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Geschichte von Grumbel

Kerstin - eine erotische Liebesgeschichte

Durch das geöffnete Fenster drang ein Sonnenstrahl. Der Wind, der die Gardinen bewegte sorgte dafür, dass kleine Lichtreflexe über den Boden huschten und auch die leichte Sommerdecke des Bettes verzierten. Kleine, kurzlebige Andeutungen von Bildern, gebildet aus Formen und Figuren, die so schnell vergingen, wie sie auftauchten. Das Zimmer machte den Eindruck, als würde es von einer Frau bewohnt. Einer jungen Frau. Die Möbel waren modisch verspielt. Pastelltöne an den Wänden und auf dem Boden bildeten die Farbtupfer. Sorgfältig über einen Stuhl gelegt, konnte man ein buntes Top und einen weißen Rock sehen. Das Bett stand quer zum Fenster, vielleicht zwei Meter davon entfernt. Unter der Decke lugte nur ein wuscheliger, roter Kopf hervor. Nichts rührte sich, nichts bewegte sich, außer den Lichtpunkten. Der Sonnenstrahl und die daraus resultierenden Lichtpunkte wanderten nach oben. Jetzt hatten sie die roten Haare erreicht. Bewegung kam in die Gestalt. Ein wohliges sich strecken und recken war zu bemerken, die Decke bewegte sich und ein verschlafenes Gesicht wurde sichtbar. Die Augen immer noch geschlossen, reckte die Gestalt die Arme der Decke entgegen und fing an zu gähnen. Jetzt öffneten sich die Augen und schauten noch ziemlich verschlafen umher. Kerstin war wach geworden. Noch einen Moment kuschelte sie sich in ihre Decke, dann strampelte sie die Decke weg, streckte noch einmal ihren Körper und blieb für einen Moment auf dem Rücken liegen, die Augen fest an die Decke geheftet. Nicht an die Decke. An den Spiegel, der genau über ihrem Bett hing. Eine Reminiszenz an vergangene, glücklichere Tage. Kerstin betrachtete sich genau. Groß war sie nicht. Ihr fülliges Haar war wirr von ihren nächtlichen Bewegungen. Ausgesucht schöne Dessous bedeckten ihren Körper. Der schwarze Push-up-BH, den sie eigentlich gar nicht nötig hatte, der aber ihre prächtigen Brüste noch mehr modellierte. Pastellfarbene Blüten auf dem schwarzen Stoff sorgten für Farbtupfer und gaben dem Teil eine verspielte Note. Für die erotische Komponente sorgte der winzige Spitzenbesatz. Ihr Blick ging weiter nach unten. Der nicht ganz flache, aber doch straffe Bauch mit dem verspielten Piercing im Bauchnabel und dann die Winzigkeit ihres Stringtangas. Ebenfalls in sündigem Schwarz, versehen mit dem gleichen Blütenmuster und der gleichen Spitze. Oben auf dem Höschen, ein neckisches Schleifchen, dessen Knoten die Form einer gerade erblühenden Rose hatte. Kerstin trug immer schicke und erotische Dessous. Das war der einige Luxus, den sie sich gönnte. „Für wen?“ Seufzte sie in ihren Gedanken. „Für wen?“

Noch vor einem halben Jahr, hätte sie diese Frage nicht gestellt, nicht stellen müssen. Da war sie noch mit Daniel zusammen. Daniel, dieser gutaussehende, sportlich gestählte Mann, der ihr schon bei ihrer ersten Begegnung ein Kribbeln im Bauch verursacht hatte. Daniel, den sie auf der Geburtstagsparty von Jessica kennen gelernt hatte und der sich für sie interessierte, obwohl doch so viele gutaussehende Singlefrauen anwesend waren. Daniel, der sie noch in dieser Nacht im Sturm erobert hatte. Daniel, der sie einfach überrumpelt und mit zu sich nach Hause genommen hatte. Daniel, der ihr, die sie trotz ihrer 24 Jahre noch ziemlich unbedarft war, eine herrliche, zärtliche Nacht bereitet hatte. Unter seinen kundigen Händen hatte sie gezittert, seine nicht minder kundige Zunge hatte herrliche Gefühle in ihr geweckt und als er sich schließlich in sie versenkte, war sie vor Seeligkeit beinahe gestorben. Nicht nur einmal hatte er ihr in dieser Nacht dieses Gefühl der grenzenlosen Entspannung geschenkt. Immer und immer wieder hatte er sie zum Höhepunkt geführt. Vollkommen erschöpft, war sie in seinen Armen eingeschlafen und am nächsten Morgen sanft und zärtlich und mit großer Raffinesse aus dem Schlaf geholt worden. Entgegen all ihren Erfahrungen hatte Daniel nicht nur diese eine Nacht haben wollen. Sie hatten sich häufiger getroffen und waren schließlich ein Paar geworden. Das Zusammensein mit Daniel war immer aufregend. Nie ließ er Langeweile oder Routine aufkommen. Immer hatte er neue Ideen. Außerhalb des Bettes und im Bett. Der große Spiegel zum Beispiel, war seine Idee gewesen. Als sie sich das erste mal darunter geliebt hatten, war sie fasziniert von all dem, was sie zu sehen bekam. Es heizte ihre Erregung noch mehr an und auch Daniel konnte nicht genug davon bekommen. Und genau daraus ergab sich dann auch das Problem. Längst hatte Daniel einen Schlüssel für ihre Wohnung. Eines Tages kam sie völlig unerwartete früher nach Hause. Sie suchte Daniel und fand ihn im Schlafzimmer. Aber nicht alleine. Eine große, schlanke, blonde Frau, mit rieseigen Möpsen ritt auf ihm, während er ihr den Kitzler massierte. Kirsten war erschrocken stehen geblieben und hatte einen Schrei ausgestoßen. Die Großbusige schrie ebenfalls auf, befreite sich von Daniel und verschwand, nachdem sie sich ein Kleid übergestreift hatte unter Hinterlassung ihrer Unterwäsche auf Nimmerwiedersehen. Daniel blieb mit steifem Schwanz auf dem Bett liegen und sah sie einfach nur an. „Raus hier. Auf der Stelle raus! Und komm ja nie wieder!“ Ohne Kommentar war er auf gestanden, hatte die herumliegenden Klamotten gepackt und war gegangen. „Der Schlüssel! Gib mir sofort meinen Schlüssel!“ Brüllte sie ihm hinterher. Daniel warf ihn auf das Sideboard in der Diele. Weinend war sie auf dem Sofa zusammengebrochen. Lange hatte es gedauert, bis sie den ersten Schmerz überwunden hatte.

Heute tat es nicht mehr ganz so weh. Aber sie fühlte sich einsam. Daniel, das erkannte sie an, war gut zu ihr gewesen. Bis auf die Tatsache, dass er sie betrogen hatte. Einmal? Zweimal? Öfter? Sie wusste es nicht, wollte es nicht wissen. Sie wollte auch nicht wissen, was er jetzt tat, mit wem er zusammen war. Aber sie hatte Sehnsucht nach seinem Körper. Nach seinem Körper? Oder nach irgendeinem Körper! Immer noch betrachtete sie sich im Spiegel über sich. Die körperliche Sehnsucht ergriff sie mit Macht. Ihre Hand streichelte ihren Busen, während sich die andere Hand wie von selbst in ihr Höschen schlich. Die Berührung tat ihr gut. Ohne nachzudenken, zog sie blitzschnell ihre Dessous aus, ganz langsam nahm sie ihre Beine auseinander und betrachtete sich im Spiegel. Ihre Titten waren fraulich rund und doch fest. Die Nippel dunkelrot. Ihre Spalte? Nun, an den Anblick hatte sie sich immer noch nicht gewöhnt. Mit sanftem Drängen hatte Daniel sie dazu überredet, sich zu rasieren. „Es sieht soviel schöner aus“, hatte er gesagt, während er sie gestreichelt hatte. Und dann, mit einem Grinsen, „und es ist auch viel angenehmer, wenn ich dich verwöhne. Für dich, wie für mich!“ Seitdem rasierte sie sich. Aus Gewohnheit. Eigentlich gefiel ihr ihre Spalte. Ihre Schamlippen waren klein und zierlich. Sie bildeten einen süßen Schlitz, den Daniel immer aufregend gefunden hatte. Unwillkürlich machte ihre Hände genau das, was Daniel immer getan hatte. Mit spitzen Fingern zogen sie die Schamlippen auseinander. Nicht fest, ganz zärtlich. Die Folge war ein freigelegter Eingang und eine gute Aussicht auf ihren verhältnismäßig großen Kitzler. Meist hatte Daniel dann seine Zunge ausgefahren und ihren Kitzler verwöhnt. In Ermangelung dieser Zunge, änderte Kirsten ihren Griff. Zwei Finger ihrer linken Hand spreizten weiter die Schamlippen auseinander, während sie mit zwei Fingern ihrer rechten Hand, ihren Kitzler streichelte. Erst langsam und bedächtig, dann immer schneller und schneller, bis sie sich kurz vor dem Ziel befand. Jetzt nahm sie ihre Liebesperle zwischen zwei Finger und rieb sie dazwischen. Der Erfolg stellte sich sofort ein. Ein heftiger Orgasmus durchzuckte ihren Körper und ließ sie aufstöhnen. Sie wälzte sich auf ihrem Bett und presste sich die streichelnde Hand zwischen den Beinen ein. Zusammengerollt wie ein Embryo, genoss sie die Nachwirkungen ihrer Handarbeit. Langsam kam sie wieder zu Atem. Aber mit der zurückkehrenden Ruhe, kamen auch die quälenden Gedanken wieder, vor denen sie für einige wenige köstliche Momente entflohen war. Tränen füllten ihre schönen, grünen Augen. Ihren Körper hatte sie befriedigen können. Ihre Sehnsucht nicht! Die brannte nach wie vor wie Feuer in ihr. Mühsam quälte sie sich aus dem Bett. Ein langes, einsames Wochenende lag vor ihr. Wieder einmal!

Selbst die ausgiebige Dusche konnte sie nicht aufmuntern. Etwas mehr Aufmerksamkeit widmete sie ihrem Kleiderschrank. Sie zog verführerische, weiße Dessous an und betrachtete sich im Spiegel. „Für wen?“ Fragte sie sich erneut. Es folgten ein kurzer, weiter Rock und ein tief ausgeschnittenes Top. „Für wen?“ Kisten zwang sich zu einem Frühstück, bestehend aus einer Tasse Kaffee und einem Zwieback. Sie hatte einfach keinen Hunger und schon gar keinen Appetit. Das Telefon klingelte „Nummer unbekannt“. Kerstin hatte keine Lust mit Jemanden zu reden, oder zuzuhören. Sie schaltete den Anrufbeantworter aus. Lustlos begann sie in einer Illustrierten zu blättern. Stars und Sternchen. Promikinder. Die neuesten Frisuren, die neuesten Diäten. Die Illustrierte flog in den Zeitungsständer. Um sich irgendwie zu beschäftigen, räumte sie Wohnung auf, wusch die Wäsche und bügelte. Ein langweiliger Samstag, nahm seinen Lauf. Immer mal wieder klingelte das Telefon, aber Kerstin ignorierte es. Der Tag verging und Kerstins Stimmung wurde immer mieser. Wieder und wieder klingelte das Telefon. Kerstin kam in Rage. Als es sich wieder meldete, riss sie den Hörer von der Station und meldete sich unwirsch. Einen Moment herrschte Stille. Kerstin wollte schon wieder auflegen, da vernahm sie eine Stimme. Diese Stimme kannte sie. Felix. Ihr Freund aus Kindertagen. Ihr Vertrauter. Ihr seelischer Mülleimer. Sofort besserte sich ihre Stimmung. Jetzt mit Felix reden. Das wäre es. Ihren ganzen Frust loswerden! Felix konnte so gut zuhören. Aktives Schweigen nannte er es. Felix hatte Zeit. Noch besser. Felix war sogar in der Stadt. Felix würde kommen. Fast schon beschwingt, beendete sie das Gespräch. Felix würde kommen. Der Abend schien gerettet.

Sie und Felix waren am gleichen Tag in den Kindergarten gekommen. Zuerst ging alles gut. Bis zum 20. Oktober. Da stellte sie fest, dass Felix und sie am gleichen Tag Geburtstag hatte. Die Konkurrenzsituation war da. Felix wurde vor ihr gefeiert. Felix bekam einen Ball und sie nur eine Strickliesel. Klein Kerstin zog die Konsequenzen und verprügelte ihn in der hintersten Ecke des Spielgartens. Wenige Wochen später verprügelte Felix Kerstin. Weil sie mit seinem Auto gespielt hatte. In der Puppenecke. Felix hatte das Auto gesucht. Aber in die Mädchenecke ging ein Junge freiwillig nicht. Später wurde es besser zwischen den beiden und als sie in die Schule kamen, hingen sie aneinander, wie die Kletten. Keiner war je ohne den anderen zu sehen. Das änderte sich auch während der Pubertät nicht wirklich. Sie waren richtig gute Freunde geworden. Nie waren sie sich näher gekommen, nie hatte es zwischen ihnen gefunkt. Sie waren einfach nur Freunde. Freunde, die sich gegenseitig Halt gaben und die sich alles erzählten. Aber ihre Wege hatten sich getrennt. Felix war fort gezogen. Ab und zu telefonierten sie noch miteinander, schrieben sich E-Mails. Aber das war jetzt alles egal. Felix war in der Stadt und Felix würde kommen. Kerstin freute sich unbändig.

Felix war pünktlich. Eine Eigenschaft, die Kerstin sehr an ihm schätzte. Kerstin hatte ein Abendessen vorbereitet, dass ihr in Anwesenheit von Felix sogar geschmeckt hatte. Nach dem Essen hatten sie gemeinsam abgeräumt und es sich in der Sitzecke gemütlich gemacht. Kerstin hatte Tee gekocht und Kerzen aufgestellt. Sie saß in der Ecke ihres kleinen Sofas, hatte die Beine hochgezogen und sah über den Tisch zu Felix. Auch der hatte es sich bequem gemacht und seine langen Beine ausgestreckt. Ihren Tee trinkend, unterhielten sie sich. Erst ganz allgemein, aber dann begann Felix von sich zu erzählen. Von seiner Arbeit, von den Mühen, die es ihn gekostet hatte, sich selbständig zu machen und von den Erfolgen, die sich langsam einstellten. Und er erzählte von seiner gescheiterten Beziehung. „Monika war da, als die Sehnsucht überhand nahm. Ich dachte, es sei Liebe, aber es war nur ein Spiegelbild. Lieben, richtig lieben, kann man nur einmal. Ich habe geglaubt, Monika zu lieben, aber sie war nur Ersatz. Ein Spiegelbild, oder besser ein Zerrbild, einer alten Sehnsucht. Wir haben uns getrennt. Schon vor langer Zeit.“ Kerstin war verwirrt. Diese Seite von Felix kannte sie noch nicht. Aber es gab ihr den Mut, nach und nach, von sich zu erzählen. Erst nur punktuell, dann aber mehr und mehr erzählte sie von ihrem Leben. Das Kapitel Daniel trat immer mehr in den Vordergrund. Die Leere, die sie empfunden hatte und immer noch empfand. Die Schmach, die sie erlitten hatte. Kerstins Innenleben lag ausgebreitet vor Felix. Aber diese Häutung ging nicht spurlos an ihr vorüber. Immer mehr näherte sie sich den Tränen, die sie schließlich übermannten. Von Felix abgewandt, hielt sie die Hände vors Gesicht und ließ den erlösenden Tränen ihren Lauf. Der Kummer schüttelte sie und sie war nicht fähig, weiter zu sprechen. Plötzlich spürte sie, dass Felix sie in den Arm nahm. Sanft presste er sie an sich und streichelte ihr über das füllige Haar. Die zärtliche Berührung tat ihr gut. Felix hörte nicht auf, sie zu streicheln, auch als ihre Tränen versiegt waren. Langsam wandt sie sich ihm zu. Zwar liefen keine Tränen mehr über ihr Gesicht, aber die Spuren der geflossenen Tränen waren noch deutlich sehbar. Auch in ihren langen Wimpern hingen noch vereinzelt Tropfen dieser kostbaren, heilsamen Flüssigkeit. Vorsichtig näherte sich Felix Gesicht und küsste die Tränen weg. Die Zartheit der Berührung ließ Kerstin in sich hineinlauschen. Mit geschlossenen Augen spürte sie den sanften Lippen nach, die ihr Gesicht immer mehr mit Küssen bedeckten und schließlich ihren Mund fanden. Zögerlich und wie unter Vorbehalt öffneten sich ihre Lippen und sie spürte Felix Zunge die ihre berühren. Kerstin ließ sich gehen und versank in der Süße ihres ersten Kusses von Felix. Nicht heftig, eher abtastend und doch ausdauernd, küssten sie sich. Kerstin ließ ihre Gefühle zu und fühlte sich zum ersten mal seit langer Zeit wieder geborgen. In der Dunkelheit ihrs Zimmers, nur schwach erhellt von flackernden Kerzen genoss sie es, in den Armen von Felix zu liegen. Wie einen sanften Hauch spürte sie Felix Hand, die über ihren Körper streichelte und sich mehr und mehr ihrem Busen näherte. Jetzt hatte sie ihn erreicht. Leicht und doch irgendwie schwer, lag diese Hand bewegungslos auf ihrem Busen. Die Berührung erregte sie mehr, als sie erwartete hatte. Es war doch nur Felix, der da scheinbar unbewusst, ihren Busen berührte. Nur Felix? War es wirklich – nur – Felix? Die Hand fing an sich zu bewegen und fuhr langsam über die wohlgeformte Rundung, verharrte einen Moment mit leichtem Druck auf ihrem Nippel und fuhr dann fort, die Rundung zärtlich zu streicheln. Kerstin erschauerte unter diesem Gefühl. Immer noch küssten sie sich, als Felix Hand auch die zweite Rundung in Angriff nahm. Wieder überaus zärtlich, aber diesmal schon zielgerichteter. Wieder fuhr die flache Hand über einen Nippel und wieder genoss Kerstin die sanfte Berührung. Mit einer langsamen Bewegung verließ die Hand Kerstins Busen und näherte sich ihrem Gesicht. Zart streichelten die Finger über ihre Wange und verflüchtigten sich in ihren Nacken. Von dort aus kam die Hand wieder zum Vorschein und krabbelte zärtlich in ihren weiten Ausschnitt. Ganz zärtlich fuhr die Hand die Kontur der Oberseite einer ihrer Halbkugeln nach und wanderte zu ihrem Brustansatz. Leicht wog die Hand ihre Brüste und tastete sich dann weiter vor, in ihren BH. Als sie das erste Mal die Fingerspitzen dieser Hand direkt auf ihrem Nippel spürte, durchfuhr es sie wie ein elektrischer Schlag. Aber die Hand machte weiter und trieb das gleiche Spiel mit der anderen Brust. Jetzt zog sich die Hand langsam zurück, was Kerstin bedauerte. Aber die Hand kam wieder. Diesmal von unten. Das Oberteil wurde hochgehoben und einem Impuls folgend, streckte Kerstin die Arme in die Höhe. Felix befreite sie von der störenden Stoffhülle. Die Hand kam zum Busen zurück und fuhr zärtlich in den BH. Plötzlich lag erst die eine, dann auch die zweite Halbkugel im Freien. Die Hand spielte mit den Nippeln und erzeugte herrliche Gefühle in Kerstins Inneren. Plötzlich verließen Felix Lippen ihren Mund und wanderten nach unten. Schon hatten sie einen Nippel erreicht und saugten sich daran fest. Kerstin stöhnte auf. Die Hand, die eben noch den zweiten Nippel bespielt hatte, rutschte langsam tiefer und lag bald ruhig auf ihrem Oberschenkel. Kerstin genoss die Schwere dieser Hand, die sich nun plötzlich zu bewegen begann. Ganz langsam und nur nach und nach, schob sie sich mühelos unter ihren Rock. Schließlich blieb die Hand an ihrem Hüftansatz liegen. Keine Bewegung erfolgte mehr. Kerstin spürte die Handfläche auf ihrem Oberschenkel und die Finger, die an der Innenseite ihres Oberschenkel lagen, wie es ihr schien, nur wenige Millimeter von ihrer Spalte entfernt. Warum überwanden diese Fingerspitzen diesen lächerlich geringen Abstand nicht? Wie gerne würde sie diese zärtlichen Finger dort, genau dort, spüren. Ganz unbewusst machte sie eine kleine Bewegung. So klein die Bewegung auch war, Felix nahm sie war. Hatte er bis jetzt noch gezögert, nahm er diese Bewegung doch als Bestätigung, als Aufforderung. Er streckte seine Finger aus und berührte mit einer huschenden Bewegung das Höschen. Kerstin zuckte zusammen, als sie die flüchtige Berührung ihrer Spalte mehr erahnte, als spürte. Die Finger kamen zurück. Genauso flüchtig, genau so schnell. Aber sie waren näher gekommen. Bei der nächsten Bewegung spürte sie die Berührung deutlich. Jetzt fuhren zwei, drei Finger, den senkrechten Konturen ihrer Spalte nach. Ganz leicht, fast flüchtig, aber spürbar. Wieder waren die Finger weg, kamen aber schon bald wieder. Diesmal deutlicher, länger. Ein Schauer durchfuhr Kerstin, der Felix nicht entging. Jetzt lag seine flache Hand zwischen Kerstins Beinen. Sie tat nichts, außer leichten Druck ausüben. Kerstin glaubte jeden Millimeter ihrer Muschi zu spüren.

Die Hand bewegte sich nicht. Kerstin lag zurückgelehnt da. Ihre Arme hingen kraftlos an ihrer Seite herunter. Sie genoss das Gefühl, zärtlich an einem Nippel gesaugt zu werden und gleichzeitig die Berührung einer festen Hand zwischen Ihren Beinen. Auch wenn diese Hand nichts tat, als nur da zu liegen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, kam Bewegung in die Hand. Ein Finger mogelte sich auf dem Höschen in die Ritze, die von ihren Schamlippen gebildet wurde und fuhr langsam nach oben. Mit einer flüchtigen Bewegung berührte dieser Finger ganz kurz ihr Lustzentrum. Kurz zwar, aber lang genug, um sie tief einatmen zu lassen. Der Finger verließ die Ritze und kroch weiter nach oben. Sanft streichelte plötzlich eine ganze Hand ihren Unterbauch, nur um im nächsten Moment in ihr Höschen zu fahren. Nackte Haut auf nackter Haut. Was für ein Gefühl! Kerstin erschauderte. Sie spürte, wie sich zwei Finger sanft auf ihre Schamlippen legten und ein dritter Finger genau dazwischen. Die Kuppe dieses Fingers berührte ganz leicht ihren Eingang, während das andere Ende mit leichtem Druck auf ihrem Kitzler lag. Die äußeren Finger pressten nun zart die Schamlippen über dem mittleren Finger zusammen, dann öffneten sie sich wieder. Wellen heißen Glücks durchströmten sie. Dennoch, mit dem letzten Rest ihres Verstandes, gelang es ihr ein heißeres, wenn auch fast zärtliches „Nicht!“ Zu flüstern. Der mittlere Finger, der gerade begonnen hatte, sich zu bewegen, hörte mitten in der Bewegung auf. „Nicht!“ Sagte sie jetzt deutlicher. „Nicht hier! Lass uns rüber gehen!“ Immer noch bewegte sich der Finger nicht und ihre Zitze, die eben so schön gesaugt wurde, rutschte aus Felix Mund. „Wenn du willst. Wenn du es wirklich willst, dann gern!“ Flüsterte Felix leise. Kerstin nickte. Felix stand auf und zog sie langsam hoch. Arm in Arm gingen sie die wenigen Schritte und schlossen die Tür hinter sich. Jetzt standen sie sich gegenüber. Felix umarmte Kerstin und fing an sie zu küssen. Gleichzeitig befreite er sie von allen Kleidungsstücken. Als letztes zog er ihr das Höschen aus, indem er in die Knie ging. Wieder nahm er sie in den Arm und legte sie sanft aufs Bett. Mit schnellen Bewegungen zog er sich nun ebenfalls aus und legte sich so zwischen ihre inzwischen geöffneten Beine, dass er mit seinem Gesicht ziemlich nah an ihrer Muschi lag. Der durch das Fenster herein scheinende Mond erhellte die Szene so gut, dass er, als er nun mit zarten Fingern Kerstins Muschi spreizte, ihre Schönheit mit den Augen ganz in sich aufnehmen konnte. „Mein Gott, bist du schön!“ Brach es aus ihm hervor. Sanft fuhr er ihr die Schamlippen entlang und erfreute sich an deren Weichheit. Dann begann er sie zärtlich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Ohne größeren Druck fuhr er an der Innenseite ihrer Schamlippen entlang und zupfte mit seinen Lippen an ihnen. Dann wieder nahm er ihre ganze Pussy in den Mund und saugte daran. Seine zarten Hände tasteten sich an ihrem Körper entlang und berührten vorsichtig ihre Titten. Ganz zärtlich spielte er mit ihnen, während er seine Zunge durch ihre Spalte zog. Nur mit der Zungenspitze umrundete ihren hoch aufgerichteten Kitzler. Einmal, zweimal, immer wieder. Kirsten stellte ihre Füße auf und ließ die Knie weit nach links und rechts fallen. Die Berührung seiner Hände, vor allem seiner Zunge, weckten in ihr die schönsten Gefühle. Fast regungslos lag sie da und ließ sich verwöhnen. Nach und nach wurde Felix Zunge fordernder. Immer wieder strich sie auf ihrem Weg durch Kerstins Spalte über den Kitzler und reizte dessen Köpfchen. Kerstin kam in Fahrt. So gut hatte es ihr noch niemand besorgt. Sie spürte Felix Zunge an jedem Millimeter ihrer Muschi. Aber jedes Mal, wenn seine Zunge ihren Kitzler berührte, stöhnte sie auf. Das entging auch Felix nicht und so bearbeitete er schließlich nur noch ausschließlich ihren Kitzler und seine Umgebung. Seine schnellen Zungenbewegungen ließen Kerstin aufstöhnen und als er schließlich den Kitzler zwischen seine Lippen nahm und ihn saugte, wurde aus dem Stöhnen ein lustvolles Wimmern. Felix steigerte seine Bemühungen um Kerstins Lustperle, indem er an ihr saugend, gleichzeitig mit seiner flinken Zunge darüber fuhr. Immer wieder, hin und her. Kerstin hatte keine Gewalt mehr über ihren Körper, über ihre Gefühle. Sie gab sich ganz ihrem aufsteigenden Orgasmus hin und als der schließlich kam, bäumte sie sich mit Macht auf. Ihre zuckenden Bewegungen übertrugen sich auf Felix Zunge und erhöhten ihre Lust. Ihre nur mühsam unterdrückten, lustvollen Schreie, feuerten Felix nur noch mehr an. Seine Zunge stand keine Sekunde still. Erst als sich Kerstin in den Ausläufern ihres Höhepunktes wand und ihre Beine zusammen presste, beendete er sein Zungenspiel. Zärtlich küsste er ihre süße Schnecke und rutscht dann neben sie. Kerstin war noch nicht in der Lage, sich zu artikulieren. Völlig benommen, aber immer noch heftig atmend, lag sie da und bewegte sich nicht. Felix Hand streichelte über ihren erhitzen Körper und löste erneut Schauer in ihr aus. Mit der Zeit wurden ihre Zuckungen seltener und hörten schließlich ganz auf. Die Hand, die eben noch Kerstins Busen zärtlich liebkost hatte, wanderte langsam über ihren Bauch nach unten und nahm ihren Lieblingsplatz zwischen Kerstins Beinen ein. Sanft streichelte er sie und erweckte Kerstin zu neuem Leben. Kerstin begann sich rhythmisch zu bewegen, gleichzeitig tastete sie aber auch nach Felix hervorstehendstem Körperteil. Felix spürte ihre fast schon fahrige Berührung. Sanft hielt ihre Hand seinen steifen Schwanz umklammert. Die Eichel lag in Kerstins kleiner Faust. Nur hin und wieder zuckten Ihre Finger, bewegte sich ihre Hand leicht über die Eichel. Felix verwöhnte sie weiter. Seine Finger ertasteten ihre Schamlippen und zogen sie leicht in die Länge, dann wieder umschlossen seine Finger diese Schamlippen und pressten so Kerstins Kitzler zwischen sich ein. Die leichte Auf- und Abbewegung, die er mit seiner Hand ausführte, ließ Kerstin zusammenzucken und laut aufstöhnen. Dann wieder lösten sich seine Finger von ihren Schamlippen und ertasteten sich langsam den Weg nach unten. Ein Finger erkundete den Beginn ihres feuchten Loches und bohrte sich dann tiefer hinein. Der Finger drehte sich, die Fingerspitzre zeigte nun nach oben und Felix kitzelte damit das Innere von Kerstins Loch. Die fing an zu wimmern und sich zu winden. Felix schob, immer noch einen Finger in Kerstins Eingang, seine andere Hand unter sie und zog sie mit sanfter Gewalt zu sich heran. Felix Finger kam aus dem Loch heraus und beschäftigte sich nun mit Kerstins Kitzler. Die drückte sich fester an ihn und legte ein Bein über seinen Körper. Da sie seinen Schwanz in dieser Bewegung losgelassen hatte, drückte der nun heftig gegen sie und fand, ganz von alleine, den Weg in ihr bereites Loch. Felix machte eine Bewegung mit dem Becken und schob sich noch tiefer in sie hinein. Kerstin jaulte erst auf, dann fing sie an unter heftigem Stöhnen, gegen ihn zu stoßen. Auch Felix stieß mit kleinen schnellen Bewegungen zu, begann aber, Kerstin sanft auf den Rücken zu drehen. Ohne aus ihr heraus zu rutschen, lag er nun plötzlich zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Seine Bewegungen wurden schneller. Kerstin, die ihre Augen geschlossen hatte, ergänzte seinen Bewegungen. Ihre Hände fuhren über Felix Rücken und in Momenten besonders tiefer Gefühle, setzte sie auch schon einmal unbewusst ihre Fingernägel ein. Felix Fickbewegungen wurden langsamer und dafür einfallsreicher. Sie änderten ihre Richtung und ihre Heftigkeit. Kerstin war in einem Rausch versunken. Sie hatte ihre Bewegungen fast völlig eingestellt. Sie lag nur noch da und genoss das herrliche Gefühl, auf diese zärtliche Art und Weise gefickt zu werden. Felix Schwanz tat ihr unheimlich gut. Sie fühlte sich angenehm ausgefüllt und die Reibung, die durch Felix Bewegungen in ihr entstanden, ließen sie ihre Weiblichkeit voll und ganz auskosten. Nie wieder, wollte sie Felix loslassen. Nie wieder wollte sie sich leer fühlen. Nie wieder sollte Felix seinen Schwanz aus ihr herausziehen. Unmerklich steigerte Felix sein Tempo wieder. Unbewusst, glich sich Kerstin diesem Tempo an. Felix Stöße wurden kräftiger, fester und tiefer. Kerstin empfand ein unbeschreibliches Gefühl, tief in sich, dass sich langsam aus ihr löste. Das Gefühl stieg höher und höher, erreichte, von ihrer Muschi ausgehend, ihren Bauch und explodierte. Die Wellen der Explosion durchströmten ihren Körper. Fast schon psychedelische Bilder zogen durch ihr Gehirn und sie vergaß alles um sich herum. Es gab kein gestern, kein heute, kein morgen. Nur diesen einen Moment des köstlichen Höhepunktes, verursacht durch einen zärtlich und doch gekonnt eingesetzten steifen Schwanz in ihrer Muschi. Sie merkte nicht, dass auch Felix die Grenze überschritten hatte. Sie spürte nicht, wie die Wellen des heißen Spermas in sie hinein stoben. Sie spürte nicht, das Felix Bewegungen ruckartiger geworden waren und schließlich ganz aufgehört hatten. Sie spürte nur, wie die Wellen ihres Orgasmus in ihr aufbrandeten, wieder verschwanden und zurückkamen. Wie die Wellen an einem Strand. Als sie wieder klarer denken konnte, spürte sie den warmen, feuchten Körper fest an sich gepresst. Tief in ihr steckte immer noch der leicht zuckende Schwanz von Felix und sie spürte die Feuchte in sich, deren Ursache ihr langsam klar wurde. In ihren Orgasmus hinein, hatte auch Felix sein Glück gefunden.

Lange langen sie so da, eng miteinander verbunden. So eng wie es nur Mann und Frau in einem intimen Moment sein können. Kerstin spürte Felix heißen Atem stoßweise in ihrem Gesicht, sie hörte förmlich sein Herz klopfen. Sie spürte die Schwere seines Körpers auf sich. Diese himmlische ermüdende und doch so leichte Schwere eines Mannes, nachdem sie überaus glücklich gewesen war. Sie spürte, wie Felix sie sanft küsste. Sie spürte mit Bedauern, wie Felix sich langsam aber stetig aus ihr zurück zog. Sie spürte, wie er sich neben sie legte und sie erneut in seinen Arm nahm. Kerstin kuschelte sich an ihn. Heute Abend war sie glücklich. Glücklich mit Felix. Mit diesem Felix, den sie seit ihrer Kindheit kannte, dem sie aber nie zuvor tiefere Gefühle entgegen gebracht hatte. Andere Gefühle, außer Freundschaft. War es bei ich nicht ebenso gewesen? Waren sie nicht einfach nur Freunde gewesen? Mitten in die Harmonie gab es ihr einen Stich ins Herz. Gebranntes Kind scheut das Feuer. Hatte Felix ihre Situation einfach nur ausgenutzt? Hatte er einfach nur bumsen wollen und sie als williges Opfer in einer Ausnahmesituation entdeckt und benutzt? Zweifel kamen in ihr auf. Hatte Felix nicht vor Stunden gesagt, dass man nur einmal im Leben lieben konnte? Angst kroch in ihr hoch. War sie wieder nur ein Zeitvertreib gewesen? Nein, das konnte nicht sein. Wenn Felix nur schnellen Sex hätte haben wollen, dann hätte er sich sicher nicht so um sie und ihre Gefühle bemüht. Hatte er wirklich? Oder war sie nur ausgehungert nach Zärtlichkeit gewesen? Die Zweifel wurden immer stärker und verdrängten das Gefühl der Glückseligkeit.

Felix sprach kein Wort. Mit der Hand, auf deren Arm sie lag, liebkoste er zärtlich ihre Titte. „Na, geht’s wieder?“ Flüsterte er ihr dabei ins Ohr. „Kriegst du wieder Luft?“ Das klang so zärtlich, so anteilnehmend, dass Kerstin wieder Zweifel an ihren Zweifeln bekam. „Fühlst du dich gut?“ Fragte Felix und Kerstin nickte. „Warum?“ Fragte sie ihn, ohne in anzuschauen in die nächtliche Stille. „Was, warum?“ fragte er genauso zurück. Lange Zeit blieb sie stumm. „Warum ist das heue Abend passiert?“ Aber Felix antwortete nicht. „Sag mir, warum das heute abend geschehen ist!“ Wieder antwortete Felix nicht. Als Kerstin schon nicht mehr mit einer Antwort rechnete, kam sie doch ganz leise. „Weil ich dich liebe! Weil ich dich liebe, seit dem ich weiß, was Liebe ist. Und weil du so unglücklich warst, so verletzt, so traurig. Aber der wahre Grund ist, weil ich dich liebe!“

In diesem Moment erkannte Kerstin, dass Felix sie nicht belog. Er liebte sie wirklich. Tief und innig. Und sie merkte, wie sie plötzlich ihre eigenen Gefühle für Felix erkannte. Daniel war nur ein Intermezzo gewesen. Auch sie hatte Felix schon immer geliebt. Das wurde ihr jetzt klar. Liebe kann so einfach sein. Und so schön! „Ich liebe dich auch!“ Flüsterte sie und kuschelte sich an ihn. Plötzlich spürte sie leichte Tropfen auf ihre Haut fallen. Sie hörte ein leises aufschluchzen. Felix, von ihrem Geständnis übermannt, konnte seine Gefühle nicht mehr beherrschen und weinte. Dieser starke und zärtlich Mann, weinte in einem Überschwang der Gefühle! Auch Kerstin spürte Tränen in sich aufsteigen. Aber sie spürte noch etwas anderes in sich. Sie spürte den unbeherrschten Drang, ihm für die herrlichen Gefühle in ihr zu danken. Sie wollte ihm ganz nahe sein. Sanft streichelte ihre Hand seinen schlaffen Schwanz. Bald schon spürte sie, wie er langsam wieder härter wurde, wie er zur normalen Größe anwuchs. Vorsichtig löste sie sich aus Felix Arm und rutschte etwas tiefer. Mit spitzer Zunge und ungemein zärtlich, liebkoste sie die Eichel, die sie zuvor mit einer Bewegung von ihrem Hütchen befreit hatte. Felix erzitterte unter dieser sensitiven Berührung. Mit ihren Lippen umschloss Kerstin Felix Schwanz und begann ihn langsam zu umschmeicheln, ihn zu saugen. Ihre Hände bewegten sich ruhelos und doch zärtlich, den Schaft entlang und spielten mit seinen Eiern. Felix zuckte bei dieser Berührung zusammen, drehte sich aber auf den Rücken. Mit geschlossenen Augen genoss er Kerstins sanfte Berührungen. Kerstin wollte nichts weniger, als diesen köstlichen Moment der Zärtlichkeit verkürzen. Ihre zärtlichen Bewegungen hatten nichts Forderndes, eher waren sie neckend. So gut diese Liebkosungen Felix offensichtlich taten, so wohl fühlte sie sich dabei, ihm diese Momente der Zärtlichkeit zu schenken. Lange währte ihr zärtliches Spiel mit Zunge, Zähnen und Lippen. Tief führte sie sich Felix nunmehr ganz steifes Glied in ihren Mund ein, nur um einen Moment später die pralle Eichel mit ihrer Zunge zu umspielen. Felix lag da und ließ sie gewähren. Er genoss ihre Bemühungen. Kerstin entließ mit einem sanften Kuss den Schwanz aus ihrem Mund und leckte die Unterseite der Lanze. Sanft drückte sie mit ihrer Zunge den Speer auf Felix Unterbauch. Langsam schob sie sich nach oben, berührte die Stange mit ihren Titten, mit ihrem Bauch und schließlich mit ihrer wieder feuchten Schnecke. Ein kleines Stückchen schob sie sich weiter nach oben. Der Schwanz schnellte wieder hoch und Kerstin schob sich ein kleines Stückchen zurück. Wie von selbst fand die Stange ihren Weg ins Kerstins Eingang, was durch eine kleine Bewegung von ihr noch unterstützt wurde. Immer tiefer drang der Schwanz in sie ein. Als er mit seiner ganzen Länge in ihr verschwunden war, begann sie ganz langsam, diesen Schwanz zu reiten. Sie hatte sich nach vorne gebeugt und ganz auf Felix gelegt. Jetzt tat sie das, was Felix vor Stunden bei ihr gemacht hatte. Sanft küsste sie seine Tränen weg. Felix zog sie näher an sich heran und küsste ihre vollen Lippen. Rhythmisch bewegte Kerstin ihr Becken. Felix konnte nichts tun und überließ sich ganz der Führung von Kerstin. Lange dauerte es, bis Kerstin sich schneller bewegte. Ihr beider Keuchen mischte sich, ihr Atem ging schneller. Kerstin bewegte ihren Körper immer heftiger. Als sie schließlich spürte, dass sie gleich kommen würde, gab sie jede Zurückhaltung auf. Jetzt war wieder das Geräusch der aufeinander klatschenden Körper zu hören und verdrängte fast das lustvolle Stöhnen, das beide ausstießen. Genau in dem Moment, als Kerstin spürte, dass sich Felix Schwanz tief in ihr entlud, brach sich auch ihr Orgasmus seine Bahn durch ihren Körper. Schließlich wurden ihre Bewegungen langsamer und schliefen bald ganz ein. Fest drückte sie sich an Felix und umschlang ihn, so gut es in dieser Stellung eben ging, mit ihren Beinen. Auch schon als Felix Schwanz schlapp geworden war, blieb sie auf ihm liegen. Sie redeten nicht. Jeder wollte nur den Körper des anderen spüren. Schließlich rollte Kerstin doch von Felix herunter und legte sich in seinen Arm. Sie kuschelte sich fest an ihn und legte ein Bein über in. So konnte sie seinen Schwanz wenigstens an ihrer Muschi spüren.

Beide waren erschöpft. Beide waren glücklich. Sie sprachen nicht, sie bewegten sich nicht. So schliefen sie ein. Der letzte Gedanke, den Kerstin noch flüchtig wahrnahm, war das Empfinden tiefen, alles überstrahlenden Glücks.

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❤️Bedankt haben sich:
jojo77, pepsixx
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geile story,super geschrieben