Kostenlos mitmachen

SEXGESCHICHTEN!

Auf der Suche nach dem ultimativen Kopfkino? Die kostenlosen & erotischen Geschichten, eingesendet von unsereren Mitgliedern verhelfen dir zu diesem Genuß! Bitte macht weiter so, ihr seid die Besten!

Geschichte von Grumbel

Die Zeit nach Ramona und Evi

Manchmal noch denke ich an Ramona und Evi. Mit diesen beiden Mädchen, eigentlich mit Ramona, hatte alles angefangen. Ramona, die Tochter eines Freundes, hatte mich gebeten, mit ihr zu lernen. Dabei hatte sie mein spezielles Zimmer entdeckt und mich förmlich dazu gezwungen, ihr eine Massage zu geben. Eine besondere Massage. Von da an kam sie häufiger und bat mich eines Tages, eine Freundin mitbringen zu dürfen, nämlich Evi. Ich ließ mich überreden und hatte nun zwei junge Mädchen, die sich von mir massieren ließen. So ganz stimmte das nicht. Ramona massierte ich und auf ihr Drängen hin, verwöhnte ich sie auch mit meinem Mund und meiner Zunge. Evi, obwohl eigentlich schüchterner, hatte mich dazu auserkoren, ihre Jungfräulichkeit zu beenden. Nach einigem Zögern schlief ich mit ihr. Offensichtlich schien es ihr zu gefallen, denn nun musste, besser, durfte, ich jedes Mal nach der Massage, auch mit ihr schlafen. Es war eine herrliche Zeit.

Irgendwann kam Ramona zu mir. Wieder ließ sie sich von mir verwöhnen, aber als es dann vorbei war, setzte sie sich auf und sah mich an. „Es war eine schöne Zeit mir dir und ich werde sie vermissen. Aber ich kann nicht mehr zu dir kommen. Ich habe einen Freund, den ich liebe und der mich liebt. Ich möchte ihn nicht hintergehen. Verstehst du das?“ Ich verstand. Ramona drehte sich noch einmal in der Tür um. „Doch, es war eine schöne Zeit für mich. Vielen Dank für alles.“ Sie hauchte mir einen Kuss auf die Wangen und verschwand.

Evi kam jetzt häufiger. Und irgendwann einmal fragte auch sie mich, ob sie eine Freundin mitbringen dürfe. Wer „A“ sagt, muss auch „B“ sagen und ich gestattete es. Sie brachte Sabine mit. Ebenfalls ein junges, unerfahren wirkendes Mädchen, dass einfach Sehnsucht nach Zärtlichkeit verspürte. Auch Sabine war schüchtern und vollständig verspannt, als sie das erste mal alleine mit mir in dem bewussten Zimmer war. Sie hatte geduscht und lag nun nackt auf dem Bauch, ein Handtuch über ihrem Po. Ihr Kopf lag auf ihren verschränkten Armen und ihre Augen hielt sie geschlossen. Wie schon bei den beiden anderen, begann ich, ihren Rücken zu massieren und mit der Lotion einzureiben. Dan ging ich um die Massageliege herum und stellte mich an das Kopfende. Von dieser Seite massierte ich den Rücken weiter. Ich bemerkte, dass Sabine den Kopf hob und ich spürte ihren Blick zwischen meinen Beinen. Sicher, ich war angezogen, aber die Beule war wohl auch so zu sehen. Stumm starrte sie immer auf diesen Punkt, solange ich vor ihr stand. Dann ging ich erneut um die Liege, diesmal an das Fußende. Bis eben waren Sabines Beine brav geschlossen gewesen, doch als ich nun meine Hände mit der Lotion einrieb, öffneten sie ich und es bot sich mir nun der Anblick einer neuen Spalte. Komisch. Anatomisch sind alle Mädchen gleich und dennoch unterscheidet sich der Anblick. Hier hatte ich nun eine ziemlich dunkle Muschi vor mir, deren inneren Schamlippen ziemlich weit hervorstanden. Auch ein netter Anblick. Vorsichtig ließ ich meine Hände parallel über die Beine gleiten und schob mich immer weiter unter das Handtuch. Mit den Daumenspitzen berührte ich das erste Mal die Schamlippen, die sich ziemlich weich anfühlten. Sabine zuckte pflichtgemäß zusammen und ich spielte mein Spiel weiter. Solange sie auf dem Bauch lag, würde ich die Schnecke nur kurz und leicht berühren. Erst wenn sie sich umdrehte, würde es weiter gehen. Sabine schien das zu wissen, oder zu ahnen, denn sie drehte sich um, kaum dass ich wieder neben ihr stand. Sie unternahm noch nicht einmal den Versuch, sich mit dem Handtuch zu bedecken. Sie sah mir in die Augen. „Darauf bin ich schon seit Tagen gespannt!“ Ihre Beine gingen auseinander. Jetzt hatte ich Muse, mir ihre Spalte genau anzusehen und ich tat es ausgiebig. Wie ich schon bemerkt hatte, war diese Muschi nicht rosig, oder rot, sondern von einem fast tiefen Braun. Die äußeren Schamlippen wurden zurückgedrängt durch die inneren Schamlippen, die mächtig groß ausgebildet, dazwischen lagen. Sie waren leicht unsymmetrisch und in sich gekräuselt. Aber sie luden ein, damit zu spielen. Ich griff sanft zu und massierte die Muschi. Sabine fing an, zu stöhnen. Sanft zog ich an Sabines Schamlippen und ihr Stöhnen wurde stärker. Mein Finger drängte sich zwischen die Schamlippen und begannen, den Kitzler zu reiben. Sabine kam in Fahrt. Kaum fand ich Zeit, mich auch mit ihrem Busen zu beschäftigen, da schrie sie schon auf. Trotzdem rieb ich ihr weiter den Kitzler. Sabine konnte nicht genug bekommen. Obwohl sie ja schon ihren Orgasmus erlebte, machte sie keine Anstalten mich zu verdrängen. Sie wollte weiter gerieben werden. Während sie sich auf der Liege vor Lust wälzte, griff sie nach meiner Hose und rieb mir den steifen Schwanz. Eigentlich hätte ich es verhindern müssen, aber es gefiel mir zu gut. Schließlich schien sie vorerst genug zu haben. Ich gönnte ihr eine Pause und nahm meine Hände von ihr. Sie folgte diesem Beispiel nicht.

Schließlich öffnete sie die Augen. Sie sah mich an. „Darf ich noch einmal kommen?“ „Klar, wen du willst. Hast du einen besonderen Wunsch? Ich meine fester, oder weniger fest? Schneller, oder langsamer?“ „Nein, so ist es einfach wunderbar. Aber eine Bitte habe ich doch. Ich möchte dabei gerne deinen Schwanz sehen. Ziehst du dich bitte aus?“ Wer könnte so einem Blick widerstehen? Meine Prinzipien waren eh zum Teufel. Außerdem war sie volljährig. Davon hatte ich mich schon überzeugt. „Warte einen Moment!“ Ich verließ das Zimmer um mich zu duschen. Eingehüllt in einen Badmantel kam ich zurück. Sabine lag immer noch auf der Liege. Die Beine hatte sie verschränkt, die Arme unter dem Kopf. Als ich eintrat, legte sie die Arme wieder neben ihren Körper und nahm die Beine weit auseinander. Ihr Blick hing an meiner Mitte. Ich öffnete den Bademantel und zog ihn aus. Mein Schwanz, durch die Neugierde und den Anblick geweckt, ragte schon ziemlich weit ins Zimmer. Sabines Blick blieb daran hängen. Langsam fing ich an, sie wieder zu streicheln und Sabines Körper reagierte prompt. Sie fing an zu stöhnen und sich zu bewegen. Ihre Hände zuckten. Natürlich bewegte sich auch mein steifer Schwanz, denn auch mich machte dieser Anblick geil. Wer wollte es mir verdenken? Dennoch beschloss ich, das Spiel zu beenden und das ging am Besten, wenn Sabine kam. Also verstärkte ich meine Bemühungen an ihrer Muschi und spielte intensiver mit ihren Nippeln. Plötzlich geschah es. Sabines Hand schoss hoch und ergriff zielsicher meine wippende Stange. Erst hielt sie sie nur fest. Auch ich hatte einen Moment inne gehalten, dann aber einfach weiter massiert. Sabine tat plötzlich das Gleiche. Nachdem ich mich nun mal in mein Schicksal ergeben hatte, wurde daraus ein geiler Wettstreit. Sabine war nicht unerfahren, aber auch nicht abgebrüht. Trotzdem empfand ich Lust bei dem, was sie tat. Diese Lust setzte sich auch in meiner Tätigkeit fort. Schließlich kam Sabine mit einem spitzen Schrei. Allerdings ließ sie auch in diesem Moment meinen Schwanz los. Und sie ergriff ihn auch nicht wieder. Jetzt fühlte ich mich ziemlich mies. Ich war geil, ich wollte abspritzen, aber Sabine tat nichts mehr. Ich ergab mich in mein Schicksal und streichelte sie noch einen Moment weiter. „Ruhe dich noch etwas aus. Ich gehe schnell ins Bad und wenn ich wieder komme, kannst du duschen gehen!“ Ich deckte sie zu und verschwand ins Bad.

Immer noch schob ich einen Ständer vor mir her. Allein im Bad, stellte ich mich breitbeinig in die Duschwanne und begann mich zu wichsen. Durch das laufende Wasser hörte ich nicht, dass Sabine hinter mir hergeschlichen gekommen war. Ich spürte nur plötzlich, das mich zwei Arme umfassten. Die Hand des einen Armes nahm meinen Schweif und rieb daran, die andere Hand griff nach meinem Sack. „Du Armer. Was hab ich dir angetan. Ich muss dich erlösen.“ Ich spürte ihre Hände und spürte, wie sie sich an mir rieb. Einem Impuls folgend griff ich hinter mich und spielte mit ihren Schamlippen. Sabine rieb heftiger. Ich auch. Für mich war es bald soweit. Unter Stöhnen und Zucken ließ ich mein Sperma im hohen Bogen aus der Schwanzspitze schießen. Sabine bemerkte es. „Nicht aufhören! Mach weiter!“ Also wichste ich sie weiter, während sie nur noch langsam meine Stange rieb. Auch Sabine kam bald. Wir duschten gemeinsam und bald schon verabschiedete sie sich.

Kurz danach fand Evi einen Freund und kam nur noch ein letztes Mal, um sich zu verabschieden. Aber Sabine kam weiterhin zu mir. Bald fragte auch sie, ob sie eine Freundin mitbringen dürfe. Und so kam mit Sabine auch eines Tages Sandra. Und die brachte irgendwann Judith mit. Nach einiger Zeit kamen auch noch Melanie und Sophie. Alle auf geflüsterte Empfehlungen ihrer Freundinnen.

Die Mädchen handeln mich wie einen Geheimtipp. Sie lassen sich von mir verwöhnen, wenn sie es nötig haben und so lange sie nicht in festen Händen sind. Ich kann mich auf ihre Verschwiegenheit genauso verlassen, wie sie sich auf meine. Nicht alle Mädchen die im Laufe der Zeit zu mir kamen, waren mit wunderbaren Körpern ausgestatte. Aber ich habe sie alle gut bedient. Denn es hat mir Spaß gemacht und macht es mir noch heute. Nur mit den wenigsten habe ich geschlafen. Die meisten massiere ich nur und von nur ganz wenigen lasse ich mich anfassen. Sabine gehört dazu und natürlich Evi. Ja, genau die Evi. Ihre Beziehung hat nicht lange gehalten. Ich sei schuld daran. Niemand könne so gut mit ihr umgehen, wie ich.

Sagt sie zumindest. Evi kommt häufiger als früher. Und manchmal bleibt sie über Nacht. Dann gehen wir aus dem besonderen Zimmer ins Schlafzimmer.

Das ist dann erst Recht was Besonderes.

Grumbel Avatar

Grumbel

Profil
5
17
❤️Bedankt haben sich:
PornFan, jojo77, lemon-56, liteline, Wespenwerner