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Geschichte von bimann69

Die geilen Bi-Trucker3

Lange – das war keine Untertreibung! Schon über zwanzig Minuten oder mehr fickte dieser Hengst meinen Arsch. Manchmal schwoll sein Schwanz noch weiter an, dann machte er langsamer, zögerte seinen Orgasmus hinaus, um dann mit umso mehr Power wieder zuzustossen. Zwischendurch machte er tatsächlich eine kleine Pause und trank etwas Bier. Aber irgendwann, nach fast einer dreiviertel Stunde – eine Ewigkeit für mich – explodierte auch Pawels Schwanz. Er zog ihn heraus und eine unvollstellbar grosse Menge heissen Spermas landete auf meinen Rücken. Pawel schrie fremde Wörter, während er in acht oder neun Schüben abspritzte.

Danach löste er das Seil um meine Eichel und begann meinen Schwanz zu wichsen. Ich kam recht schnell, zumal er trotz seiner derben Händen viel vom Wichsen verstand. Meine Ladung spritzte nur so aus mich heraus.

Alle keuchten und schwitzten. Ich war von Glück erfüllt, auch wenn ich anfangs panische Angst hatte. Aber diese "Vergewaltigung" war wohl genau das, was ich gebraucht hatte. Die beider Trucker waren ebenfalls zufrieden, jedenfalls grinsten sie und sahen befriedigt aus. Ich grunzte und wollte damit sagen, dass es jetzt genug war und sie mich freilassen könnten. Doch die Trucker machten überhaupt keine solchen Anstalten.

Im Gegenteil: Marek rieb sich schon wieder seine Latte und versuchte, ihn steif zu kriegen. Sie unterhielten sich, Ich verstand kein Wort, ja nicht einmal den Sinn des Gesagten; dann nickte Pawel seinem Kumpel zu und dieser begann in der Werkzeugkiste zu wühlen. "Jetzt du grossen Arsch haben nach mir", raunte mir Pawel zu. Ich verstand zwar, was er meinte, aber worauf die beiden hinaus wollten, erkannte ich erst, als Marek mit einer wuchtigen, gut zwei Meter langen Kette zurückkehrte. In der anderen Hand hielt er PET-Flasche mit Speiseöl. Damit fettete er die Kette ein und reichte sie Pawel, der sich hinter mir hingekniet hatte. Sofort war mir klar, was das werden sollte; ich wollte protestieren, aber schon kniete auch Marek über mich und spreitzte seinen Arsch.

Pawel schob das erste Glied der Kette in mein Loch. Dann schob er das zweite Glied nach; Ich spürte jede Bewegung. Jetzt das dritte Glied, das vierte. Es war ein unheimliches Gefühl. Das Metal war kalt, doch kaum in mich eingedrungen, erwärmte es sich ein wenig, bis das nächste kalte Teil folgte. Die beiden hatten offenbar einen Mordsspass an ihrer Aktion. Innerhalb von fünf Minuten hatte er die ganze Kette, Glied für Glied, in meinen Arsch gestopft. Ich hatte das Gefühl zu platzen. War Pawels Schwanz schon riesig, so überstieg dies mein Fassungsvermögen. Es war ein süsser Schmerz, denn schon wieder musste ich mir eingestehen, dass es mich insgeheim erregte. Mein Schwanz schien dies zu bestätigen, denn ich hatte wieder eine stahlharte Latte. Den beiden Lastwagentypen entging meine Lust nicht...

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bimann69

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❤️Bedankt haben sich:
wolfmanth, hubby, wandersmann2, Toby66, Ghost1770, Ralle4, Markus667
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wandersmann2

Ich habe lieber einen Schwanz im Arsch der seine Sahne reinspritzt.

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bigchef

dein arsch ist ja besser wie jede tasche :-)