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Geschichte von Grumbel

Der Irrtum

Sarah war vor fünf Minuten gegangen. Jetzt war ich wieder alleine. Wie so oft in letzter Zeit. Wie eigentlich immer. Im Juli waren wir in Urlaub gewesen. Sarah, ihr Freund Max, mein Freund Tobias und ich. In der Toskana. Schön war es gewesen. Zwei Pärchen, die sich verstanden und doch genug Freiraum ließen, um zu zweit alleine zu sein. Lange schlafen, ausgiebig frühstücken, unbeschwerte Tage am Pool oder Ausflüge in die Umgebung. Einfache Landgasthöfe mit gutem Essen und noch besserem Wein. Lange Abende mit Kerzenschein und einschmeichelnder Musik auf der Terrasse. Und lange, romantische Nächte. Keine Probleme, keine Hektik, kein Stress. Nur Liebe und Zärtlichkeit. Zwei Wochen des reinsten Glücks.

Dann war der Urlaub vorbei und die Tretmühle des Berufes hatte uns wieder. Tobias und ich versuchten ein kleines Stück Urlaub in den Alltag zu retten. Glaubte ich damals zumindest. Aber Tobias hatte andere Pläne. Schon kurz nach unserem Urlaub, verließ er mich. Wegen einer Anderen. Sarah hatte sie gesehen. Ich nicht! Ich wollte sie nicht sehen. Niemals. In einem quälendem Gespräch in meiner Wohnung hatte mir Tobias das Ende unserer Beziehung erklärt. Schonungslos, offen, ohne Ausflüchte. Als er gegangen war, saß ich auf der gleichen Stelle des Sofas wie jetzt. Nur zu gut erinnerte ich mich an den stechenden Schmerz in meinem Herzen. Tobias war gegangen. Für immer! Und er ließ mich in einem Chaos der Gefühle zurück. Trauer, Verlust, körperliche und seelische Schmerzen. Und immer gingen mir die gleichen Fragen durch den Kopf. „Warum nur?“ „Warum ich?“ Eine Antwort darauf gab es nicht. Würde es nie geben. Es tat nur weh. So unendlich weh! Auch jetzt, als ich wieder daran dachte, füllten sich meine Augen mit Tränen. So wie schon den ganzen Abend.
Sarah hatte mich in den Arm genommen und versucht, mich zu trösten. Es gelang ihr nicht. Auch meinen Eltern, zu denen ich in der ersten Zeit geflüchtet war, gelang es nicht. Aber weil das Leben schließlich weiter gehen musste, kam ich wieder hierher zurück und schleppte mich durchs Leben. Tags über zur Arbeit. Arbeit und nichts als Arbeit. Ich versuchte mich zu betäuben. Aber irgendwann war auch die tägliche Arbeit vorbei und ich musste zurück in meine leere, kalte Wohnung. Dort saß ich dann den ganzen Abend herum und tat nichts. Gar nichts. Nur warten, bis es Zeit war ins Bett zu gehen. Und wenn ich dann im Bett war? Dann konnte ich nicht schlafen. Ruhelos wälzte ich mich von rechts nach links und wieder zurück. Ich war hundemüde, aber ich konnte nicht einschlafen. Meist gelang es mir in den frühen Morgenstunden. Wenn dann der Wecker klingelte, war ich wie gerädert. Immer noch müde, aber die Arbeit rief..

Meine seelischen Nöte überdeckten die körperlichen Bedürfnisse. Aber sie waren da und kamen manchmal an die Oberfläche. Zwei, drei Mal, als ich es gar nicht mehr aushielt, erinnerte ich mich an meine Teenagerzeit und begann mich selbst zu befriedigen. Meine Hand ertastete meine Brüste und spielte zärtlich damit. Die zweite Hand schlich sich zwischen meine Beine und begann zu spielen. In meiner Fantasie sah ich Bilder aus glücklicheren Tagen. Tobias konnte mich glücklich machen. Mit allem, was ihm zu Gebote stand. Ich dachte an seine flinken Finger, die so virtuos auf der Klaviatur meiner Gefühle spielen konnte. Tobias kannte meinen Körper besser als ich selbst. Wie sehnte ich mich nach seinen Fingern, nach ihm! Nur in den kurzen Augenblicken, wenn mein Orgasmus herannahte und sich entlud, vergaß ich meinen Kummer. Wenn ich dann langsam wieder zu mir kam, hatte ich Tränen in den Augen. Keine Tränen der Lust, keine Tränen des Glücks. Tränen der Traurigkeit und genau die überfiel mich wieder, so dass die kurze körperliche Gelöstheit und das glückliche Vergessen, verpuffte. Nein, es ging mir nicht wirklich gut.

Mühsam raffte ich mich auf. Diese Gedanken führten doch zu nichts. Ich stellte Gläser und Flaschen in die Küche, lüftete das Zimmer und schaltete die Musik aus. Wie eine alte Frau ging ich ins Bad. Früher hatte ich ewig gebraucht, um mich bettfertig zu machen. Abschminken, waschen, Zähne putzen und kämmen. Wenn Tobias da war, hatte ich mir verführerische Dessous angezogen. Dort hingen sie. Aber Tobias war nicht da, also brauchte ich sie auch nicht. Geschminkt ging ich nur zu Arbeit. Also waren nur die üblichen hygienischen Verrichtungen nötig. Zehn Minuten später lag ich im Bett. Eine weitere lange, schlaflose Nacht lag vor mir. Aber das war nicht das Schlimmste. Ein weiteres Wochenende, sogar ein langes, lag ebenfalls vor mir. Wie würde ich das nur überstehen? Mit Adalbert, meinem blankgeliebten Teddybär aus Kindertagen im Arm, weinte ich mich in einen unruhigen Schlaf. In dieser Nacht wurde ich wieder von Träumen heimgesucht. Meist waren es qualvolle Momente des Trennungsgespräches. Nur einmal entspannte ich in diesen Träumen. Eine Nacht in der Toskana, war es, die mir mein Traum vorgaukelte. Eine Nacht voller Liebe und Zärtlichkeit. Als ich jäh aus meinem Traum erwachte, spürte ich meine Hand zwischen meinen Beinen. Ich gab dem Verlangen nach und befriedigte mich, immer noch meinem Traum hinterher weinend. Als ich kam, schluchzte ich auf. Meinen Körper konnte ich befriedigen, zumindest halbwegs, aber meine Seele litt.

Der Sonntagmorgen kam und verging. Draußen war schönes, warmes Wetter, aber ich lief ziel- und planlos durch meine kleine Wohnung. Eine innere Unruhe hatte mich gepackt. Zu allem fehlte mir die Konzentration. Ich versuchte, ein Buch zu lesen. Sinnlos! Ich versuchte, Musik zu hören. Sinnlos! Aufzuräumen gab es nichts mehr. Ich versuchte, Bilder in das Album einzukleben. Ich hatte keine Muse dazu! Dann kam der Anruf, der mein Leben noch mehr durcheinander bringen sollte, als es sowieso schon war. Sarah, meine beste Freundin und meine Trösterin des vergangenen Abends rief an. Sie wollten erst schwimmen gehen und dann im Garten grillen. „Sei kein Frosch und komm mit! Es ist so schönes Wetter. Wer weiß, wie lange noch. Bald ist es wieder dunkel, und kalt. Los, raff dich auf. In 20 Minuten holen wir dich ab.“ Sie hatte mich überrumpelt. Nun gut, es war ja egal, wo ich Trübsal blies. Auf dem Weg zum See, saß ich auf der Rückbank von Max Auto. Der versuchte mich mit Scherzen aufzuheitern, was ihm aber nicht gelang. Wir kamen an den See und zielsicher bahnte sich Max mit uns im Schlepptau seinen Weg. Bald hatte er eine Gruppe erreicht, die ihn und dann auch uns mit Hallo empfingen. Mit einem Blick, der mir zur zweiten natur geworden war, überflog ich die Gruppe. Zehn Leute, schön hälftig verteilt Männlein und Weiblein. Max machte den Cicerone. Von all den Namen hatte ich nur zwei behalten und das auch nur deshalb, weil die zwei ein außerordentlich attraktives Paar waren. Timo und Elli saßen auf einer Decke und unterhielten sich, so wie es aussah sehr ernsthaft, in gedämpftem Tonfall. Beide waren wirklich attraktiv und passten hervorragend zusammen. Beide groß gewachsen, wobei Elli die etwas Kleinere und wohl auch Jüngere war. Beide mit blonden, langen Haaren, die Timo zu einem Zopf gebunden trug, währen Ellis Haare offen waren. Beide trugen modische Sonnenbrillen. Ellis Figur war einfach traumhaft. Ihr Bikini saß, als wäre er für sie gemacht und betonte ihre schönen Brüste. Timo trug lange Shorts als Badehose. So wie er jetzt saß, mit gekreuzten Beinen und etwas nach vorne gebeugt, konnte man sehen, dass auch an ihm kein Gramm Fett zu viel war. Nur sein Wachbrettbauch und sein „Sixpack“ zeichneten sich gut ab. Der Junge war eine Augenweide, aber er hatte die passende Freundin dazu. Die zwei standen sich in Punkte Schönheit nichts nacht. „Keine Chance! Gegen dieses Zauberwesen hast du keine Chance!“ Dachte ich traurig und schalt mich im nächsten Moment schon für diesen Gedanken.

Der Nachmittag verging. Die meiste Zeit lagen wir träge in der Sonne, hin und wieder gingen ein paar ins Wasser. Mit Argusaugen, hinter der Sonnenbrille versteckt, beobachtete ich Timo und Elli. Meist gingen sie zusammen und kamen auch zusammen wieder. Nach dem abtrocknen verschwand Elli hinter ein Gebüsch und wechselte den Bikini. Dann saßen die zwei wieder zusammen auf einer Decke und redeten. Stundenlang. Hin und wieder berührten sich ihre Hände. Ich lag auf meinem Handtuch und hörte Musik. So entging mir, dass Sarah und Max auch die anderen zum grillen einluden. Als wir schließlich aufbrachen, war alles schon entschieden. Nur zwei Pärchen würden mitkommen. Susanne und Marc und eben Elli und Timo. Die anderen hatten andere Pläne. Mit Sarah und Max fuhr ich zu ihrem Haus. Die anderen würden später kommen. Sarah und ich mischten Salate zusammen und richteten den Garten. Max hatte sich des Grills angenommen und kümmerte sich um das Grillgut. Susanne und Marc kamen als erste, Elli und Timo nur wenig später. Es wurde auch für mich ein gemütlicher Abend. Für kurze Momente konnte ich sogar meinen Kummer vergessen. Es war fast, wie in der Toskana. Und schon war mein Kummer wieder da. Fast war es so. Nur diesmal war ich alleine. Als wir mit essen fertig waren, trug ich mit Sarah die Reste in die Küche. Irgendwie fühlte ich mich berufen, mich als Dank für die Einladung, um den Abwasch zu kümmern. Offensichtlich fiel niemand auf, dass ich nicht wieder aus der Küche kam. Dann stand plötzlich Timo hinter mir. „Sag mal, was machst du denn hier drin?“ „Abwaschen!“ „Warum kommst du denn nicht raus zu uns? Das hat doch noch Zeit!“ Darauf wusste ich keine Antwort. Das heißt, ich wusste schon eine. Aber sollte ich es ihm sagen? Sollte ich ihm sagen, dass ich mir wie dass ich mir wie das sprichwörtliche fünfte Rad am Wagen vorkam? Ganz bestimmt nicht. Aber Timo ließ nicht locker. Mit seinem Glas Wein setzte er sich an den gemütlichen Holztisch und sah mich an. „Was ist nur los mit dir? Warum bist du so in dich gekehrt?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Geht es dir nicht gut? Hast du Kummer?“ Wieder antwortete ich nicht. Aus gutem Grund. Ein Wort und ich würde zu weinen anfangen. Ich drehte mich um.

Plötzlich stand er hinter mir. Ich spürte seinen Atem und seine Nähe wurde mir bewusst. Sanft strich er mir über das Haar. „Was hast du denn?“ Flüsterte er mir zu. Jetzt war es mit meiner Beherrschung vorbei. Die Tränen flossen. Timo reagierte nicht, wie andere Männer, die jetzt fluchtartig die Küche verlassen und nach weiblicher Hilfe Ausschau gehalten hätten.
Er streichelte mich weiter. Dann, nach unendlich langer Zeit, hörte ich seine Stimme. „Nicht weglaufen, ich bin gleich wieder da!“ Ich reagierte nicht. Ich stütze mich nur auf die Spüle und versuchte krampfhaft, wieder zu mir zu finden. Nach wenigen Augenblicken war er wieder da. Im ersten Moment fiel mir gar nicht auf, dass er die Tür hinter sich schloss. Sanft berührte er mich am Arm. „Komm, wir setzen uns an den Tisch.“ Willenlos ließ ich mich von ihm führen. Was tat ich denn da? Ich kannte ihn doch überhaupt nicht. Ich setzte mich und schaute auf die Tischplatte. Er stellte eine Glas Wein vor mich. „Komm, erzähl mir von deinem Kummer.“ Ich schwieg. Eisern! Nach und nach wurde ich ruhiger. Als ich einmal aufschaute, sah ich, dass er in seinen Stuhl zurück gelehnt, dasaß und mich anschaute. Er sagte kein Wort, sah mich nur an. Und plötzlich begann ich zu erzählen. Warum, weiß ich nicht. Langsam und zaghaft zunächst, dann aber immer flüssiger und hastiger. Ich öffnete die Pforten meiner Seele und erzählte im meine Geschichte. Allerdings nur die Lightversion. Von meinen körperlichen Bedürfnissen, von meiner nächtlichen Handarbeit, musste er nichts wissen. Das wusste noch nicht einmal Sarah. Timo hörte mir nur zu. Er sagte kein Wort. Er bewegte sich nicht. Vielleicht war es gerade diese ruhige Anteilnahme, die mich ruhiger werden ließ. Als ich meine Geschichte beendet hatte, herrschte lange Zeit Stille. Dann begann er mit sanften Worten, beruhigend auf mich einzusprechen. Er sprach vom Lauf der Dinge, den wir nicht ändern, nicht aufhalten können. Er redete über den Kummer, den ein verlassenes Herz bereitet und von den Nöten denen der Mensch ausgesetzt ist, wenn sein Leben aus der Bahn geworfen wird. „Jeder Schmerz ist einmalig. Jeder Schmerz ist tief und hinterlässt Wunden. Aber Wunden heilen und bilden Narben. Manchmal sogar Schöne. Wie jede Wunde, muss und will sich eine seelische Wunde ausschmerzen. Der Schmerz ist eine Schutzfunktion. Du sollst die verletzte Region nicht noch zusätzlich belasten. Wenn der Schmerz nachlässt, weißt du, dass du langsam wieder die alte wirst, dass du dich wieder belasten kannst. Manche Wunden schmerzen länger, als andere. Aber jeder Schmerz vergeht. Auch deiner. Du wirst ihn nicht vergessen, aber du kannst mit ihm leben.“ Ich sagte nichts. Timo stand auf, berührte mich mit seiner Hand sanft an der Schulter und ließ mich alleine. Das Gespräch hatte mir gut getan, mehr als ich es je gedacht hätte. Langsam ging ich aus der Küche, wieder zu den anderen. Die taten so, als hätten sie meine Abwesenheit nicht bemerkt. Nur nach und nach ließ ich wieder in die Gespräche ziehen. Irgendwann stand ich auf und ging in das Dunkel des Gartens. Dort lehnte ich mich an den großen Kirschbaum und sah durch die Blätter in den Himmel.

Leise Schritte ließen mich zusammen zucken. Auf der Hut, aber ohne mich umzudrehen, harrte ich der Dinge, die kommen sollten. Und sie kamen. „Geht es dir jetzt besser?“ Ich erkannte Timos Stimme. „Ja“ nickte ich. „Freut mich.“ Näher kamen seine Schritte. Zwei Arme umfassten mich und ich ließ es willenlos mit mir geschehen. Ich hatte einfach nicht mehr die Kraft, mich zu wehren. Immer noch kochten die Emotionen in mir. Timos Arme hielten mich umschlungen. Ganz leicht wiegte er sich und mich zu einer unhörbaren Melodie. Ich lehnte meinen Kopf an ihn. Immer noch wiegte er mich. Seine Hände streichelten Meine. Schöne Gefühle waren das, aber verbotene. Seine Hände verließen Meine und streichelten mich. Ich lauschte diesen Berührungen nach. Berührungen, die meinem Busen immer näher kamen. Jetzt hatten seine Hände meinen Busen erreicht und streichelten sanft darüber. Obwohl mir das gefiel, musste ich diesem Treiben Einhalt gebieten. Mit letzter Kraft fragte ich ihn „Und Elli?“ Sein Mund näherte sich meinem Ohr. „Was ist mit Elli?“ Fragte er mich und streichelte mich weiter. „Meinst du nicht, dass sie was dagegen haben könnte?“ Was redete ich denn da? Elli würde kochen vor Wut, wenn sie das erfahren würde! „Warum sollte sie etwas dagegen haben? Ich glaube, sie mag dich!“ Weiter streichelten seine Hände. Inzwischen hatten sie meine Nippel erreicht und spielten mit ihnen durch den Stoff meines T-Shirts. So schön es war, es war nicht richtig. Ich nahm mich zusammen und drehte mich zu ihm um. Seine Hände verließen zwangsläufig meinen Busen. „Auch wenn es dir und ihr nichts ausmacht. Das ist nicht meine Stil. Dafür bin ich mir zu Schade. Ich dränge mich nicht in eine Beziehung und Dreier mag ich nicht!“ So, jetzt war es heraus. Timos Reaktion war ganz anders, als ich erwartet hatte. Er lachte leise auf und drückte mich fest an sich. „Über Dreier weiß ich nichts. Ist aber vielleicht lustig. Nur, Elli wirst du damit nicht komme dürfen. Meine Schwester ist nämlich ganz verliebt in ihren Mann. Außerdem sind sie bald zu dritt. Na ja bald. Ein paar Monate dauert es schon noch.“ Meine Beine gaben nach. Elli war die Schwester von Timo, nicht seine Freundin? Natürlich, diese Ähnlichkeit! War ich ein Volltrottel! Geschwister. Darauf hätte ich auch von selbst kommen können. Aber warum hatte mir das niemand gesagt? „Und du?“ Fragte ich ihn. „Ich, ich bin nicht schwanger!“ „Das mein ich doch nicht. Bist du auch verheiratet? Hast du eine Freundin?“ Lange sagte er nichts und es zuckte wie ein Schmerz über sein Gesicht. „Schon lange nicht mehr. Aber ich hätte gerne eine. Dich!“ Und damit küsste er mich. Wie eine verdurstende trank ich seine Küsse. Ich spürte ein Kribbeln in mir und ich spürte die Heilungskräfte dieser Küsse. Meine Wunden begannen zu vernarben. Timos Hände fuhren mir durchs Haar und streichelten meinen Rücken. In einem lichten Moment hörten wir die anderen wieder. Lachen, Gesprächsfetzen. Man rüstete zum Aufbruch. Niemand kann erahnen, wie leid es mir tat, als Timo den Vorschlag machte zurück zu gehen. „Elli hat angeboten, dich nach Hause zu fahren.“ Sarah sagte es leichthin zu mir. Ich nickte, immer noch zu überwältigt von meinen Gefühlen. Allgemeines Händeschütteln. Dann saß ich in Ellis Wagen. Auf dem Weg zu meiner Wohnung zermarterter ich mir das Gehirn. Was sollte ich sagen, was tun? Mir fiel nicht sein. Als wir angekommen waren, verabschiedete sich Elli liebenswürdig von mir. Timo wünschte mir eine gute Nacht. „Bis bald!“ Dann brausten die Beiden davon.

In meiner Wohnung setzte ich mich ins Dunkel und dachte nach. Aber ich kam zu keinem Ergebnis. Vor allen Dingen deshalb nicht, weil es bald klingelte. Timo? Dachte, nein hoffte ich. Es war Timo! Mit einem spitzbübischen Lächeln stand er vor mir. „Ich dachte, der Abend sollte nicht so enden!“ Wie recht er hatte. Ich flog in seine Arme und küsste ihn wie wild. Wieder streichelten seine Hände meinen Rücken, aber es blieb nicht dabei. Seine Hände waren überall. Wieder in meinen Haaren, dann über meinen Rücken auf meinem Po und endlich, endlich dort, wo ich sie mir ersehnt hatte. Sanft fuhren sie die Rundungen meines Busens entlang, erweckten meine Nippel wieder zum stehen. Die Hände krochen unter mein T-Shirt und berührten meinen Bauch. Sie krochen höher, erwischten meine Brüste und spielten damit. Diese zarten Hände zogen mir das T-Shirt über den Kopf und zwei weiche feuchte Lippen saugten an meinen Nippeln. Eine feuchte Zunge leckte darüber und ließ mich aufstöhnen. Die Hände fuhren weiter über meinen Körper. Jetzt an der Vorderseite entlang. Immer mehr näherten sie sich meinem Lustzentrum. Jetzt hatte eine Hand ihr Ziel erreicht. Sanft und doch zugleich fest lag sie zwischen meinen Beinen. Wieder zitterten meine Beine, diesmal aber vor lauter Geilheit. Die Hand verließ meine Muschi und nestelte am Knopf meiner Hose. Da war ein Meister am Werk. Ruckzuck war der Knopf auf. Der Reißverschluss folgte. Die Hand kehrte wieder zurück und fuhr mir in das Höschen. Nackte Haut auf nackter Haut. Ein Finger lag genau in meiner Ritze. Welch irres Gefühl. Ich tat nichts, ich dachte nichts. Ich ließ mich einfach nur befingern und genoss, das saugen an meinen Nippeln. Wie lange hatte ich das nicht mehr erlebt? Timos Hände arbeiten weiter. Sehr schnell hatten sie mich auch von den restlichen Hüllen befreit. Nackt stand ich vor ihm. Seine Hand spielte vorsichtig mit meiner Spalte und immer noch liebkoste sein Mund meine Nippel, die inzwischen steif und fest aufgerichtet hervorstanden. Timo ließ plötzlich von seinem Spiel ab. Er umfasste mich mit beiden Armen und hob mich vom Boden hoch. Instinktiv schloss ich meine Beine um ihn und kam zum ersten mal in den Genuss, seinen Körper an meiner Pussy zu spüren. Wie gerne hätte ich meine Pussy daran gerieben. Timo trug mich zur Couch. Dort legte er mich ab und schob mir eines meiner Kissen unter den Kopf. Blitzschnell fuhr er aus seinen Klamotten, dann kniete er vor mir. Ich sah sein Lächeln, als er mir die Beine auseinander nahm. Willig ließ ich ihn gewähren. Die Finger beider Hände ertasteten meine Schamlippen und spielten mit ihnen. Sanft und zärtlich. Ich versank in meinen Gefühlen. Die Berührung meines Kitzlers durch eine Fingerspitze, ließ mich aufstöhnen. Woher wusste Timo nur, wie er mich behandeln musste? Die Fingerspitze tippte leicht auf meine Lustperle und umrundete sie dann. Die Kreise wurden enger, dann war der Finger wieder auf meinem Kitzler. Dort ruhte er sich aus. Timos Zunge kam ihm zu Hilfe und erkundete mein Loch. Langsam kam sie höher, verdrängte die Fingerspitze und übernahm deren Arbeit. Gekonnt und ruhelos. Ich gab mich ganz meinen Gefühlen hin. Timo verstand sein Geschäft. Er reizte mich gerade genug, um mir die wunderbarsten Gefühle zu schenken, aber doch nicht so stark, dass alles bald vorbei gewesen wäre.

Es war herrlich, so von ihm verwöhnt zu werden. Ich vermisste nichts. Gar nichts. Und immer weiter leckte mich diese Zunge. Plötzlich spürte ich, wie sich ein Finger in meine feuchtes Loch schob. Langsam bohrte er sich immer weiter hinein. Ich hätte schreien mögen, vor Lust. Vielleicht tat ich es auch, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall wurde meine Erregung mit jedem Fingerstoß, mit jedem Lecken meines Kitzlers größer, bis sie sich schließlich entlud. Ohne Vorwarnung verlor ich die Kontrolle über meinen Körper. Der zuckte wild hin und her und jetzt schrie ich. Laut und schrill, schrie ich meine Lust heraus. Ich konnte mich nicht mehr beruhigen. Jede Zelle meines Körpers war ein Sensor für meine Lust und meldete dieses Lustereignis an mein Gehirn. Aber es war noch nicht vorbei. Als ich etwas ruhiger wurde und wieder halbwegs zu Sinnen kam, merkte ich, dass etwas anders geworden war. Timo steckte in mir. Nicht seine Zunge, nicht sein Finger. Nein, ein langer, dicker Schweif füllte mich aus und begann gerade eben, in mir hin und her zu fahren. Langsam noch und sanft, aber dann immer schneller und fester. Mein Erregung, die eben wieder langsam am abklingen gewesen war, meldete sich mit Vehemenz zurück. Ich spürte die Bewegung in mir und auf mir. Aber ich spürte noch etwas anderes. Ich spürte, wie eine Hand mit meinen Titten spielte und eine andere Hand sich um meinen Kitzler bemühte. Ich musste nichts tun. Nur mich verwöhnen lassen. Und ich genoss es. Ich ließ mich ficken und fingern. Mehr tat ich nicht. Aber es tat mir so unheimlich gut. Timos kraftvolle Stöße füllten mich ganz aus und jedes Mal, wenn er sich zurück zog, hatte ich Angst, er würde nicht wieder kommen. Aber der Schwanz kam wieder. Jedes Mal. Mal schneller, mal langsamer, mal tiefer, mal weniger tief. Ich ließ ihn gewähren. Egal, wie er auch kam, es tat mir gut. Hauptsache war, er kam. Es kam aber noch etwas anderes. Mein Orgasmus kam und verging. Und noch einer kam und verging, dann endlich spürte ich in das abflauen meines Orgasmus hinein, dass auch Timo seine Grenze bald erreichen würde. Seine Stöße wurden kräftiger, aber unregelmäßiger. Schließlich stieß auch er einen Schrei aus, bohrte sich ganz tief in mein Loch und spritze seinen Segen hinein. Mit jedem Stoß, den er machte, traf mich eine neue Welle heißen Spermas. Dieses Gefühl war so geil, dass es mir fast noch einmal kam. Aber es reichte nicht mehr ganz. Das störte mich jedoch nicht im Geringsten. War ich nicht geil gekommen? Mehrmals sogar? Und hatte ich nicht eben eine volle, heiße Ladung abbekommen? Doch war ich, hatte ich! Fürs Erste war ich befriedigt.

Wir lagen nebeneinander, ich in Timos Arm. Seine Hand streichelte über meinen Bauch und berührte ganz sanft meine Titten. Im fahlen Licht, dass durch das Fenster herein schien, sah ich seine Liebeswurzel klein, schlaff und schrumpelig auf dem ansehnlichen Doppelbeutel liegen. Vorsichtig berührte ich sie und fühlte die seidige Weichheit. Ein schönes Gefühl. Noch schöner aber, wenn das Teil wieder steif und fest wurde. Lang und hart, wie Stahl. Ich würde mein Möglichstes dafür tun. Mit spitzen Fingern spielte ich an Vorhaut und Eichel und hatte bald schon das freudige Erlebnis, dass sich der schlaffe Geselle seiner Pflicht erinnerte. Als der Schwanz wieder halbsteif in die Höhe stand, änderte ich meine Taktik. Ich richtete mich auf und fing an, die Eichel abzulecken, während ich mit meiner Faust für die nötige Reibungswärme sorgte. Diese Vorgehensweise war genau richtig. Der Schwanz erhob sich wieder zu voller Pracht. Und mir machte es ausgesprochen Spaß, dieses Prachtexemplar zu vernaschen. Auch Timo war nicht untätig geblieben. Seine Hand hatte sich zwischen meine Beine gedrängt und ich hatte es ihm leicht gemacht. Ganz weit hatte ich die Knie auseinander genommen. So weit, dass meine Pussy fast auf der Couch aufsaß. Das hatte den Effekt, dass sich meine Schamlippen wie von selbst spreizten und Timo freie Bahn hatte, meinen Kitzler zu wichsen. Meine Geilheit stieg von Sekunde zu Sekunde. Es waren zwiespältige Gefühle. Wollte ich ficken, oder weiter blasen und ihn in meinem Mund abspritzen lassen? Ich wusste es wirklich nicht und schob die Entscheidung hinaus. Timo hatte schon entschieden. „Komm“, keuchte er, „komm, lass es uns beide mit dem Mund machen!“ Sofort kniete ich über ihm und hatte das Vergnügen seine feuchte Zunge in meiner Spalte zu spüren. Meine Erregung steig sofort sprunghaft an. Nur zu gekonnt zügelte er in mir herum und mein Blaskonzert tat ein übriges. Es war einfach nur geil, sich so gegenseitig zu verwöhnen. Ohne nachzudenken, tat ich alles mit diesem Schwanz, was mir gerade einfiel. Auch Timo war einfallsreich. Seine Zunge war überall und tat mir so unsagbar gut. Auch als es ihn überkam, besorgte er es mir unvermindert gut. Aber ich merkte, doch, wie er sich immer mehr verkrampfte und als dann der Schuss fiel und das Sperma in dicken Tropfen in meinen Mund schoss, war es auch um mich geschehen. Mein Lustzentrum, heute schon mehrfach bis aufs äußerste gereizt, sendete die Erfolgssignale per Lichtgeschwindigkeit in meinen Kopf. Dort expolierte eine Bombe. Lichtblitze schossen durch mein Gehirn und farbige Nebel wabberten vor meinen Augen. Als ich wieder zu mir kam, spürte ich immer noch Timos Zunge, zärtlich meine Fotze ausschlecken. Meine Lippen umschlossen noch immer seinen steifen Schwanz, mein Mund war voll köstlichen Spermas. Ich entließ den Schwanz aus meinem Mund und drehte mich um. Langsam setze ich mich eben ihn. Meine Beine waren weit gespreizt und meine Pussy war rot gefickt und geleckt. Timo sah mir in die Augen. Ich lächelte glücklich und schluckte seinen Segen hinunter. „Komm in meinen Arm!“ forderte er mich auf. Aber ich schüttelte den Kopf. Gemeinsam gingen wir ins Schlafzimmer. Dort habe ich mich gerne in seinen Arm gelegt und unter seinen zärtlichen Berührungen bin ich eingeschlafen.

Vor dem Einschlafen dachte ich kurz darüber nach, dass das Wochenende doch nicht lange genug war. Jetzt hatten wir fürs Erste nur noch einen Tag und eine Nacht für uns. Das war entschieden zu wenig.

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Grumbel

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❤️Bedankt haben sich:
formi1307, kkss, pepsixx, Fredi, wolf29, hengst0815, Wespenwerner
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hengst0815

eine wirkliche schöne und enregende geschichte,toll