmalig, ich freue mich schon auf heute Abend, wenn ich dich richtig ausschlürfen kann“, antwortete Vera. Jetzt begriff Franzi. Sie war wohl endgültig eine Frau.


Bald kam das Essen und es sah sehr appetitlich aus. Um den Rand des Tellers zogen sich die Spätzle wie ein Kranz, daran anschließend waren die Linsen aufgehäuft und in der Mitte lag kleingeschnitten ein Würstchen. Mit gutem Hunger aßen sie ihre Portionen auf, keine ließ etwas auf dem Teller zurück. „Was tun wir jetzt“? fragte Mia. „Wir können nach oben zum Königsstuhl fahren, aber dort wird es sicher kühler sein. Wir können mit der Zahnradbahn in die Stadt zurückfahren und ein wenig bummeln, aber in der Innenstadt ist alles für Japaner und Studenten eingerichtet. Aber schön Kaffee trinken kann man in den urigen Kneipen“, sagte Franzi. Sie entschlossen sich, die Fahrt mit der Zahnradbahn zurück in die Stadt zu nehmen und sich dort noch ein wenig umzusehen.

Sie bummelten ein Wenig durch die Stadt und machten sich über die angebotenen Andenken lustig, als Vera sagte: „Kommt, laßt uns die nächste Gasse hineingehen“. Die anderen drei waren etwas verwundert, hier gab es keine Geschäfte mehr, aber als sie fast am Ende der kleinen Gasse angelangt waren, sahen sie das Schild eines Lokales, auf das Vera nun zielstrebig zuging. Sie kamen durch eine kleine Tür und mußten ein paar Stufen hinabsteigen. „Wo wird die uns nur hinführen“, dachte Judith, als die Treppe um eine Ecke ging und sie in einem kleinen, aber hübschen Lokal ankamen. Mia hatte es gleich gemerkt, hier gab es nur Frauen. „Woher kennst du das“? fragte sie Vera. „Nun, in Heidelberg gibt es eine bekannte medizinische Fakultät, und eine Kollegin von mir sagte einmal, daß ich hier unbedingt einen Besuch abstatten müßte, wenn ich die Stadt besuche“.


Gleich am Eingang wurden sie freundlich, aber bestimmt von einer Bedienung angesprochen: „Meine Damen, sind sie sicher, bei uns richtig zu sein“? „Aber selbstverständlich“, lächelte Vera, „goldrichtig. Können sie uns einen Tisch empfehlen“? „Wünschen sie unter sich zu sein, oder würden sie lieber in einer geselligen Runde sitzen“? fragte die Kellnerin nun sehr freundlich. „Wir sind sehr gerne in Gesellschaft“, antwortete Vera und so wurden sie an einen großen Tisch gebeten, an dem schon einige Frauen saßen. Nach einem gemeinsamen „Hallo“ bestellten unsere vier einen Kaffee und einen selbstgebackenen Kuchen, der sich als sehr lecker herausstellte. Mia, der die etwas trübselige Stimmung der anderen vier am Tisch nicht entgangen war, sagte: „Na, gesellig stelle ich mir etwas anders vor“.

„Bitte, entschuldigt“, sagte nun eine der Frauen, „aber wir sind heute nicht in Stimmung“. „Manchmal hilft schon darüber reden“, sagte Judith. „Geliebte, hier ist nicht deine Couch“, meinte Mia. Doch die Frau schnaufte und begann: „Warum nicht, zunächst stelle ich uns einmal vor, dann erzähle ich euch unsere Tragödie“. „Na, so schlimm“? fragte Franzi. „Also, ich bin Renate Kern, Chemikerin, und die Süße neben mir ist meine Freundin Cindy. Die beiden gegenüber sind Andrea Lang, ihres Zeichens Ärztin und ihre Liebste Nicki, Krankenschwester. Und alle vier sind wir Arbeitslos“. „Das ist ja schrecklich, wie kam es dazu, alle vier auf einmal“? fragte Vera. „Bis letzte Woche arbeiteten meine Freundin und ich bei einem Pharmakonzern, ich in der Forschung, meine Kleine unterstützte mich dabei. Wir arbeiten oder besser arbeiteten an der Weiterentwicklung von Hormonpräparaten“.

„Oh, das ist ja interessant“, sagte Vera, „da kann ich euch auch etwas dazu sagen“. „Laß mich erst ausreden“, sagte Renate jetzt bestimmt, „meine Freundin Andrea ist Chirurgin, ihr Fachgebiet ist die plastische Chirurgie. Eines Tages kam sie zu mir und sagte: „Du, Reni, so werde ich genannt, du arbeitest doch mit Hormonen. Habt ihr Erkenntnisse, daß manche Hormone die Heilung von Wunden beschleunigen? Ich verneinte das, fragte sie aber, wie sie darauf komme. Sie erzählte mir, daß bei den Patienten in ihrer Klinik, die ein bestimmtes Präparat bekommen, die Wunden viel schneller heilen als bei anderen Patienten“. „Männer, die Hormone zur Vorbereitung einer Geschlechtsumwandlung nehmen“, warf Vera ein.

„Woher weißt du“, fragte jetzt Renate. „Ich glaube, wir hatten schon mal Mail-Kontakt, mein Name ist Vera Bauer und ich leite eine Klinik auf einer kleinen griechischen Insel. Mir ist das gleiche aufgefallen wie meiner Kollegin, und ich habe versucht mit der Firma Kontakt aufzunehmen“. „Dann bist du die verdammte Ärztin, wegen der wir unseren Job verloren haben“, sagte Cindy und schaute Vera vorwurfsvoll an. „Jetzt sei aber nicht ungerecht“, brauste Renate auf, Andrea machst du ja auch keine Vorwürfe“. „Und warum habt ihr wegen Vera eueren Job verloren“? fragte jetzt Judith.

„Nun, nachdem schon Andrea mit ihrer Entdeckung kam, habe ich, nachdem ich die Mail von Vera gelesen hatte, begonnen, Forschungen über dieses Verhalten anzustellen. Das wurde mir aber übel ausgelegt. Selbstherrlich, sagten sie, ohne zu Fragen würde ich Firmengelder verschleudern, sagten sie. Dann wurde ich fristlos entlassen. Und ihre Geliebte können sie gleich mitnehmen, sagten sie“, erzählte Renate etwas aufgebracht. „Ich verstehe“, sagte Vera, „daß du sauer auf mich bist, aber warum sind Andrea und Nicki arbeitslos“? Andrea grinste und sagte: „Das hat mit der ganzen Sache nichts zu tun, bei uns ist es anders, ich habe mich mit Nicki erwischen lassen, als ich sie gerade im Schwesternzimmer geleckt habe“. Vera platzte lauthals los. „Was gibt es denn da zu lachen“? fragte Nicki etwas erbost.

„Willkommen im Club“, lachte Vera immer noch, „bei mir war es genauso. Erst war ich die größte Nachwuchshoffnung der Klinik, aber eine Lesbe wollte man nicht als Chefärztin. Aber, ich bin ganz zufrieden, ich bin meine eigene Chefin. Aber erzähl doch mal, was machst du genau“? fragte sie Andrea. „Ich arbeite in der plastischen Chirurgie, allerdings bin ich nicht Chefärztin, sondern habe vor einem halben Jahr meine Facharztprüfung abgelegt. Mein Spezialgebiet sind geschlechtsangleichende Operationen, darum auch die Beobachtung mit den Hormonpräparaten“, antwortete Andrea. „Manchmal hilft reden darüber wirklich“, lächelte Franzi Judith zu. Die verstand und nickte. Vera suchte schon seit einigen Wochen eine Vertretung für die Zeit, in der sie wegen ihrer Schwangerschaft nicht mehr operieren konnte und sie und Doris waren sauer, weil die Arzneimittelfirma nicht auf ihre Anfrage geantwortet hatte.

So kam für unsere drei der nächste Satz von Vera nicht überraschend. „Seid ihr eigentlich an Heidelberg gebunden“? fragte Vera. „Warum“? kam die Gegenfrage von Andrea. „Nun, laßt mich ein wenig erzählen, damit ihr mich besser verstehen könnt. Wie Andrea wurde ich mit einer Schwester erwischt. Na ja, der ewige 24-Stunden-Dienst, irgendwann bekommst du mal einen Hormonstau, und die kleine Schwester war so süß, sie wackelte mit ihrem hübschen Hintern, nein, nicht so schön wie Deiner, Süße“, sagte sie Richtung Franzi und küßte sie leicht auf den Mund, „ich hielt es einfach nicht mehr aus und folgte ihr ins Schwesternzimmer, wo wir nach kurzer Zeit heftig am Knutschen waren. Ich hatte bereits die Hand in ihrem Höschen, sie hatte schon einen Finger in meiner Möse, da erwischte uns die Oberschwester. Es gab keine Möglichkeit, unser Tun zu vertuschen.

So verließ ich die Klinik, nicht ohne eine beträchtliche Abfindung. Erst wollte ich mal eine Pause einlegen, ich hatte in den Jahren zuvor nur gerackert. Von vielen meiner Freundinnen kannte ich die Insel in Griechenland, auf der nur Frauen Zutritt haben. Hier wollte ich mich in Abenteuer stürzen, fand aber andere als ich dachte. Durch Zufall lernte ich Judith kennen, ihr und ihrer Schwester gehört die Insel. Ich bekam die Möglichkeit, dort eine Klinik zu eröffnen, die jetzt, nach einem viertel Jahr, schon sehr gut läuft. Über Judiths Liebste Mia lernte ich auch die Liebe meines Lebens, meine Freundin Franzi kennen. Wir werden Silvester heiraten. Und weil ich Franzi so liebe, wollte ich ein Kind mit ihr. Nun suche ich eine Vertretung für die Zeit, in der ich wegen der Schwangerschaft nicht operieren kann, aber auch wenn ich wieder fit bin, eine Kollegin, die mit mir am gleichen Strang zieht. Ideal ist natürlich eine Lesbe, unsere gesamte Belegschaft besteht aus Frauen, und Paare sehe ich sehr gerne bei mir.

Was du, Andrea, erzählt hast, könnte ich mir vorstellen, daß du zu unserem Team gut paßt. Und deine Freundin nehme ich natürlich als Krankenschwester mit auf. Wir sind allerdings eine private, nicht ganz billige Klinik, ich würde von dir, meine liebe Nicki, außer dem, was alle Krankenschwestern gelernt haben, fordern, daß du unsere Patientinnen wie Hotelgäste behandelst. Aber, das ganze hat natürlich auch Nachteile, erstens, ihr müßt euch schnell entscheiden, wir sind nur noch zwei Tage in Frankfurt, dann reisen wir wieder nach Griechenland zurück, und Zweitens, ihr müßtet schon bald mit Eurer Arbeit beginnen, meine Schwangerschaft schreitet fort. Wenn ihr Interesse habt, machen wir einen Termin Morgen Nachmittag bei uns in Frankfurt, dann könnt ihr es eine Nacht überschlafen“. Das ist ja der Hammer“, meinte Reni, „die Chance würde ich sofort nutzten“.

Franzi flüsterte einige Zeit mit Mia und Judith, dann sagte sie: „Du, Reni, wie lange hast du eigentlich Wettbewerbsverbot?“ fragte Franzi. „Diese Machos haben mir kein Wettbewerbsverbot erteilt, sie denken wohl, so eine wie ich, kann sowieso nichts werden. Alle Firmen, bei denen ich mich beworben habe, erteilten mir innerhalb kürzester Frist eine Absage“. „Dann mache ich dir ein Angebot. Kommt doch Morgen mit nach Frankfurt. Ich werde mit meinem Geschäftsführer, Herrn Neumeier, einen Termin für uns vereinbaren. Wenn es dir gelingt, ihn von deiner Forschungsidee zu überzeugen, stelle ich Euch ein und ihr bekommt ein Labor, wo ihr euere Forschungen durchführen könnt, sagen wir für zwei Jahre, danach will ich Ergebnisse sehen. Wenn ihr gut seid, gründen wir gemeinsam eine Firma, ich will allerdings die Mehrheit, erweist es sich als Flop, seid ihr wieder arbeitslos“. „Eine Bedingung hätte ich“, sagte Reni. „Nun“, antwortete Franzi etwas scharf. „Ich würde gerne dort forschen, wo meine Freundinnen sind, damit sie mir behilflich sein können“. „Das ist eine gute Idee“, sagte Vera, „wenn die Forschung auf uns Ärzte hört, wird es bestimmt leichter“. „Dann mußt du aber die Räume zur Verfügung stellen, Schatz“, antwortete Franzi. „Das mache ich gerne“, antwortete Vera, „dort, wo die Forschung auf die Medizin hört, kommen des besten Ergebnisse heraus“. „Das wollen wir ja“, antwortete Franzi und küßte ihren Schatz.

Andrea sagte: „Heute Mittag kamen wir hierher, um uns in trauriger Runde zu betrinken und unsere Wunden zu lecken“, sagte Reni. „Und nun zeigt der Himmel wieder blaue Wolken“, meinte Reni weiter. „Nicht alles ist Sonnenschein“, entgegnete Judith, „wir arbeiten alle schwer, das müßt ihr auch. Aber wenn ihr dazu bereit seid, müßt ihr nicht mehr trauern“. „Dürfen wir euch einladen, darauf zu trinken“? fragte Andrea. „Aber nur, wenn ich mit etwas antialkoholischem anstoßen darf“, sagte Vera. „Eine Schwangere erhält natürlich Dispens“, sagte Andrea jetzt aufgeräumt. „Also, dann“, meinte Vera. Als die Kellnerin vorbeikam, bestellten sie eine Runde und Franzi sagte: „Auf uns und auf das wir zusammenkommen. Auf unser Treffen Morgen um drei Uhr“. Alle stießen miteinander an und nahmen einen tiefen Schluck aus ihren Gläsern.

„Übrigens, richtet euch auf eine Nacht in Frankfurt ein, wenn wir zusammenkommen, wollen wir das auch feiern“, sagte Franzi. Sie prosteten sich noch einmal zu, dann wollten die vier Neuen noch etwas über die Insel hören, Judith übernahm die Erzählung, danach berichtete Vera noch etwas über die Klinik. Danach sagte sie: „Nun wird es aber Zeit für uns, ich will noch bei Licht Heimfliegen“. „Fliegen“? fragte Reni. „Ja, wir sind mit unserem Helikopter hier. Heute habe ich noch einen Trainingsflug, am Mittwoch wollen wir den Heli mit auf die Insel nehmen. Meine Süße meinte, damit ich nicht immer auf die Fähre warten muß. Aber sie hat mir einen Rettungshelikopter geschenkt, damit können wir im Notfall auch Patienten zum Festland fliegen“. „Geld scheint ja bei euch keine Rolle zu spielen“, meinte Nicki lapidar. „Laßt uns morgen über Geld reden“, meinte Franzi, „wenn wir uns einig geworden sind“.


Unsere vier verabschiedeten sich und Franzi flüsterte Vera ins Ohr: „Du, Schatz, ruf ein Taxi, ich glaube, ich kann nicht mehr so weit laufen, ich glaube, mein Ärschlein platzt bald“. Vera lachte, aber als sie um die nächste Ecke bogen und wieder auf einer belebten Straße waren, sahen sie schon einen Taxistand. Vera hatte Franzi in den Arm genommen und führte sie zum ersten freien Taxi. Sie fuhren zum Flughafen und als die Formalitäten erledigt waren, hatte man den Heli bereits startklar gemacht. Bald waren sie in der Luft. „War ein erfolgreicher Ausflug“, sagte Franzi. „Ja“, antwortete Vera, „wenn es klappt. Ich suche jetzt schon seit Wochen eine Vertretung, und wo treffe ich sie, in einem Lesbenclub“. „Ist doch egal wo“, antwortete Franzi, „Hauptsache, du hast jemanden gefunden und kannst dich in nächster Zeit etwas schonen“.

„Oder ich habe Zeit, dich öfter zu ficken“, lachte Vera. „Wird mit Dank angenommen“, grinste Franzi, „du weißt doch, daß ich von dir nicht genug kriegen kann“ Judith und Mia hatten dem Gespräch zugehört und Mia sagte zu Judith: „Wie lange kennen sich die beiden jetzt, und immer noch sind sie heiß aufeinander wie am ersten Tag“. „Du kleines Biest“, antwortete Judith lächelnd, „und du. Sag mir einen Tag, an dem du mir nicht die Muschel geleckt hast“. „Deine Möse ist aber auch zu verführerisch. Der kann ich wohl nie widerstehen“, antwortete Mia. „Na, dann zeig es mir mal“, grinste Judith. „Du meinst, hier“, sagte Mia verwundert. „Ich laufe aus“, antwortete Judith, „die anderen haben mich mit ihren Reden so angetörnt, ich glaube, mein Höschen ist naß bis zur Poritze“. „Das werden wir gleich feststellen“, meinte Mia und ließ sich vor Judith auf den Boden gleiten.

Ein bißchen blickte sie sich um, ob Vera und Franzi sie sehen konnten, dann hatte Judiths verführerischer Duft alle Hemmungen bei ihr beseitigt. Ihr Kopf verschwand unter Judiths kurzem Rock, sie schob das Höschen zur Seite und begann, über Judiths Lippen zu lecken. Die spreizte ihre Beine, so weit es im Helikopter ging und rutschte auf dem Sitz nach vorne, um Mia die Arbeit zu erleichtern. Das Wissen um Franzis Füllung und die Gespräche hatten Judith zu schaffen gemacht, sie brauchte jetzt dringend Erlösung. Mia nahm ihren Job sehr ernst, sie leckte mit ihrer Zunge über Judiths untere Lippen und nahm gewissenhaft alle Feuchtigkeit in sich auf. Sie spielte ein Wenig mit den Ringen. Judith mußte die Lippen aufeinanderpressen, um nicht laut zu stöhnen. Der Liebesdienst ihrer Liebsten gefiel ihr außerordentlich. In der Luft hatte sie es noch nie gemacht, das gab einen zusätzlichen Reiz, schnell kam sie. Mia, die eine Zunahme von Judiths Säften bemerkte, ließ ihre Zunge noch eifriger über die Lippen kreisen und tauchte tief in Judiths Möse ein, um sich deren Säfte einzuverleiben. Sie bemerkte die Zuckungen in der Möse und leckte etwas vorsichtiger, sie wollte Judiths Abgang nicht noch verstärken. Die anderen beiden mußten ja nicht unbedingt mitbekommen, was sich auf den hinteren Plätzen so tat.

Als Judiths Zuckungen nachließen, wanderte Mias Zunge tiefer, über den Damm bis zur Rosette. Auch dort hatte sich einiges angesammelt, eine gründliche Reinigung war nötig. Breit fuhr Mias Zunge über die Rosette, leckte bis in die Pospalte zu den hinteren Backen, um dann wieder zu Judiths Schokoloch zurückzukehren. Judiths Rosette wurde langsam weicher und Mia konnte mit ihrer Zunge schon ein Stück eindringen. Langsam bohrte sie sich hinein, wissend, daß ihre Geliebte einer analen Stimulation nicht lange widerstehen konnte. Sie nahm zwei Finger und steckte sie in Judiths Möse, ums sie langsam zu ficken. Den Daumen benutze sie, um vorsichtig über die bereits neugierig herausgetretene Perle zu reiben. Judith biß sich auf die Lippen, um nicht laut aufzuschreien. Nur wenige Stöße waren nötig, und ihre Möse hielt Mias Finger und versuchte, diese noch tiefer in sich einzusaugen. Zuckend kam Judith zum Höhepunkt, ihre Möse tropfte nur so. Mia mußte abwarten, bis sich die Muskeln Judiths lösten, um ihre Finger aus der Dose zu ziehen. Doch dann saugte sie Judith richtig aus. Schmatzend nahm sie deren Saft in sich auf. Sie war dabei so laut, daß Franzi sich umdrehte, um dem Geräusch nachzugehen. Dann sagte sie, über beide Backen grinsend zu Vera: „Du, Schatz, ich glaube, ich bin nicht die Einzige, die hier geil ist“. Eben setzte Vera zur Landung an. Mia hatte gerade noch Zeit, um Judiths Slip zu richten und sich wieder auf ihren Sitz zu setzen, da setzte der Heli auch schon auf. „Das war knapp“, lächelte sie Judith zu. „Aber so schön, danke, Liebste“, flüsterte sie Mia ins Ohr. „Du schmeckst gut, davon will ich heute noch mehr“, antwortete Mia.


Auf der Heimfahrt jammerte Franzi: „Die beiden hinten machen es sich, und wenn ich geil bin, werde ich gestopft. Den ganzen Tag habe ich schon das Ding im Arsch, ich glaube, mein Loch geht nie wieder zu“. „Jetzt übertreibst du aber, Süße“, lachte Vera. „Du bist ja auch in der Pubertät, da spielen die Hormone verrückt“, ergänzte Mia. Daß ich daran nicht gedacht habe, ärgerte sich Vera. Klar, ihre Möse funktioniert, sie produziert Schleim, aber auch Hormone. Und ich habe ihr noch ein Depot eingepflanzt. Die muß ja vor Geilheit fast überschnappen. Und ich dumme Kuh denke nur an ihren Mösenschleim, den ich mir einverleiben will. Das muß ich gleich untersuchen. Als sie zu Hause ankamen, beschlossen sie, das Abendessen wieder im Lokal um die Ecke einzunehmen, da aber bis dahin noch Zeit war, zogen sich die beiden Paare zurück. Sie wollten die Zeit für sich verbringen.

Mia und Judith gingen zunächst ins Versorgungszimmer, um sich zu entleeren und zu reinigen, beide waren geil aufeinander. Direkt im Anschluß gingen sie in das Gästezimmer, wo sie förmlich übereinander herfielen. Mia stupste Judith auf das Bett, und im Nu lag sie in der 69-er Stellung auf ihr. Sie hatte gerade ihre Zunge ausgestreckt, als sie Judith schon an ihrer Perle spürte. Der erste Orgasmus kam bei beiden sehr schnell, sie waren absolut heiß aufeinander und entsprechend tief steckten sie ihre Zungen in die Mösen. Das Auflecken der Flüssigkeiten ließ sie etwas beruhigen, doch da beide gründlich zu Werke gingen, nahm ihre Geilheit wieder zu, als die Perlen vom Schleim befreit werden sollten. Kurze Unterbrechungen wurden genutzt, um tief Atem zu holen, dann spielten die Zungen bereits wieder in den Löchern. Judith hatte bereits zwei Finger in Mias Möse und fickte sie langsam damit, während Mia beide Hände benutzte, um Judiths Loch an den Ringen weit aufzuziehen, um mit der Zunge noch tiefer eindringen zu können. Judith leckte mittlerweile Mias Rosette weich, dann drang sie mit den beiden schleimigen Fingern in ihr hinteres Loch ein.

Langsam drang sie tiefer, bis beide Finger in Mia verschwunden waren. Dann zog sie zurück, um die Finger in einem schnellen Tempo immer wieder in Mias Po ein- und ausfahren zu lassen. Ihre Zunge saugte an Mias Perle, immer darauf wartend, sich schnell zurückziehen zu können, um Mias Saft entgegenzunehmen, wenn diese kam. Sie mußte nicht lange warten, Mia konnte sich nicht mehr zurückhalten, die Stimulation ihres Arschlöchleins war zu groß, sie kam mit heftigen Spritzern. Schnell stülpte Judith ihren Mund über Mias Möse, um die geliebte Gabe vollständig einzufangen. Spritzer um Spritzer kam aus Mias Möse, köstlicher reiner Mösensaft, glücklich nahm Judith das Getränk an und die Menge, die Mia ihr spendete, löste auch bei ihr einen Abgang aus. Nun schlabberte auch Mia Judiths Schnecke aus, schmatzend verleibte sie sich den Liebessaft Judiths ein und schluckte ihn genüßlich. Beide kamen immer wieder, sie waren mittlerweile unersättlich. Judith saugte so stark an Mias Möse, daß sie zwischendurch einmal rülpsen mußte, weil sie in ihrer Gier nicht nur Mias Saft, sondern auch eine Menge Luft geschluckt hatte.

Die Orgasmen kamen mittlerweile im Minutentakt, die Münder konnten den Schleim kaum noch fassen, aber der gute Geschmack ließ sie nicht aufhören, sich immer weiter auszulutschen. Schließlich konnte Mia nicht mehr, sie fiel mit zitternden Beinen auf Judith, die dadurch auch nur noch nach Luft japste. Dick waren die Schamlippen geschwollen, Mias waren schon ein wenig blau angelaufen von Judiths festem Saugen. Sie lagen übereinander, schwer schnaufend. Es dauerte einige Zeit, bis sie in der Lage waren, ihre Gedanken wieder zu fassen und an etwas anderes als an den Saft der Geliebten zu denken. Dann streichelten sie sich gegenseitig über ihre Beine, immer noch zuckten die Mösen nach. Sie waren beide zutiefst befriedigt und glücklich, so eng beieinander zu liegen. Mia brauchte lange, bis sie ihre Bewegungen wieder steuern konnte. Sie drehte sich um und legte sich neben Judith, umarmte sie und suchte ihren Mund. Sie fielen in einen langen, zärtlichen Kuß, beide hielten sich ganz fest in den Armen und keine hatte vor, sich so schnell von der anderen zu trennen. Vor Erschöpfung schliefen sie ein.


In der gleichen Zeit hatte Vera Franzi gebeten, sich auf das Bett zu knien, damit sie ihre Süße von der Füllung befreien konnte. Als erstes schraubte Vera den Pumpschlauch wieder an, dann öffnete sie das Ventil und ließ die Luft heraus. Danach versuchte sie, den Stöpsel aus Franzis Po zu ziehen. Sie mußte ihn ein paar Mal drehen, denn er hatte sich in Franzi regelrecht festgesaugt. Franzi zuckte richtig, als der Stöpsel mit einem Schmatzen aus ihrem Loch glitt. Faszinierend sah Vera das noch etwas geöffnete Hintertürchen an. Doch Franzi drehte sich jetzt um und eilte, so schnell es ging zur Versorgungsstation. Kaum hatte sie sich darauf niedergelassen, betätigte sie schon den Reinigungsschalter und Vera, die ihr mittlerweile auf ihrer Station gegenübersaß, sah, wie Franzi die Reinigung mit genüßlichem Gesicht über sich ergehen ließ.

Als die Reinigung beendet war, sagte Franz: „Du, jetzt hast du mich den ganzen Tag geil gehalten, ich erwarte, daß du mich jetzt auch befriedigst“. „Alles was du willst, meine Süße“, antwortete Vera und küßte Franzi auf den Mund. „Ich habe dir Abbitte zu leisten, ich glaube, ich bin Schuld an deiner Geilheit“. „Allerdings“, antwortete Franzi und griff Vera an die Brust, „wenn ich den ganzen Tag deine Titten vor mir habe und an deine saftige Möse denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Da muß Frau doch geil werden“. Vera nahm Franzi in den Arm, lachte und sagte: „Jetzt mal im Ernst, ich bin eine schlechte Ärztin. Freue mich, daß auch deine Möse beginnt, Saft abzusondern, erzähle dir noch, daß du bald deine Periode haben wirst, denke aber nicht daran, daß mit der Arbeit deiner Gebärmutter ja auch deine eigene Hormonbildung beginnt. Du hast ganz einfach einen Hormonstau“. „Dann tu etwas dagegen und löse ihn auf“.

„Ja, Morgen früh fahren wir zu Nora Bauer. Dort können wir eine Testreihe machen“. „Jetzt sollst du mich testen“, sagte Franzi. Sie waren mittlerweile im Schlafzimmer angekommen und Franzi kniete sich auf das Bett und wackelte verführerisch mit ihrem Hintern: „Ich brauche keine Medizin, ich brauche einen Fick“. Vera beugte sich über Franzi und begann, deren Möpse zu kneten. „Ja“, sagte Franzi, „fester“. Die braucht wirklich kein Vorspiel heute, dachte sich Vera und knetete Franzis Titten etwas fester durch. Franzi warf den Kopf in den Nacken und stieß leise Seufzer aus. Ihr gefiel die Behandlung ihrer Brüste. Doch dann ließ Vera Franzis Brüste los und schlug mit beiden Händen flach auf ihren Po. „So ein süßer Arsch, davon kann ich wohl nie die Finger lassen“. „Er will geknetet werden“, sagte Franzi und sofort kam Vera Franzis Bitte nach. Mit Genuß knetete sie Franzis Pobacken durch und streichelte immer wieder über die Globen, bis hinunter, zwischen Franzis Schenkel. Welch herrlicher Anblick. Vera beugte sich über Franzi und begann, mit ihrer Zunge über die herrlichen Pobacken zu lecken. Versuchsweise nahm sie einen Finger, um ihn über die Rosette gleiten zu lassen.

Doch er wurde von Franzi richtiggehend in das Arschlöchlein eingesogen. „Was machst du“, sagte Franzi, mehr, fester, tiefer“. Sie wollte jetzt nur noch von ihrem Schatz gefickt werden, am liebsten mit der ganzen Hand. Vera konnte drei Finger in Franzis Po stecken, ohne auf einen Widerstand zu stoßen. Sie legte nun ihre Fingerspitzen aneinander und drückte mit allen fünf Fingern gleichzeitig in Franzis Poloch. Franzi wippte ein, zweimal mit ihrem Po und stieß dann Veras Hand entgegen. Vera brauchte nur zwei, drei Umdrehungen, und ihre Hand war bis zum Knöchel in Franzi verschwunden. „Ja“, schrie die, „jetzt fick mich“. Vera machte die Hand zur Faust und stieß langsam in Franzis Po. Doch sie saß ein wenig ungünstig und mußte sich etwas stabiler setzten, damit sie den nötigen Druck geben konnte. Das dauerte Franzi schon zu lange. Die war kurz vor einem Orgasmus und wollte nur noch gestoßen werden. „Warum hörst du auf, du gehässiges Weib“, bettelte sie. „Pst, Süße, gleich geht es weiter“, sagte Vera sanft und hatte nur eine Haltung gefunden, in der sie Franzi bedienen konnte und sogar beide Hände frei hatte.

Mit der einen Hand fickte sie jetzt tief in Franzis Po, mit der anderen griff sie zwischen deren Beine und steckte zwei Finger in die Möse, mit dem Daumen rieb sie vorsichtig über Franzis empfindlichen Knubbel. Bald hatte sie ihren Rhythmus gefunden und stieß tief in Franzis Po, die das mit wohligen Seufzern entgegennahm. Es dauerte keine Minute und Franzis Pomuskel hielt Veras Arm eisern umklammert, sie kam heftig. Vera unterstützte Franzis Orgasmus noch, indem sie nun ihre Faust öffnete und mit den Fingern in Franzis Darm spielte. Das war zu viel Für Franzi, sie begann zu schreien und bockte Vera heftigst entgegen. Vera hielt jetzt ihre Hand ruhig in Franzis Po, wollte aber den Orgasmus nicht ganz abklingen lassen, sondern fickte Franzi jetzt schnell mit ihren Fingern in der Möse. Franzi war dort nicht so empfindlich, zumindest bisher. Doch heute schien es anders zu sein, wieder schrie Franzi auf, und Vera spürte zum ersten Mal, daß auch Franzis Möse zuckte. Vera beschleunigte ihre Stöße, und es dauerte nur einige Sekunden, dann war Franzi nur noch ein zuckendes Bündel und Vera spürte, wie ihr Franzis Saft über die Finger lief. Das wollte sie sich nicht entgehen lassen.

Sie wartete einen kleinen Moment, bis Franzis Arschmuskel sich wieder etwas entspannte, dann zog sie ihre Hand aus Franzis Po und drehte ihre Süße, die das gar nicht mitbekam, herum. Vera spreizte Franzis Beine und legte sich dazwischen. Mit beiden Händen griff sie nach Franzis dicken Schamlippen, zog sie auseinander, und tatsächlich, eine Menge Saft kam ihr entgegen. Schnell stülpte sie ihren Mund über Franzis Möse und sog den schleimigen Saft in sich auf. Und obwohl sie nur Franzis Möse bearbeitete, wurden deren Atemgeräusche wieder lauter. Vera preßte ihre Zunge so tief sie konnte in Franzis Möse und saugte wie eine Pumpe an ihrem vorderem Loch. Es dauerte eine Zeitlang, bis sie genug Saft in ihrem Mund hatte, um diesen schmatzend zu schlucken. Sie bemühte sich, auch dabei den Kontakt zur Möse nicht zu verlieren, sie wollte mehr von diesem köstlichen Getränk.

Es schmeckte noch immer wie bei einem jungen Mädchen, und wäre es gegangen, Vera wäre in Franzi hineingekrochen, um auch die letzten Tropfen zu erhaschen. Sie merkte in ihrem Saugrausch gar nicht, daß Franzi allein vom Lecken und Saugen ihrer Möse noch einmal einen Orgasmus bekam. Erst als deren Beine zitternd an ihr Gesicht klatschten, bekam Vera Franzis Zustand mit. Aber mit einem Mal war es für Franzi zu viel, sie fiel in Ohnmacht. Vera ließ nun von ihrer Süßen ab und legte sich zu ihr. Ja, sie atmete flach, aber regelmäßig. Vera streichelte über Franzis Gesicht und nach einer Weile schlug die die Augen auf. Sie strahlte Vera entgegen, sie schien restlos befriedigt. Franzi formte ihren Mund zu einem Kuß, Vera kam ihren Lippen entgegen, zart berührten sie einander, dann schlief Franzi von den Strapazen des Tages einfach ein.

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❤️Bedankt haben sich:
swali, brummiv6
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wahnsinn die story