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Geschichte von Grumbel

Die Folgen eines Beinaheunfalls

Schon als ich in Frankfurt losgefahren war, war die Hitze und Schwüle kaum auszuhalten. Während der Fahrt hatte sich der Himmel mehr und mehr verdunkelt. Kurz vor Karlsruhe fing es dann an zu regnen. Erst zögerlich und nur ein paar Tropfen, dann wurde es mehr und mehr. Die Scheibenwischer schafften es kaum noch die Scheiben frei zu halten und trotz eingeschalteten Lichts, war kaum etwas von der Fahrbahn zu erkennen. Die meisten Fahrer, mich eingeschlossen, krochen wie die Schnecken und ich war froh, als endlich meine Ausfahrt kam. Noch etwa eine halbe Stunde und ich würde endlich zu Hause sein.

Es war eine lange Woche gewesen. Montag war ich in aller Frühe nach Hamburg aufgebrochen. Verschiedene Gespräche mit Kunden in Norddeutschland standen an. Mein Bruder Gerd und ich haben die Firma vor einigen Jahren übernommen. Gerd kümmert sich um den technischen Bereich und ich kümmere mich um das Kaufmännische, das Controlling und dass Geld ins Haus, kommt. Mit insgesamt vier neuen Aufträgen und zwei Verlängerungen bestehender Aufträge war ich heute Früh aufgebrochen. Insgesamt verlief die Fahrt gut. So gut, dass ich mich kurzfristig entschlossen hatte, in Frankfurt einen Zwischenstopp einzulegen. Meine Freundin Susanne lebt dort. In der Schule waren wir unzertrennlich. Selbst auf der Uni, obwohl wir doch unterschiedliche Fächer belegt hatten, sahen wir uns noch häufig. Sie war das, was man als Beste Freundin bezeichnen kann. Alles hatten wir geteilt und schließlich hatte sie von mir auch den Mann bekommen, für den ich mich interessiert hatte. Leicht war es für mich nicht, ihre Trauzeugin bei der Hochzeit mit dem Mann zu sein, in den ich selbst verliebt gewesen war. Das lag nun schon einige Jahre zurück und heute hatte ich kein Problem mehr damit. Ich hatte also Susanne angerufen und sie hatte sich ziemlich gefreut, dass wir uns so unverhofft für ein paar Stunden treffen konnten. Wir waren Mittagessen gewesen und hatten mal wieder so richtig getratscht. Nach einer späten Tasse Kaffee war ich aufgebrochen und befand mich nun kurz vor Abschluss meiner Geschäftsreise.

Der Regen hatte deutlich zugenommen und Blitze zuckten über den grauen Himmel. Kurzfristig erleuchteten sie die Umgebung mit ihrem grellen Schein und ließen Bäume und Schilder bizarr aussehen. Als ich von der Autobahn herunter gefahren war, fuhr ich noch mehr in die Regenwand hinein. Passenderweise lief dazu gerade im Radio „Who Stop The Rain“ von CCR. Das fragte ich mich auch! Abgelenkt durch diese Musik wäre es beinahe passiert. Ich hatte die Gestalt nicht gesehen. Neben dem Regen war auch die dunkle Kleidung der Gestalt dafür verantwortlich. Was für ein Leichtsinn, bei diesem Wetter mit einer schwarzen Regenjacke unterwegs zu sein. Im letzten Moment hatte ich die Gestalt wahrgenommen und das Steuer nach links herumgerissen. Dadurch kam ich auf die Gegenfahrbahn und nur der blitzschnellen Reaktion des entgegenkommenden Fahrers, war es zu verdanken, dass es nicht knallte. Mit Mühe bekam ich mein Auto wieder unter Kontrolle und hielt am rechten Straßenrand. Mein Herz klopfte und ich sank über dem Steuer zusammen. Plötzlich schreckte ich hoch. Was war mit der Gestalt passiert? Im Rückspiegel sah ich sie nicht mehr. Panisch stieg ich aus und ging schnell die paar Schritte zurück. Jetzt bemerkte ich, dass sich jemand aus dem Straßengraben aufrappelte. Wütend und zugleich erleichtert, ging ich auf die Gestalt zu. „Sind Sie eigentlich noch zu retten? Wie kann man bei diesem Wetter so angezogen auf der falschen Straßenseite laufen?“ herrschte ich die Gestalt an. Ziemlich geknickt kam die Gestalt auf mich zu. Jetzt konnte ich das jugendliche Gesicht eines Mannes sehen. „Entschuldigen Sie, ich weiß, dass ich falsch gelaufen bin, aber ich wollte dort drüben auf den Feldweg wechseln. Aber da ist ein Tor. Der Verkehr war zu stark, als dass ich gleich die Straßenseite wieder hätte wechseln können!“ Halbwegs beruhigt, fragte ich, ob er sich verletzt habe. „Nein, alles in Ordnung. Ich habe mich durch einen Sprung in den Graben gerettet.“ So sah er auch aus. Über und über mit Schlamm verspritzt und patschnass. „Wo wollen sie eigentlich hin?“ „Nach Italien!“ „Zu Fuß und auf dem Weg?“ fragte ich ihn spöttisch. „Nein. Ein Autofahrer hat mich bis zur Autobahnausfahrt mitgenommen. Jetzt suche ich mir ein Plätzchen, wo ich mein Zelt aufstellen kann und morgen geht es weiter!“
Das Gewitter hatte die Luft ziemlich schnell abgekühlt. Der Regen tat ein Übriges und ich sah, dass mein Gegenüber vor Kälte zitterte. Auch mir war kalt geworden. In meinem dünnen Sommerkleidchen war ich Regen und Wind schutzlos ausgeliefert. „Jetzt kommen Sie erst mal mit zu mir. Dort können Sie sich restaurieren und was Warmes zu trinken, bekommen Sie auch. Ihr Zelt können Sie meinetwegen bei mir hinter dem Haus aufstellen.“ Er nickte und gemeinsam gingen wir auf mein Auto zu. Der große Rucksack verschwand im Kofferraum und er setzte sich auf den Beifahrersitz, nachdem ich eine Plastikplane darauf gelegt hatte. Zehn Minuten später waren wir bei mir zu Hause. Den Rucksack stellten wir vorläufig in die Garage, dann gingen wir ins Haus. Mein Zufallsgast hatte sich mir auf der kurzen Fahrt vorgestellt. Manuel hieß er und war aus Köln. Er studierte Englisch und Mathe auf Lehramt. Am Anfang der Semesterferien hatte er sich Geld in einem Jugendlager verdient, jetzt war er auf dem Weg in seinen eigenen Urlaub. Italien sollte es sein. Mit der Unbekümmertheit der Jugend war er losgetrampt. Irgendjemand würde ihn schon mitnehmen und Strände gab es seiner Meinung nach in Italien genug, an denen man campen konnte. „Wollen Sie Kaffee oder Tee“, fragte ich ihn, während ich ihn zum Badezimmer führte. „Tee ist in Ordnung!“ meinte er lapidar. Ich legte ihm ein Handtuch zurecht und verließ das Badezimmer. Wieder unten angekommen, setzt ich Wasser für den gewünschten Tee auf, stellte meine Mappe ins Arbeitszimmer und ging wieder nach oben, um mir etwas Anderes anzuziehen. Ich war doch auch ziemlich nass geworden. Im Vorbeigehen hörte ich die Dusche rauschen. Manuel ließ sich offensichtlich Zeit. Meine Gedanken beschäftigten sich mit ihm. Als er sich aus seiner Regenjacke geschält hatte, hatte ich Gelegenheit, ihn mir kurz anzuschauen. Groß war er, bestimmt 1,90 Meter und damit zwei Köpfe größer als ich. Schlank schien er zu sein und wirkte durchtrainiert. Seine langen, dunkelbraunen Haare und die rehbraunen Augen gaben ihm das sanfte Aussehen eines Mädchens. Mein Teewasser war fertig und ich goss den Tee auf. Tassen und ein Teller mit Gebäck waren schnell gerichtet. Manuel war immer noch nicht erschienen. Ich nahm mein Telefon und meldete meinem Bruder meine Rückkehr. Kurze Zeit sprachen wir miteinander über Geschäftliches. Dann meinte er „Wie ist es, hast du Lust heute Abend zu uns zum Essen rüber zu kommen?“ „Nein!“ Schon wollte ich ihm sagen, dass ich einen unfreiwilligen Gast habe, verkniff es mir aber dann. Was würde Gerd für ein Theater machen! „Nein, ich bin ziemlich müde und außerdem habe ich heute Mittag mit Susanne geschlemmt.“ Während ich das sage, kam Manuel die Treppe herunter. In Boxershorts! Sonst nichts! Er sah mich kurz an und machte mir ein paar Zeichen, die ich erst nicht verstand. Dann verschwand er wieder. Schnell legte ich auf und ging hinter ihm her. Jetzt begriff ich. Sein Rucksack stand in der Garage. Er hatte keine Kleider. Als ich in die Garage kam, kniete er vor seinem Rucksack und wühlte darin herum. „Mist!“ hörte ich ihn fluchen. „Alles nass!“ Als er aufstand, prallen wir beinahe zusammen. „Ich hatte meine frischen Klamotten vergessen. Bin gleich soweit!“ Dann verschwand er wieder ins Bad. Ich hatte Gelegenheit gehabt, ihn etwas genauer zu betrachten. Mein lieber Mann, sah der gut aus. Gertenschlank mit Waschbrettbauch! Kurz danach kam er wieder. Jetzt trug er ein Polo-shirt und eine lange Badehose. „Tut mir leid, meine anderen Sachen sind alle nass!“ „Ist schon ok.“ Er saß mir gegenüber und trank langsam seinen Tee.

Was mich dazu trieb, weiß ich bis heute nicht. War es seine Jugend? War es die lange Enthaltsamkeit? War es der Wunsch, zu sehen, ob ich ihn reizen konnte? Ich weiß es nicht. Sicher aber war es auch die merkwürdige Situation. Ich nahm meine Tasse vom Tisch, trank einen Schluck, stellte sie wieder ab und als ich mich zurück lehnte, nahm ich ganz leicht, etwas die Beine auseinander. Meine Augen folgten seinen und ich sah, wie er versuchte mit seinem Blick unter meinen Rock zu kriechen. Allerdings sage er nichts. Noch etwas mehr nahm ich die Beine auseinander. Sehen konnte er nichts, da war ich mir sicher. Noch lag der weite Rock so über meinen Knien, dass er nicht darunter schauen konnte. Aber das konnte man ja ändern. Mit einer wie unbeabsichtigten Bewegung, zog ich meinen Rock ein Stückchen weiter nach oben. Jetzt konnte er bestimmt mein Höschen sehen. Schnell senkte ich meinen Blick auf seine Badehose. Tat sich da etwas? Es sah so aus. Da war plötzlich eine Beule, die vorher nicht da gewesen war. Der Rock rutscht noch ein wenig höher. Die Beule wuchs. Jetzt stand ich auf, ging in die Küche und holte zwei Gläser und eine Karaffe mit Saft. Als ich sie auf den Tisch stellte, beugte ich mich etwas vor und ließ ihn einen tiefen Blick in meinen Ausschnitt tun. Wieder setzte ich mich ihm gegenüber und wieder rutschte der unfolgsame Rock nach oben. Und wie weit. Jetzt hatte er freien Einblick auf mein Höschen. Die Beule wuchs. Manuel räusperte sich. „Wollten Sie etwas sagen?“ fragte ich ihn hinterhältig und fuhr mir, wiederum wie unbeabsichtigt, über den Busen. „Ja, das heißt eigentlich nein!“ stotterte er herum. Seine Hand, die immer noch die Teetasse hielt, zitterte. Diesmal aber bestimmt nicht vor Kälte. Wohl eher vor Geilheit. Ich konnte das nachvollziehen, war ich doch selbst ziemlich scharf geworden. Wie sollte ich jetzt weiter vorgehen? Die Fährte war gelegt. Sollte ich jetzt ihm den nächsten Schritt überlassen?

Ich wartete, aber nichts geschah. Die Beule war immer noch da und sein Blick ging zwischen meinem Busen und meinen Beinen hin und her. So würde ich nicht zu einem Ergebnis kommen. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Oder anders gesagt, lieber riskierte ich, dass er vor lauter Panik schreiend aus dem Zimmer rannte, als dass auch in der nächsten Stunde nichts geschah. Meine Beine waren schon ziemlich weit auseinander und mein Rock war bis nach oben gezogen. Ich schaute ihm in die Augen und fesselte seinen Blick. Während wir uns in die Augen sahen, fuhr meine Hand zwischen meine Beine und rieb meine Spalte durch das Höschen. Dann ließ ich seinen Blick los, der sofort wieder zwischen meine Beine ging und dort die Veränderung feststellte. Ich hörte ihn tief einatmen. „Was meinst du“ fragte ich ihn, die Anrede wechselnd, „soll ich weiter machen, oder hilfst du mir?“ Schneller rieb meine Hand meine Spalte und er zuckte zusammen. Ich verstärkte meinen Angriff und zog mir mit der anderen Hand das Höschen auf die Seite. Jetzt hatte er einen freien Ausblick auf meine Muschi. Auch für meine Muschi war die jetzige Situation besser. Ich kam mit meiner Hand besser an meinen Kitzler. Unverdrossen rieb ich mir die Lustperle und bereitete mir selbst Vergnügen. Manuel stand langsam auf. Jetzt würde es sich entscheiden, wie der Abend weiter verlaufen würde. Langsam kam er auf mich zu und blieb neben mir stehen. Sein Blick war auf meine schnell wichsende Hand gerichtet. Er beugte sich zu mir herunter und ertastete mit einer Hand meinen Busen. Gewonnen! dachte ich kurz. Zumindest einen Teilsieg hatte ich errungen. Seine Hand knetete meinen Busen durch meine Bluse und fuhr ziemlich schnell in meinen Ausschnitt. Innerhalb kürzester Zeit hatte sich diese Hand in meinen BH gemogelt und hielt jetzt eine der Titten fest. Zwei Finger berührten meinen Nippel und schnipsten daran. Sofort stellte sich das Teil auf. Es war geil, wie er mit einer Mischung aus Können und Unbeholfenheit meinen Busen bearbeitete. Lieber wäre mir seine Hand aber wo anders gewesen. Sicher, ich wichste mich immer noch und das tat gut. Aber eine Männerhand, oder gar ein Schwanz, wären halt doch besser gewesen. Vielleicht konnte ich dem Spiel eine entsprechende Richtung geben. Schnell wechselte ich die Hand und die Hand, die eben noch meine Ritze massiert hatte, fuhr nun von untern in die Badeshorts. Der Angriffsweg war unbedacht, das sah ich sofort. So konnte ich nur den Sack erreichen, der zwar schön fest war, aber halt nicht den Schwanz, denn der stand senkrecht nach oben. Weil ich schon einmal da war, spielte ich zunächst einige Sekunden mit dem Doppelbeutel. Dann zog ich meine Hand zurück und begann den Angriff von oben. Schnell war ich in den Hosenbund eingedrungen und hatte bald das Ziel meiner Wünsche in der Hand. Ein geiler Schwanz war das, das fühlte ich sofort. Nicht sehr dick, aber sehr lang und sehr steif. Sofort war meine Hand an der Eichel und reizte das gute Stück. Manuel atmete wieder tief ein und verstärkte seine Bemühungen um meinen Busen. Ich kniff ihm in den Schwanz, aber er verstand diese Aufforderung nicht. Ich musste also stärkere Geschütze auffahren. Kurz verließ meine Zweite Hand ihr feuchtes Arbeitsgebiet und kam der ersten Hand zu Hilfe. Mit einer Bewegung hatte ich die Badeshorts auf Halbmast gesenkt und der Schwanz schaute mich direkt an. Lang, nicht allzu dick wie ermutet, dafür aber schön steif und mit rotem, feucht glänzendem Köpfchen. Nach getaner Arbeit, begab sich die zweite Hand wieder zu ihrem angestammten Arbeitsgebiet in meiner Grotte, während die erste Hand sofort dem Schaft auf und ab fuhr, um so dass Terrain für meinen Mund zu erkunden. Eine Sekunde später hatte ich dieses Prachtexemplar von Stößel zwischen meinen feuchten Lippen und verwöhnte es. Zum ersten Mal seit langer Zeit kostete ich wieder einen geilen Schwanz, spürte ich die Härte auf meiner Zunge und an meinem Gaumen und konnte mit der ganzen Mundhöhle das Vibrieren spüren, dass von diesem Schwanz ausging. Mein Finger bohrte sich in mein feuchtes Loch. Rein und raus, immer schneller. Manuel fing an heftig zu atmen. Irgendwann wurde mir klar, dass Manuel mich unmöglich zwischen den Beinen anfassen konnte, solange ich ihm den Schwanz blies, er kam einfach nicht ran. Also änderte ich meine Taktik. Wenn auch mit Bedauern, ließ ich meine Muschi los, entließ seinen Steifen aus meinem Mund und stand auf. Während ich ihm langsam den Schwanz rieb, zog ich ihn aus. Auch er fummelte an meiner Bluse und an meinem BH. Erfahrung schien er zu haben, denn er hatte mich ziemlich schnell von diesen störenden Kleidungsstücken befreit. Einen Moment musste ich ihn loslassen, um meinen Arm aus dem Ärmel der Bluse zu ziehen. Ich nutzte diesen Moment um gleichzeitig aus meinem Rock zu schlupfen. Als ich das Höschen folgen lassen wollte, sagte Manuel das erste Mal etwas. „Nein, lass mich das machen!“ Er kniete sich vor mich hin, meine Fotze in Augenhöhe und zog mir ganz langsam das Höschen aus. Es fiel auf den Boden und mit zwei schnellen Bewegungen war ich aus dem Höschen getreten. Manuel betrachtete meine rasierte Fotze genau. Mit einem Finger fuhr er mir ganz vorsichtig durch den Schlitz. Die Wonne seiner Berührung, ließ mich zusammen zucken. Sofort hatte ich die Beine auseinander. Manuel griff nun mit beiden Händen zu und zog mir die Schamlippen mit spitzen Fingern auseinander. Jetzt starrte er auf meine offene Fotze. „Geiles Gerät!“ hörte ich ihn murmeln. Der Kopf kam näher an meine Muschi und plötzlich spürte ich, wie seine spitze Zunge sanft durch meine Ritze fuhr. An meinem Kitzler hielt sie kurz inne und übte einen leichten Druck aus. Dann begann diese Zunge mit meinem Kitzler zu spielen, ihn rundum abzulecken, dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Wie um einen sicheren Halt zu bekommen umfasste ich mit meinen Händen seinen Kopf und drückte ihn mir noch mehr zwischen die Beine. Die Zunge erkundete inzwischen den Rest meiner Spalte und ließ dabei auch meine Schamlippen nicht aus. Dann fuhr sie plötzlich in mein Loch. Ich wurde immer geiler. Von mir aus hätte das ewig so weiter gehen können, aber Manuel und seine Zunge hatten anderes vor. Die Zunge kam aus meinem Loch wieder heraus und fuhr mir die Spalte entlang. Sie verweilte kurz auf meinem Kitzler und ging dann weiter nach oben. Von meiner Fotze weg, was ich bedauerte, über mein Schambein, meinen Bauchnabel, hin zu meinen Titten. Manuel war aufgestanden. Er beugte sich über eine meiner Titten und saugte sich die Zitze in den Mund, mit der anderen spielte er, während nun seine Finger der anderen Hand meine Spalte erkundeten. Ich wusste nicht, auf was ich mich konzentrieren sollte. Auf meinen gesaugten Nippel, auf die Titte mit der er spielte, oder doch lieber auf seine Finger, die alles Mögliche mit meiner Fotze anstellten. Mal zogen sie an den Schamlippen, dann wieder massierten sie die Lustperle. Eine Sekunde später bohrten sich ein, zwei Finger in mein feuchtes Loch und fuhren darin hin und her. Es war so unendlich geil. Auch ich hatte schon wieder nach seinem Schwanz gegriffen und spielte damit. Ganz offensichtlich mochte es Manuel, wenn ich mit meinen Fingernägeln an seiner Eichel spielte. Jedes Mal, wenn ich das tat, fing er an zu keuchen. Viel zu früh entfernten sich seine Hände von meinem Körper. Er umarmte mich und presste mich an sich. Er umfasste meine Arschbacken und hob mich, wie es schien, ohne Mühe in die Höhe. Bevor ich darüber nachdenken konnte, fühlte ich den harten Schwanz über meine Fotze fahren und im dafür vorgesehenen Loch einrasten. Manuels Kraft, mit der er mich angehoben hatte, wurde etwas geringer und ich pfählte mich sozusagen selbst mit seinem langen Schwanz. Dieser Schwanz füllte mir sofort die ganze Fotze aus. Fast spürte ich, wie er hintern ankam. Einen Moment blieben wir, wie wir waren, dann fing ich an, auf diesem Schwanz herum zu hopsen. Zu lange hatte ich das vermisst, als dass ich jetzt hätte länger warten können. Schön war es, ihn in mir zu spüren, aber unbequem. Ich konnte nicht so ausholen, wie ich es gerne gehabt hätte. Auch Manuel sah ein, dass das zwar eine geile Stellung war, dass sie uns aber im Moment nicht weiter brachte. Kräftiger packten seine Hände zu und er hob mich von seinem Schwanz herunter. Er stellte mich wieder auf den Boden. Was jetzt? Ich traf eine Entscheidung. Blitzschnell drehte ich mich um, beugte mich über die Lehne des Sessels und stütze mich an den Armlehnen ab. Die Beine machte ich breit und sofort fuhr mir der Prachtschwanz wieder in die Fotze. Manuel ließ keine Vorsicht walten und hielt sich nicht mit einem Vorspiel auf. Tief drang der Schwanz in mich ein, nur um sofort wieder aus mir heraus zu gehen. Hin und her ging das so und ich hatte meine Freude daran. Manuel hielt mich an der Hüfte und stieß mich kräftig. Es war wirklich geil, wie er mich vögelte. Ich bekam den Schwanz in voller Länge in die Fotze gerammt, dann zog er sich wieder zurück. Es tat mir so unendlich gut, gefickt zu werden. Endlich wieder einmal. Ich musste mich um nichts kümmern. In der Stellung konnte ich das auch nicht. Manuel tat alles. Er fickte mich, wie eine Maschine mit einem ziemlich ausgeklügelten Programm. Ich hatte nur Angst davor, dass er abspritzen würde, bevor ich diesen Fick vollständig genossen hatte. Aber Manuel war weit davon entfernt, zu kommen. Nur ich merkte, dass sich in meinem Innersten etwas tat. Ausgehend von meiner Fotze, die so gut bedient wurde, breitete sich eine Wärme in meinem Körper aus. Ich merkte, dass meine Beine anfingen zu zittern und dass mein Atem keuchend und schnell ging. Immer noch fuhr der geile Schwanz in mir hin und her. Dann war ich soweit. Ohne Vorwarnung und ohne Anzeichen, breitete sich die Welle meines geilen Orgasmus in mir aus.

Mein ganzer Köper schien plötzlich nur noch aus Muschi zu bestehen, ja eine große Muschi zu sein, die fortwährend genagelt wurde. Der Schwanz rammte mich weiter und ich schrie meine Geilheit laut hinaus. Der Schwanz hörte nicht auf, mich zu ficken. Rein und raus ging es, immer weiter, auch als die Wellen meines Orgasmus schon abgeebbt waren. Das tat so unsagbar gut. Ich wusste, wenn ich Glück haben würde, würde er mir noch einen weiteren Orgasmus bumsen. Und richtig, langsam stiegen die Wellen wieder in mir empor und entluden sich in einem Feuerwerk der Geilheit. Manuel stieß unverändert weiter zu. Aber ich merkte, dass seine Stöße unregelmäßig wurden. Mal schneller, mal langsamer, mal kräftiger, mal sanfter. Plötzlich hielt er einen Moment inne, gerade, als sein Schwanz mal wieder tief in mir steckte. Er zog ihn so halb heraus und legte dann los, wie eine Nähmaschine. Mit kurzen, harten, schnellen Stößen brachte er mich zur Raserei und sich zum Orgasmus. Die erste Welle seines heißen Spermas traf mich unvorbereitet. Dann, als ich es realisiert hatte, dass er abspritze, setzte ich meine Muskeln ein und molk ihm den Schwanz leer. Mit einem letzten Stoß brachte er sich wieder so tief in mich, wie es nur irgend ging. Dann blieb er, wo er war.
Jetzt erst hörte ich sein keuchendes Atmen, jetzt er spürte ich, wie feucht seine Haut war. Aber ich spürte noch etwas anderes. Sein Schwanz war und blieb hart. Wie lange wir so in einander stecken blieben, weiß ich nicht mehr. Ich weiß bloß, dass sein Schwanz immer noch hart war, als er ihn aus mir heraus zog. Ich richtete mich auf, drehte mich um und sah dieses Prachtexemplar, das unvermindert fast senkrecht in die Luft stand. Manuel schaute mir wieder zwischen die Beine. „Du tropfst ganz schön!“ meinte er. Ich beugte mich etwas hinunter und musste ihm Recht geben. Der ganze Saft, den er mir mit seiner Spritze ins Loch gepumpt hatte, kam nun, vermischt mit meinem Mösensaft wieder heraus. Ich machte die Beine auseinander und wischte mich mit der Hand ab. Manuel stand immer noch mit wippendem Schwanz vor mir. Die Hände hatte er in die Hüften gestemmt und sein Unterkörper reckte sich mir entgegen. Das war wie die Aufforderung zum Tanz. Er hatte mir so unendlich gut getan, dass ich jetzt Lust verspürte, etwas für ihn zu tun. Ich packte ihn bei seiner steifen Gerte und führte ihn um den Sessel herum. In diesen Sessel drückte ich ihn und ging direkt zwischen seinen geöffneten Beinen in die Knie. Meine Hand spielte mit der Rute und die andere Hand liebkoste seine Eier. „Mach die Augen zu und genieße!“ forderte ich ihn auf und er folgte mir. Sanft umschloss ich seine Stange mit meinem Mund und spielte mit dem Schwanz. Meine Zunge umrundete seine Eichel, fuhr den kleinen Schlitz auf dem Köpfchen entlang und leckte den Schaft ab. Dabei schraubte ich mit einer Hand immer an der Lanze und zog mit der anderen Hand den Sack in die Länge oder massierte mit rollenden Bewegungen die Eier. Immer mehr Kunststücke führte ich mit Mund, Zunge und Zähnen aus. Ich merkte, dass Manuel immer tiefer im Sessel versank. Bisweilen hörte ich ihn aufstöhnen oder reden. „Du bist vielleicht mal geil! Ja, mach weiter, das fühlt sich gut an. Beiß mir den Schwanz nicht ab, ich brauch ihn noch!“ und lauter solche Sachen, die mich auch wieder ganz gehörig geil machten. Sein Keuchen wurde lauter und ich dachte, dass er kurz davor stand. Ich wollte ihn unbedingt spritzen sehen. Also wartete ich, bis er anfing zu zucken und nahm dann ganz schnell seinen Schwanz aus seinem Mund. Keine Sekunde zu früh. Ich bekam die volle Ladung ins Gesicht, aber ich hatte erreicht, was ich wollte. Ich hatte ich spritzen sehen. Immer noch fuhr ich ihm den Schwanz entlang, währen der zuckte und in Wellen sein Sperma spendete. Als nichts mehr kommen wollte, fuhr ich ihm mit der Hand über die Eichel und machte sie so sauber. Die Hand führte ich zum Mund und schleckte sie ab. Mit spitzer Zunge holte ich mir noch das Sperma von der Nase und schluckte es ebenfalls. „Zu schade, um es zu verschwenden!“ kommentierte ich mein Tun. Dass ich es ihm mit Hand und Mund besorgt hatte, war auch an mir nicht ohne Spuren vorbei gegangen. Ich war wieder geil geworden. Sein Schwanz aber, zog sich nun doch langsam zurück. Was war da zu tun? Im schlimmsten Fall Handarbeit, vielleicht auch, um ihn wieder hoch zu bringen. Also ließ ich von Manuel und seinem treuen Freund ab, legte mich so auf die Couch, dass er gut sehen konnte und machte die Beine breit. Die Füße stellte ich auf und dann fing ich an, mir die Muschi auszureiben. Eine Weile schaute er mir zu, ohne dass sein Kamerad eine Regung zeigte. Dann stand er auf. Er kam zu mir auf die Couch und legte sich so zwischen meine geöffneten Beine, dass er mich bequem lecken konnte. Und genau das tat er dann. Mit einem fast schon akademischen Interesse betrachtete er meine Fotze, zog mir die Schamlippen auseinander und tastete mit einem Finger alle Falten dieses Kleinods ab. Dann fuhr er wieder seine spitze Zunge aus und fuhr mir damit in jede Ecke meines Schlitzes. Es war, als wollte er feststellen, auf welche Berührung ich am besten reagieren würde. Er hätte mich nur fragen brauchen. Auf der anderen Seite aber auch wieder nicht. Ich genoss es zu sehr, so geleckt zu werden. Irgendwann war er dann zu einem Schluss gekommen. Kitzler und Loch waren die beiden Stellen, die ich mir am liebsten verwöhnen ließ. Für den Kitzler hatte er die Zunge fürs Loch nahm er die Finger. Wir wollen nicht vergessen, dass ich schon zweimal gekommen war. Deshalb war ich zwar geil, aber nicht mehr ausgehungert. Ich genoss die Finesse, mit der Manuel mir die Spalte ausleckte und seine geilen Saugbewegungen, mit denen er mir den Kitzler reizte. Jetzt wollte ich nicht schnell kommen, sondern das verwöhnt werden genießen. Und Manuel hatte Ausdauer. Ohne Hast, aber mit wechselnden Tempi, schleckte er an und in mir herum. Seine Finger bohrten sich mit der Präzision einer Dampfmaschine ins Loch, während seine Zunge zur Höchstleistung auflief. Mein Gott, war das geil. Ich lag nur da und ließ es geschehen. Konnte dieser junge Kerl tatsächlich so ein Gespür für Frauen haben? Offensichtlich. Wo mochte er nur seine Erfahrungen gemacht haben? Lange dachte ich nicht darüber nach. War ja auch egal. Hauptsache ich kam in den Genuss seines Könnens. Aber alles Schöne hat ein Ende. So auch dieses lustvolle verwöhnt werden. Irgendwann konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Mein Orgasmus kam und schüttelte mich durch und durch. Ich wand mich unter seiner Zunge und versuchte ihm zu entkommen. Es dauerte aber noch eine ganze Weile, bis er es zuließ. Schwer atmend bleib ich liegen. Ich hatte einen trockenen Mund. Meine Kehle war wie ausgedörrt, ganz im Gegensatz zu meiner Fotze. Ich hatte das Gefühl, als würde sie schwimmen. Ich öffnete die Augen und richtete mich unter Anstrengung auf. Meine Fotze war rot und wund geleckt und tropfte förmlich von seinem Speichel und meinem Mösensaft. Manuel schleckte mich trocken, na ja, so halbwegs wenigstens. Mit weit geöffneten Beinen lag ich da. Er hatte seinen Blick auf meine Muschi geheftet und konnte sich nicht satt sehen. „Weißt du, dass du eine bildhübsche Schnecke hast? Ich meine, du bist insgesamt eine Schönheit, aber deine Fotze ist einfach ein Gedicht. Die könnte ich stundenlang nur anschauen, auslecken und ficken!“ „Ich habe nichts dagegen! Aber jetzt brauche ich erst einmal eine Pause!“ Gierig trank ich mein Glas leer und schenkte mir nach. Auch Manuel trank wie ein Verdurstender, dann sahen wir uns an. „Und wie geht es jetzt weiter?“ fragte er mich. „Ich denke, das mit dem Zelt hat sich erledigt. Du wirst doch hoffentlich heute Nacht bei mir schlafen?“

Wir hatten uns notdürftig angezogen und standen in der Küche. Gemeinsam bereiteten wir das Abendessen vor. Als wir vorerst fertig waren und der Braten im Ofen vor sich hin garte, fragte er mich, während er mich von hinten umfing und mit meinen Titten spielte, „Willst du während wir warten, noch einmal geleckt werden?“ Anstelle einer Antwort, nahm ich ihn bei der Hand und führte ihn in mein Schlafzimmer. Dort ließ ich ihn los, warf mich aufs Bett und machte die Beine breit. „Das heißt wohl ja!“ grinste er und machte sich ans Werk. Auf meinem Nachttisch stand zum allfälligen Gebrauch ein flexibler, blauer Plastikschwanz. Manuel streifte ihn mit einem Blick, dann beschäftigte er sich mit meiner Fotze. Wieder ließ er keinen Millimeter meiner feuchten Schnecke aus, nur bohrte er mir diesmal nicht seine Finger ins Loch. Während ich mich dem Genuss des geleckt werdens hingab, schaffte er es irgendwie, meinen künstlichen Trostspender zu erhaschen und ihn mir ins Loch zu stecken. Das war neu für mich. Noch nie bin ich geleckt und gleichzeitig mit einem Dildo gefickt worden. Aber geil war es allemal und so dauerte es auch nicht lange, bis ich kam. Noch einen zweiten Orgasmus fickte mir Manuel mit meinem Ersatzschwanz, dann konnte ich nicht mehr. Auch Manuel war noch ziemlich down, denn sein Schwanz hatte sich nur halb erhoben. „Möchtest du?“ fragte ich ihn trotzdem, aber er schüttelte den Kopf. „Liebe später!“ Also sahen wir nach dem Braten und da er fertig war, haben wir zu Abend gegessen. Danach gingen wir sofort ins Bett.

Manuel hat mir noch ein paar wunderschöne Orgasmen gefingert und geleckt. Als wir dann schließlich noch einmal gebumst haben, ist es mir nicht mehr gekommen. Geil war es aber trotzdem, wie Manuel auf mir lag und ich seinen Schwanz in mir hin und her gehen fühlte. Auch Manuel brauchte eine ganze Weile, bis er noch einmal abspritze, aber immerhin schaffte er es. Zutiefst befriedigt bin ich in seinem Arm eingeschlafen. Die Anstrengungen des Tages und meine multiplen Orgasmen sorgten dafür, dass ich wie eine Tote schlief. Auch Manuel schlief gut und lang.

Als ich aufwachte, war es schon hell. Manuel lag neben mir, den Kopf in das Kissen vergraben. Sein schöner Schwanz lag schlaff und seidig auf seinem nicht minder schönen Doppelbeute. Die Beine hatte er leicht geöffnet. Lange besah ich mir das Gerät und spürt bald wieder ein Kribbeln zwischen den Beinen. Ohne lange zu zögern, griff ich nach dem Prachtschwanz und spielte damit, währen dich mir die Fotze fingerte. Langsam wurde das Gerät steif und langsam wurde Manuel wach. Er schien nichts gegen meine Fingerspiele einzuwenden zu haben, denn er machte die Beine noch weiter auseinander. Ich nahm Teile von Manuel in den Mund und sorgte dafür, dass sie groß und stark wurden. Dann setzte ich mich auf ihn und spaltete mir die Fotze, die ich schon gut vorbereitete hatte, mit seinem Bengel. Auf und nieder ging es. Nicht lange und Manuel kam mir entgegen. Es war ein wunderbarer Morgenfick, den wir da absolvierten. Ohne Hast und nur auf Genuss ausgelegt. Manuel beschäftigte sich, während ich ihm den Schwanz abritt mit meinen Titten und ich wichste hin und wieder meinen Kitzler, was ihm zu gefallen schien. In meinen Orgasmus hinein spritze dann auch Manuel ab. Noch eine Weile lagen wir Arm in Arm, bis wir dann endlich aufstanden. Der Moment, vor dem ich mich gefürchtet hatte war da. Ich wusste ja, dass er nicht ewig bleiben konnte. Nach dem Frühstück duschte er. Alleine! Fix und fertig angezogen kam er aus der Dusche. Ich wusste, dass es vorbei war. Jetzt ging ich duschen, während er seine Sachen zusammenpackte. Unser Abschied war kurz und schmerzlos. Ich fuhr ihn bis zur nächsten Raststätte an der Autobahn. Gesprochen haben wir nicht viel. Er verabschiedete sich mit einem Kuss von mir und stieg aus. Lange sah ich ihm noch nach. Bald schon stieg er in ein Auto. Ein kurzes Winken und er war verschwunden.

Ziemlich bedrückt fuhr ich nach Hause. Sicher, halten hätte ich ihn nicht können. Schließlich war ich fast zwanzig Jahre älter als er. Aber er hatte mir so unendlich gut getan. Ich ging ins Schlafzimmer und fuhr mit einer Hand über das Laken. Hier hatten wir uns vor Wollust gewälzt, hier hatte er mir geile Dinge ins Ohr geflüstert und hier war ich unter seinen zärtlichen und doch so kundigen Händen so oft gekommen, wie noch nie. Mein Blick ging zu meinem Nachttisch. Fast obszön stand der Dildo aufrecht da. Ich sah genauer hin. Darunter lag ein Blatt. Ich nahm den Dildo in die Hand und drehte das Blatt um. „Denk an mich, wenn du es dir mit ihm besorgst. Es war schön mit dir. Ich würde dich gerne wieder sehen, auch wenn ich noch nicht einmal weiß, wie du heißt! Danke für Alles! Wenn du willst, komme ich auf dem Rückweg vorbei!“ Darunter stand eine Handynummer!

Übrigens, ich heiße Manuela!

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Grumbel

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senator1 Avatar

senator1

eine super geschichte

Hanswurst8 Avatar

Hanswurst8

geil

oktober63 Avatar

oktober63

Eine sehr gute Geschichte, mit einem mal ganz anderen Ausgang.