Kostenlos mitmachen

SEXGESCHICHTEN!

Auf der Suche nach dem ultimativen Kopfkino? Die kostenlosen & erotischen Geschichten, eingesendet von unsereren Mitgliedern verhelfen dir zu diesem Genuß! Bitte macht weiter so, ihr seid die Besten!

Geschichte von Grumbel

Silke, Uschi und die Jungs

Obwohl es erst fünf Uhr am Morgen war, lag ich wach in meinem Bett. Draußen wurde es langsam hell und die Vögel sangen fröhlich ihr Morgenlied. Mir war allerdings gar nicht fröhlich zumute. Die halbe Nacht hatte ich wach gelegen, mich entweder von einer Seite auf die andere gewälzt, oder an die Decke gestarrt. Der vergangene Abend war es, der mich beschäftigte.

Rolf hatte mich gegen acht Uhr abends abgeholt und wir waren ins Kino gegangen. Rolf hat ein Faible für Zeichentrickfilme, das ich nicht unbedingt teile und so langweilte ich mich durch diesen Film mit einem grünen Monster. Wirklich nicht mein Fall und ich war froh, als das vorhersehbare Ende endlich eintrat. Nach dem Essen waren wir in die Hofschänke gegangen und hatten noch eine Kleinigkeit gegessen. Unsere Unterhaltung war gelinde gesagt einsilbig. Genau genommen haben wir kau miteinander geredet. Rolf war schon halb in Australien und ich hatte Angst vor der monatelangen Trennung. Nach dem Essen und einem abschließenden Espresso fuhr mich Rolf nach Hause und kam, wie er sagte, noch auf einen Sprung mit hoch. Ich wusste, was das bedeutete und freute mich darauf. Sex ist etwas, was ich immer genieße und es würde voraussichtlich für lange Zeit das letzte Mal sein. Rolf würde heute Morgen um 06:15 von Frankfurt aus abfliegen. Ich hoffte, dass er die Zeit bis dahin bei mir und mit mir verbringen würde.

Richtig, kaum waren wir in meiner Wohnung, nahm er mich auch schon in den Arm und fing an mich überall abzuküssen. Ich spürte seine Erregung und meine Erregung und machte es ihm leicht, als er anfing, nach meinem Busen zu grabschen. Lang hielt er sich nicht damit auf, sondern öffnete mir gleich die Bluse und holte meine Äpfel aus dem BH heraus. Kaum lagen sie im Freien, interessierte er sich schon nicht mehr dafür und fing dafür an, mir zwischen den Beinen rum zu fummeln. Ich spürte seine Hand und freute mich. Wenn er so geil war, würde es vielleicht diesmal eine richtig gute Nummer werden. Während er mir durch die Hose meine Spalte rieb, sagte er: „Zieh dich aus, Schatz. Ich will mit dir schlafen!“ Während ich ihm den Gefallen tat, fing auch er sich an auszuziehen und legte sich dann auf mein Bett. „Komm, blas mir einen“, forderte er mich auf und ich tat ihm den Gefallen. Eigentlich mache ich das ganz gern, aber dann langsam und genüsslich. Für Rolf war das zu langsam und er bewegte meinen Kopf heftig hin und her. Schon nach kurzer Zeit, hatte er auch davon wieder genug. „Komm, leg dich hin.“ Auch das tat ich und erwartete, dass er mich jetzt lecken würde. Aber weit gefehlt. Er legte sich zwischen meine Beine und führte seine Latte in mich ein. Ohne abzuwarten, ohne zu genießen, stieß er hin und her. Offensichtlich war er nur an seiner eigenen Lust interessiert. Hin und wieder griff er mir an mein Euter, aber nicht zärtlich, sondern eigentlich ziemlich desinteressiert und mehr mechanisch. Es dauerte nicht lange, bis ich merkte, dass er kommen würde. Richtig, er spritze seinen Saft in mich und zog in der gleichen Sekunde seinen Schwanz aus meiner Fotze. Er gab mir einen flüchtigen Kuss und stand sofort auf. Als er aus dem Bad wiederkam, war er schon angezogen. „Silke, Schatz, sei mir nicht böse. Ich will zusehen, dass ich noch ein, zwei Stunden Schlaf bekomme. Ich ruf dich von unterwegs aus an. Ich hab dich lieb!“ Damit ging er zur Tür hinaus und ließ mich alleine.

Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Aus meiner zärtlichen Liebesnacht war eine Dienstleistung meinerseits geworden. Ich hatte ihm den Schwanz geblasen und die Beine für ihn breit gemacht. All das hätte er auch bei einer Nutte bekommen können. Letztendlich sogar billiger, wenn man den Eintritt für das Kino und die Kosten für das Essen berücksichtigte. Fort war er und würde erst in drei Monaten wieder kommen.

Ich befand mich in einem grauenvollen Zustand. So sehr hatte ich mich auf unseren Sex gefreut und durch das blasen und seinen Ritt war ich doch ziemlich geil geworden. Allerdings hatte es nicht gereicht. Ich war sozusagen gerade erst richtig in Fahrt gekommen, als er abspritze und sich aus mir zurückzog. Ich war nicht gekommen und wollte es doch unbedingt. Immer wieder hatte ich mir in den nächsten Stunden überlegt, warum er heute so unsensibel gewesen war und wenn ich dann doch einmal einschlief, träumte ich davon, dass mich ein großer Schwanz durchbohrte und mir einen genialen Orgasmus bescherte. Als ich das letzte Mal mit diesen Traumbildern aufgewacht war, hatte ich meine Hand zwischen den Beinen und wichste mich. Geil und unbefriedigt wie ich war, machte ich es mir ziemlich schnell und kam dann auch. Aber es war kein Erlebnis. Außerdem hatte ich Tränen in den Augen. So hatte ich es mir nicht vorgestellt. Jetzt lag ich also wach und dachte über unsere Beziehung nach. Rolf war ein netter Kerl, bei dem ich mich wohl fühlte. Er war lustig und intelligent und es war immer spannend, wenn wir zusammen waren. Nur im Bett war er nichts Besonderes. Als wir anfingen, miteinander zu schlafen, musste ich ihm erst einmal beibringen, was ich wollte. Bis zum heutigen Tag hat er es nicht gelernt, wo und wie er mich anfassen muss, dass es mir kommt. Wenn er mich als wichst, muss ich ein ums andere Mal seine Hand korrigieren. Auch die ‚Geschwindigkeit’ muss ich ihm vorgeben. Wenn wir ficken, besteht das Ganze nur aus dem altbekannten rein und raus Spiel. Mehr macht er nicht, mehr kann er nicht. Wenn ich es richtig überlege, ist es mir noch nie gekommen, wenn er mich gebumst hat. Der einzige Vorteil bei unseren Ficks ist der, dass er es am liebsten mag, wenn er mich von hinten nehmen kann. So habe ich die Möglichkeit, es mir selbst zu besorgen, ohne dass er es merkt. Auch beim lecken ist er kein Held. Seine Zunge fährt nur rauf und runter. Sie spielt nicht mit meiner Muschi und mit meinen Gefühlen, sondern reizt nur mechanisch meinen Kitzler. Gern macht er es sowieso nicht. Er ist immer froh, wenn es mir dann endlich kommt und geht sofort von meiner Fotze weg. Alles in Allem kein befriedigendes Sexualleben.

Während meiner Gedanken war es dann doch richtig hell geworden und ich stand auf. Sobald es einigermaßen ging, rief ich meine Freundin Uschi an und klagt ihr mein Leid. Uschi bedauerte mich und lud mich ein, den Tag mit ihr zu verbringen. Gerne sagte ich zu und so fuhr ich dann gegen 10:00 Uhr die paar Kilometer zu meiner Freundin. Bei einem Gläschen Sekt saßen wir zusammen und erörterten mein unerfülltes Sexualleben. „Bei mir sieht es eigentlich auch nicht viel besser aus. Martin war auch keine Granate im Bett.“ „Und jetzt“, fragte ich sie? „Jetzt lebe ich a la Carde. Ich nehme die Jungs wie sie gerade kommen. Wenn mir einer gefällt, ficke ich mit ihm. Wenn er gut ist, vielleicht auch zwei Mal, oder drei Mal. Dann gebe ich ihm den Laufpass!“ Ich sah sie mit großen Augen an. Das hatte ich nicht erwartet. Später gingen wir in die Stadt. Frust-shopping, nannte Uschi das. Recht hatte sie. Mit Tüten und Päckchen bepackt saßen wir später in einem Straßencafe. „Was machen wir jetzt?“ fragte ich sie, denn es war erst gegen 17:00 Uhr. „Ich habe da eine Idee“, meinte Uschi, zog ihr Handy hervor und rief jemand an. „Hi, Aaron. Wie geht es dir?“ Dann war ein Moment Ruhe. „Pass mal auf. Ich bin mit einer Freundin unterwegs. Ist es dir Recht, wenn wir kurz bei dir vorbeikommen?“ Scheinbar stimmte er zu, denn wir bezahlten und setzten uns in Bewegung. Aaron war eine Überraschung. Groß und schlank war er und schien ziemlich durchtrainiert zu sein. Er empfing uns in einer großen Halle und führte uns zu einer Sitzgruppe, in der bestimmt 10 Leute Platz gefunden hätten. Er offerierte uns Kaffee und Sekt und unsere Unterhaltung begann. Nach kurzer Zeit kam sein Bruder Joshua dazu. Joshua mochte ein oder zwei Jahre jünger sein, als Aaron. Unsere Unterhaltung lief ruhig dahin, bis Aaron fragte, ob wir Lust hätten, schwimmen zu gehen. Bevor ich etwas sagen konnte, hatte Uschi schon zugestimmt. Was sollte denn das? Wir hatten doch Nichts dabei. Als ich ihr das auf dem Weg in das tiefer gelegene Stockwerk zuflüsterte, sagte sie nur, „Warte ab!“

Wir betraten einen Raum, der nach der einen Seite voll verglast war und in dessen Mitte ein für die Verhältnisse großer Swimmingpool lag. Ohne etwas zu sagen begann sich Uschi auszuziehen und stand bald nackt vor uns. Auch Aaron und Joshua zogen sich aus und es blieb mir nichts anderes übrig, als es ihnen gleich zu tun. Wie Feuer brannten Aarons und Joshuas Blicke auf meiner Haut und so machte ich, dass ich schnellst möglich ins Wasser kam. Angenehm warm war das und ich begann mit ein paar Schwimmzügen. Aaron stand noch draußen und beobachtete mich. Auf meinem Rückweg durch den Pool sah ich ihn dort stehen. Aber etwas anderes stand auch. Hoch ragte sein Schwanz in die Luft, während seine Augen mir folgten. Jetzt sprang er mit einem Kopfsprung ins Wasser und seine Stange stand nach unten ab. Auch Joshua, der sich jetzt auf den Beckenrand setzte, schob einen Ständer vor sich her. Uschi schwamm langsam auf ihn zu und spielte für diese Lanze das Trockendock. Mit weit geöffnetem Mund schwamm sie über seinen Ständer und hielt sich am Beckenrand mit einer Hand fest. Die andere Hand, das konnte ich gut erkenne, massierte seinen Schwanz, der sich durch ihre Bewegungen in ihrem Mund hin und her schob. Auch Aaron setzte sich jetzt auf den Beckenrand. Offensichtlich erwartete er, dass ihm jetzt das Gleiche geschehen würde. Warum eigentlich nicht. Es war schon ein geiler Schwanz, der dazwischen seinen Beinen hervorragte und irgendwie machte er mich an. Ich spürte schon wieder das Kribbeln zwischen meinen Beinen. Also schwamm ich die paar Züge auf ihn zu und machte es genauso, wie Uschi. Die beiden Jungs hatten sich auf die Ellenbogen abgestützt und genossen unser Zungenspiel. Ich spürte eine Hand auf meinem Kopf, die mir zärtlich durch die Haare fuhr. Dann merkte ich, dass Aaron sich bewegte. Schade, dachte ich, jetzt spritz der schon. Aber so war es nicht. Aaron befreite sich von mir und stand auf. Dann fasste er mich an den Achseln und hob mich mit einem Ruck aus dem Wasser. Er nahm mich bei der Hand und ging mit wippender Stange neben mir her. Er führte mich zu einer Decke, die direkt vor dem Fenster lag und forderte mich auf, mich hinzulegen. Aaron legte sich neben mich und fing an, mit kundigen Händen meinen Körper zu ertasten. Seine Hände fuhren über meine Nippel und spielten mit ihnen. Er umfasste meine Titten und drückte sie sanft zusammen. Dann fing er an, an meinen Nippel zu saugen, während sich seine Hand zwischen meine Beine schlich. Dort rief sie wunderbare Gefühle hervor. Gekonnt fingerte er meine Spalte, ertastete mein Loch und testete erst mit einem, dann mit zwei Fingern seine Tiefe und Weite. Dann machten sich seine Finger auf den Weg zu meiner Liebesknospe. Im Gegensatz zu Rolf fanden sie auch sofort den richtigen Punkt und fingen an, mich langsam und rhythmisch zu wichsen. Inzwischen hatte ich Wasser rauschen hören und jetzt kamen Joshua und Uschi ebenfalls zu dieser Decke. Aber wie sie kamen. Uschi hing an Joshuas Hals, die Beine weit gespreizt, umschloss sie ich mit ihren Füßen. Sein hoch aufgerichteter Ständer steckte in ihrem Loch. Joshua ging auf die Knie und legte Uschi neben mich. Seine Stange, von seiner Hand geführt, fand sofort wieder in ihr Loch und die beiden fickten neben uns, als wären sie alleine. Auch Aaron hatte seine Tätigkeit beendet. Jetzt lag er zwischen meinen Beinen und hielt mir mit spitzen Fingern die Schamlippen auseinander. Seine Zunge tanzte auf meinem Kitzler und trieb mich immer mehr in die Nähe eines Orgasmus. Dabei ertastete sein Finger wieder mein Loch und bohrte sich, im Rhythmus seiner Zunge, hinein. Ich hätte aufschreien mögen, vor lauter Geilheit. So schön es auch war, ich sehnte mich danach, so richtig genommen zu werden. Plötzlich ließ die Zunge von meinem Kitzler ab und sein Körper schob sich zu mir hoch. Mit heißerer Stimme fragte er mich, „wollen wir ficken?“ Ich konnte nur nicken. Noch einmal rutsche er ein paar Zentimeter höher und ich merkte, wie sein Schwanz an meinem Eingang anklopfte. Schnell griff ich zwischen meine Beine und führte seine steife Nudel dahin, wohin sie gehörte. Langsam aber stetig drang er in mich ein und verhielt, als gerade seine Spitze mein Loch passiert hatte. Dann stieß er einmal zu und hatte seinen großen Schwanz in meiner Fotze eingenistete. Wieder erhielt er einen Moment, dann zog er sich fast vollständig aus meinem Loch zurück. Das wollte ich auf keinen Fall. Also setzte ich diesem Schwanz nach und fing ihn wieder ein. Dieses Spiel machte uns beiden Spaß und eine Weile spielten wir es.
Er zog sich, bis auf die Spitze, aus mir zurück und ich stieß ihm entgegen. Ich muss nicht sagen, wie geil mich das machte und plötzlich wurde aus diesem Spiel ein immer schneller Fickrhythmus. Irgendwann ließ er mir keine Chance mehr, seinem Schwanz zu folgen. Jetzt hatte er alleine das Kommando übernommen. Er vögelt mit einer Raffinesse darauf los, als würde er den ganzen Tag nichts anderes tun. Seine Stöße wurden immer schneller und kraftvoller. Er spaltete mir im wahrsten Sinne die Fotze mitten durch. Dabei kam er zwar nicht außer Atem, aber er stöhnte vor lauter Geilheit. Auch ich stöhnte und hätte diesen Fick noch stundenlang genießen können, wenn es nicht neben uns laut geworden wäre. Uschi und Joshua schrieen ihre Geilheit laut hinaus und machten uns bewusst, dass neben uns noch ein Pärchen beim rammeln war. Als die zwei dann schließlich kurz hintereinander kamen, war es auch bei uns soweit. Aaron stieß noch ein, zwei Mal kräftig zu und spritze mir sein Sperma tief in die Fotze. Ich hatte für einen Moment lang fast das Gefühl, innerlich ertränkt zu werden, konnte aber nicht darüber nachdenken, weil auch ich im nächsten Moment die magische Schwelle überschritt. Mein Orgasmus kam schnell und plötzlich und er kam gewaltig. Eben noch spürte ich ihn herannahen, dann war er da. Er ließ mir keine Gelegenheit, meinen Körper zu genießen. Ausgehend von meiner Muschi breiteten sich die Wellen durch meinen ganzen, geilen Körper aus. Ich spürte den stoßenden, spritzenden Schwanz bis in meine Titten und ich fühlte die Explosion in meinem Kopf, als mein Orgasmus kam. Auch ich schrie auf und übertönte damit Uschi. Beide waren wir ziemlich hart genommen worden und beiden hatte es gefallen. Wir waren beide gut gekommen und auch den Jungs schien es gefallen zu haben. Schwer atmend lagen sie auf uns und ließen ihre Schwänze in unseren Muschis.

Dann standen beide Jungs, wie auf Kommando, gleichzeitig auf, während wir Mädchen immer noch mit gespreizten Beinen und nach Luft schnappend dalagen. Aaron sah uns an und meinte dann zu seinem Bruder, „Kein Anblick geht eigentlich über den einer frisch gevögelten Muschi. Es ist geil, wenn die Lippen fleischig rot sind, wenn dass gerade gefickte Loch weit auseinander klafft und das hineingeschossene Sperma langsam heraustropft. Dann noch einen rot gewichsten, dicken Kitzler und die Welt ist in Ordnung.“ Nicht ganz“, erwiderte sein Bruder. „Da geht schon noch was drüber. Schau mal, bei uns ist alles in doppelter Ausführung. Zwei geile Schnecken im beschriebenen Zustand, die auch noch dazu zwei außerordentlich hübschen Mädchen gehören. Das war nicht nur ein Fick, das war richtig groß!“ Uschi hatte sich auf die Ellenbogen aufgestützt. „Jungs, redet nicht soviel. Ihr sollt ja eure Freude haben, aber wir Mädchen haben halt an anderen Dingen Freude. Zum Beispiel an geilen Schwänzen, die an Kerlen hängen, die ihr Handwerk verstehen. Und das tut ihr. Wenn ihr etwas tut!“ Die Jungs sahen sich einen Moment lang an und gingen gemeinsam in die Knie und vor unseren Fotzen in Stellung. „Halt, nicht so. Stangenwechsel. Jetzt will ich Aaron haben und du Joshua zeigst mal Silke, was du kannst. Sei gut zu ihr. Sie ist nicht gerade verwöhnt worden in letzter Zeit. Die Jungs tauchten die Plätze und begannen ihr gut tuendes Werk. Jetzt verwöhnte mich also Aaron und der konnte es genauso gut, wie sein Bruder. Er setzte sich zwischen meine immer noch geöffneten Beine und fing langsam an, mir die Muschi zu massieren. Dabei ging er gekonnt vor. Beide Hände bewegten sich über mein Heiligtum und verwöhnten es mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und mit unterschiedlichem Druck. Diese Hände waren überall. einmal bohrte sich ein Finger in mein geficktes Loch und gleichzeitig massierte mir ein Finger der anderen Hand den Kitzler. Dann wieder verschwanden die Hände ganz von meiner Spalte nur um sich sofort danach die Schamlippen zu greifen und sie auseinander zu ziehen. Als sie gerade mal wieder meine Schamlippen auseinander zogen, spürte ich, dass zwei Daumen meinen Kitzler einklemmten und mit ihm spielten. Das war so geil, dass es mir fast kam. Ich zuckte und stöhnte, doch plötzlich spürte ich eine Bewegung und kurz danach, Aaron steifen Prügel in meinem Loch, währen seine Hände und Daumen weiterhin ihr aufregendes Spiel spielten. Aaron war unheimlich gelenkig. Jetzt ließen seine Daumen vom meinem Kitzler ab und meine Schamlippen wurden fein säuberlich um eine in mir steckende Stange gelegt. Dann wurde ich gefickt, dass mir die Luft weg blieb. Mal lag Aaron direkt auf mir und arbeitete nur mit seinem Becken, dann wieder kniete er vor mir, holte weit aus und trieb mir seinen Bengel bis zum Anschlag ins Loch. Dann wieder legte er sich meine Beine auf die Schultern, bog mich hoch und pfählte mich mit seiner Lanze so tief, dass ich vor Lust aufschrie und im selben Moment kam. Joshua ließ nicht erkennen, dass er meinen Orgasmus in irgendeiner Weise mitbekommen hätte. Er vögelte mich in unverminderter Art und Weise weiter. Es war schon ein seltsames Gefühl, einen Orgasmus zu erleben, der kein Ende zu haben schien. Immer wieder schüttelte mich das geile Gefühl und ich glaubte, dass ich auslaufen würde. War meine Muschi schon vorher feucht gewesen, so tropfte sie nun. Zumindest hatte ich das Gefühl. Joshua fickte unvermindert weiter. Immer wieder bohrte sich sein Schwanz in mich, füllte mich aus und erzeugte ein irres Gefühl in mir.

Dann ließen die Wellen doch etwas nach. Ich konnte wieder besser Atem holen. Joshua war auch davon nicht beeindruckt. Wie eine kompliziert programmierte Maschine fickte er und fickte. Eine Kondition hatte dieser Mann! Dieses unausgesetzte bohren in meinem Loch hatte natürlich Folgen. Wieder spürte ich, dass sich alles in mir zusammenzog, wieder spürte ich, dass sich mein Körper nur auf meine Fotze reduzierte. Joshua wurde schneller und härter. Und er wurde lauter. Jetzt drang ein heftiges Stöhnen aus ihm, das mich nur noch geiler machte. Ein, alles vorher gewesene in den Schatten stellender Stoß und Joshua spritze ab. Kaum spürte ich das Zucken seines Stachels in mir, als seine Bewegungen schneller und kleiner wurden. Erholte nicht mehr soweit aus, sondern blieb nun fast ganz in mir, legte aber das Tempo einer Nähmaschine vor. So war ich noch nie gefickt worden und es gefiel mir. Gerade als ich spürte, dass es mir wieder kommen würde, zog er sich soweit aus mir zurück, dass nur noch seine Eichel in mir steckte. Mit der fuhr er dann genau so schnell in mir hin und her, wie gerade noch mit seinem ganzen Schwanz. Wieder brach ein Lustschrei aus mir heraus und wieder wand ich mich in lustvollen Krämpfen. Joshua behielt sein Tun bei, während ich diesen geilen Orgasmus genoss. Als die Wellen seltener und die Zuckungen weniger heftig wurden, zog er seinen Stachel aus mir heraus, nahm ihn in die Hand und wichste mir meinen Kitzler. Sofort wurde ich wieder geil und kam schon nach kurzer Zeit erneut.

Jetzt brauchte ich etwas Ruhe, das spürte ich. Joshua hatte sich schwer atmend neben mich gelegt und auch ich rang nach Luft. Ich öffnete die Augen und sah, dass Aaron und Uschi vor uns standen. Aaron hatte sein Gerät in der Hand und rieb sich langsam seinen wieder erstarkten Kämpfer. Uschi hatte eine Hand zwischen den Beinen und die andere an den Titten.
„Kinder, ihr habt es euch aber kräftig besorgt“, meinte Uschi. „Genau, sah übrigens ziemlich geil aus!“ bestätigte sie Aaron. Joshua war wieder zu Atem gekommen. „So, hat euch das Schauspiel gefallen? Freut mich. Aber jetzt brauchen wir eine Pause. Ihr seid dran!“ Aaron sah Uschi an und lächelte. „Wollen wir den zweien mal zeigen, wie man es richtig macht?“ Uschi nickte lachend und machte die Beine auseinander, indem sie einen Fuß auf ein kleines Mäuerchen stellte, das das Fundamten für die große Glasscheibe bildete. Aaron kniete sich vor sie und zog ihr die Schamlippen auseinander. „Eine geile Muschi hast du“, sagte er bevor er seine Zunge zum Einsatz brachte. Joshua und ich stützen uns auf die Ellenbogen und sahen den beiden zu. Uschi hatte sich gegen die Scheibe gelehnt und die Augen geschlossen. Ihre Hände beschäftigten sich mit ihrem Euter. Sie zwirbelte ihre Nippel und drückte die Titten zusammen. Aaron leckte und wenn ich Uschis Gesichtsausdruck und meine vorherigen Erfahrungen richtig beurteilte, dann leckte er genial. Es dauerte nicht lange, bis ich bemerkte, dass Uschis Beine anfingen zu zittern. Ich hörte, dass sie immer heftiger und lauter atmete. Aaron ließ nicht locker. Uschi ließ ihre Titten los und fasste Aarons Kopf. „Komm“, keuchte sie. „Ich will auch etwas zu tun haben.“ Man sah, dass Aaron nur ungern seine Zunge aus diesem feuchten Loch heraus ließ, aber er gab nach. Uschi legte sich auf den Rücken, stellte die Beine auf und machte sie auseinander. Aaron kletterte mit seinem Schwanz über Uschis Gesicht und steckte ihr die Nudel in den Mund. Gleichzeitig verwöhnte er Uschis Lustgrotte mit seiner spitzen und kundigen Zunge. Jetzt hatten Joshua und ich keinen so guten Blick mehr. Deshalb standen wir auf, schoben uns zwei Stühle in Position und setzen uns. Mit einem Seiteblick bemerkte ich, dass Joshuas Schwanz schon wieder hart wurde. Aber nicht von alleine. Er wichste sich. Das animierte auch mich. Ich legte beide Beine über die Armlehnen meines Stuhles und befummelte mir die Spalte. Joshua hatte es bemerkt, aber zunächst nicht darauf reagiert. Wir schauten den beiden zu und hielten uns dabei durch Handarbeit in Stimmung. Plötzlich stand Joshua auf. „Du entschuldigst“, sagte er zu mir. Als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt, kniete er zwischen die geöffneten Beine meiner Freundin und führte seinen Steifen in ihr geweitetes Loch ein. Jetzt musste ich auch aufstehen. Das wollte ich aus der Nähe sehen! Meine Freundin lag auf dem Rücken und wurde geleckt, während sie den Schwanz des Mannes blies, der ihr die Fotze ausleckte. Gleichzeitig aber, bohrte sich der Schwanz eines anderen Mannes in ihr geiles Loch und verwöhnte sie dort genauso. Sie wurde also gleichzeitig geleckt und gefickt. Natürlich machte ihr das Spaß, und wie. Ich sah, wie sie sich dem fickenden Schwanz entgegen warf, gleichzeitig bemüht den Schwanz in ihrem Mund zu bedienen und den Mund ihres Partners an ihrer Spalte zu behalten. Das war ein geiler Anblick! Meine Hand ging immer schneller in meiner Spalte hin und her während ich mir mit der anderen Hand die Spalte auseinander hielt. So schön der Anblick auch war, ich war im Moment die Leidtragende dieses Dreiers. Ich konnte mich nur selbst bedienen, war aber deshalb nicht allzu sehr verstört. Hatte ich nicht einige herrliche Orgasmen erlebt? Ich hatte und eben bahnte sich wieder einer an, auch wenn ich selbst dafür verantwortlich war. Ich hätte nur gerne etwas in meinem Loch gehabt. Egal, selbst ist die Frau und so tat ich mein Möglichstes um mich zu befriedigen. Ich kam auch ziemlich schnell und genoss die ganze Situation.

Als ich mit mir selbst fertig war, kam mir etwas anderes in den Sinn. Immer noch meine Spalte reibend ging ich zu den dreien hin, kniete mich neben Joshua und griff mir seine Eier. Ich spielte mit ihnen und zog ihm den Sack etwas in die Läge. Plötzlich merkte ich, dass seine Bewegungen unrhythmisch wurden. Meine Fingerspiele waren dann doch etwas zu viel für ihn. Richtig. Ich spürte, wie sich die Haut des Sackes zusammenzog und ich merkte, dass er sich aufbäumte. Mit ein paar kräftigen Stößen füllte er seine Sahne in Uschis Loch. Aber auch Uschi kam. Ich hörte, wie sie hustete. Stöhnen und Blasen gleichzeitig geht halt nur schlecht. Sie zuckte und warf ihr Becken Joshua entgegen. Aaron hörte auf sie zu lecken und richtete sich auf. Er zog seinen rot gelutschten Schwanz aus ihrem Mund, damit sie besser Atem holen konnte. Er setzte sich auf seine Fersen und betrachtete seinen Prügel. Dann sah er mich an. Der Anblick des kommenden Pärchens und der Anblick dieser fickbereiten Stange hatten mich wieder scharf gemacht. Schnell stand ich auf, nur um mich sofort wieder hin zu knien. Ich bot ihm meine Pflaume an, in der Hoffnung, er würde mich von hinten bumsen. Aaron enttäuschte mich nicht. Fast sofort suchte sich seine Stange ihren Weg und bohrte mir das Loch auf. Wieder vögelte er mich, als wäre es das erste Mal. Schwächen schien er keine zu kennen. Dabei war seine Hand einmal zwischen meinen Beinen und bearbeitete meinen Kitzler. Ein anderes Mal hatte er mit beiden Händen meine Titten gepackt und spielte mit ihnen. Je länger der Fick dauerte, umso geiler und schärfer wurde ich. Als dann schließlich mein Orgasmus kam, wurde ich wieder und wieder durchgeschüttelt. Kurz nach meinem Orgasmus, zog Aaron seinen Schweif aus meinem Loch und schüttelte sich die Lanze selbst, bis er mir seine Soße auf meinen Rücken spritze.

Eine Weile noch unterhielten wir uns, dann gingen wir unter die Dusche und zogen uns an. Im Auto sagte Uschi zu mir, „Jetzt ist meine Fotze wund gefickt. Ich kann fast nicht mehr sitzen.“ Das gleiche Gefühl hatte auch ich. Das aber hinderte uns nicht daran, am folgend Tag wieder zu den beiden Jungs zu fahren und es mit ihnen zu treiben. Fast jedes Wochenende in den drei Monaten waren wir bei Aaron und Joshua und haben es miteinander getrieben. Jetzt ist Rolf wieder da. Natürlich weiß er nichts von den Jungs. Ein, oder zwei Mal im Monat schlafen wir zusammen. Rolf hat nichts dazu gelernt. Aber heute macht es mir nichts mehr aus. Weiß ich doch, dass ich an jedem zweiten Samstag im Monat mit Uschi „schwimmen“ gehe. Und manchmal, wenn Rolf arbeitet und Uschi keine Zeit hat, gehe ich auch schon mal alleine zu Aaron und Joshua. Das ist dann wie ein sechser im Lotto. Zwei paar kundige Hände, die sich um mich bemühen, zwei Zungen, die es mir besorgen und zwei geile Schwänze, nur für mich. Meine absolute Lieblingsstellung habe ich auch schon entdeckt. Aaron fickt mich von hinten und ich habe Joshuas Schwanz im Mund. Oder anders herum. Neulich haben wir einmal etwas ganz besonderes geschafft. Aaron hat mich gefickt und ich habe Joshuas Schwanz geblasen. Beide Jungs sind gleichzeitig gekommen. Joshua in meinem Mund und Aaron in meiner Fotze. Das war so geil, dass auch ich sofort gekommen bin.

Sex mit zwei Jungs ist einfach megageil!

Grumbel Avatar

Grumbel

Profil
5
17
❤️Bedankt haben sich:
PornFan, Bengt, 103001, jojo77, lumperer, ork9468
103001 Avatar

103001

Gut geschrieben, hat spaß gemacht die Geschichte zu lesen

lumperer Avatar

lumperer

klasse geschichte - hat mit toll gefallen. schreib weiter