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Geschichte von Grumbel

Eine heiße Nacht im Hotel

Nichts mache ich lieber, als einen Abend in einer Hotelhalle zuzubringen. So wie gestern abend eben. Ehrlich! Schlechter Kaffee, missgelaunte Bedienungen, die höchst ungern in der Lobby servieren, junge Frauen und Männer am Counter, die einem misstrauisch beobachten und die gleichgültigen, oder manchmal auch spöttischen Blicke der Hotelgäste, wenn sie alleine, zu zweit, oder in Gruppen durch die Hotelhalle hasten. Man wird meinen erklärenden Worten entnehmen können, wie ironisch ich den ersten Satz gemeint habe. Aber dann wird dann sicher auch fragen, warum macht sie es dann?

Eine gute Frage, die eine etwas ausführlicher Antwort verlangt, obwohl es eigentlich ganz simpel ist: Weil man für die beste Freundin einfach alles macht! Man bringt ihr die Hausaufgaben ins Krankenhaus, wenn sie nach einer Blinddarmoperation noch eine Woche dorrt bleiben muss, man leiht ihr den eigenen Lieblingspulli aus, weil sie auf der Schulparty für Guido toll aussehen will und ärgert sich auch nicht all zu sehr über den Colafleck.

Man holt sie an einem Sonntagmorgen zum Schwimmen von zu Hause ab und verschwindet dann nach der nächsten Ecke, weil sie lieber mit Roland zum Schwimmen gehen will. Man lädt sie im Beisein ihrer Eltern ein, bei einem zu übernachten und geht dann, wenn sie kommt, erste einmal alleine ins Kino, damit sie mit Eric für ein paar Stunden alleine sein kann.

Das ist natürlich irgendwie immer auch ein Vertrag auf Gegenseitigkeit. Es ist nicht so, dass Nicole das, oder Ähnliches nicht auch für mich getan hätte. Natürlich war sie immer da, wenn ich ein Alibi gebraucht habe, natürlich war sie all die Jahre meine Vertraute in allen Lebenslagen. In meiner Sturm- und Drangzeit, als ich in jedem jungen Mann, der sich für mich interessierte, den Mann fürs Leben sah und willig mitmachte, wenn es zur Sache ging, aber auch in den ruhigen, vielleicht allzu ruhigen Phasen meiner Eheähnlichen Beziehung zu Jörg.

Nicole hatte mir Asyl gewährt, als ich jemand zum reden brauchte, als ich nicht mehr ein und aus wusste, sie hatte zugehört und obwohl sie nicht viel, eigentlich gar nichts, gesagt hatte, mich in meiner Überzeugung bestärkt, mich von Jörg zu trennen. In dieser Zeit und in der Zeit danach, war sie mir eine große Hilfe gewesen. Auch Single, wenn auch schon länger als ich, hatte sie mich unter die Fittiche genommen und mich langsam wieder auf das Leben in freier Wildbahn vorbereitet. Fünf Jahre Jörg begannen zu verblassen und der Stempel, den er mir aufgedrückt hatte, verlor an Farbe.

Doch dann sah ich Nicole immer weniger. Sicher, wir telefonierten fast jeden Tag, aber oft genug, wenn ich sie anrief, war besetzt. Ich dachte mir nichts dabei. Inzwischen war ich wieder so weit flügge, dass ich mich alleine auf die Piste traute. Mit Einschränkungen. Ich ging ins Kino, auch schon mal ins Theater oder ich setzte mich auch schon mal am Abend in eine gemütliche Kneipe und entspannte mich bei einem Glas Wein. Nur eines tat ich nicht. Ich flirtete nicht. Wie heißt es so schön? Gebranntes Kind scheut das Feuer!

Das hatte natürlich auch seine Nachteile. Es gab so manche Nacht, in der das Verlangen übermächtig wurde. Am Anfang hatte ich das Problem ignorieren können, später aber dann nach guter Mädchen Sitte, mit meinen Fingern erledigt. Wie ein halbwüchsiger Teenager, dem es an Gelegenheiten mangelt, hatte ich es mir selbst besorgt. Erst zögerlich, dann immer häufiger und intensiver. Bald schon hatten Kerzen, Bananen und auch schon mal eine groß gewachsene Karotte, männliche Härte ersetzen müssen. Später wurden der Ersatz professioneller, elektronisch und die visuellen Reize kamen von Filmen, die ich erst aus dem Netz hatte, dann aber mir auch kaufte. Eine nette Sammlung von Filmen und Hilfsmitteln hatte sich so nach einiger Zeit beisammen.

Und vor gar nicht langer Zeit, also vor vielleicht drei Stunden, hatte ich bequem und nur äußerst mangelhaft bekleidet in meinem Lieblingssessel gesessen, hatte zugesehen und zugehört, wie ein ausgesprochen gut gebauter junger Mann eine nicht minder gut gebaute junge Frau ausgiebigst verwöhnte und dabei mit meinem Lieblingsdildo und meinen Fingern, eine träumerische Illusion geschaffen. Doch dann hatte es an der Tür geklingelt. Lang, ausdauernd, anhalten und immer wieder. Schließlich hatte ich seufzend mein Tun unterbrochen, den Fernseher ausgemacht und den Dildo in der Schublade verschwinden lassen Schnell war ich in den Jogginganzug geschlüpft und hatte ungehalten gefragt, wer an der Tür stand. Es war Nicole.

Hab ich mich eigentlich schon vorgestellt? Nein? Nun, ich heiße Britta Schucker, bin 35 Jahre alt und von Beruf Gymnasiallehrerin. Ich unterrichte an einem Schulzentrum in der Nachbarstadt. Englisch, Französisch und Geschichte. Wie heißt es bei Jauch immer so schön? Ledig, Single, keine Kinder. Ledig und keine Kinder war akzeptabel. Aber Single? Diesem Status konnte ich nichts abgewinnen.

Nicole dränget sich an mir vorbei in meine Wohnung. Erst im Wohnzimmer blieb sie stehen, immer noch den Mantel an. „Gott sei Dank, dass du da bist, Süße!“ „Guten Abend, wie schön, dass du mich so überraschend besuchst. Setz dich doch!“ Aber für meine feine Ironie hatte sie keine Ader. „Mein Auto ist kaputt. Kannst du mich bitte nach Niederkaltenbronn fahren?“ Ich sank verblüfft auf meine Sessel. „Nach Niederkaltenbronn?“ Das waren etwa 50 Kilometer, aber das war nicht das Problem. „Hast du mal auf die Uhr gesehen? Es ist fast 20.00 Uhr. Was um alles in der Welt willst du um diese Zeit dort?“ Nicole stand immer noch und knetete die Hände. „Ich..., also ich bin.... Äh, ich bin da mit jemand verabredet. Im Hotel zum Bären!“

Nicole war rot geworden und sah zu Boden. Ich wurde neugierig. „Und der kann dich nicht abholen? „Nein, das geht nicht, auf keinen Fall!“ Jetzt wurde sie hektisch. „Bitte fahr mich!“ Ihre Augen sahen mich flehend an. Was sollte ich tun? „Ich zieh mich nur noch schnell um, ja?“ Sie nickte. Nicole war meine beste Freundin. Als wir später zum Auto gingen, rannte sie fast vor mir her.

Als wir auf der Fahrt waren, antwortete sie mir zögernd auf meine Fragen. „Ich habe da jemand kennen gelernt. Einen Mann. Er ist immer viel unterwegs. Aber heute ist er in Niederkaltenbronn. Er hat mich angerufen, ob ich nicht kommen will!“ Jetzt schwieg sie.
„Und wie heißt er?“ Darauf bekam ich keine Antwort. Schließlich bogen wir auf dem Hotelparkplatz ein. Zu meiner Überraschung blieb Nicole sitzen. Wieder knetete sie ihre Hände. Dann sah sie mich mit einem Ruck an. „Wartetest du auf mich?“ „Hier? Im Auto?“
„Nein“, schüttelte sie den Kopf. „In der Halle!“ Ich versprach es ihr.

Jetzt saß ich also in dieser vermaledeiten Hotelhalle, trank einen Kaffee nach dem anderen und machte mir so meine Gedanken. Wir hatten die Halle betreten und uns einen Platz im Foyer gesucht. Schwere Ledersessel standen um kleine Tischchen herum. Wir hatten die Mäntel über einen Sessel gelegt uns hingesetzt und Kaffee bestellt. Ich war gespannt, wie es weiter gehen würde. Als der Kaffee gekommen war, hatte Nicole ihr Handy gezückt, verstohlen auf eine Taste gedrückt und dann nur ins Telefon gehaucht, „ich bin da!“ Einen Moment hatte sie gelauscht und selig gelächelt. Dann war das Handy verschwunden und sie war aufgestanden, als wolle sie zur Toilette gehen. Mein Blick folgte ihr. Hinter der großen Tür bog sie ab und verschwand schließlich im Aufzug.

Es gehörte nicht viel Fantasie dazu sich vorzustellen, was da jetzt in einem der Zimmer über mir passierte. Nicole hatte diesen Aufwand sicher nicht betreiben, um sich nur gepflegt zu unterhalten. Wahrscheinlich wälzte sie sich jetzt nackt mit einem ebenfalls nackten Mann in Ekstase auf einem zerwühlten Bett. Wenn ich ehrlich bin beneidete ich sie. Und wenn ich weiterhin ehrlich bin, blieb das auf mich nicht ohne Wirkung. Schon vorher hatte ich unbändige Lust gehabt und war dann durch Nicoles Kommen unterbrochen worden. Die Lust kam jetzt, als ich zur Ruhe kam wieder. Ich stellte mir Einzelheiten vor.

Einzelheiten? Ich wusste viel über Nicole, aber was sie im Bett so trieb, was sich mochte und was sie anmachte, wusste ich nicht. Komisch eigentlich. Ich überlegte. Mochte es Nicole lieber zärtlich, oder hart? Mochte sie es, wenn sie mit den Fingern verwöhnt wurde, oder zog sie es vor, die Zunge eines Mannes zu spüren? War ihr das alles egal und sie wollte nur poppen? Und was tat sie gerne? Genoss sie es, einen harten Schwanz zu sehen, ihn anzufassen, zu streicheln? Oder nahm sie ihn lieber in den Mund und lutschte und saugte daran? Und dann, wenn es dazu kam, wie wollte sie ficken? Auf dem Rücken liegend, oder den Mann reitend? Von hinten, oder gar im Stehen? Oder war es eine geile Mischung aus allem?

Allein die Vorstellung machte mich immer geiler. Ich spürte, wie ich immer feuchter wurde und wie sich meine Nippel stellten. Was für eine blöde Situation? Wäre ich zu Hause, könnte ich es mir jetzt besorgen. Aber hier? Ich versuchte mich abzulenken. Menschen kamen und gingen. Manche gleichgültig nebeneinander, andere Arm in Arm, oder Händchen haltend. Bei denen hatte ich den Verdacht, dass sie bald ebenfalls bei der Sache wären. Und wieder beneidete ich die Frauen. Denen würde es bald gut gehen. Aber ich hingegen? Was hätte ich jetzt für zarte Hände, für einen steifen Schwanz gegeben.

Ich sah mich weiter um. Am Nachbartisch saß eine Frau mittleren Alters alleine. Sie schlürfte einen Longdring und sah gelangweilt aus. Ein klein wenig zu schrill geschminkt, ein klein wenig zu auffällig gekleidet. Die Blicke der Männer hingen an ihr. Auch der Typ auf der anderen Seite sah immer mal wieder von seiner Zeitschrift hoch, musterte sie kurz und verzog das Gesicht zu einem Grinsen. Auch mich streifte hin und wieder sein Blick. Er wirkte, als sei er das Warten gewöhnt. Kurze Zeit später kam ein älterer Herr mit silbergrauen Haaren. Er blieb vor der Frau stehen, verbeugte sich kurz und setzte sich dann. Sie redeten miteinander. Dann sah ich aus den Augenwinkeln, wie er ihr diskret ein Kuvert zuschob, sich verabschiedete aufstand und ging. Die Frau lehnte sich zurück, lächelte kurz, schaute in das Kuvert und ließ es in ihrer Handtasche verschwinden. Dann trank sie langsam ihr Glas leer, stand auf und ging mit gemessenen Schritten durch die Halle zur großen Tür. Auch hier gehörte nicht viel Fantasie dazu zu erahnen, was sich abspielen würde.

Nicht nur ich sah ihr nach. Auch der Mann mit der Zeitschrift. Ich sah sein spöttisches und wissendes Grinsen. Wieder streifte mich kurz sein Blick und er nickte mir zu. Dann versenkte er sich wieder in seine Zeitschrift. Und wieder schweiften meine Gedanken ab. Da der ältere Herr, der sich ganz offensichtlich weibliche Gesellschaft und sein Vergnügen gekauft hatte und dort meine Freundin, die ganz freiwillig Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hatte, um mit dem großen Unbekannten einige Zeit zu verbringen, um so ihre Lust befriedigt zu bekommen. Ich hätte zu gerne gewusst, wer er war. Warum machte sie so ein Geheimnis darum?

Meine eigene Lust wurde immer größer. Mit offenen Augen träumte ich davon, mit einem Mann zusammen zu sein. Ich versuchte mir vorzustellen, wie es sein würde, wenn mich große warme Hände berührten, wenn sie meinen Körper erforschen würden und immer tiefer in meine Geheimnisse vordringen würden. Ich träumte davon, selbst auf Forschungsreise zu
Gehen und einen dicken, steifen Schwanz in Händen zu halten. Und ich träumte davon, ihn in meinem Mund zu spüren. Und nicht nur dort! Meine Gedanken und Träume wurden immer intensiver, immer mehr entschwand ich der Wirklichkeit. Meine Pussy zuckte und juckte und meine Nippelchen rieben am Stoff meines Oberteils. Mein Gott, war ich geil.

Ich sah den Typen mit seiner Zeitschrift und sah ihn doch nicht. Ich malte mir aus, wie er mit wippender Gerte vor mir stand, wie die rotglänzende Eichel dazu einlud, ihn zu berühren und sie tief in meinem Mund verschwinden zu lassen. Ober einen großen, dicken Schwanz hatte? Ob er damit umzugehen wusste? Jetzt stand er plötzlich auf, warf die Zeitschrift auf den Tisch und verschwand in Richtung Drehtüre. Schon im gehen, hatte er die Zigaretten in der Hand. Eine glänzende Idee. Ich bestellte mir noch einen Kaffee und nahm meine Handtasche. Irgendwie musste ich mich ablenken.

In tiefen Zügen inhalierte ich den Rauch. Viel Ablenkung brachte es allerdings nicht, denn er stand mir gegenüber. Eine Hand in der Tasche und mit einem diabolischen Grinsen im Gesicht. Er nickte mir zu und ich nickte zurück. Schweigend rauchten wir. Unauffällig musterte ich ihn. Groß, nicht ganz schlank, dunkle Haare mit ein paar silbernen Strähnchen dazwischen, ein offenes, glatt rasiertes Gesicht, mit dunklen Augen. Ein schwarzer, eleganter Zweireiher, weißes Hemd, dezent gemusterte Krawatte. Mein Blick ging tiefer. Viel war ja in der Dunkelheit nicht zu erkennen, aber ich stellte mir vor, dass da in der Hose ein Gerät hing, oder vielleicht auch stand, dass Freude bereiten konnte.

So ging das nicht weiter. Ich musste etwas tun. Etwas Bestimmtes. Ich drückte die angerauchte Zigarette im Standaschenbecher aus, nickte ihm zu und verschwand eilig im Hotel. Halb und halb hoffte ich, dass er mir folgen würde. Der Gedanke war geradezu lächerlich. Auf die Damentoilette würde mir kaum nachkommen. Schade eigentlich!

Ein kurzer Rundumblick. Alle Kabinen waren unbesetzt. Nur am Waschbecken stand eine Dame und trocknete sich die Hände ab. Ich stellte mich vor ein anderes Waschbecken und richtete zum Schein meine Haare. Dann war sie verschwunden. Ich auch. Vorher hatte ich mir noch ein paar Papierhandtücher aus dem Spender gezogen. Toilettendeckel runter, Rock nach oben und Höschen bis zu den Knien. Die obersten Knöpfe der Bluse auf, und den Busen aus dem BH. Schmerzhaft standen die Nippel ab.

So weit es ging, machte ich die Beine breit und tauchte mit meinen Fingern in die feuchte Spalte ab. Schnell war der richtige Punkt gefunden. Groß genug war er ja. Meine Fingerspitze tanzte über die geschwollene Clit und meine andere Hand umfasste meinen Busen. In
meinem Traumbild sah ich einen steifen Schwanz, der direkt vor meinem Mund wackelte, ich fing ihn mit meinen Lippen ein und saugte daran. Immer schneller wurde mein Finger, bis ich schließlich merkte, dass es soweit war. Meine Hand verschwand von meinem Busen und schob sich in meinen Mund. Ich werde ziemlich laut, wenn ich komme, aber auf einer halböffentlichen Toilette ist das kontraproduktiv. Die Wände können Ohren haben.

Trotzdem kam ich gut und geil. Na ja. Besser als nichts. Jede Frau weiß, dass es beim Selbermachen so ist, wie beim kitzeln, man kann sich nicht überraschen. Deshalb ist es auch nur halb so gut, wie wenn es einem von einem Mann besorgt wird. Aber eine Erlösung war es trotzdem. Die Anspannung war weg. Endlich! Eine Weile blieb ich noch, wo ich war und wie ich war. Die Beine breit, die Finger in der feuchten Muschi und die andere Hand am Busen. Dann hörte ich die Klappern von Türen. Zwei Frauen betraten die Toilette. Sie unterhielten sich über Belangloses.

Mit Toilettenpapier wischte ich mir die Muschi trocken und zuckte schon wieder zusammen. Hörte das denn nie auf? Als ich meine Kleider richtete, wurde mir das nasse Höschen unangenehm. Kurz entschlossen zog ich es aus und ließ es in meiner Handtasche verschwinden. Dann betätigte ich die Spülung und verließ die Kabine, hoffend, dass man mir nicht ansah, was ich getan hatte. Die beiden Frauen sahen kurz zu mir rüber, als ich zum Wachbecken ging und verschwanden dann in jeweils einer Kabine. Hände waschen, ein bisschen Wasser ins Gesicht und die Haare richten. Ich ging zu meinem Tisch, trank einen Schluck des Kaffees, der inzwischen gekommen war und ging wieder vor die Tür.

Der Mann stand auch schon wieder beim Aschenbecher. Wieder nickten wir uns zu, redeten aber nicht miteinander. Doch plötzlich sprach er mich an und wieder grinste er dabei. „Die Zigarette danach?“ Ich fuhr zusammen. „Was meinen sie eigentlich?“ „Nun, sie rauchen, gehen dann auf die Toilette, kommen nach ewig langer Zeit wieder, sind verschwitzt und rauchen hastig eine Zigarette. Was soll man da denken?“ Ich schwieg. Er zuckte mit den Schultern. „Schade“, hörte ich ihn murmeln. „Was geht Sie das an?“ Bellte ich schließlich unfreundlich. „Sie haben recht, es geht mich nichts an.“ „Na also!“ Er zwinkerte mir zu. “Es ist nur schade, dass eine so schöne Frau zur Selbsthilfe greifen muss.“ Ich antwortete nicht.

Er drückte die Zigarette aus und drehte sich um. Dann blieb er stehen. „Dann werde ich auch mal auf die Toilette verschwinden!“ Ich biss mir auf die Zunge, um nichts zu sagen. Er stand immer noch einfach nur da, mir den Rücken zugekehrt. Als würde er auf etwas warten. Sollte er. „Wie gesagt, es ist schade. Zwei Menschen und ein Gedanke, aber leider nicht zusammen!“ Jetzt wurde ich wütend. Was bildete der Kerl sich eigentlich ein? Mit unterdrückter Lautstärke, aber ziemlich gepresst, stieß ich hervor. „Was denken Sie sich eigentlich? Wollen Sie hier mit mir ficken?“ Langsam drehte er sich um. „Nicht unbedingt hier, aber ficken schon!“ Mir fiel nichts mehr ein. Meine Blicke streifte seine Hose. Und was ich das sah, machte mich nervös.

„So, ficken schon, aber nicht hier. Wo denn dann? Und wenn ich nicht will?“ Er musste an meiner Stimme hören, dass ich nicht abgeneigt war, denn er grinste. „Sie wollen schon! Und was würden Sie von Zimmer 216 halten?“ Ich ließ ihn einfach stehen und ging an meinen Platz zurück. Der Kaffee war inzwischen kalt, aber ich wollte keinen neuen mehr. Ich ließ mich in den Sessel fallen und beobachtete, wie der Typ wieder herein kam, der Bedienung winkte, bezahlte und ohne sich umzusehen verschwand. Auch ich winkte der Bedienung, nahm meinen und Nicoles Mantel, bezahlte und verschwand. Ich war erst seit etwas mehr als einer Stunde da und Nicole würde so schnell nicht kommen. Ich richtete mich auf eine lange Wartezeit im Auto ein.

Leise Musik kam aus dem Radio. Langsam legte sich meine Wut. Und ich stellte mir vor, wie es wohl auf Zimmer 216 gewesen wäre. So etwas hatte ich noch nie gemacht, fand die Vorstellung aber mehr und mehr aufregend. Wie von selbst, fanden meine Hände den Weg unter meinen Rock. Ich war schon wieder feucht. Meine Finger spielten mit meinen Lippchen und ich setzte mich etwas bequemer hin, um mit einem Finger in mein feuchtes Löchlein eintauchen zu können. Hatte ich auch noch nie gemacht, so in einem Auto, auf einem Parkplatz. Wer weiß, was noch alles passiert wäre, wenn nicht plötzlich mein Handy geklingelt hätte.

Unwillig über die Störung, hangelt eich danach, besaß aber die Gebietesgegenwart, das Radio auszuschalten, als ich Nicoles Nummer sah. „Ja?“ Meldete ich mich. Nicoles belegte Stimme klang an mein Ohr. „Süße, tut mir leid, dass du so lange wartest. Fahr doch nach Hause.“ Dann kam eine kurze Pause. „Holst du mich dann morgen wieder ab? Ich ruf dich an!“ Wie gesagt, Nicole ist meine beste Freundin, also sagte ich zu. Langsam fuhr ich vom Hotelparkplatz und langsam fuhr ich über die nächtlichen Straßen. Als ich aus der Stadt raus war, stellte ich mich kurz entschlossen auf den Seitenstreifen und zündete mir eine Zigarette an. Dann noch eine Zweite und eine Dritte. Dann war mein Entschluss gefasst. Ich fuhr zurück.

Mit klopfendem Herzen und feuchter Muschi betrat ich die Hotelhalle zum zweiten Mal an diesem Abend. Niemand beobachtete mich, als ich durch die Glastür zu den Aufzügen ging. Und ich war alleine, als ich im Fahrstuhl auf den Knopf für die zweite Etage drückte. Als ich ausstieg, war ich meiner Sache nicht mehr ganz so sicher. Wollte ich das wirklich? Zwei Seelen schlugen in meiner Brust. Zum einen fand ich es aufregend prickelnd, zum anderen war da eine latente Angst. Was, wenn das ein Perverser war? Den Ausschlag gab mein Verlangen, meine Muschi, die pochte und zog und von der ich glaubte, sie würde auslaufen.

Zimmer, 210, 212, 214. Dann stand ich vor 216. Noch wilder klopfte mein Herz, noch heftiger zuckte meine Muschi. Ich hob die Hand und klopfte zaghaft an. Nichts rührte sich. Würde ich noch einmal den Mut finden, um anzuklopfen? Wieder hob ich zögerlich die Hand. Doch kurz vor dem Türblatt hielt ich inne. Was, wenn er inzwischen ein anderes Opfer gefunden hätte? Ich zog die Hand zurück. Erleichterung und Enttäuschung hielten sich die Waage, als ich mich umdrehte. Dann hörte ich das Geräusch der sich öffnenden Tür. Schnell drehte ich mich um.

Er stand vor mir, die Haare nass vom Duschen, einen Bademantel an, nur flüchtig geschlossen und mit dem Gürtel nachlässig gebunden Er grinste mich freundlich an, trat einen Schritt zur Seite und öffnete die Tür ganz. Langsam trat ich in das Zimmer. Es herrschte ein diffuses Halbdunkel. Nur eine Nachttischlampe brannte. Mit einem Blick sah ich den ordentlich aufgehängten Anzug. Das Bett war zurückgeschlagen und schien mich höhnisch anzugrinsen. Mein Gott, was tat ich da?

Er grinste immer noch, als er die Tür schloss. „Schön, dass du es dir doch noch überlegt hast. Ich heiße Jörg.“ Schon wieder ein Jörg, dachte ich. Der Name verfolgt dich! Und dennoch musste ich grinsen. Wenn der Satz galt, Nomen est Omen, dann hatte ich keine schlechte Wahl getroffen. Mein Ex-Jörg, war ziemlich gut gewesen. „Britta,“ sagte ich und gab ihm die Hand. „Nimm Platz, Britta!“ Möchtest du etwas trinken?“ Ich schüttelte den Kopf. Getrunken hatte ich wahrlich genug. Eher das Gegenteil. „Darf ich mal in dein Bad?“ Er nickte lächelnd und wies mir den Weg. Als ich fertig war und mir die Hände wusch, betrachtete ich mich im Spiegel. Ich fühlte mich wie ein Teenager und sah auch so aus.

Als ich mir den Rock hochhob und meine glänzende Muschi sah wusste ich, dass ich es wollte. Schnell wusch ich mir die Schnecke aus und freute mich bei der angenehmen Berührung meiner Hand, auf noch viel angenehmere Berührungen durch Jörg. Ich hoffte jedenfalls darauf. Als ich zurück ins Zimmer kam, hatte es sich Jörg bereits auf einem Sessel gemütlich gemacht. Ich setzte mich auf den anderen. Wir sahen uns schweigend an. Wenn er darauf wartete, dass ich den Anfang machen würde, hatte er sich getäuscht. Ich blieb einfach still sitzen und bemühte mich, entspannt auszusehen. Auch Jörg tat nichts. Zumindest nicht am Anfang.

Doch dann beobachtete ich, wie sich seine Beine immer mehr öffneten und nicht lange danach sah ich, wie eine hoch aufgerichtete, leicht nach oben gebogene Stange zwischen den Seiten des Bademantels hervor trat. Ich schluckte trocken. Was für ein Gerät. Ich bin schlecht im Schätzen, aber das waren doch einige Zentimeter, die da zu sehen waren. Lang und in der Dicke. Die rote Eichel glänzte feucht. Sah das geil aus, wie der Schwanz so etwas hin und her wippte. So geil war der Anblick, dass ich meine Augen nicht von diesem Schwanz wenden konnte. Ganz automatisch zog ich mir den Rock etwas höher und nahm die Beine auch auseinander. Jörg nickte anerkennend, bewegte sich aber nicht. Selbstvergessen fuhr meine Hand zwischen meine Beine und spielte mit meinen Lippchen.

Jörg grinste etwas und öffnete den Bademantel nun ganz. Sanft umschloss seine Faust die Stange und fing an zu reiben. So saßen wir uns gegenüber, starrten uns an und spielten selbstvergessen an uns herum. Doch dann stand Jörg auf und kam die drei Schritte auf mich zu. Genau vor meinem Gesicht wippte der Schwanz auf und ab. Jörg nahm meine Hand von meiner Schnecke und legte sie sich um die Stange. Sofort griff ich zu. Wie wunderbar fühlte sich diese Härte an. Aber ich wollte mehr.

Ich beugte mich vor und küsste die freiliegende Schwanzspitze sanft mit meinen spitzen Lippen, öffnete sie dann ein klein wenig und ließ die Eichel in meinem Mund verschwinden. Ganz langsam, mit wohldosiertem. Druck. Wie herrlich war es, nach so langer Zeit, wieder einmal eine solche Stange zu liebkosen, sie im Mund zu spüren. Genauso herrlich war es, mit den Murmeln zu spielen. Dick und prall, standen sie ab und bei meinem Spiel mit ihnen merkte ich, dass sie mit einem Band abgebunden waren.

Jörg ließ es eine ganze Weile geschehen, dass ich mit ihm spielte. Erst hielt er ruhig, doch dann bemerkte ich, dass er mit seinem Becken zustieß. Vor allen Dingen dann, wenn meine Zunge über seine Eichel fuhr. Es schien ihm zu gefallen. Mir auch, aber mir fehlte etwas. Und so gab ich mir das Fehlende selbst und spielte mit meiner Muschi. Dick und fest stand meine Perle hervor und ich bearbeitete sie sorgsam. Doch Jörg hatte seinen eigenen Plan. Er nahm meine Oberarme und hielt sie hoch. Dann griff er nach meinem Top und zog es mir über den Kopf. Seine Hände wühlten sich in meinen BH, hoben die Titten heraus und pressten sie zusammen. Wenig später hatte er mich auch vom BH befreit. Jetzt kneteten seine Hände meinen Busen und seine Finger spielten mit meinen Nippeln. Ausdauernd und anregend, während ich wieder an seiner Stange lutschte, seine Eier hin und her bewegt und mit der anderen Hand meine Clit versorgte.

Ich weiß nicht, wie es anderen Frauen geht. Ich persönlich liebe es, einen geilen Schwanz zu bespielen. Ich mag es, wenn das harte Teil in m einer Hand zuckt, wenn meine Zunge über die Eichel leckt und damit die Gefühle des daran hängenden Kerls steuert. Ich mag es, wenn ich mit Eiern spielen, sie in meinen Händen hüpfen lassen kann und ihm so süße Qualen besorge. Ich mag es, wenn ich spüre, dass er sich nicht mehr beherrschen kann, wenn seine Bewegungen immer schneller und fester werden, wenn er mich am Kopf festhält um mir seinen Willen, seinen Rhythmus aufzuzwingen und wenn ich dabei seinen Willen bereche, weil ich am Zuge bin.

Und ich mag es, wenn er mit Stöhnen oder Schreien sich in mich presst und mir seinen heißen Segen in den Mund schießt. Damit ergänzen sich dann auch unsere Wünsche meist. Ich kenne wenige Männer, die nicht gerne einer Frau in den Mund spritzen und ich kann es genießen. Aber bitte nicht falsch verstehen. Genauso genieße ich es, wenn die Kerle in mir stecken. Gibt es etwas Schöneres, als einen pochenden Schwanz in sich zu spüren, der einem ganz ausfüllt, der in einem hin und her fährt und schließlich das heiße Löchlein mit genauso heißem Saft zu füllen, ihn in der Möse zu verteilen und mit jeder Bewegung wieder heraus zu pressen? Ja, ich ficke gerne. Sehr gerne sogar!

Auch jetzt hätte ich, bei allem Genuss, den ich hatte, seinen Schwanz doch lieber in meiner heißen und brennenden Muschi gespürt. Sicher, ich tat, was ich konnte, aber es war doch wieder nur meine Hand, die da in der feuchten Spalte herumfuhrwerkte. Hin und hergerissen zwischen meinen Wünschen, nahm mir Jörg die Entscheidung ab. Plötzlich fasste er mich unter den Armen. Sein Schwanz rutschte aus meinem Mund und ich schwebte in Augenhöhe mit ihm. Der Junge hatte Kraft! Einen Moment lang hielt er mich fest und sah mir in die Augen. Ich spürte seine Stange auf meinem Schambein und wurde noch rolliger. Als ich versuchte, die Stange mit meiner Muschi einzufangen, grinste er nur und trug mich mit ein paar Schritten zum Bett.

Noch im hinliegen, nahm ich die Beine auseinander. „Komm!“ Flüsterte ich heißer. „Fick mich!“ Jörg kniete zwischen meine Beine und betrachte meine Muschi eingehend. „Du siehst geil aus!“ War sein einziger Kommentar, als er mir mit den Fingern der linken Hand die Schamlippen auseinander drückte. Seine rechte Hand umklammerte er seinen Schwanz. „Du hast ein geiles Loch!“ Hörte ich ihn sagen Und dann geschah es.

Es gibt schon Unterschiede, wie ein Mann in dich eindringt. Manchmal geschieht es langsam und zärtlich, eher beiläufig. Dann wieder drückt sich eine Stange zwischen deine Lippchen und spaltet dir die Muschi schnell und hart. Beides hat seinen Reiz. Doch das was Jörg jetzt machte, hatte ich vorher noch nie erlebt. Er rammte mir seinen hoch aufgerichtete Schwanz mit einer ansatzlosen Bewegung tief und fest in die Muschi. Ich wurde regelrecht gepfählt. Ich spürte, wie die harte Stange meine Muschi dehnte, sie ausfüllte und bald am Ende angelangt war. Tief steckte er in mir drin und tief füllte er mich aus.

Eigentlich mag ich den Wechsel in den Bewegungen. Mag es, wenn es mal schnell, mal langsam, mal hart und mal zärtlich geht. Doch das, was Jörg jetzt tat, ließ mich aufstöhnen, ja aufschreien. Vor Lust! Ansatzlos, begann er mich zu ficken. Und wie. Fast riss er seine Stange ganz aus meinem Loch, nur um dann wieder hart und fest zuzustoßen. Das war ein harter und geiler Fick. Kaum blieb mir Zeit und Gelegenheit, etwas dazu beizutragen. Aus dem Becken heraus, stieß er immer heftiger zu, nagelte mich sozusagen auf das Bett. Und wie er nagelte. So einen geilen Fick, hatte ich noch nie erlebt. Ich kam überhaupt nicht dazu, mir Gedanken zu machen. Zum ersten Mal ließ ich einfach durchficken und hatte meinen Spaß daran. Und wie!

Jörg machte keine Sperenzchen. Hart, gnadenlos und schnell vögelte er mich, mit der Exaktheit einer Maschine. Rein und raus. Immer wieder, ohne Pause. So war ich noch nie gebumst worden. Ich zog die Beine an, um ihn noch tiefer in mich eindringen zu lassen. Mit den Händen umfasste ich meine Oberschenkel und ließ mich einfach nur ficken. Wie durch einen Nebel hörte ich unsere Körper an einander klatschen. Immer wieder in einem geilen Rhythmus. Und ich hörte sein Keuchen und mein Stöhnen. Der Mann hatte eine phantastische Kondition. Rein und raus fuhr der Schwanz, verlor hin und wieder den direkten Kontakt, nur um mich dann sofort wieder mit Kraft und Härte aufzubohren und tief in mir zu verschwinden.

Dann kam ich. Laut, heftig und lange. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib und wand mich in gewaltigen Zuckungen auf dem Bett. Jörg stieß unvermindert zu und vögelte mir den Verstand aus dem Körper. Nur so halb bekam ich mit, wie sein Schwanz in mir explodierte und eine ungeheure Menge von Sperma in mich pumpte. Immer noch fuhr der Schwanz unvermindert in mir hin und her. Er schien weder langsamer noch weicher zu werden. Mein Zucken wurde langsamer, verlor sich aber noch nicht ganz. Immer noch brannte meine Muschi wie heißes Feuer und immer noch war ich geil, wie nur irgendwas. Von mir aus hätte mich Jörg in den nächsten Orgasmus vögeln können.

Doch plötzlich kam der Schwanz nicht wieder. Dafür erhob sich Jörg mit einem Ruck von mir. Im nächsten Moment spürte ich, wie mir seine kräftigen Hände die Beine noch weiter auseinander drückten. Bevor ich nachdenken konnte, spreizten lange Finger meine Muschilippen auf und eine Zunge drängte sich in mein frisch gevögeltes Loch. Es sollte weiter gehen, nur anders eben.

Nicht alle Frauen mögen es, wenn sie geleckt werden. Ich schon. Ich kann die Zunge manchmal viel intensiver spüren als den Schwanz. Außerdem ist e s eine Möglichkeit, die Muschi geil bearbeitet zu bekommen und selbst an einem geilen Schwanz zu lutschen. Außerdem, wenn der Schwanz nicht mehr kann, die Zunge kann immer! Bei Jörg hatte ich zwar keine Anzeichen der Ermüdung festgestellt, aber wie gesagt, lecken ist auch geil. Und Jörg leckte mich! Und wie! Genauso, wie er mich gevögelt hatte, leckte er mich nun. Nicht ungedingt sehr zärtlich, aber unheimlich geil. Ich spürte seine Zunge überall. Und ich spürte, wie er mir in die Lippchen biss, sie in die Länge zog und mich immer geiler machte. Schon wieder!

Dann war seine Zunge hart und druckvoll auf meiner Clit, drückte sie nach allen Richtungen und leckte sie mit Kraft und Ausdauer. Und wieder stieg das Gefühl eines kommenden Orgasmus in mir auf, nicht unbedingt unerwartete, aber im Endeffekt doch überraschend. Den ersten Orgasmus hatte ich noch gar nicht richtig verdaut, war immer noch geil, geiler, am geilsten. Dann schlossen sich Zähne um meine Clit, rieben sich daran und zogen sie in die Länge. Welche Frau kann solch einen Reiz aushalten? Ich nicht. Wieder schrie ich meine Lust, meine Geilheit laut in das Zimmer und wand mich vor Entzücken und Extase auf dem zerwühlten Laken.. So ausdauernd und gekonnt, wie Jörg fickte, leckte er auch.. Außerdem rammte er mir zwei harte Finger in mein feuchtes Loch und fickte mich denen, während seine Zunge und seine Lippen meine Clit verwöhnten.

Wieder ließ er mich meinen Orgasmus genießen und machte einfach weiter, als sei nichts gewesen. Nur langsam wurde ich ruhiger. Mein Atem ging pfeifend. Ich war nicht in der Lage, irgend etwas zu sagen. Mein Herz raste und meine Muschi brannte. Wann war es mir jemals so gut gegangen, wann war es mir jemals so geil besorgt worden? Ich wusste es nicht. Nur ganz langsam nahm ich wieder meine Umgebung war. Ich schwebte in einem merkwürdigen Zustand. Einerseits war ich geil gekommen, mehrmals sogar. Zweimal durch Jörg und einmal auf der Toilette durch mich. Aber da war auch tief in mir der Wunsch, es möge noch nicht vorbei sein. Konnte ich noch? Wollte ich noch? Konnte und wollte Jörg noch?

Er konnte und er wollte. Schon schob er sich wieder über mich und schon wieder klopfte der Speer an meinem Eingang an. Immer noch, oder schon wieder hart und steif. Und der Speer drängte sich in meinen Liebeskanal, kaum weniger heftig als beim ersten Mal. Und fast sofort danach wurde ich wieder genagelt. Hart, fest und kompromisslos. Und unendlich geil. Ich spürte förmlich, wie er mir die Muschi mit seinem Schwanz spaltete, mich pfählte und immer wieder mir Kraft aufspießte. Jörg nahm mich wieder wie eine Maschine und sofort war das geile Gefühl wieder voll da. Diesmal versuchte ich mitzumachen, scheiterte aber erneut an der Kraft von Jörgs Stößen. Also ließ ich es. Er schien es nicht zu vermissen, er schien seinen Spaß daran zu haben und den hatte ich auch.

Erstaunt war ich nur, dass Jörg diesmal vor mir kam. Nicht, dass es mich gestört hätte, den zuckenden Schwanz in meiner Möse zu spüren, aber ich fürchtete, dass die Herrlichkeit damit zu Ende war und ich keinen weiteren Orgasmus bekommen würde. „Sei nicht undankbar“, schalt ich mich selbst. „Du bist zwei mal genial gekommen. Besser als je zu vor!“ Und doch war da das Gefühl eines Verlustes. Völlig unbegründet. Denn auch als er ausgespritzt hatte, stieß er noch weiter zu. Mein Körper sammelte sich zu einem Orgasmus, dann bemerkte ich, dass seine Stöße langsamer und seltener wurde und ich bemerkte, dass seins Schwanz weich zu werden begann. Jörg merkte es auch. In meine Trauer hinein, zog er sich aus mir zurück und warf sich neben mich.

Eie Sekunde später spürte ich seine Hand meiner Muschi. Zufrieden grunzend, öffnet ich meine Beine weit und überließ mich seinem gekonnten Fingerspiel. Die kurze Unterbrechung hatte mir nicht geschadet. Wieder sammelte sich mein Körper und explodierte in grenzenloser Lust. Meine Schrei hallten durch das Zimmer, meine Beine schlossen sich über Jörgs wichsender Hand, die keine Ruhe gab. Noch einmal schüttelte mich eine Welle meines heißen Orgasmus. Und das ist auch das Letzte, an was ich mich erinnern kann. Dann waren die Lichter aus. Vor Erschöpfung und vor grenzeloser erlebter Lust.

Ein merkwürdiges Geräusch holte mich aus dem Schlaf. Nur langsam kam ich dahinter, dass
es mein Handy war., Mühsam stand ich auf. Warum war ich in diesem Zimmer? Was war letzte Nacht nur gewesen? Schemen von Träumen jagten durch meinen Kopf. Ich fand das Handy und meldete mich mit krächzender Stimme. „Hab ich dich geweckt?“ Nicoles Stimme drang an mein Ohr. „Ja“, sagte ich der Einfachheit halber. Dann war ich froh, das Nicole redete, denn ein nackter Jörg kam aus dem Bad. Sofort waren die Erinnerungen wieder da. Kein Traum. Realität!. Auch in schlaffem Zustand sah sein Schwanz genial aus. Und ich wusste inzwischen, wie er damit umgehen konnte.

„Tut mir leid, wegen gestern abend. Bist du gut nach Hause gekommen?“ „Doch ja!“ Ich musste mich schwer konzentrieren. Denn Jörg hatte sich neben mich gekniet und drängte mir seine Hand zwicken die Beine. Natürlich öffnete ich sie sofort, denn ich war schon wieder geil. Jörg übrigens auch, denn ich sah wie sein Schwanz aufstieg. „Bist du immer noch bereit, mich abzuholen?“ „Wann denn“, fragte ich lauernd. „So gegen vier?“ Ich sah auf die Uhr. „OK. Ich ruf dich an, wenn ich da bin!“ „Danke Süße!“ Dann legte sie auf.

Jörg sah mich fragend an. „Meine Freundin. Ich soll sie hier abholen!“ „Wann denn?“ Ich ließ das Telefon fallen und räkelte mich aufreizend im Bett. „In sechs Stunden etwa!“ Jörg ließ seinen Blick über meinen Körper streifen und sah dann an sich herunter. Wieder grinste er mich an. „Dann lass uns die Zeit nutzen!“

Und das haben wir dann auch sehr ausgiebig getan.

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Grumbel

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lonleydick

schön schön schön

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Maxhaedrom

ist gut geschrieben und eim geiles Erlebnis dazu

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deetasdute

echt geile story. ... und vier uhr kann so schnell kommen

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PornFan

:-)) wow...supergut geschrieben:-)...echt genial die Story

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spitz50

oh das ist wirklich eine anregende geschichte....