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Geschichte von Grumbel

Neues Jahr - Neues Glück?

Langsam senkte sich die Nacht über die Natur. Ich stand am Fenster und schaute den vereinzelten Nebelfetzen zu, die, vom Wind gejagt, durch die Bäume im Garten huschten. Das Zimmer hinter mir lag im Dunkeln. Es war ein nasskalter, stürmischer Tag gewesen. Jetzt hatte sich der heftige Wind gelegt, aber kalt war es noch immer. Schon lange Zeit stand ich so da und dachte an das vergangene Jahr. Viel Glück und Freude hatte es mir nicht gebracht. Anfang des Jahres war mein Vater gestorben. Am Morgen des 15. Januars hatte er einfach tot im Bett gelegen. Drei Tage später hatte ich ihn auf unserem kleinen Bergfriedhof zur letzten Ruhe begleitete. Auch dieser Tag war bitter kalt gewesen und ich weiß noch, wie ich mich weinend in die Arme meines Freundes geflüchtet hatte, als der Sarg ins Grab gesenkt wurde. Daniel war nach der Beerdigung mit mir nach Hause gegangen. Von Kummer gebeutelt hatte ich ihn nicht mehr loslassen wollen. Schweigend saßen wir Arm in Arm im dunklen Zimmer. Er hielt mich fest und hat mich getröstet. Er hat mich im Arm gehalten, mich sanft gestreichelt und zart geküsst. Später, als wir miteinander geschlafen haben, konnte ich für einige wenige, kostbare Minuten, meine Trauer vergessen. Daniel blieb über Nacht und hat mich in seinen Armen einschlafen lassen.

Lange dauerte es, bis ich mich von meiner Trauer halbwegs erholt hatte und kaum war es soweit, dass ich wieder einigermaßen gerade denken konnte, verließ mich Daniel. Das letzte Gespräch war quälend gewesen. Daniel hatte an Silvester mit einer alten Bekannten angebandelt und hätte sich am liebsten sofort von mir getrennt. Als aber dann aber war Papa gestorben und er wollte den Schock nicht weiter vertiefen, wie er sagte. Also schlief er mal mit mir und mal mit ihr und war nie so recht bei der Sache. Zumindest nicht bei mir. Seit dem war ich alleine. Die Trauer um Papa war wieder hoch gekommen und die Trauer um Daniel verstärkte das Alles nur noch. Ich schleppte mich durch die Tage, quälte mich durch den Job und magerte ziemlich ab. Nichts machte mir mehr Freude und oft saß ich abends alleine in dem nun viel zu großen Haus und hing meinen Gedanken nach. So wie jetzt eben. Vielleicht heute mehr als sonst, denn heute war wieder einmal Sylvester. Der Jahreswechsel stand an und ich hoffte inständig, dass das neue Jahr besser zu mir sein würde.

Ich heiße Nina und bin 25 Jahre alt. Von Beruf bin ich Teamassistentin bei einer Bank. Von jeher habe ich gerne Tennis gespielt und mache das auch gar nicht so schlecht. Immerhin spiele ich in meinem Verein in der 1. Damenmannschaft. An Dreikönig würden wir das nächste Turnier spielen. Ich wand mich vom Fenster ab und setzte mich vor den Fernseher. Ich zappte durch die Programme und blieb bei „Dinner for One“ hängen. Schon als kleines Mädchen hatte ich mir das mit meinen Eltern angesehen. Mama hatte sich immer gekugelt vor lachen und ich hatte nichts verstanden. Erst später wurde mir die Komik dieses Sketches klar. Gerade hatte der Butler seine letzten Worte „ I will do my very best!“ gesagt, als das Telefon klingelte. Silvia, meine Beste Freundin war dran und lud mich ein, den Abend bei ihr zu verbringen. „Du hängst ja doch nur alleine zu Hause rum. Meine Eltern sind zum Ball in die Stadt gefahren und Sven wird auch bald verschwinden. Dann machen wir zwei Hübschen es uns gemütlich, tratschen ein bisschen und trinken uns in Stimmung. Am Besten ist, du bleibst heute Nacht bei mir!“ Zuerst sagte ich nichts. „Komm, sag ja! Ich würde mich so freuen!“ Also sagte ich zu. „Soll ich was mitbringen?“ „Ne, alles vorhanden!“ „Gut, dann bin ich in etwa einer Stunde da.“ Damit legte ich auf. Jetzt musste ich mich beeilen. Schnell noch unter die Dusche und dann anziehen. Groß Mühe mit der Kleiderwahl machte ich mir nicht. Silvia würde auch im Jogginganzug rumlaufen und jemanden beeindrucken musste ich nicht. Also blieb es bei einer bequemen Jeans und meinem Lieblingspulli. Trotz der Auskunft von Silvia nahm ich eine Tüte Chips und eine Flasche Sekt mit und machte mich auf den Weg. Silvia wohnte etwas außerhalb der Stadt im Haus ihrer Eltern. Ein schönes Anwesen, mit einem großen Garten. Als ich ankam, war Silvia alleine. Ihr Bruder hatte sich schon auf den Weg gemacht. „Der kommt mit Sicherheit erst wieder, wenn es hell ist“, lachte sie. Der ist mit seinen Kumpels unterwegs. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und plauderten zunächst belanglosen Zeugs. Silvia hatte einige DVD’s besorgt und wir schauten sie uns an. Langsam kam ich in Stimmung. Diese seichten Komödien verlangtem dem Geist nichts ab und man konnte so herrlich darüber lachen. Silvia hatte ein kleines, aber feines Buffet gerichtet und während wir die DVD’s anschauten, aßen wir und tranken reichlich Sekt dazu. Als es Mitternacht wurde, stießen wir an, wünschten uns gegenseitig ein gutes Neues Jahr und gingen nach draußen um das Feuerwerk anzuschauen. Die Raketen warfen wunderschöne Bilder an den nun klaren Nachthimmel und wir blieben lange draußen.

Wieder im Haus, schaltete Silvia das Radio an und wir hörten, mehr oder weniger schweigend, der Musik zu. Plötzlich ging die Haustür und Sven kam ins Wohnzimmer. „Was machst denn du schon zu Hause?“ „Hatte keine Lust mehr. War bloß eine elende Sauferei. Außerdem habe ich auf dem Marktplatz jemanden getroffen und mitgebracht!“ „Wie heißt sie denn?“ Sven lachte und öffnete die Tür. Herein kam Michael, Silvias Freund. „Hallo Schatz!“ Silvia sprang auf. „Wo kommst du denn so plötzlich her? Vom Himmel gefallen? Du ich freu mich so!“ „Fast vom Himmel gefallen“, meinte er. Wir sind einen Tag früher fertig geworden und ich habe den nächsten Flug genommen. Dann mit dem Zug hierher. Aber dann war Sense. Kein Taxi zu bekommen. Da bin ich eben gelaufen. Auf dem Marktplatz hat mich Sven entdeckt und mit hier her genommen.“ Silvia hängte sich an Michaels Hals und küsste ihn stürmisch.

Ich wusste meine Zeit hier war abgelaufen. Silvia würde jetzt lieber mit Michael alleine sein. Richtig, sie setzten sich nebeneinander auf Sofa und fingen an zu knutschen. Ich stand auf, nahm meine Jacke und ging zur Tür hinaus. Draußen wartete Swen auf mich. „Willst du gehen?“ „Ja!“ „Klar, die zwei werden sich jetzt nur noch mit sich selbst beschäftigen und bald verschwinden. Sie werden müde sein!“ Sagte er mit einem hinterhältigen Grinsen. „Komm, wir gehen zu mir ins Zimmer und schauen uns noch einen Film an.“ Warum auch nicht. Sven war, wie ich wusste ein angenehmer Gesellschafter. Schon oft waren wir zusammen fort gewesen und hatten viel Spaß gehabt. Also gingen wir in ein Zimmer und schauten fern. Gemeinsam saßen wir auf seiner Schlafcouch.

Plötzlich spürte ich, wie er seinen Arm um mich legte. Ich wehrte mich nicht. Er fing an, mir durch das Haar zu fahren und streichelte meinen Nacken. Das war sehr angenehm und ich fand nichts dabei. „Weißt du, dass du ein sehr schönes Mädchen bist“, flüsterte er mir ins Ohr. Jetzt sah ich ihn an. „Wie kommst du denn darauf?“ „Ich habe Augen im Kopf. Schon lange beobachte ich dich. Aber irgendwie bin ich nie nahe genug an dich heran gekommen.“ Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter. Sven sah toll aus. Aber er war halt der Bruder meiner Freundin und deshalb hatte ich irgendwie nie daran gedacht, dass er auch ein Mann war. Er beugte sich zu mir herunter und küsste mich sanft auf die Wange. Dann küsste er mich auf den Nacken und hob anschließend mein Gesicht nach oben. „Du, ich mag dich!“ Dann küsste er mich auf den Mund. Im ersten Moment war ich dann doch überrascht. Trotzdem öffnete ich meine Lippen und spürte seine fordernde Zunge in meinem Mund. Es war ausgesprochen angenehm, von ihm geküsst zu werden. Sanft, wie unbeabsichtigt, berührte er mit seinem Arm meine Brust. Dieses sanfte streifen meiner Brustwarzen weckte in mir ein schon lange vermisstes Gefühl. Ich merkte, wie ich erregt wurde. Ich drehte mich um und legte mich halb auf seinen Schoß. Der Aufforderung, die in diesem „Stellungswechsel“ lag, kam er sofort nach. Er küsste mich sanft und doch leidenschaftlich und streichelte dabei mein Gesicht. Langsam fuhr seine streichelnde Hand über meinen Hals und fand schließlich meinen Busen. Sanft reizte er durch meinen Pulli hindurch meine Brüste und meinen Bauch, Ohne dass ich es richtig gemerkt hätte waren seine Hände plötzlich unter meinem Pulli, fanden aber dort ein weiteres Hindernis. Mein BH war ihm im Weg. Zunächst schien ihn das aber nicht zu stören. Weiter streichelte er meine Titten und küsste mich dabei. Der kleine Rest von Verstand in mir wusste, dass jetzt der richtige Moment, war eine Entscheidung zu treffen. Ließ ich ihn weitermachen, würde das unweigerlich zu mehr führen. Wenn ich jetzt einschritt, wäre das die letzte Chance, die Sache zu beenden und ich würde ein braves Mädchen bleiben. Wollte ich, oder wollte ich nicht? Die Entscheidung wurde mir abgenommen.

Svens Hand war zwischen meine Brüste gefahren und hatte eine der Halbkugeln unterfasst. Zärtlich befreite er sie aus meinem BH und fing nun an, meine Brustwarze zu befingern. Die Chance war dahin. Das Gefühl war so schön, dass ich es nicht mehr beenden wollte. Sven küsste mich weiter und befummelte unterdessen meinen Busen. Kaum merkte ich, dass er auch die zweite Brust aus ihrem Gefängnis befreit hatte und nun mit beiden Brustwarzen spielte. Ich merkte es auch nicht, dass er mir den Pulli hochschob und meine Titten nun zu sehen waren. Sven hörte auf mich zu küssen und nahm eine meiner Brustwarzen in den Mund. Erst leckte er sie, dann saugte er daran und zuzelte so meine Nippel in die Höhe. Ich merkte, dass mein Atem schneller wurde. Jetzt wollte ich, dass er mich auch an einer anderen Stelle berührte, aber er machte keine Anstalten dazu. Je länger er sich mit meinem Busen beschäftigte, umso geiler wurde ich. Aber Sven fummelte nur weiter an meinen Titten herum und saugte sich an den Nippeln fest. Dann, plötzlich, ging seine Hand auf Wanderschaft. Er fuhr mir über den Bauch und über die Oberschenkel. Er streichelte die Innenseite meiner Oberschenkel, aber jedes Mal, wenn ich glaubte, er würde nun mit seiner Hand zwischen meine Beine kommen, fuhr er nur wieder auf den Oberschenkeln zu meinem Bauch zurück. Ich wurde fast wahnsinnig, vor lauter Geilheit. Mein Höschen war nass und ich sehnte mich danach, dass er seine Hand auf meine Spalte legte und sie ebenfalls so gekonnt verwöhnte, wie meinen Busen. Als es dann passierte, kam es so plötzlich, dass ich einen Moment brauchte, bis ich es realisiert hatte. Ganz automatisch machte ich meine Beine auseinander, um ihm ein größeres Spielfeld zu bieten. Sanft fuhr er mir über meine Spalte, aber so schön es auch war, das Richtige war es noch nicht. Ich konnte zwar den Druck seiner Hand spüren, aber ich hätte gerne seine bloße Haut auf meiner Haut gespürt. Lange Zeit streichelte mich Sven so, während er weiter meinen Busen liebkoste. Dann, endlich, wurde er mutiger. Er öffnete den Kopf an meiner Hose und zog den Reisverschluss herunter. Seine Hand fuhr über meinen nackten Bauch und tastete sich langsam zum Höschen vor. Zwar lag nun immer noch ein Stückchen Stoff zwischen seiner Hand und meiner Spalte, aber immerhin konnte ich ihn jetzt besser spüren. Auch Sven schien zu merken, dass es so noch nicht das Richtige war und er fummelte sich langsam durch den Bund meines Höschens zu seinem Ziel vor. Jetzt endlich spürte ich seine Hand richtig zwischen meinen Beinen. Schwierig war es aber immer noch für ihn. Obwohl ich meine Beine weit auseinander hatte, wurde er doch immer noch von zuviel Stoff behindert. Er schaffte es nicht, meine Schamlippen auseinander zu drücken und meinen Kitzler zu berühren. Seine Versuche machten mich fast wahnsinnig vor Geilheit. Ich spürte, wie er nach meinem Kitzler tastete und ihn doch nie direkt erreichen konnte. Langsam befreite ich mich von ihm und half ihm. Schnell hatte ich mich der Jeans entledigt, doch als ich zum Höschen greifen wollte, hielt er mich auf. „Lass es mich bitte machen“, sagte er mit heißerer Stimme. Ich hob mein Becken leicht an und er streifte mir das Höschen ab. Endlich von allen störenden Stoffstücken befreit, spreizte ich die Beine weit und bot ihm so meine Muschi zum verwöhnen an. Aber zunächst geschah etwas anderes. Wieder küsste mich Sven und wieder fummelte er mir am Busen herum. Erst nach und nach kam seine Hand wieder in die Nähe meiner Muschi. Und dann war es endlich soweit. Seine ganze Hand lag auf meiner Spalte. Langsam fuhr er darauf auf und ab, dann legte er seinen Handballen auf meinem Schambein ab und spreizte mit zwei Fingern meine feuchten Schamlippen. Als er dann das erste Mal meinen Kitzler berührte, zuckte ich zusammen. Gott sei Dank interpretierte er das richtig und fing an, meine Lustperle zu reiben. Ganz sanft und langsam, mit kreisenden Bewegungen. Ich wurde geil. Alles um mich herum hatte ich vergessen. Ich spürte nur noch, wie mein Lustzentrum gereizt wurde und merkte, dass sich meine Lust immer mehr steigerte. Svens Bewegungen wurden schneller, fordernder. Immer noch hatte er eine meiner Zitzen im Mund und saugte kräftig daran. Seine Hand wurde immer schneller und immer größer wurde meine Erregung.

Für den Bruchteil eines Momentes dachte ich daran, dass ich das erste Mal ein richtiges Vorspiel erlebte. Daniel hatte meist mit steifem Schwanz neben mir gelegen, mir kurz den Busen gestreichelt und war dann zwischen meine geöffneten Beine gekniet. Dann war er mir kurz mit einem Finger durch die Spalte gefahren, hatte den Finger feucht gemacht und ihn mir ins Loch gesteckt. Wenn er gemeint hatte, ich sei soweit, war er mit seinem Schwanz in mich eingedrungen. Wenn wir miteinander geschlafen hatten, war ich meist gekommen, aber nur deshalb, weil ich mich selbst gestreichelt hatte.

Jetzt war ich drauf und dran, durch die Hand eines Mannes zu kommen. Ich merkte, dass mein Atem stockend ging. Ich merkte, wie sich mein ganzes Empfinden auf diesen einen, winzigen Punkt konzentrierte und ich merkte, wie plötzlich eine heiße Welle, von diesem Punkt ausgehend, durch meinen Körper lief. Dann war er Moment da. Mein ganzer Körper zog sich wie in einem Muskelkrampf zusammen und ließ sich auch durch die größte Willensanstrengung nicht mehr kontrollieren. Mein Körper bebte und das Erleben ließ mich krampfhaft aufbäumen. Immer und immer wieder gingen diese Wellen durch meinen Körper, was auch daran lag, dass Sven nicht aufhörte, meinen Kitzler zu reiben. Dann wurde ich ruhiger. Zwar ging mein Atem noch immer stoßweise, aber Sven reizte mich nicht mehr. Immer noch lag seine Hand zwischen meinen Beinen und immer noch saugte er zärtlich an meinen Brustwarzen. Als ich wieder zu Atem kam, sagte ich leise zu ihm: „Du, dass war sehr schön. Danke.“ Er ließ meine Brustwarze für einen Moment los. „Es ist noch nicht vorbei. Entspann dich.“ Mit diesen Worten fing er wieder an, meine Spalte zu streicheln. Wieder tanzte seine Fingerspitze auf meinem Kitzler und wieder fing dieses Kribbeln an. Ich brachte gerade noch soviel Kraft auf um ihn zu fragen: „Und du?“ Aber erantwortete nur, „vergiss mich. Dieser Moment ist nur für dich. Genieße ihn.“ Und weiter fummelten seine kundigen Finger in meiner Spalte. Diesmal aber interessierte er sich für das ganze Organ. Er ertastete meine Schamlippen und zog sanft daran. Dann fuhr sein Finger zwischen den Schamlippen in Richtung meines Eingangs und ertastete das kleine Loch. Sofort wurde ich wieder geil. Ich kam gar nicht dazu, mich zu wundern, denn bei Daniel hatte ich dieses bohren immer als unangenehm gefunden. Jetzt gefiel es mir. Sven drang auch mit seinem Finger nicht ganz in mich ein, sondern beließ es bei kurzen, kleinen Stößen. Wie mich das anmachte. Aber Sven hatte anderes im Sinn. Wieder ertastete er meine Clit und wetzte sie. Mal mit mehr Druck, mal mit weniger. Wieder stieg in mir das Gefühl von Lust hoch, wieder konzentrierte sich mein Empfinden auf diesen kleinen Punkt meines Körper uns wieder schüttelten mich Wellen der Lust, als ich, zum zweite Mal innerhalb kürzester Zeit, kam. Wie um Sven festzuhalten, presste ich die Beine zusammen und wieder genoss ich seine Hand auf meiner Fotze. Svens Hand zwischen meinen Beinen eingeklemmt, versuchte ich, mich zu beruhigen und wieder Luft zu bekommen. Nach und nach schlug mein Herz langsamer und nach und nach kam ich wieder zu Atem. Erst jetzt wurde mir so richtig bewusst, was eben passiert war. Sven, der Bruder meiner Freundin, den ich schon so lange kannte, hatte mich zu zwei herrlichen Orgasmen gestreichelt und mich zum ersten Mal wie eine Freu fühlen lassen, ohne dass ich selbst Hand an mich legen musste. Aber mir wurde noch etwas anderes klar. Der arme Kerl hatte mir Lust bereitet und selbst keine Erlösung erfahren. Von Daniel weiß ich, dass Männern Sex nur dann Spaß macht, wenn sie selbst auch kommen. Für Daniel war es immer wichtig zu kommen. Egal wie. Am liebsten natürlich in mir, aber manchmal auch dadurch, dass ich ihm den Schwanz rieb. Sven hatte nichts der gleichen erfahren. Obwohl ich für den Moment befriedigt war und eigentlich keinen Sex mehr braucht, wollte ich Sven auch etwas Gutes tun. Oft hatte ich für Daniel die Beine breit gemacht, ohne in der richtigen Stimmung zu sein. Meist war es mir dann unangenehm gewesen. Diesmal wollte ich es. Nicht weil ich Sex wollte, sondern weil ich Sven Erleichterung verschaffen wollte. Also richtete ich mich auf und rutsche von Svens Schoß. Richtig. Er hatte einen ziemlichen Ständer in der Hose und ich wusste, was ich jetzt tun sollte. Zuerst aber zog ich mich ganz aus. Meine Hose hing auf Halbmast und mein BH schlotterte mir um den Bauch. Schnell hatte ich alle Textilien abgestreift und begann jetzt Sven von allen störenden Kleidungsstücken zu befreien. Als dann sein blanker Schwanz vor mir stand, kam ich nicht umhin, dieses Gerät zu bewundern. Groß war er und stand kerzengerade in die Luft. Er hatte ein pralles Köpfchen, das blutrot glänzte. Sanft berührte ich ihn und merkte, wie sich sein Sack zusammenzog. Ich setze mich neben Sven und begann ganz langsam, seinen Schaft zu massieren. Mit der geschlossenen Faust fuhr ich ihm über die Eichel und wieder merkte ich, wie er zusammenzuckte. Sven hatte sich zurück gelehnt und die Augen geschlossen. Langsam, aber zielstrebig fuhr ich an seiner Lanze auf und ab und bemerkte bald, dass mich diese Tätigkeit erneut erregte. Komisch, bei Daniel war mir das nie passiert. Schließlich meinte ich ihn genug gereizt zu haben. Immer noch seinen Schwanz reibend, sagte ich zu ihm: „komm!“ Ich lehnte mich zurück, spreizte die Beine und schob das Becken vor. Ich wollte es ihm leichter machen.

Wieder überraschte mich Sven. Langsam stand er auf. Sein Schwanz wippte, als er sich vor mich stellte. Dann ging er in die Knie. Vorsichtig drückte er mir die Beine noch weiter auseinander und betrachtete mein Mittelstück. „Du hast nicht nur eine traumhafte Figur. Auch andere Körperteile sind unheimlich schön anzuschauen.“ Damit griffen seine Hände zwischen meine Beine und er spreizte mit spitzen Fingern meine Schamlippen. „Du hast einen wunderbaren Kitzler“, sagte er zu mir und ehe ich mich versah, hatte er den Kopf zwischen meinen Beinen. Ich hatte schon oft davon gehört, dass Männer Mädchen zwischen den Beinen mit dem Mund verwöhnen. Bei mir hatte das noch nie jemand gemacht. Darum war es auch eine kleine Überraschung, als ich seine feuchte Zunge in meiner Spalte spürte. Seltsam, wie sich so eine Zunge da unten anfühlt. Auf der einen Seite hart, wie aus Holz oder Stahl, auf der anderen Seite aber ganz weich und zart. Ich brauchte nicht lange, um an dieser Art des Liebesspieles Gefallen zu finden. Sven schien es darauf angelegt zu haben, mich zu verwöhnen. Also genoss ich seine leckende Zunge und schloss die Augen. Svens Zunge war überall. Er leckte mir die Innenseite der Schamlippen aus und nahm diese auch hin und wieder zwischen seine Lippen, um daran zu ziehen. Dann wieder tanzte seine Zungenspitze auf meinem Kitzler Samba und machte mich richtig verrückt. Im nächsten Moment spürte ich, wie sich seine Zunge in mein feuchtes Loch bohrte. Alles war schön, aber kein Gefühl war so intensiv wie das, wenn er meine Clitoris zwischen seine Lippen nahm und daran saugte. Jedes Mal, wenn er das tat, meinte ich vor Wonne zu zergehen. Sven schien das zu wissen, oder auch zu merken. Denn immer wieder reizte er mich auf diese Art und führt mich bis hin zum Orgasmus. Aber jedes Mal, wenn ich nur noch einen Millimeter vom erlösenden Moment entfernt war, ließ er meinen Kitzler los und leckte irgendwo anders in meiner Muschi herum. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Als er dieses Spiel wieder einmal mit mir trieb, keuchte ich ihn an: „Mach weiter, bitte!“ Er tat mir den Gefallen. Dann plötzlich explodierte ein Feuerwerk in meinem Kopf. Mein Körper war nicht mehr vorhanden. Nur noch mein Kitzler. Und in dieser kleinen Knospe steckte alle Lust, die ich je in meinem Leben erfahren hatte. Ich wünschte mir, dass dieser Moment nie wieder aufhörte. Minuten lang jagten die Wellen meines Orgasmus durch mich hindurch und ich war nicht in der Lage, diese Zucken zu beherrschen. Ich wollte es auch nicht.

Als ich wieder zu mir kam, merkte ich, dass Sven vor mir kniete und mich lächelnd ansah. Schlagartig wurde mir bewusst, dass ich schon wieder gekommen war und Sven noch immer keine Erlösung bekommen hatte. Sein Schwanz stand jetzt bestimmt schon mehr als eine Stunde und musste ihm ziemlich wehtun. Welcher Mann tat so etwas für eine Frau? Ich kannte keinen. „Jetzt bist du dran! Keine Widerrede!“ Ich kniete mich neben ihn, denn stehen hätte ich im Moment nicht können, so zitterten meine Beine immer noch. Sanft drücke ich ihn auf den Boden und packte sein Glied. Wieder fuhr ich mit meiner Faust den Schaft hin und her. Diesmal allerdings griff ich mit der anderen Hand an seinen Sack und massierte ihm die Eier. Sven lag mit gespreizten Beinen vor mir und hielt die Augen geschlossen. Ich merkte, wie er schluckte. Sollte ich, oder sollte ich nicht. Ich hatte es noch nie getan und wusste nicht so recht, wie ich es anfangen sollt. Egal. Er hatte mich so schön mit dem Mund verwöhnt, da wollte ich ihm den gleichen Gefallen tun. Vorsichtig beugte ich meinen Kopf über diesen riesengroßen Schwanz und nahm in langsam in den Mund. Wieder zuckte Sven zusammen, als ich mit meiner Zunge seine Eichel berührte. Langsam schob ich mir das Ding so tief in den Mund, wie es eben ohne zu würgen ging. Mit geschlossenen Lippen entließ ich den Schaft wieder aus meinem Rachen. Als ich über die Eiche fuhr, krallten sich Svens Hände in meine Haare. „Oh, tut das gut!“ hörte ich ihn stöhnen. Scheinbar machte ich meine Sache nicht allzu schlecht. Aber ich hatte auch ein bisschen Angst, dass er mir in den Mund spritzen würde. Deswegen rieb ich nur noch seinen Schaft und tippte ab und zu mit meiner Zunge auf seine Eichel. „Willst du mit mir schlafen?“ fragte ich ihn und er antwortete mit geschlossenen Augen, „wie gerne!“ „Komm, wir gehen aufs Bett, da ist es bequemer!“ Während ich immer noch seinen Schwanz rieb, stand er auf. Ich legte mich aufs Bett und öffnete die Beine. Wenn ich jetzt dachte, dass er sofort in mich eindringen würde, hatte ich mich getäuscht. Er kniete sich wieder zwischen meine gespreizten Beine und leckte mir die Muschi aus. So hatte ich mir das nicht gedacht, aber ich fand nicht die Kraft, ihn daran zu hindern. Zu schön war das Gefühl, wenn er wieder an meinem Kitzler saugte und mir mit der Zunge durch die Spalte fuhr. Gerade eben hatte er wieder die Zunge in meinem Loch gehabt und fuhr jetzt mit der Zunge die Spalte entlang. Aber oben, am Kitzler angekommen, hörte er nicht auf, sonder fuhr mit seiner Zunge weiter über mein Schambein, meinen Bauchnabel und über meine Nippel. Plötzlich spürte ich seine Zunge in meinem Mund, den ich bereitwillig geöffnet hatte. Aber ich spürte noch etwas anderes. Wie von selbst war sein Ständer in mein Loch eingedrungen und verharrte dort nun für einen Augenblick. Dann merkte ich, dass sein Schwanz langsam in mir hin und her fuhr. Ich bemerkte, dass Sven sein Becken drehte und ich spürte die Erregung in mir, als ich seinen pulsierenden Schwanz ganz tief in mir fühlte. Wie von selbst begann ich, mein Becken ebenfalls kreisen zu lassen. Das spornte Sven an und er verstärkte die Kraft und die Geschwindigkeit seiner Stöße. Plötzlich umfasste er meine Oberschenkel von unten und bog mir die Beine hinter meinen Kopf. Mit einem kräftigen Ruck drang er mit seinen ganzen Schwanz in mich ein. Das Gefühl war unbeschreiblich. So tief hatte ich noch nie einen Schwanz in mir gespürt.

Mit gleich bleibend starken Stößen fuhr Sven nun in meinem Loch hin und her und ich begann wieder dieses Kribbeln in mir zu spüren. Plötzlich war mein Orgasmus da. Ich warf mich seinen Stößen entgegen und stöhnte laut auf. Dann spürte ich, wie er sich in mich entlud. Ich spürte seinen Schwanz zucken und fühlte, wie das warme Sperma in Wellen in mein Loch schoss. Sven stieß noch ein paar Mal zu, dann blieb er schwer atmend zwischen meinen Beinen liegen. Sein Schwanz steckte noch in mir und ich genoss dieses ungewohnte Gefühl. Muss ich es extra erwähnen, dass Daniel seinen Schwanz immer gleich aus mir herausgezogen hatte, wenn er gekommen war? Meist hatte er mir dann einen flüchtigen Kuss gegeben, sich umgedreht und war eingeschlafen. Nicht so Sven. „Süße Maus, das war wunderschön mit dir. Dank dir.“ Dann küsste er mich. Was sollte ich erst sagen! Ich war dreimal gekommen. Das letzte Mals sogar, als er mich gevögelt hatte. Und ich war nur durch den Fick gekommen. Ich hatte mich nicht selbst dabei gestreichelt.

Svens Schwanz war schlaff geworden und so zog er ihn aus mir heraus. Er legte sich neben mich und schob mir den Arm unter den Nacken. So lagen wir eine Weile schweigend nebeneinander. Als es kühl wurde, holte Sven eine Decke und deckte uns beide zu. „Bereust du, was wir gemacht haben?“ fragte er mich. „Nein! Weißt du, dass dies der schönste Sex war, den ich je hatte? Noch nie hat sich ein Mann solche Mühe gegeben, es mir gut gehen zu lassen. Noch nie bin ich so verwöhnt worden. Wenn ich etwas bereue, dann die Tatsache, dass du nicht so viel davon hattest!“ Mit einem Kuss verschloss er mir den Mund. Als er sich so über mich beugte, um mich zu küssen, spürte ich sein Glied auf meinem Oberschenkel. Einem Reflex folgend, griff ich danach, als er wieder neben mir lag. Sein Schwanz fühlte sich auch schlaff unheimlich gut an. Langsam und zärtlich spielte ich mit seinen Eiern und seinem Schwanz, der langsam wieder steif wurde. Auch Sven hatte mir wieder zwischen die Beine gegriffen und spielte mit meinen Schamlippen und meinem Kitzler. „Schon seit langer Zeit, schaue ich dir immer nach, wenn du zu Silvia kommst.“ sagte er leise zu mir. „Ich mochte dich schon immer, habe mich aber nie an dich herangetraut. Um ehrlich zu sein, alleine du warst der Grund, warum ich heute zeitig nach Hause gekommen bin. Michael war nur ein Vorwand. Der hätte den Weg auch alleine gefunden. Auf einen Kuss von dir hatte ich gehofft, von mehr habe ich nicht zu träumen gewagt. Und jetzt ist es so schön geworden.“ Da konnte ich ihm nur zustimmen. Schön war es gewesen. Und wie. Alle meine Traurigkeit war verflogen und ich spürte ein tiefes Gefühl von Zuneigung zu ihm. Aber ich spürte noch etwas anderes. Sein Schwanz war wieder bombenfest geworden und meine Muschi war feucht. Sven drehte mich auf die Seite. Jetzt lag sein Schwanz an meinem Hintern und ich konnte ihn nicht mehr wichsen. Dafür spürte ich seine Hand zwischen meinen Beinen. Wieder massierte er mir den Kitzler und als ich das obere Bein aufstellte, um ihm mehr Platz zu geben, wurde es noch schöner. Dann drang er mit seinem steifen Schwanz von hinten in meine Muschi ein. Wieder etwas Neues für mich. In dieser Stellung bin ich noch nie gefickt worden, aber es war wunderbar. Wunderbar war auch, dass er mir mit der Hand weiter an meiner Lusterbse herumfummelte. Deshalb ging es auch nicht lange, bis ich wieder kam. Dieser Mann trieb mich zum Wahnsinn. Manchmal, ganz selten, hatte ich es mir zwei Mal hintereinander selbst gemacht. Hier kam ich schon zum vierten Mal in kürzester Zeit. Und ich wusste, das würde nicht das letzte Mal sein. Denn Sven fickte weiter. Er war sehr ausdauernd. Als ich das zweite Mal in dieser Stellung kam, spritze auch Sven ab. Und damit war es noch nicht vorbei. Seinen erschlaffenden Schwanz noch immer in der Fotze spürend, wichste er mich ein weiteres Mal zu einem Orgasmus.

Auf der Seite, in seinem Arm liegend, schlief ich ein. Noch hatte ich das Gefühl seines in mir steckenden Schweifes, noch spürte ich seine Hand auf meinem Kitzler, dann war ich weg. Ich hatte mich im wahrsten Sinne des Wortes müde gefickt. Ich schlief wie eine Tote und als sich erwachte, blinzelte ich in eine kalte Wintersonne, die zum Fenster herein schien. Das erste, was ich realisierte, war die Tatsache, dass eine Hand auf meiner Spalte lag. Einen Moment lang musste ich überlegen, wo ich war. Dann fiel mir alles wieder ein. Der Abend mit Silvia und diese geile Nacht mit Sven. „Guten Morgen, mein Schatz. Gut geschlafen?“ hörte ich eine Stimme hinter mir. „Und wie. Ebenfalls guten Morgen, Schatz.“ „Das wird bestimmt ein guter Morgen.“ meinte er und fing wieder an, zärtlich in meiner Spalte zu reiben. Ich griff hinter mich und nahm seinen Schwanz in die Hand. Langsam wichste ich ihn, wurde aber immer schneller, als auch Svens Hand schneller wurde. So schön es war, es war doch eine unbequeme Stellung für mich. Deshalb drehte ich mich um, schlug die Decke zurück und begann Sven den Schwanz zu blasen. Da ich seitlich neben ihm kniete, konnte er gleichzeitig meine Möse bedienen und von dieser Möglichkeit machte er reichlich Gebrauch. Wieder wurde ich geil und wieder hörte ich ihn Stöhnen. Diesmal wollte ich ficken, oder richtiger, gefickt werden. „Schlaf mit mir!“ bat ich ihn. Und er tat mir den Gefallen. „Knie dich hin!“ Ich tat es und er führte mir seinen heißen Riemen von hinten in die Muschi. Dann griffen seine Hände nach meinem unter seinen Stößen hin und her schwingenden Busen und massierten ihn. Ein geiles Gefühl. Gefickt zu werden und gleichzeitig auch noch die Titten verwöhnt zu bekommen. Unser Fick dauerte ziemlich lang und war auch nicht unbedingt leise. Diesmal kam Sven zuerst, machte mir aber die Freude, mich weiter zu stoßen und mir die Spalte auszufingern, bis auch ich kam. Dann lagen wir wieder neben einander und grinsten uns plötzlich an. Leise drang zu uns das Geräusch einer quietschenden Matratze und führte uns beiden gleichzeitig ein Bild vor Augen. Nebenan, in Silvias Zimmer, war offensichtlich noch jemand bei der morgendlichen Frühgymnastik. Dieses Geräusch animierte uns und sorgte dafür, dass wir uns sofort wieder miteinander beschäftigten. Sven lag auf dem Rücken und ich kniete verkehrt herum auf ihm. Er leckte mir die Fotze aus und saugte meinen Kitzler und ich blies ihm den Schwanz. Wieder machte er es so gut, dass ich einen bombastischen Orgasmus bekam. Aber während ich kam, kam auch er und erspritze mir seine ganze Sahne in den Mund. Wie hatte ich mich davor gefürchtet und auch geekelt. Jetzt war es mir sogar sehr angenehm. Ein tolles Gefühl einen spritzenden Schwanz im Mund zu haben und dieses pulsieren zu fühlen. Vor allen Dingen, wenn es sich in er eigenen Fotze fortsetzt.

Als wir wieder zur Ruhe gekommen waren, standen wir auf. Offensichtlich hatten Michael und Silvia diese Idee schon vor uns gehabt, denn als wir frisch geduscht, die Treppe herunter kamen, saßen beide schon angezogen am Frühstückstisch. Von Silvias und Svens Eltern war noch nichts zu sehen. „Schön, dass du noch da bist!“ meinte Nina und grinste mich an. „Ich hoffe, ihr habt eine angenehme Nacht verbracht! Zusammen!“ „Haben wir“, meinte Sven „und ganz bestimmt nicht die Letzte.“ Dem konnte ich nur zustimmen.

Später, als wir gefrühstückt hatten und die Männer zur Tankstelle fuhren um Zigaretten zu holen, nahm mich Silvia in den Arm. „Gut gemacht Mädchen. Es ist bestimmt nicht die schlechteste von allen Lösungen, wenn du und Sven zusammen sind. Dann habe ich euch beide unter Kontrolle!“

Ich dachte darüber nach. Was sollte ich gut gemacht haben? Ich hatte nichts getan. Ich hatte mich nur verwöhnen lassen und war meinem Spieltrieb gefolgt. Und ich hatte mich endlich wieder verliebt.

Vielleicht hatte sie das gemeint.

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❤️Bedankt haben sich:
jojo77, hochhaus, Kellner, Zornigel, Wespenwerner
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geiles story.

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geile story

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Landal

Super!!!

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Gut zu lesen.