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Geschichte von schor55

Mias Geschichte – 142.

Zu der Zeit, als Mia und Judith gerade tief befriedigt eingeschlafen waren, hörte Franzi Helenas Schreien. Seufzend stand sie auf, sie war mit Füttern dran. Kurz darauf saß sie im Wohnzimmer, hatte ein Handtuch untergelegt, damit die Einrichtung nicht beschmutzt würde, Lenchen lag in ihren Armen und saugte wohlig schmatzend an ihrer Brust. Mindestens fünf Minuten würde die Kleine brauchen, bis sie die Brust leergetrunken hatte und Franzi wechseln mußte. Sie hatte ihren Kopf an die Lehne gelegt, ihre Augen geschlossen. Sie brauchte nicht mehr zu schauen, spürte, wenn mit ihrer Tochter etwas nicht in Ordnung war. Noch immer war es ein schönes Gefühl, ausgesaugt zu werden, aber es war nicht wie bei Vera ein erotisches Gefühl, nein, sie fühlte ihre Verantwortung gegenüber ihrer Tochter, weckte ihren Beschützerinstinkt, ließ es sie leicht ertragen, auf früher so liebgewonnene Dinge wie Kaffe und ein gutes Glas Wein mit einem Lächeln zu verzichten. Was war das schon gegen das Lächeln, das Lenchen ihr entgegenbrachte, wenn sie ihre Mutter zufrieden anschaute.

Vera war ebenfalls aufgewacht, jetzt hatte sie die Gelegenheit, etwas zu probieren. Am Tag ging das leider nicht, seitdem Franzi auf die abstruse Idee gekommen war, diese Hosenkorseletts zu tragen. Vera sagte nichts dagegen, fühlte sie doch, daß ihre Süße sich darin wohlfühlte, und immer war Franzis Wohlbefinden ihre oberste Priorität, liebte sie doch ihre Frau fast bis zur Schmerzgrenze. Aber jetzt saß ihre Süße nackt im Wohnzimmer, hatte Lenchen an der Brust, ihre Augen geschlossen. Leise schlich sie sich zu ihrer Süßen, kniete sich vor Franzi. Als ihre Hände sich auf Franzis Schenkel legten, schrie die überrascht auf, öffnete die Augen. Fest hielt sie Lenchen an sich, die Kleine kam zuerst. So gelang es Vera, Franzis Beine zu öffnen, ihre Schenkel zu küssen.

Franzi, die Vera registriert hatte, lehne sich wieder zurück, ließ ihren Schatzi machen. Und Vera machte. Kleine Küßchen drückte sie auf ihre Schenkel, wanderte immer höher, kam schließlich ans Allerheiligste. Und Franzi konnte nichts machen, noch immer saugte Helena an ihrer Brust, während Vera begann, an ihrer Möse zu saugen. Zwei ihrer erotischsten Punke wurden gleichzeitig stimuliert, ihre Brust und ihre Möse. Vera ging es langsam an, saugte nur wenig, leckte immer wieder über die Schamlippen. Dann steckte sie Franzi einen Finger in die Möse, Franzi stöhnte leise. Noch immer saugte Helena gleichmäßig, alles war in Ordnung. Nein, nichts war in Ordnung, Franzi wurde langsam geil, ihre Säfte begannen zu fließen. Nach einer Weile tat Helena ihren Unmut kund, Franzi legte sie an die andere Brust. Das hatte Vera abgewartet, dieses Biest wußte ganz genau, was ihre Tochter machte. Sie holte den Finger aus der Möse, zog Franzi etwas nach Vorne und steckte ihn in ihren Po. Franzi stöhnte auf, Vera begann, ihre Möse zu lecken. Was macht die mit mir, dachte Franzi, ich muß mich doch um Lenchen kümmern. Aber Vera machte weiter, brachte Franzi immer höher.

Franzi mußte ihren ganzen Willen einsetzten, um nicht außer Kontrolle zu geraten. An ihrer Brust saugte Lenchen, Veras Finger in ihrem Po ging hin und her, Veras Zunge bearbeitete gleichmäßig ihre Möse. Vera wußte, wie lange Lenchen brauchte, um satt zu werden, gerade in dem Moment, in dem ihre Tochter satt war, saugte sie an Franzis Möse wie eine Besessene, gleichzeitig gingen ihre Arme nach oben, sie hielt Helena fest. Auch Franzi konnte nicht mehr, schreiend kam sie, hielt krampfhaft ihre Tochter in den Armen. Ein paar Züge gestattete Vera sich, dann nahm sie Franzi Lenchen ab, legte sie sich auf die Schulter. Die Kleine zappelte ein wenig, dann hatte sie Vera erkannt, beruhigte sich wieder, machte ihr Bäuerchen. Vera kniete vor einer zuckenden Franzi, streichelte über ihre Beine, höher kam sie wegen Lenchen nicht. Sie mußte ihre Süße auf der Couch liegen lassen, sich um ihre Tochter kümmern. Erst als Helena wieder in ihrem Bettchen lag, ging sie zu Franzi, die immer noch nicht wußte, was ihr geschah, küßte sie, streichelte sie, führte sie zum Bett. Franzi klammerte sich an Vera, schlief wieder ein. Grinsend löschte Vera das Licht, die Attacke war ihr gelungen.


Franzi kam aus dem Entsorgungszimmer, hatte sich angezogen und nahm Vera Lenchen ab, die jetzt schon viel länger wach war. In der Küche rumorte Sabine, wenn Vera fertig war, würde es bald Frühstück geben. Langsam sah man Franzi ihren Zustand an, ihr Bauch war nicht mehr so glatt, eine kleine Wölbung war zu erkennen, wenn sie enge Sachen trug. Sie spielte mit Lenchen, hielt ihr Holzspielzeuge hin. Die Kleine griff jetzt schon sicher danach, verlor aber bald das Interesse und ließ es einfach fallen. Um so mehr interessierte sie sich für Franzis Schmuck, wenn sie nicht aufpaßte, hatte Lenchen ihre Kette oder, noch schlimmer einen Ohrring gepackt. Das waren interessante Objekte, Mami mußte Geduld aufbringen, um sich wieder zu befreien.

In den letzten Tagen hatte sich herausgebildet, daß Franzi Mami und Vera Mutti war. „Wo ist Mutti“? fragte Vera, als sie sich neben Franzi setzte. Die Kleine saß sie mit großen Augen an, krähte eifrig. Vera schmolz dahin, mußte ihrem Lenchen schnell einen Kuß geben. Dabei patschte die Kleine mit ihren Händchen in Veras Gesicht. Die beiden Mütter sahen sich an, sie platzten fast vor Stolz, was die Kleine schon alles konnte. „Frühstück ist fertig“, rief es aus der Küche. Franzi nahm Helena mit, die Kleine lag in ihrem Arm, Vera schmierte Franzis Brötchen, so konnten sie auch zusammen essen. Nur beim Trinken mußte Franzi aufpassen, erst gestern hatte sie sich bekleckert. Sabine hatte nur gemeint: „Kann doch gewaschen werden“. Auch ihr war das kleine Bündel schon ans Herz gewachsen. Nach dem Frühstück seufzte Vera, heute war ihr erster offizieller Arbeitstag, obwohl sie ab dem ersten Tag immer wieder in der Klinik nach dem Rechten sah. „Bis später, mein Schätzchen“, sagte sie mit spitzen Lippen und küßte Lenchen auf die Backe, Franzi bekam einen ordentlichen Kuß auf den Mund.


Im Krankenhaus angekommen, traf sie auf eine aufgeregte Flora. Heute, mit zwei Wochen Verspätung, sollte Diana aufgeweckt werden. Vera untersuchte sie zuerst noch einmal, dann wurde sie in ein Krankenbett gelegt, in ihr Zimmer gebracht. Schnell lag der Tropf an, er lief zwei Stunden. Flora saß an ihrem Bett, hielt ihre Hand, war durch nichts und niemanden wegzubewegen. Die Infusion war durchgelaufen, es dauerte noch einmal eine Stunde, dann blinzelte Diana, öffnete kurz die Augen, um wieder einzuschlafen. Am Nachmittag wachte Diana wieder auf, verzog den Mund. Noch bevor sie etwas sagen konnte, hatte Flora schon ihren Kopf gehoben und flößte ihr etwas zu trinken ein. „Danke“, krächzte Diana leise, schloß wieder die Augen. Nach kurzer Zeit merkte Flora, daß ihre Hand gedrückt wurde, Diana kam jetzt richtig zu sich. Sie registrierte langsam, was um sie vorging. „Wo bin ich“? fragte sie. „Im Krankenhaus“, antwortete Flora. Diana dachte eine Weile angestrengt nach, dann sagte sie: „Ach ja, ich erinnere mich“. Damit schlief sie erst einmal wieder ein.

Vera war gerade hereingekommen und sagte: „Wenn du dich jetzt nicht um dich kümmerst, lasse ich dich ans Bett binden“. Unwillig kam Flora Veras Befehl nach, sie ging auf die Toilette, machte sich etwas frisch. Schwester Nicki kam herein, brachte ein Tablett, Vera sagte nur: „Essen“. Flora schaufelte ihre Essen geradezu in sich hinein, sie wollte wieder zu Diana. Vera schüttelte den Kopf, lachte aber. Sie konnte Flora verstehen, damals hatte auch niemand es geschafft, sie von Franzi wegzubringen. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis Diana wieder aufwachte. „Durst“, flüsterte sie. Flora gab ihr zu trinken, mußte noch einmal nachfüllen, so viel trank Diana. Gegen abend bekam sie den ersten Brei, das Kauen fiel ihr schwer, war anstrengende Arbeit. Nach dem Essen schlief sie wieder ein, schlief bis zum nächsten Morgen.

Am Morgen war sie wieder ganz bei sich, wußte warum und wo sie war. Flora hatte der Schwester geklingelt, gemeinsam mit Schwester Maren half sie Diana zur Toilette, sie wurde gewaschen, im Sitzen putzte sie ihre Zähne, danach wurde sie wieder ins Bett gebracht. Mit dem ganzen Bett wurde sie in den Untersuchungsraum gefahren, Vera untersuchte sie genau. Sie wollte Diana auch noch einmal die Brust röntgen, um sicher zu gehen, daß sich nicht wieder Ansätze von Narben gebildet hatten. Vera tastete genau ihre Brust ab, schaute nach den Rippen und den Füßen. Diana mußte die Zehen bewegen, alles funktionierte einwandfrei. Wie bei Flora paßten die alten Kleider nicht mehr richtig. Dann saßen Flora und Diana zum ersten Mal wieder zusammen am Tisch, es gab Frühstück. Während Flora ihre Brötchen, Diana ihr Toastbrot kauten, erzählte Flora, was sich in der Zwischenzeit alles ereignet hatte. Ab und zu schüttelte Diana den Kopf, nickte, fragte nach.

Nach dem Essen erklärte Flora, warum es bei Diana so lange gedauert hatte. Diana war zunächst geschockt, sie hatte gar nichts gespürt. Nach eine Weile fragte sie: „Und jetzt ist es vorbei“? „Du solltest dich regelmäßig untersuchen lassen, nur zur Sicherheit, aber ich habe es geprüft, Andrea ist kein Risiko eingegangen und hat sehr sorgfältig gearbeitet“. „Wie du das sagst“, meinte Diana, „sorgfältig gearbeitet, es geht um meine Körper“. „Ja, Darling, und Andrea ist eine sehr gute Ärztin“, antwortete Flora, „sie ist übrigens meine neue Chefin, Vera und Judith haben sie als Teilhaberin aufgenommen“. Eben ging die Tür auf, Franzi kam mit Helena herein. „Na, wieder munter“? fragte sie Diana. „Munter ist anders, aber ich habe keine Schmerzen“. „Schlecht siehst du aus“, scherzte Franzi. „Was“? fragte Diana entsetzt. „Wie läufst du denn herum, schau, ich habe dir etwas passendes zum Anziehen mitgebracht“, grinste Franzi sie an. Lenchen wurde wach, sie hatte Hunger. „Ich muß die Kleine füttern, ich komme später noch mal“, sagte Franzi und verließ das Zimmer.


„Hilfst du mir beim Anziehen“? fragte Diana. „Gern, Darling“ antwortete Flora und die beiden machten sich auf ins Bad. Wie Flora trug Diana einen Sport- BH, sie mußte ihre neuen Brüste in den nächsten Wochen noch entlasten. „Zeigst du sie mir noch einmal?“ fragte Flora. „Gern, Liebste“, schnell war Diana entkleidet, Flora betrachtete Dianas Brüste eingehend, streichelte sie. Dianas Warzen wurden steif, ihr Schwanz wuchs langsam. „Oh, wen haben wir denn da“? fragte Flora. Sie half zuerst Diana wieder, den BH anzuziehen, dann ging sie vor ihr in die Knie. Sie streichelte Dianas Schwanz, der sich schnell aufstellte.

Ein klein wenig wichste sie Diana, dann öffnete sie ihren Mund und nahm das gute Stück in sich auf. Sie lutschte ein wenig an ihm, Dianas Atem ging schon ein wenig schneller, dann entließ sie ihn aus ihrem Mund und sagte: „Hm, schmeckt der gut, der hat mir gefehlt. Schon hatte sie ihn wieder in den Mund genommen, bis zum Rachen schob sie ihn sich hinein, leckte mit der Zunge über den Schaft. Diana begann zu stöhnen, lange würde sie nicht durchhalten. Flora war wirklich eine göttliche Bläserin, verwöhnte Dianas Speer mit Lippen und Zunge. Diana schnaufte schwerer, Flora wollte ihre Liebste nicht lange hinhalten, sich fickte sich den Schwanz ein wenig in den Mund, immer tiefer schob sie ihn hinein, hob etwas den Kopf, jetzt konnte der Prügel bis in ihren Rachen dringen. Diana hielt diesen intensiven Reiz nicht aus, sie spritzte ab. Der erste Schub spritzte direkt in Floras Rachen, aber schnell zog sie den Kopf zurück, die restlichen Schübe gingen in ihren Mund. Zweimal mußte sie zwischendurch schlucken, ihr Mund konnte den ganzen Erguß gar nicht aufnehmen.

Nachdem Diana ausgespritzt hatte, schluckte Flora genüßlich den Saft, nachdem sie ihn in ihrem Mund noch etwas hin- und hergleiten ließ, bis zur Neige wollte sie den Geschmack auskosten. Danach leckte sie Diana den Schwanz sauber. Sie half Diana, sich etwas zu waschen. Diana legte Make-up auf, zog einen ihrer Slips an. Flora half ihr in das Kleid, das Franzi mitgebracht hatte. Auch Schuhe in der richtigen Größe hatte sie dabei, aber nur mit kleineren Absätzen, Dianas Füße mußten noch etwas geschont werden. Flora pfiff durch die Zähne: „Flotter Feger“, sagte sie. Diana betrachtete sich im Spiegel, ja, sie gefiel sich, die Nase etwas kleiner, dafür etwas größere Brüste, richtig natürlich angesetzt, schmale Taille, etwas fülliger am Po. Und ihre kleinen Füße, nur eingeweihte konnten erkennen, daß sie keine richtige Frau war.


„Darf ich dich auch einmal betrachten“? fragte Diana fast schüchtern. „Geh schon mal rüber, ich zieh mich aus und komme nach. Während Diana ungeduldig auf sie wartete, zog sich Flora aus. Sie entfernte den Stent, wusch ihre Möse und ihren Po noch einmal, gab in beide Löcher eine Portion Gleitmittel. Sie schminkte sich noch einmal nach, zog ihre Schuhe wieder an, sonst war sie nackt. Sie öffnete die Badtür, ging ins Krankenzimmer. Diana starrte sie an, zuerst fiel ihr auf, wie ihre Brüste beim Gehen schwangen, ihr Schwanz ging schon wieder auf Halbmast. Dianas Blick richtete sich nach unten, sie sah Floras Möse. Die Lippen waren geschlossen, es schimmerte etwas feucht. Flora drehte sich einmal langsam um ihre Achse, setzte sich dann auf Dianas Schoß. „Darf ich dich anfassen“? fragte Diana. „Aber ich bitte darum“, antwortete Flora. Diana nahm Floras Gesicht in beide Hände, zog es zu sich und die beiden küßten sich lange und zärtlich.

Dabei streichelten sie sich gegenseitig, bis sie schließlich Atem holen mußten. „Wie schön du bist“, flüsterte Diana Flora ins Ohr, „ich liebe dich“. Flora legte ihren Kopf an Dianas Schultern, ließ sich von ihr neu begreifen. Diana wog Floras Brust in ihren Händen, streichelte darüber, knetete sie leicht, beugte sich zu ihr herunter und saugte an den Warzen. Jetzt atmete Flora tiefer. Nach einer Weile hieß Diana Flora aufstehen, bat sie, sich wieder zu setzten und kniete sich vor ihr hin. Sie spreizte Floras Beine, streichelte darüber, dann untersuchte sie ihr neues Spielzeug, Floras Möse. Sie schaute sich Floras Spalte ganz genau an, dann fragte sie noch einmal: „Darf ich“? „Alles Deins“, lachte Flora. Diana zog Floras Schamlippen auseinander. Sie waren nicht so dick wie Franzis, kräuselten sich leicht. In der Mitte saß ein Knubbel, der war wie bei Franzi sehr ausgeprägt, war aus der Eichelspitze geformt worden. Ein Häutchen spannte darüber, als Diana versuchte, es wegzuziehen, schnaufte Flora schwer. Diana wurde mutiger, leckte über die Möse, Flora zog ihren Atem ein. Welch ein Gefühl, an der Möse geleckt zu werden, dachte sie. Diana bohrte ihre Zunge in Floras Möse, begann, ihre Liebste zu stimulieren. Flora zog ihr den Kopf weg und sagte: „Warte noch etwas, ich will von dir richtig entjungfert werden“.


Nur ungern gehorchte Diana, ihr neues Spielzeug gefiel ihr. Sie hatte ja schon einen Abgang hinter sich, wollte beim ersten Mal auch nicht versagen. Als Diana aufstand, erhob sich auch Flora, ging ins Bad, um sich wieder anzuziehen. Sie hielten es durch bis zum nächsten Abend. Flora hatte den verführerischen BH an, außerdem hatte sie Strapse angelegt und schöne Strümpfe daran festgehakt. Vorher hatte sie die Entsorgungseinheit benutzt, sich in beide Löcher reichlich Gleitmittel gegönnt. Aus ihrem Büro hatte sie Kerzen besorgt, der Nachtschwester diskret zu verstehen gegeben daß sie heute nicht nach ihnen schauen mußte. Über die Couch hatte sie ein Handtuch gebreitet, sie wollte nicht in einem Krankenbett entjungfert werden.

Auch Diana hatte sich zurechtgemacht, sie trug ein Korsett, ihre Brüste wurden schön angehoben, die Nippel waren frei. Am Korsett hatte sie schwarze Strümpfe befestigt, an ihren hübschen Füßchen trug sie goldene Schnürsandalen. Beide schauten sich gierig an, nahmen sich in die Arme, küßten sich lange. Sie spürten, wie sich ihre Brüste aneinander rieben, es war ein herrliches Gefühl. Flora spürte Dianas Prügel, der zwischen ihren Beinen stand und fordernd an ihr rieb. „Bitte, sie lieb zu mir, ich bin noch Jungfrau“, flüsterte sie Diana ins Ohr.

Diana nahm sie an der Hand, führte sie zur Couch und ließ sie sich hinsetzen. Sie kniete sich vor Flora, nahm sie noch einmal in den Arm, um sie zu küssen, dann wanderte sie langsam an Floras Körper hinab. Sie leckte Floras Brüste, wie weich die waren, und doch fest, wie nachgiebig. Es war herrlich, an ihnen zu Saugen, wie Patronen stachen Floras Nippel gegen ihre Zunge. Diana streichelte über Floras Bauch, näherte sich mit ihrem Mund der Möse. Diana leckte über Floras Schamhügel, glitt langsam tiefer. Die dicke Perle ließ sie aus, beim ersten Mal hatte sie schon gespürt, daß Flora dort sehr empfindlich war. Diana leckte über die Lippen, freute sich, wie sie sich unter ihrer Zunge hin- und her bewegten, langsam öffnete sich die Spalte. Flora stöhnte, als Diana ihre Zunge tief in ihr Loch bohrte.

„Bitte, nimm mich, sei vorsichtig“, sagte Flora, ließ sich auf die Couch sinken, öffnete ihre Beine weit, ein Bein hatte sie auf die Lehne gelegt, das andere lag am Rand der Couch. Diana kniete sich über sie, küßte Flora noch einmal, dann setze sie ihren steifen Prügel an Floras Spalte an. Ein kleines Stück drückte sie ihre Eichel in Flora, wartete ab, aber Flora sagte: „Mehr“. Stück für Stück glitt Diana in ihre Liebste, spürte die herrliche Enge. Sie konnte ihren ganzen Schwanz in Flora versenken, stieß mit den Eiern an ihren Po. „Einen Moment“, flüsterte Flora, „es ist so schön“. Diana beugte sich über Flora, küßte sie. Dann zog sie ihren Schwanz langsam zurück, stieß ihn gleich wieder in Flora hinein. „Ah, schön, mehr“, ermunterte Flora ihre Liebste. Die war jetzt auch heiß, wollte in dieses herrliche Loch ficken. Sie begann mit langsamen Bewegungen, Flora sagte: „Bitte in ganzer Länge, das ist am schönsten“. Weit zog sich Diana zurück, probierte, einmal schneller zuzustoßen. Flora quittierte das mit einem „Ja, mehr“ und bald rammte Diana Flora ihren Prügel in die Möse. Ganz tief in Flora braute sich etwas zusammen, sie spürte es bis in ihren Po. Diana konnte sich nicht mehr bremsen, fickte einfach in dieses herrlich enge Loch. Floras Kribbeln nahm immer mehr zu, als Diana in ihr abspritzte und sie zum ersten Mal die heiße Sahne in ihrer Möse fühlte, kam sie auch mit einem tierischen Schrei, der bestimmt durch das halbe Krankenhaus zu hören war. Diana ließ ihren Prügel noch in Flora stecken, ließ sich auf ihre Liebste fallen, suchte ihren Mund und die beiden verschmolzen in einem langen Kuß. Flora spürte, wie Dianas Schwanz in ihr schrumpelte, fast war sie ein wenig enttäuscht, als er aus ihrer Möse glitt. So schön hatte sie es sich nicht vorgestellt. Sie würde arge Probleme haben, zu sagen, ob es in ihrem Po oder in ihrer Möse schöner war. Auf jeden Fall hoffte sie, daß Diana dieses Loch gerne besuchen würde.

Und Diana konnte die Lust in Floras Augen sehen, in die Möse fickte es sich viel bequemer wie in den Arsch, wenn sie Flora sehen wollte. Egal, sie hatte ja jetzt zwei geile Löcher zur Verfügung, sie würde beide gerne benutzen. Nachdem sie aufgestanden waren, lief Flora zum ersten Mal der Saft aus der Möse, sie war richtig abgefüllt worden. Leider konnten sie nicht zusammen liegen bleiben, sie duschten noch zusammen, mußten wieder ihre BHs anziehen, Flora steckte über Nacht wieder den Stent in ihre Möse. Welch ein Unterschied zu diesem herrlich lebendigen Schwanz, der sie eben so schön gefickt hatte. Als sie fertig waren, gingen sie wieder in ihr Zimmer, aber in dieser Nacht schliefen sie zusammen in einem Bett.


In den nächsten Wochen wuchs alles, Dianas und Floras Haus wuchs, der Gästestrom wuchs, es war Hochsaison, Franzis Bäuchlein wuchs. Mia hatte mit ihrem Studium angefangen, war für zwei Wochen in Frankfurt. Judith war für ein paar Tage mitgefahren, gemeinsam wollten sie festlegen, wie das neue Haus eingerichtet werden sollte. Franzi hatte Ruth beauftragt, dafür zu sorgen, daß der Spielkeller in ihr Haus verlegt wurde, Ruth schaffte es gerade, bevor Onkel Willi und Tante Susi eintrafen, um ihr neues Haus zu besichtigen. Ruth erklärte sich bereit, den Umbau zu koordinieren, brachte auch ihre Ideen mit ein. Onkel Willi war begeistert, schnell hatten sie alles festgelegt.

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swali