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Geschichte von Grumbel

Die süße Maus

Mit dem Rücken an die Wand gelehnt, saß ich nackt an der Längsseite meines Bettes. Die Beine weit auseinander, den Schwanz hoch aufgerichtet. Meine Hand fuhr langsam daran auf und ab. Ich starrte auf die Tür gegenüber und wartete voller Aufregung und Ungeduld auf das, was gleich geschehen würde. Ich musste lange warten, bis sich die Tür öffnete. Langsam, viel zu langsam ging die Tür auf, aber die Warterei hatte sich gelohnt. Sie kam herein. Das kurze, gelbe Hängerkleidchen verdeckte nur unzulänglich ihre Figur. Aber es passte ausgezeichnet zu den lockigen, feuerroten Haaren ihres Kopfes. Mit langsamen, sinnlichen Bewegungen kam sie auf mich zu. Ihre grünen Augen blitzen vor Lust. Kurz vor meinem Bett blieb sie stehen. Sie fuhr sich mit den Händen über den Körper, umfasste ihre bedeckten Brüste und hob sie leicht an. Weiter gingen ihre Hände nach oben, bis sie ganz zur Decke gestreckt waren. Das Kleidchen folgte dieser Bewegung und legte für einen kurzen Moment ihre süße Spalte frei, die zwischen ihren nur leicht geöffneten Beine hervortrat. Was für ein Anblick! Meine Hand fuhr schneller über meinen pochenden Schweif. „Findest du mich schön“, fragte sie lauernd, „oder nur geil?“ Was antwortete man als Mann da? „Du bist wunderschön Prinzessin, aber auch unheimlich geil.“ Sie lächelte kokett und kam mit einem großen Schritt zu mir aufs Bett. Sie stellte sich über mich und ging ganz langsam in die Hocke. Ich ließ meinen Schwanz los und ergriff stattdessen lieber ihre Titten, indem ich ihr unter das Kleid nach oben fuhr. Meine Hände spielten mit den Nippeln, während sie sich immer weiter auf mich hernieder senkte. Jetzt berührte meine Eichel ihren Kitzler. Sie bewegte ihr Becken, um diese Berührung zu forcieren. Wie von selbst fand mein Schwanz ihr Loch. Die Eichel berührte es und bohrt sich vorsichtig hinein. Ein durchdringender, scheußlicher Ton traf mein Ohr und ließ mich einen Moment innehalten. Jetzt keine Ablenkung, kein Telefon. Aber das Geräusch ließ nicht nach.

Mit einem Schlag verschwand sie vor meinen Augen. Die Szenerie änderte sich. Mein Zimmer lag im Halbdunkeln, ich war schweißgebadet und hielt meinen steifen Schwanz in der Hand. Wieder einmal hatte mich ein Traum genarrt, wieder einmal, war ich diesem Traumwesen nicht nahe genug gekommen. Schwer atmend, versuchte ich mich zu beruhigen, versuchte ich die Traumbilder festzuhalten. Es gelang mir nicht. Viel zu schnell verflüchtigten sie sich aus meinem Sinn. Was blieb, war eine unstillbare Sehnsucht und ein steifer Schwanz, der mir nun so nutzlos vorkam. Und es blieb eine Enttäuschung zurück, die mir jegliche Lust nahm, das Begonnene zu vollenden, um wenigsten im nachhinein noch körperliche Befriedigung zu erlangen. Wie ich diesen Traum hasste und wie ich ihn liebte. Ich hasste ihn, weil er mich hinterrücks überfiel, mir etwas Schönes vorgaukelte und mich doch nie zum Ende kommen ließ. Und ich liebte ihn, weil er mir die süße Maus immer wieder in mein Zimmer brachte und mich, zumindest virtuell, dinge sehen ließ, die unendlich weit von mir weg waren. Dieser Traum verfolgte mich nun schon seit Monaten. Nicht regelmäßig, aber doch immer wieder. Das Schlimmste aber war, dass er einen realen Bezug hatte. Dies süße Maus gab es tatsächlich.

Ich wusste so gut wie nichts von ihr. Ich wusste, dass sie bei einem örtlichen Handwerker in der Buchhaltung arbeitete. Ich wusste, dass sie manches Mal in einem kleinen Lokal zu Mittag aß. Und ich wusste, dass sie einen gelben Opel Corsa fuhr. Mehr wusste ich nicht. Ich sah sie mindestens zwei oder drei mal die Woche, aber sie beachtete mich nicht. Meist war sie alleine, manchmal wurde sie von einer Kollegin begleitet. Auch ein hübsches Kind, aber auf keinen Fall so süß, wie sie. Wenn der Zufall es wollte, dass wir gleichzeitig im Lokal unser Mittagessen einnahmen, konnte ich mich nicht auf mein Essen konzentrieren. Mein Blick hing nur an ihr. Meine Augen umschmeichelten ihre himmlische Figur und mehr als einmal wünschte ich mir, sie käme zu mir in die Praxis. Aber selbst wenn sie gekommen wäre, als Kinderarzt hätte ich wohl wenig Freude an ihr gehabt. Sie wäre als Mutter gekommen und hätte sich um ihren Sprössling gesorgt. Zum hundertsten mal wälzte ich diese Gedanken, während ich mich duschte und anzog. Eine Tasse Kaffee und ein altbackenes Hörnchen mussten als Frühstück genügen. Dann fuhr ich in die Praxis.

Meine Kollegin Sonja war schon da und so besprachen wir die Tagesplanung. In spätestens einer Stunde würde sie zwar Makulatur sein, aber wir gaben die Hoffnung nicht auf. Der Tag nahm seinen Lauf. Mütter mit kranken Kindern, Mütter mit Kindern die eine „U“ bekamen, wie wir es nannten, Mütter die aufgeregt und nervös auf meinen Befund warteten. Kinder, die mich nicht leiden konnten, Kinder die schrieen und Kinder die Angst hatten. Die tägliche Routine eben. In der Mittagspause hastete ich zu dem kleinen Lokal, wurde aber enttäuscht. Sie kam nicht. Als ich Nachmittags von einem Behandlungszimmer ins andere eilte, sah ich einen Moment aus dem Fenster. Gerade stieg sie in ihren Corsa und rauschte ab. Instinktiv sah ich zur Uhr. Sie geht heute früher. Vielleicht trifft sie sich mit ihrem Freund, dachte ich und wurde melancholisch. Dann ging ich zum vierjährigen Marvin und beruhigte seine Mutter. Das war kein Asthma, sondern einfach nur eine beginnende Bronchitis. Langsam leerte sich das Wartezimmer. Sonja wurde gut alleine mit den restlichen Fällen fertig. Ich ging in mein Büro um Briefe zu diktieren. Plötzlich kam Sonja rein. „Kannst du mal kommen? Ich bin mir wirklich nicht sicher und hätte gerne deinen Rat.“ „Was ist denn?“ „Nicoletta Schwarz ist da. Sie hat Bauchschmerzen und es ist ihr ziemlich übel. Aber ich kann nichts entdecken. Vielleicht ist es eine Appendizitis?“ „Gut, ich komme!“ Sonja ging vor und ich wusch mir die Hände. Sorgen machte ich mir keine. Bei kleinen Kindern ist es manchmal schwer, so etwas zu diagnostizieren. Schon auf dem Flur hörte ich das Kind weinen. Als ich das Zimmer betrat, war ich ziemlich überrascht. Das war kein kleines Kind. Das Mädchen war etwa 12 oder dreizehn. Niedlich, aber offensichtlich krank. Sie saß zusammengekauert auf der Behandlungsliege. Ich kannte sie nicht. Vielleicht war es eine Patientin von Dr. Schröter, für den ich die Urlaubsvertretung machte. Ich stellte mich vor und warf einen Blick auf die Karte. Der rote Reiter sagte mir, dass ich recht hatte. Sie war nicht meine Patientin. Ein zweiter Blick sagte mir, dass ich mich auch im Alter nicht getäuscht hatte. „Unklarer, diffuser, abdominaler Schmerz“, hatte meine Helferin notiert. Das konnte alles oder nichts sein. Jetzt wand ich mich meiner Patientin direkt zu. „Bist du alleine da?“ „Nein“, kam es aus dem Hintergrund. „Ich begleite meine Schwester. Unsere Eltern sind nicht zu Hause und so hat sie mich angerufen.“ Ich drehte mich um und erstarrte. Die süße Maus stand vor mir. Unfähig, ein Wort zu sagen, nickte ich ihr zu und wand mich wieder an meine Patientin. Die hatte nur noch ihre Unterwäsche an und ich bat sie, sich auf den Rücken zu legen. Niedliche Unterwäsche war das übrigens. Für junge Mädchen eben. Slip und BH waren von tiefem rot und mit lustigen Disneyfiguren aus Pailletten bestickt. Ich sagte ihr, was ich tun würde. Schritt für Schritt.

Erst tastete ich ihr mit meinen großen Händen sanft den Bauch ab. Ich konnte nur eine leichte Spannung bemerken. Meine Hand fuhr über den Unterbauch und drückte auf die bewusste Stelle, um einen Reflex zu initiieren. Der Reflex kam. Auch auf der anderen Seite. Dann half ich ihr, das Bein anzuwinkeln und drehte es ihr nach außen. Sie spürte keinen Schmerz. Ein „Wurm“ war es also nicht. Was aber war es dann? Ich nahm das Stethoskop und hörte den Bauch ab. Da drin grummelte es gewaltig. Langsam kam mir ein Verdacht. Ich fragte sie nach ihrer Ernährung und mein Verdacht wurde bestätigt. „Etwas weniger Süßzeug und mehr Ballaststoffe und bald schon geht es dir wieder besser. In der nächsten Zeit bitte keine Schokolade, kein Eis und kein weißes Brot. Dafür dunkles Brot und Müsli. Körner eben. Außerdem schreibe ich dir noch etwas auf. Du wirst sehen, in wenigen Tagen geht es dir besser!“ Ich merkte richtig, wie sie aufatmete. Ich strich ihr über den Kopf und drehte mich um, um das Rezept zu schreiben. Nicoletta zog sich an und ich reichte das Rezept ihrer Schwester. „Bitte schön, Frau Schwarz, besorgen sie das noch heute in de Apotheke. Von dem einen Medikament dreimal täglich eine und vom anderen nur nach Bedarf.“ Beide Mädchen gingen. Der Tag hatte sich gelohnt. Endlich wusste ich zumindest den Nachnahmen der süßen Maus.

Die Tage vergingen und erst nach einer Woche traf ich die süße Maus wieder im Lokal. Ich nickte ihr grüßend zu, als sie herein kam. Sie überlegte einen Moment, dann ging ein erkennendes Lächeln über ihr hübsches Gesicht. Das Wunder geschah, sie setzte sich zu mir. Plötzlich schmeckte mir mein Essen wieder. Ich aß langsam und schaute sie immer wieder unauffällig an. Aus der Nähe sah sie noch besser aus. Ich fragte nach ihrer Schwester und war beruhigt zu hören, dass es ihr besser ging. Viel zu schnell war die kurze Pause vorbei und unsere Wege trennten sich. Aber wir trafen uns wieder. Im Lokal setzte sie sich nun immer an meinen Tisch und wir unterhielten uns. Inzwischen wusste ich, das sie Bianca hieß. Ein hübscher Name. Irgendwann bot ich ihr das Du an. Sie errötete, nahm aber an. Bald schon verabredeten wir uns gezielt zum Mittagessen. Wenn ich zu spät kam, wartete sie auf mich und wenn ich gar nicht kam, wirkte sie beim nächsten zufälligen Treffen enttäuscht. Irgendwann gab sie mir ihre Telefonnummer. „Dann kannst du anrufen, wenn du nicht kommen kannst!“ Bingo! Sie machte sich was aus mir. Die Frage war nur, wie viel!

Irgendwann lud ich sie ein, mit mir zu Abend zu essen. „Soll ich dich zu Hause abholen?“ Fragte ich sie. „Lieber nicht. Ich hole dich in der Praxis ab.“ Als sie kam, war ich noch nicht ganz fertig. Zwar waren keine Patienten mehr da, aber ich musste noch einen wichtigen Brief fertig diktieren. „Sieh dich ruhig um. Ich bin bald soweit!“ Bianca nickte und verließ mein Büro. Als ich fertig war, ging ich sie suchen. Sie stand in dem Zimmer, in dem ich ihre Schwester untersucht hatte. Ihre Hand fuhr vorsichtig über die Untersuchungsliege. „Ist was?“ Fragte ich sie. Sie schreckte hoch und schüttelte den Kopf. Sie war schweigsam, als wir zum Lokal fuhren. Erst als wir am Tisch saßen, taute sie wieder auf. Jetzt war sie so, wie ich sie kannte. Lebenslustig, intelligent und schlagfertig. Wir lachten oft an diesem Abend, aber ich sah doch, dass sie mich mit merkwürdigen Blicken bedachte. Als wir wieder im Auto saßen und ich sie zurück fuhr, fragte ich sie direkt. „Was ist mit dir los? Was beschäftigt dich? Was war vorhin in der Praxis, warum warst du da so in dich gekehrt? Lange schwieg sie. Dann kam es zögerlich. „Ich habe daran gedacht, wie du meine Schwester untersucht hast. Ich habe das wieder vor Augen gehabt, wie du sie abgetastet hast.“ „Und, was war daran falsch?“ „Nichts. Ich habe vorhin nur daran gedacht, dass....“ „Was, dass?“ „Dass meine Schwester das gar nicht richtig würdigen konnte, von dir angefasst zu werden.“ Fast hätte ich den Wagen in den Graben gesetzt. „Was hast du gesagt?“ „Lass es gut sein!“ Beide schweigen wir. Gerade bog ich auf den Parkplatz vor der Praxis ein, als sie leise sagte. „Schade, dass ich schon zu alt bin, um deine Patientin zu sein.“ Das saß! „Wie bitte?“ Jetzt sah sie mich an. Leise sagte sie. „Ich hätte nichts dagegen, mich von dir untersuchen zu lassen!“ Schweigend bleiben wir nebeneinander sitzen. Meine Gedanken fuhren in einem Affentempo durch meinen Kopf. Schließlich raffte ich mich auf. „Komm mit rein, wenn du willst!“ Schweigend stiegen wir aus, schweigend schloss ich die Praxis auf. Beim Empfang blieben wir stehen und sahen uns an. „Du willst also, dass ich dich untersuche?“ Sie nickte verschämt. Was sollte ich machen? Ich war doch auch nur ein Mann. „Ihr Engel und boten Gottes steht mir bei!“ Dachte ich vor mich hin. Das würde ein Abschluss des Abends werden. „Also gut. Wenn du es wirklich willst!“

Und plötzlich standen wir wieder in diesem Untersuchungszimmer. „Dann zieh dich mal bis auf die Unterwäsche aus und leg dich auf den Rücken.“ Sie tat es mit mädchenhafter Befangenheit. Auch ihre Unterwäsche war schön. Weiblicher zwar, aber schön. Als sie lag, begann ich ihren Bauch abzutasten. Es fiele mir schwer, mich auf die medizinischen Handreichungen zu konzentrieren. „Dein Bauch ist vollkommen in Ordnung. Tut dir irgendwas weh? Wenn ja, sag es mir, oder besser noch zeig es mir.“ Sie ergriff meine Hand und legte sie sich zwischen die Beine. „Da tut es weh, Herr Doktor. Ganz doll sogar. Da ist ein Kribbeln und ein Ziehen.“ Meine Hand lag ruhig auf ihrem Höschen. „Immer, oder nur bei bestimmten Gelegenheiten?“ „Immer wenn ich dich sehe, oder wenn ich an dich denke!“ Ich hörte die Sehnsucht in ihrer Stimme und sah ihren flehenden Blick. Langsam nahm ich die Hand weg. Ihr Blick spiegelte Enttäuschung wieder. „So geht das nicht. Nicht hier. Zieh dich an und wenn du dann immer noch willst, fahren wir zu mir nach Hause.“ Jetzt leuchteten ihre Augen wieder. Wie der Blitz fuhr sie hoch und stürzte sich in ihre Kleider. Eine Minute später waren wir auf dem Weg zu mir.

In der Wohnung wurde sie wieder mädchenhaft schüchtern. „Schau dich in Ruhe um. Hier ist was zu trinken. Ich gehe inzwischen duschen.“ Etwas anderes fiel mir im Moment nicht ein. So schnell habe ich noch nie in meinem Leben geduscht. Die Erregung hatte mich gepackt. Oder war das vielleicht wieder mal nur ein Traum. Quatsch, man träumt nicht, zu träumen. Das war real. In einen Bademantel gehüllt, um meine Erregung zu verbergen, kam ich wieder ins Zimmer. Sie saß auf dem Sofa und starrte mich an. „Handtücher habe ich dir hingelegt. Am Haken an der Tür hängt ein seidener Morgenmantel, den kannst du anziehen, auch wenn vielleicht ein wenig groß für dich ist. Sie nickte und verschwand. Auch sie brauchte nicht lange, bis sie wieder zum Vorschein kam. Als sie kam, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Sie war nackt und lächelte mich an. „So kannst du mich leichter untersuchen.“ Wie recht sie hatte. Ich führte sie ins Schlafzimmer und begann eine eingehende Untersuchung. Meine Lehrer wären sicherlich verblüfft gewesen, über meine Gründlichkeit. Keinen Millimeter ihrer Haut ließ ich aus. Die Äpfelchen, die sie hatte, kamen meinem Traumbild ziemlich nahe. Es war ein gutes Gefühl, mit ihnen zu spielen, sie zu liebkosen und die Nippel in die Höhe zu treiben. „Du weißt, wo es mir am meisten weh tut!“ Sagte sie mit geschlossenen Augen. Folgsam kümmerte ich mich um diesen Bereich. So manche Frau hat meinen Weg gekreuzt und manche habe ich in meinem Bett gehabt, aber so eine süße Muschi hatte ich noch nie gesehen. Ich beschäftigte mich intensiv mit ihr. Wieder tastete ich jeden Quadratzentimeter ab, wieder ertastete ich jede Kleinigkeit. Die Schamlippen luden zum spielen ein, wovon ich regen Gebrauch machte. Schließlich konnte ich mich nicht mehr beherrschen und führte eine Orale Untersuchung durch. Nicht minder genau, wie die händische. Ich schien heilende Hände zu haben. Und eine heilende Zunge, denn Bianca stöhnte bald. Nicht vor Schmerz, sondern von Lust. Was soll ich sagen, ich schleckte ihr ihre ganze Möse aus, nur um schließlich ihren Kitzler besonders zu bedienen. Bianca schrie wie ein kleines Kind. Sie keuchte und stöhnte und das alles in einem. Ihre Finger krallten sich in meinen Kopf. Als sie kam, war es wie ein Erdbeben. Das ganze Bett wackelte. Aber sie hatte noch nicht genug. Gerade wollte ich ihr eine Pause gönnen, als sie mich anflehte. „Nicht aufhören. Nicht aufhören. Oder warte. Ich will was anderes. Schlaf mit mir. Bitte schlaf mit mir!“ Ich folgte ihrem Wunsch und richtete mich auf. Mein steifer Schwengel näherte sich ihrem Kitzler und rieb ihn. Dann führte ich ihn tiefer. Er berührte ihren engen Eingang. Die Eichel war schon verschwunden. Diesmal störte mich kein Wecker. Vor Erlösung und Wolllust laut aufstöhnend, versenkte ich endlich die Stange tief in Bianca. Endlich. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Eng war sie, sehr eng. Aber auch feucht. Sofort begann ich mit sanften Stößen, die sich immer mehr steigerten. Schließlich wurden sie zur Raserei. Aufgestachelt wurde ich durch Bianca, die heftig mit fickte und ihrer Lust lautstarken Ausdruck verlieh. Als der Orgasmus aus ihr herausbrach und sie sich mir vehement entgegen warf, konnte auch ich mich nicht mehr beherrschen und spritze ihr alles, was sich in mir aufgestaut hatte, in ihr geiles Loch. Unser Stöhnen vermischte sich. Das Bett wackelte unter den Stößen.

Dann kehrte Ruhe ein. Wir lagen nebeneinander und befummelten uns. Wieder spielte ich mit ihrer süßen Schnecke und wieder wurde sie geil. Als sie schließlich kam, riss sie mir in ihrer Lust fast den Schwanz aus. Ich schrie auf. Diesmal nicht vor Lust, sondern vor Schmerz. Als Bianca wieder klar denken konnte, fragte sie mich, ob sie mir weh getan hätte. Ich bestätigte es. Der Schwanz tat mir wirklich höllisch weh. Mein eigener Tastbefund hatte aber keinen Schaden ergeben. „Lass mich dich untersuchen und wenn möglich heilen!“ Sie begann zärtlich meinen Schwanz und meine Eier zu ertasten. „Ja, da ist eine kleine Schwellung. Aber die muss erst größer werden, bevor man was dagegen tun kann. Ich werden den Prozess durch geeignete Mittel unterstützen und forcieren. Bleib ruhig liegen. Ich sorge für dich.“ Dann begann sie meinen Schwanz zu lutschen, zu lecken und zu blasen, dass ich alle Schmerzen vergaß. Frau Doktor hatte Recht gehabt. Die Schwellung musste erst stärker werden, bevor sich alles zum Guten wenden würde. Und es wendete sich zum Guten. Frau Doktor sorgte mit ihrem Mund dafür, dass die Schwellung schließlich abschwoll. Jetzt war ich erledigt.

Bianca verabschiedete sich von mir so gegen fünf Uhr morgens. Als ich gegen neun übermüdet, aber gut gelaunt meine Praxis betrat, gab mir meine Helferin ein verschlossenes Kuvert. Im Gehen riss ich es auf. Die paar Worte hatte ich schnell erfasst. „Danke für diese wundervolle Nacht. Sehen wir uns heute wieder?“ Darunter war ein B., von einem roten Herzchen umrahmt. Bevor ich meinen Kaffee auch nur anrührte, rief ich sie an. Sie freute sich. Für die Mittagspause musste ich absagen, aber der Abend würde uns gehören.

So wie viele andere auch noch. Obwohl Bianca einige Jahre jünger ist als ich, kamen und blieben wir zusammen. Irgendwann haben wir auch meinen angefressenen Traum durchgespielt. Bis ins kleinste Detail, inklusive dem gelben Hängerkleidchen, das ich lange gesucht habe. Es wurde unser Lieblingsspiel, das wir ohne müde zu werden, immer und immer wieder spielten. In letzter Zeit haben wir es nicht mehr so oft gespielt. Sie passt nicht mehr in das Kleidchen rein. Obwohl ich sagen muss, dass ihr dicker Bauch mich unheimlich anmacht. Klar, es ist schwer für sie in diesem Zustand, mit mir zu schlafen. Eigentlich geht es nur noch von hinten. Und wir müssen vorsichtig sein. Aber eines können wir immer noch. Uns mit Fingern und mit dem Mund verwöhnen. Und das tun wir beinahe jede Nacht.

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❤️Bedankt haben sich:
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einfach super die storys von dir