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Geschichte von balu1512

Bi schadet nie

Nach den Spielen und Erfahrungen in der Pupertät waren Mädchen und Frauen mein Augenmerk und ich dachte fast gar nicht an gleichgeschlechtliche Dinge. Jahre strichen ins Land und ich heiratete, wurde Vater und der Trott holte mich ein. Es war die Zeit der ersten Internetschritte, und so wie niemand Pornos auf den ersten Videorecordern geguckt hat, so war auch niemand auf Pornoseiten im Internet. Ich stehe dazu, ich schon. Ich erwischte mich, wie ich mir auch den ein oder anderen Schwanz angeschaut habe und auch DWT erregend fand.
Anfang der 90er war dann ein Lehrgang im Ruhrgebiet angesagt, und ich habe mit einem langjährigen Kollegen und Freund ein Hotelzimmer bezogen.
Anfangs redeten wir an der Hotelbar, tranken unser Bierchen, bis er mir erzählte, dass er seinen PC mitgebracht habe und wir ja mal auf dem Zimmer surfen könnten. Gesagt getan, zwei Bier eingepackt und ab auf`s Zimmer. Auf der Nachtkommode lag ein „Happy Weekend“, das ich natürlich sofort durchblättern musste. Schon richtig geil dadurch schauten wir jetzt ein paar Pornobilder. Die Hosen bleiben an diesem Abend noch zu und wir verabschiedeten uns brav.
Am nächsten Tag kam meinem Kumpel die Idee in den Rotlichtbezirk nach Bochum zu fahren und Nutten zu gucken. Gesagt getan uns ausgiebig Appetit geholt. Da wir beide jedoch nie für Sex bezahlt haben, blieb es beim gucken. Mit gut durchblutetem Schwanz und feuchten Unterhosen ging es zurück ins Hotel. „Noch ein Bierchen auf dem Zimmer?“ – warum nicht. Der PC wurde eingeschaltet und die Pornos immer geiler. Verstohlen schauten wir auf die Beulen in unseren Hosen. Aus vielen Gesprächen über unsere Frauen, wussten wir vom Anderen, dass sexuell nicht viel läuft und wir beide auch nicht immer treu gewesen waren. Von gemeinsamen Duschen im Schwimmbad wußte ich, dass sein Schwanz beschnitten und nicht der Größte ist. Trotzdem reizte mich das Teil schon lange und war Teil von meinen Wichsfantasien. Nach der vierten Flasche Bier stand mein Kumpel auf, öffnete die Hose und zog blank. „Was soll das eigentlich – wir sind erwachsen und geil – also zieh dich aus“ Gesagt getan und wir saßen beide nackt mit wehenden Schwänzen vor dem Monitor. Der war aber plötzlich vollkommen uninteressant und wir schauten nur noch auf den Schwanz des Anderen. Fast zeitgleich umfassten und wichsten wir den anderen Schwanz und standen auf. Die nassen Eicheln berührten sich und ein Faden vom Vorsaft bildete sich zwischen ihnen. Seine kleinen festen Nippel standen fast einen halben Zentimeter ab und ich musste sie lecken. „Ich wollte schon immer deinen dicken Vorhautschwanz lutschen“ sagte er und kniete sich hin. Er zog meine lange Vorhaut ganz zurück und die Zungenspitze berührte mein Pipiloch, dann den Eichelkranz und dann nahm er sie ganz in den Mund. Herrlich sein heißer nasser Mund. Ich griff unter seine behaarten Achseln und zog ihn hoch, drückte ihn rüber auf das Bett und wir gingen in 69 – Stellung. Nun war ich auch am Ziel und leckte seinen kleinen beschnittenen Schwanz, nahm ihn ganz in den Mund und spürte, wie er in mir größer wurde. Ein geiler Geschmack nach Vorsaft und Pipi machte sich breit. Wir lutschten uns gegenseitig und kneteten dabei die Po`s. wir wollten beide nur noch spritzen und den Saft des Anderen. Ich steichelte nun mit dem Finger seine feuchte Rosette, die vollkommen weich und entspannt war, was er mit einem Stöhnen quitierte. Wie er mir später erzählte, fickte er regelmäßig Dildos. Mühelos drang mein Finger in sein heißes Loch und ich ertastete in seinem weichen Darm die Prostata. Ein Schwall Saft schoß in meinen Mund und mein Freund stöhnte auf. Auch sein Finger suchte den Weg in meinen Darm, doch war ich Jungfrau und es war nicht so einfach und tat anfänglich weh. Einmal im Darm war es ein tolles Gefühl und mein Schwanz wuchs in seinem Mund schnell wieder auf volle Größe. Es dauerte nicht lange und ich spritzte tief in seinen Hals. Er stöhnte auf, leckte den Schwanz sauber und setzte sich jetzt auf meinen Bauch, meinen Schwanz an seiner Pospalte und wichste wie wild – dadurch, dass er beschnitten ist, hat er ein unheimliches Stehvermögen. Plötzlich sagte er nur "Mund auf“ und hielt seinen Schwanz vor meinen Mund. Er spritzte mit fünf oder sechs Schüben seinen Samen auf meine Zunge. Wow, genau das wollte ich. Wir gingen ins Bad, legten uns trocken und gingen dann jeder in sein Bett.
Aus dieser Erfahrung ist eine lange Freundschaft mit einigen sexuellen Abenteuern geworden – sein größter Wunsch ist es gefickt zu werden, doch ist mein Schwanz bislang zu dick – wir arbeiten daran.
Im Mai steht ein Männerurlaub in einer Hütte am See an – viel Ruhe und viel Männersex – ich werde berichten.

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balu1512

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Netterfetter Avatar

Netterfetter 01.03.2023

So ein Freund fehlt mir .

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Janna2 19.11.2022

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Ruzka Avatar

Ruzka 27.09.2022

Sehr geile Geschichte, ich wollte immer im Pornokino einen anderen wixen, Traute mich nicht , ich war zu schüchtern. Aber schöne Schwänze anzuschauen macht mich immernoch geil