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Geschichte von rotster

Helga - die Überraschung

Helga fragte nach dem geilen Fick und nach einer kurzen Verschnaufpause nach der versprochenen Überraschung. Hans angelte aus der Jackentasche seines auf der Erde liegenden Sakkos einen Umschlag und gab ihn Helga.

Helga las, jubelte und küsste ihren Mann. Im Umschlag waren Tickets für eine zweiwöchige Safari in Afrika für sie beide. Es sollte schon am nächsten Mittwoch losgehen. Helga machte sofort Pläne und eine Liste was sie alles noch einkaufen musste bevor es losging.

Zwei Tage später kam dann die kalte Dusche. Hans musste überraschend für die Firma ins Ausland und konnte nicht mitfahren. Helga war traurig, aber Hans tröstete sie auf seine ihm ganz eigene Art und machte danach den Vorschlag, dass sie doch ruhig fliegen soll und vielleicht eine Freundin mitnehmen könne.

Helga war zwar nicht glücklich damit aber letztendlich konnte man die Reise ja nicht verfallen lassen.

Eine Begleiterin, die so kurzfristig konnte war auch bald gefunden und so flog sie am Mittwoch zusammen mit Sabrina nach Afrika.

Die Safari Gruppe bestand aus zwei Führern, fünf Begleitern, alles Schwarze, und 10 Touristen, vier Paare und Sabrina und Helga.

Die Fahrt durch die Savanne war aufregend, geschlafen wurde in Zelten, die nachmittags von allen gemeinsam aufgebaut wurden, gegessen wurde das, was der schwarze Koch aus seinen mitgenommenen Vorräten zauberte.

Nach tagelangen Katzenwäschen sehnten sich alle nach einem Bad. Einer der Touristen sprach den Führer an und fragte nach einer Dusch oder Bademöglichkeit.
Wir kommen heute an einen Fluss, der schönes klares Wasser führt, dort können alle baden, aber nicht allein, da das zu gefährlich ist.

Als das Lager aufgebaut war, kümmerte sich Helga und Sabrina noch um das Gepäck und sprachen mit dem Koch, sodass bereits die ersten vom Baden zurückkamen und schwärmten wie toll das Wasser sei,

Helga und Sabrina wollten gerade losgehen, als John, einer der Führer sagte: Sie können da nicht allein hingehen, ich gebe Ihnen JOKO mit und deutete auf einen der Schwarzen, der kann mit dem Gewehr gut umgehen und wird auf sie aufpassen. Nur, sie sollten ein Hemd oder einen Badeanzug tragen, damit er wirklich auf die Gefahren achtet, grinste John.
Sie gingen gerade los, als für Helga ein Telefongespräch von Hans ankam. Sabrina und Joko gingen schon vor.

Nachdem Helga ihrem Mann von der Safari vorgeschwärmt und ihm gesagt hatte wie sehr er ihr fehle, ging sie ebenfalls zum Baden.

Sie hatte ein langes T-Shirt über ihren nackten Körper gezogen um den armen Schwarzen nicht zu sehr abzulenken. Sie nährte sich dem Fluss, als sie Joko sah, wollte sie laut rufen, doch als sie den riesigen schwarzen Schwanz in der Hand sah, schlich sie sich heran.

Joko stand hinter einem dürren Busch und beobachtete Sabrina im Wasser. Sabrina hatte einen Badeanzug an, und was für einen. Der Bikini war so knapp, dass er kaum halten konnte, was er halten sollte. Sie stand im Uferwasser und wusch sich, die Haare ganz nass, die Brustwarzen sichtlich versteift, wusch sie mit einer Hand im Höschen ihr Kätzchen.

Das Joko sie beobachtete, bei ihrem Anblick einen riesigen Steifen bekommen hatte und nun wichste, das hatte Sabrina nicht mitbekommen.

Helga schlich vorsichtig zurück und kam dann mit lautem Hallo den Weg entlang. Joko hatte so genügend Zeit seinen Prügel so gut es ging zu verstecken.

Sie grüßte den Schwarzen und ging schnurstracks ins Wasser. Als sie neben Sabrina auftauchte, sagte diese: Du hättest ruhig nackt in das Wasser gehen können, das T-Shirt zeigt nass alles, und fügte hinzu, nicht das der arme Joko noch vor Scham in Ohnmacht fällt.

Abgesehen davon, dass ich nicht an die Durchsichtigkeit des T-Shirts gedacht hatte gehst Du völlig fehl. Joko hat einen riesigen Hammer gerieben als ich eben kam, er hat deine Waschorgie und deine steifen Nippel nicht aus den Augen gelassen.

Nicht dein Ernst, prustete Sabrina. Doch und ich sage Dir, der Junge hat Sti(e)l und was für einen.
Sie planschten noch eine Weile und dann kam Sabrina zu ihr geschwommen. Du, kannst Du Dich noch an das Gefängniskonzert erinnern? Als wir die Jungs so richtig angeschärft haben? Na klar, was meinst Du wie oft ich mir überlegt habe wie viele Male die Knastis beim Wichsen an unsere Muschis gedacht haben.

Wollen wir Joko nicht für seine Wache entschädigen? Wie meinst Du das? Naja, wir könnten ihm ja ein bisschen mehr zeigen, oder? Sprachs und küsste Helga zart auf die Wange.

Helga stutzte nur einen Moment, ich weiß was besseres, wie lange hattest Du keinen Schwanz mehr? Du gehst raus und ich zeige mich ein wenig im Wasser, mache ihn scharf und ich wette mit Dir, er fängt wieder an zu wichsen. Du schleichst dich an und übernimmst plötzlich und unbemerkt das Wichsen. Wenn er dich dann stößt, komme ich zu Euch, der reicht für uns beide.

Sabrina schien begeistert, rief laut, ich gehe jetzt raus und verschwand.

Helga war nun allein im Wasser und aalte sich vor den Augen von Joko, beim Rückenschwimmen rutschte das Shirt immer hoch und legte die Muschi frei oder sie strich sich mit der Hand über den Busen, sodass das Shirt ganz stramm anlag und fast durchsichtig war.

Helga spürte förmlich den Blick Joko's auf ihrem Körper und schielte immer zu dem Gebüsch, wohl wissend was er da treibt.

Sabrina war inzwischen aus dem Wasser und gegangen, als sie an Joko vorbei war, schlich sie leise zurück. Tatsächlich stand er halb in dem Gebüsch und starrte zum Fluss in dem Helga eine nette Vorstellung gab.

Joko hatte seinen Schwanz aus dem Short befreit und strich mit der geschlossenen Faust immer hin und her, ganz langsam. Er hatte einen ganz schön großen langen Pimmel, der fest und bereit war.

Sabrina fühlte eine innere Hitze und war schon ziemlich feucht in ihrem Höschen, als sie sich ganz langsam an ihn heranschlich. Als sie nahe genug war, fasste sie von unten an seine dicken Eier und knetete den Sack. Joko erschrak und drehte sich rasch zu ihr herum, gleichzeitig zog er seinen Short über den steifen Pint. Vergebens, er passte kaum rein.

Sabrina nutzte die Verwirrung und stülpte ihren Mund über den glühenden Stab. Joko war zu überrascht, als das er irgend eine andere Reaktion, als völlige Hingabe ausführen konnte.

Wie in Trance ließ er das geile Saugen über sich ergehen. Er genoss es sichtlich, als Sabrina ihm die Hose herunterzog und nun den frei stehenden Schwanz blies. Mit einer Hand knetete sie seine Eier, mit der anderen hielt sie seinen Po um auch ja zu verhindern, dass er sich ihr entzog.

Helga war inzwischen der Meinung, lange genug gebadet zu haben und kam aus dem Wasser. Sie nahm ihre Sachen und ging leise zu der Stelle wo Joko sein musste.

Was sie sah war fantastisch. Die weiße blonde Frau blies mit Hingabe einen riesigen schwarzen Dödel, dessen Besitzer völlig abwesend dastand und vor Glück grunzte.

Helga wurde bewusst wie feucht ihre Muschi bereits war und gesellte sich zu den Beiden. Sie drückte Sabrina etwas zur Seite und nahm ihrerseits die beschnittene Eichel Jokos tief in den Mund, Sabrina leckte nun die Eier. Joko konnte kaum noch stehen, so geil war er. Helga legte sich plötzlich auf den Rücken und zog Sabrina und Joko mit sich.

Die beiden Frauen wollten gefickt werden und lagen mit weit gespreizten Beinen nebeneinander. Joko verstand ohne Worte was zu tun war. Er nahm die erstbeste und steckte seinen Schwanz in die geile Öffnung. Nach einigen wilden tiefen Stößen ließ er ab und nahm sich die andere vor. Alle drei stöhnten vor Lust und schon bald kamen die beiden Frauen zu ihren Orgasmen. Kurz darauf zog sich Joko aus der Muschi von Sabrina heraus, stand auf und spritzte auf die vor ihm liegenden Frauen. Die weiße Flüssigkeit lief auf den Frauenbäuchen herab. Alle waren glücklich und fürs erste befriedigt. Nun mussten sie alle drei dringend baden. Joko, der immer noch nichts gesagt hatte, ließ zuerst die Frauen ins Wasser, die anschließend ins Lager zurückgingen. Joko badete erst, als die beiden Frauen außer Sicht waren.

Zurück im Lager zogen sich die Frauen etwas über und aßen dann mit den anderen zu Abend. Joko kam kurz darauf auch wieder und sagte wie vorhin auch kein Wort.

Am nächsten Tag fuhren sie zu einem Eingeborenen-Dorf, wo am Abend eine traditionelle Feier sein sollte.
Um ein Lagerfeuer waren im Halbkreis jede Menge Sitzkissen für die Touristen aufgebaut. Nachdem alle dort Platz genommen hatten, begann die Feier in der Abenddämmerung. Es wurde die typische, von Trommeln bestimmte, afrikanische Musik gemacht, die mit der Zeit fast hypnotische Züge aufweist. Mehrere junge Frauen, die alle nur ein Baströckchen trugen, tanzten über den Dorfplatz. Plötzlich schrieen sie auf, was aber zu der gespielten Geschichte gehörte. Männer, als wilde Tiere verkleidet, tanzten mitten durch die Frauengruppe hindurch. Die Mädels drängten sich aneinander um den als Löwen, Büffeln, Zebras, Nashörnern und einen riesigen Gorilla verkleideten Männern zu entgehen. Die Tiere bedrängten sie und versuchten sie immer wieder auseinander zu treiben.

Die Touristen sahen dem wilden Treiben gespannt zu und aßen und tranken von den gebotenen Leckereien, die ihnen die älteren Dorfbewohner reichten.

Höhepunkt des Tanzes war, dass der Gorilla es schaffte eine Frau aus der Gruppe zu trennen und sich über sie her zu machen. Er warf sie in den Staub und legte sich zwischen ihre Schenkel. Dann grunzte er und tat so, als wenn er das Mädel vernaschen würde. Nach einer Weile des Jammerns tat dann das Mädel so als würde sie tatsächlich Spaß an der Affennummer haben und beide spielten einen ziemlich lauten und heftigen Orgasmus. Dann war die Vorstellung vorbei und die Touris applaudierten kräftig.

Der Touristenführer erklärte seinen Gästen, dass dieses eine alte Sage war, in der der Affenkönig sich mit Hilfe seiner Tierfreunde einmal im Jahr eine menschliche Jungfrau holt, um mit ihr „menschlichen“ Sex zu haben. Das Dorf aus dem die Frau stammt, die der Affe wählt, hat eine gute Ernte, viele Tiere und Reichtum zu erwarten.

Am Abend blieb die Reisegruppe im Dorf und schlief in extra leer geräumten Hütten der Eingeborenen. Helga und Sabrina lagen noch lange wach und diskutierten, ob denn wohl an der Sage was dran sei und ob überhaupt Sex mit einem Affen möglich sei.

Als sie einschliefen träumten beide unabhängig voneinander, dass sie ein riesiger Affe verschleppt, auszieht und anschließend so richtig durchfickt. Beide erwachten mitten in der Nacht schweißgebadet und geil. Jede rieb sich für sich auf ihrem Lager die Pussy und verschaffte sich einen Orgasmus.

Am nächsten Morgen ging die Tour weiter. Joko musste noch 2 mal mit den beiden Frauen baden gehen und wurde jedes Mal wieder belohnt. Gesprochen hat er kein Wort.

Dann war der Urlaub vorbei und die Rückreise verlief auch ohne jeden Zwischenfall.

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rotster

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flamingo04 Avatar

flamingo04

wahrlich ein geiles Erlebnis!!!Dabei seit Ihr sichlich auf Eure Kosten gekommen, oder???

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spitz50

die geschichte ist ja ganz schön heiss....

luemmel Avatar

luemmel

Der Anfang war gut, der Schluss naja.