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Geschichte von Grumbel

1 + 1 + 1 = Sex

Tom und Gerry waren Freunde. Seit sie denken konnten, spielten sie zusammen. Sie waren als Nachbarskinder aufgewachsen, ihre Eltern waren befreundet und man fuhr über Jahre hinweg zusammen in Urlaub. Von Kindesbeinen an spielten sie zusammen im gleichen Fußballverein, waren im gleichen Kindergarten und wurden gemeinsam eingeschult. Sie waren unzertrennlich. Dank der Erziehung ihrer Eltern, waren sie schon früh sozial eingestellt und bildeten mit ihrer ruhigen Ausgeglichenheit schon in der Grundschule ein Pendant zu den „wilden Kerlen“ ihrer Klasse. Durch ihre sportliche Extraklasse entgingen sie den Hänseleien der Anderen und wenn es doch einmal zum Eklat kam, standen sie für einander ein. Im vierten Schuljahr änderte sich die Situation. Anja, ein kleines, schüchternes Mädchen war mit seinen Eltern in die Kleinstadt gezogen und musste nun einen Schulwechsel verkraften. Nicht nur, weil sie auf eine eingeschworene Klassengemeinschaft traf, hatte sie ein schweres Leben. Anja, hoch intelligent und strebsam, wurde schnell zur Außenseiterin gestempelt. Hinzu kam, dass sie etwas pummelig war. Nicht dick, nur kompakt. Schnell war sie die Zielscheibe der Hänseleien und wusste sich nicht zur Wehr zu setzten.

Bundesjugendspiele. Die Menge tobte und grölte, als Anja auch beim dritten Versuch, den Absprungbalken nicht traf. „Hey, Feta. Sollen wir dir den Balken breiter machen, dass du ihn mit deinen Elefantenfüßen triffst?” Toni, der Wortführer der Gang, rief es ihr spöttisch und lautstark hinterher. Feta, das war einer ihrer Spitznahmen und setzte sich aus den Worten „Fette Anja“ zusammen. Toni hatte diesen Namen erfunden, was erstaunte, denn sonst war er nicht mit allzu großen Geistesgaben gesegnet. Tom sah die Tränen in Anjas Augen und sein Geduldsfaden riss. Breitbeinig stellte er sich vor Toni und maßregelte ihn. „Hör auf Anja zu ärgern. Sofort! Sie ist kleiner und schwächer als du!“ „Warum sollte ich?“ „Weil ich es dir sage und weil sie meine Freundin ist!“ Bevor Toni eine ätzende Bemerkung vom Stapel lassen konnte, mischte sich Gerry ein. „Und meine! Wenn du sie noch einmal ärgerst, bekommst du es mit uns beiden zu tun! Hast du mich verstanden!“ Drohend hatte er sich ebenfalls vor Toni auf. Der machte einen Rückzieher und verschwand, vor sich hinmaulend, mit seiner Clique. Tom und Gerry sahen sich einen Moment lang an und liefen Anja hinterher. Als sie sie erreicht hatten, redeten sie auf sie ein. Schließlich nahm Tom sie in den Arm. Von diesem Tag an waren sie Freunde. Anja schloss sich immer mehr den Jungs an. Bald war es ein gewohnter Anblick, die drei durch die Straßen streifen zu sehen.

Die Freundschaft hielt. Sie überstand den Schulwechsel, die Pubertät und auch die zeitweisen
Zweierbeziehungen des „Trio Infernale“, wie sie inzwischen von Freunden genannt wurden. Anja hatte sich während der Pubertät zu einem bildschönen Mädchen entwickelt, aber nie wurde sie mehr für die Jungs, als nur eine gute Freundin. Das Abitur kam und von da an trennten sich die Wege der Freunde. Jeder von ihnen studierte in einer anderen Stadt. Der Kontakt jedoch brach nie ab. Sie schickten sich fast täglich E-Mails, telefonierten oft und lange miteinander und trafen sich, wann immer es ihnen möglich war. Ihr gemeinsames Auftreten war so selbstverständlich, dass niemand es gewagt hätte, nur einen der drei einzuladen, wenn es etwas zu feiern gab. Und es gab oft etwas zu feiern. Tina, eine Freundin von Anja feierte ihren Geburtstag. Zwanzig Leute tummelten sich im Garten von Tinas Eltern. Mittendrin und bester Stimmung Anja, Tom und Gerry. Von Anfang an war ausgemacht gewesen, dass diese drei über Nacht bleiben würden. Alle anderen kamen aus der näheren Umgebung. Anja, Tom und Gerry hatten weite Wege nach Hause. „Es macht euch doch nichts aus, wenn ihr zu dritt ein Gästezimmer bewohnt, oder? Mehr haben wir leider nicht.“ „Macht nichts. Ist ja nicht das erste Mal!“ Antwortete Anja und Gerry und Tom nickten zustimmend. Als geübte Partygänger, hatten sie ihre Schlafsäcke dabei und deponierten sie in dem ihnen zugedachten Zimmer. Die Party nahm ihren Lauf und es ging hoch her. Immer ausgelassener wurde die Stimmung, immer lauter das Lachen. Erst in den frühen Morgenstunden endete das ausgelassene Zusammensein und ziemlich müde zogen sich Anja, Tom und Gerry in ihr Zimmer zurück. Gentlemenlike, ließen Tom und Gerry Anja den Vortritt im Bad. Schließlich lagen sie dann alle auf dem großen Matratzenlager, das Tina für sie gerichtete hatte. Sie hatten ihre Schlafsäcke geöffnet und benutzten sie nur als leichte Zudecken. Wie selbstverständlich hatten die Jungs, Anja in die Mitte genommen. Beschützerinstinkt! So waren sie es von ihren Zeltlagern gewohnt. Anfangs unterhielten sie sich noch leise. Dann aber schlief erst die Unterhaltung ein und nach und nach versanken auch die drei in Schlaf.

Tom wachte auf. Irgendetwas hatte ihn geweckt. Mit geschlossenen Augen lauschte er. Von Anjas Seite kam ein Geräusch, das wie mühsam unterdrücktes atmen klang. Und sofort spürte er etwas. Irgend etwas lag federleicht auf seinem besten Stück. Er öffnete vorsichtig die Augen und als er sich an das diffuse Dämmerlicht gewöhnt hatte sah er, dass sich unter Anjas Decke etwas bewegte. Sofort war er hellwach. Anja rieb sich heimlich. Das war ganz offensichtlich. Als er die Situation realisiert hatte, reagierte sein Körper sofort. Wie auf Knopfdruck wuchs seine Palme in die Höhe, was Anja als Anlass nahm und versuchte, sie zu umfassen. Ohne nachzudenken, tastete sich Toms Hand zu Anjas Beinen. Bei der ersten Berührung hörten alle ihre Aktivitäten auf. Tom tastete sich weiter vor, erreichte ihre Pussy und spürte ihre Hand, die er vorsichtig aber bestimmt zu Seite drückte. Anja ließ es willig geschehen. Mit zitternden Fingern ertastete Tom durch das Höschen Anjas Spalte, spürte. dass das Höschen feucht war und registrierte, dass Anja bei seiner Bewegung die Beine auseinander nahm. Tom zog seine Hand zurück und schob sie vorsichtig unter Anjas Nacken. Er drehte sich leicht auf die Seite und fing an, sich mit seiner anderen Hand in Anjas Höschen zu fummeln. Anja reagierte sofort und suchte auch für ihre Hand einen praktikablen Eingang in Toms Jogginghose. Sie schaffte es und hatte seine Stange genau in dem Moment in der Hand, als Tom mit unendlicher Vorsicht mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander spreizte und mit dem dritten Finger anfing, ihren Kitzler zu streicheln. Für einige Minuten berührten sie sich zärtlich und ließen es sich gegenseitig gut gehen. Das ging nicht ganz ohne Geräusche ab und diese Geräusche weckten Gerry. „Was’n los?“ Fragte er schlaftrunken und versuchte wach zu werden. Dann erging es ihm wie Tom. Blitzschnell erfasste er die Situation. Was sollte er jetzt tun? Anja nahm ihm die Entscheidung ab und mogelte sich mit ihrer freien Hand in seine Shorts. Auch hier wurde sie ziemlich schnell fündig und unter ihrer kundigen Hand wuchs auch auf ihrer rechten Seite eine Stange heran. Gerry war einen Moment lang zu verblüfft um zu reagieren, erholte sich aber schnell von seinem Schreck. Wie schon zuvor Tom, versuchte er mit seiner Hand zwischen Anjas Beine zu gelangen, fand aber den Platz an der Sonne bereits besetzt. Er meisterte die Situation überlegen. Als er Toms Hand spürte, ließ er seine Hand aufwärts gleiten und erreichte ziemlich schnell Anjas Hügellandschaft. Ohne große Mühe befreite er Anjas Prachtstücke aus ihrer Umhüllung und widmete sich mit voller Konzentration ihren Titten. Anja seufzte bei seiner Berührung auf und verstärkte ihrerseits nun ihre Bemühungen um die zwei Schwänze, die sie in den Fäusten hatte. Einen Moment kam es ihr nun zu Bewusstsein, dass sich einer ihrer geheimsten Träume erfüllte. Einmal, so hatte sie immer geträumt, wollte sie mit zwei Männern im Bett liegen. Dass es nun ausgerechnet Tom und Gerry waren, hatte sie nicht geplant, aber irgendwie schien es ihr logisch zu sein. Hatten sie nicht jahrelang alles gemeinsam gemacht? Warum dann nicht auch das? Anja beschäftigte sich nicht allzu lange mit diesen Überlegungen. Es tat ihr viel zu gut, diese zwei Schwänze zu spüren, sie zu wichsen und mit ihnen zu spielen. Und es tat ihr gut, was die Jungs mit ihren Fingern und Händen bei ihr taten. Gerry spielte mit ihren Titten, dass es eine Lust war. Seine sanft streichelnden Hände, die mit der Handfläche ihre Nippel reizte, seine zupackenden Finger, die hin und wieder ihre Halbkugeln zusammenpressten und jetzt auch noch sein Mund, der sich wirklich perfekt um ihre Nippel kümmerte. Ein geiles Gefühl! Fast ebenso geil wie das, was Tom mit ihrer
Spalte anstellte. Tom benahm sich wie ein Forscher, der das erste Mal ein unerforschtes Land betrat. Seine Finger tasteten in ihrer Ritze herum. Nicht unbeholfen, sondern wie mit einem genauen Plan. Die Finger griffen nach ihren Schamlippen und spielten damit, zogen sie in die Länge. Dann wieder lag die flache Hand direkt auf ihrer Muschi und drückte und rieb ganz leise darauf herum. Sie hatte ihre Beine weit auseinander genommen, jeweils einen Unterschenkel auf die Beine der Jungs gelegt und bot Tom so ausreichend Platz für seine Fingerspiele. Der ertastete mit seinen Fingern Anjas kleinen Kitzler und ließ ihn anwachsen. Er versenkte einen, dann zwei Finger in Anjas feuchtes Loch und ließ damit ihren Atem noch schneller gehen. Doch auch Anja war nicht beschäftigungslos. Beide Hände spielten mit zwei steifen Schwänzen. Bei Tom fuhr sie, seine Stange mit ihrer kleinen Faust fest umschließend, mit dem Daumen über die Eichel und ließ ihn so erzittern. Bei Gerry hatte sie erst den Sack gekrault und war dann dazu übergegangen, die Latte zärtlich und langsam auf und ab zu wichsen. Wenn sie mit ihren Bewegungen in die Nähe der Eichel kam, drückte sie mit Daumen und Zeigefinger leicht zu. Die Jungs stöhnten vor Geilheit und Lust.

Anja fühlte sich pudelwohl. In jeder Hand einen steifen, geilen Schwanz zum Spielen und die jeweiligen Besitzer kümmerten sich mit Hingabe und Können um die Stellen ihres Körpers, an denen sie am liebsten berührt wurde. Ein einzigartiges Gefühl, gleichzeitig sowohl an den Titten, als auch an der Muschi gekonnt verwöhnt zu werden. Anja gab sich ganz ihren Gefühlen hin, ohne dabei die Gefühle der Jungs zu vergessen. Auch die hatten keinen Grund zur Klage. Jeder wurde von Anja mit hervorragender Handarbeit bedient und hatte selbst ausreichende Gelegenheit, an Anjas perfektem Körper ihre Kunstfertigkeit zu beweisen. Anja, von zwei Männern aufs Beste verwöhnt, näherte sich schnell ihrem Höhepunkt. Sie spürte, wie ihre Nippel immer härter wurden, sie spürte, wie ihr Knubbel zwischen den Beinen immer schneller Signale in ihren ganzen Körper versendet und sie fühlte Toms Finger gekonnt auf den Saiten ihrer Lust zu spielen. Ihr Atem wurde schneller, gepresster. Schließlich verkrampfte sie sich im Moment ihres Höhepunktes und fing an zu zucken. Für beide Jungs war der Ausbruch ihres Orgasmus kein Grund, mit ihren Fummeleien aufzuhören. Genauso intensiv und einfallsreich wie schon die ganze Zeit bedienten sie Anja, die unter dieser Behandlung einen grandiosen Höhepunkt erlebte. Trotz aller Lust und Geilheit war sie bemüht, die Contenance zu wahren. Sie musste leise sein und unterdrückte deshalb ihren Lustschrei, was ihr aber nicht ganz gelang. Langsam verebbten die Wellen ihres Orgasmus und sie nahm ihre Umwelt wieder war. Immer noch wurde sie gekonnt gestreichelt und immer noch wichste sie die steifen Schwänze der Jungs. Bei ihren „Hangreiflichkeiten“ war keiner der drei ruhig liegen geblieben. Die Decken lagen irgendwo im Zimmer. Als Anja nun wieder etwas zu sich kam, machte sie einen folgeschweren Vorschlag. „Was meint ihr? Wäre es nicht besser, wir würden uns ausziehen? Es wäre doch so viel leichter für uns!“ Versuchshalber ließ sie die Schwänze der Jungs los, die nicht schnell genug aus ihren Klamotten schlüpfen konnten. Auch Anja befreite sich von dem wenigen, das sie noch trug. Dann kniete sie sich auf die Matratze und Tom setzte sich vor sie. Anja stütze ihre Hände auf dem Boden ab und fing Toms Schwanz mit dem Mund ein. Ihre Zunge umspielte seine Eichel und leckte ihm über den kleinen Schlitz. Gerry hatte sich hinter Anja gekniet und untersuchte jetzt ihre Spalte aufs Genaueste. Das fiel im leicht, weil Anja auch jetzt die Beine weit auseinander hatte. Wie zuvor Tom, spielte jetzt auch er mit ihren Schamlippen und zog sie in die Länge und Breite. Anja fand das geil. Vor allen Dingen, weil Gerry es auch nicht vergaß, dabei mit ihrem Kitzler zu spielen. Tom hatte sich erst zurückgelehnt und mit geschlossenen Augen Anjas Bemühungen genossen. Jetzt richtete er sich auf und fing an, mit ihren Titten zu spielen. Da Anja nach vorne gebeugt kniete, hingen ihre Möpse nach unten und schwankten leicht unter ihren Bewegungen. Tom wog sie mit seinen Händen, presste sie zusammen und spielte angelegentlich mit ihren harten Nippeln. Gerry war immer noch mit der Untersuchung von Anjas Spalte beschäftigt. Die seidig weichen Schamlippen zu befingern, war für ihn er höchste Genuss. Auch Anja hatte ihr Vergnügen daran, denn sie wackelte ständig mit ihrem süßen Popo, was Gerry noch mehr animierte. Schließlich hielt er es nicht mehr länger aus. Er kniete sich direkt hinter Anja und führte seinen steifen Riemen langsam und genüsslich in das feuchte Loch, an dem er eben noch mit Hingabe gespielt hatte. Anja hätte sich beinahe an Toms Schwanz verschluckt. Halb hatte sie gehofft, dass einer ihrer Freunde sie heute noch pfählen würde. Aber im jetzigen Moment kam es doch unerwartet. Unerwartet, aber schön war es, als sie endlich eine Stange warmen Fleisches in sich spürte. Diese Stange fing auch sofort an, in ihr hin und her zu gehen. Anja beugte sich noch weiter nach unten um ihren Po und damit ihre Muschi Gerry noch besser entgegen zu strecken. Der nahm das Angebot dankend an und bohrt sich so tief es ging in Anja hinein. Dann fing er an, sie in gleichmäßigen Stößen zu rammeln. Anja drückte dagegen und vergaß dabei aber auch nicht, Tom zu bedienen. Gerry fickte wie ein Besessener. Endlich hatte er seinen Schwanz in diesem Loch versenken können. Anja rammelte mit. Plötzlich spürte sie, wie Gerry schneller fickte. Und kräftiger. Sekunden später traf sie der warme Strahl des ausspritzenden Spermas. Gerry stöhnte im Rhythmus seiner Stöße und entlud sich vollständig in ihr. Auch als er ausgespritzt hatte, fickte er noch weiter, wenn auch langsamer. Dann zog er sich aus Anja zurück, küsste sanft die Rundungen ihres Po und züngelte einmal kurz durch ihre Spalte. Mit zitternden Knien stand er auf. Anja, auf den Geschmack gekommen, ließ Toms Schwanz nun los und legte sich auf den Rücken. Weit spreizte sie ihre Beine und sah Tom auffordernd an. Der brauchte keine Aufforderung. Langsam seinen Schwanz reibend, näherte er sich ihr und versenkte seinen Riemen in das bereits vorgefickte Loch. Feucht, warm und eng war es hier. Tom fühlte sich wohl. Mit seinen Händen fesselte er Anjas Arme auf den Boden und begann, sie kräftig zu stoßen. Gerry sah sich das Schauspiel eine Weile an. Er sah zu wie Tom und Anja fickten. Sein Schwanz richtete sich langsam wieder auf. Er unterstütze diese Aktion, damit, dass er sich den Schwanz sanft rieb. Ein Gedanke kam ihm. Er kniete sich in die Nähe von Anjas Kopf und fing an, zwischen Anjas und Toms bumsenden Körpern mit Anjas Busen zu spielen. Sein steifer Schwanz wippte genau vor Anjas Gesicht. Die Versuchte die Stange mit dem Mund zu erreichen. Nur hin und wieder schaffte sie es, mit ihrer Zunge den Schwanz kurz zu berühren. Gerry unterbrach sein Spiel, packte seinen Schwanz und schob ihn Anja in den Mund. Dann spielte er weiter mit ihren Titten. Anja saugte und leckte, und wurde gefickt. Sie stand als einziges Mädchen der Gruppe eindeutig m Mittelpunkt. Und es gefiel ihr. Auch Tom konnte hervorragend vögeln. Immer fester und tiefer, bohrte er sich in Anja, jetzt ließ er Anjas Arme wieder los und richtete sich auf. Noch weiter drückte er mit seinen Händen Anjas Beine auseinander. Eine Hand machte sich auf den Weg zu Anjas Spalte und mit Daumen und Zeigefinger drückte er Anjas Liebesperle zärtlich zusammen und rieb sie zwischen seinen Fingern. Anja jaulte auf. Die wieder gewonnene Freiheit ihrer Hände nutzte sie dazu, Gerrys Schwanz und Sack zu packen und damit zu spielen. Anja wurde immer geiler. Schließlich zuckte sie wieder. Sie warf Tom ihr Becken entgegen und versuchte ihn mit ihren Beinen zu umschlingen. In ihrer Ekstase hätte sie beinahe in Gerrys Schwanz gebissen. Anja kam, aber auch Tom stand kurz davor. Angeheizt wie er war, wirkte der schnelle Fick und das geile Bild auf ihn wie ein Auslöser. Mit mächtigen, weit ausholenden Bewegungen trieb er Anja seinen Prügel bis zum Anschlag ins Loch. Dann war es soweit. Mit der ersten Welle seines Spermas, presste er sich fest an Anja und hielt seine Pumpe tief in ihrem Inneren. Von ihren seidigen Schamlippen umschlossen, spritze er seinen Saft in ihre herrliche Enge. Auch Gerry hatte das Vergnügen, noch einmal abspritzen zu können. Auch er kam genau in Anjas Orgasmus hinein. Weil sie zuckte und zitterte, verlor sie seinen Schwanz genau in diesem Moment aus ihrem Mund. Ihn immer noch mit der Hand wichsend, bediente sie ihn jedoch weiter und so spritze er seine Sahne über ihr erhitztes Gesicht.

Langsam kehrte Ruhe ein. Erschöpft lagen sie wieder nebeneinander, genauso, wie ihre Spielerei begonnen hatte. Keiner sprach ein Wort. Zu sehr waren sie mit ihren Gedanken beschäftigt. Jedem war klar, dass ihre Freundschaft eine Änderung erfahren hatte. Anja war die erste, die das Schweigen brach. Leise fragte sie, „Jungs, ist alles in Ordnung?“ Als sie keine Antwort erhielt, versuchte sie es erneut. „Jungs, lasst uns darüber reden!“ „Wie ist das eigentlich gekommen?“ Fragte Gerry. „Als ich wach wurde, habt ihr doch schon gefummelt!“ „Ich habe geträumt“, antwortete Anja sofort. „Geträumt von Sex. Und weil ich geil geworden war, wollte ich es mir selbst besorgen. Davon ist Tom wach geworden. Und so hat eines, das andere ergeben.“ „Aha!“ Das war alles, was Gerry sagte. Tom hatte bisher noch gar nichts gesagt. Jetzt ergriff er das Wort. „Und wie geht es jetzt weiter?“ Wieder herrschte Stille. Jeder wog ab, zwischen grenzenloser Lust und gewachsener Freundschaft. Erneut war es Anja, die das Schweigen brach. „Für mich hat sich nichts geändert. Fast nichts. Es hängt natürlich davon ab, was eure Meinung ist, wie es euch gefallen hat. Ich persönlich hätte nichts dagegen, unsere Freundschaft auch auf dieses Gebiet auszuweiten.“ Gleichzeitig richteten sich Tom und Gerry auf. Tief sahen sie sich in die Augen. Sie brauchten sich nur anzuschauen und wussten sofort, was der andere dachte. „Wenn du es willst. Wenn du es wirklich willst, sind wir gerne bereit dazu. Es ist eine ganz besondere Erfahrung. Bisher warst du einfach nur unsere Freundin. Ein Kumpel! Deine Weiblichkeit spielte bisher keine Rolle. Allerdings, und da kann ich nur für mich sprechen, gereizt hast du mich schon lange. Nur getraut habe ich mich nicht“ Gerry nickte zustimmend. „Genau so ist es!“ Anja stütze sich auf ihre Ellenbogen auf. Sie grinste beide nach einander an. „Na, dann ist ja alles in Ordnung!“ Und nach einer Pause, „was meint ihr? Die Nacht ist ja sowieso im Eimer. Sollten wir nicht überprüfen, ob wir uns auch nach dieser Abmachung noch so gut verstehen?“ Die Jungs sahen sich über sie hinweg erneut an, dann fingen sie an zu grinsen. Anja ließ sich wieder zurückfallen und griff mit beiden Händen nach den Schwänzen. Tom und Gerry hielten noch eine Weile still hin und sahen zu, was Anja da mit ihnen anstellte. Dann siegte auch bei ihnen die Lust und sie beschäftigten sich mit Anja.

Diesmal verwöhnte Tom Anjas Titten und Gerry fingerte ihr die Spalte aus!

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Grumbel

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frechkerl

tolle geschichte